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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • ESW1018 Simu

    • Hörnli
    • 13. April 2005 um 19:45

    Moin,

    @ 20Hertz: irgendwie alles und nichts :lol: Plan => PN

    Gruß

  • trennfrequenzänderung bei passivweiche?

    • Hörnli
    • 13. April 2005 um 19:37

    Moin,

    @ EDE-WOLF:

    Zitat

    trennfrequenz sinkt um eine oktave

    Das ist nur bei einer 6-dB Weiche so einfach. Bei 12 oder 18 dB gerät alles durcheinander und die Spule der Weiche kann abrauchen.


    @ Outliner : Für den Notbetrieb, allerdings mit dann 3 dB leiserem HT einen 16 Ohm Hochlastwiderstand parallel zum HT schalten. Allerdings... , verrät die Frage Ahnungslosigkeit, mach Dir mit Experimenten nichts kaputt...

    Gruß

  • trennfrequenzänderung bei passivweiche?

    • Hörnli
    • 13. April 2005 um 19:37

    Moin,

    @ EDE-WOLF:

    Zitat

    trennfrequenz sinkt um eine oktave

    Das ist nur bei einer 6-dB Weiche so einfach. Bei 12 oder 18 dB gerät alles durcheinander und die Spule der Weiche kann abrauchen.


    @ Outliner : Für den Notbetrieb, allerdings mit dann 3 dB leiserem HT einen 16 Ohm Hochlastwiderstand parallel zum HT schalten. Allerdings... , verrät die Frage Ahnungslosigkeit, mach Dir mit Experimenten nichts kaputt...

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 13. April 2005 um 13:42

    Moin,

    @ ERICH: Ich BIN ein geduldiger Mensch... Dein **** hat keine ? Absolut lineare Impedanz ? Brain hatte eine. SRAM hat für einen 32*10" eine simuliert. TBF gibt mir Tipps, die indirekt eine sinkende "Resonanz" bei Multianordnungen bestätigen. Ein 128*10" hat keine Spitze mehr (kein Wunder bei 3*3m Strahlerfläche), aber ein meßbares Rudiment bleibt auch da.

    Jetzt willst Du sicher Wissen warum auch Deiner nicht bis 200 Hz läuft, merkwürdig, nicht wahr? :wink: 8)

    @ Meßabstand: Man schreibt sich ja die Finger in Fetzen. Wenn man ein bisschen in der Praktisch nachgewiesenen Theorie von Linearrays nachblättert, ist doch klar wo die -6 dB - Regel nicht gilt. Aber auch wo sie gilt. Darum sollte man zumindest im Nutzabstand eines Lautsprechers messen und dann zurückrechnen. Ohne Angabe des Meßabstandes ist jedoch auch der zurückgerechnete Wert absolut unvergleichbar, zumindest bei größeren Strahlerflächen. Als Hersteller kann man sich zudem aussuchen in welchen Abstand der Frequenzgang am schönsten aussieht. Damit ist auch klar, daß ein Hersteller seine Bassboxen auf die mutmaßliche Meßanordnung der promovierten "Fachpresse" designt. Damit der profitable Massenabsatz erhalten bleibt wird das Märchen des unbegrenzten Kopplungsgewinns aufrechterhalten. Den einzigen "Gewinn" den der Kunde mit seiner teuer gekauften BR - Ansammlung hat, ist eine Richtwirkung bei mieserablem Frequenzgang.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 12. April 2005 um 21:01

    Moin maha :) ,

    Du würdest eher sagen, daß die Impedanzspitze nur bei kleinen Strahlerflächen die Resonanzfrequenz repräsentiert ?

    Ich frage mich schon die ganze Zeit wo der DC- Offset und der daraus folgende VOICE COIL DC DISPLACEMENT FOLLOWED COLLAPSE beim URPS bleibt. Beim Einzel-URPS ist das klar, aber beim Stack ? mit der tieferliegenden Impedanzspitze ?

    Gruß

  • Fragen zu HK PR115

    • Hörnli
    • 12. April 2005 um 19:46

    Moin,

    zum Frequenzgang der HK PR 115 möchte ich fragen woher der riesige Unterschied des Delta 15" auf dem Schrieb des Herstellers und der Messung von Thomas herrührt. Kommt die absurde Senke um 1,7 kHz von der Weiche, ist der 15" zu tief/zu flach abgekoppelt oder ist es nur die Phasenlage ?

    Gruß

  • Fragen zu HK PR115

    • Hörnli
    • 12. April 2005 um 19:10

    Moin,

    :lol: benutzt HK immer noch geriffele Fräser, damit die Fräskanten nach Multiplex aussehen :D ? Seitdem ist HK bei mir durch, kein Vergeben kein Vergessen :!:

    Gruß

  • Feedback unterdrücker zu empfehlen?

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 15:10

    Moin andi.h,

    schaust Du:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30088&postdays=0&postorder=asc&start=0

    Ich habe die "Benachrichtigung" wieder aktiviert, bei Fragen kannst Du dort posten.

    Gruß Bernd

  • 15" zu goß. Suche Tipp für 12" Fullrangebox

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 07:23

    Moin,

    da mußt Du Dich zunächst entscheiden: Laut oder Fullrange.

    Wenn du erstmal nur Gesang und bassfreie Instrumente verstärken willst und später einen Sub dazu, nimm eine Laute, die kann dann wenig Bass.

    Soll sie auch bei Musik (Party) gut klingen wirst Du bei einer relativ leisen Box landen die weder gut laut ist um den Gesang nach vorne zu bringen noch ein sinnvolles Top ist.

    Kompromiss wäre eine "Laute" zu bauen und für Party einen Terz EQ dazu, den Du ohnehin LIVE gut brauchen kannst. Mit dem hebst Du für Party die Bässe eines lauten Tops ein wenig an, bei kleinen Pegeln geht das. Und LIVE kannst Du damit Feedbacks rausfiltern. Eine solche 12"/1" wird Dich lange begleiten.

    Die PS12 von aw-audio:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=27843
    Du kannst auch ein einfacheres Gehäuse bauen...

    Gruß

  • 15" zu goß. Suche Tipp für 12" Fullrangebox

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 07:23

    Moin,

    da mußt Du Dich zunächst entscheiden: Laut oder Fullrange.

    Wenn du erstmal nur Gesang und bassfreie Instrumente verstärken willst und später einen Sub dazu, nimm eine Laute, die kann dann wenig Bass.

    Soll sie auch bei Musik (Party) gut klingen wirst Du bei einer relativ leisen Box landen die weder gut laut ist um den Gesang nach vorne zu bringen noch ein sinnvolles Top ist.

    Kompromiss wäre eine "Laute" zu bauen und für Party einen Terz EQ dazu, den Du ohnehin LIVE gut brauchen kannst. Mit dem hebst Du für Party die Bässe eines lauten Tops ein wenig an, bei kleinen Pegeln geht das. Und LIVE kannst Du damit Feedbacks rausfiltern. Eine solche 12"/1" wird Dich lange begleiten.

    Die PS12 von aw-audio:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=27843
    Du kannst auch ein einfacheres Gehäuse bauen...

    Gruß

  • Feedback unterdrücker zu empfehlen?

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 06:32

    Moin,

    ich habe mit Feedbackautomaten experimentiert, um festzustellen ob passende schmalbandige Filter einen Gesangsmonitor "lauter" machen. Nein, sie tun es nicht, dafür genügt ein Terz EQ. Ob heutige "Automaten" schneller sind als ich und meine TerzEQs werde ich nicht probieren. Ich hatte schon eine Klark Digital EQ-Anlage am Monitorplatz mit Funkremote und genügend Zeit, war nicht mein Geld das diesen M... gekauft hat... Bei Analogen Geräten habe ich alles gleichzeitig im Blick und Griff, darauf lege ich großen Wert. Und was im Verborgenen automatisch abläuft ist mir ganz suspekt.

    Ein mittels Terz EQ eingestellter Monitor pfeift nicht und wenn doch brauchts einen besseren Tech :D

    MichaT.:

    Zitat

    Wenn die Tonqualität egal ist, nimm ihnen die Mikros weg und bau langsam ab!

    Nee- im Ernst: Ich nutze den Ohringer Destroyer wie folgt:
    1. zum Soundcheck per SingleShot Feedbacks suchen lassen, also einpfeifen was hergibt.
    Danach klingt's meist wie Mülltonne.
    2. Die gefundenen Frequenzen kritisch beurteilen und mit angepassten Gain in parametrische EQ-Filter umwandeln.
    3. Bei rumrennenden Chaoten 2 Auto-Filter lassen, sonst abschalten.

    Alles anzeigen


    :) Einer der weiß wies geht. Viel Arbeit... Ist das Ergebniss wirklich besser als mit einem Terz- EQ ? Schneller wirds kaum sein ?! Billiger! :oops: . Ein guter Terz EQ kostet.

    Den Behringer Feedback Destroyer nutze ich immer noch : Als Frequenzfinder für meine sehr spezielle Vorgehensweise beim Einmessen von Controllerngesteuerten Beschallungsanlagen.

    Gruß

  • einstellung der pa bei vorgruppe und hauptact

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 05:35

    Moin,

    ich zerrs nochmal hoch.

    Ich habe nun schon unzählbare "Vorsuppen" gekocht... und hatte nie Probleme. Ein freundliches Gespräch, vernünftige Wünsche und schon wirds nett. Ist doch klar, daß man schonmal nicht lauter sein soll als der Mainact. Nur wie Laut wird der sein ? Fragt man also den Tech. Und schon ist man im Gespräch. Da ich natürlich auch eine nicht mindere Anzahl "Hauptsuppen" gekocht habe, kann ich die 2 gröbsten Fehler benennen. Einer ist sicher die Wortmuffligkeit, ich bin weder Gott noch ein A..., das Gespräch über Pegel muß der Vorsuppenkoch schon von selbst beginnen, sonst reagieren meine Limiter stinkig. Und Kompetenz vorgaukeln und einfach alle Knöpfe verstellen mag ich auch nicht, also Mund auf.
    Mein allererster "Vorsuppengig" war in Frankreich `89 riesige Halle riesiges Pult und ich ohne jede Ahnung und ohne Französisch. Von dem zuvorkommenden kompetenten freundlichen Team dort habe ichs abgeschaut. Für mich wars der Lehrgang "Tontechnik in 15 Minuten" :oops: So muß es sein, dachte und denke ich.

    Gruß

  • H1850 + NOIR AUDIO PA-Top Bausatz 2x 10/2

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 02:58

    Moin,

    :) lieber das Zwerchfell massieren und die Körperhaare kitzeln als die Ohren rausfräsen => LB 2*10"

    Gruß

  • H1850 + NOIR AUDIO PA-Top Bausatz 2x 10/2

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 02:58

    Moin,

    :) lieber das Zwerchfell massieren und die Körperhaare kitzeln als die Ohren rausfräsen => LB 2*10"

    Gruß

  • PA für kleine Diso-Beschallung

    • Hörnli
    • 11. April 2005 um 02:11

    Moin,

    Aaaalso, die SX300 sind ganz sicher nicht schlecht, schade, daß gewissenlose BWLer die klaren Vorteile von Kunststoff mit mieserablen Bestückungen in Verruf gebracht haben. MDF oder Bröselchinaplatte sind auch kein Gewinn.

    Die SX 300 bieten eine kaum zu übertreffende gleichmäßige Schallabstrahlung von 65°x65° bis 16 kHz und würden den Raum angenehm abdecken. Allerdings sind sie wie viele als Topteil gedachte 12"/1" nicht zur Wiedergabe von Disco-Bässen geeignet also nicht ohne Sub einsetzbar.

    Wenn unsere Europäer endlich Kunststoff, leicht, Griff, Flansch, Monischräge, Gewinden, versenktes Anschlußfeld und Germanenohrentauglicher Abstimmung bauen würden. Immer Holz, Teppich, Warnex, Schaum, schwer, teuer..... :evil:
    Schaut euch die EV ZX5-90B an, sowas in 12" mit europäischer Qualität und Klang wäre DER Knaller.

    Aber bei dem Budget...

    Das LBP Top und die Audio- Zenit sind sicher europäischer abgestimmt und klingen ohne EQ.

    Vielleicht lässt sich mit der ULB-Schaltung das Budget doch einhalten:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=36111

    Da empfehle ich aber die Kontaktaufnahme mit LSV- Hamburg, alle nötigen Teile aus einer Hand...

    Übrigens, wenn nur moderne, gehörfreundliche Lautstärken gefahren werden sollen reicht das 1*10" LB locker, ein 15" Bass dazu, ULB- Schaltung, in dem Raum eine dezidierte Tanzfläche beschallen =>LSV kontakten.

    Auch wenn ich sicher wieder gescholten werde, ich habe bereits einige Control 1 zu diesem Zweck verbaut, habe aber per Oktav EQ bei 50 Hz 6dB geboostet. eine Control1 mit 40W geamped beschallt 10 qm (max). Die Control1 ist was feines, der Rest von JBL... Fertigungsqualität unterirdisch...


    Gruß

  • passiv Low cut

    • Hörnli
    • 10. April 2005 um 06:40

    Moin,

    @ Thomas:

    Zitat

    wenn die tuningfrequenz eh schon bei 40 hz liegt und der amp vermutlich bei etwa 20-25 hz eh zumacht ist ein lowcut nicht nötig.
    meine meinung.

    Wenn er das denn tut. Mein ältester, ein Dynamord PAA990 (echt sch.... das Teil, ist aus der ersten Serie, mit peinlichen Engineeringfehlern) geht bis 1 Hz. Wenn der AMPTEC bei 20 Hz "zumacht" >>HAT<< der einen Lowcut :? :!: Also, benutzt Du einen, wenn auch unfreiwillig.

    Habe eine Umfrage gestartet:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=36567

    Gruß

  • passiv Low cut

    • Hörnli
    • 10. April 2005 um 06:40

    Moin,

    @ Thomas:

    Zitat

    wenn die tuningfrequenz eh schon bei 40 hz liegt und der amp vermutlich bei etwa 20-25 hz eh zumacht ist ein lowcut nicht nötig.
    meine meinung.

    Wenn er das denn tut. Mein ältester, ein Dynamord PAA990 (echt sch.... das Teil, ist aus der ersten Serie, mit peinlichen Engineeringfehlern) geht bis 1 Hz. Wenn der AMPTEC bei 20 Hz "zumacht" >>HAT<< der einen Lowcut :? :!: Also, benutzt Du einen, wenn auch unfreiwillig.

    Habe eine Umfrage gestartet:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=36567

    Gruß

  • Lowcut

    • Hörnli
    • 10. April 2005 um 06:23

    Moin,

    immer wieder wird über die Nutzung von Lowcutliltern beim Betrieb von Lautsprecheranlagen diskutiert.

    Einigkeit besteht nur darüber, daß bei Bassreflexlautsprechern unter der Abstimmfrequenz schädliche Hübe auftreten können.

    Unbestritten ist auch die Phasenverschiebung die ein solches Filter auch oberhalb seiner Einsatzfrequenz verursacht.

    Jetzt will ich wissen wie Ihr das im Beschallungsalltag löst.

    Neugierig bin auf Berichte von erzielten Klangverbesserungen, - verschlechterungen.
    Und auf Berichte über Subsonic- Schäden.
    Welche Lowcuts nutzt Ihr ? Hz? Bei welchen LS? ...

    Und BITTE bleibt bei Eurer Praxis, theoretische, aber nicht gehörte Phasengeschichten finde ich langweilig.

    Gruß

    PS Ich habe immer den 30 Hz Lowcut an allen Endstufen eingeschaltet, bei kleinen BR- Fullranges 50 Hz. Sicherheit geht vor, bei Vinyl klingts sogar besser. Ansonsten finde ich den hörbaren Unterschied vernachlässigbar gering. (Ja, ich habe Lautsprecher die bei 30 Hz Schall abstrahlen)

  • Lowcut

    • Hörnli
    • 10. April 2005 um 06:23

    Moin,

    immer wieder wird über die Nutzung von Lowcutliltern beim Betrieb von Lautsprecheranlagen diskutiert.

    Einigkeit besteht nur darüber, daß bei Bassreflexlautsprechern unter der Abstimmfrequenz schädliche Hübe auftreten können.

    Unbestritten ist auch die Phasenverschiebung die ein solches Filter auch oberhalb seiner Einsatzfrequenz verursacht.

    Jetzt will ich wissen wie Ihr das im Beschallungsalltag löst.

    Neugierig bin auf Berichte von erzielten Klangverbesserungen, - verschlechterungen.
    Und auf Berichte über Subsonic- Schäden.
    Welche Lowcuts nutzt Ihr ? Hz? Bei welchen LS? ...

    Und BITTE bleibt bei Eurer Praxis, theoretische, aber nicht gehörte Phasengeschichten finde ich langweilig.

    Gruß

    PS Ich habe immer den 30 Hz Lowcut an allen Endstufen eingeschaltet, bei kleinen BR- Fullranges 50 Hz. Sicherheit geht vor, bei Vinyl klingts sogar besser. Ansonsten finde ich den hörbaren Unterschied vernachlässigbar gering. (Ja, ich habe Lautsprecher die bei 30 Hz Schall abstrahlen)

  • Was haltet ihr von dem system?

    • Hörnli
    • 10. April 2005 um 04:25

    Moin,

    ich würde in jedem Fall bei einem seriösen Händler kaufen. Das erweiterte Risiko mit epay und den 2 Jahren Gewährleistung die Dir immer zustehen, die Du aber nur bei seriösen Händlern wirklich bekommst....

    Gruß

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