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Beiträge von Hörnli

  • 8" oder 10" pappe gesucht, die auch bass kann.

    • Hörnli
    • 27. Mai 2005 um 00:15

    Moin Thomas,

    Dieser Vorschlag ist vorbehaltlich meiner Versuche mit dem 12 ND 610 :wink: :
    10":
    http://www.sica.it/prodotti/pdfsica/z005790.pdf
    Mit 3,0 Ohm Vorwiderstand hat der ein Qts von 0,35 , in 30l Volumen, 50 Hz Tuning, -3 dB bei 54 Hz, SPL incl. Widerstand bezogen auf No ca. 92 dB. Und man kann laut Hersteller schon ohne den Widerstand 150- 200 Watt drauftun. Die Spitze oben ist sicher nicht nach Deinem Geschmack...Der Buckel unten ist von der IEC- Baffle.

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 26. Mai 2005 um 15:02

    Moin,

    @ FF: Danke!
    Wir wissen jetzt, daß wir nichts wissen :lol:
    Beim Kappa hätte ich mal die TS Explanations lesen sollen, Overhang ist für mich halt vom Begriff der gesammte, also Spule - Polplatte.

    Zu 18S: ich will schon wissen wie weit die Schwingspulenenden vom kühlenden Spalt weg sind, daß die E120 bis heute leben haben die ihrem minimalen Overhang zu verdanken und ihrer gnadenlosen Sensivity. Das ist mit ein Grund für mich, für meine QuasiMitteltonanwendung nicht den 12HPL76 zu nutzen, der hat schon wieder eine gefährlich lange Schwingspule...

    Ich habe vor einen Lautsprecher zu bauen der außergewöhnlich laut für sein Gewicht und seine Größe ist, da beides begrenzt ist. Dafür treibe ich einen relativ großen Aufwand, den andere mit Staunen hinterfragt haben.
    Durch den Vorwiderstand linearisiert sich die Wiedergabe, bzw. er wird im Bereich seiner niederen Impedanz leiser aber im kritischen unteren Bereich (knapp an der unteren Grenzfrequenz von ca. 200 Hz, dort wo der LS ein Kugelstrahler ist und somit viel Energie "verpufft", wo Hub die Rolle spielt) lauter, ohne zusätzliche Schwingspulenerwärmung. Im Bereich darüber sehe ich keine Probleme, mein E120 war dort immer laut genug, bei 200 Hz jedoch aufgrund seines niedrigen Qts immer zu leise. Bei entsprechender Livemusik zB. mit Orgelsounds bei einem Open Air, führte der Boost (der besonders Open Air nötig war) zu einer erheblichen thermischen Belastung. Wenn ich den Magneten nach einem Liveset von 1,5 Stunden nicht mehr dauerhaft anfassen kann war das knapp. In den Bereich von Hubproblemen konnte ich so nichtmal bei 200 Hz vorstoßen. Jetzt glaube ich eine Lösung für die thermischen Schwierigkeiten gefunden zu haben und fürchte Hubprobleme. Das betrifft aber eher mechanische Grenzen denn vor nichtlinearitäten des Antriebs habe ich weniger Angst, denn der Vorwiderstand erhöht die AntriebsLinearität durch QuasiStromregelung.

    Aus diesem Gründen kann ich keine Erfahrungsschätzung vornehmen, der LS wird sich deutlich anders zur zugeführten Leistung verhalten.

    Und will es nicht akzeptieren, hier im Forum niemanden zu finden, der eine zuverlässige Betrachtung zu einem 1*12" Top unter Freifeldbedingungen zu machen, oder mir die Möglichkeit in die Hand zu geben. Dann nimm doch ein Simuprogramm möchte einer rufen. Wenn aber nichteinmal zuverlässige Formeln für allersimpelste Aufgaben existieren, glaube ich nicht an die Zuverlässigkeit von Simulationen des Hubs.

    Die Aufgabenstellung lautet: Ein 12" Lautsprecher, Außenabmessungen 56*34*28, geschlossenes Gehäuse, 200 Hz, Freifeld. Welchen Hub muß der machen für welchen Pegel (bei 200 Hz)?

    Wenn das nicht möglich ist trete ich den Protoverbrennern der Welt bei, miete mir eine Werkstatt mit Ofen, (meine hat nichtmal einen Kamin) und machs wie früher, Versuch, Irrtum, dann Wärme :lol: Oder eben so wie ich es immer gemacht habe: Bauen, so, daß man mit der Hand an den Magneten kommt und den Hub sehen kann, dann fühlen und schauen, dann die Grenzen akzeptieren. So habe ich mischen gelernt und noch nie einen LS durch Überlastung verloren( Gelogen : einen Bühnenmonitor mit 38 mm Schwingspule, 2 Stück DH1506 durch Einschaltknacken und einige leise Fullrangetops mit basstauglichen Langhubern, die als Topteile in Liveclubs mißbraucht wurden :D )
    Und behaupte fortan: T&S haben geirrt. Simus sind sch***e....

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 26. Mai 2005 um 15:02

    ....

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 26. Mai 2005 um 04:46

    Moin,

    ich bin ja doch überascht, daß in einem PA- Selbstbau Forum Glaubensformeln über die Obertöne dieser oder jener Pappe, das Impulsverhalten von Bässen etc. pp. mehr Informationen zu finden sind, als über den, doch auch für nicht Pisa- Small Anhänger recht wichtigen einfachen Zusammenhang zwischen verdrängter Luft, Frequenz und Schall.

    Dann gibt es ja auch noch Fachleute die Lautsprecher entwickeln und auch verkaufen, einige sind im Forum aktiv und betreiben Online- Rechner....

    Sind sich die Simus denn so einig ?

    Mir ist es auch in diesem Forum schon unterlaufen, statt mit der maximalen linearen Auslenkung, mit dem linearen Peak to Peak Hub zu argumentieren, das blieb ohne Widerspruch.

    Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen, nur bei 18S sind die tatsächlichen Werte verschwiegen. Wie dick ist wohl die Polplatte ? 12 mm ? Dann hätte der eine Auslenkung von sagenhaften 0,25 mm !! oder 14 mm, dann hätte der gar keine lineare Auslenkung :D ! oder mit 15mm Polplatte gar eine Underhang- Coil :D :D

    Wie sieht das dann mit den Simulationen aus, mit denen so fleißig simuliert wird ? Die ja schließlich Grundlage kontroverser Diskussionen sind ? Werden da die Angaben auch munter gemischt ? "Korrekturfaktoren" untergerührt?? :lol:

    @ Thomas: wenn Du das für mich tun könntest, wäre ich Dir dankbar ! Du hast PN (gleich)

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 26. Mai 2005 um 04:46

    Moin,

    ich bin ja doch überascht, daß in einem PA- Selbstbau Forum Glaubensformeln über die Obertöne dieser oder jener Pappe, das Impulsverhalten von Bässen etc. pp. mehr Informationen zu finden sind, als über den, doch auch für nicht Pisa- Small Anhänger recht wichtigen einfachen Zusammenhang zwischen verdrängter Luft, Frequenz und Schall.

    Dann gibt es ja auch noch Fachleute die Lautsprecher entwickeln und auch verkaufen, einige sind im Forum aktiv und betreiben Online- Rechner....

    Sind sich die Simus denn so einig ?

    Mir ist es auch in diesem Forum schon unterlaufen, statt mit der maximalen linearen Auslenkung, mit dem linearen Peak to Peak Hub zu argumentieren, das blieb ohne Widerspruch.

    Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen, nur bei 18S sind die tatsächlichen Werte verschwiegen. Wie dick ist wohl die Polplatte ? 12 mm ? Dann hätte der eine Auslenkung von sagenhaften 0,25 mm !! oder 14 mm, dann hätte der gar keine lineare Auslenkung :D ! oder mit 15mm Polplatte gar eine Underhang- Coil :D :D

    Wie sieht das dann mit den Simulationen aus, mit denen so fleißig simuliert wird ? Die ja schließlich Grundlage kontroverser Diskussionen sind ? Werden da die Angaben auch munter gemischt ? "Korrekturfaktoren" untergerührt?? :lol:

    @ Thomas: wenn Du das für mich tun könntest, wäre ich Dir dankbar ! Du hast PN (gleich)

    Gruß

  • Tubosound TMS 3 & TSE 215

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 22:58

    Moin,

    HD15

    Gruß

  • Tubosound TMS 3 & TSE 215

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 22:58

    Moin,

    HD15

    Gruß

  • Beim ARLS bauen gibts en Problem

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 22:14

    Moin,

    1000 ARLS, 1000 ARLS- Bastler und keiner schickt dem Entwickler ein JPG mit einem schön korrigierten Plan, oder hält einen Link für diese ewige Frage bereit.

    >>Kopfschüttel<<

    Gruß

  • Beim ARLS bauen gibts en Problem

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 22:14

    Moin,

    1000 ARLS, 1000 ARLS- Bastler und keiner schickt dem Entwickler ein JPG mit einem schön korrigierten Plan, oder hält einen Link für diese ewige Frage bereit.

    >>Kopfschüttel<<

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 22:03

    Moin,

    :D nein, einen EQ klebe ich Dir sicher nicht an die Backe, nur so eine Möglichkeit... muß ja nicht graphisch sein.
    Klar ist der Gamma linearer in Deinem Horn, allerdings ja nicht weil er bei 150 Hz lauter ist sondern obendrüber 4 dB leiser. Darum würde ich das Geld ganz sicher woanders anlegen.....
    zum Beispiel in einen Freak der Deine Weiche um ein passendes Filter erweitert, das ja nicht so böse Sauereien machen muß wie ein graphischer EQ :wink:
    Wenn Du einen Schaltplan hast, begebe Dich doch mal ins Elektronik- Selbstbaubrett. Ich bin leider kein Filterspezialist. :cry:

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 22:03

    Moin,

    :D nein, einen EQ klebe ich Dir sicher nicht an die Backe, nur so eine Möglichkeit... muß ja nicht graphisch sein.
    Klar ist der Gamma linearer in Deinem Horn, allerdings ja nicht weil er bei 150 Hz lauter ist sondern obendrüber 4 dB leiser. Darum würde ich das Geld ganz sicher woanders anlegen.....
    zum Beispiel in einen Freak der Deine Weiche um ein passendes Filter erweitert, das ja nicht so böse Sauereien machen muß wie ein graphischer EQ :wink:
    Wenn Du einen Schaltplan hast, begebe Dich doch mal ins Elektronik- Selbstbaubrett. Ich bin leider kein Filterspezialist. :cry:

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 21:13

    Moin FF,

    das war etwas unglücklich ausgedrückt, ich habe Deine Formel nicht mehr bezweifelt als den Strassacker Onlinerechner.

    Dein Rechenbeispiel konnte ich nachvollziehen. Beim Strassacker Rechner:
    http://www.lautsprechershop.de/tools/index.htm >>zu Bauelementen >>Tieftönerrechner, kommt bei Deinem Beispiel unter Bassreflex 107 dB raus. Erst wenn man nicht die Auslenkung, sondern den Peak to Peak Hub eingibt wird das Ergebnis mit 113 dB ähnlich.

    Deine Formel versteht unter x-max: Schwingspulenlänge - Polplattendicke / 2 , also die maximale Auslenkung aus der 0- Lage?

    Bei Bassreflexboxen ist mir unklar auf welcher Frequenz zur Tuningfrequenz die Formel Gültigkeit hat, weder in Deiner Formel noch im Strassacker- Rechner ist die Eingabe der Tuningfrequenz vorgesehen. Gilt die Formel also auf der Tuningfrequenz oder bei der ungünstigsten Frequenz darüber?

    Meine spezielle Anwendung betrifft den 18S 12ND610 in einer geschlossenen Box. Dieses Chassis ist mit einer geschönten Auslenkung von 3,5 mm angegeben. Die 18Ss rechnen: Schwingspulenlänge - Polplattendicke / 2 + Polplattendicke / 4 . Die Polplattendicke wird verschwiegen, es wird jedoch behauptet, daß 18S dicke Polplatten verwendet. Bei einer 10 mm Polplatte bleibt also eine Auslenkung von nur 1 mm übrig.

    Bei 200 Hz, 1 mm, geschlossen, ergibt das : 117,76 dB ?

    Der Strassacker- Rechner gibt wiederum was ganz anderes raus: bei 1mm 115 dB, Bei 2 mm 121 dB. Ich hoffe Du verstehst, daß diese Unterschiede außerhalb jeder brauchbaren Toleranz sind, und ich demnach solange bohre bis ichs wirklich glaube und da bin ich vorsichtig.

    @ all: Das kann doch nicht die Wahrheit sein, das alle nur rumsimulieren und nicht die Wahrheit suchen? Wie sieht es denn mit praktischen Erfahrungen aus ? Der Kappa LF hat eine Auslenkung von 2,75 mm, das gibt im ARLS 111 dB bei 45 Hz nach Timmermann. Das bedeutet: Der ist schon bei 64 Watt aus dem linearen Hub !! Und macht beim propagierten Amping von 500 Watt 8 mm Auslenkung, 16 !! mm Hub Peak to Peak? Das klingt brauchbar ????

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 21:13

    Moin FF,

    das war etwas unglücklich ausgedrückt, ich habe Deine Formel nicht mehr bezweifelt als den Strassacker Onlinerechner.

    Dein Rechenbeispiel konnte ich nachvollziehen. Beim Strassacker Rechner:
    http://www.lautsprechershop.de/tools/index.htm >>zu Bauelementen >>Tieftönerrechner, kommt bei Deinem Beispiel unter Bassreflex 107 dB raus. Erst wenn man nicht die Auslenkung, sondern den Peak to Peak Hub eingibt wird das Ergebnis mit 113 dB ähnlich.

    Deine Formel versteht unter x-max: Schwingspulenlänge - Polplattendicke / 2 , also die maximale Auslenkung aus der 0- Lage?

    Bei Bassreflexboxen ist mir unklar auf welcher Frequenz zur Tuningfrequenz die Formel Gültigkeit hat, weder in Deiner Formel noch im Strassacker- Rechner ist die Eingabe der Tuningfrequenz vorgesehen. Gilt die Formel also auf der Tuningfrequenz oder bei der ungünstigsten Frequenz darüber?


    Bei 200 Hz, 1 mm, geschlossen, ergibt das : 117,76 dB ?

    Der Strassacker- Rechner gibt wiederum was ganz anderes raus: bei 1mm 115 dB, Bei 2 mm 121 dB. Ich hoffe Du verstehst, daß diese Unterschiede außerhalb jeder brauchbaren Toleranz sind, und ich demnach solange bohre bis ichs wirklich glaube und da bin ich vorsichtig.

    @ all: Das kann doch nicht die Wahrheit sein, das alle nur rumsimulieren und nicht die Wahrheit suchen? Wie sieht es denn mit praktischen Erfahrungen aus ? Der Kappa LF hat eine Auslenkung von 2,75 mm, das gibt im ARLS 111 dB bei 45 Hz nach Timmermann. Das bedeutet: Der ist schon bei 64 Watt aus dem linearen Hub !! Und macht beim propagierten Amping von 500 Watt 8 mm Auslenkung, 16 !! mm Hub Peak to Peak? Das klingt brauchbar ????

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 15:18

    Moin,

    ich suche Taschenrechnerformel(n) für die Berechnung des SPL-max nach Hub und Frequenz im Vollraum. Bitte keine Simus, aber vielleicht Onlinerechner. Den vom Strassacker kenne ich. Auch die Formel:

    Zitat

    SPL bei X-max in Abhängigkeit von der Frequenz:

    der Timmermanns von HobbyHifi benutzt immer folgende Taschenrechner tauglichen Formeln (für Freifeldangaben)

    Geschlossen: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,37 x Sd x Xmax x f²)

    Bassreflex: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,74 x Sd x Xmax x f²)

    Sd in "qcm"; Xmax in "cm";

    Bei mehreren Treibern einfach einen Multiplikator entsprechend der Treiberzahl mit in die Klammer einfügen.

    Gruß FF

    Alles anzeigen


    Da kommt aber ein anderer Wert raus.

    Eine Tabelle nützt mir auch...

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 15:18

    Moin,

    ich suche Taschenrechnerformel(n) für die Berechnung des SPL-max nach Hub und Frequenz im Vollraum. Bitte keine Simus, aber vielleicht Onlinerechner. Den vom Strassacker kenne ich. Auch die Formel:

    Zitat

    SPL bei X-max in Abhängigkeit von der Frequenz:

    der Timmermanns von HobbyHifi benutzt immer folgende Taschenrechner tauglichen Formeln (für Freifeldangaben)

    Geschlossen: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,37 x Sd x Xmax x f²)

    Bassreflex: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,74 x Sd x Xmax x f²)

    Sd in "qcm"; Xmax in "cm";

    Bei mehreren Treibern einfach einen Multiplikator entsprechend der Treiberzahl mit in die Klammer einfügen.

    Gruß FF

    Alles anzeigen


    Da kommt aber ein anderer Wert raus.

    Eine Tabelle nützt mir auch...

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 15:07

    Moin,

    wobei der Gewinn doch eher ein Verlust bei höheren Frequenzen ist :lol: Das ist sicher keine Alternative für Hornanwendung.
    Du mußt wohl hinnehmen, daß diese Schwäche hornbedingt ist, wobei das ja eigentlich keine Schwäche ist, sondern nur eine leichte Nichtlinearität. Das Horn ist mit durchaus realistischen 108 dB/1W bei 150Hz sacklaut, damit hast Du in der Praxis genug Raum für Korrekturen am EQ, die auch bei Hörnern der Neuzeit immer nötig sind... und versteckt in Controllern vorgenommen werden....

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 15:07

    Moin,

    wobei der Gewinn doch eher ein Verlust bei höheren Frequenzen ist :lol: Das ist sicher keine Alternative für Hornanwendung.
    Du mußt wohl hinnehmen, daß diese Schwäche hornbedingt ist, wobei das ja eigentlich keine Schwäche ist, sondern nur eine leichte Nichtlinearität. Das Horn ist mit durchaus realistischen 108 dB/1W bei 150Hz sacklaut, damit hast Du in der Praxis genug Raum für Korrekturen am EQ, die auch bei Hörnern der Neuzeit immer nötig sind... und versteckt in Controllern vorgenommen werden....

    Gruß

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 14:39

    Moin,

    @ TBF:
    Irgendwie war ich wohl am tippen...... Nun, thermisch ist es ja wurst, wie rum ich am EQ den Frequenzgang verbiege. Ich habe die durch den Widerstand bedingte Frequenzgangänderung mittels EQ am E120 ohne Widerstand simuliert. Das Ergebnis kam nicht an den Wohlklang des E120 mit Widerstand heran.
    Klar, das Zeitverhalten wird sich wohl durch den Widerstand nicht verbessern. Wobei ja auch Filter in EQs so ihre Sauereien machen. Energieerhaltung, bis der Speaker diese abgestrahlt hat, scheint ohrenfreundlicher zu sein als sinnloses rumgezerre an der Membranmitte. Durch Rumgezerre entsteht sicher das eine oder andere ungewünschte Geräusch (Klirr).
    Wenns die Ohren der Leute überzeugt brauche ich niemanden mit frisierten Meßwerten und theoretischem BlaBla zu bescheißen. :D

    @ Kai Reiss:
    Dank TBF hab ichs in die Zitatensammlung geschafft:
    >>>Neu 30. März 2005

    Zitat von &quot;hörnli&quot;


    Dein Text ließt sich wie der Standardsitzbezug eines Golf I erstes Baujahr (die schwarzweißen Microkaros)


    der Link zum Thread<<< :)

    @ Thomas:
    Ich bin gespannt ob 28- 36 kg bei hohen SPLs besser klingen als 10 kg. :D
    Einem solchen Duell werde ich mich wohl stellen müssen, um die Sinnhaftigkeit meines Vorhabens zu zeigen.

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 14:39

    ....

  • Bilder eurer Anlage

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 04:16

    Moin,

    ihr lacht über das rosane Ding, dabei ist die Bauweise als DJ Monitor
    garnicht so blöd :wink: Kann Bass und kann auf dem Boden bleiben,
    sehr praktisch. 8)
    ... könnte man mit einem geringfügig modifizierten ARLS nachbauen....

    Immer noch gut:

    8):!:

    Gruß

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