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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • 15" 1" Fullrangebox selbstbau

    • Hörnli
    • 25. Januar 2005 um 08:00

    Moin,

    @ Klang Terrorist:

    na, welcher Fuß war zuerst auf dem Boden, beim Aufstehen? Du hast wie ich Fragen, klingst aber gereizt.

    @ C.O. :

    Für mich ist eigenlich nur die Frage wichtig wann Du, realistisch betrachtet, Dir 18" Bässe und das nötige Zubehör, Aktivweiche, 2. Endstufe, Stativrohr, leisten kannst. Wenn das schon direkt nach dem Bau Deiner Tops möglich ist würde ich andere Tops (2x10"/1") empfehlen. das LB PA Top klingt prinzipbedingt schon feiner, ist aber keine echte Fullrangebox.

    Ansonsten bist Du auf einem guten Weg. Eine Passivweiche ist schon eher ein Kunstwerk an dem sich auch Fachleute die Zähne ausbeißen, die muß ja auf die jeweiligen Chassis abgestimmt werden, das ist nicht so simpel wie mit ner Aktiven. Dementsprechend tendiere ich, Dir zu empfehlen diverse Bausätze anzuschauen, bei denen die abgestimmte Weiche schon dabei ist.
    Eine hinreichend leistungsfähige Endstufe hast Du eingeplant. Wie ist das Volumen von 90, irgendwas Litern denn gerechnet?

    @ all :

    Hab mich in der letzten Zeit nicht nach 15/2 ern umgeschaut Macht mal Vorschläge.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 25. Januar 2005 um 04:45

    Moin,

    @ Wellenfront:

    ich bin ja ein geduldiger Mensch. Wenn ich Dich und SK beim Streit beobachte ist mir klar was passiert. Der eine hat keine Ahnung vom URPS dafür aber den praxistauglichen Kleinbass der andere hat den URPS der erst mit Frontfläche/Abstrahlfläche lebendig wird. Die Wahrheit aus dem Drucktank habt ihr beide geschluckt. Solche Leute wie ihr beide platzen immer irgendwann.

    Dann komme ich, der nur eine Klirrmessung haben will. Von einem Gerät das perfect ist.

    Ich zitiere mal mich selbst:

    " genau darüber hätte ich gerne eine seriöse Messung. Das was bei den ungeeigneten Chassis passiert sind (sicher gut hörbare) Faltgeräusche. Das die K2 von 60 Hz nicht ortbar ist, ist mir klar. Und daß das niemand hört auch. Da die K2 aber im empfindlichen Bereich der Konstruktion liegt (Resonanzfrequenz) hätte ich gerne eine Messung, aus Forscherdrang. Daß K2 den Grundton unterstützt ist so neu nicht . Das Grinsen will ich niemandem verderben, das hätte ich sicher auch. "

    Kurz: die K2 eines 60 Hz Tons ist 120 Hz

    Jetzt zitiere ich Dich:

    "K2 liegt eher bei 120-180Hz,bei üblicher musik"

    Schon sind wir uns einig ! Fast jedenfalls, denn irgendwo zwischen 100 Hz und 120 Hz liegt die Resonanzfrequenz des URPS. Das ist die Frequenz bei der zur Anregung einer Schwingung die geringste Energie nötig ist. Nehme ich jetzt mal folgendes an:

    64 URPS
    Resonanzfrequenz 110 Hz
    3m^2 Frontfläche

    Geben wir einen 55 Hz Ton drauf. Der Strahlungswiderstand ist bei der Frequenz und Frontfläche schon sehr knapp, die Chassis müssen Hub machen. Das optimale URPS- Chassis leidet nur unter Antriebsnichtlinearität. Anders als schlechte pseudo- URPS- Chassis oder große 18" Membranen, die noch dazu Membranklirr erzeugen. Es entstehen K2- Kn nur aus dem Antrieb. Die Kn fallen nicht ins Gewicht denn diese regen weder die Membrane zu Schwingungen an, die ist zu klein dafür, noch Gehäusemoden, auch das ist zu klein dafür. Wäre da nicht die Membrane mit der Luftfeder, die auf 110 Hz abgestimmt ist und die K2, die eine Frequenz von 110 Hz hat.

    und darüber hätte ich gerne eine Messung !

    Solange ich keine seriöse Messung darüber habe stelle ich öffentlich weiter die Behauptung in den Raum, der URPS erzeuge den physikalisch nicht erklärbaren Wirkungsgrad im Bereich 50-60Hz psychoakustisch, durch eine isoliert wiedergegebene 2. Harmonische Oberwelle (K2).

    Damit mir nicht langweilig wird noch ein altes Zitat von Sound-Klinik:

    " Hinzu kommen weitere (übrigens auch psychoakustische) Effekte wie z.B. der, daß der Grundton eines Klangs (z.B. Bass-Saite) "wahrgenommen wird, auch wenn der Grundton nicht übertragen wird (... das Gehirn ergänzt anhand der Obertöne den Klang so, daß der Grundton dann praktisch "gehört" wird). "

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 23:15

    Moin,

    Bei 8 Stück SK- Bastelhorn bist Du immer noch besser als 8x BR. Der 18LW1400 ist weder der beste BR Großstack- Speaker noch der beste Horntreiber. Mit Horn bist Du zumindest die Resonatoren los die Du im Stack ohnehin nicht brauchst. Und wenn Du nicht unter 4 skalieren mußt, was willst Du dann mit Reflex? Handlich sind die SK auch.
    Zudem brauchst Du den Hub, den der 1400 ja kann, nicht sinnlos mit Riesenhörnern gegen 0 reduzieren. Die Spulenenden sind ohnehin in Gefahr.

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 23:15

    Moin,

    Bei 8 Stück SK- Bastelhorn bist Du immer noch besser als 8x BR. Der 18LW1400 ist weder der beste BR Großstack- Speaker noch der beste Horntreiber. Mit Horn bist Du zumindest die Resonatoren los die Du im Stack ohnehin nicht brauchst. Und wenn Du nicht unter 4 skalieren mußt, was willst Du dann mit Reflex? Handlich sind die SK auch.
    Zudem brauchst Du den Hub, den der 1400 ja kann, nicht sinnlos mit Riesenhörnern gegen 0 reduzieren. Die Spulenenden sind ohnehin in Gefahr.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 20:55

    Moin,

    20 Jahre Tradition und keine Brücke zur Neuzeit :cry:

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 20:42

    Moin,

    Huch / 15x 18", Ich verlier die Lust. Da schreiben 2 Glaubenskrieger den Server voll :shock:

    Ich will eine Klirrmessung sehen vom URPS. Aus rein Freakmäßiger Neugier. Der Rest ist Deko.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 20:35

    Moin,

    RDC über einen weiten Bereich :roll: , das war klar, das Ding saugt die Endstufe aus. P=UxI Logisch, daß da ein Paar PapierWatt reichen, wenn das Netzteil 3-fach stromfester sein muß.
    Auch diesmal wird kein URPS gemessen werden :cry: Schon die Klirrmessung muß ja Panikattacken Auslösen :D

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 20:14

    Moin,

    ich würde beide Systeme mit der selben Endstufe testen. Und eine Entzerrung vor der Endstufe zulassen. Nimmt man eine relativ kleine Endstufe kann man mit einem Oszi den Leistungsbedarf gerecht beurteilen (welches Systen gibt kurz vor Clipping welchen Nutzoutput). Daß der URPS eine Entzerrung braucht ist klar, ihm diese zu verweigern wäre gemein und unfair.

    4 Hybride entsprechen von den mechanischen Kriterien Transportvolumen/Gewicht dem minimalURPS von Wellenfront. Der Hybrid läuft doch auch im 4er ok. Und aus den URPS ein Klein-System schrumpfen, kannst auch Du nicht wirklich wollen. In diesem Sektor wird wohl nie geURPSt. Dafür gibts ja schon Deine Hybride :wink:
    Fällt mir ein: Du hast doch auch 15" Kurzhörner... 4 Stück... .

    Dann waren da noch die Audie Zenit 4x10" Hörner
    Und das SK 18" Bastelhorn

    Wünschen darf ich ja:

    200 KG 1,5m^3 URPS,
    4 Stk. SK 18"Hybride,
    4 Stk. SK 18"Bastelhörner,
    4 Stk. Audio Zenit 4x10" Horn,
    3 Stk. Martin Modular 1x15" Bin (ja, klar, das war gestern 8) ),

    Meßaufbau in 20m Kreis um den Meßplatz auf Wiese oder in der Kurve eines Stadions.

    Test Nutzwirkungsgrad:
    AllerweltsEndstufe 2x 500 W/4Ohm (T-AMP), 2 Strahl Oszi, eigene Entzerrung erlaubt für alle, XLR in/out Einschleifpunkt zwischen Meßtechnik und Amp (Fummeln ist nicht erlaubt, der Meßtechniker maximiert den Pegel nach Oszibild), 1x Speakon out, Messung des erreichten Amplitudenfrequenzganges vor Ampclipping (ohne den Pegel zu verändern) in 20m und 1m. Messung Zerfallspektrum.

    Test max: Ansteuerung frei, SPL-max Messung, 3 Klirrmessungen: bei MaxPegel des jeweiligen Engineers, -3 dB, -6 dB, Zerfallspektrum.

    Hörtest: Musik jeder Art ist bis zum Abschluß der Messungen verboten. Jeder darf sein System mit 6 Minuten selbst mitgebrachter Musik vorstellen. Musik jeder Art ist bis zum Abschluß der Messungen verboten. Zum Testen wird ein Specht benutzt.

    Anmerkung zu der erlaubten Entzerrung noch. Der URPS muß entzerrt werden, Kurzhörner kann man bei realer Musik auch ohne Nachteil entzerren und wenn der Hybrid keine braucht ist das ein Pluspunkt für diesen.

    Gruß

  • Standard Nahkampf Bässe Selbstbau

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 18:13

    Moin,

    schau mal hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=
    (Noch gibts den nicht)

    oder hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18545&postdays=0&postorder=asc&start=0
    Der Vorschlag von Thomas mit dem Oberton 18XB700 geht auch in die Richtung.

    Alle 3 Vorschläge ergeben relativ trockene, weniger dröhnige BassreflexBässe.

    Ab 4 Stück ist Das deutlich besser und lauter:
    http://www.sound-klinik.de/SK-Bastelhorn.jpg

    18" Bassreflex mit mehr als 3 Stück/Stack machen mir keinen Spaß.

    Der ESW :?

    Gruß

  • Standard Nahkampf Bässe Selbstbau

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 18:13

    Moin,

    schau mal hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=
    (Noch gibts den nicht)

    oder hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18545&postdays=0&postorder=asc&start=0
    Der Vorschlag von Thomas mit dem Oberton 18XB700 geht auch in die Richtung.

    Alle 3 Vorschläge ergeben relativ trockene, weniger dröhnige BassreflexBässe.

    Ab 4 Stück ist Das deutlich besser und lauter:
    http://www.sound-klinik.de/SK-Bastelhorn.jpg

    18" Bassreflex mit mehr als 3 Stück/Stack machen mir keinen Spaß.

    Der ESW :?

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 17:42

    Moin,

    Die C4 ist im Tiefbass eine Bassreflexbox, die bei ihrer Abstimmung garkeinen Tiefbass liefern kann, auch im Stack nicht.
    Spontan würde ich das SK- Bastelhorn empfehlen. Mit dem 18W1400 zwar nicht das Optimum für Riesenstacks aber bei 4 Stück/Seite sicher ok. Zumindest bekommst Du keine 0-Tiefbassbox wie die C4.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32139

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 17:42

    Moin,

    Die C4 ist im Tiefbass eine Bassreflexbox, die bei ihrer Abstimmung garkeinen Tiefbass liefern kann, auch im Stack nicht.
    Spontan würde ich das SK- Bastelhorn empfehlen. Mit dem 18W1400 zwar nicht das Optimum für Riesenstacks aber bei 4 Stück/Seite sicher ok. Zumindest bekommst Du keine 0-Tiefbassbox wie die C4.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32139

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 17:12

    Moin,

    Zeuge werde ich gerne, vor allem weil Messungen zwar unverzichtbar, aber die Deutung im Bassbereich unsicher ist. Und wenn ich auf einen Schlag SK- Hybride und URPS erleben kann und dann noch auf einer Wiese bin ich da. Brauchts nur noch Tops die ab 90Hz spielen :wink:

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 16:55

    Moin,

    eben, mehrere Distanzen, mindestens 1m und 20m, jeweils alles Messen. Das Zeitverhalten kann auch auf Distanz variieren. Die Systeme nicht nebeneinander aufgebaut. Auch nicht mit Kurzschlußsteckern.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 16:46

    Moin,

    erstmal über BassMeßmethoden reden?

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 16:45

    Moin,

    richtig, wer kauft schon 10 Stück 2x18" auf einen Schlag :D

    Ist nie klug, nichtmal für Kaufleute. Und so plagt man sich mit sinnlosen Resonatoren.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 16:36

    Moin,

    Messungen, erstmal definieren wie. Der Mensch ist im Bassbereich kein Meßmikrofon.

    Eigenzitat aus:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32505&highlight=

    "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    " Der Unterschied ist doch wohl die Druck/Schnelle Transformation die in einem Hornstack im Lautsprechergehäuse stattfindet. Bei einem Bassreflex LS geschieht das erst im Raum. Außerdem ist ein Mensch im Bassbereich ein komplexer Schallempfänger. Befindet man sich an einem Druckknoten schwingt die Luft in der Luftröhre und der Brustkorb wird zusammengedrückt. Befindet man sich an einem Schnelleknoten wackeln die Haare und Klamotten. Das kann niemand mit einem Meßmikrofon erfassen.

    Darum gibt es so viele "Bassreligionen". "

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 16:30

    Moin,

    irgendeinen Grund muß es ja für 2x18"er Stapel geben, PA -tontechnisch begründet kann das nicht sein.

    Nix gegen die 18"BR, Stativrohr, 10"/ 3/4" Kombis.

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 16:11

    Moin,

    @ Sound-Klinik:

    Ich bin in Gedanken immer noch beim Titel des Themas hier, und hier streiten Pragmatiker um Machbarkeiten in der Praxis. So Mancher schiebt kaufmännische Zwänge vor und propagiert, auch unter diesem Aspekt, unnötig schlechte Lösungen. :cry:

    Gruß

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Hörnli
    • 24. Januar 2005 um 15:31

    Moin,

    Zitat doublefishdesigns:
    " (gut "machen" kann man's ja immernoch, dafür gibt's ja die vielen regler auf pult und siderack) " :shock:

    Jajaja, gottseidank klingen sie (die Titel) verschieden. Meine Beobachtung bezog sich auf den Bassbereich. Vergleichen wir mal 2 Systeme, beide BR, beite Amplitudenlinear, aber unterschiedliche Resonatorabstimmungen (Frequenz/Güte).
    Dann spielen wir über beide Mustersysteme einen Musiktitel der auf einer Studioabhöre mit Resonator produziert ist.
    Der Titel wird nur auf dem Mustersystem musikalisch klingen das dem "Originallautsprecher" in der Abstimmung nahekommt.
    Den "falschen" Resonator kannst man mittels Siderack nicht abstellen. Man kann nur ein künstliches Dröhnen erzeugen das den von mit beschriebenen Effekt "überdröhnt" oder gleich einen Bandpassbass nehmen. Beides verdient einen Kotzsmiley.

    Lässt man dagegen den Resonator weg klingt das musikalisch, egal was im Studio aufgebaut war. Einen Basston der zu früh und zu schnell anfängt oder zu früh oder zu schnell aufhört gibt es nicht.
    Niemand braucht Dröhnkisten, außer Kaufleute, Zyniker und polofahrende DJs.

    Und wenn mal ein Titel aufm Dröhneimer nicht läuft ist der schlecht produziert. :shock:

    Und nochwas, es gibt meiner Ansicht nach keine Möglichkeit Lautsprecher zu bauen die irgendwas beschönigen, durchaus aber die Möglichkeit Lautsprecher zu bauen die alles gleich sch++++ klingen lassen. Oder man nimmt gleich einen Brutalizer ins Siderack.

    @ DJ JAJA: Pragmatiker und Wissende werden sich immer streiten, beide kommen zu ihrem Ziel und das muß nicht gleich sein.
    Manches was Du über den URPS schreibst ist schlicht falsch, nimm die StandardProppen aus den Ohren.

    Gruß

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