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Beiträge von Hörnli

  • Betrieb von Bässen außerhalb des xmax

    • Hörnli
    • 19. August 2006 um 13:29

    Moin,

    Zitat von "Mr.Minz"

    xmax = grüner Bereich für den TT
    xmech = nach dem roten Bereich des TT , ist das so richtig?

    Zitat von "SRAM"

    Ja, und dazwischen (um im Bilde zu bleiben) der gelbe Bereich: leiert Klebestellen, Sicke und Spider zunehmend schneller aus und klingt nicht so dolle (zunehmend wumpsiger, manche mögen das ja).

    Meist liegen dazwischen so um die 3 dB, ist also nicht die Welt. Deswegen lohnt es sich meist nicht, sein Material unnötig zu verschleißen.

    Kurz, knapp und richtig, vor allem die Geschichte mit den 3 dB. Allerdings ist es eher die Regel im Beschallungsbereich die Bässe zu überfahren, zumal der ansteigende Klirrfaktor natürlich viel zum Lautheitseindruck beiträgt. Je nach Chassis, Konstruktion und Musik passt das zum Geschmack des Zuhörers, oder auch nicht...

    In jedem Fall die fertige Konstruktion überprüfen, ein kleiner weißer Farbtropfen und helles Licht, Stöpsel in die Ohren... Versuch macht kluch...
    Die von Forenmitgliedern für mich angefertigten Simulationen zum Hub waren nie korrekt, wobei SRAM beim CB18 nur in einem kleinen Detail danebenlag, die Geschichte mit der Spulentemperatur werden wir demnächst mal aufarbeiten, ich habe einen Meßaufbau zur Ermittlung der Spulentemperatur, aber bisher keine Zeit.

    Gruß

  • Glasröhrchen von Frequenzweiche zerstört

    • Hörnli
    • 19. August 2006 um 13:03

    Moin red-button,

    wenn die Soffitte mal geleuchtet hat ist das schonmal ein Indiz dafür, daß diese sinnvoll ist. Also nicht überbrücken, zumal diese Soffittenlampen auch kalt (dunkel) einen definierten Widerstand haben, der im Passivweichendesign berücksichtigt ist. Bei einem Feedback und überbrückter Soffitte ist der Hochtontreiber binnen weniger Sekunden hinüber.

    Hast Du mittlerweile die Werte der Lampe herausgefunden? Falls wirklich welche ohne Aufdruck verbaut sind, Du aber noch eine intakte hast kannst Du den Wert per Versuch ermitteln, das ist ja eine Glühlampe. Du brauchst einige Mignonzellen 1,5 Volt und einen billigen Multimeter. Nun schaltest Du den auf Amperemessung eingestellten Multimeter mit der ausgebauten Lampe in Reihe und speist diese Anordnung zunächst mit 3 Mignonzellen (4,5 Volt) wenn der Amperemeter einen Stromfluß anzeigt ist die Versuchsanordnung ok. Jetzt erhöhst Du die Zahl der in Reihe geschalteten Mignonzellen Stück für Stück (6 Volt, 7,5 Volt....) bis die Lampe normal hell leuchtet. Das wird sie entweder bei 6 Volt,12 Volt, oder bei 24 Volt tun. Jetzt den angezeigten Amperewert ablesen und rechnen. Passende Soffitten gibts auch beim Boschdienst (Autozubehör)

    Gruß

  • Gehäuseverstrebungen bei Leichtbauten

    • Hörnli
    • 11. August 2006 um 22:46

    Moin,

    ich arbeite im Boxeninnern (fast) nur mit Dachlatten. Vollholz ist im Vergleich mit MPX, und allem anderen sowieso, extrem leicht. Zudem laufen alle Fasern in die richtige Richtung. Zum Fixieren der Leimung nehme ich mittlerweile nur noch Nagel und Hammer.

    Gruß

  • Probleme mit Subwoofer

    • Hörnli
    • 8. August 2006 um 23:06

    Moin Nitro,

    wie verschließen, na, luftdicht :wink: Für mal eben schnell habe ich schonmal Klamotten fest reingestopft...

    mit der Ampleistung muß ich mich Hitower anschließen. So ein Amp hat eine feste Verstärkung, die in der Anleitung steht. Auch wenn Du die Pegessteller am Amp nicht aufreißt, wird es Dir mühelos, zum Beispiel mittels der Steller an der Weiche, gelingen den Amp zu übersteuern. Ob die ClipLEDs das dann rechtzeitig anzeigen ist nicht sicher... auch nicht ob der Amp vor Einsetzen des eigentlichen Clippings schon übelklingende, oder gar zerstörerische Fehler macht nicht...

    Was macht denn der Hub? Lege Dir mal ein Lineal vor die Box und schätze... helles Licht...

    Gruß

  • Probleme mit Subwoofer

    • Hörnli
    • 6. August 2006 um 23:56

    Moin

    Zitat von "Nitro"

    ...Ich habe die Gehäuse genauso gebaut wie auf dem plan.
    Meine Frequenzweiche hat von haus aus einen Lowcut bei 25 Hz.
    Ist das auch ok oder muß ich da noch was ändern?
    Wenn ich die Ports verändere kann ich also den tiefton so wie ich ihn haben möchte verändern?Hab ich das richtig verstanden?

    der 25 Hz Lowcut ist zwar nicht perfekt, aber sicher ausreichend, solange Du nichts Brutales vorhast. Sicherheitshalber einfach die Membrane beobachten, mit hellem Licht und eventuell einem kleinen weißen Farbtropfen kannst Du den Hub gut sehen. Auch die von Hitower beschriebenen DC- Effekte sind so zu erkennen.

    Ob Du durch Veränderung der BR- Abstimmung den Tiefton so hinbekommst wie Du den möchtest ist nicht sicher, denn da gibts natürlich technische Grenzen. Versuch macht klug, zumindest das Tieferstimmen geht ohne Säge. Und immer ein Auge auf den Hub werfen... . Mit kurzen Sinustönen (Bursts) kann man sich vorsichtig an die Hubgrenze tasten und Verzerrungen auch mit den Ohren erforschen. Bei langanhaltenden Quälereien mit Sinus und voller Leistung brennt die Schwingspule ab, also nur Bursts mit höchstens einer Sekunde Pegel und dann mindestens 10 Sekunden Pause...

    Auch Versuche mit vollständig verschlossenen Reflexöffnungen und Musik sind eine Erfahrung wert.... (ich kanns nicht lassen)

    Gruß

  • 15" Mitteltontreiber... Empfehlungen?

    • Hörnli
    • 5. August 2006 um 03:57

    Moin,

    warum nicht die 15" durch 12" ersetzen? Laufen doch ausschließlich mit Bässen...wofür dann 15" ??

    Gruß

  • Akustikschaum befestigen, wie macht's Mann?

    • Hörnli
    • 2. August 2006 um 01:08

    Moin,

    @ Bastler : tja, geht viel daneben...
    @ Userkiller: Holzleim... ich wollts nicht verraten, klebt alles...
    @ EVoice: 5 Euro/Meter und dann nur für 16mm Schaum, hmmm, dennoch danke
    @ DJheini: benetzen reicht wohl, tränken muß nicht sein...
    @ vondralbra: der 3M ist wie Klebebandkleber lösbar und wiederaufklebbar, darum meine Sorge mit Sonnenhitze.
    @ didi06: klappt das auch wenn man den Korkkleber mit Wasser verdünnt um am Ende weniger Kleber im Schaum zu haben? Oder bleibt da nach dem Ablüften ohnehin kaum Volumen übrig?

    Gruß

  • Akustikschaum befestigen, wie macht's Mann?

    • Hörnli
    • 31. Juli 2006 um 02:15

    Moin,

    und wo gibts nun brauchbare Schaum- Klett Kombis?

    Gruß

  • BR-Bass Gehäuse richtig dämmen ???

    • Hörnli
    • 31. Juli 2006 um 02:10

    Moin,

    mit einem einem Einbau- Q von 0,9 bei kalter Schwingspule... ideal... :D

    Gruß

  • BR-Bass Gehäuse richtig dämmen ???

    • Hörnli
    • 30. Juli 2006 um 13:53

    Moin,

    @ vondralbra: >> Dämmwolle gibt's übrigens auch für wenig Geld bei den richtigen Lieferanten. Kosten für 100 Liter ca. 10 Euro. <<

    Dann gib mir mal einen Tipp, ich habe vor einigen Jahren danach gesucht und nix gefunden.

    >> ...Wirkungsgradfresser... <<

    hmmm, so einfach solltest Du dir die Beschallungswelt nicht machen.

    Stefan B hat geschrieben: >> Kann es sein das das evtl. zu viel Dämmung ist und sich der Bass dardurch schwammig anhört ? <<

    Dieses Basserlebniss hat garnichts mit der Dämpfung zu tun, sondern vielmehr mit der zerrissenen Wiedergabe von Grund und Obertönen durch das BR- Prinzip.

    >> (Obwohl ich hier noch einige ideale Lautsprecher für so ein Projekt rumliegen hätte... 15" mit starkem Antrieb, Q0,5 und extrem Langhubig bei fs 30 Hz und 91 dB SPL und superstabiler Membran. In 58 Liter 45Hz -3dB bei Q 0,9 und 300 W RMS) <<

    ja, das sind definitiv ideale Wirkungsgradfresser :lol:

    Gruß

  • BR-Bass Gehäuse richtig dämmen ???

    • Hörnli
    • 30. Juli 2006 um 03:36

    Moin,

    bis eine stehende Welle in einem Gehäuse ohne jede Dämpfung abgeklungen ist vergeht eine lange Zeit. Selbst wenn das Dämpfmaterial scheinbar nicht hinreichend dick ist verkürzt sich die Abklingzeit um Größenordnungen. Auch die Wirkung auf höherfrequente Gehäuseschwingungen ist nicht zu verachten, gerade angeklebter Noppenschaum wirkt hier sehr gut, wie Klopftests leicht zeigen....

    aaaber Zweifel am Sinn bei PA- Bässen darf man haben, der maskierende Lärm (Hall, Schall aus den Tops, Publikumslärm.....) maskieren recht gut.

    und doch...

    Der unerwünschte Lärm dringt vor allem durch die Bassreflexöffnungen nach draußen. Zudem erzeugt ja das Resonatorloch selbst Lärm, der sich garnicht dämpfen lässt. Das sind zwei von mehreren Begründungen für meine CB - Vorliebe. Bevor ich über das Schaum/ Watte - Gewürge auch nur nachdenke baue ich gleich ein ordentliches Chassis in CB, da ist das Geld besser angelegt. Im CB18 ist keinerlei Dämpfmaterial. 150 Liter Watte kosten ein Vermögen, das man sinnvoller ausgeben kann.


    ouups, völlig OT, der ganze Post, gleich gibts Schelte :oops:

    Gruß

  • Akustikschaum befestigen, wie macht's Mann?

    • Hörnli
    • 30. Juli 2006 um 02:43

    Moin,

    >>lösemittelfreien Pattex auf Dispersionsbasis<<
    naja, lösemittelfrei, aber doch nicht für Styropor geeignet :wink: Das erinnert mich irgendwie an nikotinfreie Zigaretten :roll:

    Ich hätte doch gerne mal einen Link zu einem erprobten Schaumstoff / Klett - Kombi.

    Das Gewürge beim Austausch von verklebtem Schaumstoff oder bei der Demontage des Gitters zu Wartungszwecken erscheint mir nicht sonderlich attraktiv, egal wie toll der Kleber ist. Der "Layoutkleber" 3M Spraymount ist noch die beste Idee, aber hält der auch wenn die Sonne draufbruzzelt?

    Gruß

  • BR-Bass Gehäuse richtig dämmen ???

    • Hörnli
    • 24. Juli 2006 um 21:53

    Moin,

    so, auch mein Senf...

    solange das Dämpfmaterial nicht die Ports, das Chassis, oder die ganze Box verstopft, wird es kaum Einfluß auf den Bassbereich haben.

    Doch gebe ich zu bedenken, daß ein Chassis auch Klirranteile produziert, deren Wellenlängen durchaus in die Gehäusemaße passen und stehende Wellen bilden. Auch die Bassreflexöffnungen erzeugen Geräusche, für die entsprechendes gilt. Dazu wird das Gehäuse selbst zu Schwingungen angeregt deren Frequenzen Vielfache des zugeführten Signals sind. Hier setzt die Wirkung des Dämpfmaterials ein, und macht ganz sicher hörbare Unterschiede, allerdings nicht im Bassbereich. Daß selbst geschulte Ohren diese Oberwellenanteile dem Bassbereich zuordnen ist eine vertrackte Geschichte. Eine Dämpfung, sei es durch auskleiden mit Polyesterwatte oder Noppenschaum ist definitiv hörbar....


    .....solange die Tops nicht laufen, oder zu weit weg sind. Darum wird im PA- Bassbereich selten gedämpft.

    Gruß

  • Bleifreies Lötzinn

    • Hörnli
    • 21. Juli 2006 um 04:27

    Moin,

    zur Frage bleifreie Lötstelle/Bauteil mit bleihaltigem Lot löten und umgekehrt gibt es nur eine richtige Antwort: kein Problem! Eine Ausnahme sind Wismuthaltige Lote, doch damit wird man in unserer Praxis kaum konfrontiert.

    Bleihaltiges Lot enthält Zinn, Blei, Kupfer als eutektische Legierung, bleifreies enthält natürlich kein Blei, dafür zuweilen Silber, aber auch reine Zinn Kupfer Lote gibt es.

    Die bisher übliche Legierung mit Blei bietet den Vorteil gut zu fließen und an einem definierten Erstarrungstemperaturpunkt schlagartig fest zu werden, so wird das flüssig glänzende Aussehen quasi eingefroren. Der Zeitbereich in dem man nicht wackeln darf ist kurz. Bleifreie Lote haben dagegen einen Temperaturbereich in dem sie langsam fest werden, dabei bilden sich Kristalle, die das matte Aussehen zur Folge haben. Zudem ist der Zeitraum, in dem die Lötstelle nicht bewegt werden darf elend lang. Fatal ist, daß man beim Löten alles richtig machen muß, da das Aussehen der Lötstelle keine Kontrolle ermöglicht. Bleifreie Lötstellen sehen immer scheiße aus, gute wie schlechte.

    Mischt man die Lote passiert nichts weiter als daß die Lötstellen dann nach bleifreien Lötstellen, also schlimm aussehen. Und natürlich, daß der Zeitablauf der Erstarrung irgendwo zwischen bleifrei und eutektisch liegt was lästig ist aber kein Hinderniss.

    Zum Beispiel bei Lötstellen Kabel an Stecker muß man sich umgewöhnen. Freihandbruzzeln, schon immer ein Risiko kalte Lötstellen zu produzieren geht nun garnichtmehr. Man muß definitiv beide Teile fixieren, also nicht nur den Stecker, sondern auch das Kabel.

    Lästig finde ich die konsequenten Fehlinformationen, mit denen der Umsatz angeblich nötiger bleifreier Löttechnik angekurbelt wird. So wird zum Beispiel behauptet Magnastat wäre untauglich, natürlich gefördert von Vertrieben, die diese Technik nicht anbieten. Wofür ein neuer Lötkolben? Bleifreies Lot ist ab etwa 220° flüssig. Heißere Spitzentemperaturen als bisher verbieten sich, weil das Flußmittel verkokelt. Letztenendes ist nur das nötige Festklemmen der zu verlötenden Teile neu. Der Rest ist wie schon immer => Übung. Ich verstehe auch nicht, wie man sich freiwillig Bleidämpfen aussetzen kann...

    Gruß

  • Schleifen nach dem Jahr 2000?!

    • Hörnli
    • 20. Juli 2006 um 03:03

    Moin,

    neue Kohlebürsten und weiter geht's...

    gibts sicher beim Boschdienst für Autos...unserer hier besorgt alles...

    Gruß

  • Probleme mit Subwoofer

    • Hörnli
    • 20. Juli 2006 um 02:51

    Moin Nitro,

    ich habe ja jetzt keine Ahnung wieviele Betriebsstunden die schon hinter sich haben, aber Schwingspulenkleber riecht schon sehr streng, und das schon bei niedrigen Temperaturen. Ich erschrecke bei neuen Speakern auch immer. Und bei meinem obligatorischen Brutaltest dann nochmal, obwohl die dann schon ein paar Stunden gelaufen sind. Da beide Chassis um die 2 Ohm zeigen tippe ich aufs Meßgerät. Sinds 4 Ohm Chassis? Dann hat der Tamp in Brücke schon die liebe Not, aber solange keine üblen Geräusche kommen... Aber versuchs testweise mal ohne Brückenschaltung....

    Abstimmung
    Du hast die Gehäuse halbwegs genau nach Thomas`Plan gebaut? Dann gibts erstmal keine dringende Notwendigkeit was abzustimmen. Die Abstimmung ist bei BRs IMMER Geschmacksache. Solange das Chassis nicht den maximalen Hub überschreitet jedenfalls. Thomas Vorschlag hat eine BR- Resonanz von 42 Hz wenn ich recht erinnere. Dann solltest Du bei 30 Hz einen Lowcut einsetzen, oder schauen, daß Du keine Musik mit Subsoniceffekten spielst, bei Chartmukke gibts sowas nicht. Durch Verlängern der Ports kommst Du tiefer. Oder Du verringerst die Portfläche zum Beispiel indem Du einen oder mehre Ports verschließt, auch dann sinkt die Resonanz. Die Dämpfmatten... sorge dafür, daß die nicht die Ports verstopfen und nicht dem Chassisantrieb die Kühlung blockieren.

    Ah, und nochwas wie groß ist der Raum, in dem die Bässe laufen?

    Gruß


    PS Schau mal wo Du Deine Themen anlegst, (Selbstbau-) Boxenfragen gehören zu Selbstbau...

  • Schleifen nach dem Jahr 2000?!

    • Hörnli
    • 20. Juli 2006 um 00:41

    Moin,

    heutzutage :lol: Ich habe einen Metabo mit 150mm Teller und Klettsystem. Der ist von vorgestern, also keine Markenempfehlung. Zumeist 80er Papier drauf. Einziger Nachteil ist beim Exzenterschleifer, daß der Teller lange nachläuft, auch wenn der Motor schon steht, das macht unschöne Sichelschrammen beim unvorsichtigen neu ansetzen. Aber dafür geht schnell was runter und die Oberfläche wird auch mit grobem Papier sehr fein.

    Schwingschleifer sind Spielzeuge für Lackierer

    Bandschleifer, hmm, habe ich mich nie mit anfreunden können, teure Geräte, teure Schleifmittel....

    Gruß

  • "agressiver" Hochmittelton bei SK212 /anderem a. M

    • Hörnli
    • 20. Juli 2006 um 00:20

    Moin,

    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    Was ein Pegelintegration über t mit nem Abstrahlwinkel zu tun hat - weiß ich auch nicht - wäre schön wenn du es erklären könntest...

    Schau Dir mal die der Messung zugrundeliegende A- Kurve an. Dann klicke nochmal den Link zum PDF des Horns. Dann überschlage grob welchen vertikalen Abstrahlwinkel zwei vertikal übereinander montierte 12"er haben. Dann überlege Dir wo der A- bewertet lauteste Zuhörerplatz ist, und welchen Einfluß das Abstrahlverhalten darauf nimmt. Integrieren braucht man da erstmal nichts.

    Du hast die SK212 gemessen und kennst die Trennfrequenz nicht?

    Gruß

  • "agressiver" Hochmittelton bei SK212 /anderem a. M

    • Hörnli
    • 19. Juli 2006 um 22:11

    Moin,

    @ unknown-artist:
    >>Armer Kerl...<<
    Unwissender... :wink:

    >>Gegen Plärren im Nahfeld hilft fliegen...<<
    Wozu die SK212 wie jede andere 2*12"/X" serienmäßig mit sicheren Flugpunkten ausgestattet ist, und selbstverständlich in jeder Partylocation zertifizierte Flugpunkte, oder ein Groundsupport kostenfrei zur Verfügung stehen...
    Durch das Fliegen einer solcherart abgestimmten Box verkleinert sich der Anteil linear beschallter Leute... :wink:

    >>Diedawo im "unteren" Winkel stehen - bekommen dann noch ordentlich direktschall von der bühne mit...<<
    sehr fachgerecht :roll:

    >>hingegen sind von einer Überhöhung im unteren Winkel nur wenige betroffen....<<
    Die dafür erheblich...Solche blödsinnigen Ansichten haben uns die LärmDIN beschert

    >>Was du vorschlägts mit dem Absenken und boost - ist Unsinn - und da ist nichts unüberlegtes dran<<
    ja wat denn nu... hmm... überleg`

    >>Und wenn du so ne seltsame Charakteristika haben willst - dann kann man auch die weiche mit Wahl des Entsprechenden Filtertyps direkt so designen....und nicht erst einer korrekt arbeitende entwerfen und die Charakteristik dann zerstören...<<
    Das ist Geschwafel

    Schau mal in meinen Link...nominaler Abstrahlwinkel 60° Horizontal, 50° vertikal, und in der Oktave von 1000Hz bis 2000 Hz?

    nicht nur lesen, auch denken, und argumentieren... :roll:

    Gruß


    Edit: Layout verbessert

  • Sub sinnvoll nachträglich versteifen

    • Hörnli
    • 19. Juli 2006 um 21:06

    Moin,

    das kommt ein wenig darauf an...

    Falls die Flächen zwischen den bereits vom Hersteller eingebauten Spanten schwingen durch der Einbau weiterer "Flächenteiler". Schwingt die ganze Fläche, dann durch (mittige) Verbindung gegenüberliegender Flächen, zum Beispiel mit Dachlatte.

    Gruß

    Chinesischer Weißleim :grin:

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