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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • 28mm MDF Platte

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 03:35

    Moin,

    falls die Gehäuse mit den Speaka drinnen gut gebaut und schön sind kann man vielleicht dafür ein gescheites Chassis aussuchen, Dazu braucht man die Maße bzw. das Volumen....

    Dein ursprünglich geplanter Bass ist nun wirklich keine Glanzleistung. Die technische Auslegung und der Gehäuseplan, nichts davon ist für Dich brauchbar.....

    Gruß

  • 28mm MDF Platte

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 03:35

    Moin,

    falls die Gehäuse mit den Speaka drinnen gut gebaut und schön sind kann man vielleicht dafür ein gescheites Chassis aussuchen, Dazu braucht man die Maße bzw. das Volumen....

    Dein ursprünglich geplanter Bass ist nun wirklich keine Glanzleistung. Die technische Auslegung und der Gehäuseplan, nichts davon ist für Dich brauchbar.....

    Gruß

  • Treiber defekt was kann die ursachen sein??

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 03:17

    Moin,

    Wenn Du beim Ausschalten einen Bum gehört hast, wars das wohl. Immer zuerst die Endstufe ausschalten n i e m a l s das Mischpult zuerst, die Discomischer machen böse Gleichspannung.

    Gruß

  • Treiber defekt was kann die ursachen sein??

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 03:17

    Moin,

    Wenn Du beim Ausschalten einen Bum gehört hast, wars das wohl. Immer zuerst die Endstufe ausschalten n i e m a l s das Mischpult zuerst, die Discomischer machen böse Gleichspannung.

    Gruß

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 03:05

    Moin,

    danke, das Ihr mich so hart prüft, das ist mir eine große Hilfe, die ich sehr schätze.

    @ Thomas:

    Der Klangvorteil ist natürlich sehr subjektiv und selbst nach einer Messung gingen die Diskussionen sicher weiter. Sicher würde man im Wasserfall längere Nachschwinger sehen, da ja die Partialschwingungen weniger gedämpft werden. Spannend wäre die Klirrmessung und die reale Schwingspulentemperatur.
    Wenn das System vor einigen Ohren bestehen kann und bei Vergleichen mit anderen 12"/1" Systemen ähnlicher Auslegung ein sujektives Patt herrauskommt..... Sicher werde ich das System nach Fertigstellung der Öffentlichkeit eines Forumtreffens aussetzen.

    Du hast ja gerade ne 2*12/1,4" im Ofen.....wie leicht werden die ?

    Zwei Tops mit 126dB ein Meter sind für die damit knapp abdeckbare Fläche von 15x15 Meter nicht gerade die große Kelle. Einige hier im Forum brezeln 4 Doppelzwölfer auf diese Fläche und sagen: die Snare geht wie ein Nagel in die Stirn :wink:

    ........und flugpunkte die nur für 10 kg zugelassen sind wären mir eh zu gefährlich......
    Keine Sorge, ich habe nichts mit Klappdübeln in Gipskarton vor und auch die Leiter auf der man 10 kg noch sicher handhaben kann werde ich nicht nutzen....Wenn sich Licht und Ton um einen wichtigen Theaterzug streiten wird die Frage, ob da nun 2 Tops mit zusammen 25 kg drankommen, oder zwei 40 kg leichte Doppelzwölfer schon über die Hälfte der Kapazität aufbrauchen, schon interessanter. Das Licht wird immer schwerer und Wackler braucht das Licht heutzutage schon. Wie das aussieht ist nicht mein Problem... Kirmes....

    Bei Linearrays setzt sich der Wettbewerbsvorteil durch Leichtbau langsam durch und geile Groundstacks stehen schon morgen im Museum, und Siemens wird uns den Lufthaken auch morgen nicht verkaufen....
    Für meine Anwendung sind 10 kg berechnet, alles andere ist zweitrangig. Doch den maximalen SPL bei gutem Klang will ich haben. Wieso sollte ich was entwickeln, was man an jedem Kiosk für billig Geld leihen kann.
    Und meine SX300 sind nun wirklich zu leise, haben mir aber aufgrund des niedrigen Gewichts viel Geld gebracht. Und JBL bekommen von mir kein Geld, amerikanski Qualitatzki.....Selbst wenn die 712 mal ordentlich zusammengebaut wäre bleibts doch ne Heizung mit miesem Hochtöner.

    Mit den Bässen habe ich natürlich ein Problem. Allerdings verstehe ich nicht wie man Hochtonhörner von 800 Hz an ertragen kann ( nicht Du Thomas ) und gleichzeitig Bässen die 2 Oktaven von 50-200 nicht zutraut. Das Auseinanderreißen bei 200 Hz ist sicher nicht fein, darum habe ich ja auch anfänglich an 15"er gedacht, da war aber nichts gescheites in Neo zu finden. Eine selbst erlebte VA mit PS15 und u.a.TBF haben mich bewogen diese Möglichkeit aufzugeben. Für reine Sprachbeschallung kann ich die Tops ja Fullrange laufen lassen um ein Ortungsdurcheinander zu vermeiden. Das Digizeug eröffnet da einfache Möglichkeiten ohne Presetwechsel.....


    @ MasterMatze: Danke, nach dem 18S Spulending schaue ich mal.

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 25. Mai 2005 um 03:05

    ....

  • Schwingspulentemperatur messen

    • Hörnli
    • 24. Mai 2005 um 19:20

    Moin,

    Gibt es ein Meßgerät, das bei einem mit Musik betriebenen Chassis den Gleichstromwiderstand der Schwingspule zuverlässig mißt ?

    Gruß

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 24. Mai 2005 um 19:04

    Moin,

    Erstmal wiederhole ich meine brennende Frage: Hub, SPLmax, Frequenz...

    Ich möchte das genau wissen, da ich mindestens125 dB bei 200 Hz erreichen muß und bisher bei jedem Rechner was anderes rauskam. Der Strassacker-Rechner gibt 126 aus, die Timmermann-Formel 128,64.... was nun ?
    Ich brauche irgendwie zwei Methoden die das gleiche Ergebnis zeigen, sonst bin ich unsicher....

    Thomas:

    Zitat

    mhh naja ich seh das so:
    den aufwand den ich treiben muss um max 3 db (mehr glaub ich sind nicht realistisch) aus dem 12" chassis zu quetschen würde ich nicht treiben.
    hohe kosten für widerstände und größere amps...

    :lol: Ja, ich auch. Aber stelle Dir eine außergewöhnliche Anwendung vor, z.B. Du mußt die Boxen fliegen und hast nur 2 Hängepünktchen mit je 10 kg, aber eigentlich brauchst Du für den Job eine 2*12"/2".....
    So ähnlich ist die Aufgabe bei mir tatsächlich. Niemals würde ich für eine Box die auf ein paar Basswürfel gestellt wird solch einen Aufstand proben. Wobei, es ist nur ein Amp mehr, halt zwei statt einem und zwei Widerstände mit 6 Ohm und 100 Watt. Und solange das nicht widerlegt ist, daß ein solches System ~4 dB mehr SPL-max bei weniger Klirr liefert, ist das so unwirtschaftlich nicht...... weder von der Anschaffung noch im Betrieb

    MasterMatze:

    Zitat

    Vorwiederstände haben eigentlich im leistungsbereich und besonders breitbandig angewand nichts verloren!!


    Entschuldigung, aber ohne Begründung ist das warme Luft, die Dir irgendwer in den Ballon geblasen hat... :wink:

    Zitat

    niemand kann sich vor partialschauereinen schützen


    völlig richtig, jedoch klingen LS mit schwächlichem Antrieb in den Mitten besser, was ich für mich mit dem E120 und dem Vorwiderstand und somit identischer Membrane herrausgefunden habe und somit die Literatur bestätigt sehe.

    8NDL51: Eta zero 1%, das ergibt untenrum einen SPL von 92 dB. Obwohl er sich prächtig (naja, 5 Liter je Treiber...) für meinen Zweck simuliert ist er zu zweit 2 dB leiser als ein12ND610 mit 6 Ohm Vorwiderstand. Denn der hat einen No von 6,2%/100dB, wovon er durch den Vorwiderstand knapp 3dB verliert, bezogen auf die Leistung. Wenn ich also 1W in die 12"+ Vorwiderstand- Anordnung schicke, spielt diese mit 97 dB wobei am Treiber nur 0,5 Watt anstehen, die fehlenden 0,5 Watt heizen den Widerstand. So kann ich die Leistung ungestraft was die Schwingspulentemperatur angeht auf 2 Watt erhöhen und habe wieder 100 dB bei einem Watt am Treiber, aber einen angepassten Qts, linearisierten Frequenzgang, im unteren Bereich weniger thermische Last und nach meinem Eindruck reduziertem Klirr.

    Bei meinem Versuch mit E120 und 8 Ohm hätte ein Verlust von 6 dB eintreten müssen. Tatsächlich waren es im mittleren Frequenzband maximal 6 dB bei wenigen einzelnen Sinustönen, im ganzen nur 4 dB. Mit Rauschen waren es maximal 4 dB, im Mittel sogar weniger und untenrum und ganz oben nur 1 dB. Womöglich entzieht die extreme Dämpfung dem Chassis im Partialschwingungsbereich überflüssigerweise Energie ohne durch die Dämpfung zum guten Klang beizutragen....Musik ist nunmal kein Sinuston ohne Anfang und Ende.....

    Leider geht kein Horn, zu groß zu schwer...

    Nochmal Thomas:

    Zitat

    dann nehm ich lieber nen zweites chassis und hab im idealfall 6 db mehr...

    .... und mindestens 6 kg mehr, klar, Ist ja alles richtig was Du schreibst, in meinem Fall passt das halt nicht.

    Wenn ich alles zusammenrechne komme ich auf 2dB mehr, durch weniger sinnlose Partialschwingungsdämpfung, 2 dB mehr durch den höheren No und 2dB mehr durch die verringerte Powercompression. Verglichen mit dem guten Vorschlag den 12HPL76 zu nutzen. In thermischem SPL- max sind das 120 dB für den 12HPL76 und 126 dB für den 12ND610 mit Vorwiderstand. Wenns am Ende nur 3 dB wären, bei besserem Klang, hätte ich schon gewonnen.

    Gibt es ein Meßgerät, das den Gleichstromwiderstand der Schwingspule bei mit Musik laufendem LS zuverlässig mißt ? Behelfsmäßig auch die Wirkleistung ?

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 24. Mai 2005 um 19:04

    ....

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 24. Mai 2005 um 17:32

    Moin,

    @ pa_spon : :) Das läuft ja wie am Schnürchen bei Dir. Die Impedanzmessung ist gelungen (saubere systematische Arbeit, Respekt ! ) Dann simuliert, und die gemessene Resonanz bestätigt.

    Auch die Resonanzerhöhung auf 150 Hz (ich kanns nicht nachsimulieren) bestätigt meinem 15 Liter Vorschlag.

    Einzig der relativ geringe Gewinn überrascht mich. Kaum über 1 dB, aus allen Posts zu ähnlichen Themen und meinen Messungen an meinem Basshorn, bei dem ich auch die Rückkammer verkleinert habe, hätte ich mehr erwartet. Und doch denke ich nicht, daß die Simu falsch ist. Bekommst Du die untere Grenzfrequenz des Horns angezeigt ?

    Wegen einem dB Gewinn lohnt ein Umbau kaum, zumal die Geometrie der kleinen Rückkammer mit möglichen stehenden Wellen auch zu Welligkeiten im mittleren Bereich führen kann. In diversen Limmer 308- Posts wird die Rückkammer auf das mechanische Minimum reduziert, so 11 Liter für einen 12", um dem 308, das unter 250 Hz schwächelt, zu Pegel zu verhelfen. Das Limmer ist kleiner. Aus der Erinnerung hatten die Limmerfans damit Erfolg und arbeiten tatsächlich mit 11 Litern. Wobei das auch eher ein Notfall ist, denn mit Tops die garnicht auf 200 Hz runterkommen ist nun wirklich schlecht was anzufangen. Du kannst ja mal die Rückkammer je Treiber kleiner simulieren. Die gute Frage ist, ob eine Resonanz im Übertragungsbereich gut klingt.

    Für 1 dB, da bin ich ehrlich, wäre ich in diesem Fall zu faul was umzubauen. Und im Rahmen dessen was die Treiber können zum EQ greifen, wenn die Ohren das überhaupt wollen.....

    Ich habe mir gerade nochmal die gemessene und die simulierte Impedanz Kurve vorgenommen, faszinierend. Selbst die kleinen Welligkeiten weisen ähnlichkeiten auf....

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 24. Mai 2005 um 17:32

    Moin,

    @ pa_spon : :) Das läuft ja wie am Schnürchen bei Dir. Die Impedanzmessung ist gelungen (saubere systematische Arbeit, Respekt ! ) Dann simuliert, und die gemessene Resonanz bestätigt.

    Auch die Resonanzerhöhung auf 150 Hz (ich kanns nicht nachsimulieren) bestätigt meinem 15 Liter Vorschlag.

    Einzig der relativ geringe Gewinn überrascht mich. Kaum über 1 dB, aus allen Posts zu ähnlichen Themen und meinen Messungen an meinem Basshorn, bei dem ich auch die Rückkammer verkleinert habe, hätte ich mehr erwartet. Und doch denke ich nicht, daß die Simu falsch ist. Bekommst Du die untere Grenzfrequenz des Horns angezeigt ?

    Wegen einem dB Gewinn lohnt ein Umbau kaum, zumal die Geometrie der kleinen Rückkammer mit möglichen stehenden Wellen auch zu Welligkeiten im mittleren Bereich führen kann. In diversen Limmer 308- Posts wird die Rückkammer auf das mechanische Minimum reduziert, so 11 Liter für einen 12", um dem 308, das unter 250 Hz schwächelt, zu Pegel zu verhelfen. Das Limmer ist kleiner. Aus der Erinnerung hatten die Limmerfans damit Erfolg und arbeiten tatsächlich mit 11 Litern. Wobei das auch eher ein Notfall ist, denn mit Tops die garnicht auf 200 Hz runterkommen ist nun wirklich schlecht was anzufangen. Du kannst ja mal die Rückkammer je Treiber kleiner simulieren. Die gute Frage ist, ob eine Resonanz im Übertragungsbereich gut klingt.

    Für 1 dB, da bin ich ehrlich, wäre ich in diesem Fall zu faul was umzubauen. Und im Rahmen dessen was die Treiber können zum EQ greifen, wenn die Ohren das überhaupt wollen.....

    Ich habe mir gerade nochmal die gemessene und die simulierte Impedanz Kurve vorgenommen, faszinierend. Selbst die kleinen Welligkeiten weisen ähnlichkeiten auf....

    Gruß

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 23. Mai 2005 um 19:12

    Moin,

    @ Thomas: Ich habe gerade nochmal versucht Unibox mit Open Office zu öffnen. Leider behomme ich nur die Meldung, die Datei sei durch ein Passwort geschützt. :cry:
    Bill versteht sich zu wehren :twisted: Meinen Taschenrechner, Bleistift, Skizzenblock kann er nicht verhindern...

    Den 12 hpl 76 habe ich mir nochmal angeschaut. Sehr gute Wahl, simuliert sich gut, ist seeeehr leicht, tolles Teil.

    Ich skizziere mal die Gründe dagegen, vielleicht findest Du ja einen Trugschluß. Der 18S 12ND610 hat nach meiner Tabelle No: 100dB = No: 6,2 %, der B&C 12HPL76 nach Herstellerangabe No: 4,1 %. Der 12ND610 nach Plot und Angabe einen SPL von 102 dB, der 12HPL76 hat 99 dB SPL, nach Plot sogar weniger.

    Ich gehe mal davon aus, daß der 12ND610 real 2-3 dB lauter ist, ich erkläre mir das aus dem kleineren VC Overhang und dem höheren BL, kleineren Qts. Daraus ergibt sich schlußendlich auch die Notwendigkeit des Vorwiderstandes, um den auf einen brauchbaren Qts zu bringen, den der 12HPL76 schon eingebaut hat.

    Das Ergebnis der Aktion soll sein, einen Teil der Verlustwärme aus dem Chassis nach außerhalb der Box zu verlegen um so einen deutlich höheren SPL-max, bei verringerter Powercompression zu erreichen. Ich erwarte im Vergleich einen um mindestens 4 dB höheren realen SPL-max, 2dB aus dem höheren Wirkungsgrad plus 2 dB aus der geringeren Powercompression. Der offensichtliche Nachteil: der 12HPL76 läuft an einem normalen Endstufenkanal, der 12ND610 mit 6 Ohm Vorwiderstand benötigt die selbe Endstufe in Brückenschaltung.

    Die Belastung des Vorwiderstandes setze ich mit der Belastung der Schwingspule gleich, sind jeweils ca. 6 Ohm in Reihe, gleicher Strom gleiche Leistung. Da die thermische Belastbarkeit einer Schwingspule deutlichst unter der Nennleistung des Chassis liegt (Crest) vermute ich eine notwendige Leistung des Widerstandes unter 100 Watt (der kommt vor die Ausblasöffnung des Amps, null Problemo). Bei Basschassis mit Luftwirbelkühlung mag das etwas anders aussehen.

    Und dann bleibt die beim E120 gehörte subjektive Klangverbesserung. In der Literatur ließt man von erhöhten Klirrfaktoren durch starke Antriebe. Wenn Bremskräfte an der Membrane zerren verbiegt die sich ja auch. Bei Bassanwendungen im Bereich der Resonanz ist sicher die Kontrolle wichtiger. Bei Chassis, die bei Frequenzen im Partialschwingungsbereich betrieben werden ist eine Dämpfung über den Antrieb sinnlos und erhöht nur den Lärm der gequälten Membrane.

    @ FF: Danke ! Schau mal bitte ob das so richtig ist (12ND610):

    Geschlossen: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,37 x Sd x Xmax x f²)

    20*LOG(0,37*522cm²*0,35cm*200Hz²)= 128,64 dB

    Welcher X-max ist denn gemeint ? Der von 18S ist der geschönte Peak to Peak der sich aus der Polplatte minus der Schwingspulenlänge ergibt das kann man ja nach unten korrigieren.
    Manche Fachleute rechnen aber mit der maximalen Auslenkung aus der Nullage....

    Ich möchte das genau wissen, da ich mindestens125 dB bei 200 Hz erreichen muß und bisher bei jedem Rechner was anderes rauskam. Der Strassacker-Rechner gibt 126 aus, die Timmermann-Formel 128,64.... was nun ?

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 23. Mai 2005 um 19:12

    ....

  • 15" in weniger als 22 Litern CB ?

    • Hörnli
    • 23. Mai 2005 um 04:17

    Moin,

    ich zerre das nochmal hoch damit alle (Danke ! ), die mitgemacht haben eine Benachrichtigung bekommen. Weiter geht es beim: " 12"/1" Top ab 200 Hz "

    Gruß

  • 15" in weniger als 22 Litern CB ?

    • Hörnli
    • 23. Mai 2005 um 04:17

    ....

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 23. Mai 2005 um 04:09

    Moin,

    nachdem ich einen 18S 15ND930 in 22 Liter quetschen, um so mehr Pegel untenrum zu erreichen und diesen dann noch bis 1500 Hz nutzen wollte, wovon mir abgeraten wurde....

    Nun der nächste Lösungsansatz:

    12ND610 in 15 Litern, bei 200 Hz bereits um 5 dB abgefallen.

    12ND610, mittels 6 Ohm VorWiderstand auf einen Q von 0,28 bringen. Diesen in ein 15 Liter- Gehäuse setzen, Einbau Q dann 0,78 , nicht schlimm die Reso liegt um 120 Hz, das ist außerhalb meines Übertragungsbandes. Ergebnis: Wiedergabe flat bis 200 Hz runter.
    (WinISD, das alte, das ich tatächlich mit WINE (Linux) zum begrenzten Dienst überreden konnte, liefert immerhin ähnliche Werte wie der Strassacker geschlossene Box Onlinerechner, der auch den geänderten Q der Treibers mit Vorwiderstand rechnet, mit immerhin ähnlichen Werten wie meine Taschenrechnerformel)

    Nachteil: 4- 5 dB Verlust im Bereich der niederen Impedanz, nicht schlimm da ist er ohnehin zu laut.
    Vorteil: bei 200 Hz ist er nur unter einem dB leiser und das obwohl sich die Leistung an der Schwingspule auf 25% reduziert hat. Schiebe ich jetzt die 2- fache Spannung in das System, bin ich wieder bei mindestens dem selben Pegel im Bereich der niederen Impedanz und wieder bei 100% Leistung an der Schwingspule, aber ja nur dort.

    Bei 200- 300 Hz erhöht sich der Pegel um sagenhafte 4- 5 dB, ohne daß die Schwingspule mehr thermische Leistung vertragen müsste.

    Der Versuch den 12" in diesem Bereich mittels gewöhnlicher Entzerrung zu boosten hätte mehr als die doppelte thermische Leistung an der Schwingspule zur Folge. Mit der Folge erheblicher Powercompression (Im Grenzleistungsbereich wird ja eigentlich nichts mehr lauter da die Schwingspule hochohmig wird) Der tatsächliche Gewinn im Grenzleistungsbereich dürfte daher noch um einiges höher liegen. Oder klar gesagt : mit klassischen Lösungen kommt man erst garnicht zu dem Output der mit der Vorwiderstandsschaltung zu erreichen ist.

    Soweit die Theorie.....


    Aber das ist ja noch nicht alles :)

    Um das zu verifizieren, habe ich meine alten Tops zurückgeliehen:

    Der E120 hat einen ähnlich niedrigen Qts (0,11) und diesen habe ich mit einem 8 Ohm Vorwiderstand betrieben, den ich mit einem Schalter zum überbrücken versehen habe. Zum Messen habe ich leider nur einen alten DOD Analyser. Da das RosaRauschen defekt ist kam das von CD. Zumindest die Tendenz ließ sich verifizieren.....

    Das beste zum Schluß :
    Bei diesen Versuchen habe ich natürlich auch mit Musik verglichen. Der E120 klang mit Vorwiderstand besser. Dann habe ich um die Gründe zu erforschen (ich dachte ja erst, der bessere Klang käme vom, auch auf dem RTA sichtbaren glatteren Frequenzgang) zwei TerzEQs in Reihe geschaltet um schnell umschalten zu können. Nun habe ich für beide Varianten (mit/ ohne Wid) jeweils einen glatten Frequenzgang eingestellt. Der Klang wurde ähnlicher, blieb jedoch ohne Vorwiderstand deutlich rauher.

    Der E120 klang mit 8 Ohm Vorwiderstand geradezu schön. 8)


    Und jetzt habe ich eine Bitte,(bitte, bitte....) Ich bin der Hubsimulation nicht mächtig. :oops: Und der Strassacker- Hubrechner ist womöglich Halbraum oder sonstwas. Ich benötige eine Taschenrechnerformel für die Hub/Frequenz/SPL-max Berechnung. Vollraum...... (Anmerkung: Ich kann mit Windoof- Programmen nichts anfangen, also Formel oder online.....) , Danke !

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 23. Mai 2005 um 04:09

    ....

  • Bässe bis 200 Hz

    • Hörnli
    • 21. Mai 2005 um 21:24

    Moin,

    Ich suche Bässe mit den folgenden Vorgaben:

    Gehäuse 120*120*60,
    Abstrahlung aus 120*60,
    Gewicht: kein Leichtbau,
    Voller SPL bei 40 Hz nicht nötig.
    Leistungsklasse 2*15"
    Nutzung eines allein, liegend auf dem Boden
    Guter Klang bis 200 Hz !!

    Letzteres ist die wichtigste Vorgabe. Das Gehäuse muß auch nicht voll genutzt werden, es muß eben so groß sein.

    Sehr gerne hätte ich eine 3*12, 100cm- Kurzhorn- Lösung. Das ist eigentlich schon zu lang für 200 Hz, zumal es ja noch den längeren Weg entlang der Kontur gibt.

    Ist das auch in der Praxis schon zu lang für 200 Hz ?

    (ich habe 100 Jahre mit 2-3 TL6025 (ELI) je Seite gearbeitet, bin den Sound gewohnt, hätte aber gerne weniger Färbung und vielleicht ein klein wenig mehr Sensivity im unteren Ende oder wahlweise einen besseren SPL-max unten. Als grundsätzlichen Aufbau stelle ich mir einen Trichter vor der von den 12"ern per Slot von der Seite in den Hals geladen wird, 2 links oben und unten, einer rechts in der Mitte.

    Dann hat das Horn jedoch parallele Flächen im Abstand von 60 cm, stört das bei 200 Hz schon ?

    Dann natürlich die Treiberfragen, wäre das Horn als reines Kickhorn gedacht, gäbe es die üblichen Verdächtigen. Da ich aber bei 50 Hz auch gewisse Bedürfnisse habe und dafür das Horn ja schon zu klein ist, wäre was Langhubiges, wie es unsere Freunde ins Punisher bauen auch ganz nett.

    Also welches Chassis?

    Dann die Hornform. Mit einer stark Hyperbolischen Form bekommt man den besten Output unten, allerdings gehts darunter steil bergab. Das macht bei einem für 50 Hz zu kleinen Horn möglicherweise gar keinen Sinn. Wenn ich unten elektrisch nachhelfe, dann möchte ich das mit möglichst einfachen Filtern erreichen, da kann ich eine Stufe garnicht brauchen. Auch musikalisch betrachtet ist mir ein gutmütiger Rolloff lieber. Außerdem soll das Verhalten von 100- 200 Hz auch gutmütig bleiben.

    Welche Öffnungsfunktion ist dienlich?

    Welche Kompressionsrate passt dazu?

    Die Rückkammer passe ich an bis die untere Impedanzspitze bei 50 Hz liegt?


    Soweit die Überlegungen zum Horn

    Eine weitere Idee wäre ein 8*10" ARPS, da sieht die WinISD- Simu dem was ich suche nicht unähnlich..... 8*10 passt schön in die Box.... simpel... knappes SPL-max unten aber das ist nicht anders als beim Horn....

    Gruß

    PS Ich baue die Box ganz sicher bevor ich Hörner simulieren kann :wink:

  • Bässe bis 200 Hz

    • Hörnli
    • 21. Mai 2005 um 21:24

    Moin,

    Ich suche Bässe mit den folgenden Vorgaben:

    Gehäuse 120*120*60,
    Abstrahlung aus 120*60,
    Gewicht: kein Leichtbau,
    Voller SPL bei 40 Hz nicht nötig.
    Leistungsklasse 2*15"
    Nutzung eines allein, liegend auf dem Boden
    Guter Klang bis 200 Hz !!

    Letzteres ist die wichtigste Vorgabe. Das Gehäuse muß auch nicht voll genutzt werden, es muß eben so groß sein.

    Sehr gerne hätte ich eine 3*12, 100cm- Kurzhorn- Lösung. Das ist eigentlich schon zu lang für 200 Hz, zumal es ja noch den längeren Weg entlang der Kontur gibt.

    Ist das auch in der Praxis schon zu lang für 200 Hz ?

    (ich habe 100 Jahre mit 2-3 TL6025 (ELI) je Seite gearbeitet, bin den Sound gewohnt, hätte aber gerne weniger Färbung und vielleicht ein klein wenig mehr Sensivity im unteren Ende oder wahlweise einen besseren SPL-max unten. Als grundsätzlichen Aufbau stelle ich mir einen Trichter vor der von den 12"ern per Slot von der Seite in den Hals geladen wird, 2 links oben und unten, einer rechts in der Mitte.

    Dann hat das Horn jedoch parallele Flächen im Abstand von 60 cm, stört das bei 200 Hz schon ?

    Dann natürlich die Treiberfragen, wäre das Horn als reines Kickhorn gedacht, gäbe es die üblichen Verdächtigen. Da ich aber bei 50 Hz auch gewisse Bedürfnisse habe und dafür das Horn ja schon zu klein ist, wäre was Langhubiges, wie es unsere Freunde ins Punisher bauen auch ganz nett.

    Also welches Chassis?

    Dann die Hornform. Mit einer stark Hyperbolischen Form bekommt man den besten Output unten, allerdings gehts darunter steil bergab. Das macht bei einem für 50 Hz zu kleinen Horn möglicherweise gar keinen Sinn. Wenn ich unten elektrisch nachhelfe, dann möchte ich das mit möglichst einfachen Filtern erreichen, da kann ich eine Stufe garnicht brauchen. Auch musikalisch betrachtet ist mir ein gutmütiger Rolloff lieber. Außerdem soll das Verhalten von 100- 200 Hz auch gutmütig bleiben.

    Welche Öffnungsfunktion ist dienlich?

    Welche Kompressionsrate passt dazu?

    Die Rückkammer passe ich an bis die untere Impedanzspitze bei 50 Hz liegt?


    Soweit die Überlegungen zum Horn

    Eine weitere Idee wäre ein 8*10" ARPS, da sieht die WinISD- Simu dem was ich suche nicht unähnlich..... 8*10 passt schön in die Box.... simpel... knappes SPL-max unten aber das ist nicht anders als beim Horn....

    Gruß

    PS Ich baue die Box ganz sicher bevor ich Hörner simulieren kann :wink:

  • Basshörner Audio-Zenit PW 18H

    • Hörnli
    • 21. Mai 2005 um 17:51

    :lol:

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