Moin,
hm, hmpf, wenn man sich kompetente Knalltüten nicht leisten kann (oder einfach nur vergrätzt ist) wirds eben leiser hier im Forum. Mir ist laaangweilig. Ich vermisse TBF hier.
Gruß
Moin,
hm, hmpf, wenn man sich kompetente Knalltüten nicht leisten kann (oder einfach nur vergrätzt ist) wirds eben leiser hier im Forum. Mir ist laaangweilig. Ich vermisse TBF hier.
Gruß
Moin,
schau mal hier, dann muß ichs nicht nochmal tippen :wink:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38991&highlight=cairo
Gruß
Moin,
ich stand ja dem "Overampen" kritisch gegenüber. Aber nach einiger Zeit hier im Forum weiß ich mehr. Zum Beispiel, daß ein Lautsprecher eine wesentlich komplexere Last für eine Endstufe ist, als ein Ohmscher Lastwiderstand mit dem die Leistungsangaben der Amps gemessen werden.
Zusammengefasst und verkürzt würde ich nun sagen:
Bei einer hochwertigen Endstufe mit bedingungsloser Tauglichkeit bei 2 Ohm, mit angeschlossenem 8 Ohm Lautsprecher braucht man wenig "Overampen".
Betreibt man dagegen 3 schwermembran 18" BRs (2,66 Ohm) an einer gerade noch 4 Ohm tauglichen Endstufe, dann sollte diese besser die mehrfache Leistung der LS haben, da ihr sonst schon vor Nennleistung der LS der Strom ausgeht und der Bass dann blubbrig klingt.
Es ist also nicht einfach möglich dieses Thema mit 1,5/2/3- facher Leistung abzuhandeln. Ich denke der größte Gewinn für Lebensdauer der Chassis und Output(-Qualität) lässt sich mit moderaten LS- Impedanzen (z.B. eher 8 als 4 Ohm) und
eher 1/1 Amping erreichen. (Das meint, die üblichen 18" sind mit 600 Watt im 8 Ohm/Kanal- Betrieb gut bedient). Dann bricht das Netzteil nicht zu sehr ein, die Strombegrenzung funkt nicht dazwischen und man hat somit einen definierten, programmunabhängigen Arbeitspegel, den man simpel am Mischpult einhält. Dann klingts und lebt lang. Die theoretischen 3 dB mehr Impulsoutput, die man mit einer weiteren Verdopplung erreichen könnte, braucht kein Mensch.
Gruß
Moin,
leider immer noch MDF. Ich habe die 12 er Monitore getestet. Die Bestückung ist Ciare, der HT sieht aus wie/ist der, welcher auch im LBPA- Top ist.
Als Gesangsmonitor (außerhalb von Rockbrettlautbühnen) ganz brauchbar, aber ein unglaublicher Leistungsschlucker, sehr geringer Wirkungsgrad. Der HT klingt nach dem was den Schall erzeugt: Polycarbonatkalotte, wenigstens nicht metallisch. Zum Musikhören ist die Box völlig ungeeignet (unausgewogen pappig und mit stark gefärbten Höhen), den Mittenbiß, der bei Gesang manchmal gewünscht ist, liefert er allerdings nicht.
Leicht ist er wegen sehr dünnem MDF, superleichtem Gitter, kleinmagnet 12" und leichtem HT.
Fazit: Sehr ordentlich verarbeitetes Massenprodukt mit gutem Design und erträglichem Gewicht. Klanglich sehr grenzwertig, Musik macht keinen Spaß/ strengt die Ohren an, man will abschalten. Als Gesangsmonitor (mit SM58) auf nicht allzulauten Bühnen sehr gutmütig.
Gruß
Moin,
schiefe Membranen kommen in den "besten Familien" vor (ich nenne diesesmal keine Namen). Schlamperei ab Werk.
Manchmal wurde auch der Korb beim Transport verbogen. Die Chassiskörbe sind beim Transport superempfindlich, ein kleiner Anprall mit dem Rand... . Nicht immer fallen die Chassis deswegen aus.
Gruß
Moin,
Schwingspulenklemmer aus dem Originalkarton, lärmende Klebestelle am Sicken, Korb- Übergang, vergessene Schrauben der Weichenbefestigung am Coaxchassis. Die Schrauben waren nichtmal im Karton, die Weiche baumelte am Chassis.
Das war zwischen `93 und `95, dann hab ich aufgegeben.
Gruß
Moin,
ein bisschen mulmig ist mir schon wenn ich das schreibe: Eminence war immerhin in der Lage 25 Chassis in sehr guter Verarbeitungsqualität unversehrt zu liefern. Das hat der Luxushersteller JBL nicht geschafft, da waren immer 50% Müll in den Kartons. Klar, das ist keine statistische Erhebung mit hinreichender Basis aber für mich schon ein relevanter Lagebericht.
Auch bei europäischen Produkten ist die Verarbeitung zuweilen mangelhaft.
So kommen die Vertriebe zu großer Bedeutung, da diese letztendlich mit schneller Reaktion die Mängel (die selten grundsätzlicher Natur sind) beheben müssen. Leider ist ja die Endkontrolle zum Endkunden verlagert, das muß dann der Vertrieb richten.
Da heute so manches Produkt in unbekannten fernöstlichen Betrieben hergestellt wird, entscheidet ohnehin der Vertrieb über die Qualität des Produkts und auch über das Ansehen am Markt.
Gruß
Moin,
nein weder um die Boxen, noch um die Amps. Wenn nicht zuviel Staub drin ist laufen die an 2 Ohm.
Aber um den Klang (Präzision) der Bässe, die Endstufen schalten nicht unbedingt ab, begrenzen aber den maximalen Strom damit die Transistoren ihre Abwärme auch loswerden können, an den Kühlkörper. Auch wenn an einem 2 Ohm Meßwiderstand alles ok ist, ein Lautsprecher mit 2 Ohm ist eine ungleich schwierigere Last. Wenn die Endstufe dann den Strom begrenzen muß, wird die Basswidergabe wabbelig.
Ohne Meßtechnik(er) müsst Ihr alles mit den Ohren machen, Ihr werdet viel Erfahrung sammeln können, aber die plug and play Anlage so zu realisieren ist schwer. Vermutlich werdet ihr bei jeder VA nachbessern müssen. Schreibt die Einstellungen auf, so könnt Ihr vielleicht irgenwann den plug and play- Mittelwert bilden.
Gruß
Moin,
Leinöl ist ein recht guter Nässeschutz für Holz und billiger als die ökospezial- Mischungen mit Bienenwachs. Auch die Pflege ist simpel, einfach mit einem Leinölllumpen abwischen. Mache ich bei meiner Holztheke in der Küche. Wenn Dus schwarz haben willst vorher schwarze Beize, gibts billig als Pulver zum anrühren, das färbt tief ins Holz.
Gruß
Moin,
Zitataus 18''ern, tops und rutschen nen turm zu bauen wäre also schwachsinn? zuviel auslöschungen?!
Ich befürchte ja, Probieren kann man es dennoch, auch ein 4 Wege Setup wäre denkbar. 18" bis 70 Hz, Rutschen 60- 130 Hz, Topsab 60 Hz, der 4. Weg ist passiv. Ausprobieren.....
2 Ohm, klar, da kommt was raus, je nach Lautsprecher oder Endstufe muß das aber nicht toll sein, aber ihr könnt ja grob vergleichen. Vorsicht die Effekte mit Strombegrenzungen treten erst im Grenzbereich auf, wenn ihr immer moderat arbeitet, ist das weniger kritisch.
Für solch ein Setup braucht man, wenn nur Ohren zur Verfügung stehen viele Stunden und Erfahrung, aber die bekommt Ihr beim Probieren.
Gruß
Habt Ihr was an Meßausrüstung?
Moin,
f8274:
Zitatwenn ich eine nagelneue endstufe kaufe, muss diese funktionieren und fehlerfrei sein, ohne dass ich erst mal selbst werkzeug anlegen muss
Müsste, sicher. Daß ein LDPA nicht fertiggebaut ankommt darf jedoch nicht von meinen, aus dem Forum verschwundenen, Berichten über Dynacord und QSC- Endstufen ablenken. Ich bin sauer, weil der Eindruck vermittelt wird, Qualitätsprobleme seien Chinesisch, das sind sie nicht! Auch der Hersteller JBL hat mich mit mieserabler Qualität bei mehreren Käufen verärgert. Engineeringqualität und Fertigungsqualität klaffen speziell bei JBL weit auseinander.
Ich fordere gleiches Meckerrecht über alle Hersteller, die Mist bauen. Detailiert und präzise. Wenn ich weiß, daß ich aus einem LDPA mit einer Werkstattstunde einen brauchbaren Amp bauen kann, ist das immer noch besser als eine QSC die mir auf der Baustelle ausfällt, weil Berichte über Standardfehler aus dem Forum gelöscht werden und ich nicht gemütlich in der Werkstatt modden kann, sondern mitten in der VA Ausfälle habe.
Und die "was nichts kostet, taugt nichts"- Mentalität ist doch reines Wunschdenken derer, die mit LABs auf dem Dorffest aufschlagen und sich das nicht rechnet, weil mindestens 3 Beschaller mit LDPAs auch anbieten. Und der Plebs das garnicht merkt solange alles läuft.
Ich stehe auf Luxus, aber mit den mindestens 6- fachen Anschaffungskosten für mundgelutschtes Equipment kann ich kein Geld verdienen. Also muß ich mich entscheiden zwischen ganz billig und 3- fach. Ich werde den Verdacht nicht los, daß ich nur mit dem Vertrieb sprechen muß und die Endstufen mit den Tips für notwendige Mods und dem passenden Mat bei mir ankommen. :wink:
Das sieht mir alles sehr nach Protektionismus aus, was hier läuft. Ich bedaure es auch, daß in meiner Region ein HKS- Philosoph das Preisgefüge durcheinanderbringt, durchaus mit "amtlichen" Equipment, ungepflegt eben, Wartung kostet Geld (und fähiges Personal arbeitet nur gegen pünktliche Bezahlung :wink: ). Doch die für Qualität Bekannten verhungern nicht, denn: Hat der Kunde Stress gehabt, zahlt er gerne mehr als das Doppelte, so simpel ist das. Und ich lande als Gast bei einer Veranstaltung, die wie ein Wunder jetzt wieder vom regionalen Guru beschallt wird.
Und dann kommt der Pfändungsaufkleber auf die Hobbykiste, fertig. Das ist nichts neues, das war schon immer so. Dieses hilflose Gejammer, das einige hier im Forum an den Tag legen nervt.
f8274: auch Du hast LDPA gekauft und nicht LAB. Gib doch mal Fehlerbeschreibungen raus. Vielleicht kaufst Du ja schon nächstes Jahr fürs selbe Geld einen SMPS- AMP, fummelst eine Stunde nach Forumsanleitung daran rum und hast was brauchbares. :wink:
Gruß
Moin,
ich denke schon. Ich meine jede Art von elektrisch leitendem Ring der mechanisch mit der Magneteinheit verbunden ist. Was Du entdeckt hast ist die designte Version, aus einem Bereich, der nur der Kühlung dient und einen Kurzschlußbereich der den Antrieb linearisiert, indem der nichtgenutzte Schwingspulenteil in dem Moment kurzgeschlossen wird wenn die Schwingspule das Magnetfeld anfängt zu verlassen, um in diesem Moment den Strom in der restlichen Im Spalt befindlichen Schwingspule zu erhöhen und so den Antriebsverlust zu kompensieren.
Als Bremse kann jedoch nur eine mit dem Schwingspulenträger verbundene Leiterschleife dienen, die bei Hubüberschreitung in den Spalt eintaucht, so wie es JBL bei seiner Doppelneoeinheit mit mittigem Dynamic- Break- Coil macht. Diese Technik wäre auch auf einen klassischen Antrieb übertragbar benötigte aber zwei Break- Coils, je einen für jede Seite.
18S hat die AIC- Spule, an der Magneteinheit, die irgendwie mit der Schwingspule elektrisch verbunden ist, doch wie das funktioniert weiß ich nicht.
Wenn ich so nachdenke erscheint mir der mit Neodym realisierbare underhung- Antrieb mit Bremsringen auf dem Schwingspulenträger wegen des simplen Engineerings doch nicht so fernliegend.
Wenn auch Bremsringe vielleicht ein JBL- Patent sind könnte man diese bei einem Reconekit selbst anbringen und zumindest damit spielen....
Gruß
Moin,
Verpolung: Einen 1,5V Mignon auf Speakon Adapter bauen und auf die Membrane schauen. Gleiche Richtung bei beiden Bässen- sonst ist einer verpolt. Falls das so ist gibts garkeinen Bass.
Kleine Räume: Für die Beurteilung ungünstig, denn die längste wiederzugebende Wellenlänge muß noch in der Raum passen. Zudem machen stehende Wellen sinnvolle Vergleiche schwer.
Tunings unter 40 Hz sind für die Wiedergabe von Popularmusik nicht nötig. Deine Filzdinger sind sicher wesentlich höher abgestimmt und ballern deswegen in Deinem Zimmer gut.
Ich tippe dennoch auf Anschlußfehler (Verpolung). Auch würde ich die Trennfrequenz testweise hochsetzen, da deine 10"er bei 100 Hz sicher schon einen leichten Abfall aufweisen. Zudem muß auch die Phasenlage zwischen Bass und 10" stimmen sonst hast Du auch dort ein Loch, bei der Trennfrequenz. Dreh einfach mal die Trennfrequenz auf 200 Hz hoch dann weißt Du ob Deine Bässe OK sind.
Gruß
Moin,
desweiteren erinnere ich mich an den Stromverdrängungseffekt (ein wichtiger Faktor bei Wicklungen von Großgeneratoren (dort werden Röbelstabwicklungen eingesetzt))
Die Kurzschlußwirkung des Eisens am Magnetspalt selbst führt zu einem größeren Stromfluß außerhalb des Spaltes, was das Verbrennen des Überhanges begünstigt. Die Wirbelströme des Antriebs könnte man durch einen Aufbau des Polkernes aus Trafoblechen und durch einen Laserdünnen Schlitz in der Polplatte minimieren, um noch mehr Strom in den im Magnetspalt befindlichen Teil der Spule zu bekommen. So könnte man einen komplett wirbelstromfreien Antrieb bauen, man könnte dann auf die Kurzschlußwirkung der Kühlringe verzichten bzw. diese zur weiteren Erhöhung der Antriebskraft nutzen und nicht nur zur Symptombekämpfung...
Gruß
Moin,
nun, der EVX180A an dem ich den VOICE COIL DC DISPLACEMENT FOLLOWED COLLAPSE beobachtet hatte, ist mit einer beidseitigen, aus massivem Aluminium bestehenden Verlängerung der Polplatte ausgestattet. Diese arbeitet natürlich als Kurzschlußring, obwohl das Feature damals nur als Kühlung beworben wurde, die sich mit der unter Last ausdehnenden Schwingspule verbessert. Letzteres ist blabla, die wird nicht relevant größer.
Trotz beidseitig des Spaltes identischer elektrischer (Kurzschluß-) Gegebenheiten führt das offenbar nicht zum Erfolg.
SRAM:
Zitatb) je weiter die Spule in den Ring eintaucht, desto stärker wirkt die Wirbelstrombremse des Ringes und wird dort maximal, wo diser geschlossen ist. Bei geigneter Formgebung und Anzahl der Schlitze ist eine sehr gute Entzerrung des Antriebs und eine Notfallbremse gegen x_damage möglich.
Hier irrst Du. Nehme ich mal den "klassischen" Kurzschlussring. Dieser bildet mit derm Schwingspulenüberhang einen Transformator. Der Kurzschlußring ist die Sekundärwicklung. Durch diese verringert sich die Impedanz des überhängenden Teils der Schwingspule, was zu einem höheren Strom in dem Teil der Schwingspule führt, der sich im Magnetspalt befindet. Das Ergebnis ist ein gegenteiliger Effekt, was wohl die Selbstzerstörungsneigung z.B. des EVX180A erklärt. Obwohl bei großer Auslenkung nur noch ein Teil des Spaltes mit antreibender Schwingspule gefüllt ist nimmt die Antriebskraft nicht ab....Ein in der Theorie wünschenswerter Effekt, wird doch die Antriebslinearität erhöht.
Unterbricht man diesen Kurzschlußring (-Wicklung) bleibt die Kühlwirkung übrig. Sicher kann man durch die intelligente Kombi aus beidem den Bereich der linear angetriebenen Auslenkung erhöhen und designen, wahrscheinlich sogar besser als bei einem underhung- Antrieb (Stichwort: Magnetfeldverdrängung). Eine Bremse ist so nicht realisierbar. Beim klassischen Aufbau lässt die Kraft ja nach und die Membrane fliegt antriebslos in die mechanische Bremse der Aufhängung (oder eben aus dem Spalt der schwer wiederzufinden ist oder gegen die Polplatte - peng ) Beim Kurzschlußringantrieb bleibt der Antrieb voll erhalten, solange sich auch nur ein Fitzelchen Spule im Magnetfelt befindet (idealisierte Betrachtung).
Um eine Notbremse zu bilden müsste die Kurzschlußwicklung auf den Spulenträger sitzen und bei überschreiten des Hubes in den Magnetspalt eintauchen. Dann würde in dieser Kurzschlußwicklung ein hoher Strom induziert welcher der Bewegung entgegenwirkt, also bremst.
Hier hatten wir das schonmal angeschnitten:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35788&postdays=0&postorder=asc&start=8
(der JBL- Link: Dynamic Brake Coil)
Dieses JBL System könnte man auch auf klassische Einspalt- Antriebe adaptieren. Man bräuchte eben zwei Kurzschlußwicklungen.
Gruß
Moin,
stimmt, er arbeitet mit einer Überlappung zwischen Bass und Tiefmittelton, wohl um den 15"ern etwas Hub zu geben, damit die Schwingspulenkühlung klappt. (SUPERVENTETGAP braucht Hub) Zwei 18"er je Top sind nicht überdimensioniert aber reichlich, wobei man den Bassbereich ohnehin an die Aufstellung (Ecke im Club, Freifeld im Zelt) anpassen muß.
Mit der Einbindung der Rutschen sehe ich Probleme. Zuerst würde ich die Doppe18"er mit den Tops einstellen. Dazu eine Monosumme bilden und beide an einem Controllerausgang betreiben. Vom Betrieb beider an einem Endstufenkanal (dann 2 Ohm!) würde ich grundsätzlich absehen, das geht eventuell zulasten der Qualität, da die Endstufe nicht beliebige Ströme in komplexe Lasten (Basslautsprecher) liefern kann. Auch wenn Messungen an Ohmschen Lastwiderständen die 2 Ohm Tauglichkeit bescheinigen.
Dann testweise die Rutschen dazu, dann natürlich mit den 18"ern an einem Kanal, bei kleinen Leistungen klappt das schon. Beide Rutschen mittig zwischen die Stacks (die perfekte Phasenlage ist nicht machbar) und erstmal bis 150 Hz betreiben. Was jetzt zu hören (spüren) ist lässt sich nur mit Geschmack beurteilen, es wird wohl eher ein "Vintage- Effekt" sein als eine korrekte Wiedergabe, wogegen ich nichts einzuwenden habe.
Zuden würde ich natürlich auch mit den Rutschen allein als Bass experimentieren.
Ihr habt jedenfalls ein weites Experimentierfeld. Eignet Euch die Disziplin an immer mit moderaten Lautstärken zu arbeiten. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, lauter sei besser und erfolgreicher.
Gruß
Moin,
ADMIN:
ZitatDank der vielen Korrekturwerte gilt: Sobald man am Krankenhaus Eure Musik noch "erkennen" kann (und wenn sie leiser ist als der Umgebungslärm...), dann ist es zu laut.
Nicht nur an Krankenhäusern. Zumindest Nachts ist die Wahrnehmbarkeit von Musik entscheidend. Letztendlich muß man da garnicht messen, denn die Bestimmungen münden immer dort wo die Ohren das auch beurteilen können. Ich musste immer grinsen, wenn Behördlingers mit Meßgerät vorm JUZ aufgetauchten. Sie hatten die Bestimmungen nicht begriffen. Es galt die reine gesetzliche Nachtruhe zu schützen, messen braucht nur derjenige der vorgegebene, kulturpolitisch gewollte Auflagen (eigentlich ja Erleichterungen) zu erfüllen hat. Das JUZ hatte diese kulturpolitische Deckung nicht.
Wenn Behörden mehr Lärm genehmigen, kann man mit Messungen was erreichen und zumindest die Vorgaben einhalten. Der in seiner Nachtruhe Gestörte wird dann nur die Wiederholung der VA verhindern können. Nächtliche Ruhestörung ist nunmal nicht durchsetzbar, auch nicht gegen einzelne. Die körperliche Unversehrtheit ist Grundrecht. Und fröhliche Veranstaltungen sind der natürliche Feind desjenigen, der gerade nicht feiern sondern schlafen will.
Letztenendes hilft nur die friedfertige Einigung.
.... Oder genug Geld um das eingeklagte Schmerzensgeld immer wieder zu zahlen....Das kommt bei stadteigenen Kongress und Veranstaltungshäusern schonmal vor... Oder bei Stadtfesten mit guter Gewerbesteuereinnahme ![]()
Gruß
Moin,
ich hatte bisher noch mit jeder Endstufe (und manch anderen "Gerätschaften") inakzeptablen Ärger, immer direkt nach Kauf. Ich werde nicht nochmal meine Erfahrungen dem Löschwahn preisgeben. Nur über LDPA, T- Amps... darf genüsslich hergezogen werden. Den Mist den "amtliche" Hersteller seit `89 in mein Lager gebracht haben ist ganz sicher in keinster Weise besser, und mit ähnlich lächerlichen Fehlern behaftet.
[Ironiemodus] QSC, JBL,RCF,... fehlerfrei von Gott gebaut [-]
Ja, ich bin sauer.... ![]()
@ Mod f8274: Ich lasse mich nicht vom Hersteller oder Vertrieb für die Frage auslachen, ob ich einen Amp aufschrauben darf um den Dreck wegzusaugen. :wink:
Ob ein mit Staub gefüllter defekter Amp als Garantiefall behandelt würde :cry: ![]()
Ich möchte die Rubrik: "Nützliche Tips zur Modifikation" vorschlagen. Dort könnte dann eine Bibliothek aller Geräte mit ihren Fehlern entstehen. Aber das interessiert ja nur mich... der mit dem Mist auf der Baustelle verzweifelt. Solange ich in der Werkstatt bin lache ich über Chinaspeakons, auch Neutrik selbst hat 15 Jahre gebraucht um den fertigzuentwickeln :wink:
Ich bin gewohnt mit Geräten zu arbeiten, die eingebaute Mängel haben, aber ich bin es leid, alles selbst erforschen zu müssen ![]()
In dieser Rubrik steht dann eben drin: NEINICHSCHREIBENICHTSMEHRWASOHNEHINGELÖSCHTWIRD
Mit dem blabla: kaufe XXX und alles wird gut, kann niemand was anfangen.
Da schätze ich die Mühen von u.a. TBF sehr, danke! Er hat eben das Pech, keine brauchbare Tastatur auf dem Markt zu finden. Aber den Tipp, mit dem Dampfstrahler dran zu arbeiten, hat er uns nicht vorenthalten. Das hilft, wie man oben sehen kann :wink: :lol:
Gruß
Moin,
Akustiksimulation....
Da wäre ich als Erfahrungstäter neugierig ob und inwieweit sich Ähnlichkeiten mit meinen Vorschlägen zeigen. Ansonsten gutes Gelingen!
Gruß
Moin,
jblpro.com, da werden sie geholfen:
http://www.jblpro.com/pages/tunings/srx_dsc260.pdf
Die Bässe müssen ja nicht stereo sein. Das Top hat eine passive Weiche?
Gruß