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  1. PA-Forum
  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 22. Juni 2006 um 03:01

    Moin,

    was ein Massenauflauf...

    Zitat von "Lok1414"

    Checkliste

    - Thread entstellen - erledigt
    - Am eigentlichen Thema Interessierte vergraulen - erledigt
    - Bekannten Kleinkreig anzetteln - erledigt
    - CB als ultimative Lösung anpreisen - erledigt
    - Hybriden als ultimative Lösung anpreisen - erledigt
    - XXX als ultimative Lösung anpreisen - wer bitteschön weckt jetzt diese Fraktion :?:

    Duck und weg ....

    Der ÖRPZ wird hier nicht kommen, da er in diesem Segment tatsächlich nicht wirtschaftlich zu betreiben ist, ansonsten hast Du fast den Nagel auf den Kopf getroffen, bis auf.... CB hatten wir noch nicht im Forum, drum wird sie hier geprüft. Im falschen Thread... shit happens.

    Zitat von "20Hertz"

    Moin,
    wie ist das eigentlich bei ventilierten Systemen, wenn man sie zwischen 10 Hz und 50 Hz mit 1 kW Sinustönen befeuert?
    Grüße
    Matthias

    Bei der Abstimmfrequenz verbrennen die Schwingspulenenden, und unterhalb rattert die Membrane im mechanischen X- max :D wenn das Chassis kein DC- Displacement hat.... :wink:

    Zitat von "20Hertz"

    ... dieser steile Abfall liegt schlicht und ergreifend daran, daß bei Klirrfaktoren von 100% und mehr dem Grundton Energie entzogen wird, um den Pegel für K2, K3 & Co. zu erzeugen. Von den zugeführen 1000 Watt bleiben also nur wenige 100 Watt für den Grundton übrig, der Rest wird für die Obertöne verbraten. :)

    So kann mans auch sagen.

    Das ist alles ganz einfach, ich hab die CB 18, und habe diese mit Sinus bis 1,5 kw betrieben. Unterhalb 35 Hz zeigt sich ein erheblicher Klirrfaktor, da der lineare Hub überschritten wird. Bei knapp über 13mm Auslenkung ist Schluß, was denkt Ihr denn? Bis 13 mm klirrt er garnicht.... Nun ist es aber ein Lautsprecher, der zur Wiedergabe von Musik benutzt wird. Schaut man sich die spektrale Verteilung an ist schon bei 35 Hz nicht mehr viel Pegel. So ist es auch zu erklären, daß BR mit 45 Hz Abstimmung auch ohne Lowcut überleben, jedenfalls solange Konserven von digitalen Datenträgern gespielt werden. Spiele ich also Musik mit dem CB18 bleibt der Hub auch bei 1,5 kw Peak weit innerhalb der 13mm Auslenkung die der18N850 sehr klirrarm zur Verfügung hat.

    Sicher lässt sich mit einer 30 Hz BR Abstimmung meßbar mehr Pegel bei Sinuston erreichen, wer sowas mag.... ich nicht, denn dieser Frequenzbereich wird nur musikalisch unzureichend wiedergegeben, was auch Soundklinik nicht anzweifelt.

    Nun ist aber das "Wettbewerbsprodukt" zum CB18 nicht eine BR mit dem 18N850, sondern eine bei 40- 45 HZ abgestimmte Bassreflexbox mit kürzerhubigen Chassis, im allgemeinen 18" Bassreflex Forenschnitt sind das real etwa 6,5 mm, Nur exemplarisch sei der offenbar zu recht beliebte Oberton 18XB700 erwähnt, mit 6,5mm X- max.

    Zitat von "Hörnli"

    60er Würfel:

    Ein 18" Chassis in CB macht einen Peak to Peak- Hub von 26mm (18N850), berechne den Schalldruck im Halbraum bei 40 und 65 Hz.

    Ein 18" Chassis in BR (BR- Tuning 40 Hz, große Eckports) macht einen Peak to Peak- Hub von 12mm (XB700, 18LW1400), berechne den Schalldruck im Halbraum bei 40 und 65 Hz.

    Denkt noch mal nach...

    Ein guter Hybrid im 60er Würfelformat ist bei Sound- Klinik auf seiner Site vollständig dokumentiert:
    http://www.sk-lautsprechersysteme.com/produkte/18er-Horn.pdf

    Bei 50 Hz ist dieser Hybrid keine Konkurrenz zum CB18, darüber hat er eine höhere Sensivity, das Zeitverhalten ist... vermutlich etwas von Resonatoren beeinflußt :wink:
    Und über Klirrverhalten habe ich nichts gefunden.
    Doch sein größter Nachteil ist, daß diesen Hybrid nur Manfred von der Sound-Klinik bauen kann. Den CB18 jedermann.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... es gibt keine ultimative Lösung, mit der sich alle erdenklichen Anwendungen "erschlagen" lassen (d.h. keine "eierlegende Wollmilchsau" ...).
    Es kommt immer darauf an, was man mit einem System machen will.
    Jedes Konzept hat - systembedingte - Vor- und Nachteile (... auch wenn es einige einfach nicht wahrhaben wollen ...).
    Wenn das eben gesagte irgendwann mal begriffen wird, gäbe es hier und andersowo keine Endlos-Threads über vermeintliche Wunderboxen bzw. -boxenkonzepte mehr. :wink:

    ...in 90 % der Fälle geht´s wohl i.d.R. um MEHR BASS...

    Und in 10% der Fälle gehts um mehr musikalischen Informationsgehalt 8) :wink:

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 21. Juni 2006 um 00:52

    Moin,

    also, hmmm, kann mir nicht vorstellen, daß das jetzt besser als mit nem Acrobat Reader ist, Y- Achse 90-140, X- Achse geht bei 10 Hz los. K2 und K3 sind um 10 dB angehoben:

    Quelle: http://www.adamhall.com/de/x3media/pro…S18N850L-f1.pdf
    http://img224.imageshack.us/my.php?image=b…zschrieb0zs.jpg

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 20. Juni 2006 um 21:15
    Zitat von "Schrecki7289"

    :lol: 18" für nen E-Bass? Auf Ideen kommen die Leute. :roll:
    Den Mulsch, der bei der 18er Pappe rauskommt möchte ich nicht hören.
    Was soll den da bei hohen Bassolos, gezupftem Bass etc. rauskommen? Muss ja eklig sein.
    Können das ja gerne mal mit einer dummen 4x10" BR mit Emmi Delta vergleichen, was denn dann wohl definierter klingt. 8)

    Ist ja auch nur ein Versuch was ein Bassist unter tief und noch tiefer versteht... bei 40 Hz kommt fast nix und doch ist er glücklich (natürlich nur mit dem Bassbereich, drum wirds eine CB4*10" werden)

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    das hier?
    http://www.adamhall.com/de/x3media/pro…S18N850L-f1.pdf
    hmm gibts das auch für nicht-vergrößerungsglas-am-kopf-träger :wink: ?

    Ja das, ich meinte mit meinem Seitenhieb (Auflösung) nicht die Pixel... das technisch wichtige sieht man nach Vergrößerung im Reader, oder? 90-140 dB

    Zitat von "SRAM"

    Für Leute, die Denksportaufgaben mögen:
    Welche Steilheit hat der Abfall im Bassbereich ab 40 Hz ?
    Welche Steilheit hat eine CB ?
    Woran könnte wohl die fehlende Übereinstimmung liegen ?
    :wink: SRAM

    Irgendwann ist auch der längste lineare Hub zuende... , krieg ich jetzt ein Eis?

    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... ach so ... dann betreibt er hier nur ein wenig Produktplacement für BMS-Chassis. Und wenn es keinen der Moderatoren stört, muß das ja alles soweit seine Richtigkeit haben ... :)

    warts ab, schon bald gibts von allen Herstellern 18"er mit überlanger Schwingspule und extremen Neodym- Magnetanordnungen. Auch Eminence hat den Markt mit dem Kappalite 15LF um einen Neo- Langhuber bereichert. Das ist schließlich eine Möglichkeit den VOICECOIL DC- DISPLACEMENT FOLLOWED COLLAPSE zu verhindern, Klippel, und die Folgen...

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 20. Juni 2006 um 14:37

    Moin,

    Zitat von "microsound.de"

    Zitat: "...na ja, bei mir hat der E-bass immer noch ne E-saite, nich wahr "und die wird zu 99% über BR des Bassisten wiedergegeben! Nur mal als Randbemerkung, worüber hier diskutiert wird.

    Ja sicher, 41 Hz, und noch 3 weitere Saiten UND viiieele Bünde. Und nur sehr selten stehen Bassisten allein auf der Bühne.
    Als Tech habe ich ja die Wahl, entweder ich nehme den Bass mittels DI ab, oder ich stelle ein Mikrofon direkt vor die Bassreflexöffnung :wink: . Der Bassist einer von mir betreuten Band spielt derzeit über das Spanplattentestgehäuse der CB18, mit einem Kappa18LF "Findling". Der ist natürlich bei 41 Hz schon sehr leise. Er hatte mir seinen gewünschten Bassound sehr oft beschrieben: tief und tiefer. Zu meiner großen Überraschung ist er mit dem Bassbereich sehr zufrieden. Klar, das undefinierte Gebrabbel der BR 15" war nun nicht soo geil.

    Zitat von "SRAM"

    ...P.S.: zur Erwärmung: die Wiederstandserhöhung von Kupfer ist eine Materialkonstante. Doch richtig warm wird so ein speaker erst nach längerer Zeit, da das Magnetsystem und ein Teil des Korbes erstmal erwärmt werden müssen. Bei einem Treiber hab ich das mal ausprobiert: immerhin lief der mehr als drei Stunden unter Last, bevor die Temperatur des Magneten >80°C war. Die Huberhöhung im Grenzbereich des Hubes mag deutlich geringer ausfallen (Klippel läßt grüßen :wink: ), doch die Erhöhung der Güte ist von der Kompression durch die im Grenzbereich progressive Einspannung nicht berührt. Und nur auf diese kommt es bei der Dimensionierung an (Abstimmung).

    Du weichst aus. Gerade im Grenzbereich des Hubes, und der wird bei 1500W 40 Hz erreicht, hört man mit Sinus leicht den rapide ansteigenden Hubgrenzenklirr. Vergrößere ich den Hub über die Leistung höre ich im Grenzbereich jeden Millimeter, somit unwahrscheinlich, daß ich eine noch so kleine Huberhöhung nicht bemerkt hätte. Ob sich jetzt die Schwingspulentemperatur bei kaltem Magneten von 20° auf 150° erhöht, oder bei heißem Magneten auf 230°.... nach Deiner Simulation müsste da ein Unterschied sein. Da ist aber keiner. Und die Temperatur des Magneten hat, zumindest unterhalb der Curie- Temperatur, keinen Einfluß auf die Güte oder RDC. Bei 60 Hz verringert sich der Hub ein wenig :wink: Darum meine Vermutung mit der unberücksichtigten Powercompression.....und die Powercompression hat nichts mit Einspannungsnotbremsen zu tun...

    Es ist natürlich Voodoo, wenn sich ein Lautsprecher nicht simulationsgemäß verhält :wink: Deine Werte für die kalte Schwingspule stimmen recht gut überein...

    @ Sound-Klinik: Die rhetorische Retourkutsche, auf meine bissigen Angriffe Deinen Hybriden betreffend, gelingt Dir recht gut. Auf der Seite von Adam Hall findet sich eine weitaus detailiertere und praxisgerechtere Messung des in Foren CB18 genannten Meßaufbaus (bei 1000 W, incl. Klirr K2, K3), als Du jemals über Deinen Hybriden veröffentlich hast. Auch die Auflösung des BMS Frequenzschriebes ist weit besser als die "Verkaufsauflösung" Deines Hybridschriebes.

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 20. Juni 2006 um 02:54

    Moin,

    @ Soundklinik: >> Ich finde es langsam etwas albern, daß Du immer mehr Bass-Threads mit Lobpreisungen Deiner CB-Wunderbox zumüllst. <<

    naja, sie ist ja auch weit besser als die Mutmaßungen der Simu- Fraktion. Daß ich sie gebaut habe war inspiriert von der ÖRPZ- Fraktion, die unter beidseitigem Gelächter dem Forum fernbleibt. Das in den URPS/ÖRPZ- Threads die Kriterien der richtigen Basswiedergabe :wink: erarbeitet wurden hat mir sehr geholfen, die Basswahrnehmung zu begreifen und herrauszufinden welche Basswiedergabe wirklich positiv aufgenommen wird. Kann man dem ÖRPZ vorwerfen für die meisten Beschallungsaufgaben der Forummitglieder nicht "wirtschaftlich" zu sein, gilt das für den Messaufbau aus dem BMS- Labor nicht. Der CB18 (nichtmal die Bezeichnung ist von mir...) ist nunmal das wirtschaftliche Upgrade für die Position der 1*18", 6 mm, 150 Liter, BR 40Hz, Basskiste. Ausgerechnet das simpelste Konstruktionsprinzip (CB) soll das zweitsimpelste (BR) ablösen?? Nicht etwa ein WunderHybrid :D

    Ein Monsterthread:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30844&postdays=0&postorder=asc&start=0

    @ unknown_artist: Bei Musik kann man natürlich mit Crestfaktor rechnen, bei Sinus nicht, nach SRAMs Simulation hätte ich eine Zunahme des Hubes bemerken sollen, doch da war keine. Bei knapp 1,5 kW Sinuston bleibt die Schwingspule ja nicht kalt....

    >> Mehr strahlerfläche ist besser ist schöner<< ja sicher, aber andere Parameter ändern sich damit auch, Lautsprechergewicht spielt auch eine Rolle, als NOX SD18 soll er das Rigg nur mit 13 kg belasten...

    >> Falls die Güte trotz allem zu hoch sein sollte -> EQ <<
    Ich steh auf dem Schlauch, du willst die bei Einbaureso aus der Kontrolle geratene Membrane mittels Filter bremsen?

    @ Markus Staub: >> ich geb's auf ! Habe die Maße mir selbst errechnet.<< genial :wink:

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 19. Juni 2006 um 23:19

    Moin,

    super Inframodifikation einer CB, sehr praxistauglich, da wo die Musik spielt kann der nicht mehr als CB.... dafür stört er völlig sinnfrei mit einem 30 Hz Wummern die Wahrnehmung :D

    :lol: naja, wer die Erfahrung mit PA- CB noch nicht gemacht hat, wird auch nicht begreifen, daß ein meßbarer Schalldruck noch keine Musik ist.
    Phasendrehung....in der Praxis braucht die BR einen Lowcut :wink:

    @ SRAM: >> IM-Verzerrungen << ...sind nur ein verschwindend kleiner Teil der Artefakte, das zerreißen von natürlichen Klängen wiegt schwerer. Vergleiche mal mit dem Hörsinn BR und CB, das wird Dich beim Suchen der wichtigen Meß und Simulationskriterien motivieren.
    Deine Simulation des Hubes kalte zu heiße Schwingspule stimmt nicht :wink:

    >> (d.h. DU brauchst das doppelte Transportvolumen UND das doppelte Amping für den gleichen Schalldruck bei 40 Hz) <<

    Brauche ich nicht, ich erreiche beim Veranstaltungsgast mit dem identischen Transportvolumen und Amping ein größeres Vergnügen, dafür werde ICH bezahlt.
    Welch bedauernswerte Dienstleister, die ihr Geld noch mit Lärm verdienen müssen, und schon morgen Beihilfe zum Lebensunterhalt brauchen.

    Bitte stellt Eure Lager voll mit Kravallmöbeln, dann ist meine Zukunft sicher :D

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 19. Juni 2006 um 16:44

    Moin,

    @ Sound- Klinik: Wie ist wohl die Wahrnehmung einer Frequenz, die der Hörsinn aus den Harmonischen "errechnet" zu stören? Richtig, mit einem Ton, der diese Rechenleistung ad absurdum führt. Musikalischen Spaß macht eine Bassbox erst wenn die Wiedergabe der Grundschwingung die Rechenleistung als richtig bestätigt.

    60er Würfel:

    Ein 18" Chassis in CB macht einen Peak to Peak- Hub von 26mm (18N850), berechne den Schalldruck im Halbraum bei 40 und 65 Hz.

    Ein 18" Chassis in BR (BR- Tuning 40 Hz, große Eckports) macht einen Peak to Peak- Hub von 12mm (XB700, 18LW1400), berechne den Schalldruck im Halbraum bei 40 und 65 Hz.

    Merkste was?

    Lesetipp: (ab mEons Post)
    http://www.2sound.de/musiker-forum/…n-t3197-90.html

    Zitat von &quot;Campfire&quot;

    ... oder ich nicht die 40 Hz-Anhebung (bei BR) sondern den klirr der 40Hz-Anhebung mag oder dass die Hörner tiefer kommen als man denkt.


    Er war schneller: (EDIT)

    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;


    ... zum CB-18 gibt es schon einige Threads (... und nicht nur in diesem Forum ... :D ). Da mich CBs in PAs eher wenig interessieren, würde es mir völlig ausreichen, von Hörnli weitere Infos zu seiner Kiste per eMail zu bekommen.

    Sags doch gleich. Per E- Mail :lol: speziell für Dich :lol: :lol: :lol: :lol: NIEMALS


    @ Markus Staub: Verzeih mir bitte...zu den Konstruktionsplänen des PS- Basses kann ich nichts beitragen, außer: Es ist eine BR, eine Konstruktion, die zugunsten der Lautstärke die musikalische Wiedergabe vernachlässigt.

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 19. Juni 2006 um 00:11

    Moin,

    @ unknown_artist:
    tatsächlich den 18N850 in 75 Liter, ich wollts nicht glauben :wink: hmmm, da nähern wir uns einem URPS mit seinen Problemen, speziell der Membransteife. Zudem bringt die Reso mitten im Übertragungsbereich zumindest zwischen Kalt- und Heißbetrieb Schwierigkeiten mit sich. Das meinte ich mit 60 Hz- Buckel (15N840v2). Es ist leichter zu verschmerzen, wenn sich die tonale Balance um die 38 Hz Reso und "dem Rest" ändert als mittendrin. 50 Hz ist für mich mittendrin. Zumal die Güte schon kalt bei 0,51 liegt und dann heiß "etwas" aus dem Ruder läuft. Dann die nötige Leistung (erst ketzern und dann brutale Vorschläge machen :wink:), der steilere Abfall nach unten und dann noch gefiltert...Der Gag des CB18 ist ja gerade die flache Kurve.

    Zeitrichtiger, hmm, kaust Dus mir vor oder soll ich das widerlegen??

    Das schöne ist, daß ich vielleicht mal bei Gala (Kaltbetrieb) etwas an meinen CB18 rumfiltere, und dann ja auch Ampleistung dafür übrighabe. Im Heißbetrieb wie auch auf dem Forentreffen filtere ich nix, löst besser auf als die BR, war die Anmerkung eines Teilnehmers.

    Drum bleibe ich ganz experimentierunfreudig bei 150 Litern und habe unterhalb 1500 Watt ein musikalisches, und auch sorgenfreies Leben. Kein Lowcut, kaum Hubüberschreitung, auch heiß eine noch brauchbare Güte. Idiotensicher und vermutlich auch langzeitstabil, ein gutklingendes Arbeitstier, extrem simpel zu bauen und zu betreiben.
    Ganz und garnicht das esoterische Produkt eines "großen Meisters", "Das" habe ich bei den leichten Fliegetops "ausgetobt"

    @ SRAM: Deine Simu im 2Sound ist gut, aber nicht perfekt (Hub kalt/heiß). Melde Dich doch mal um die Simu mit der Realität abzugleichen.

    Gruß

  • Spezieller Verstärker gesucht!

    • Hörnli
    • 18. Juni 2006 um 22:44

    Moin,

    weil die AC schon über eine zweite Spule auf den Kern eingekoppelt wurde:
    Den Kurzschluß der DC Spule einfach mittels Vorwiderstand dazu "aufheben".

    Vielleicht betreibt man die Endstufe ja auch in Brücke und koppelt die AC über 8 Ohm in Serie an, damit sie " Luft zum atmen" bekommt, meint: nicht jede Endstufe erträgt brutale induktive Lasten.

    In jedem Fall die Trafotemperatur der Endstufe überwachen. Dauersinusfest war gestern und serienmäßig wird der Trafo nicht überwacht. Eventuell mehrere Trafos "dazustacken". Natürlich darf die DC bei angeschlossener Endstufe nicht geschaltet werden, der induzierte Impuls killt alles.

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 18. Juni 2006 um 19:38

    Moin,

    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Frage: Was verstehst Du denn unter "psychoakustisch korrekt" und "weitgehend zeitrichtig" - und nach welchen Kriterien bewertest Du dies ? :)


    "psychoakustisch korrekt" = ungestörtes Residuum
    "weitgehend zeitrichtig" = unveränderte Hüllkurven der Teiltöne eines Klangs
    und nach welchen Kriterien bewertest Du dies ?
    Testpersonen = Forschung
    http://www.paforum.de/phpBB/search.p…author=H%F6rnli

    @ Moral- Onkel Sound- Klinik:
    Wie wärs wenn Du Dich einfach raushälst, vor allem wenn Du den Diskussionsfaden aus einem anderen Thread garnicht kennst, da Du nichts dazu beigetragen hast. :wink:
    nur zur Vollständigkeit:

    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    ....also ich denke das läuft völlig kriegsfrei....

    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    Die tollen bunten Linien interessieren mich net - und für die Aussagen brauch ich gar keine Simu Software anschmeißen - welchen Sinn sollte es haben?
    Bau mal, da du die chassis hast, 2*75l closed - und dann mal gucken was besser performed(beides passend entzerrt) - sicher ist es die doppelte Chassisanzahl...und? hier gehts ja nich um budgetprojekte.... viel vergnügen an die Praktiker... :lol:


    Aahhh ja, das Sommerloch...

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 18. Juni 2006 um 14:49

    Moin,

    Krieg mit Unwissenden? Mir zu langweilig..... :wink:

    >> dann wird er am eq wieder pushen <<

    rülps... gaaanz theoretisch ist der ideale "Push" für Theoretiker das Dröhn- Loch, tut es doch dem Groupdelay nicht schaden...

    Stell doch mal die 100 Liter- Version der 60 Liter Version gegenüber. Na? wo kreuzen sich die Kurven? Und wie schauts bei heißer Spule aus??
    Im Grenzlastbereich kannste ja den 60 Hz- Buckel einfach wegfiltern :wink:
    Manchmal muß man eben einer Bassbox beim heißwerden auch zuschauen, wenns schon niemand korrekt simulieren kann.

    So als Vorschlag: Ich habe die CB18 (150 Liter) mit 18N850, Sinustöne, und kann den Hub messen. Simuliert doch mal den Hub, kalt und heiß von 20 Hz bis 200 Hz. Ich liefere die Tabelle mit den realen Hubmessungen.

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 16. Juni 2006 um 20:12

    Moin,

    @ unknown_artist: möge jeder selbst entscheiden, für welche Beriebstemperatur er das Gehäuse bemisst...
    Wie schadet ein zu großes Gehäuse dem Zeitverhalten einer CB?

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 16. Juni 2006 um 02:24

    Moin,

    @ Thomas.b: >>wie würde dein cb Konstrukt mit elektronischer Musik zurecht kommen? <<

    Was meint "würde"? Sobald ich eine Wechselspannung anlege entsteht Schall, und glaube mir, ich habe da einiges im Archiv...

    Fragen dieser Art habe ich noch nie verstanden. Es geht hier im Forum und auch mir um Beschallungslautsprecher. Diese sollten so gut es geht in praxistauglichen Setups alles spielen was es an akustischen Ereignissen gibt, also auch virtuelle elektronische Sounds.

    Im Unterschied dazu gibt es Soundsystems z.B. für Regae/Dancehall. In diesen Fällen wird die Wiedergabe UND die Musikproduktion aufeinander abgestimmt. So kann man sich korrekt arbeitende Beschallungssysteme sparen, Beschallung und Musik entstehen als Gesammtkunstwerk.

    Während die Beschallungsbranche dazu neigt einfach nur maximalen Lärm zu veranstalten...

    Der CB18, eigentlich eine "Erfindung" von Svetly Alexandrov (BMS) (ich bin nur der Erste, der den auch gebaut hat) ist als Beschallungslautsprecher designt. Er zeichnet sich durch psychoakustisch korrekte, weitgehend zeitrichtige, artefaktarme und frequenzneutrale Wiedergabe aus. Ganz im Gegensatz zu Bassreflexbässen, die keines dieser Kriterien erfüllen können.

    Im 2006er BMS- Katalog findet sich der 15N840v2 inclusive einer vollständigen Dokumentation in CB...

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 15. Juni 2006 um 15:43

    Moin,

    @ Sound- Klinik: Waren 2 Stück mit Ciare Bestückung. Die Färbung aus 3*60 cm Schallweg ist da, da laufen eben Wellen hin und her, mal löscht sichs aus mal verstärkts sich. Das gefärbte Oberton/Klirr- Spektrum betrifft alle Schallweg- Konstrukte, je nach Geschmack ist das Eine oder Andere besser, aber sauber ist keines. Immerhin liefern die Bastelhörner ordentlichen Output, da wo man ihn braucht, und sind somit, ich sage mal ab 2 Stück/Stack (Monocenter als Minimalkonfig.) eine ernstzunehmende Alternative zu Oberdöner Bassreflex, die auch zu zweit im Vergleich zu hören waren.

    Wer sich eine saubere, gutmütige Basswidergabe wünscht kommt an CB nicht vorbei, bei gleicher Ampleistung und Truckspace sind nur die Bastelhörner lauter. Der marginale Gewinn durch Bassreflex wird durch die unmusikalische Wiedergabe zunichte gemacht.

    Gruß

  • was tun bei anschlag?

    • Hörnli
    • 15. Juni 2006 um 00:29

    Moin,

    was willst Du mit einem Kompressor in dieser Situation, Du bist nicht im Studio. Was heißt die Anderen nicht leiser machen können? Wenn der Gesang wichtig ist, gehen bei mir erstmal alle anderen Fader auf minus unendlich....und kein Instrument auf die Monitore...Mach den Mund auf, Sänger....viele Amateure trauen sich nicht...mach ihnen Mut...quetsche das letzte bisschen aus den Monitoren, damit er sich singen hören...MUND AUF, RAN ANS MIKRO...beim dritten Gig liebt er Dich, oder es gibt einen neuen Sänger :wink:

    Gruß

  • Subwoofer/Bassbox für PS12

    • Hörnli
    • 13. Juni 2006 um 22:54

    Moin,

    15, oder 18, es geht sogar mit 13 mm. DENN es kommt auf die Aussteifung an. 13 mm mit Dachlatten versteift (die nix wiegen, Vollholz ist sehr leicht) ist besser als 18 mm unversteift.

    So gut wie die aw- audio box versteift ist reichen meiner Erfahrung nach auch 13 mm

    Am leichtesten ist Pappelsperrholz, JBL nutzt das. Hat aber nur filztaugliche Eigenschaften.
    MDF ist sackschwer und quillt, wenn es feucht wird auf das doppelte, das ist nichtmal unter Filz akzeptabel.
    OSB ist wohl die Wahl für Filzfetischisten.
    Preiswert ist Kiefernsperrholz (Betopin o.ä.). Bis auf die etwas gröbere Oberfläche (direkt unterm Lack sieht man die Maserung deutlicher als bei Birke) sehr solide, und im Holzhandel sehr preiswert.
    Ich arbeite sehr gerne mit 15 mm Birkensperrholz, lackiert mit seidenmatt Schwarzlack. Das ist robust und superschnell renoviert. Ich habe einen Lack gefunden, der schon nach 24 Stunden exzenterschleiftauglich durchgetrocknet ist.
    Teppich bleibt sicher länger schön, aber wenn er verbraucht ist, kann man die Box nur noch verbrennen.

    So, noch was zu Bässen zur PS12. Im Grunde ist das Geschmacksache. Ich persönlich kann keine Bassreflex, oder gar Hybride ertragen. Einen CB- Bass mit 18N850 würde ich empfehlen. Insgesammt nicht wesentlich teurer als 2 Kappa LFs in BR, und 1,5 kw brauchen die auch damit was geht. Allerdings spielen meine CB18 ungewohnt musikalisch, wer auf gröbere Sounds steht ist mit Resonatorboxen besser bedient...
    Da ich die SK- Bastelhörner nun erlebt habe... wenn schon gefärbter Sound, dann wäre das meine Wahl. Mit wenig Leistung viel Spaß.....2 Stück als Mono- Center....

    Gruß

    PS @ TamarisPA: >>Gewicht ca gleich. Viel ändert es nicht.<< Bis auf MDF stimmt das :wink:

  • generelle frage zu magneten bei speakern

    • Hörnli
    • 11. Juni 2006 um 22:28

    Moin,

    zur fachlichen Frage kann ich nur wenig sagen, außer, daß Neodym nicht Neodym ist. (Keramik auch nicht Keramik). Die maximale Temperatur ist je nach "Legierung" unterschiedlich. Nur welches Neodym verbaut ist erfährt man nicht.

    Ich persönlich bin ohnehin kein "Heißfahrer". Ich zweifle schlicht am Klang eines Lautsprechers, wenn schon der Magnet über 70° heiß ist. Dann ist die Schwingspule längst bei Temperaturen, die garantiert jegliche Abstimmung obsolet macht.

    Für mich ist also diese Diskussion unabhängig vom Magnetmaterial. Nur wer unter kontrollierten Bedingungen, mit auf den "Heißbetrieb" ausgelegten Abstimmungen arbeitet muß über die Temperaturempfindlichkeit von Neodym nachdenken. In Elekromotoren für Industrieroboter arbeiteten zuweilen Neodymmagnete. Ob sichs die Chassishersteller bei der Wahl der Qualität einfach machen, keine Ahnung....

    Und: Neodym lohnt sich erst, wenn der prozentuale Gewichtsvorteil groß genug ist. In (Holz-) Basshörnern ist der Gewichtsunterschied doch eher marginal. Wenn jedoch das Gehäuse eines 12"1"- Tops nur 3 kg wiegt ist die Überlegung 3,8 oder 11 kg Chassisgewicht des 12" höchstinteressant....Auch Überlegungen zur Wärme"entsorgung" sind in jedem Fall sinnvoll und zur Auslegung.... da gibts Tricks, die bei passender Abstimmung Verlustwärme an der Quelle (Schwingspule) reduzieren.

    Gruß

  • endstufe brücken = party pa

    • Hörnli
    • 11. Juni 2006 um 21:59

    Moin,

    dann entpauschalisiere doch mal....

    Gruß

  • endstufe brücken = party pa

    • Hörnli
    • 10. Juni 2006 um 00:59

    Moin,

    wenn die Endstufe symmetrische Eingänge hat sollte das klappen. Dazu das Signal auf einen Kanal phasenrichtig und auf den anderen phasengedreht einspeisen. Das Lautsprechersignal liegt dann zwischen den + Klemmen. Was für ne Kiste isses denn, ohne Brückenschalter?

    Gruß

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • Hörnli
    • 21. Mai 2006 um 07:13

    Moin,

    verzeihung....zwischen einem 4*10"BR und einem 18"BR gibt es (fast) keinen Unterschied, beides sind BRs....

    Wenn Du also nach dem präzisen Sound suchst mußt Du zwingend von BR weg. Denn das Loch ist Dein Soundproblem, weniger die Riesenpappe.

    sinnlos.....:cry:

    Gruß

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