Moin,
wenn das mal nicht die vielzitierte Box ist, die konstruktive Ähnlichkeiten mit dem SK- Hybriden haben soll. Gibts Fotos?
Gruß
Moin,
wenn das mal nicht die vielzitierte Box ist, die konstruktive Ähnlichkeiten mit dem SK- Hybriden haben soll. Gibts Fotos?
Gruß
Moin,
da hilft auch der Oberton nicht, das Problem ist das W- Bin. Die Reflexabteilung ist nur Not- Tiefbass und der (Kick) Hornabteilung hoffnungslos unterlegen. Je horntauglicher das Chassis desto weiter. Und der Oberton ist horntauglich! Wer mit W- Bins richtig laut machen möchte wird mit der Tiefbassleistung, die einer schlechten Bassreflexbox ähnelt nie glücklich. Bei sehr moderaren Leistungen EQen, aber mehr als bei einer Bassreflex wird ganz unten nicht kommen.
Gruß
Moin,
könntest Du näher beschreiben was Du vorhast? Könnte ja sein, daß Du 4 gleiche Lautsprecher an 2 Stereoendstufen betreiben möchtest.....
Sehr hilfreich bei der Beschreibung der Verkabelung ist die Einhaltung der Signalrichtung, das Signal geht vom Mischpult zur Endstufe.....
Gruß
Moin,
@ Manuela: Die TS- Parameter sind meßbar.
@ Montarbo: Zunächst mußt Du die Box entwickeln, denn die Belastbarkeit ist extrem abhängig vom Gehäuse. Da Herstellerangaben, nicht nur aus diesem Grund, ohnehin bedeutungsarm sind empfehle ich folgenden Test, den auch bei mir jede Konstruktion durchlaufen muß.
Überlege Dir in welcher Leistungsklasse Du die LS betreiben möchtest. Am Beispiel einer 15" Bassreflex teile ich das in 200 Watt Party, 500 Watt Beschallung, 1000 Watt Truckspaceoptimiert ein. Gemeint ist jeweils die RMS Leistung des Amp gemessen ab 20 Hz.
Dann nimmst Du einen Amp mit doppelter Leistung und spielst die Musikrichtung die angedacht ist oder universell die Top Ten also 10 Titel. Vollformat ist wichtig, keine MP3s. Die Aussteuerung jeden Titels sollte die ClipLED etwa 50 mal je Titel zum Leuchten bringen, und der Limiter sollte nach den Vorstellungen eingestellt sein und betrieben werden. Nach 10 Stunden weißt Du obs hält.
Betreibst Du diesen LS dann mit der halben Testleistung ohne Clipping >>und<< ohne weiteres Limiting am Controller bist Du auf der sicheren Seite.
Gruß
Moin,
@ Winterheart: Mit fassungslosem Staunen verfolge ich Deine Arbeit, und es ist mir schlicht peinlich, wenig dazu beitragen zu können.
Falls Du zu Studienzwecken reale Lautsprecher(chassis) benötigst melde Dich bitte per PN. Einen Reconesatz zur zerstörenden Erfassung der Membranedaten geschenkt und einen kompletten LS mit diesem Chassis zu Messzwecken leihweise.... Versandkosten trage ich...
@ all: Ein Meßmicro und eine Soundkarte kann er sicher auch brauchen...
Gruß
Moin,
ich bin ausschließlich mit LS-Selbstbau ins VA- Business eingestiegen, damals natürlich weil ich Zeit und Enthusiasmus hatte. Zwischendurch hatte ich dann weniger Zeit, dafür aber Geld. Und die Einsicht, daß Fertigprodukte gnadenlos günstig sind, und sich mit Fertigprodukten schneller als mit Selbstbau Geld verdienen lässt.
Im Moment habe ich die Entwicklung meiner 12"1"8kg abgeschlossen. Dieser Lautsprecher ist aus Eigenbedarf mit jeder Menge Enthusiasmus entstanden.
Nach über 20 Jahren praktischer Erfahrung mit zusätzlichem Wissen von Forumsmitgliedern, denen ich auch hier danken möchte. Jetzt habe ich einen Lautsprecher, den ich nicht für Geld hätte kaufen können, niemand hat sowas bisher gebaut. Mal sehen ob mir irgendwer ein Pärchen abkauft. Aber ich habe jetzt Lautsprecher mit Alleinstellungsmerkmalen, mit denen ich Beschallungen realisiere die andere nicht durchführen können. Doch nachrechnen darf ich nicht, bis diese Arbeit sich auszahlt vergehen Jahre.
Auf Malle war ich noch nie, was will ich da!
Wenn Du mit dem Porsche nach Malle willst, dann geh als Handelsvertreter nach China, Plunder für Trottel importieren.
Gruß
....
PS: Der LS ist mit Flugzubehör 10 kg leicht. ![]()
Moin,
das ist ja schon eine ziemliche Apparatur... .Mir fallen da doch einige Konstruktionen ein, die ich in einer Schreinerei eher bauen würde. Ich denke da an 15" Geschichten, wo Du mit 4 Stück auf eine vergleichbare Mundfläche kommst und mit einem gewöhnlichen Amp verstärken kannst. 2*8 Ohm ist nicht sehr ökonomisch unter diesem Aspekt. Da kommt es auch sehr auf den Einsatzzweck an.
Bei diesem Bauaufwand einen billigen Speaker einzusetzen steht in keinem Verhältniss.
Mit 4 dieser:
http://www.speakerplans.com/index.php?id=hd15horn
kann man ne Menge Partyspaß haben, relativ billig ampen, der Eminence Kappa LF ist bezahlbar und hat schreinerisch etwas mehr Anspruch als Platten auf Gehrung zusammenzusägen.
Riesenhörner mit 18"ern taugen kaum für die Wiedergabe über 80 Hz dazu braucht man dann Tops die ab 80 Hz was können, das wird auch nicht billig. 4 HD 15 kombinierst Du mit 2 10"1" und fertig ist die Discoparty.
Gruß
Moin,
wennich das recht verstanden habe sucht Erwin einen Amp der e i n e n 4 Ohm Bass mit 800 Watt versorgen soll. Das ist schon etwas außerhalb des Üblichen. Denn Verstärker mit dieser geringen Leistung in Brücke an 4 Ohm, und das Basstauglich, hm, hm. An Budgetlösungen fällt mir nur das Umlöten des Basses auf 2*8 Ohm ein, dann treibt den fast jeder Amp. Auch der Ram 1500 mit 2*500@8. Das scheint mir ohnehin der Existenzgrund dieses Amps zu sein, leicht, preiswert, viel Leistung an 8 Ohm.
Ein 2*4 Ohm Bass-Strom- Amp ist das ganz sicher nicht, mit seinem Leistungszuwächschen von 50% von 2*500@8 auf 2*750@4, da schon mit SOA- Bedrohung des Bassignals und an 4 Ohm Brücke nur mit dauer- SOA. Aber wie gesagt der ideale Amp für 8 Ohm- Geschichten. Gut als 12"1"- Top- Amp.
Sehr schön ist die Luftführung gelöst. Die Netzelkos bleiben kalt und man kann den Staub ohne Aufschrauben rauspusten. Wer mal eine QSC PLX1600 entstaubt hat wird das zu schätzen wissen....
Gruß
Moin,
ich wünsche mir ja auch immer eine Antwort auf vernünftig erscheinende Fragen.....
Unser Job ist die Übertragung akustischer Informationen. Ob diese klappt ist von verschiedensten Faktoren abhängig, vor allem vom Nutzschall/useless- Noise- Verhältniss. Ein Beispiel für useless Noise ist das Geschwätz des brotdummen Pärchens neben Dir.
Doch manchmal ist die Veranstaltung als kommunikativer Treff konzipiert... Innenhof, 3500 Leute, 1000 davon informiert beschallt mit 1000 Watt, 4 Stück 12"1" 95dBWm geflogen (+Bässe), Programm bunter Nachmittag von Comedy bis Coverrock. Ich habs geahnt und entsprechend Angeboten. Und ein Sonderlob vom Veranstalter bekommen (die Gäste sahen glücklicher aus als letztes Jahr (mit 10 kw)). Die Ansagen waren dank brutaler Kompression von allen zu verstehen.
Dann gibts die Veranstaltungen, die eine totale akustische Isolation des einzelnen Gastes erfordern.
Preisfrage wieviele deeehbeeehh brauche ich?
Die Maskierung des Noise ist ja nicht nur von der Leistungsfähigkeit der Beschallungsanlage, sondern auch von der Frequenzverteilung und dem dynamischen Verlauf der dargebotenen Information abhängig.
Ich denke damit hat sich der Versuch eine: Watt/dB/Pax/Fläche/Reflexion/Absorption- Formel zu finden erledigt.
Der aus einem Beschallungsauftrag resultierende Gewinn begrenzt bei mir den maximal möglichen Lärm, mein Gefühl am Pult den tatsächlichen....
Gruß
Moin,
ich lege noch einen Tipp drauf: nehmt Euch Zeit, beim Soundcheck und auch vorher am Telefon. Die absolute Mehrzahl der denkbaren Probleme sind menschlicher Natur...
Wenn der Keyboarder mischt darf er auch bei der Aufstellung der Boxen mitreden. Ich kenne durchaus Selbstmischer- Bands wo die Gesangsboxen mitten in der Band stehen, mit gutem Ergebniss.
Sevens Vorschlag mit quasi 2 Gesangsanlagen(1*Bühne 1*Publikum) habe ich auf Minibühnen oft praktiziert. Die 2. Anlage mußt Du ja nicht zwingend kaufen, manchmal geht auch leihen oder mieten.
Gruß
PS: Was hier Party- PA ist entscheiden die MODS
Moin,
@ Admin: wie kommst Du auf 8,6 N Horizontalkraft? Leitest Du die aus der Federsteife des nicht näher spezifizierten Liftes her? Nimm doch mal die Grenzfälle, unendlich hart gegen mit Gelenk im Fuß. Mit Gelenk im Fuß kann dem Lift durch Horizontalkraft nichts passieren, er ist garnicht in der Lage diese aufzunehmen. Ist der Lift unendlich steif, dann hebt er 2-3 Füße hoch, schon übern Daumen mehr als 8,6 N oder 30Nm im Fuß. 1500 N wirken auf einen Fuß/Ausleger, wie lang isser?
Mit der Federsteife, oder eben nicht- Steife, die statisch unbestimmte Systeme erst möglich macht rechnet keiner, oder?
Daß die vorgeschlagene Konstruktion in der Praxis sicher ist, äußerste Sorgfalt vorrausgesetzt, weiß ich auch. Aber das lässt sich nicht mit den gängigen Rechenkunststückchen nachweisen.
Das mit dem groundgestackten Meyer- LA habe ich nur geschrieben um aufzuzeigen, daß sich Konstruktionen nicht immer nach Lehrbuch verhalten. Lösung hier wäre gewesen die Elemente diagonal zu verspannen um das horizontal parallele Spiel der Verbinder festzusetzen. Die pragmatische Schnellösung die Barrier mitsammt des Publikums von der Vorbühne zu entfernen war natürlich auch eine Lösung.... Gottseidank ist vorher nichts passiert.
Amtlich gerechnet bedeutet nicht automatisch sicher, bitte haltet die Augen auf bei der Arbeit.
Gruß
Moin,
Admin:
Zitat3.) Gerade beim Schrägstellen von Traversen ist damit zu rechnen, dass die Lifte dann nicht mehr exakt senkrecht stehen.
Eben, und deswegen geht das so nicht. Deine Antwort ist ein wenig weich...
Tipp, niemals auf die eingebauten Libellen verlassen! Wasserwaage!
Meine Antwort aus der Praxis: Um 2 Lifte halbwegs synchron zu fahren benötigt man 3 konzentrierte Leute. Bei 4 Liften 5 Leute.
In Worten: >>fünf konzentrierte Leute in einem Zelt :lol: :lol: <<.
Dann muß man die Traversen ja schon beim Aufbau in der Beladehöhe in exakt dem Winkel einstellen, den das ganze im hochgekurbelten Zustand auch haben soll.
Man kann sichs jetzt aussuchen horizontal, oder vertikal statisch unbestimmt. Knickgelenke oder feste Winkel.
Hier mal eine Frage: Haben denn verschiedene Zelte auch verschiedene Dachneigungen? Nach meiner "Augenmaßerinnerung" schaute das nach einer deutschen Festzeltdachneigungsnorm aus, meint immer gleich.
Dann wäre mein Vorschlag: Feste Winkel (oder gleich einen Bogen), nur 2 Lifte, Handhabung wie gerades Truss. Oder Mirkos Idee. Oder gerades Truss und mit senkrechten Pipes in den Giebel.....Wie viele Wackler kann ich an eine senkrechte Pipe schrauben....bitte keinen! Die Last oberhalb der Traverse ist kritisch, der resultierende Schwerpunkt sollte unter dem Truss bleiben
Zum Schluß, ich habe häufig den "Profis" beim hochwürgen statisch unbestimmter Systeme zugesehen. Das Alu kam verbogen vom Laster und ging verbogener in den Laster zurück.
Aber über "Bauernholzriggs" lästern....
Und dann Kurbeldinger auf unsicherem Grund, schon auf trockenem Rasen bleiben die nicht gerade, auf Zeltholzboden auch nicht, auf Mobilbühnen schwingts....
Wie das groundgestackte Meyer LA letztlich, das stand auf der runtergefahrenen Vorbühne einer Halle, Resonanzfall, das obere Element schaukelte parallel 30 cm hin und her, die Verbinder haben halt Spiel.... Professionelles Material....
Lästern ist einfach. ich weiß.
Gruß
Moin,
Erstmal Fragen: Wo sind denn die Kleberreste? Auf dem Metall oder auf dem Kunststoff? Wie ist der Kleber beschaffen, spröde oder gummiartig, klar oder Pattex- gelbbraun?
Also ich finde: Nicht groß grübeln, mit Azeton entfetten und mit SanitärSilikon kleben... das hält.
Ganz nebenbei: der Hersteller hat einen ungeeigneten Kleber verwendet, bitte per PN verpetzen.
Gruß
Moin,
@ Eric: Auf welchem Planeten lebst Du? Ich habe gerade 2 Endstufen eines europäischen Markenherstellers neu erworben. Die Eine hat sich gleich beim ersten Einschalten unter lautem Geknister in jede Menge Rauch aufgelöst.
Das ist normal, ich habe mich daran gewöhnt. Ob deutsch, amerikanisch oder Wallachei. Darum kaufe ich nicht bei Äbäy, wenigstens der Vertrieb macht nen guten Job.
Gruß
Moin,
ich habe mich gerade durch die Tasso Site gewühlt. Das sind also die Chinesen, die uns das fürchten lehren sollen. Ich bewerbe mich gleich auf die Stellenanzeigen unter "Job opportunity"
China ich komme!
Leute was ein Spaß, schaut doch mal genau hin.
Moich erinnert das an meine frühen Jahre, als ich mit 16 das erste Paar Selbstbauboxen an die Verwandtschaft ausgeliefert habe, das war `82, oder an die Zeit als ich meinen Kadett- B Baujahr `73 mit dem Material für meine erste Produktion beladen habe. Meine Freundin fuhr mit Ihrem C- Kombi hinterher, mein Dach war schon belegt und die Doppel 15"er mussten auch mit.
Was will ich damit sagen.... Ich hatte damals Chassis zu Verfügung, die von Leuten mit lange gewachsener Erfahrung gebaut waren. Ich hatte Quellen zur Verfügung um daraus eine Beschallungsanlage zu bauen. Bis die Chinesen Chassis bauen können die gute Lautsprecher möglich machen.... Selbst die Hersteller der 1. Welt haben Ihre liebe Not. Müssten Die Chinesen also irgendwie einen der 10 Chassisgurus einkaufen, dazu ein Team... ach lassen wir das. Das Engineering müssen Die Chinesen in der ersten Welt einkaufen, und dann umsetzen. Dazu ist der Beschallungsmarkt viel zu klein, daß China da große Energieen drauf verwenden würde. Was momentan läuft ist lediglich das Ergebniss der Mühen armseliger westlicher Glücksritter, die mit Chinakram Geld machen wollen.
Jeder einzelne für die westlichen Welt beladene Container wird gefeiert.
Die Wirklich große China- Nummer machen Andere, und die machen das mit Massenware wie der Control 1.
Ernstzunehmende Beschallungslautsprecher, die für Profis attraktiv wären, kommen niemals aus China. Die guten in China produzierten Chassis sind für Tasso unerschwinglich. Bis die in China billig genug sind, das dauert....
Hier:
http://www.tassoaudio.com/article.asp?id=132
Warum haben die nicht ihren eigenen 260 verbaut ![]()
Ich brech zusammen:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :
http://www.tassoaudio.com/article.asp?id=95
Mach Warnex drauf und keiner merkts
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
>>For Worldwide Success<<
:lol: :lol: :lol: :lo: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: lol: :lol: :lol: l:
Gruß
Moin,
irgendwie ist mir das zu Eindimensional. Immer wird eher die Wand betrachtet als das Ganze. Bei einem Gebäude ist das ja auch noch klar, es sollte ein nutzbarer umbauter Raum entstehen, besser, wenn da nix im Weg ist (Säulen).
In einem Lautsprechergehäuse muß sich doch nur ein Gasgemisch einigermaßen frei bewegen können, da stören "Säulen" nicht. Selbst in einem nicht allzu feinzelligen, offenporigen Schaum bleibt genügend Bewegungsfreiheit... wenn schon mit modernen Materialien, dann konsequent!
Gruß
Moin,
vielleicht sollte er den SD/VOL Quozienten einhalten. (VOL=m^3 des Veranstaltungsraumes)
.Open Air wird das schwierig ![]()
Nein im Ernst ich denke da fehlt der Einfrequenzgenerator. Ich bin zwar bisher nicht der Versuchung erlegen aber.....
Nehmen wir mal das Liveclubding 200 Leute. Übliche Anlage (ges.) 2 18"er, 2 12"er, 2 1"er =3 Wege. Je nach Auslegung machen die 18" die eine oder die andere Fraktion glücklich.
Ich würde folgenden Kompromiss tatsächlich eingehen, die Bässe kompromissarm als Nutzbässe auslegen und nur die Bassdrum mit einem ebenso kompromisslosen Einfrequenzgenerator "groß" machen. Dann stimmt endlich mal das Zeitverhalten bei Bassgitarre und Toms. Ich kann die Veränderung derHörgewohnheiten nachvollziehen. 25 Hz @154dB (wieauchimmer) im Auto :shock: Ich verstehe das auch als RnR ler :wink:
"Dröhndownfill" :lol:
Gruß