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Beiträge von Hörnli

  • Nicht ganz logische Bauweise von Medion-Lautsprechern

    • Hörnli
    • 11. März 2005 um 06:18

    Moin,

    nun, es gibt Reflexöffnungen verschiedener Güte. Viele kleine Löcher haben eine niedrigere Güte als ein großes gleicher Fläche, wegen der größeren Luftreibung.
    Viele kleine machen die BR-Wirkung breitbandiger und weniger Dröhnig. Benutzt man wie Dynaudio mit den Variovent unendlich kleine Löcher, bleibt nur die Dämpfung der Einbauresonanz übrig und man kann zu kleine Boxen mit eigentlich zu hoher Einbaugüte auf ein erträgliches Maß dämpfen. Diese Dynaudios klangen für eine kleine Regalbox sehr trocken. Die einzig bemerkenswerte Ingenieurleistung am Variovent ist die Erfindung des nichtpfeifenden Gehäuselecks. :D

    Don`t try this at ProAudio !

    Gruß :D

  • Welche Anschluss-/Verbindungskabel verwenden?!?

    • Hörnli
    • 11. März 2005 um 05:48

    Moin,

    beim Kabelquerschnitt gibt es einen immer übersehenen weiteren Aspekt. Große Querschnitte lassen sich oft schlecht verarbeiten, vor allem mit den üblichen Elektroniklötkolben muß man bei 4^2 schon länger braten als gut ist. Dann passt dickes Kabel nicht in so manche Klemme.

    Ganz schlimm wirds wenn das Kabel durch Gewicht und Steife den Anschluß zerstört. Mehr als 2,5^2 an einer Speakonbuchse ist ein mechanisches Verbrechen. Und die primitiven LS-Anschlußterminals preiswerter Eminence Beta Chassies halten maximal 0,75^2 stand. Betriebssichere Verbindungen sind wichtiger als Verluste die im Promillebereich liegen.

    "Kabel" ist Leitung :wink:

    Gruß

  • Welche Anschluss-/Verbindungskabel verwenden?!?

    • Hörnli
    • 11. März 2005 um 05:48

    Moin,

    beim Kabelquerschnitt gibt es einen immer übersehenen weiteren Aspekt. Große Querschnitte lassen sich oft schlecht verarbeiten, vor allem mit den üblichen Elektroniklötkolben muß man bei 4^2 schon länger braten als gut ist. Dann passt dickes Kabel nicht in so manche Klemme.

    Ganz schlimm wirds wenn das Kabel durch Gewicht und Steife den Anschluß zerstört. Mehr als 2,5^2 an einer Speakonbuchse ist ein mechanisches Verbrechen. Und die primitiven LS-Anschlußterminals preiswerter Eminence Beta Chassies halten maximal 0,75^2 stand. Betriebssichere Verbindungen sind wichtiger als Verluste die im Promillebereich liegen.

    "Kabel" ist Leitung :wink:

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 11. März 2005 um 05:05

    Moin,
    @ Sram: Respekt, Hosenruntersimuliert 8)

    @ Wellenfront: in einem Horn findet eine Transformation statt,
    es entsteht dadurch eine riesige virtuelle Membranfläche am Mund.
    Zudem hilft die Resonanz des einseitig offenen Rohres diesen Hub
    zu vergrößern. (ÖlinsFeuerschütt) :D

    daß ein "modernes" Horn nicht schlechter ist als ein ARPS habe
    ich schon vermutet. Zumindest wenn man moderne Hörner heranzieht
    und nicht MartinModular, ELI oder gar JBL 1*18"-W-Bin. Das
    war gestern, jedenfalls was den Aspekt Transportvolumen betrifft.
    Martin Modular 1*15" bleiben klanglich weit vorne, was mein
    persönliches Ranking angeht. Ungefaltet... .

    Jetzt haben wir eine Simulation, die in wesentlichen Aspekten
    einen Gleichstand offenbart. Solange man nur das
    Transportvolumen betrachtet. Beim Gewicht ergeben sich Vorteile
    fürs Horn, bei den Kosten ist das Horn noch überzeugender im
    Vorteil.

    Bleibt die Frage offen: "Was passiert im Trichter", den der
    ARPS nicht hat. Was davon kann simuliert werden ?

    Ein "Wasserfalldiagramm" könnte die impulsverfälschende Wirkung
    des "einseitig offenen Rohres" zeigen, sowie weitere
    Trichterresonanzen aufdecken. Beim ARPS könnte so die Wirkung
    der im Übertragungsbereich liegenden Einbauresonanz gezeigt
    werden.

    Der Phasenverlauf (finde den richtigen Begriff nicht) zeigt
    sicher auch einiges.

    Schwieriger wird sicher eine Simulation des Klirrverhaltens.
    Da vermute ich mal, daß beim ARPS, resultierend aus dem größeren
    Hub ab 50 Hz, mehr Klirr aus Antriebsnichtlinearitäten entsteht.
    Zudem fällt die K2 vom 32Hz Grundton genau auf die Einbauresonanz
    Dort vermute ich ja noch immer den ARPS- Effekt, zu dem sicher
    auch ein schön gleichmäßiges Klirrspektrum beiträgt. Der
    Membranklirr der immer irgendwie eklig klingt (deswegen ja auch die
    "besonderen" Anforderungen an "URPS"-Chassies) gerät jedoch
    ohne Horn, das einen Tiefpass bildet, ungefiltert zum Ohr.

    Das Horn wird unter dem Aspekt des Hubes weniger klirren. Jedoch
    begünstigen wahrscheinliche Trichterresonanzen Klirranteile
    ähnlicher Frequenz. Dieser "Trichterresonanzklirr" könnte
    unmusikalisch sein.
    Ich habe zwei Hörner mit 50cm, Faltung, 50cm, Faltung, 100cm,
    Mund, gebaut, das ist Hörbar !

    Die ebenmäßige "Tittenkurve" des ARPS, ohne Ecken und Kanten
    gefällt beim Anschauen sehr.

    Gruß

  • Chassis im lc-Bereich

    • Hörnli
    • 10. März 2005 um 05:54

    Moin,

    Noir Audio-C 10-50 S : Maximum Linear Displacement:2,5 mm
    Sica LP 266.50/1100 RI 8: Maximum Linear Displacement:1,5 mm

    Bei sonst identischen Daten u n d identischem Layout, aaaahja.

    Gruß

  • Chassis im lc-Bereich

    • Hörnli
    • 10. März 2005 um 05:54

    Moin,

    Noir Audio-C 10-50 S : Maximum Linear Displacement:2,5 mm
    Sica LP 266.50/1100 RI 8: Maximum Linear Displacement:1,5 mm

    Bei sonst identischen Daten u n d identischem Layout, aaaahja.

    Gruß

  • Gospel/Soul/Funk in Kirchen. LBPA oder Strassacker?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 23:29

    Moin,

    wenn der Drummer ein E- Drum hat empfehle ich mal verschiedene Samples zu testen und die Anschlagdynamik nach oben zu begrenzen, so daß 80% der Anschläge auf 100% kommen. Wenn Du baust ist das LB 2*10" Top mein Tipp, 4 Stück, 2 für eine Delay- Line, dazu 6 SK Bastelhörner. Trockene Bässe sind in halligen Räumen im Vorteil.

    Gruß

  • Gospel/Soul/Funk in Kirchen. LBPA oder Strassacker?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 23:29

    Moin,

    wenn der Drummer ein E- Drum hat empfehle ich mal verschiedene Samples zu testen und die Anschlagdynamik nach oben zu begrenzen, so daß 80% der Anschläge auf 100% kommen. Wenn Du baust ist das LB 2*10" Top mein Tipp, 4 Stück, 2 für eine Delay- Line, dazu 6 SK Bastelhörner. Trockene Bässe sind in halligen Räumen im Vorteil.

    Gruß

  • Vereinsauftritte & Co.

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 22:57

    Moin,

    klar ein 12" richtet mehr als ein 6" und die tiefe Trennung eines 2" mit langem großem Horn hilft auch. Sicher sind 6"/1" 90° unbrauchbar für diesen Zweck. Da Du bezahlbare Lösungen suchst: EV SX300: leicht, Gewinde, meine persönliche Klanguntergrenze. 2 Stück machen saubere 120° und sind sicher besser als Budget- Communitys. Preiswert und gut sind die Audio Zenit 2*8"/1", jedenfalls nach vertrauenswürdigen Urteilen, und komplett Horngeladen, aber nicht Fullrange... .

    Was Du suchst möchte ich auch haben, aber einen Lautsprecher der aus dem Format einer 12/2 die tiefen Mitten ohne Bühnenprobleme und 1. Reihen Gehörsturz in die Tiefe projeziert ist physikalisch nicht machbar, wenn Du das nicht weißt, lerne es!

    Gruß

  • Vereinsauftritte & Co.

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 20:39

    Moin,

    6"/1" :shock: Ohne Mut keine Mädels 8)

    Für Dein Problem mit der Beschallung in die Tiefe benötigst Du ein Hornsystem, das es für 700 Euro nicht gibt (C7 haben Dir ja gefallen). Oder Du hängst ein Delay.

    Gruß

  • Günstig Reconen oder verkaufen?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 18:04

    Moin,

    da hat sich wohl die Schwingspule aufgelöst. Nun hat dieser Lautsprecher einen spezifischen (guten, ist halt d e r Bassinstrument 15") Klang in Bassanlagen (Wenn ich das richtig verstanden habe spielst Du Bass). Ein Ersatztyp 15" wird anders klingen. Somit bleibt Dir ohnehin nur reconen übrig. Für einen Kaputten bekommt man wahrscheinlich fast nichts.

    Wegen billig und wo sollen sich bitte andere äußern, keine Ahnung.

    Gruß

  • Günstig Reconen oder verkaufen?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 18:04

    Moin,

    da hat sich wohl die Schwingspule aufgelöst. Nun hat dieser Lautsprecher einen spezifischen (guten, ist halt d e r Bassinstrument 15") Klang in Bassanlagen (Wenn ich das richtig verstanden habe spielst Du Bass). Ein Ersatztyp 15" wird anders klingen. Somit bleibt Dir ohnehin nur reconen übrig. Für einen Kaputten bekommt man wahrscheinlich fast nichts.

    Wegen billig und wo sollen sich bitte andere äußern, keine Ahnung.

    Gruß

  • Gospel/Soul/Funk in Kirchen. LBPA oder Strassacker?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 07:51

    Moin,

    was kann diese Anlage nicht was sie können sollte ? Sind die Mackie 12/2 nicht OK ? oder die Bässe ? Von dem HK Premium kann ich Dir schonmal fundiert abraten.

    Gruß

  • Gospel/Soul/Funk in Kirchen. LBPA oder Strassacker?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 07:51

    Moin,

    was kann diese Anlage nicht was sie können sollte ? Sind die Mackie 12/2 nicht OK ? oder die Bässe ? Von dem HK Premium kann ich Dir schonmal fundiert abraten.

    Gruß

  • Behringer B300A mit Oberton 2544 aufrüsten? Sinnvoll?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 07:40

    Moin,

    ich kenne die Box nicht, aber die Philosophie dahinter, und vermute daher, daß der Hochtontreiber schlichtweg von 5 kHz abwärts zu laut ist für die ganze Box. Senke mal am EQ den Bereich 2- 4 kHz ab und lausche.

    Gruß

  • Behringer B300A mit Oberton 2544 aufrüsten? Sinnvoll?

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 07:40

    Moin,

    ich kenne die Box nicht, aber die Philosophie dahinter, und vermute daher, daß der Hochtontreiber schlichtweg von 5 kHz abwärts zu laut ist für die ganze Box. Senke mal am EQ den Bereich 2- 4 kHz ab und lausche.

    Gruß

  • Abstand BR-Kanal zur Rückwand

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 07:33

    Moin,

    manche mögen rufen: "das ist zu knapp". Ich schlage eine leichte Verkürzung des Rohres (2 cm) vor, um den mitschwingenden Luftring zu kompensieren.

    Gruß

  • Abstand BR-Kanal zur Rückwand

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 07:33

    Moin,

    manche mögen rufen: "das ist zu knapp". Ich schlage eine leichte Verkürzung des Rohres (2 cm) vor, um den mitschwingenden Luftring zu kompensieren.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 9. März 2005 um 06:37

    Moin,

    @ SRAM:
    Zitat: " Soweit Folge 1 der Reihe "vom URPS zum BÖRPS: Physik statt Phrasen""
    Zitat2: " Folge zwei: "Wir basteln uns einen (funktionierenden) BÖRPS""

    8) !

    :D Vielen Dank, ich kann mich kaum an die Frage erinnern, wieviele Seiten ist das her? :D

    Wer hat SICA ermordet? der Link geht nicht und meine Suchmaschine findet nichts.

    Respektvollen Gruß

    EDIT PS Seite 27 ! Das war eine echte Tiefbohrung !

  • HK PR im Einsatz

    • Hörnli
    • 17. Februar 2005 um 03:30

    Moin,

    und wir raten hier im Forum von StandardFertigweichen ab. Eigentlich müssten wir schreiben: "wenn Du Premium- Sound haben willst, nimm ne Fertigweiche die zu den angegebenen Impedanzen Deiner Chassis passt" . :D

    Oder: "Schwarte den Ht mit nem "Bipolaren" an den 15"er, der hört eh bei 2k auf und braucht keine Weiche." 8)

    Gruß

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