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  1. PA-Forum
  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • Steinigke over Germany - Von Raubkopien und dem Markt

    • Hörnli
    • 7. April 2005 um 14:51

    Moin,

    Wenn die "Pros" hier im PA- Forum und auf freier Wildbahn, nicht täglich den Beweis erbringen mit ihrem besseren Sound erforgreichere Veranstaltungen zu ermöglichen, wird es sie und ihr "amtliches" MarkenMaterial bald nicht mehr auf VAs geben. Und das ist jetzt kein Aufgerege eines China-HKS, ich weiß was ich wie mache, und das gut.

    Warum fahre ich einen KIA ? Weil die europäischen Hersteller mir fortgesetzt den Beweis schuldig geblieben sind wirklich bessere Autos, mit niedrigeren Betriebskosten zu bauen.

    Warum also über einen Veranstalter schimpfen, der ein billiges schlechtes Angebot einem teuren schlechten Angebot vorzieht. Das haben nicht die HKS verbockt, daß Beschallungsqualität nichts mit dem Preis zu tun hat, das waren schon immer die "Pros" die den Beweis schuldig geblieben sind. Wenn ich es schaffe mit 12.000 Eus Material eine Stadthalle regelmäßig besser zu beschallen als die 3 Jahre alte MarkenFestinstallation für 150.000 Eus, bedient von einem "Pro", kann niemand behaupten ich wäre wegen dem günstigen Preis gebucht worden (es sind Eigenveranstaltungen dieser Stadthalle!!). Ich habe den Beweis erbracht !

    Also : erbringt >> Beweise << und weint hier nicht rum.

    Wenn "Marke" wirklich besser ist und damit in der Praxis besserer Sound gefahren wird, gibts nicht das geringste Problem damit Geld zu verdienen. Diejenigen die wissen wies geht gewinnen immer, auch mit Selbstbau.

    Gruß

    PS Chinalautsprecher gibts in meinem Mat nicht, und wirds noch sehr lange nicht geben, aber EDIT: Bulgarien :oops: ist schon dabei, nicht nur bei mir :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 7. April 2005 um 02:28

    Moin,

    @ 20Hertz:
    Gehst Du hier ein paar Seiten zurück findest Du die SRAM Örps/Horn Simu, mit Erklärungen. Kannst das angegebene Chassis ja mal einzeln in 15 Litern rechnen und vergleichen.

    start=585

    Gruß

  • Butter bei die Fische 6th order bp mit kappa LF für ULB

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 20:15

    Moin,

    Schaust Du von vorne drauf ist links unten der tiefe Port und rechts über die ganze Höhe eine als konischer Schacht ausgeführte Kammer für die hohe Reso. Der Treiber sitzt auf der KammerTrennplatte
    Ich hoffe das stimmt so, aw-audio.

    Gruß

  • Butter bei die Fische 6th order bp mit kappa LF für ULB

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 20:15

    Moin,

    Schaust Du von vorne drauf ist links unten der tiefe Port und rechts über die ganze Höhe eine als konischer Schacht ausgeführte Kammer für die hohe Reso. Der Treiber sitzt auf der KammerTrennplatte
    Ich hoffe das stimmt so, aw-audio.

    Gruß

  • Tornado Bassbox

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 20:03

    Moin,

    OK, so wie er das gebaut hat ist das ein BR- Port mit Absorption hoher Frequenzen.

    Gruß

  • Tornado Bassbox

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 20:03

    Moin,

    OK, so wie er das gebaut hat ist das ein BR- Port mit Absorption hoher Frequenzen.

    Gruß

  • Tornado Bassbox

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 19:55

    Moin,

    :lol: Ein Vorteil des geschraubten Schallweges ist vielleicht noch die Verringerung von Stehwellen durch unterschiedliche Weglängen.

    Das Ding ist audiophiler Schwachfug. nichtmal klein... :lol:

    rechtsdrehende oder linksdrehende Lactobazillen :D

    Gruß

  • Tornado Bassbox

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 19:55

    Moin,

    :lol: Ein Vorteil des geschraubten Schallweges ist vielleicht noch die Verringerung von Stehwellen durch unterschiedliche Weglängen.

    Das Ding ist audiophiler Schwachfug. nichtmal klein... :lol:

    rechtsdrehende oder linksdrehende Lactobazillen :D

    Gruß

  • Tornado Bassbox

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 19:18

    Moin,

    das ist eine der wenigen Möglichkeiten, ohne refllektierende Faltungen einen langen Schallweg zu bauen.

    Gruß

  • Tornado Bassbox

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 19:18

    Moin,

    das ist eine der wenigen Möglichkeiten, ohne refllektierende Faltungen einen langen Schallweg zu bauen.

    Gruß

  • passiv Low cut

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 18:46

    Moin,

    tja, passiv geht das nicht billig. Der Lowcut gehört in die Endstufe oder besser ins DJ-Pult in die Phono- Eingänge. Für CD- Musik kann man getrost drauf verzichten. Wenn der ULB-BP-Sub nicht allzu hoch abgestimmt wird kann man, denke ich, getrost drauf verzichten.
    Übrigens ist es durchaus möglich mit 2 Kondensatoren je Amp-Eingang einen Lowcut zu realisieren (warum denn nicht, Inspiron?) oder den Phonoteil des DJ- Pultes so zu modifizieren. Einfach wäre auch den Ausgangskoppelkondensator des Pultes zu nutzen und mit einem Widerstand, der wesentlich kleiner wäre als der des Ampeingangs, zu belasten.

    Zudem haben manche EQs einen eingebaut, oder man zieht den 20 Hz Regler nach unten. Eine Aktive trennung ist ja nicht angedacht, somit fällt die Weiche aus.

    Fazit: Beim fürs ULB gedachten Einsatz als CD-MP3-100Pax-Partyanlage mache ich mir keine Sorgen ohne... Der Chaot der eine Anlage zerstört findet sich immer, man darf den halt nicht ranlassen. Wer nicht in der Lage ist eine solche Anlage rein und auschließlich nach den Clip-LEDs der Endstufe zu fahren, hat nichts am Pult zu suchen. Ich finde es absolut lächerlich einen solchen Chaoten mit teuer Geld daran zu hindern was kaputtzufahren, eine Ohrfeige ist billiger, und angemessen. Und wer eine profitable Anlage für Dryhire sucht ist beim ULB sowieso ganz falsch.

    Gruß

  • passiv Low cut

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 18:46

    Moin,

    tja, passiv geht das nicht billig. Der Lowcut gehört in die Endstufe oder besser ins DJ-Pult in die Phono- Eingänge. Für CD- Musik kann man getrost drauf verzichten. Wenn der ULB-BP-Sub nicht allzu hoch abgestimmt wird kann man, denke ich, getrost drauf verzichten.
    Übrigens ist es durchaus möglich mit 2 Kondensatoren je Amp-Eingang einen Lowcut zu realisieren (warum denn nicht, Inspiron?) oder den Phonoteil des DJ- Pultes so zu modifizieren. Einfach wäre auch den Ausgangskoppelkondensator des Pultes zu nutzen und mit einem Widerstand, der wesentlich kleiner wäre als der des Ampeingangs, zu belasten.

    Zudem haben manche EQs einen eingebaut, oder man zieht den 20 Hz Regler nach unten. Eine Aktive trennung ist ja nicht angedacht, somit fällt die Weiche aus.

    Fazit: Beim fürs ULB gedachten Einsatz als CD-MP3-100Pax-Partyanlage mache ich mir keine Sorgen ohne... Der Chaot der eine Anlage zerstört findet sich immer, man darf den halt nicht ranlassen. Wer nicht in der Lage ist eine solche Anlage rein und auschließlich nach den Clip-LEDs der Endstufe zu fahren, hat nichts am Pult zu suchen. Ich finde es absolut lächerlich einen solchen Chaoten mit teuer Geld daran zu hindern was kaputtzufahren, eine Ohrfeige ist billiger, und angemessen. Und wer eine profitable Anlage für Dryhire sucht ist beim ULB sowieso ganz falsch.

    Gruß

  • Wie standfest muß eine Konstruktion im Publikumsbereich sein

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 18:05

    Moin Cyberlight,

    Der Weichmacher bei Polyamid ist banal : Wasser, Gehalt 1-2% :idea: . Und der langsame Effekt der Austrocknung ist durch Lagerung in hoher Luftfeuchte oder Wasser reversibel :wink:

    Gruß

  • Zu kleine Endstufen oder anderes Problem?

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 16:24

    Moin,

    eine Endstufe darf nie clippen, darf nie ckippen, darf nie clippen...

    Der Vorschlag mit dem Leveler ist der einzig Richtige in der Praxis,

    warum immer mit noch größen Endstufen noch mehr Unsinn machen? Doppelte Leistung bringt abzüglich Powercompression gerade mal 1 dB. Weder Gast noch DJ bemerken den Unterschied, das Chassis schon.

    Gruß

  • Wie standfest muß eine Konstruktion im Publikumsbereich sein

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 16:00

    Moin,

    Kabelbinder trocknen aus (ja, auch die teuersten) Das wollte ich selbst nicht glauben, ist aber so. Wenn ihr spröde Kabelbinder habt, legt die mal in Wasser, da werden die nach einiger Zeit wieder knuddelig weich. Ich habe mal einen versehentlich in der Hosentasche mitgewaschen, unglaublich.

    In der Praxis vor dem wegpacken ein paar tropfen Wasser in die Tüte, oder vorbeugend im Lager.

    Bei den Aluplatten mit Kabelbindern komme ich wieder auf meine Eingangsfrage: Wieviel Böswillen muß man annehmen? Ein Gast könnte die Platten abreißen, nachden er mit dem Feuerzeug die Kabelbinder gegrillt hat.

    Gruß

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 14:32

    Moin,

    @ PeterG: :idea: :D Danke :!:

    Gruß

  • Boxenbau: ähnlich und doch anders wie Martin S15 (Woofer)

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 06:07

    Moin,

    Buch, gute Idee :wink:

    Das mit dem Hub ist zumindest bei >>Wohnzimmerpegel<< erstmal nicht das Problem. Möglicherweise ist Dir die Portberechnung verrutscht und/oder der Gütefaktor (grob: Maß für Chassisdämpfung) der resultierenden Einbaugüte einfach zu hoch.

    Ob das Gehäuse Versteifungen braucht kannst Du leicht rausfinden: Musik drauf und fühlen, wenn die Flächen stärker vibrieren als die Kanten, mußt du versteifen.

    Ich habe mal eine 22mm Spanplatte 60*60cm, die ringsum vollflächig verleimt war schwingen SEHEN !

    Wenn die Wände steif sind, stopfe mal Dein Kopfkissen (Bettdecke) rein. Ports innen freilassen !

    Aber: wenn Du das Ding als PA nutzen willst, taugt der Kappa ohne LF wirklich nicht im Bass.

    Gruß

  • Boxenbau: ähnlich und doch anders wie Martin S15 (Woofer)

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 06:07

    Moin,

    Buch, gute Idee :wink:

    Das mit dem Hub ist zumindest bei >>Wohnzimmerpegel<< erstmal nicht das Problem. Möglicherweise ist Dir die Portberechnung verrutscht und/oder der Gütefaktor (grob: Maß für Chassisdämpfung) der resultierenden Einbaugüte einfach zu hoch.

    Ob das Gehäuse Versteifungen braucht kannst Du leicht rausfinden: Musik drauf und fühlen, wenn die Flächen stärker vibrieren als die Kanten, mußt du versteifen.

    Ich habe mal eine 22mm Spanplatte 60*60cm, die ringsum vollflächig verleimt war schwingen SEHEN !

    Wenn die Wände steif sind, stopfe mal Dein Kopfkissen (Bettdecke) rein. Ports innen freilassen !

    Aber: wenn Du das Ding als PA nutzen willst, taugt der Kappa ohne LF wirklich nicht im Bass.

    Gruß

  • 15" in weniger als 22 Litern CB ?

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 05:43

    Moin,

    Ich benötige ein Top, das unter Vollraumbedingungen ab der unteren Trennfrequenz ordentlich Pegel liefern soll. Fullrange, nein. 2*12", nein.

    Daten:

    Trennfrequenz: 150 Hz
    Chassis: 15ND930
    http://www.eighteensound.it/pdf/15ND930.pdf

    Hat der eine Polkernbohrung oder ist das Magnetsystem dicht ?

    Wenn ich den in das mechanisch kleinstmögliche Volumen von 22 Liter CB zwänge, ergibt sich eine Reso von ~105 Hz, bei einem Q2 von ~0,6.

    Ist so ein Konstrukt in der Praxis nutzbar ?
    Würde sich der Aufwand für ein noch kleineres Volumen lohnen?

    Gruß

  • 15" in weniger als 22 Litern CB ?

    • Hörnli
    • 6. April 2005 um 05:43

    Moin,

    Ich benötige ein Top, das unter Vollraumbedingungen ab der unteren Trennfrequenz ordentlich Pegel liefern soll. Fullrange, nein. 2*12", nein.

    Daten:

    Trennfrequenz: 150 Hz
    Chassis: 15ND930
    http://www.eighteensound.it/pdf/15ND930.pdf

    Hat der eine Polkernbohrung oder ist das Magnetsystem dicht ?

    Wenn ich den in das mechanisch kleinstmögliche Volumen von 22 Liter CB zwänge, ergibt sich eine Reso von ~105 Hz, bei einem Q2 von ~0,6.

    Ist so ein Konstrukt in der Praxis nutzbar ?
    Würde sich der Aufwand für ein noch kleineres Volumen lohnen?

    Gruß

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