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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 27. März 2005 um 17:20

    Moin,

    yess :lol:

    Den 15B kenne ich noch mit Pappdichtung ? Wenn die Dichtung aus Schaumgummi ist dichtet die von alleine, klar.

    Zitat

    Also wenn dann die Schaumstoffsicke auf diesem Haltebrett montiert wird (Chassis hat die Schaumstoffsicke

    Mann, :lol: Sicke ist Sicke, Dichtung ist Dichtung, wie soll ich Dir folgen wenn Du andere Begriffe benutzt, herrgott :roll:

    Bei Span kannst Du mit Spax nichts machen, also mache die Auflage, also den Rand auf den der Wartungsdeckel geschraubt wird, vielleicht aus Dachlatte dann kannst Du Spax nehmen.

    Gruß

  • Void: pressure plate, was ist das?

    • Hörnli
    • 27. März 2005 um 17:04

    Moin,

    Void:

    Zitat

    One of these new innovations involves firing the driver
    on to a pressure plate constructed from 6 mm thick
    aluminium. The uniform pressure loading that results
    maintains a true linear movement from the cone and
    reduces distortions from its entire piston area

    http://www.voidaudio.com/stasys.asp => STASYS 5

    Wie kann ich mir das vorstellen, was macht das Ding Physikalisch ?

    Wer verkauft Void in D ? =>PN

    Gruß

  • Void: pressure plate, was ist das?

    • Hörnli
    • 27. März 2005 um 17:04

    Moin,

    Void:

    Zitat

    One of these new innovations involves firing the driver
    on to a pressure plate constructed from 6 mm thick
    aluminium. The uniform pressure loading that results
    maintains a true linear movement from the cone and
    reduces distortions from its entire piston area

    http://www.voidaudio.com/stasys.asp => STASYS 5

    Wie kann ich mir das vorstellen, was macht das Ding Physikalisch ?

    Wer verkauft Void in D ? =>PN

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 27. März 2005 um 16:10

    Moin Dennis13,

    F.A.Bi.A.N-s Link ist auch ein wenig irreführend aber anhand der Bilder kann ichs verdeutlichen.

    Aber zunächst mal Begriffe, damit wir uns nicht mißverstehen:

    Wenn Du von oben (Magnet unten) auf Dein Chassis schaust, siehst Du von außen nach innen:
    die Chassisdichtung, die ist mal aus dicken Pappstücken zusammengesetzt, mal ist es ein Ring aus Schaumstoff, bei HiFi-Chassis fehlt sie oft weil diese meist von vorne eingebaut werden. Diese Dichtung soll dafür sorgen, daß der Lautsprecher dicht auf der Schallwand oder in Deinem Fall dicht auf dem Chassishaltebrett sitzt. Gleichzeitig ist dieses Chassishaltebrett bei der Eli ein Abstandhalter, damit der Membranrand beim Rausschwingen nicht an die Schallwand stößt.

    Dann siehst Du am Chassis die Sicke oder Membraneinspannung, der wellige Ring der meist aus getränktem Stoff (Gewebesicke) ist. Die Sicke verbindet das Chassis mit der Lautsprechermembrane und ist elastisch damit die Membrane schwingen kann.

    Der Membranrand ist an der Verbindungsstelle zwischen Sicke und dem Papptrichter. Dieser kann über die Höhe der Chassisdichtung hinausschwingen. Doch vorsicht, nicht von hinten auf die Membrane drücken, du wirst die Membrane mit den Fingern zerdrücken bevor Du das siehst. Dennoch schwingt dieser Membranrand bei fast allen Chassis über die Höhe der Dichtung hinaus.

    Jetzt zu den Bildern des Links. Das WSX ist so gebaut wie auch ich meine ELIs gebaut habe, nur im Gegensatz zum WSX ist in der Rückkammer (das ist die geschlossene Kammer in der bei beiden Hörnern das Chassis ist) der ELI kein Platz um überhaupt an die Schrauben des Chassis zu kommen, jedenfalls kaum ohne zerschundene Finger. Deswegen das ChassishalteAbstandsbrett. Darauf kannst Du das Chassis bequem außerhalb der engen Druckkammer festschrauben. Zudem brauchst Du nichts fräsen, das Chassishaltebrett hat ja das runde Loch in das der Membranrand hineinschwingen kann.

    Abdichten: Die Rückammer darf keinerlei Loch haben nichtmal 1x1 Millimeter :!: . Wenn die Chassisdichtung aus Pappe ist klebe ich zusätzlich Fensterdauerdichtung auf (das ist besseres "Tesamoll" gibts auch von Tesa im Baumarkt). Dann muß das Chassishaltebrett eine Dichtung erhalten damit dieses später dicht auf der Schallwand (das im Horn eingebaute Brett mit den Schlitz) sitzt. dazu klebst Du Dauerdichtung am Rand des runden Lochs.

    Zum späteren Einbau bekommt das Chassishaltebrett vier Löcher und die Schallwand vier Einschlagmuttern, relativ nah (4 cm) am Chassisrand. Die mußt du vorm Zusammenbau des Horns bohren, am besten beide Teile übereinanderlegen und danach markieren wies zusammengehört.

    Schrauben sichern, hm. Ich schraube Chassis oft mit Holzschrauben (SPAX. Linsenkopf) ins Multiplex bei genau passender Länge hält das bombig und dauerhaft, bei Span oder Grobspan nicht. An Stellen wo man nicht frei mit den Schraubendreher arbeiten kann sind Einschlagmuttern Pflicht. Also das Chassishaltebrett niemals mit Spax !! Wenn Locktite dann die allerleichteste lösbare Version. Nimm Federringe (nicht Zahnscheiben die haben zu wenig "Federweg" für Holz) und U-Scheiben sowieso, dann mußt Du beim Ausbau nicht fluchen. Locktite ist eine Notlösung über die man sich beim Ausbau eigentlich immer ärgert.

    Der Wartungsdeckel muß natürlich auch mit einer Dichtung versehen werden.

    Eine neugierige Frage noch, welches Chassis baust Du ein ?

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 27. März 2005 um 16:10

    Moin Dennis13,

    F.A.Bi.A.N-s Link ist auch ein wenig irreführend aber anhand der Bilder kann ichs verdeutlichen.

    Aber zunächst mal Begriffe, damit wir uns nicht mißverstehen:

    Wenn Du von oben (Magnet unten) auf Dein Chassis schaust, siehst Du von außen nach innen:
    die Chassisdichtung, die ist mal aus dicken Pappstücken zusammengesetzt, mal ist es ein Ring aus Schaumstoff, bei HiFi-Chassis fehlt sie oft weil diese meist von vorne eingebaut werden. Diese Dichtung soll dafür sorgen, daß der Lautsprecher dicht auf der Schallwand oder in Deinem Fall dicht auf dem Chassishaltebrett sitzt. Gleichzeitig ist dieses Chassishaltebrett bei der Eli ein Abstandhalter, damit der Membranrand beim Rausschwingen nicht an die Schallwand stößt.

    Dann siehst Du am Chassis die Sicke oder Membraneinspannung, der wellige Ring der meist aus getränktem Stoff (Gewebesicke) ist. Die Sicke verbindet das Chassis mit der Lautsprechermembrane und ist elastisch damit die Membrane schwingen kann.

    Der Membranrand ist an der Verbindungsstelle zwischen Sicke und dem Papptrichter. Dieser kann über die Höhe der Chassisdichtung hinausschwingen. Doch vorsicht, nicht von hinten auf die Membrane drücken, du wirst die Membrane mit den Fingern zerdrücken bevor Du das siehst. Dennoch schwingt dieser Membranrand bei fast allen Chassis über die Höhe der Dichtung hinaus.

    Jetzt zu den Bildern des Links. Das WSX ist so gebaut wie auch ich meine ELIs gebaut habe, nur im Gegensatz zum WSX ist in der Rückkammer (das ist die geschlossene Kammer in der bei beiden Hörnern das Chassis ist) der ELI kein Platz um überhaupt an die Schrauben des Chassis zu kommen, jedenfalls kaum ohne zerschundene Finger. Deswegen das ChassishalteAbstandsbrett. Darauf kannst Du das Chassis bequem außerhalb der engen Druckkammer festschrauben. Zudem brauchst Du nichts fräsen, das Chassishaltebrett hat ja das runde Loch in das der Membranrand hineinschwingen kann.

    Abdichten: Die Rückammer darf keinerlei Loch haben nichtmal 1x1 Millimeter :!: . Wenn die Chassisdichtung aus Pappe ist klebe ich zusätzlich Fensterdauerdichtung auf (das ist besseres "Tesamoll" gibts auch von Tesa im Baumarkt). Dann muß das Chassishaltebrett eine Dichtung erhalten damit dieses später dicht auf der Schallwand (das im Horn eingebaute Brett mit den Schlitz) sitzt. dazu klebst Du Dauerdichtung am Rand des runden Lochs.

    Zum späteren Einbau bekommt das Chassishaltebrett vier Löcher und die Schallwand vier Einschlagmuttern, relativ nah (4 cm) am Chassisrand. Die mußt du vorm Zusammenbau des Horns bohren, am besten beide Teile übereinanderlegen und danach markieren wies zusammengehört.

    Schrauben sichern, hm. Ich schraube Chassis oft mit Holzschrauben (SPAX. Linsenkopf) ins Multiplex bei genau passender Länge hält das bombig und dauerhaft, bei Span oder Grobspan nicht. An Stellen wo man nicht frei mit den Schraubendreher arbeiten kann sind Einschlagmuttern Pflicht. Also das Chassishaltebrett niemals mit Spax !! Wenn Locktite dann die allerleichteste lösbare Version. Nimm Federringe (nicht Zahnscheiben die haben zu wenig "Federweg" für Holz) und U-Scheiben sowieso, dann mußt Du beim Ausbau nicht fluchen. Locktite ist eine Notlösung über die man sich beim Ausbau eigentlich immer ärgert.

    Der Wartungsdeckel muß natürlich auch mit einer Dichtung versehen werden.

    Eine neugierige Frage noch, welches Chassis baust Du ein ?

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 27. März 2005 um 04:56

    Moin,

    20Hertz:

    Zitat

    Die zur Röhre geformte Rückkammer würde in ihrem Querschnitt aber konstant lassen, denn bei einer sich verjüngenden Röhre würde sich die stehende Welle ja quasi "totlaufen". Oder?

    Ich habe voe wenigen Tagen im Netz gesehen, daß ein Trichter und eine einseitig geschlossene Röhre bei gleicher Länge auch die gleiche Grundresonanz aufweisen. Lediglich der Druck am geschlooenen Ende ist beim Trichter höher, klar, der Druckknoten ist ein Punkt oder eine Linie, unendlich viel kleiner als eine Fläche. Wie das in der Praxis mit der nichtlinearen Kompressions/Dekompressionskurve der Luft zusammengeht war dort nicht zu finden. Sowohl beim Linienförmigen als auch beim Punktförmigen Ende müsste der Druck unendlich hoch sein also auch unendlich niedrig (Vakkum !??). oder mache ich da einen Denkfehler.

    Das mit der nicht genutzten rückwärtigen Membraneseite ist Schwachfug. Selbst bei einer geschlossenen Box geht da nichts verloren. Die von der Membranrückseite abgegebene Energie spannt die Luftfeder und diese gibt die Energie wieder an diese zurück, bei der Umkehr der Bewegungsrichtung. Deswegen auch der größere Hub bei CB. Lediglich die Gehäuseverformung und gegebenenfalls eine sehr dichte Dämpfwollpackung reduzieren die "Energieerhaltung". bei BR erhält die Membranrückseite eine Verbindung zum Strahlungswiederstand und kann so auch Energie als Schall abgeben, was den Hub reduziert, aber nur bei einer Frequenz ! Bei einer TML sind das schon mehrere Frequenzen, dazu mit deutlich geringerer Güte. Beim idealen Frontloaded Horn wird der Strahlungswiederstand, den die Membranvorderseite sieht breitbandig erhöht. Beim realen Horn ist der Strahlungswiederstand nicht bei jeder Frequenz gleich und im weiteren Übergang zum Resonanzrohr sehr wellig. Wenn man diese Wellen geschickt legt kann man seinen Bass designen so wie es SRAM simuliert hat. Der Vorteil zur Bassreflex ist sicher die "Mehrfreqenzfähigkeit" des Resonators und seine relativ zum üblichen BR-Röhrchen großen Fläche was Strömungsverluste gering hält und damit Großsignaltauglicher ist.

    Die Hubsimulation des Konstruktes interessiert mich brennend. Darf ich bitten ?

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 12:49

    Moin,

    :evil: Denken ! Überlege mal wo die Membrane Platz braucht, wenn die nach außen schwingt ( :idea: Der Rand der Membrane) . NICHT mit den Fingern nach außen drücken ! Der Schlitz ist für die korrekte Einleitung ins Horn, der gehört also zum Gehäuse ,hat man früher so gebaut als die ELI mit dem 15"er bis 1000Hz musste. Das Chassishaltebrett verschafft der Membrane Platz zum Schwingen nach vorne, sonst würde die Membrane an dem Brett mit dem Schlitz anschlagen da muß also das runde Loch rein, so groß, dass nur die Dichtung des Chassis aufliegt und beim durchs Loch schauen die Komplette Einspannung der Membrane noch zu sehen ist . Bei meinen Replikas habe ich dafür eine ringförmige Nut in das Brett mit dem Schlitz gefräst. Original wurde das Brett das mit dem runden Loch außerhalb der Box mit dem 15"er verschraubt und dann mit nur 4 Schrauben in der Druckkammer an dem Brett mit dem Schlitz festgeschraubt, so ist auch der Einbau einfacher (Das mit der Nut würde ich nicht wieder machen!) weil ich mir beim anziehen der hinteren Schrauben des Chassis die Finger gebrochen habe Gaanz wichtig: Das muß alles peinlichst dicht sein, alles muß plan zusammenpassen und sauber mit Fenster-Dauerdichtungsklebeband abgedichtet werden.


    Gruß

    PS: >> Also diese Nut so reinfräsen damit es genau nur für den Rand für den Speaker ist oder? also das der Schaumstoff genau auf der Nut ist? << :idea: hat Dein Speaker eine Schaumstoffsicke/(Membraneinspannung?

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 12:49

    Moin,

    :evil: Denken ! Überlege mal wo die Membrane Platz braucht, wenn die nach außen schwingt ( :idea: Der Rand der Membrane) . NICHT mit den Fingern nach außen drücken ! Der Schlitz ist für die korrekte Einleitung ins Horn, der gehört also zum Gehäuse ,hat man früher so gebaut als die ELI mit dem 15"er bis 1000Hz musste. Das Chassishaltebrett verschafft der Membrane Platz zum Schwingen nach vorne, sonst würde die Membrane an dem Brett mit dem Schlitz anschlagen da muß also das runde Loch rein, so groß, dass nur die Dichtung des Chassis aufliegt und beim durchs Loch schauen die Komplette Einspannung der Membrane noch zu sehen ist . Bei meinen Replikas habe ich dafür eine ringförmige Nut in das Brett mit dem Schlitz gefräst. Original wurde das Brett das mit dem runden Loch außerhalb der Box mit dem 15"er verschraubt und dann mit nur 4 Schrauben in der Druckkammer an dem Brett mit dem Schlitz festgeschraubt, so ist auch der Einbau einfacher (Das mit der Nut würde ich nicht wieder machen!) weil ich mir beim anziehen der hinteren Schrauben des Chassis die Finger gebrochen habe Gaanz wichtig: Das muß alles peinlichst dicht sein, alles muß plan zusammenpassen und sauber mit Fenster-Dauerdichtungsklebeband abgedichtet werden.


    Gruß

    PS: >> Also diese Nut so reinfräsen damit es genau nur für den Rand für den Speaker ist oder? also das der Schaumstoff genau auf der Nut ist? << :idea: hat Dein Speaker eine Schaumstoffsicke/(Membraneinspannung?

  • Professionelle Hilfe gesucht

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 03:37

    Moin,

    auch oooops :wink: Mit den Trennfrequenzen gehe ich mit rockline. Um eine kräftige Entzerrung des 2" wirst Du nicht herumkommen, ohne Entzerrung klingt die Trennung bei 5kHz sicher besser, macht aber absolut keinen Sinn. Hast Du einen TerzEQ ? Für was nutzt Du die Anlage ? Die Behringer Digitalweiche ist nicht teuer und kann das richten. Der CD-EQ Knopf an der 2300 hilft auch (:oops: hast Du sicher schon ausprobiert?) passt aber sicher nicht einfach so, der macht eine Höhenanhebung die den Höhenabfall des Horns kompensieren hilft. Kannst du Dir ein Meßsystem leihen? Nur mit den Ohren, hm... .Ohren sind gut, Kontrolle ist besser. Wobei, wenn rockline hier nochmal reinschaut kann er Dir sicher die Entzerrung für den 2" aus dem Gedächtniss vortragen. Mit den vorgeschlagenen Trennungen kannst Du jedenfalls um Galaxien heftigeren Alarm machen.
    Wenn ich ehrlich bin gefällt mir an der ganzen Anlage nur der 2"nicht, der Rest ist schon ok. Ich habe von denen noch 2 Stück mit Horn rumliegen, Wohlklang ist anders, ziemlich grob die Dinger.
    Und nochwas, Deine Endstufen haben genügend Leistung um dir die Ohren zu zerstören und Deine Lautsprecher in Sperrmüll zu verwandeln, bitte nicht einfach aufreißen. :wink:

    Gruß

  • Professionelle Hilfe gesucht

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 03:37

    Moin,

    auch oooops :wink: Mit den Trennfrequenzen gehe ich mit rockline. Um eine kräftige Entzerrung des 2" wirst Du nicht herumkommen, ohne Entzerrung klingt die Trennung bei 5kHz sicher besser, macht aber absolut keinen Sinn. Hast Du einen TerzEQ ? Für was nutzt Du die Anlage ? Die Behringer Digitalweiche ist nicht teuer und kann das richten. Der CD-EQ Knopf an der 2300 hilft auch (:oops: hast Du sicher schon ausprobiert?) passt aber sicher nicht einfach so, der macht eine Höhenanhebung die den Höhenabfall des Horns kompensieren hilft. Kannst du Dir ein Meßsystem leihen? Nur mit den Ohren, hm... .Ohren sind gut, Kontrolle ist besser. Wobei, wenn rockline hier nochmal reinschaut kann er Dir sicher die Entzerrung für den 2" aus dem Gedächtniss vortragen. Mit den vorgeschlagenen Trennungen kannst Du jedenfalls um Galaxien heftigeren Alarm machen.
    Wenn ich ehrlich bin gefällt mir an der ganzen Anlage nur der 2"nicht, der Rest ist schon ok. Ich habe von denen noch 2 Stück mit Horn rumliegen, Wohlklang ist anders, ziemlich grob die Dinger.
    Und nochwas, Deine Endstufen haben genügend Leistung um dir die Ohren zu zerstören und Deine Lautsprecher in Sperrmüll zu verwandeln, bitte nicht einfach aufreißen. :wink:

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 02:31

    Moin Bassti,

    Zitat

    Messen müsste ich das ganze natürlich wies denn jetzt wirklich freifeldmässig aussieht, aber im raum ist sowieso berg und tal, da fallen Unebenheiten vermutlich weniger auf -weissnicht.

    Ich habe um `80 rum TMLs gebaut, wenn man die in einem experimentell ermittelten Verhältnis zur Zimmerecke aufgestellt hatte klangen die echt fein. Kammfilter gegen Kammfilter eben. Viel besser als die damals verbreiteten Pioneer BR Boxen. Hab mir damals ein gutes Taschengeld mit 10 Paaren verdient. Doch VAs beschallen mit Backloadern, hm, weiß nicht. Alle Basskonstrukte haben so ihre Eigenheiten, da entscheidet der Geschmack und der Glaube mit. Eine ganze Musikkultur gründet auf dem 15"JBL Backloaded Scoop. Live möchte ich nicht damit arbeiten. Regae- Dancehall höre ich gerne drüber... . Und BR ist halt gelebter Pragmatismus, Spaß macht das auch nicht. SRAMs Simu eines Frontloaders mit "designter" Rückkammer macht mich schon neugierig.

    Gruß

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 01:48

    Moin Dennis13,

    der Schlitz ist für die korrekte Einleitung ins Horn, hat man früher so gebaut als die ELI mit dem 15"er bis 1000Hz musste. Das Chassishaltebrett verschafft der Membrane Platz zum Schwingen nach vorne, sonst würde die Membrane an dem Brett mit dem Schlitz anschlagen. Bei meinen Replikas habe ich dafür eine ringförmige Nut in das Brett mit dem Schlitz gefräst. Original wurde das Brett außerhalb der Box mit dem 15"er verschraubt und dann mit nur 4 Schrauben in der Druckkammer festgeschraubt, so ist auch der Einbau einfacher (Das mit der Nut würde ich nicht wieder machen!) Gaanz wichtig: Das muß alles peinlichst dicht sein, alles muß plan zusammenpassen und sauber mit Fenster-Dauerdichtungsklebeband abgedichtet werden.

    Viel Spaß !

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 01:48

    Moin Dennis13,

    der Schlitz ist für die korrekte Einleitung ins Horn, hat man früher so gebaut als die ELI mit dem 15"er bis 1000Hz musste. Das Chassishaltebrett verschafft der Membrane Platz zum Schwingen nach vorne, sonst würde die Membrane an dem Brett mit dem Schlitz anschlagen. Bei meinen Replikas habe ich dafür eine ringförmige Nut in das Brett mit dem Schlitz gefräst. Original wurde das Brett außerhalb der Box mit dem 15"er verschraubt und dann mit nur 4 Schrauben in der Druckkammer festgeschraubt, so ist auch der Einbau einfacher (Das mit der Nut würde ich nicht wieder machen!) Gaanz wichtig: Das muß alles peinlichst dicht sein, alles muß plan zusammenpassen und sauber mit Fenster-Dauerdichtungsklebeband abgedichtet werden.

    Viel Spaß !

    Gruß

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 01:17

    Moin,
    Leider OT, weiter bitte hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=316551&highlight=#316551
    cyberlight:

    Zitat

    Zu schwache Endstufen werden eher ins clipping getrieben, als dass man sie leiser macht. Das wäre also etwas praxisfremd.
    Zudem würde die Musikwiedergabe sicher leiden.

    Praxisfremd wäre zu hoffen es wäre nicht so. Entweder machts der Cliplimiter oder der Controller, die Musikwiedergabe leidet und ich schau` nach den Mädels 8)
    Und wenn ich am Pult stehe, brauche ich die 3dB - 2dB Powercompression = 1dB mehr aus doppelter Leistung nie, so what ! Nur damit ich sagen kann 10.000 Watt :lol: obwohl ich nie über 2 kW fahre :D Der LapJ mit 64er MP3s ist froh wenn die Anlage ein bisschen kotzt, ob 5 kW oder 10.000 Watt kotzen muß sie, nichts anderes zählt, erst dann ist laut genug. Und wenn Du dann zu ihm sagst, mach leiser, klingt scheiße, hörst Du: "Eeyyy, Deine Anlage kann ja garnix" und dann hast Du den Veranstalter am Backen: "Abba näxtes mal bringste mehr mit."

    Das brauch ich nicht, meine Cliplimiter in den Amps klingen immer noch um Welten besser als des LapJs klippendes Pult und wenns ein wenig agressiver klingt sind die so glücklich, daß sie Ihr Pult grün lassen.

    Die DJs die noch Ohren haben und Geschmack fahren auch 2kW, die würden auch die 10.000 Watt nie fahren.

    Zitat

    Wenn das Problem bei Basschassis auftritt, sollte das zumindest bei Mitteltonchassis auch so sein

    Ja, vor allem wenn die 12/1 auch ohne Sub gut klingen soll und dafür Loch hat. :D

    Gruß

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Hörnli
    • 26. März 2005 um 00:08

    Moin,

    Sound-Klinik:

    Zitat

    Interessant wäre eine Untersuchung eines LS- auf einer sehr großen Schallwand (d.h. ohne resonierende Luftmasse ...), um ein "Aufschaukeln" durch "bestimmte" Gehäuseprinzipien auszuschließen.


    Das wäre ein guter Meßstandard, der Streit um das richtige Volumen der Meßbox entfiele. 8)

    Zitat

    Und wenn der beobachtete Effekt bei Hörnern (auch mit geschlossener Rückkammer) auftritt, könnte dann der (zu kleine !) Trichter mit seinen Eigenfrequenzen (je nach Länge !) mitverantwortlich sein ...


    Genauso denke ich mir das. wenn man zum Beispiel SRAMs Örps/Horn HubSimu nimmt (das Horn ist das welligere) :

    Dazu den Impedanzschrieb:

    sieht man die Problemstellen des Horns. Der Impedanzschrieb meines Collapse 18"Horns hatte auch zwei Spitzen. Nimmt man jedoch meine Tabelle des Versuchs sieht man deutlich, daß die Resonanz => nicht <= das Problem ist. Denn bei der Reso meines Versuchs lief im Bereich der Reso ein durchaus praxistauglicher Hub. Das Problem ist das Verlassen des Spaltes generell, das durch DC-Offset erheblich vergrößert wird und der Offset tritt lastabhängig auf. Insofern sehe ich auch wesentliche Gefahren für den Örps, beziehungsweise den eigentlichen Grund der oberen Frequenzgrenze. Der gute Strahlungswiederstand lässt auch hohe Ströme fließen was den DC-Offset begünstigt.
    Selbst dieses Ding :oops: hat Collapse Probleme:

    (12*15", betrieben mit 100Wmax je Chassis)
    Was nützt ein durch Strahlungswiederstand reduzierter Hub wenn der DC-Offset die Spule aus dem Spalt drückt. Niemand kann mir erzählen, daß eine irre steife Schultütenmembrane ab 100 Hz Probleme macht... . Wellenfront berichtete, daß sein ÖrpZ Chassis frißt, Oliver hört Anschlaggeräusche, Ariebas` klirrt vor sich hin. Sehen tun sie alle nichts. Das passiert bei Musik so unauffällig, daß man selbst bei genauem Hinschauen, abgelenkt durch die komplex schwingende Membrane und den Lärm, nichts sehen muß. Wenn der Isophon weich in seine Gummisicke rauscht kann man das Geräusch als Teil der Musik interpretieren, zumindest wenns elektronische ist. Hauptsache die Spule knallt nicht an die Polplatte, das geht nur mit Gummi, wie bei meinem Westra auch. Warum noch Gummisicke, damit sie nicht ausleiert, klar, wenn man eine Gewebesicke ein paarmal gegen X-Dammage dehnt, flappert sie um die Mittellage wie ein schlecht gespanntes Segel. Deswegen auch das geringe und vorsichtig gefahrene Amping, halbe Leistung halber Hub, ein Bassdrumschlag ist ein Impuls der zwar den Hub überschreitet aber bereits nach einer Periode fast vorbei ist, da schaukelt sich nichts auf und kollabiert. Die Belastung für die Mechanik ist durch Collapse zudem deutlich extremer als eine banale Hubüberschreitung. Beim Collapse wird Energie aus mehreren Perioden aufsummiert und gegen X-Dammage geschickt. Ob die Membrane bei ersten Halbwelle leicht ins Gummi rauscht hört man eh nicht. Wer ballert schon volle Kanne Sinus auf seine Speaker und schaut zu. Bei den meisten passiert das irgendwann bei Sinusanteilen in der Musik. Dann ist die Pappe irgendwann kaputt, naja, war Verschleiß... .

    Wenn der Örps (StackReso geschätzte 60 Hz) ein echter Urps wäre (ausschließlich unter Reso betrieben), gäbs keine Probleme, nur - dann wärs ein Leisesprecher.

    Für meine geplanten Hörner könnten diese Überlegungen bedeuten:
    - LS mit Gummisicke die vor Dammage bremst
    - Versuche machen um die maximale Leistung bei ungünstigster Frequenz zu finden
    - Limiter so einstellen daß ein Overshoot von maximal einer Halbwelle bei der kritischen
    Frequenz beurteilt möglich ist (reicht für eine knackige Bassdrum ohnehin), oder
    gleich eine Endstufe passender Leistung nehmen die keinen längeren Crest kann
    und dann mit dem Cliplimiter an der Dauersinusverträglichkeit bleibt.

    Gruß

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Hörnli
    • 25. März 2005 um 16:09

    Moin,

    text&ton:

    Zitat

    Betroffen sind vor allem Chassis/Konstrukte, welche sich elektrisch und weniger mechanisch bedämpfen. Dies würde erneut meine Theorie unterstreichen.

    Das trifft auf meinen Versuchsaufbau in jedem Fall zu, auf das Horn, das ich ja einzeln gequält habe eher auch ( kein relevanter Strahlungswiederstand ). Die nächsten Experimente sollten mit verschiedenen Dämpfungen durchgeführt werden. Schöner wäre natürlich erstmal ein Simulationsmodell auf dem Computer zu bekommen. Gibt es sowas hat das wer ? Kann man bei einer Hornsimu einen Fließwiederstand vor der Membrane einfügen ?

    Gruß

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Hörnli
    • 25. März 2005 um 15:34

    Moin,

    diese PN hat Lok1414 geschrieben, ohne meine Tabelle gesehen zu haben, treffend ! :

    Zitat


    Hallo Hörnli,
    wollte auch noch einen Gedankengang hinzufügen.
    Zuerst mal Dein Silikon-gefüllter Speaker: Er ist nun weniger ein Lautsprecher, sondern ein schwerer Kolben, der durch den Antrieb weit oberhalb seiner Resonanz, und meiner Einschätzung nach weit oberhalb seiner Möglichkeit, der erregenden Kraft annähernd zeitnah zu folgen, nun "irgendwie" in Bewegung gesetzt wird. Dein Schilderung zum Ein- und Ausschalten: Manschmal treffen die Richtung der Antriebskraft mit der Richtung seiner Eigenschwingung zusammen, dann gibts einen großen Hub, ähnlich, als wenn man jemanden beim Schaukeln (Spielplatzschaukel) anschiebt. Oder die Kräfte treffen mehr oder weniger gegensinnig aufeinander, dann gibts Irritation - Wie auf der Spielplatzschaukel.

    Was ich eigentlich sagen wollte: Ich denke, daß der beschreibene Kollaps-Effekt nicht nur auf eine Ursache zurückzuführen ist, sondern auf eine Kombination mehrerer Effekte:
    1. Der nichtlineare Antrieb: Das haben die Versuche ja deutlich bewiesen.
    Allerdings zu den Theorien hier eine Anmerkung: Beim Verlassen des Magnetfeldes sieht die Spule a) eine geringere Geegenkraft, b) eine geringere Indutkion (sie heizt ja auch die Polplatten), nun sinkt die Impedanz in Richtung R-DC, es fließt höherer Storm etc. Hierdurch entseht meiner Meinung nach aber keine nennenswert höhere Kraft, auch wenn jetzt der Spulenstrom auf das ca. anderthalbfahce ansteigen sollte. Es fehlt die Gegenkraft, da das magenetische Feld außerordentlich schnell abnimmt. Ausrechnen kann ich dies jetzt nicht, mein Physikunterricht liegt schon zu lange zurück.
    2. Die nichtlinearen Rückstellkräfte der Membraneinspannung, vor allem im Grenzbereich, werden ihr eigenes Zeitverhalten (Richtung Resonanzfrequenz, diese aber gilt nicht für den Grenzbereich) aufweisen. Wir haben dann keine friedlich schwingende Masse mehr vor uns, sondern eine Membran, welche mit großer Kraft gegen ihr X-max bewegt wird und am Ende durch die straffere Sicke praktisch vor die Wand läuft . Was danach passiert, denke ich, hängt vom Zufall ab, hat aber nicht mehr unbedingt viel mit dem Eingangsignal zu tun.
    3. Mein wichtigster Punkt: Partialsschwingungen. Gerne würde ich ein Bild versenden, welches in einem alten RPB-Heftchen von Klinger zu finden ist. Hier wird aufgezeigt, daß die Membran frequenzabhängig Partialschwingungen erzeugt, gleichartig den cladnischen Figuren. Dabei gibt es zwei Gruppen: die axialen Figuren bei tieferen Frequenzen, und die radialen bei höheren. Immer wird die Membran dabei ihn "+-" Zonen aufgeteilt, in welcher sich Teile der Membran "in Phase" bewegen, bzw. gegenpahsig.

    Jetzt mein erdachtes Szenario für einen Lautsprecher im Testbetrieb:
    - Kleinsignal: Alles verhält "normal".
    - großes Signal: Durch die in vielen Beiträgen beschriebene Nichtlinearität im Antrieb kann es zur Nullpunktverschiebung kommen. Ich sage einfach, es schaukelt sich etwas auf.
    - noch mehr Signal: Jetzt kommen, wodurch auch immer genau angeregt (Nichtlinearer Antrieb, nichtlineare mechanische Rückstellkräfte, vor allem Asymmetrie der mechanischen Rückstellkräfte ?), die erwähnten Partialschwingungen deutlich ins Spiel. Beispielsweise eine axialsymmetriche Schwingung der Membran. Was passiert? Nicht nur der Klirr steigt, sondern, viel wichtiger, durch in- und gegenphasiges inneres Schwingen der Membran kommt es in ihr bzw. auf den Oberflächen zu starken Interferenzen. An diesen Stellen wird Energie sozusagen gegeneinander kurzgeschlossen, d.h. anstelle Schall abzustrahlen, ist die Membran nun mit innerer Verformung beschäftigt. Hierdurch sinkt aber der echte Strahlungswiderstand der Membran, welches das System Antrieb/Membran normalerweise "sehen" müßte.
    Also wird das nun schwabbelnde System weitaus weniger mechanisch bedämpft, der Antrieb jedoch arbeitet unerbittlich weiter: dies könnte zu unkontrolliert große Auslenkungen führen - zumindest in meinem Gedankenmodell.

    Das wärs, ich wünsche frohe Ostern!!!
    Viele Grüße
    Lok1414

    Alles anzeigen

    Gruß

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Hörnli
    • 25. März 2005 um 15:20

    Moin,

    Hier die Meßwerte meines Versuchsaufbaus, draufclicken! :

    Fragen sind willkommen !!

    Gruß

  • Professionelle Hilfe gesucht

    • Hörnli
    • 24. März 2005 um 21:52

    Moin,

    die Tops sehen schonmal unnötig groß aus. der E120 (geiles Teil) kann keinen Bass, muß er bei Dir auch nicht können, reicht also ein kleines Gehäuse ohne Bassreflex.

    Dir ist alles zu schwer, dann schau mal hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=leichter+autodach

    habe ich zwar noch nicht umgesetzt, ist sicher auch gewagt, aber auch mit 15mm Birke keine wirklich schwere Angelegenheit, da nur die Rückwand zusätzlich versteift werden muß. Aber erstmal das korrekte Volumen und Abstimmung ausrechnen.

    welche Trennfrequenzen stellst Du ein ?

    Gruß

  • Professionelle Hilfe gesucht

    • Hörnli
    • 24. März 2005 um 21:52

    Moin,

    die Tops sehen schonmal unnötig groß aus. der E120 (geiles Teil) kann keinen Bass, muß er bei Dir auch nicht können, reicht also ein kleines Gehäuse ohne Bassreflex.

    Dir ist alles zu schwer, dann schau mal hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=leichter+autodach

    habe ich zwar noch nicht umgesetzt, ist sicher auch gewagt, aber auch mit 15mm Birke keine wirklich schwere Angelegenheit, da nur die Rückwand zusätzlich versteift werden muß. Aber erstmal das korrekte Volumen und Abstimmung ausrechnen.

    welche Trennfrequenzen stellst Du ein ?

    Gruß

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