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Beiträge von Hörnli

  • Wie trennen wenn Tops "Fullrange" laufen?

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 20:57

    Moin,

    hm, in jedem Fall würde ich die Tops nur mit Lowcut Betreiben, wenn Dein Amp einem 50Hz Lowcut hat, den einschalten. Ohne Lowcut ist das schonmal Unsinn. Um dann den Bass zu überschneiden mußt Du in jedem Fall darauf achten, daß sich alle Frequenzen im Überschneidungsbereich addieren, ohne Meßorgie und Digitalweiche geht das nicht.

    Lass es sein und mach dir die Mühe klassisch eine Trennfrequenz zu finden. Auch da gibt es genug zu tun bis die Addition perfekt ist.

    Lesetipp:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29570&highlight=

    Gruß

  • Wie trennen wenn Tops "Fullrange" laufen?

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 20:57

    Moin,

    hm, in jedem Fall würde ich die Tops nur mit Lowcut Betreiben, wenn Dein Amp einem 50Hz Lowcut hat, den einschalten. Ohne Lowcut ist das schonmal Unsinn. Um dann den Bass zu überschneiden mußt Du in jedem Fall darauf achten, daß sich alle Frequenzen im Überschneidungsbereich addieren, ohne Meßorgie und Digitalweiche geht das nicht.

    Lass es sein und mach dir die Mühe klassisch eine Trennfrequenz zu finden. Auch da gibt es genug zu tun bis die Addition perfekt ist.

    Lesetipp:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29570&highlight=

    Gruß

  • DIY PA - günstig, bis 200 Pers / 200qm (ARLS, LBP 2x10/2)

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 20:21

    Moin,

    Willkommen Lenti/Andreas!

    Stagepower schreibt nichts falsches, jedoch zwingt Dich niemand die Tops voll auszufahren. Wenn Du die Anlage genauso seriös betreibst wie Dein Post klingt und keine Krawallorgien vorhast, wirst Du mit Deinem Vorhaben gut bedient sein.

    Der Gedanke mit den 18" ist vor allem dann interessant wenn Du bei gleichem Transportvolumen mehr Membranfläche unterbringen willst, Dir also 6 oder 8 ARLS zu viel Holz wäre. 4 ARLS durch 2 18" ersetzen, würde ich nicht machen. 6 ARLS durch 4 18" schon eher. Aber dann eskalieren die Kosten.
    Also mein Fazit: Das umsetzen was Du geplant hast, die Tops hoch positionieren und etwas nach unten neigen (bei Partys richte ich immer eine Tanzfläche ein und beschalle nie platt den ganzen Saal), wenn der Bass nicht reicht mit den Aufbaupositionen im Raum experimentieren, da ergeben sich leicht große Unterschiede im Bass, und nicht der maßlosen "Immer Lauter Fraktion" beitreten.

    Pappenbösel: Resistent gegen taube DJs ist keine Anlage. Fachgerecht betreiben (niemals Clipping) dann hält das.

    Gruß

  • DIY PA - günstig, bis 200 Pers / 200qm (ARLS, LBP 2x10/2)

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 20:21

    Moin,

    Willkommen Lenti/Andreas!

    Stagepower schreibt nichts falsches, jedoch zwingt Dich niemand die Tops voll auszufahren. Wenn Du die Anlage genauso seriös betreibst wie Dein Post klingt und keine Krawallorgien vorhast, wirst Du mit Deinem Vorhaben gut bedient sein.

    Der Gedanke mit den 18" ist vor allem dann interessant wenn Du bei gleichem Transportvolumen mehr Membranfläche unterbringen willst, Dir also 6 oder 8 ARLS zu viel Holz wäre. 4 ARLS durch 2 18" ersetzen, würde ich nicht machen. 6 ARLS durch 4 18" schon eher. Aber dann eskalieren die Kosten.
    Also mein Fazit: Das umsetzen was Du geplant hast, die Tops hoch positionieren und etwas nach unten neigen (bei Partys richte ich immer eine Tanzfläche ein und beschalle nie platt den ganzen Saal), wenn der Bass nicht reicht mit den Aufbaupositionen im Raum experimentieren, da ergeben sich leicht große Unterschiede im Bass, und nicht der maßlosen "Immer Lauter Fraktion" beitreten.

    Pappenbösel: Resistent gegen taube DJs ist keine Anlage. Fachgerecht betreiben (niemals Clipping) dann hält das.

    Gruß

  • SM58 Anschlussstecker wird beim Ausstecken mit herausgezogen

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 07:01

    Moin,

    Fest wirds durch rechtsdrehen, dann drückt/setzt sich die Schraube (nicht immer, deswegen Stecker rein und wackeln) von innen ins Loch.

    Gruß

  • EVM 15L & Celestion

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 06:44

    Moin,

    den EV 15L gabs in zwei Versionen. Die 400 W ?! Pro Line Version hatte eine temperaturfestere Schwingspule und Gleitmittel (Teflon) im Spalt. Bei den Hochtönern tippe ich mal auf Piezzos. Die bilden durch ihre Kapazität zusammen mit einem Vorwiderstand einen Hochpass.
    Der 15L ist ein guter, mittentauglicher, lauter Midbass. Keineswegs Müll.

    Wenn ich mich mit den Piezzos nicht irre, bringt eine Weiche erst mit anderen Hochtönern was.

    Nach dem Bild hast Du die 200W- Version, die Prolines hatten schwarze Körbe. Macht aber nix weil 200W untertrieben und 400W übertrieben sind, der Unterschied war eher Verkaufstechnisch.

    Gruß

  • EVM 15L & Celestion

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 06:44

    Moin,

    den EV 15L gabs in zwei Versionen. Die 400 W ?! Pro Line Version hatte eine temperaturfestere Schwingspule und Gleitmittel (Teflon) im Spalt. Bei den Hochtönern tippe ich mal auf Piezzos. Die bilden durch ihre Kapazität zusammen mit einem Vorwiderstand einen Hochpass.
    Der 15L ist ein guter, mittentauglicher, lauter Midbass. Keineswegs Müll.

    Wenn ich mich mit den Piezzos nicht irre, bringt eine Weiche erst mit anderen Hochtönern was.

    Nach dem Bild hast Du die 200W- Version, die Prolines hatten schwarze Körbe. Macht aber nix weil 200W untertrieben und 400W übertrieben sind, der Unterschied war eher Verkaufstechnisch.

    Gruß

  • pa einmessen... frage...

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 02:34

    Moin,

    vorsicht mit dem rosa Rauschen Zeugs, allenfalls ausleihen, nicht kaufen, ist Geldverschwendung.
    Nochmal der Verweis auf das gleiche Thema:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30088

    @ squini. Dort ist mittlerweile alles Wissen versammelt, lang zu lesen aber guuut.

    Gruß

  • Digital-amp-module??

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 01:49

    Moin,

    @ cyberlight:

    :D ,natürlich :!: :lol:

    Welcher Kühlkörper :shock: klär mich bitte auf. Bisher habe ich was von 1,1 KG gelesen.

    Gruß

  • Digital-amp-module??

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 01:49

    Moin,

    @ cyberlight:

    :D ,natürlich :!: :lol:

    Welcher Kühlkörper :shock: klär mich bitte auf. Bisher habe ich was von 1,1 KG gelesen.

    Gruß

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 01:13

    Moin,

    die SX 300 haben ein einzigartiges Hochtonhorn das keiner mitkopieren durfte. Dieses Horn hält den angegebenen Abstrahlwinkel bis 16kHz ein und 2 nebeneinander decken 120 Grad sehr ordentlich ab. Trennfrequenz 150Hz, 300W Endstufenleistung, niemals Clipping !! Ich arbeite immer noch gerne damit, heute würde ich LB-Tops bauen.

    Nachteile: die Membrane ist empfindlich, den Betrieb mit 300W und clipping, Fullrange als DJ Monitor halten sie nicht aus. Das hat die Konkurrenz herausgefunden. :D
    Ich habe noch die alte Version, die neue nur noch 14kG schwere Version hat einen anderen 12". => Ich habe keine Ahnung ob diese Version auch in Ordnung ist.

    DAP, niemals, schon garnicht über Epay. Ich möchte einen seriösen Händler haben dem ich das Zeug an den Kopf werfen kann, wenns nichts taugt. Das gilt für alles was ich kaufe. Selbst wenn DAP eines Tages Lautsprecher baut bleibt immer noch der Ramschvertrieb.

    @ PreciousX:

    Gußkorb ist vollständig irrelevant, im Vergleich zu anderen Eigenschaften. Bei den Asiaten macht das im Herstellungspreis 1,08 EURO aus. Ordentliches Engineering ist teurer.
    Lautsprecher anhören = mindestens eine halbe Stunde bei vollem Pegel. Eine 300W Box mit einer 300W Endstufe knapp ohne Clipping. Wenn das keinen Spaß macht und man ständig leiser drehen möchte stimmt was nicht.

    Gruß

  • Welcher Sub mit 18-Sound

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 00:35

    Moin,

    aah, jetzt ja. 4 18"er je Stack, das ist natürlich eine neue Information. Falls Du den SK-18.BRH- Hybrid meinst, der ist meines Wissens nicht für den freien Nachbau gedacht. Bekommt aber gute Kritiken, ist alleine und im Stack benutzbar. Weiteres würde ich mit Soundklinik direkt klären, da werden Sie geholfen.

    Über X-Max weiß ich nix, außer daß der Entwickler Tiefbassfan ist und darum gings Dir nicht.

    ESW hat ein simples Gehäuse und dröhnt fett, meint: er drückt der Musik einen Stempel auf. Ich möchte den Sound nicht verantworten aber einigen gefällt sowas.

    Als heißen Tipp würde ich momentan das 4x10" Basshorn von Audio Zenit handeln, im 4er Stack sicher eine Spaßfabrik. Gibts aber auch nur fertig, kostet aber auch nicht die Welt.

    Das HD15 ist auch eine Überlegung wert, überhaupt die Frage ob 18" im Stack nicht Schnee von gestern ist, weil wenig Antrieb pro Membranfläche. 6 15" Kurzhörner an einer Basstauglichen Endstufe pro Stack? Martin Modular (meine Lieblinge, aber unhandlich ) oder SK kostenlos?

    Das baue ich gerade, aber ob der seinen Hub im 4er Stack überhaupt erreicht, bei komprimierter Konserve? Klingen würde es sicher ordentlich. Ist ein in der Gehäuseform modifizierter Kracky:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=

    Schreibe Deine Gedanken mal hierher, da mischen sich sicher noch Andere ein.
    Und beantworte mir eine Frage: wo nimmst Du die mindestens 1500 Leute her, die sich das anhören?

    Gruß

  • Welcher Sub mit 18-Sound

    • Hörnli
    • 6. Dezember 2004 um 00:35

    Moin,

    aah, jetzt ja. 4 18"er je Stack, das ist natürlich eine neue Information. Falls Du den SK-18.BRH- Hybrid meinst, der ist meines Wissens nicht für den freien Nachbau gedacht. Bekommt aber gute Kritiken, ist alleine und im Stack benutzbar. Weiteres würde ich mit Soundklinik direkt klären, da werden Sie geholfen.

    Über X-Max weiß ich nix, außer daß der Entwickler Tiefbassfan ist und darum gings Dir nicht.

    ESW hat ein simples Gehäuse und dröhnt fett, meint: er drückt der Musik einen Stempel auf. Ich möchte den Sound nicht verantworten aber einigen gefällt sowas.

    Als heißen Tipp würde ich momentan das 4x10" Basshorn von Audio Zenit handeln, im 4er Stack sicher eine Spaßfabrik. Gibts aber auch nur fertig, kostet aber auch nicht die Welt.

    Das HD15 ist auch eine Überlegung wert, überhaupt die Frage ob 18" im Stack nicht Schnee von gestern ist, weil wenig Antrieb pro Membranfläche. 6 15" Kurzhörner an einer Basstauglichen Endstufe pro Stack? Martin Modular (meine Lieblinge, aber unhandlich ) oder SK kostenlos?

    Das baue ich gerade, aber ob der seinen Hub im 4er Stack überhaupt erreicht, bei komprimierter Konserve? Klingen würde es sicher ordentlich. Ist ein in der Gehäuseform modifizierter Kracky:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=

    Schreibe Deine Gedanken mal hierher, da mischen sich sicher noch Andere ein.
    Und beantworte mir eine Frage: wo nimmst Du die mindestens 1500 Leute her, die sich das anhören?

    Gruß

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Hörnli
    • 5. Dezember 2004 um 18:30

    Moin,

    @ Mobman:

    Ich hoffe Du hast Nerven und Geduld, Ich mags Dir erklären.

    Es ist keine Kunst und kostet auch kein Geld einem lauten 1"- Treiber zu verbauen. Selbst der schlechteste ist noch so laut, daß er mittels der Weiche abgesenkt werden muß. Ein guter lauter 1"- Treiber muß stark abgesenkt werden brennt dadurch erst bei deutlich höheren Lautstärken ab. Das hört man der Box nicht an, das steht nicht in den Daten.

    Unser Gehör macht die Lautstärke an der Lautheit um 3kHz fest. Das ist für Lautsprecherhersteller sehr verlockend. Darum sind alle Billigboxen in diesem Bereich sehr laut. Das kostet ja nichts.
    Ein Wirkungsgradstarker 12" oder 15" Bassmitteltöner ist weit schwieriger zu bauen und somit ein erheblicher Kostenfaktor für Hersteller, und damit auch für Dich als Kunden. Zudem gibt es einen grundsätzlichen Unterschied in der Auslegung. Ein Bassmitteltöner mit starkem Bassbereich ist aus physikalischen Gründen ein leiser Mitteltöner und umgekehrt. Die Mehrzahl der Hersteller bauen bassstarke 15" ein damits im Laden voll klingt. Wenn Du aber ohnehin Subwoofer benutzen willst brauchst Du eher mitteltonstarke Bassmitteltöner.

    Ich habe exemplarisch die DAP K112 gegen die EV SX300 verglichen. Kopie gegen Original. K112: Mehr Bass, sehr leise ( 4dB weniger) im Grundton (150Hz - 2000Hz) brutale überhöhung bei 3kHz. Das bedeutet: die SX300 benötigt in der Praxis weniger als die halbe Leistung für die gleiche Nutzlautstärke oder spielt bei gleicher Leistung mehr als doppelt so laut. Wenn Du das mit Endstufenleistung ausgleichen willst weils billiger ist brennt die DAP bei 750W ab während die SX300 noch im grünen Bereich ist.

    Die K115 ist da nicht anders abgestimmt.

    Folgerung: selbst die mickrige Low Budget 1x10" von LSV Hamburg liefert Dir kein leiseres Ergebnis in der Praxis, Subwoofer und aktive Trennung vorrausgesetzt. Klingt jedoch wesentlich besser.

    Aber Du kannst/ willst ja nicht schrauben... .

    @ all:
    ein Druckgusschassis ist keinesfalls ein Qualitätsmerkmal, ein Auto mit Alufelgen fährt auch nicht schneller!

    Gruß

  • PA einmessen?

    • Hörnli
    • 5. Dezember 2004 um 17:11

    Moin,

    ich habe da einen Saal in meiner Nähe da klappert die Snare mehrmals, am lautesten aus der parabolischen Kuppeldecke... .

    Der Gedanke hinter der Frage ist die Situation beim 200 Leute Clubgig. Die Backline plärrt von der Bühne und ist eigenlich wieder einmal laut genug, klingt aber nicht voll und angenehm. Ich nehme mal die E- Gitarre zum Beispiel, schrill und dünn, fehlt also der Grundton. Wenn ich jetzt nur den fehlenden Grundton aufs PA mische klingts diffus. Mische ich die Gitarre vollständig drauf, wirds zu laut. Könnte es also Sinn machen die Backline über ein Delay im Groupinsert zu verzögern und damit die Ortung vom PA auf die Bühne zu verlagern.

    Hat da jemand Erfahrungen?

    Der Knackfrosch/Funk- Trick ist bekannt, ohne Helfer ist der Distometer schneller.
    20ms dazugeben ist mir zu grob und oft zu lang. Da nehme ich mir die Zeit gehörmäßig den Ortungssprung an unkritische Punkte bzw. Halbkreise zu legen. An Punkten, wo der Delaylautsprecher sichtmäßig nicht zu weit außerhalb des Bühnenportals ist, darf er bei mir zu früh/ortbar sein. Das ergibt sich aus den Seitenverhältnissen der Dreiecke von selbst. Oft ist die Qualität des Direktschalls aus dem Delay besser als aus der MainPA, das nutze ich gerne aus.

    Amtlich aussehen :lol: : Ich werde immer, wenn ich schnellen Schrittes zwischen FOH und virtuellen Punkten im Publikum unterwegs bin, gefragt:" stimmt was nicht ?" Meine Standardantwort: " ich arbeite fürs Publikum, viele Leute, viel Arbeit. "

    Gruß

  • PA einmessen?

    • Hörnli
    • 5. Dezember 2004 um 15:49

    Moin,

    @ soundklinik:

    puh - aufatem, schweißabwisch.
    Ich streite immer noch mit mir selbst, ob ich Aussagen solange zurechtfeilen will, damit auch der "geiz ist geil, potentielle DAP- Käufer" nichts mißverstehen kann.

    Dann bin ich natürlich ziemlich versaut von den hunderten Clubgigs, die ich gemacht habe. Hunderte Anlagen, 99% Katastrophen. Dann ist jedes Mittel recht, Die Band hat das verdient und bezahlt fürs Ergebnis. Wenn sich der Saal leert, interessiert sich niemand für Beschallungstheorien. Das verstehe ich als Techniker unter "meinen Job machen". Erdbeerjoghurt ohne eine einzige Erdbeere, das ist Kunst. Clubbesitzer und Beschaller dazu zu bringen, gute Vorraussetzungen zu schaffen nicht mein Job, aber mein Anliegen.
    Wenn hier irgendjemand herausliest: "Ok, ich hab nen Beschallungsauftrag, da stell ich jetzt irgendwas hin, bekomme ja eh kein vernünftiges Geld, die Band bringt nen Mischer mit, der wirds schon richten, der hat ja eh keine Wahl"
    Denen sage ich:"Die Geduld des Ochsen ist unendlich, seine Gewalt auch !"

    Ich sags mal so: Jede Minute die man mit der Auswahl und Positionierung der LS verbringt spart 8 Stunden Ärger.
    jeder Euro, den man in bessere LS investiert ist am Ende ca. das 3- fache Wert.

    Ohne brauchbare Lautsprecher benötigt man auch nichts anderes, keinen Eq, kein Mischpult, keine Behringerdiskussion und auch keine Veranstaltung.

    @ Inselgert:

    Dein Beitrag ist keineswegs zu lang. Du hast die konzentrierteste Beschreibung verfasst, die ich je gelesen habe, Respekt, ich bin begeistert.

    Zitat: Inselgert:
    "Dann gehe ich zur Buehne und messe mit nem Massband von der Vorderkante bis zur Kickdrum und gebe diese Werte als sogenanntes Offsetdelay in die Controller ein! "

    Das meint, die Bassdrum gibt die Nullzeit, die gesammte Anlage wird delayt? Damit der "Lärm" von der Bühne nicht "zu spät" kommt?

    Gruß

  • Welcher Sub mit 18-Sound

    • Hörnli
    • 5. Dezember 2004 um 15:01

    Moin,

    womit beide Extreme aufgelistet wären.
    Als Tontechniker für gestaltende Livearbeit => Krackys Bass mit LW1300, fein/neutral
    Als Discothekenverleiher => ESW, grob/ brontal
    Fehlt noch ein guter Hybrid. Soll es unbedingt ein 18Sound sein?

    Gruß

  • Welcher Sub mit 18-Sound

    • Hörnli
    • 5. Dezember 2004 um 15:01

    Moin,

    womit beide Extreme aufgelistet wären.
    Als Tontechniker für gestaltende Livearbeit => Krackys Bass mit LW1300, fein/neutral
    Als Discothekenverleiher => ESW, grob/ brontal
    Fehlt noch ein guter Hybrid. Soll es unbedingt ein 18Sound sein?

    Gruß

  • T.amp 2400 Probelma

    • Hörnli
    • 5. Dezember 2004 um 04:54

    Moin,

    Brummt ohne Kabel am Eingang? => zurückschicken

    Gruß

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Hörnli
    • 5. Dezember 2004 um 04:43

    Moin,

    105dB :shock: ,102dB :shock: , 95dB 8) , 99dB von 3kHz bis 4kHz 8)

    Gruß

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