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Beiträge von Hörnli

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 19. Mai 2005 um 15:07

    Moin,

    :oops: hatte das garnicht nachgerrechnet. 4,7....4,9..... da bleibt wohl nur nach einen Kompromiß zu suchen der besonders die unangenehmen Überhöhungen vermeidet. Da wird es wohl nicht die für alle Hörer richtige Position geben :cry: . Bei der Nutzung an Tanzflächen, also Nahbereich, würde ich eiskalt ein paar Perioden überspringen und das JBL im vorderen Bereich anpassen. Mit einem größeren Abstand zwischen EV und JBL vermehren und verkleinern sich die richtigen und ungünstigeren Stellen. Ich denke mit Deinem Wissen findest Du Deinen Kompromiß, der Gast wird das vielleicht sehen, daß das nicht perfekt sein kann, meist aber nicht hören.

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 21:19

    Moin,

    Da Du ja nur die Lage der unteren Spitze ermitteln mußt quick&dirty:

    zwischen Amp und den beiden Chassis einen Widerstand (50-200 Ohm/ein paar Watt) in Reihe schalten, Tongenerator an den Ampeingang und dann mit einem Spannungsmesser(AC) oder Oszi den Spannungsabfall über dem Widerstand messen. Bei der Einbauresonanz fließt der kleinste Strom, da der LS dort die höchste Impedanz hat weil er freiwillig schwingt, also zeigt sich dort der kleinste Spannungsabfall über den Widerstand. Ach, noch was, teste erstmal den Generator Amp Kombi, wenn die Spannung über die Frequenz nicht stabil ist verzweifelst Du bei der Messung.

    Wenn Du neue Rückkammern baust, sollten die so unsymmetrisch wie möglich sein. Sonst handelst Du dir Welligkeiten im gesammten Übertragungsband ein. Leider mußt Du immer mit beiden Chassis arbeiten, da die ja ein gemeinsames Horn haben.

    Und zum Time- Alignment, da ist besonders beim Übergang EV- Horn/ Arschbacke ein Metermaß nicht sehr genau. Besser ist ein Sinuston auf der Trennfrequenz und eine 2te Person die verschiebt. Der Nullpunkt liegt nur in der Theorie an der Schwingspule....

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 21:19

    Moin,

    Da Du ja nur die Lage der unteren Spitze ermitteln mußt quick&dirty:

    zwischen Amp und den beiden Chassis einen Widerstand (50-200 Ohm/ein paar Watt) in Reihe schalten, Tongenerator an den Ampeingang und dann mit einem Spannungsmesser(AC) oder Oszi den Spannungsabfall über dem Widerstand messen. Bei der Einbauresonanz fließt der kleinste Strom, da der LS dort die höchste Impedanz hat weil er freiwillig schwingt, also zeigt sich dort der kleinste Spannungsabfall über den Widerstand. Ach, noch was, teste erstmal den Generator Amp Kombi, wenn die Spannung über die Frequenz nicht stabil ist verzweifelst Du bei der Messung.

    Wenn Du neue Rückkammern baust, sollten die so unsymmetrisch wie möglich sein. Sonst handelst Du dir Welligkeiten im gesammten Übertragungsband ein. Leider mußt Du immer mit beiden Chassis arbeiten, da die ja ein gemeinsames Horn haben.

    Und zum Time- Alignment, da ist besonders beim Übergang EV- Horn/ Arschbacke ein Metermaß nicht sehr genau. Besser ist ein Sinuston auf der Trennfrequenz und eine 2te Person die verschiebt. Der Nullpunkt liegt nur in der Theorie an der Schwingspule....

    Gruß

  • PA für eine Band und vieles mehr.

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 11:36

    Moin,

    Nexo PS15 prima :shock: laut und alt stimmt :lol: Grobe Kelle passt auch :wink: Mit klassischen 2" mache ich nix mehr, meine Ohren gehen noch bis 16k.

    Als Gesangbox im Proberraum und für 200 Leite Zeltgottesdienst tuns doch12"/1"? Doch die Box die ich fundiert empfehlen kann ist leider Kunststoff.


    Gruß

  • Bassboxenaufstellung für gerichtete Bassabstrahlung

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 11:28

    Moin,

    sicher heikel und auch sehr vorlaut einen Phasendreher zu vermuten :oops: Ich kann mir beim besten Willen nichts anderes vorstellen, zumal das ja ein Zelt war wo im Bass kaum stehende Wellen zu vermuten sind.

    Gruß

  • Welche Endstufe für W-Bin18"

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 11:21

    Moin,

    und wo bleibt die LDPA 1000 ? Wie lange ich die Fertigungsqualität meiner PLX 1602 noch ertrage weiß ich nicht :!: Ist die PLX 3402 mit gekapselten Potis ausgestattet, oder ist da immer noch ein Plastik- Limodeckel auf billigst- Gitarrenpotis gesteckt, die bei mir nicht nur kratzen, sondern völlig hinüber sind? Sind tatsächlich in allen Schraubenlöchern auch Schrauben drin? (eine Schraube kostet 2 Cent, die Mühe sie reinzudrehen 5 Cent, bei einer der meinen hat QSC eiskalt 28 Cent gespart :evil: Zollgewindehülsen :!: :evil: :evil: Halten die Flachbandkabel jetzt Kontakt? ist der Lüfter jetzt angeschraubt oder immer noch auf Plastikspieße gesteckt, von denen er beim geringsten Stoß runterrutscht? Mit d e r Kühlluftführung muß man die alle 50 Betriebsstunden aufschrauben, totale Staubfänger die mit Pressluft nicht zu reinigen sind, das bringt die Luftleitpappen durcheinander! Was ein Gefummel! :evil:

    Wenn ich nicht angst hätte eine A- Bombe an den Kopf zu bekommen, würde ich alle bis nach USA werfen. :twisted:

    Die MX1500a und MX2000a haben mich wenigstens nicht im Stich gelassen und sind relativ staubtolerant.

    pse sm-2000, amptec a 2.0 oder fat audio fpa 2.9, das wäre meine Hoffnung.

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 10:13

    Moin,

    pa_spon:

    Zitat

    Was heißt richtige Rückkammer?

    Nun, häufig sitzt der 12" in einem großen Volumen, oft zu groß. Das wirkt sich auf den Pegel am unteren Ende aus. Der erhöht sich je kleiner die Rückkammer ist. Die Grenze ist eine Einbauresonanz auf der unteren Einsatzfrequenz, bei Dir 150 Hz. Wenn Du irgendwie die Impedanz messen kannst mache das mal.

    Wenn dir allerdings der Pegel zwischen 150 und 200 Hz schon ausreicht und du dort nicht boosten mußt laß es wie es ist.

    Wo hast Du diese Klassiker her :) .Bist Du mit dem Klang zufrieden ? Alles aktiv getrennt ?

    Klar gibt es unter der Arschbacke Reflexionen, die treffen aber die Decke... Wenn Du aktiv trennst und Laufzeiten einstellen kannst, kannst Du die Arschbacke nach vorne rücken. Das Timealignment ist jedenfalls wichtiger.

    @ Langhuber: :lol: klar gehören da E120 rein, wenn Geld keine Rolle spielt. Meine verkaufe ich ihm nicht. :wink: Was ist Dein Liebstes Remake des E120 ? (naja, auf die krasse Alukalotte muß man halt verzichten)

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 10:13

    Moin,

    pa_spon:

    Zitat

    Was heißt richtige Rückkammer?

    Nun, häufig sitzt der 12" in einem großen Volumen, oft zu groß. Das wirkt sich auf den Pegel am unteren Ende aus. Der erhöht sich je kleiner die Rückkammer ist. Die Grenze ist eine Einbauresonanz auf der unteren Einsatzfrequenz, bei Dir 150 Hz. Wenn Du irgendwie die Impedanz messen kannst mache das mal.

    Wenn dir allerdings der Pegel zwischen 150 und 200 Hz schon ausreicht und du dort nicht boosten mußt laß es wie es ist.

    Wo hast Du diese Klassiker her :) .Bist Du mit dem Klang zufrieden ? Alles aktiv getrennt ?

    Klar gibt es unter der Arschbacke Reflexionen, die treffen aber die Decke... Wenn Du aktiv trennst und Laufzeiten einstellen kannst, kannst Du die Arschbacke nach vorne rücken. Das Timealignment ist jedenfalls wichtiger.

    @ Langhuber: :lol: klar gehören da E120 rein, wenn Geld keine Rolle spielt. Meine verkaufe ich ihm nicht. :wink: Was ist Dein Liebstes Remake des E120 ? (naja, auf die krasse Alukalotte muß man halt verzichten)

    Gruß

  • 12" SW (neo-sub/ciare 12.00SW?) zu turbosound tcs-56?!

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 00:57

    Moin,

    :lol: naja, ich kanns halt nicht lassen.

    Nun, so mancher DJ demonstriert seine Macht über Lautstärke, mir ist lieber wenn die Machtdemonstration im Bassbereich stattfindet. Überdrehte kreischende Tops stattdessen finde ich peinlich. Ein 18" BR je Seite braucht es schon um Deine Tops PA- mäßig zu nutzen.

    OK, den Link zu Kracky hatte ich nicht gepostet, dafür aber den Link zu meinem Leichtbau Projekt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=leichter+autodach
    Das stark an Krackys Abstimmung angelehnt ist:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18545&highlight=wider+allen+zweiflern
    Gleich im ersten Post findet sich der Meßschrieb, der den gleichmäßigen Bassabfall zeigt, auf den der Bass getunt ist. Das klingt musikalisch weil im Bereich um 45 Hz der Resonator die Töne verlängert und so subjektiv ein korrekter Frequenzgang zustandekommt. Einen genauen Bauplan bekommst Du vielleicht von Kracky, mein Gehäuse ist in seinem Volumen, der Abstimmung und Portfläche identisch. Dennoch lohnt sich die Lektüre von Krackys Thread.

    Gruß

  • 12" SW (neo-sub/ciare 12.00SW?) zu turbosound tcs-56?!

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 00:57

    Moin,

    :lol: naja, ich kanns halt nicht lassen.

    Nun, so mancher DJ demonstriert seine Macht über Lautstärke, mir ist lieber wenn die Machtdemonstration im Bassbereich stattfindet. Überdrehte kreischende Tops stattdessen finde ich peinlich. Ein 18" BR je Seite braucht es schon um Deine Tops PA- mäßig zu nutzen.

    OK, den Link zu Kracky hatte ich nicht gepostet, dafür aber den Link zu meinem Leichtbau Projekt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=leichter+autodach
    Das stark an Krackys Abstimmung angelehnt ist:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18545&highlight=wider+allen+zweiflern
    Gleich im ersten Post findet sich der Meßschrieb, der den gleichmäßigen Bassabfall zeigt, auf den der Bass getunt ist. Das klingt musikalisch weil im Bereich um 45 Hz der Resonator die Töne verlängert und so subjektiv ein korrekter Frequenzgang zustandekommt. Einen genauen Bauplan bekommst Du vielleicht von Kracky, mein Gehäuse ist in seinem Volumen, der Abstimmung und Portfläche identisch. Dennoch lohnt sich die Lektüre von Krackys Thread.

    Gruß

  • Selbstbau von Aktiver PA ähnich L.U.K.A.S.

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 00:39

    Moin,

    welche Vorteile siehst Du für Dich in einer solchen Lösung ?

    Gruß

  • Selbstbau von Aktiver PA ähnich L.U.K.A.S.

    • Hörnli
    • 18. Mai 2005 um 00:39

    Moin,

    welche Vorteile siehst Du für Dich in einer solchen Lösung ?

    Gruß

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 20:55

    Moin,

    EDE-Wolf:

    Zitat

    da der horn verlauf am anfang ja sehr schmal ist weiß ich nicht wie es sich auswirkt, wenn:
    man den speaker: von außen in die rückkammer "hängt" oder von innen in der rückkammer verschraubt oder ihn halt mit einem 2ten brett versenkt, ich hoffe das war verständlich ausgedrückt!


    Gute Frage ! Wenn man den von außen in die Vorkammer "hängt" kommt ja auch noch der Deckel dazu der mit seinen Auflagekanten die Vorkammer und den Hornanfang weiter verkleinert.

    Eine Lösung wäre, die ganze linke Wand als Deckel auszuführen. Dieser Deckel muß, finde ich, noch 2 Versteifungen parallel zum Hornweg erhalten (ich "sehe" den durch den hohen Druck schwingen) Eventuell 2 Dachlatten mit Cutout für den Chassisrand unten an den Deckel leimen. Den Aufstand mit einer Versenkung des Treibers würde ich mir dann nicht machen.

    Die deutlich einfachere Lösung ist das Brett, das der Fläche des Grundrißes entspricht abnehmbar zu machen. Dann kann man ein Versteifungsbrett fest in die Vorkammer bauen. Viele Schrauben in Holz, lange Dichtungen.....

    Bleibt die Druckkammerdeckel- Lösung. Wenn das Horn aus 15 mm gebaut ist kann mal den aus 2 13mm Platten zusammenleimen, dann hat auch eine Dichtung Platz ohne Fräsfummelei.

    Meine Lösung wäre das Horn fertigzubauen, dann entlang der inneren Rückkammerkontur mit der Stichsäge aufsägen und eine 2te ganzflächige Platte zum verschließen aufzuschrauben. Da sind dann auch ordentliche Schrauben mit Einschlagmuttern kein Problem !!


    Gruß

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 20:55

    Moin,

    EDE-Wolf:

    Zitat

    da der horn verlauf am anfang ja sehr schmal ist weiß ich nicht wie es sich auswirkt, wenn:
    man den speaker: von außen in die rückkammer "hängt" oder von innen in der rückkammer verschraubt oder ihn halt mit einem 2ten brett versenkt, ich hoffe das war verständlich ausgedrückt!


    Gute Frage ! Wenn man den von außen in die Vorkammer "hängt" kommt ja auch noch der Deckel dazu der mit seinen Auflagekanten die Vorkammer und den Hornanfang weiter verkleinert.

    Eine Lösung wäre, die ganze linke Wand als Deckel auszuführen. Dieser Deckel muß, finde ich, noch 2 Versteifungen parallel zum Hornweg erhalten (ich "sehe" den durch den hohen Druck schwingen) Eventuell 2 Dachlatten mit Cutout für den Chassisrand unten an den Deckel leimen. Den Aufstand mit einer Versenkung des Treibers würde ich mir dann nicht machen.

    Die deutlich einfachere Lösung ist das Brett, das der Fläche des Grundrißes entspricht abnehmbar zu machen. Dann kann man ein Versteifungsbrett fest in die Vorkammer bauen. Viele Schrauben in Holz, lange Dichtungen.....

    Bleibt die Druckkammerdeckel- Lösung. Wenn das Horn aus 15 mm gebaut ist kann mal den aus 2 13mm Platten zusammenleimen, dann hat auch eine Dichtung Platz ohne Fräsfummelei.

    Meine Lösung wäre das Horn fertigzubauen, dann entlang der inneren Rückkammerkontur mit der Stichsäge aufsägen und eine 2te ganzflächige Platte zum verschließen aufzuschrauben. Da sind dann auch ordentliche Schrauben mit Einschlagmuttern kein Problem !!


    Gruß

  • frequenzweiche defekt/ messen

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 20:14

    Moin,

    bei extremst kleinem Pegel kannst Du einen Kondensator auch testweise überbrücken.
    Bei einer 18dB Weiche findest du so raus welcher der beiden ausgebrannt ist. AAber wenn da wirklich ein Kondensator nicht überlebt hat würde ich alle, auch die in der noch laufenden Box tauschen, denn dann waren die nicht spannungsfest genug.

    Gruß

  • frequenzweiche defekt/ messen

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 20:14

    Moin,

    bei extremst kleinem Pegel kannst Du einen Kondensator auch testweise überbrücken.
    Bei einer 18dB Weiche findest du so raus welcher der beiden ausgebrannt ist. AAber wenn da wirklich ein Kondensator nicht überlebt hat würde ich alle, auch die in der noch laufenden Box tauschen, denn dann waren die nicht spannungsfest genug.

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 20:05

    Moin,

    Daten? Nein. Aber Schätzungen:

    Frequenzbereich: 150 - 1000 Hz mit Vintage Sound auch bis 2000 Hz
    Abstrahlwinkel: bis 700 Hz über 60° darüber abnehmend.

    Schöne Teile, Kappa 12" rein, Rückkammer ca. 15 Liter, Spaß haben!
    Nicht ganz modern aber keineswegs Müll oder Unsinnskonstrukt. 3 Kurzhörner drunter ala SK- Kostenlos 15", drüber ein 1" an großem 60° Horn, trennen bei 170 Hz und 1000 Hz.......

    Gruß

  • Spec von 2x12" Horn

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 20:05

    Moin,

    Daten? Nein. Aber Schätzungen:

    Frequenzbereich: 150 - 1000 Hz mit Vintage Sound auch bis 2000 Hz
    Abstrahlwinkel: bis 700 Hz über 60° darüber abnehmend.

    Schöne Teile, Kappa 12" rein, Rückkammer ca. 15 Liter, Spaß haben!
    Nicht ganz modern aber keineswegs Müll oder Unsinnskonstrukt. 3 Kurzhörner drunter ala SK- Kostenlos 15", drüber ein 1" an großem 60° Horn, trennen bei 170 Hz und 1000 Hz.......

    Gruß

  • X1 Kiste- hat jemand sowas schon mal gebaut/ gehört?

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 19:35

    Moin,

    Jugendzentrum... gerade in kleinen Räumen unter 100~200 m^2 finde ich die Orgie aus den tiefen stehenden Wellen nicht so prickelnd, bis unangenehm. Eigentlich alle Musikstile profitieren von einem kräftigen Kickbass, der Jugendzentrumstypisch dann von 15" oder gar 12" Direktstrahlern wiedergegeben werden muß, was selten gut geht.

    Der Spaßfaktor liegt ohnehin im Bereich 70-300 Hz, Bei 90 % der Anlagen finden sich dort die erheblichen Mängel die ein Infra nicht wettmacht, bzw. geradezu provoziert. Ein Abfall zu den Bässen wirkt eher musikalisch als unvollständig.

    Der X1 kann als Zugabe in 4 Wege PAs dienen, alles andere halte ich für Schwachfug

    Gruß

  • X1 Kiste- hat jemand sowas schon mal gebaut/ gehört?

    • Hörnli
    • 17. Mai 2005 um 19:35

    Moin,

    Jugendzentrum... gerade in kleinen Räumen unter 100~200 m^2 finde ich die Orgie aus den tiefen stehenden Wellen nicht so prickelnd, bis unangenehm. Eigentlich alle Musikstile profitieren von einem kräftigen Kickbass, der Jugendzentrumstypisch dann von 15" oder gar 12" Direktstrahlern wiedergegeben werden muß, was selten gut geht.

    Der Spaßfaktor liegt ohnehin im Bereich 70-300 Hz, Bei 90 % der Anlagen finden sich dort die erheblichen Mängel die ein Infra nicht wettmacht, bzw. geradezu provoziert. Ein Abfall zu den Bässen wirkt eher musikalisch als unvollständig.

    Der X1 kann als Zugabe in 4 Wege PAs dienen, alles andere halte ich für Schwachfug

    Gruß

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