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Beiträge von Hörnli

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 19:54

    Moin,

    Fütagoras :lol:

    @ Thomas: Danke, werde gleich mal schauen ob ich das zum laufen kriege. Dann kann ich endlich das Forum mit meinen Skizzen überschwemmen. :wink: :lol:

    @ mhurm : Wenn die Tops etwas weniger tief sind, ist das doch wirklich kein Problem, Du machst Spaß oder ?

    @ Bassti : Ich habe überlegt, die sichtbare Hornkontur ähnlich dem HD15 aus Holz zu biegen, wobei da mindestens 3 verschiedene Radien nötig wären. Mir gefällt die gerade Fläche vorne ( auch ? ) nicht und auf Hörner kommt, jedenfalls bei mir, kein Gitter.

    @ Soundklinik: ich habe beim Stöbern in meinen Skizzen das UR-Bastelhorn gefunden. Ich habe es damals verworfen, weil es mir unmöglich schien. Auf den Trick, vor und nach einem Knick mit dem gleichen Querschnitt zu arbeiten kam ich nicht. Auch den Übergang zum Raum der Realität anzupassen finde ich genial. Ein Horn am Ende schnell und weit öffnen zu lassen ist oft beschrieben. Wenn man das aber an den Übergang zum Halbraum anpassen will kommt sowas wie diese Halböffnung raus. Bis auf das gewöhnungsbedürftige Aussehen vorne....

    @ all: wenn ich das baue, dann so wie es SK entworfen hat. Ein echtes Horn in einen 60er Würfel packen ist eine Riesenleistung. Und die gerade Wand vorne hat einen akustischen Sinn, der in der Hornfunktion begründet ist: Der stetige Übergang zum Raum... :wink:

    Gruß

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 19:54

    Moin,

    Fütagoras :lol:

    @ Thomas: Danke, werde gleich mal schauen ob ich das zum laufen kriege. Dann kann ich endlich das Forum mit meinen Skizzen überschwemmen. :wink: :lol:

    @ mhurm : Wenn die Tops etwas weniger tief sind, ist das doch wirklich kein Problem, Du machst Spaß oder ?

    @ Bassti : Ich habe überlegt, die sichtbare Hornkontur ähnlich dem HD15 aus Holz zu biegen, wobei da mindestens 3 verschiedene Radien nötig wären. Mir gefällt die gerade Fläche vorne ( auch ? ) nicht und auf Hörner kommt, jedenfalls bei mir, kein Gitter.

    @ Soundklinik: ich habe beim Stöbern in meinen Skizzen das UR-Bastelhorn gefunden. Ich habe es damals verworfen, weil es mir unmöglich schien. Auf den Trick, vor und nach einem Knick mit dem gleichen Querschnitt zu arbeiten kam ich nicht. Auch den Übergang zum Raum der Realität anzupassen finde ich genial. Ein Horn am Ende schnell und weit öffnen zu lassen ist oft beschrieben. Wenn man das aber an den Übergang zum Halbraum anpassen will kommt sowas wie diese Halböffnung raus. Bis auf das gewöhnungsbedürftige Aussehen vorne....

    @ all: wenn ich das baue, dann so wie es SK entworfen hat. Ein echtes Horn in einen 60er Würfel packen ist eine Riesenleistung. Und die gerade Wand vorne hat einen akustischen Sinn, der in der Hornfunktion begründet ist: Der stetige Übergang zum Raum... :wink:

    Gruß

  • Mal wieder: Horn vs. BR

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 08:55

    Moin,

    wenn hier so auf Messungen rumgeritten wird: die Messung mit langen Bursts sagen nichts über die Wiedergabe schneller Ereignisse. Spassig wäre der Vergleich mit einem Burst in der Länge einer einzigen Periode, da kommt bei BR nichts.

    Selbst wenn die BR im Bereich oberhalb des Resonators schnell sein kann, die Bassdrum landet mit einem wichtigen Frequenzbereich immer im Resoloch. Bis da was schwingt ist das Eingangssignal lange vorbei. Bei BRs verliert ein Impuls auf der Resonatorfrequenz jede musikalische Information. Dafür ist vor allem der Anfang eines Tones wichtig. Habe ich am Anfang eines Bassdrumsamples sofort einen hohen Pegel brauche ich für den Lautheitseindruck danach nicht mehr soviel. Umgekehrt sieht das ungünstiger aus. Um mit einem schwachen Anfang mächtig zu sein braucht man vvvviiiiiieeeeeeel danach.

    Ich habe gerade letztes Wochenende wieder einmal meine TL6025 genossen. Sinusmäßig von jeder modernen BR zu schlagen, Impulsmäßig niemals !!!! Die Spaßinformation war musikalisch und mächtig. Ohne einengendes Dröhnen. Desgleichen mit dem Dancestack von Toni Andrews - Impulsiv ohne lästiges Dröhnen. Ein Traum 8)

    @ Alf C: Deine Interpretation von Meßwerten steht in keinem Zusammenhang mit dem Anwendungszweck der Apparaturen die Du baust. Total Panne :wink:

    @ Alpha C: Die Antwort heißt: 

    1. In der ersten Periode
    2. In der geringeren Powercompression der Spule
    3. In dem deutlich größeren Querschnitt

    Fülle mal eine BR mit Nebel und gib Gas, und dann mach das mit einem Horn, dann wird Dir Punkt 3 klar.

    Was kostet ein Loch in einer Box ?

    Gruß

    PS nichts gegen einen 18er BR wenn man nicht mehr braucht. Aber schon 4 18" BRs sind Blödsinn und Unwirtschaftlich, alle Ansammlungen von noch mehr 18"ern BR zeugen von Ahnungslosigkeit.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 07:18

    Moin,

    @ Winterheart: Wow, das ist ja eine wahre Augenweide. Umgib das ganze Horn mit Luft, bis ins Quasi- Unendliche. Dann hast Du gleich ein Abstrahlmodell. Das ist, vor allem in visualisierter Form interessant für alle.

    Gerade im Umfeld der Box wäre auch die Visualisierung der Energie, also dem phasenrichtigen Produkt aus Schnelle und Druck interessant.

    Ein Chassis hat eine schwingende Fläche, deren Eigenschaften in den TSPs beschrieben sind. Dort findet sich die Membranegröße und das Gewicht.

    Für die Federsteife der Aufhängung kannst Du das VAS- Volumen rannehmen, das gibt an wieviel Luft in einem Gehäuse sein müsste damit deren Federsteife der Federsteife der Aufhängung entspricht. In Dein Modell müsste sich das als Virtuelles Volumen dem realen überlagern lassen. Das meint Du hast eine reale Rückkammer am HD15 die Du wie den Hornverlauf auch mit Luft füllst und dazu addiert eine virtuelle Luftmenge, das VAS. die Auswirkungen addierst Du an der Membrane und fertig.

    Die antreibende Kraft wird durch das BL- Produkt beschrieben. die gibt an bei wieviel Ampere welche Kraft vom Antrieb erzeugt wird: N/A.

    Der Vereinfachung halber würde ich den Strom am Gleichstromwiderstand Re der Schwingspule fließen lassen, so kommst Du zur antreibenden Kraft. Spannung des Amp- Ausgangs, am Re gibt Strom und der die Kraft.

    Später kann man dann aus der Phasenlage zwischen Membranebewegung und antreibender Kraft die Impedanz des Lautsprechers bei gegebener Frequenz errechnen. Diese Phasenlage dürfte die gleiche sein wie die Phasenlage zwischen Strom und Spannung aus der sich die Impedanz errechnet.

    Zum einen erhoffe ich einen Kommentar der TSP- Fraktion, denn mein Latein ist schon bei den letzten beiden Absätzen knapp und sicher nicht ohne Fehler.

    Zum anderen Dir viel Erfolg. Das wäre sehr geil eine Box im Vollraum und auf dem Boden im Freien simuliert zu bekommen. Damit käme man sehr weit.

    Gruß

    PS Ich schau mal ob ich in meinen Büchern Modelle finde.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 07:18

    Moin,

    @ Winterheart: Wow, das ist ja eine wahre Augenweide. Umgib das ganze Horn mit Luft, bis ins Quasi- Unendliche. Dann hast Du gleich ein Abstrahlmodell. Das ist, vor allem in visualisierter Form interessant für alle.

    Gerade im Umfeld der Box wäre auch die Visualisierung der Energie, also dem phasenrichtigen Produkt aus Schnelle und Druck interessant.

    Ein Chassis hat eine schwingende Fläche, deren Eigenschaften in den TSPs beschrieben sind. Dort findet sich die Membranegröße und das Gewicht.

    Für die Federsteife der Aufhängung kannst Du das VAS- Volumen rannehmen, das gibt an wieviel Luft in einem Gehäuse sein müsste damit deren Federsteife der Federsteife der Aufhängung entspricht. In Dein Modell müsste sich das als Virtuelles Volumen dem realen überlagern lassen. Das meint Du hast eine reale Rückkammer am HD15 die Du wie den Hornverlauf auch mit Luft füllst und dazu addiert eine virtuelle Luftmenge, das VAS. die Auswirkungen addierst Du an der Membrane und fertig.

    Die antreibende Kraft wird durch das BL- Produkt beschrieben. die gibt an bei wieviel Ampere welche Kraft vom Antrieb erzeugt wird: N/A.

    Der Vereinfachung halber würde ich den Strom am Gleichstromwiderstand Re der Schwingspule fließen lassen, so kommst Du zur antreibenden Kraft. Spannung des Amp- Ausgangs, am Re gibt Strom und der die Kraft.

    Später kann man dann aus der Phasenlage zwischen Membranebewegung und antreibender Kraft die Impedanz des Lautsprechers bei gegebener Frequenz errechnen. Diese Phasenlage dürfte die gleiche sein wie die Phasenlage zwischen Strom und Spannung aus der sich die Impedanz errechnet.

    Zum einen erhoffe ich einen Kommentar der TSP- Fraktion, denn mein Latein ist schon bei den letzten beiden Absätzen knapp und sicher nicht ohne Fehler.

    Zum anderen Dir viel Erfolg. Das wäre sehr geil eine Box im Vollraum und auf dem Boden im Freien simuliert zu bekommen. Damit käme man sehr weit.

    Gruß

    PS Ich schau mal ob ich in meinen Büchern Modelle finde.

  • Umbau Filz auf PU Lack

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 05:56

    Moin,

    manch dicke Kleberschicht lässt sich mit Spachtel und Heißluftpistole abschaben.
    Aber Geduld und Abstand, schwarzes Holz ist kein guter Untergrund für Lack. Vor allem die thermoplastischen Kleber schmelzen ruckzuck das teure Schleifband zu....

    Natürlich im Freien... .

    Gruß

  • Umbau Filz auf PU Lack

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 05:56

    Moin,

    manch dicke Kleberschicht lässt sich mit Spachtel und Heißluftpistole abschaben.
    Aber Geduld und Abstand, schwarzes Holz ist kein guter Untergrund für Lack. Vor allem die thermoplastischen Kleber schmelzen ruckzuck das teure Schleifband zu....

    Natürlich im Freien... .

    Gruß

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 05:41

    Moin,

    ich verfolge das SK-Bastelhorn schon länger, wenn es das halten kann was die Simus versprechen ist sowohl die 18" als auch die 2*12" Version sehr interessant. Ich benötige eine obere Nutzfrequenz von 200 Hz.

    Nach den Simus geht das, jedenfalls nach dem Amplitudenfrequenzgang. Wie schaut das in der Praxis aus ?

    Theoretisch kann ich das selbst beantworten, habe aber meine EV TL6025 (ELI- ähnlich) auch bis 300 Hz "getrieben" obwohl das ja ein Verbrechen sein soll. Bin wohl nicht so pingelig.... .

    @ Thomas: Danke ! :) Millimeterpapier, Zirkel, Geodreieck, Pythagoras, Winkelfunktionen... . jetzt muß ich nur noch die Anwendung von Computern lernen. :oops: Mit welchem Programm hast Du das gemacht ? Ich möchte auch mal. :) Mit gescannten Zeichnungen braucht man in der Neuzeit nicht anzukommen, muß ich also auch keinen Scanner kaufen. :D

    Gruß

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 05:41

    Moin,

    ich verfolge das SK-Bastelhorn schon länger, wenn es das halten kann was die Simus versprechen ist sowohl die 18" als auch die 2*12" Version sehr interessant. Ich benötige eine obere Nutzfrequenz von 200 Hz.

    Nach den Simus geht das, jedenfalls nach dem Amplitudenfrequenzgang. Wie schaut das in der Praxis aus ?

    Theoretisch kann ich das selbst beantworten, habe aber meine EV TL6025 (ELI- ähnlich) auch bis 300 Hz "getrieben" obwohl das ja ein Verbrechen sein soll. Bin wohl nicht so pingelig.... .

    @ Thomas: Danke ! :) Millimeterpapier, Zirkel, Geodreieck, Pythagoras, Winkelfunktionen... . jetzt muß ich nur noch die Anwendung von Computern lernen. :oops: Mit welchem Programm hast Du das gemacht ? Ich möchte auch mal. :) Mit gescannten Zeichnungen braucht man in der Neuzeit nicht anzukommen, muß ich also auch keinen Scanner kaufen. :D

    Gruß

  • Mal was endültiges- Der richtige Bauplan Elimintor?

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 04:52

    Moin,

    aaalso, das was ich im Forum fälschlicherweise immer ELI genannt habe ist keins,
    sondern ein Hyperbolisches U-Falthorn TL 6025 von Electrovoice. Einen
    rausgemessenen Plan habe ich hier, kann aber nicht scannen. Falls jemand einen
    Originalplan auf seinem Rechner hat, bitte ich um Veröffentlichung hier, ich poste wenn
    er übereinstimmt. Außenabmessungen sind 104*60*44 (etwa). Die haben mich
    jahrelang begleitet und klingen heute noch gut, habe sie gerade letzte Woche mit D&B
    gehört 2*3 Stück :) mit QSC MX 2000a, getrennt ca. 250. :)

    @ Wolf: :) Danke !!! ich schicke Dir meine E-mail Adresse, würde mich sehr freuen. :)

    @ Skipper: schau doch mal bitte unter den Links oben und schreibe welches es ist.

    @ Thorgy: Der, den auch Skipper bestätigt, wir haben Geduld... . Mechwerkandi
    erkennt den von xbase 80 wieder....

    @ F.A.Bi.A.N.: An den Plänen von Thomas hege ich keinen Zweifel, und die sind ohne
    das Dreieck. Korrekterweise gehört da eines hin, EV selbst hats nicht interessiert....


    :wink: Bitte !! achtet auf den Abstant der Schallwand von der Rückwand mal 12,0 mal
    10,8 :!: :wink:


    Wenn dann noch jemand den original EV Scan vom TL 6025 hätte, ich kann doch nicht
    scannen :oops:
    Nach meinen guten Erfahrungen mit den 3er Stacks kann ich die empfehlen, etwas
    "Nachhilfe" um 50 Hz, wie bei ELIs auch und ab gehts - mit wenig Watt !

    Gruß

  • Mal was endültiges- Der richtige Bauplan Elimintor?

    • Hörnli
    • 7. Mai 2005 um 04:52

    Moin,

    aaalso, das was ich im Forum fälschlicherweise immer ELI genannt habe ist keins,
    sondern ein Hyperbolisches U-Falthorn TL 6025 von Electrovoice. Einen
    rausgemessenen Plan habe ich hier, kann aber nicht scannen. Falls jemand einen
    Originalplan auf seinem Rechner hat, bitte ich um Veröffentlichung hier, ich poste wenn
    er übereinstimmt. Außenabmessungen sind 104*60*44 (etwa). Die haben mich
    jahrelang begleitet und klingen heute noch gut, habe sie gerade letzte Woche mit D&B
    gehört 2*3 Stück :) mit QSC MX 2000a, getrennt ca. 250. :)

    @ Wolf: :) Danke !!! ich schicke Dir meine E-mail Adresse, würde mich sehr freuen. :)

    @ Skipper: schau doch mal bitte unter den Links oben und schreibe welches es ist.

    @ Thorgy: Der, den auch Skipper bestätigt, wir haben Geduld... . Mechwerkandi
    erkennt den von xbase 80 wieder....

    @ F.A.Bi.A.N.: An den Plänen von Thomas hege ich keinen Zweifel, und die sind ohne
    das Dreieck. Korrekterweise gehört da eines hin, EV selbst hats nicht interessiert....


    :wink: Bitte !! achtet auf den Abstant der Schallwand von der Rückwand mal 12,0 mal
    10,8 :!: :wink:


    Wenn dann noch jemand den original EV Scan vom TL 6025 hätte, ich kann doch nicht
    scannen :oops:
    Nach meinen guten Erfahrungen mit den 3er Stacks kann ich die empfehlen, etwas
    "Nachhilfe" um 50 Hz, wie bei ELIs auch und ab gehts - mit wenig Watt !

    Gruß

  • Mal was endültiges- Der richtige Bauplan Elimintor?

    • Hörnli
    • 6. Mai 2005 um 14:56

    Moin,

    @ Thomas: Nein leider nicht.
    @ Thorgy: Nein, das ist der TL40XX ähnlich. Keine ELI und auch nicht das meine.
    @ F.A.Bi.A.N: Macht Sinn, geht scheinbar auch ohne.... (rotes Dreieck)

    Das gesuchte Horn ist liegend 104*60 und ~44 hoch und hat die schrägen Brettchen
    hinten beim Treiber, von der grundsätzlichen Anordnung, wie die Speakerstore ELI und
    dadurch ein relativ höheres Kompressionsverhältniss als die ELI. Ich hatte die,
    nachdem ich "Originale" erstanden hatte in einem alten EV Prospekt entdeckt mir aber
    die Nummer nicht gemerkt. In diesem Prospekt waren glaube ich auch Bilder vom
    Montreux- Jazzfestival. Ich komme da aber nicht mehr ran.

    Wer hat also alte EV Prospekte ? Gibts ein Archiv im Netz ?


    Gruß

  • Mal was endültiges- Der richtige Bauplan Elimintor?

    • Hörnli
    • 6. Mai 2005 um 14:56

    Moin,

    @ Thomas: Nein leider nicht.
    @ Thorgy: Nein, das ist der TL40XX ähnlich. Keine ELI und auch nicht das meine.
    @ F.A.Bi.A.N: Macht Sinn, geht scheinbar auch ohne.... (rotes Dreieck)

    Das gesuchte Horn ist liegend 104*60 und ~44 hoch und hat die schrägen Brettchen
    hinten beim Treiber, von der grundsätzlichen Anordnung, wie die Speakerstore ELI und
    dadurch ein relativ höheres Kompressionsverhältniss als die ELI. Ich hatte die,
    nachdem ich "Originale" erstanden hatte in einem alten EV Prospekt entdeckt mir aber
    die Nummer nicht gemerkt. In diesem Prospekt waren glaube ich auch Bilder vom
    Montreux- Jazzfestival. Ich komme da aber nicht mehr ran.

    Wer hat also alte EV Prospekte ? Gibts ein Archiv im Netz ?


    Gruß

  • Mal was endültiges- Der richtige Bauplan Elimintor?

    • Hörnli
    • 6. Mai 2005 um 01:26

    Moin,

    ich kenne nur 2 Versionen.
    http://members.aol.com/xxbase80a/eliminator/bau.html
    das ist die Version die mit Mittel und Hochtönern als Fullrange auf dem Markt war
    das gleiche nochmal:
    (http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/uploads/…_Eliminator.jpg)
    copy/paste, geht nicht anders

    Die sind schonmal nicht identisch :evil:

    Dieser ist völlig falsch:
    http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=20
    Zeigt aber schonmal die andere Anordnungsmöglichkeit der schrägen Brettchen beim Treiber.......

    :evil::evil::evil: Ich suche seit Stunden den Plan für das der ELI sehr ähnliche
    schmälere Horn, auch von EV, das eine Nummer hatte Tl....?? Da hat jemand im Web
    aufgeräumt, es gibt praktisch garkeine Pläne klassischer Hörner mehr :evil::evil:
    Mensch das Ding steht bei einem Freund, ich habs schon nachgebaut :evil::evil: Was
    ist da los, hat jemand die Rechte gekauft ? Dann wird er mich kennenlernen :evil::evil:

    Gruß

    EDIT: Absätze eingefügt

  • Mal was endültiges- Der richtige Bauplan Elimintor?

    • Hörnli
    • 6. Mai 2005 um 01:26

    Moin,

    ich kenne nur 2 Versionen.
    http://members.aol.com/xxbase80a/eliminator/bau.html
    das ist die Version die mit Mittel und Hochtönern als Fullrange auf dem Markt war
    das gleiche nochmal:
    (http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/uploads/…_Eliminator.jpg)
    copy/paste, geht nicht anders

    Die sind schonmal nicht identisch :evil:

    Dieser ist völlig falsch:
    http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=20
    Zeigt aber schonmal die andere Anordnungsmöglichkeit der schrägen Brettchen beim Treiber.......

    :evil::evil::evil: Ich suche seit Stunden den Plan für das der ELI sehr ähnliche
    schmälere Horn, auch von EV, das eine Nummer hatte Tl....?? Da hat jemand im Web
    aufgeräumt, es gibt praktisch garkeine Pläne klassischer Hörner mehr :evil::evil:
    Mensch das Ding steht bei einem Freund, ich habs schon nachgebaut :evil::evil: Was
    ist da los, hat jemand die Rechte gekauft ? Dann wird er mich kennenlernen :evil::evil:

    Gruß

    EDIT: Absätze eingefügt

  • doppel 12" Basskurzhorn/Filler

    • Hörnli
    • 5. Mai 2005 um 17:22

    Moin,

    mittlere Hornlänge ELI von Treibermitte: 105 cm
    mittlere Hornlänge Martin von Treibermitte 120cm

    ...ähnlich

    Der feine Unterschied ist schonmal die Historie: die ELI ist von Pragmatikern gebaut. Das lässt sich leicht am Holzbedarf ablesen. Eine Eli (die flachere nur BassHorn Version, die vor den FullrangeELIs kam) lässt sich verschnittfrei aus einer 125+250 cm Standardplatte zimmern. Nur die hinteren Schrägen wurden nachträglich eingefügt und benötigen extra Holz. Diese Plattengröße gibt es international auch in Fuß/Zoll- Ländern. Für das JBL- 18"W sind es ebenso verschnittfrei 1,5 dieser Platten. Dave war der erste, der vom dem Sägen entwickelt hat. EV und JBL haben gesägt um billiger zu sein. Es ist kein Zufall, daß Martins am besten klingen und deswegen trotz der transportbezogen unpraktischen Form Verbreitung fanden.

    Anzumerken ist noch, daß das Martin mit einem EV15B gemessen wurde. :cry:
    Beim Vergleich der Impedanzschriebe von ELI und Martin fällt auf, daß das Martin untenrum offenbar besser lädt, was ich glaube an der niedrigeren unteren Impedanzspitze ablesen zu können. Unter anderem dort ist auch der Klirrfaktor des Martin niedriger.

    Aber woher kommt die Senke beim Martin ?

    Gruß

  • doppel 12" Basskurzhorn/Filler

    • Hörnli
    • 5. Mai 2005 um 17:22

    Moin,

    mittlere Hornlänge ELI von Treibermitte: 105 cm
    mittlere Hornlänge Martin von Treibermitte 120cm

    ...ähnlich

    Der feine Unterschied ist schonmal die Historie: die ELI ist von Pragmatikern gebaut. Das lässt sich leicht am Holzbedarf ablesen. Eine Eli (die flachere nur BassHorn Version, die vor den FullrangeELIs kam) lässt sich verschnittfrei aus einer 125+250 cm Standardplatte zimmern. Nur die hinteren Schrägen wurden nachträglich eingefügt und benötigen extra Holz. Diese Plattengröße gibt es international auch in Fuß/Zoll- Ländern. Für das JBL- 18"W sind es ebenso verschnittfrei 1,5 dieser Platten. Dave war der erste, der vom dem Sägen entwickelt hat. EV und JBL haben gesägt um billiger zu sein. Es ist kein Zufall, daß Martins am besten klingen und deswegen trotz der transportbezogen unpraktischen Form Verbreitung fanden.

    Anzumerken ist noch, daß das Martin mit einem EV15B gemessen wurde. :cry:
    Beim Vergleich der Impedanzschriebe von ELI und Martin fällt auf, daß das Martin untenrum offenbar besser lädt, was ich glaube an der niedrigeren unteren Impedanzspitze ablesen zu können. Unter anderem dort ist auch der Klirrfaktor des Martin niedriger.

    Aber woher kommt die Senke beim Martin ?

    Gruß

  • Frontfill Eingebau..?

    • Hörnli
    • 5. Mai 2005 um 03:34

    Moin,

    mit "Schädelspaltend" war die Eigenschaft der E1 gemeint genau einen Gast der ersten Reihe mit Höhen zu versorgen. Das macht sie für diesen Zweck ungeeignet. Die E1 ist auf Sprachreichweite ausgelegt, das kann sie für ihre Größe recht gut.

    Gruß

  • Frontfill Eingebau..?

    • Hörnli
    • 5. Mai 2005 um 03:34

    Moin,

    mit "Schädelspaltend" war die Eigenschaft der E1 gemeint genau einen Gast der ersten Reihe mit Höhen zu versorgen. Das macht sie für diesen Zweck ungeeignet. Die E1 ist auf Sprachreichweite ausgelegt, das kann sie für ihre Größe recht gut.

    Gruß

  • Neue Elis gebaut, mit was dämmen??

    • Hörnli
    • 4. Mai 2005 um 19:32

    Moin,

    Dichtheit testen, einfach 50 Hz Sinus drauf, da hört man das kleinste Löchlein zischen. Ich dachte bei meinen auch: müssen dicht sein, und siehe da....
    Steinwolle macht zumindest hörbar keinen Bass weg, bei Nutzung bis 300 Hz können die ungedämpft bleiben.

    Gruß

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