Zitat von "Hörnli"Leisermachen hilft immer, ansonsten nur DC-gesicherte Chassis... ...wenn er durch DC-Displacement schon ausgenudelt ist...
http://www.eighteensound.com/staticContent/…roducts/dss.htm
Manche Verstärker reagieren schon 3 dB vor Clipping recht giftig auf außerhalb der Mitte unsymmetrisch schwingende Schwingspulen, und schleudern Diese mit geballter Energie in die Zerstörung. Die Geräuschbeschreibung "klopfen" trifft jedenfalls und erscheint mir etwas kräftiger, als es durch eine kleine Übersteuerung in der Signalkette zu erlären wäre. Könnte durchaus sein, daß hier eine solche unglückliche Kombination besteht. Hier liegt auch die klassische Empfehlung lieber riesige Amps zu benutzen begründet. Aber es gibt auch Amps, deren intelligentes Management das verhindert. Grob vereinfacht schaut ein intelligenter Limiter auch nach den Reserven des Netzteils, und regelt ab bevor es voll ausgeschöpft ist. Das ist natürlich technisch einfacher lösbar, wenn das Netzteil ein ultrahartes Schaltnetzteil ist, und nicht so ein T-Weichei mit 100Hz Ladepausen ![]()
Also in Kurz, nichts übertreiben, dann läufts länger und kostet nichts extra. Noch ein Tipp: jede Endstufe hat ein Netzteil für 2 Kanäle. Du hast 2 identische Endstufen, also könntest Du jedem Bass "sein" Netzteil geben. Wie? Ganz einfach: indem je eine Endstufe je eine PA-Seite versorgt, also ein Top und ein Bass je Endstufe. Gerade bei den Budget T-Amps, bei denen die Leistung nichteinmal für gleichzeitigen Betrieb beider Kanäle angegeben ist, könnte das stabilisierend wirken, und vielleicht taugen dann auch die Cliplimiter, wenn das arme Netzteil nicht von zwei Bässen total ausgesaugt wird.
Gruß