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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 29. Januar 2005 um 05:09

    Moin,

    Der Unterschied liegt in der Bassempfindung des Menschen begründet. Beispiel: man befindet sich an der Rückwand eines Clubs in fast allen Fällen ist dort viel Bass zu spüren. Das erklärt sich wie der Gewinn beim Grenzflächenmicro. Micro wie Mensch sind Druckwandler, Beim Grenzflächenmic hat man einen Gewinn durch die Grenzfläche, die gleichzeitig den Druckknoten einer Luftschallwelle darstellt.

    Das kann man nun auf die Schallquelle übertragen. BR, CB, ARPS und BP, strahlen den Schall wie ein Druckknoten ab. Darum die starke Bassempfindung in der Nähe z.B. einer Bassreflexbox.
    Im Unterschied dazu wandelt ein Basshorn (tief nur im Stack) den Druck vor der Membrane durch die Druck/Schnelle Transformation in einen Schnelleknoten um. Die Empfindung eines Menschen im Schnelleknoten ist vitalisierendes Härchen- und Hosenflattern, der andere Teil der menschlichen Bassempfindung.

    Schallausbreitung:

    Wellenförmig
    Schnelleknoten => Druckminimum
    Druckknoten => Schnelleminimum

    Gruß

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 29. Januar 2005 um 05:09

    Moin,

    Der Unterschied liegt in der Bassempfindung des Menschen begründet. Beispiel: man befindet sich an der Rückwand eines Clubs in fast allen Fällen ist dort viel Bass zu spüren. Das erklärt sich wie der Gewinn beim Grenzflächenmicro. Micro wie Mensch sind Druckwandler, Beim Grenzflächenmic hat man einen Gewinn durch die Grenzfläche, die gleichzeitig den Druckknoten einer Luftschallwelle darstellt.

    Das kann man nun auf die Schallquelle übertragen. BR, CB, ARPS und BP, strahlen den Schall wie ein Druckknoten ab. Darum die starke Bassempfindung in der Nähe z.B. einer Bassreflexbox.
    Im Unterschied dazu wandelt ein Basshorn (tief nur im Stack) den Druck vor der Membrane durch die Druck/Schnelle Transformation in einen Schnelleknoten um. Die Empfindung eines Menschen im Schnelleknoten ist vitalisierendes Härchen- und Hosenflattern, der andere Teil der menschlichen Bassempfindung.

    Schallausbreitung:

    Wellenförmig
    Schnelleknoten => Druckminimum
    Druckknoten => Schnelleminimum

    Gruß

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 27. Januar 2005 um 20:18

    Moin,

    an kleine feine Tops und Bässe habe ich auch schon gedacht. Mit 30 KG/Top habe ich auch meine Probleme aber 25 KG sind locker machbar, Dachlatten wiegen nichts.

    Dennoch haben 15"1" mindestens zwei Vorteile: simple plug and play (fast ohne denken), wichtig bei Parties, man hat ja auch anderes zu tun. Deutlich lauter und auf der BR- Abstimmfrequenz EQ- bar. Es lohnt sich, die Abstimmfrequenz 10 Hz tiefer zu legen.

    Gruß

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 27. Januar 2005 um 20:18

    Moin,

    an kleine feine Tops und Bässe habe ich auch schon gedacht. Mit 30 KG/Top habe ich auch meine Probleme aber 25 KG sind locker machbar, Dachlatten wiegen nichts.

    Dennoch haben 15"1" mindestens zwei Vorteile: simple plug and play (fast ohne denken), wichtig bei Parties, man hat ja auch anderes zu tun. Deutlich lauter und auf der BR- Abstimmfrequenz EQ- bar. Es lohnt sich, die Abstimmfrequenz 10 Hz tiefer zu legen.

    Gruß

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Hörnli
    • 27. Januar 2005 um 07:43

    Moin,

    Glüchwunsch, aber Vorsicht mit leistungsschwachen Endstufen, clipping ist tödlich, besonders für Hochtöner.

    Viel Spaß :D

    Gruß

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 27. Januar 2005 um 07:33

    Moin,

    der mit dem EQ war C.O., sorry, hab garnicht gemerkt daß Stefan6000 dazugekommen ist. :oops:

    Dennoch fällt mir nichts mehr ein :roll:

    Gruß

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 27. Januar 2005 um 07:33

    Moin,

    der mit dem EQ war C.O., sorry, hab garnicht gemerkt daß Stefan6000 dazugekommen ist. :oops:

    Dennoch fällt mir nichts mehr ein :roll:

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 27. Januar 2005 um 06:43

    Moin,

    stimmt das mit dem Meßabstand habe ich geschrieben. Und ich werde mit einer nachbarschaftsfreundlichen Vorgartenmessung nichts anfangen können, sorry SK.

    Am 64er ARPS finde ich nichts Praxisuntaugliches, ich habe nur so meine Zweifel, ob der Strahlungswiderstand da schon ausreicht. Deswegen mein Spruch: " weil der bei 40 Hz Pappe spucken muß um Pegel zu liefern."
    zudem könnte der ja den knappen Wirkungsgrad bei 40 Hz durch die 80er K2 psychoakustisch angleichen, doch dazu braucht man Pegel und muß das auch messen. Daß das subjektiv brauchbar ist zweifle ich nicht an und auch nicht, daß man mit dem Ding DAP- Reflex- Kids die Ohren öffnen kann.

    Wenn ich ohnehin einen 128er brauche liege ich mit Hörnern nicht mehr weit weg im Transportvolumen. Und nein, ich meine mit Hörnern nicht die Martin Modular und schon garnicht 10 Stück, da geht denen das BL endgültig aus, ums mal salopp zu sagen... .

    XXXX = ARPS " kalter Kaffee ", so, findest Du? Das erklärt zumindest, daß das ARPS- Ding mehr Wirkungsgrad hat als ein URPS jemals haben kann. Den Zusammenhang hat im Forum noch keiner beschrieben, glaube ich jedenfalls. Bitte um Link wenns doch schon wo steht.

    Ist das hier eigentlich die Wellenklinik, oder die Klinikwelle. Ich bin nur auf der Suche nach impulstreuer, transportabler und wirtschaftlicher Basswiedergabe bei hohen Pegeln und im speziellen nach dem minimalen (1,5 m^3 ??) Stack, das diesen Anforderungen genügt. Und wie schon mal angedeutet gibt es für mich neben der Impulstreue auch den Klirrgrad bei maximalem Pegel und dessen Zusammensetzung als Kriterium.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 20:00

    Moin,

    @ Wellenfront: Ich möchte eine Messung genau des 64 ARPS, weil der bei 40 Hz Pappe spucken muß um Pegel zu liefern. :D

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 19:54

    Moin,

    genau da liegt das Problem das zu designen, muß man rechnen, und dran glauben. Wobei der gemessene Amplitudenfrequenzgang, zusammen mit dem hochauflösenden Impedanzschrieb, schon viel sagt. Aber nur wenn andere Systeme zur Verifizierung der Messmethode auch gemessen werden.

    Deswegen will ich ja eine Messung. Zum Lernen.

    Gruß

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 18:18

    Moin Stefan,

    Das ist doch wohl Wurst ob Du bei einen lauten Speaker am EQ Bass reinschiebst (Vorsicht natürlich nur auf der BR- Abstimmfrequenz, nicht darunter ), was bei kleinen bis mittleren Pegeln immer geht. Oder ob Du einen leisen Lautsprecher nimmst der von selbst die Mitten absenkt.

    Aber:

    Wenn Du später Bässe dazustellst wirst Du mit dem leisen (in den Mitten, und somit der ganzen Box wegen HT- Treiberanpassung ) unglücklich.

    Also ist doch der in beiden Bausätzen gewählte 450 besser.

    Du hast einen EQ und kaufst eine leistungsfähige T 2400 und der 450 macht mehr Hub.
    Du bekommst so auch mit dem 450 ohne extra Sub mehr tiefen Bass als mit dem 400.

    Das mit dem 450 und T2400 wird das alles andere als ein Spielzeug,

    Gruß

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 18:18

    Moin Stefan,

    Das ist doch wohl Wurst ob Du bei einen lauten Speaker am EQ Bass reinschiebst (Vorsicht natürlich nur auf der BR- Abstimmfrequenz, nicht darunter ), was bei kleinen bis mittleren Pegeln immer geht. Oder ob Du einen leisen Lautsprecher nimmst der von selbst die Mitten absenkt.

    Aber:

    Wenn Du später Bässe dazustellst wirst Du mit dem leisen (in den Mitten, und somit der ganzen Box wegen HT- Treiberanpassung ) unglücklich.

    Also ist doch der in beiden Bausätzen gewählte 450 besser.

    Du hast einen EQ und kaufst eine leistungsfähige T 2400 und der 450 macht mehr Hub.
    Du bekommst so auch mit dem 450 ohne extra Sub mehr tiefen Bass als mit dem 400.

    Das mit dem 450 und T2400 wird das alles andere als ein Spielzeug,

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 18:08

    Moin,

    @ tom noise: Ja prima, vielen Dank!

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 18:08

    Moin,

    @ tom noise: Ja prima, vielen Dank!

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 17:39

    Moin,

    Wellenfront:
    Der Herr Dr Görz hat bei der Klingundfreitag B5 @50 130db und @52 132db gemessen.
    @1m

    Messungen in 1m sind Blödsinn, gerade bei BR und ARPS (CB) ist das der Druckknoten

    Wellenfront:
    Alleine schon die von Hörnli aufgestellten "Vergleichsboxen"
    3xMartin Bin gegen 64er UrpZ???????????????????
    4xSK Bastelhorn gegen 64er????????????
    Unglaublich leutz..........................das Niveau erschreckt mich ..sorry
    In den von Werbung verätzten Gehirnen scheint einfach kein Platz für die Vorstellung zu sein was die Membranfläche von ca. 15-18x18" 64fach Angetrieben und von höchster Stabilität so Anrichtet.

    Lieber Wellenfront, Dein ARPS hat zumindest bei Dir Schäden angerichtet. Mir geht es um den besten Output bei einer Minimalkonfiguration, nicht um den Vergleich von Riesenstacks, die Garniemand braucht. Und da hat das ARPS/CB - Prinzip durchaus gute Karten

    Thomas:
    mhh ich glaube das führt zu nichts.
    Das ist genauso als wenn sich zwei Politiker der SPD und CDU gegenüberstehen und diskutieren. Das können die tagelang tun und danach ist weiterhin jeder von seiner eigenen Meinung überzeugt und man ist keinen schritt weitergekommen.

    Und doch leben wir immer noch im reichsten Land der Erde. Die Diskussion hier ist zwar stilistisch grenzwertig, wird jedoch Ergebnisse liefern


    pm-acustics:
    16x 10" Kenford.

    2x10": ca. 100Hz Reso
    4x10": ca. 95Hz Reso
    8x10": ca. 90Hz Reso
    16x10": ca. 85Hz Reso

    Brain: 128er
    10Hz -> Ras=210kg/sec
    20Hz -> Ras=875kg/sec
    30Hz -> Ras=1932kg/sec
    40Hz -> Ras=2895kg/sec
    50Hz -> Ras=3367kg/sec
    60Hz -> Ras=3507kg/sec
    20Hz -> Ras=875kg/sec
    30Hz -> Ras=1932kg/sec
    40Hz -> Ras=2895kg/sec
    50Hz -> Ras=3367kg/sec
    60Hz -> Ras=3507kg/sec
    70Hz -> Ras=3524kg/sec
    80Hz -> Ras=3505kg/sec
    90Hz -> Ras=3479kg/sec
    100Hz -> Ras=3455kg/sec
    200Hz -> Ras=3346kg/sec
    300Hz -> Ras=3322kg/sec
    70Hz -> Ras=3524kg/sec
    80Hz -> Ras=3505kg/sec
    90Hz -> Ras=3479kg/sec
    100Hz -> Ras=3455kg/sec
    200Hz -> Ras=3346kg/sec
    300Hz -> Ras=3322kg/sec

    Weiteres u.A. von Brain:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=1094&postdays=0&postorder=asc&start=300

    Fazit: das Ding von Wellenfront ist ein ARPS/CB mit:
    einzigartiger Packungsdichte,
    kluger auf das Stacking ausgelegter Resonanzfrequenz,
    ausgelegt wie die Rearchamber eines Horns,
    nur der Trichter ist weggelassen,
    ohne Stacking keinerlei Wirkungsgrad,
    immer ein für andere Konstrukte unerreichbares Impulsverhalten,
    hat ab 128er einen Nutzfrequenzgang von 50 Hz an,
    braucht dann auch nicht entzerrt zu werden,
    Weil es kein URPS ist.

    Aus einem URPS wird im Stack ein "At- Resonance- Principle- Sub"

    Ich habe den Testhörern nie mißtraut ! Lieber Wellenfront, Dein Ding ist weit besser als ein korrekter URPS, ist aber keiner :lol:

    Wie berechnet man die Resonanzfrequenz von CBs im Großstack?

    Gruß

    PS Sorry, blödes Layout

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 02:17

    Moin,

    @ tom noise:

    Danke, endlich mal was Greifbares zum Bastelhorn. Jetzt habe ich Fragen, das ist eine Simulation? Im Halbraum?

    Das mit dem Rohrresonator ist eine praktische Sache. Kannst Du mir/ uns auch einen Impedanzschrieb übermitteln? Wie groß ist der Einfluss des Treibers auf die Resonanzfrequenz z.B. XB700.

    Lieben Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 02:17

    Moin,

    @ tom noise:

    Danke, endlich mal was Greifbares zum Bastelhorn. Jetzt habe ich Fragen, das ist eine Simulation? Im Halbraum?

    Das mit dem Rohrresonator ist eine praktische Sache. Kannst Du mir/ uns auch einen Impedanzschrieb übermitteln? Wie groß ist der Einfluss des Treibers auf die Resonanzfrequenz z.B. XB700.

    Lieben Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 00:29

    Moin,

    @ SRAM: Reso zwischen 55 und 75 Hz :idea: :oops: aahhhja :wink: 8)

    Gruß :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 26. Januar 2005 um 00:18

    Moin,

    naja, mögen die URPSer glauben, daß das Ding nicht klirrt. Erstaunt bin ich über die fehlende Reaktion auf meine theoretische Betrachtung des psychoakustischen Urps Effekts.

    Alles klirrt, Musik ist Psychoakustik und jeder darf Grinsen auf was er will.

    Dazu zitiere ich mich ersmal selbst von Seite 23 :
    >>
    64 URPS
    Resonanzfrequenz 110 Hz
    3m^2 Frontfläche

    Geben wir einen 55 Hz Ton drauf. Der Strahlungswiderstand ist bei der Frequenz und Frontfläche schon sehr knapp, die Chassis müssen Hub machen. Das optimale URPS- Chassis leidet nur unter Antriebsnichtlinearität. Anders als schlechte pseudo- URPS- Chassis oder große 18" Membranen, die noch dazu Membranklirr erzeugen. Es entstehen K2- Kn nur aus dem Antrieb. Die Kn fallen nicht ins Gewicht denn diese regen weder die Membrane zu Schwingungen an, die ist zu klein dafür, noch Gehäusemoden, auch das ist zu klein dafür. Wäre da nicht die Membrane mit der Luftfeder, die auf 110 Hz abgestimmt ist und die K2, die eine Frequenz von 110 Hz hat.

    und darüber hätte ich gerne eine Messung !

    Solange ich keine seriöse Messung darüber habe stelle ich öffentlich weiter die Behauptung in den Raum, der URPS erzeuge den physikalisch nicht erklärbaren Wirkungsgrad im Bereich 50-60Hz psychoakustisch, durch eine isoliert wiedergegebene 2. Harmonische Oberwelle (K2). <<

    Ich habe alles im Forum zum URPS gelesen (glaube ich jedenfalls). Eine Betrachtung zur klirrverstärkenden Resonanzfrequenz habe ich nicht gefunden. Daß die Probleme mit der Größe des URPS abnehmen da der Strahlungswiderstand den Hub immer weiter reduziert ist mir begreiflich. Doch für einen 256 URPS sehe ich keine Anwendung im kulturellen Bereich, es sei denn jemand will die ganze Loveparade mit einer am Cargolifter geflogenen PA beschallen.
    Mich interessiert daher der 64 URPS, handlich, hohe Leistungsdichte, impulstreu, ohne (Horn) Resonator, aber eine Systemresonanz knapp über dem Nutzband. Wenn jetzt die Resonanzfrequenz die Klirranteile um 110 Hz verstärkt werde ich das bei der gestaltenden Tonarbeit am Mischpult irgendwann als störend bemerken. Beim Testhören oder mit unbekannter Konservenmusik muß das nicht auffallen.

    Da es für meine Anforderung noch weitere Kandidaten gibt habe ich auf Seite 22 die Vergleichsmessung folgender Systeme vorgeschlagen:

    200 KG 1,5m^3 URPS (64er),
    4 Stk. SK 18"Hybride,
    4 Stk. SK 18"Bastelhörner,
    4 Stk. Audio Zenit 4x10" Horn,
    3 Stk. Martin Modular 1x15" Bin (ja, klar, das war gestern) 8)

    Man erkennt leicht, daß mich die Untergrenze interessiert. Mein Übergang in der Skalierung, wäre von 2x 18" BanalBassreflex auf den besten Kandidaten der Testauswahl.
    Und nein, liebe Sound-Klinik, für die Skalierbarkeit nach unten mache ich keine Kompromisse oben, darum will ich ja vergleichen. Wenn die Martins den Vergleich für mich gewinnen finde ich mich auch mit deren Transporteigenschaften (grauenhaft) ab.

    Gruß

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 25. Januar 2005 um 08:00

    Moin,

    @ Klang Terrorist:

    na, welcher Fuß war zuerst auf dem Boden, beim Aufstehen? Du hast wie ich Fragen, klingst aber gereizt.

    @ C.O. :

    Für mich ist eigenlich nur die Frage wichtig wann Du, realistisch betrachtet, Dir 18" Bässe und das nötige Zubehör, Aktivweiche, 2. Endstufe, Stativrohr, leisten kannst. Wenn das schon direkt nach dem Bau Deiner Tops möglich ist würde ich andere Tops (2x10"/1") empfehlen. das LB PA Top klingt prinzipbedingt schon feiner, ist aber keine echte Fullrangebox.

    Ansonsten bist Du auf einem guten Weg. Eine Passivweiche ist schon eher ein Kunstwerk an dem sich auch Fachleute die Zähne ausbeißen, die muß ja auf die jeweiligen Chassis abgestimmt werden, das ist nicht so simpel wie mit ner Aktiven. Dementsprechend tendiere ich, Dir zu empfehlen diverse Bausätze anzuschauen, bei denen die abgestimmte Weiche schon dabei ist.
    Eine hinreichend leistungsfähige Endstufe hast Du eingeplant. Wie ist das Volumen von 90, irgendwas Litern denn gerechnet?

    @ all :

    Hab mich in der letzten Zeit nicht nach 15/2 ern umgeschaut Macht mal Vorschläge.

    Gruß

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