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Beiträge von Hörnli

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 15. Februar 2006 um 19:03

    ....

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 15. Februar 2006 um 12:58

    Moin,

    @ Henne: >> BTW: Ich habe im keller noch vier alte alpha 10er Kenford-Wabbelpappen, die halbwegs ur-tauglich sein sollen (habe da meine Zweifel, da sie ziemlich instabil wirken...) Die werde ich nach meinen Klausuren endlich mal in ein passendes gehäuse bauen. (Ziel ist Nachvollziehen der Klangbeschreibung und keine Pegelorgien) Es ist ist also durchaus möglich, dass ich in ein paar Monaten wie Hörnli klinge <<

    Das Experiment kann süchtig machen :wink: . Ansonsten >>peace und Danke :!: << Du hast meine Mission verstanden. Ich bitte Dich meine Härte zu entschuldigen.

    @ >> 'closed loop'-Ansatz<< Schaut mal beim Klippel

    >> zumal die Schallabstrahlung im Bereich der Abstimmfrequenz überwiegend von der Luftmasse im Vent übernommen wird <<

    Eben ! Und dieses Signal, der vom Resonator abgestrahlte Schall hat eine Phasenverschiebung von 180° "SPÄTER" - mit dem Entsprechenden Groupdelay. Das Könnte man dann zum Groupdelay der Chassismembrane (und der elektrischen Filter vorher) "dazuzählen". Die abgestrahlte Summe hat dann ein Gropupdelay zwischen Membrane und Resonator wobei der Resonator dominiert und somit das Summengroupdelay näher an dem des Resonators liegt.

    Theoretisch gilt das für den eingeschwungenen Zustand, doch bis die Verhältnisse zwischen Resonator und Membrane geklärt sind ist da einiges an Durcheinander zu erwarten. Zumal die akustischen Filterfunktionen alles andere als perfekt sind.

    Kann das jemand in einem wissenschaflichen Ansatz beschreiben? BITTE


    @ Wellenfront: Findest Du nicht, eine vollständige Simulation der verschiedenen Konstrukte UND deren Deutung für die Musikwiedergabe könnte die Dröhnfraktion überzeugen? Ich suche den wissenschaftlichen Nachweis. (den man natürlich nicht braucht wenn man Erfahrung hat 8) )

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 14. Februar 2006 um 22:35

    Moin nochmal,

    Wie ist das denn jetzt? Wie kann eine BR ein Minimalphasensystem sein, wo doch der Resonator ein Groupdelay von 180° (bei der PortReso) gegenüber der Lautsprechermembrane haben muß?

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 14. Februar 2006 um 21:34

    Moin,

    ich habe das nicht gewollt, und auch noch nicht alles gelesen. Dem Threadstarter fällt auf, daß Basslautsprecher verschieden klingen und vermittelt den Eindruck, die Priorität auf bestmögliche Musikwiedergabe festzulegen und Geld außen vorzulassen, wer über 18" im oberen Segment nachdenkt..... Dann findet er Informationen und fragt - zum URPS/ÖRPZ. Ich stelle 3 Optionen fest: BR, CB, URPS- Experiment. Das sind die drei Möglichkeiten, das sollte man für sich erforschen, das kostet ein Taschengeld. Ich habe für meine Bedürfnisse entschieden, keine BR mehr im Beschallungsbereich, auch nicht in der 1*18"- SINGLE-Klasse zu nutzen. Ich finde den Sound, das Geschwinge, den rauhen Klang für meine Arbeit hinderlich Aus dem Alter den Noisemax zu erreichen bin ich raus. Nach eher banalen Überlegungen teste ich nun ein 18" CB Extremhubchassis, das Chassis hat den doppelten X- max des üblichen Highclass 18" BR- Chassis, viel max- Output verliere ich nicht, nach Simu. Also durchaus ein Projekt, das auch im Sinne des Threadstarters liegen könnte. Nebenbei erkläre ich verkürzt den ÖRPZ.

    Dann werden die üblichen Flames gezündet. BR ist akzeptabel, klirrt weniger, ist marktgerecht, und dann noch dieses Gruppenlaufzeit- Ding, die "Beweißführung" BR sei genausogut bei Musikwiedergabe, mit dem Vorteil höheren Outputs, besseren Wirkungsgrades und weniger Klirr.

    Das zeugt von völliger Inkompetenz und Erfahrungslosigkeit. Leute, wenn ihr Eure Ohren nicht schult, nicht auf Klänge in der Musik achtet, dann habt Ihr in diesem Tread nichts zu posten.

    Ich will nix lesen über "Marktgerecht", Henne! Du bist im falschen Thread. Dein Einwurf war OT- Flaming, ich bin entzündlich....

    Wer hier hat einen ZimmerURPS? Hat die Wiedergabe erlebt? Ich rate zum Experiment und habe die Bauanleitung gegeben. Es ist unfassbar simpel. Baut einen PA 12"er in eine mit TASCHENRECHNER auf 100 Hz getunte Kiste. Gebt Ihm einen Lowshelf ausm Controller, trennt Ihn bei 80 HZ, fertig. Ihr braucht doch garnicht 8 nutzlose Billigchassis kaufen. Es ist unfassbar wie wenige hier geURPSt haben, obwohl JEDES PA- Chassis zum Experiment taugt.

    Stattdessen wird laut gedröhnt: "BR ist fett, CB- unerschwinglicher Klirr, URPS esoterisch, sogar ein Töckhorn wird vorgeschlagen"

    Und da muß ich Wellenfront recht geben, erst wer einen URPS erlebt, und ihn auch begriffen hat, kann sich auf die Suche nach Kompromissen machen. Und wenn die Summe der Kompromisse zum ARLS führt, der ein Saufgelage wirtschaftlich beschallt, warum nicht? Aber einfach so mit Simus zu wedeln, ohne jemals erlebt zu haben was möglich ist, ohne jede Erfahrung. Der soll doch BITTE nicht hier spammen.

    Wie ist das denn jetzt? Wie kann eine BR ein Minimalphasensystem sein, wo doch der Resonator ein Groupdelay von 180° (bei der PortReso) gegenüber der Lautsprechermembrane haben muß?

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 14. Februar 2006 um 03:47

    Moin,

    es ist ja so zäh...:Müdesmiley/

    unknown_artist: >> (wir sind hier doch nicht beim Thema TW Audio :D ) <<

    uffbasse :!::D

    unknown_artist: >> 1."ohne jedes ein und Ausschwingen" neee - Auch ein Chassis ist ein Resonator und braucht ne endliche Zeit zum Ein und Auschwingen. Ist aber bei jeder geschlossenen Box so (abhängig von der güte natürlich) <<

    Schwingungslehre nicht begriffen, URPS nicht begriffen.

    Ansch: >> Jedoch ist ein unter der Resonanzfrequenz benutztes System sehr schnell, praktisch direkte Kopplung... <<

    schon besser. :wink:

    unknown_artist: >> 2. Warum sollte ein hoher Strahlungswiderstand (im übrigen hat jedes Bassystem richtung Frequenzgangkeller ein ansteigenden Anteil des imaginären Anteils des Strahlungswiderstands - Auch ein Urps - Jedem System sind Grenzen gesetzt.... ) die Artefakte auf der Reso unterdrücken? <<

    Was passiert, wenn ich das Kind mit der Schaukel in einen Pool stelle?

    unknown_artist: >> Und warum werden dann die Urps von denjenigen die es umsetzen so tief getrennt? <<

    Stichworte: reale Membranen, praxisuntaugliche Richtwirkung bei höheren Frequenzen (nur beim ÖRPZ). Mein URPS läuft problemlos bis 1500 Hz :wink:

    unknown_artist: >> Im übrigen funktioniert ein langes Horn im Stack ähnlich - Die Viertelwellenreso kann bei richtig langen tröten aus dem Übertragungsbereich geschubst werden...Stichwort virtuelle Verlängerung... <<

    ja, wenns dann nicht so elend groß wäre und die verfügbaren Chassis nicht zu antriebsschwach und die Membrane die extreme Druck- Schnelle Transformation, würde man den Antrieb verstärken, mechanisch aushalten würde.... Das ist nichtmal theoretisch sinnvoll, da ist ein ÖRPZ in allen Belangen effizienter auch Transportvolumen und Preis.

    Mechwerkandi: >> Und was ist, wenn ich das Plus an Output gar nicht brauche?
    Wieviel macht das eigendlich aus? <<

    Auf DAS Plus kann ich verzichten :wink, etwa eine Halbierung durch Loch, je nach Auslegung?

    Mechwerkandi: >> Oder weitergedacht:
    Sind Resonatorkonstrukte in Zeiten preiswerter kW Amps und hochbelastbarer Pappen nicht eigendlich längst obsolet? <<

    Soweit sollst Du aber nicht denken :wink:

    Henne: >> Ein Blick auf den Markt sollte Deine Frage beantworten... <<

    Schwachfug! Dröhn weiter...

    unknown_artist: >> Ich rede hier von der Anwendung nur EINES CHASSIS. <<

    Karl-Alfred_Roemer und ich auch...

    unknown_artist: >> Lösungen ohne Resonator sind halt kostenintensiv. <<

    BlaBlaGeschwätz. Dummer Geiz dröhnt mit maximaler Effizienz....
    Aber ein Töckhorn vorschlagen.....wo Du doch mit einem Chassis 120 dB bei 50 Hz haben willst....

    Karl-Alfred_Roemer: >> Also müsste man am besten eine Bass haben, mit sehr langer Polplatte und genauso langer Schwingspule. Ultrakurzhuber sozusagen. Dann
    würde man auch bei geringen Lautstärken nach dem Urpsprinzip hören. <<

    hm, das korrigierst Du besser selbst :wink:

    Karl-Alfred_Roemer: >> Nicht so ganz klar ist mir, dass durch Stacking die Resonanzfrequenz sinkt. <<

    Es ist mehr Luft an die Membranen gegoppelt, dadurch werden sie "schwerer"

    Karl-Alfred_Roemer: >> Ja, für einen sollte es auf jeden Fall reichen. Dachte sogar an 2 oder 4 dieser Oschis. Wobei ich manchmal doch von den Diskussionen beeinflusst bin, die behaupten 18er wären suboptimal gegenüber 15ern. <<

    Hm, bei einem 18" sind bis zu 100 Hz in jedem Fall in Ordnung. Brauchst Du mehr Membranfläche und /oder eine höhere Trennfrequenz sind 15" logischerweise besser.

    Amps, hmmm, sowohl Behringer als auch T- Amps haben bei 4 Ohm/Kanal- Lasten im Bassbereich ihre Schwächen. Bei nur 8 Ohm Last pro Kanal "gehen" die. Ich würde aufgrund des Schaltungskonzepts den T- Amp mit nur 8- Ohm Last/Kanal vorziehen. Wobei der Lüfterlärm....vielleicht was ohne Lüfter??

    Ansch: >> vor allem aber tiefpassgefiltert werden. Damit werden wieder zusätzliche Phasendrehungen ins System eingebracht, mit entsprechenden Auswirkungen im Zeitbereich (je nach Flankensteilheit der Trennung). <<

    Das trifft alle, Doppelresonatoren sind ja keine Überlegung wert...

    @ unknown_artist: AAlso, TW- Audio verfolgt eine BWL- Optimierung, durchaus erfolgreich. Mehr nicht! Hier gehts dem Threadstarter aber um eine musikalisch brauchbare Basswiedergabe für die er bereit ist einiges Geld zu investieren. Da ist der URPS, oder zumindest eine CB die Lösung. Bitte entschuldige meinen groben Tonfall Dir gegenüber. Schweigen wäre auch angemessen gewesen....

    Gruß

  • d&b B2 - Bauplan von AW-Audio....HILFE

    • Hörnli
    • 13. Februar 2006 um 01:54

    Moin,

    @ exPOLOsiv: Ähm, langsam...

    Wie sieht Deine Anlage aus für die Du Infras suchst?

    (ich frage das, weil der Bereich über 60 Hz entscheidet, was die Leute untenrum "erfühlen")

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 12. Februar 2006 um 23:18

    Moin,


    karl-alfred_roemer
    Was ist eigentlich ein URPS ARPS ORPS oder ÖRPS?

    URPS = Under Resonance Principle Sub :
    Ein Basslautsprecher wird in eine CB- gebaut sodaß die Einbauresonanz über dem beabsichtigten Nutzband liegt. Die abfallende Flanke wird mit einem gegensinnigen Filter linearisiert. Das Ergebniss ist eine absolut signalfolgende Wiedergabe, ohne jedes Ein- oder Ausschwingen. Schnellbastelanleitung für ExperimentalURPS: Gehäuse auf 100 Hz berechnen, antriebsstarkes hubfähiges Chassis mit "Bassmembrane" (nicht zu weich und nicht zu flach) einbauen. Als Startwert empfehle ich einen 12"er der in 20-25 Litern 100 Hz Reso macht. Kräftig Ampen, mit Lowshelf entzerren und bei 80 Hz trennen. Daraus ergibt sich ein wirkungsgradarmer BassLautsprecher, der absolut süchtig macht. Mein durch Zufälle entstandener URPS: 18S 12ND601 in 15 Litern. Klingt traumhaft gut, ist aber nicht als URPS gebaut und darum nicht optimal. Der klirrt nur wenn ich den knappen Hub überschreite, in dieser Hinsicht ein völlig normaler Lautsprecher.

    Mit Sicherheit ein lohnender Versuch für Dich. Bauanleitung gibts keine, die Versuche im Visaton- Forum sind möglicherweise durch den Einsatz von HiFi- Chassis etwas müder ausgefallen als mit dem Einsatz von PA- Chassis möglich

    ÖRPZ = von der englischen Aussprache:
    Von Wellenfront 1983 gebauter GroßURPS mit 10" Isophonchassis. Es gibt nicht einen Erlebnissbericht, der die Behauptungen von TBF oder Wellenfront in Zweifel zieht. Es IST das in ALLEN Belangen effizienteste Beschallungsbassystem.
    Daß die PA- Forumsgemeinde allergisch reagiert ist mit Neid erklärbar.

    Versuche ÖRPZe zu bauen sind an ungeigneten Chassis und der Unfähigkeit simple dichte Holzgehäuse zu bauen gescheitert.

    ARPS: Von mir geschaffener Kunstbegriff: At Resonance Principle Sub.
    Denn der ÖRPZ ist durch Resonanzverschiebung im Stack kein URPS im reinen Sinne. Wobei sich die Resonanz der bekannten ÖRPZe immer innerhalb des Bereichs des hohen Strahlungswiederstands befindet und so das Schwingverhalten nicht beeinträchtigt.

    Nächstbeste Lösung zum URPS ist eine CB. Alles andere ist Dröhnquatsch für Arme. Auch wenn theoretisch kein Vorteil für CB zugelassen wird. Im bereits erwähnten Forum ist ein Projekt dokumentiert das ich gerade umsetze. Wenn Du das Geld hast um mit einem 18N401 eine BR zu bauen, das wäre die CB- Variante fürs gleiche Geld. Inclusive dem nötigen stärkeren AMP, falls Du die Maximalleistung brauchst. Ich erwarte einen Maximalschalldruck im Bereich der 18N401 BR.

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 12. Februar 2006 um 03:21

    Moin,

    OT @ SRAM: auf welche Meßentfernung hat du den legendären URPS/Horn Vergleich simuliert ? wie groß war jeweils die "Mundfläche"? Waren die Gruppenlaufzeiten gleich?

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 12. Februar 2006 um 02:20

    Moin,

    ich zäume das Pferd mal anders auf:

    @ SRAM: Du hast einen Kappa LF in BR, und einer vergleichbaren CB auf gleiche Frequenzgänge entzerrt.

    Die BR:
    140 Liter 40 Hz / 140 Hz Tiefpass 3. Ordnung bei 140 Hz.
    die CB:
    140 Liter / Hochpass 2.Ordnung mit +6 dB Entzerrung bei 45 Hz und 140 Hz Tiefpass 3. Ordnung bei 140 Hz

    Äpfel mit Äpfeln .......gleiches Volumen, gleicher Treiber.
    Birnen mit Birnen.... der Kunde und sein Wunsch.

    Folgende Überlegungen könnte man jetzt in Karl-Alfred_Roemers Sinne anstreben. Benutzt er Plattenspieler, ist er bei BR leider gezwungen mit einem Lowcut gegen das "Plattenrumpeln" anzugehen. Überhaupt werden BRs in der Praxis selten ohne Lowcut betrieben, sicher ist sicher. Es gibt auch auf Bühnen einige Möglichkeiten BR- Killsignale zu erzeugen. Und wenn ich eine Test- CD auf dem falschen Track starte... Und schon ist die gleiche Gruppenlaufzeit dahin....Wenn beide überhaupt gleich geklungen haben.:wink:

    Bei CB passiert auch ohne Lowcut nichts, doch halt, der Kappa hat vielleich zuwenig Hub- max. Der Beratungskunde wünscht sich ja eine gutklingende Box, mit der BR ist er klanglich nicht zufrieden, aber genauso laut will er auch. Ein Chassis hat er nicht. Also nehmen wir einen Langhuber, und damit der nicht untenrum entzerrt werden braucht schauen wir nach den passenden Daten. Wir werden einen finden (ich mache das nochmal anhand meines Bassprojekts mit realen Chassis) Nachteilig wird die schwere Membrane sein, doch die brauchen wir damit der gleiche Frequenzgang in 140 Litern klappt und bei 140 Hz wollen wir ja trennen. Auf einen sinnvollen Einbau Q haben wir auch geachtet. Wir erhalten eine Box, die relativ leise ist, dank Ihres 3 fachen X- max genauso laut spielen kann, keinen Lowcut benötigt und keinen sonstigen Filter untenrum. Und Collapsesicher ist sie auch. Nur deutlich teurer wird sie sein.

    Wird diese Box unserem Kunden gefallen? Ist das Schwingverhalten genauso schlecht wie die Kappa BR ?

    Gruß

    Nachtrag:
    Soundklinik: >>die Membran des LS wird maximal bedämpft (geringster Hub) ... aber auch - wenn kein Signal von der Endstufe mehr kommt - durch die Kopplung mit der Luftmasse beschleunigt. <<

    Zwischen Membrane und Resonator ist eine Luftfeder?
    Die Membrane wird vom Antrieb gehalten?
    Das elektronische Filter ist vor der Endstufe?
    Das Chassis danach?
    Wennich den Resonator der Kappa- BR auf CB- Niveau filtere, hat die dann die gleiche Gruppenlaufzeit wie die Kappa- CB ?
    Das elektronische Filter vor der Endstufe bremst den Resonator nach der Luftfeder ?
    Sind elektronische Filter genauso ideal wie Akustische?
    Der Resonator schwingt 180° später ein?
    Ist das noch in der Minimalphase?
    Der Resonator ist über das Luftvolumen mit der Membraneinnenseite gekoppelt. Außen durch den Schalldruck?
    Klappt das auch ohne Strahlungswiderstand?

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 11. Februar 2006 um 23:20

    Moin,

    Du vergisst konsequent den Lautsprecher, wie hier:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=184357&highlight=&sid=23e706875f6a2765e55092996a390b86#184357
    Ließ nochmal was Jens Droessler darauf geschrieben hat.

    Diesmal eben den Resonator des ganzen BR- LS.

    Wenn das Mitteltonhorn nicht zu klein ist mag das stimmen, denn dann arbeitet das Ding auch nicht als Rohrresonator. Oder Du kommst je nach Meßverfahren garnicht in den Bereich der Trichtergrundresonanz. Dann kann die Simu mit der Messung leicht übereinstimmen.

    BR simulieren und messen mach das mal. Die Sprungantwort mußt Du aber mit einen Oszi aufzeichnen. Nimm einfach einen 9V- Block als Sprung. Oder ne Mignon :D Dann vergleiche erstmal die Messung Deines Meßprogramms mit dem Oszibild und dann beide mit Deiner Simu.
    Das will ich sehen :D

    Zitat von &quot;Henne&quot;

    wobei ich nicht ganz mitbekommen habe, was die Gruppenlaufzeit einer BR mit einem FFT-Algo für einen DSP zu tun hat -
    .

    :wink:

    ich bin nicht sauer, ich bin von Reizen "geeeeeeereizt", ich sehe ROT wenn jemand Resonatoren übersieht :wink:

    Zitat von &quot;Karl-Alfred_Roemer&quot;

    Ansch
    Das mit dem Minimalphasensystem habe ich glaube ich verstanden.
    Demnach wäre es tatsächlich egal, ob ich den dünnen Tiefbass der
    geschlossenen Box mit einer Reflexöffnung, Passivmembran oder einem
    elektrischen Filter oder EQ anhebe. Lediglich die Membranauslenkung wird
    bei der elektrischen Anhebung größer, weil sie bei der Reso nicht
    bedämpft wird.

    Alles anzeigen

    Die Drööööhnmaffia ist mächtig :D
    Ich habe ja garnichts gegen Resonator- Nutzer, aber wenn Dröhnkisten mit der Gruppenlaufzeit schöngeredet werden platze ich.

    @ Karl-Alfred_Roemer: warts mal ab, das wird noch

    Zitat von &quot;Karl-Alfred_Roemer&quot;

    Meine Befürchtung ist die, dass bei einer Bassreflexbox die schwingende Masse des Reflexsystems durch den Lautsprecher nicht genügend
    kontrolliert und damit bedämpft ist und deshalb dann doch noch
    überschwingt, zurückschwingt und wieder überschwingt etc.

    Mal sehen. Die Summierung von Resonator und Membrane bei musikalischen Verläufen ist ja auch unklar.

    @ Ansch: ja, der Burstversuch. Da ist zwar viel Falsches dazu geschrieben worden, aber der Einschwingvorgang kommt nicht nur von den Filterfunktionen. Ich habe in den ganzen "Burst- Treads" nie eine Aufzeichnung vergleichbarer BR und CBs gesehen, dann wäre die Dröhnmaffia schon lange still. Denn nach der Theorie müssten sie ja identisch sein, wenn die Simu das vollständig beschreibt.

    Zitat von &quot;Karl-Alfred_Roemer&quot;

    Oder hilft wirklich nur massiv Membranfäche?

    tja...mal sehen ich sage CB ist auch in klein besser als BR, für Musik. Das Chassis kommt mit der Postkutsche, das dauert. dann muß ich noch einen Sprunggeber für Linelevel bauen und den Zweistrahlspeicher leihen, Dann die BR messen und die verschlossene BR=CB aktiv auf identischen Frequenzgang filtern, die gleiche Gruppenlaufzeit müsste das dann haben.
    Und dann gebe ich einen Sprung drauf. Die eine wird :"bouuouuuummmm" machen, die Andere: "bu"

    Gruß

    An dieser Stelle weil mir schonmal Was theoretisch nachgewiesen wurde:

    Hörner werfen doch weiter, ich weiß jetzt auch warum :wink: :D

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 11. Februar 2006 um 21:06

    Moin,

    @ Ansch: Es ist mir VÖLLIG :twisted: wurst ob Du recht hast, oder perfekt mit der Theorie um Dich zu werfen vermagst. Ich sage nichts weiter als daß Du außerstande bist das reale Dröhnen zu berechnen. Bei einem Resonator handelt es sich um einen Masseschwinger, also befinden sich in einer BR- Box zwei Masseschwinger. Die derzeit üblichen popligen Simulationen gelten für den EINGESCHWUNGENEN :!: Zustand und sagen NICHTS über das Ein- und Auschwingverhalten. Du gehst ÜBERHAUPT NICHT auf die Bedeutung der Ein- und Ausschwingvorgänge ein. Die Effekte des Groupdelay auf die Wiedergabe von Musik sind zumindest bei gängigen Konstruktionen verschwindend gering. Das Gehör bemerkt nicht ob ein Rechtecksignal phasenrichtig wiedergegeben wird.

    Ein- und Ausschwingvorgänge existieren für Dich überhaupt nicht,Weil auch Du Die nicht berechnen kannst

    Daß sich Resonanzfrequenzen und damit Gruppenlaufzeiten im Stack ändern ist ein alter Hut. Doch warum Großstacks kürzer Ein- und Ausschwingen und damit trockener wirken erklärt sich wieder nicht über die Gruppenlaufzeit sondern über die Strahlungswiderstandbedingte Reduktion der Auslenkung, es wird schlichtweg mehr Energie vom Masseschwinger abgeführt, wodurch sich die Auslenkung verringert. Es wird also weniger Energie in den Masseschwinger geladen- er schwingt schneller ein und am Ende des Tons ist er schneller fertig mit Energieabgeben, schwingt also schneller aus.

    Winterheart hat erstmals die dynamischen Vorgänge am HD 15 visualisiert, seine FEM Arbeiten sind die Zukunft. Hornresponse oder ähnliche statische Simulationen sind am Ende.

    Doch am Ende der Simuliererei wird sich zeigen, daß Wellenfront schon 1983 den perfekten Beschallungsbass gebaut hat. Nichts weiter als ein optimiertes CB- Stack, alle Anderen begannen damals zu dröhnen.

    Dröhnt weiter

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 11. Februar 2006 um 19:05
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Moin,

    :shock: eine BR ist jedoch kein minimalphasiges System.

    DröööööhnBrabb :D


    Tipps:

    mystisches Groupdelay:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=47486
    ...
    ...
    EDIT Linkhinweis geändert. ... :oops:

    Alles anzeigen
    Zitat

    1. Bei einem minimalphasigen (!) System kann die (Minimal-) Phase direkt aus dem Amplitudenfrequenzverlauf berechnet werden.

    Und die Gruppenlaufzeit (am akustischen Zentrum !) läßt sich direkt aus der (Minimal-) Phase berechnen.

    Unterschied: Bei der Phase wird die Verzögerung in "Grad" (d.h. wie groß ist der Winkel ...) angegeben ... bei der Gruppenlaufzeit dagegen in "Zeit".

    D.h.: Eine gleich großer Wert bei Gruppenlaufzeit ABER verschiedenen Frequenzen führt auch zu verschiedenen Werten für die Phase.

    - - - - -

    2. Bei einer "Resonator-Box" haben wir es mit zwei - akustisch - gekoppelten Teilsystemen zu tun. Die LS-Membran regt eine schwingende Luftmasse an .... bei der Eigenfrequenz (des BR- oder BP-Resonators) resoniert die Luftmasse und die Membran des LS wird maximal bedämpft (geringster Hub) ... aber auch - wenn kein Signal von der Endstufe mehr kommt - durch die Kopplung mit der Luftmasse beschleunigt.

    An der Gruppenlaufzeit eines NICHTminimalphasigen Systems ALLEIN kann man nicht sehen, ob ein System "schwammig" oder "trocken" klingt ... sowas sieht man dagegen im "Wasserfallspektrum".

    Alles anzeigen

    Das scheint mit eine schlüssige Erklärung zu sein. Wir verfangen uns mit unserem Halbwissen nur allzuleicht. Doch für Hörerlebnisse gibts immer einen physikalischen Hintergrund. Manchmal muß man beharrlich sein, dann findet man auch die vollständige Theorie dazu. Das Groupdelay allein erklärt DröööööhnBrabb- Erlebnisse NICHT !!

    Es ist unfassbar wie tief sich der Resonatorsound im Beschallungswesen eingegraben hat. Schlimmer als jede Seuche. Baut mal einen provisorischen URPS, damit Ihr endlich merkt, woher die ewigen Diskussionen um diese oder jene Resonatorabstimmung kommen. Letztlich werden "Geschmacksresonatoren" gebaut. Und dann mit enthusiastischen Posts schöngeschwätzt. Leute, ich kanns nicht fassen :twisted:

    Dröhnt weiter

    Gruß

  • Wär das eine Alternative zu Warnex?

    • Hörnli
    • 11. Februar 2006 um 16:49

    Moin,

    mit überlackierbarem Unterbodenschutz habe ich experimentiert. Schlagfest isser ja, aber nicht abriebfest. Das meint nicht die Haftung auf Holz sondern das Material selbst. Wer eine reifengummiähnliche Oberfläche möchte sollte mit Sicaflex PU- Dichtmasse experimentieren. Das zeug IST zäh und mit entsprechender Rolle auch strukturiert. Ich nehme wieder schwarzen Mattlack wie die Briten, billig und leicht zu renovieren, einfach drüber. PA- Boxen müssen schwarz sein, mehr nicht.

    Gruß

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • Hörnli
    • 11. Februar 2006 um 16:19

    Moin,

    :shock: eine BR ist jedoch kein minimalphasiges System.

    DröööööhnBrabb :D


    Tipps:

    mystisches Groupdelay:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=47486

    Lang aber alles drin:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30844

    @ Karl-Alfred_Roemer: Willkommen im Forum :D . Das was dich an BRs stört ist der Resonator, der aus einer BR ein NICHT minimalphasiges System macht. Somit kann man BR und BP NICHT anhand der Gruppenlaufzeit vergleichen. Da auch Du an eine geschlossene Box mit 18" denkst, schau mal hier:
    http://www.2sound.de/musiker-forum/…rgabe-t3819.htm

    Schau auch nochmal in Deinen Trötenthread, da erklärt Sound-Klinik die Geschichte um Groupdelay Minimalphase und Resonatorboxen auf. Und bestätigt theoretisch was Du praktisch gehört hast.

    Gruß

    EDIT Linkhinweis geändert.   Da gehört natürlich der Verweis auf Mystizissmus Groupdelay hin :oops:

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • Hörnli
    • 9. Februar 2006 um 20:54

    Moin
    Ton Opa:

    Zitat

    Komisch, dass er das nicht schon während der Show bemerkt hat....Total Schmerzfrei?

    Tja, im Eifer... Das Nervensystem reagiert vor allem auf schnelle Änderungen von Reizen. So ist es leicht möglich sich durch langsamen Wärmeanstieg zu verbrennen, zum Beispiel mit einen Heizkissen, und das völlig schmerzfrei. Zudem zerfallen die Körpereiweiße ab 40 Grad, bei geringfügig höherenTemperaturen tritt eine schleichende Vergiftung auf, die wohl diesem Schlagzeuger zugesetzt hat.

    @ Leuchtturm: Vielen Dank für die ausführliche Erklärung.

    Zitat

    ...nur bedingt mit der IR-Strahlung in Zusammenhang gebracht werden kann. Den Musikersonnenbrand kann man auch von reinem grünen Licht bekommen, wenn man nur nah genug um 1 KW Parcan steht.

    Die Filterfolie hält Infrarotstrahlung zurück? Ohne es wirklich zu wissen vermute ich eher, daß die Folie mit Absicht IR- durchlässig ist, damit sie nicht so schnell durchbrennt? Bei dunklen blauen Filternfolien, die ja sehr viel Energie aufnehmen müssen, fällt mir immer wieder ein leichter Rotanteil auf, kommt der möglicherweise von der IR- Durchlässigkeit, sozusagen mangelnde Flankensteilheit?

    Gruß

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • Hörnli
    • 9. Februar 2006 um 01:19

    Moin,

    stirnrunzel, Halogenleuchtmittel strahlen UV- Licht im Sonnenbrand- relevanten Maß ab?? Rayliights haben keine Scheibe..... Die Kaltlichtdinger haben die Scheibe doch eher als Splitterschutz.....auch wenn UV- Stop draufsteht. Mit Splitterschutzscheibe würde ich die auch nicht bewerben....

    Gruß

  • d&b B2 - Bauplan von AW-Audio....HILFE

    • Hörnli
    • 9. Februar 2006 um 00:54

    Moin,

    mal abgesehen vom Plan der sogar nach meiner Augenmaß-Erinnerung nicht stimmt...

    Der Sinn Dieses und anderer Vertreter dieser Kategorie Infra ist meiner Erfahrung nach NULL. In das Transportvolumen passen locker 3Stück 402- Bässe die sich wahrscheinlich auch an einem D12- Kanal fahren lassen. Das macht mehr Spaß. Open- Air mag der B2 erträglich sein, Indoor schadet er. (wie andere Infras auch). Musikalisch klingt so ein Infra nie. Auch die Summierung mit dem 402 will mit Können ausgeführt sein. Selbst komplett Original ist diese Bassektion kein High- End.

    Gruß

  • Group Delay: Mystizismuss und Realität

    • Hörnli
    • 8. Februar 2006 um 18:51

    Moin,

    Aküfi= Abkürzfimmel, CB= Closed Box.

    Habe mich unpräzise ausgedrückt: 90° Phasenverschiebung definieren zusammen mit der betrachteten Frequenz die Zeitverzögerung.

    Ich habe mir im Netz die Augen blutiggelesen. Immer wieder stolpere ich über den Begriff "Impulsresponse" der, offenbar leichtfertig, mit "Impulswiedergabe" übersetzt wird, aber Impulsantwort (korrekt: Impulsreaktion) meint. Die Impulsantwort ist mathematisch mit Gruppenlaufzeit und Phasenlage verknüpft. Die Gruppenlaufzeit hat, sofern sie im Rahmen bleibt, und das ist bei einem großen Teil der Mehrwegelautsprecher durchaus der Fall, keine nachteiligen Auswirkungen. Linkwitz äußert jedoch den Verdacht, daß exzessives Filtern im Bassbereich, die Gruppenlaufzeit in kritische Bereiche treibt und fordert zu eigenen Hörversuchen auf.

    Zum meiner Ansicht nach kritischeren Effekt der Ein- und Ausschwingvorgänge, die gerne mit dem Wort "Impulswiedergabe" bezeichnet werden, finde ich recht wenig. Offenbar sind dynamische Vorgänge, um die sich bei Musikwiedergabe alles dreht noch nicht so recht in der Theorie angekommen.

    SRAM stellt ja nicht die Behauptung auf, daß Bandpässe das gleiche Ein- und Ausschwingverhalten haben, er stellt lediglich fest, daß die Gruppenlaufzeit, legt man Chassis, Bauvolumen und Sollfrequenzgang fest, identisch ist.

    Mit welchen Nachteilen die Hub- und Klirrminderung erkauft wird war nicht das Thema.

    OT: Bemerkenswert finde ich die Linkwitz Lösung der Basswiedergebe mit Dipol- Bässen. Nicht wegen der Anwendbarkeit im PA- Bereich sondern daß er, ohne das vollständig erklären zu können/wollen, diese Lösung bevorzugt. Neben der 8- Abstrahlung ergeben sich weitere Vorteile. Das Ein- und Ausschwingverhalten dürfte vergleichsweise ideal sein, da kein Gehäusevolumen zusätzlich Energie speichert. Dann ergibt sich analog zur CSA- Niere eine Reduktion der Anregung von Raummoden, was bekannterweise klarere Bässe in geschlossenen Räumen ermöglicht. Bei Wohnraumanwendung zusätzlich noch eine Reduktion des Bassdrucks unterhalb der Frequenz der niedrigsten Raummode. Auch dürfte das Residuumhören wenig "gestört" werden.

    Dröhnt weiter.

    Ich finde das gehört zu diesem Thema, auch im ursprünglichen Sinne von SRAMs Einstiegspost:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=406509#406509

    Gruß

  • Soffitten sicherung!?

    • Hörnli
    • 7. Februar 2006 um 15:04

    Moin,

    @ cry: Du hast die Schwingspulen der defekten HTs gesehen, wie sahen die aus? Verkokelt, Drahtgewirr, oder war die Membrane zerfetzt? Oder sahen die aus wie neu?

    Benutzt Ihr einen EQ um damit Rückkopplungen zu dämpfen? Wenn ja, welche Frequenzen zieht Ihr raus? Welche Frequenzen am Pult senkt Ihr ab? (Gesangskanäle)

    Wie ist die Bezeichnung der Endstufe, hat diese Clipanzeigen?

    Bei welcher Gelegenheit sind die HTs gestorben? Beim Singen? Lasst Ihr andere Instrumente drüber laufen? Beim Anhören von Musik?

    Wie ist die Bezeichnung der ursprünglichen JBL- Box?

    Ich empfehle die 24V 18W Sofitten zu nutzen, die schützen besser als die 12V, weniger Strom mehr Spannungsabfall. Aufleuchten müssen die nur bei Rückkopplungen.

    Ich finde, eine grobe Schätzung, ob der Stageline HT grundsätzliche Ähnlichkeiten mit dem JBL HT aufweist können wir hier noch wagen.

    Gruß

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • Hörnli
    • 7. Februar 2006 um 01:39

    Moin,

    @ Mechwerkandi: >>>> Oder gehört das Gezerre zum "Sound", wie das Distortion zum Heavy-Metal? <<

    :wink: endlich hats einer begriffen, die einzig wahre Lösung ist eine gute Zerre und ein Multiband- RMS Leveler, der uns die A- Kurve erhält. Es geht nicht um reale Lautstärke sondern um ein Gefühl für die Grenze der Anlage. Ich ampe zum Beispiel mein 24*15"/8*1" Partymonster mit nur 3 kW einer Camco Tecton mit eingeschaltetem Cliplimiter. Bis kurz vor Clipping klingt das überdimensioniert und völlig frei von Großsignalartefakten, wenn die Limiter einsetzen wirds agressiver, rotzigerund der Crestfaktor schwindet. Schwierig wirds, wenn 3 kW zu viel wären, aber dann stelle ich von vornehinein die halbe Version, die sich nur 1,5 kW aus dem Amp zieht. Meine Lautsprecher laufen immer im Standgas und sind groß genug um auch optisch mächtig zu wirken. Trotz der lächerlichen Realleistung nur zufriedene PartyDJs

    Praktisch wäre ein DSP, der die overamped kotzende 15" Bassreflex simuliert (15B in der 15/3), das Geräusch ist nicht unangenehm, und jedem DJ wohlbekannt. Für HipHop dann alternativ der kotzende Carbass. Das Stück "no digidy, no doubt" oder wie das heißt hat das schon Studioseitig. Dann der Multiband Leveler dazu. Fertig. Alle DJs suchen die Grenze der Anlage, finden aber bei dem modernen Zeug keine. Dann erst überfahren sie ihr Pult. Dafür können die nichts, denn unser aller Ohren nehmen keine absolute Lautheit wahr.

    Daß auch ich, der gute Aufnahmen und gute Livemixes über saubere und überdimensionierte Anlagen geil findet bei diesen Gedanken Schmerzen hat sei Euch versichert. Aber auch ich war mal Rotzlöffel, der Stereoanlagen gequält hat.

    Gruß

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