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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 12. November 2004 um 19:26

    Moin,

    Geht ja gut los, die Plattensäge im Baumarkt ist total im Eimer.
    Betriebshure halt. 3mm !! Winkelabweichung bei 60x60cm. Das
    säge ich freihand besser. Ich habe zum Glück die ersten Bretter
    gleich kontrolliert. Der Sägemann war total entspannt: "Die Säge
    wird halt nie gewartet". Nie ?!

    Wie macht Ihr das ? Selbst ? Ich denke über die Anschaffung
    einer Festo Handkreissäge nach, mit Schiene natürlich.

    http://www.festool.de/mediandoweb/index.cfm?ID_O_TREE_GROUP=1629&ID_O_PRODUCT=104&BLATT=1&PARENT=1690

    Hat jemand damit Erfahrungen ? Sind auch genaue
    Gehrungsschnitte möglich ? Systeme anderer Hersteller ?

    Gruß

    PS Die aus Holz selbstzugebaute Sägeschiene kenne ich.
    Damit kann man jedoch keine Gehrungen schneiden !?
    Außerdem macht der mechanische Aufbau meiner Billigbosch
    genaue Schnitte sowieso unmöglich.

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 12. November 2004 um 19:26

    Moin,

    Geht ja gut los, die Plattensäge im Baumarkt ist total im Eimer.
    Betriebshure halt. 3mm !! Winkelabweichung bei 60x60cm. Das
    säge ich freihand besser. Ich habe zum Glück die ersten Bretter
    gleich kontrolliert. Der Sägemann war total entspannt: "Die Säge
    wird halt nie gewartet". Nie ?!

    Wie macht Ihr das ? Selbst ? Ich denke über die Anschaffung
    einer Festo Handkreissäge nach, mit Schiene natürlich.

    http://www.festool.de/mediandoweb/index.cfm?ID_O_TREE_GROUP=1629&ID_O_PRODUCT=104&BLATT=1&PARENT=1690

    Hat jemand damit Erfahrungen ? Sind auch genaue
    Gehrungsschnitte möglich ? Systeme anderer Hersteller ?

    Gruß

    PS Die aus Holz selbstzugebaute Sägeschiene kenne ich.
    Damit kann man jedoch keine Gehrungen schneiden !?
    Außerdem macht der mechanische Aufbau meiner Billigbosch
    genaue Schnitte sowieso unmöglich.

  • Beschallung einer extremen Partei

    • Hörnli
    • 11. November 2004 um 16:02

    Moin,

    immerhin klare Aussagen zum Faschisten Bush, was ist mit Berlusconi. USA und Italien erinnern mich dann ja doch an die deutsche Zeit vor Hitlers Machtergreifung.
    Wenn wir alle fleißig und gut beschallen, bekommen wir unsere geliebte deutsche Demokratie auch in die Knie. Die klügsten Männer der Welt... .

    Gruß

  • Beschallung einer extremen Partei

    • Hörnli
    • 11. November 2004 um 16:02

    Moin,

    immerhin klare Aussagen zum Faschisten Bush, was ist mit Berlusconi. USA und Italien erinnern mich dann ja doch an die deutsche Zeit vor Hitlers Machtergreifung.
    Wenn wir alle fleißig und gut beschallen, bekommen wir unsere geliebte deutsche Demokratie auch in die Knie. Die klügsten Männer der Welt... .

    Gruß

  • Centerbox nur für vox!

    • Hörnli
    • 10. November 2004 um 00:33

    Moin,

    schaut mal:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29506

    Gruß

  • warum "kickts" nicht mehr mit subs?

    • Hörnli
    • 9. November 2004 um 05:17

    Moin,

    @ ddt:

    Die "Inselgertmethode" ist sehr gut beschrieben und sollte funktionieren.
    Bis auf folgende Überlegung:

    @ Inselgert:

    Überlegung: Die meisten Lautsprecher machen im Bass Phasensauereien. Wäre es nicht geschickter einen Sinuston, welcher der gewünschten Trennfrequenz entspricht zu benutzen ? Bei, in diesem Beispiel 100Hz, hört man die Auslöschung doch noch recht gut ?

    @ ddt:

    Ich werde einen ganz fiesen Gedanken nicht los, bitte nicht böse sein, bitte !!
    Bist Du sicher, daß Deine Tops, wenn Du die alleine mit der Bassdrum beaufschlagst, nicht möglicherweise überlastet sind ? Möglicherweise überschreitest Du mit der Bassdrum den linearen Hub und hörst die Verzerrung K2/3. Bei einem Grundton der Bassdrum von 50 Hz entsteht dann ein Oberton K2 von 100 Hz. Das kann sehr geil klingen, ist aber ein Ton den Deine Tops erzeugen. Dieser Ton entsteht in Deinen Bässen nicht und Du vermisst den dann.

    Gruß

    Edit: Das mit den K2 passt natürlich nur auf den ersten Post von ddt :D

  • boxencharakteristik ausnützen?!

    • Hörnli
    • 9. November 2004 um 04:39

    Moin,

    SRAM:
    unfassbar geiles Bild. :lol: 8)

    Bei Clubgigs ergibt sich das oft von selbst. Ein amerikanischer Tec sagte mal zu mir:
    "I never mike ampegs", cool wie sie halt sind. Und Recht hat er, eine Ampeg 8x10"
    Macht das oft besser ohne ( Phasenauslöschungen, Wabbel18" ).

    Im großen ist die Idee auch verführerisch, nur was solls bringen? Die Bassdrum kotzt
    über die eine Bassbox, der EBass über die andere? dann kann man auch beide PA-
    Bässe parallel hängen und dann im grünen Bereich arbeiten. Ähnliches gilt auch für die
    anderen Instrumente.
    Und die räumliche Ortung durch die möglichen differenzierten LS- Positionen wäre nur
    möglich wenn die verschiedenen LS gleichermaßen das ganze Publikum abdecken.
    Das bezahlt niemand.

    Die Ortung kann man billiger mit Laufzeitstereo erreichen. Klappt bei kleinen Basisbreiten der PA recht gut.

    Ein Kollege erzählte einmal von einer Band, bei der jeder Musiker je eine 15/3 und eine
    bunte 150W Presskolbenlampe für sich hatte. Er war begeistert. Das war aber eine
    andere Zeit. Ob sie sozialistische Lieder gesungen haben, ist nicht überliefert. :lol:

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 8. November 2004 um 20:08

    Moin SRAM,

    Danke, wertvolle Tipps !!

    @ all : ich melde mich wenns was neues gibt.

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 8. November 2004 um 20:08

    Moin SRAM,

    Danke, wertvolle Tipps !!

    @ all : ich melde mich wenns was neues gibt.

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 8. November 2004 um 04:37

    Moin,

    cyberlight

    Entschuldige den unfairen Vergleich :oops:

    Mit Zaponlack und Imprägnierspray kriegt man Pappe total dicht, zumindest die von Eminence. Erst die Kombination aus beidem hats gebracht. Man darf allerdings nur dran wackeln niemals reiben. Also nichts für Pappgehäuse.

    Mit den relativ großen Flächen hast Du natürlich recht, und ein Achteck ist noch weit weg von einem Kreis.
    Ich habe in diesem Frühjahr einige Doppel 15"er gebaut, 80x60x60cm , aus 12mm Kiefernsperrholz. Versteift mit ein paar Dachlatten. Wandflächen von immerhin 30cm zwischen der Dachlatten. Eigentlich nur aus einer galligen Laune herraus.
    Ich kenne die Regeln auch, 18mm etc.. War dann aber doch überrascht wie wenig die Wände geschwungen haben, im gänzlich irrelevanten Bereich. Gut, eine Latte mehr, quer durch die Box, werde ich bei der Serie II einbauen. Dann ist aber gut.

    Zum Verkaufen gieße ich die Rückwände mit Beton aus, erhöht den Wert.... :lol:

    Daß ich mich mit 10mm Pappel endgültig alle Regeln ad absurdum führen will, hat naturlich was mit Mut, der sich als Übermut entpuppen könnte zu tun.

    SRAM

    Ich hatte ja schon einen Überzug mit Kohlefaser angedacht, das ist aber doch eine ziemliche Fummelei. Auf die Idee einfach die vorhandenen Fasern zu nutzen bin ich nicht gekommen, das ist genial, respekt und danke !!
    Dann noch dazu der Mehrfachnutzen, was schon getränkt ist nimmt kein Wasser mehr auf. Und die Oberfläche, die bei Pappel schon irgendwie an Styropor erinnert, wird hart.
    Das alles ohne dicke, schwere Schicht, ich bin begeistert.

    Quellen für Epoxidharz und Färbung habe ich. Aber Verdünnung für Epoxidharz, davon habe ich noch nie gelesen. Darf ich den Alchemisten bitten? In meinen geheimen Briefkasten, ich bin echt scharf drauf?

    Herzlichen Dank fürs Nachrechnen. Im Zeitalter der Simulation mit vergilbtem Buch und Taschenrechner.... , ich war sehr unsicher.
    Und den Hub vorher schon kalkulieren zu können ist ein echter Fortschritt. Da komme ich mit dem Taschenrechner halt nicht hin. :(

    Jetzt bin ich aber erstmal beruhigt und will Späne fliegen sehen.

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 8. November 2004 um 04:37

    Moin,

    cyberlight

    Entschuldige den unfairen Vergleich :oops:

    Mit Zaponlack und Imprägnierspray kriegt man Pappe total dicht, zumindest die von Eminence. Erst die Kombination aus beidem hats gebracht. Man darf allerdings nur dran wackeln niemals reiben. Also nichts für Pappgehäuse.

    Mit den relativ großen Flächen hast Du natürlich recht, und ein Achteck ist noch weit weg von einem Kreis.
    Ich habe in diesem Frühjahr einige Doppel 15"er gebaut, 80x60x60cm , aus 12mm Kiefernsperrholz. Versteift mit ein paar Dachlatten. Wandflächen von immerhin 30cm zwischen der Dachlatten. Eigentlich nur aus einer galligen Laune herraus.
    Ich kenne die Regeln auch, 18mm etc.. War dann aber doch überrascht wie wenig die Wände geschwungen haben, im gänzlich irrelevanten Bereich. Gut, eine Latte mehr, quer durch die Box, werde ich bei der Serie II einbauen. Dann ist aber gut.

    Zum Verkaufen gieße ich die Rückwände mit Beton aus, erhöht den Wert.... :lol:

    Daß ich mich mit 10mm Pappel endgültig alle Regeln ad absurdum führen will, hat naturlich was mit Mut, der sich als Übermut entpuppen könnte zu tun.

    SRAM

    Ich hatte ja schon einen Überzug mit Kohlefaser angedacht, das ist aber doch eine ziemliche Fummelei. Auf die Idee einfach die vorhandenen Fasern zu nutzen bin ich nicht gekommen, das ist genial, respekt und danke !!
    Dann noch dazu der Mehrfachnutzen, was schon getränkt ist nimmt kein Wasser mehr auf. Und die Oberfläche, die bei Pappel schon irgendwie an Styropor erinnert, wird hart.
    Das alles ohne dicke, schwere Schicht, ich bin begeistert.

    Quellen für Epoxidharz und Färbung habe ich. Aber Verdünnung für Epoxidharz, davon habe ich noch nie gelesen. Darf ich den Alchemisten bitten? In meinen geheimen Briefkasten, ich bin echt scharf drauf?

    Herzlichen Dank fürs Nachrechnen. Im Zeitalter der Simulation mit vergilbtem Buch und Taschenrechner.... , ich war sehr unsicher.
    Und den Hub vorher schon kalkulieren zu können ist ein echter Fortschritt. Da komme ich mit dem Taschenrechner halt nicht hin. :(

    Jetzt bin ich aber erstmal beruhigt und will Späne fliegen sehen.

    Gruß

  • SM 58 u.ä. keimfrei desinfizieren

    • Hörnli
    • 7. November 2004 um 21:16

    Moin,

    Man nehme: abgeschraubten Korb, Zahnbürste, Handtuch, Duschgel ( das mit dem brutal frischen Geruch)
    Den Schaumgummi Poppschutz vorsichtig ( ist manchmal festgerostet ! ) rauspulen.
    Pizzastücke aus dem Korb mit Zahnbürste entfernen.
    Schaumgummi kräftig einschäumen, alles gut spülen.
    Schaumgummi im Handtuch ausdrücken.
    Noch getrennt auf der Zentralheizung schnelltrocknen ( Rost!! )
    Erst wenn absolut trocken wieder montieren.

    Wenn Du von der Sagrotan- Fraktion bist, nimmst Du Sagrotan Wäschespüler dafür.

    Und keine Angst, die Bazillen auf der Kapsel innen, hüpfen niemandem in den Mund. :wink:

    Gruß

    Da war einer schneller: Ja, Sagrotan machts Tot

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 7. November 2004 um 20:43

    Moin,

    Alex (lextrax)

    Daß das ein Faktor für ein Programm ist habe ich fast geahnt. Ich habe schon einen Computerfreak alarmiert, mir bei der Installation von Unibox zu helfen. Das geht halt nicht einfach so unter Suselinux 8.2 .

    Die 37cm, bei 600cm^2 Portfläche, Nettovolumen 154Liter (Ports abgezogen), 45 Hz Abstimmfrequenz, sind mit den (alten?) Berndt Stark Lautsprecher Handbuch Formeln gerechnet.
    Kommen Dir die 37cm(,) ohne Korrektur(,) zu lang vor? (da war kein Komma :wink: )

    Portcompression, geht klar. Da liege ich mit 600cm^2 ja garnicht schlecht. Ich muß halt einen Kompromiß mit der Nutzung der Ports als Wandversteifung finden. Wegen den statischen Überlegungen sollen die Ports die Seitenwände in 3 etwa gleiche Flächen teilen und die Seitenwände möglichst über die Hälfte in der Tiefe stützen.

    cyberlight

    Das, mit der Röhre habe ich hier rumliegen, von Blaupunkt, aus Pappe mit einer fürchterlichen Abstimmung (booaa eyy, drrückt krrass in Auto). Diese Gehäuseidee ist einfach klasse, Deine ist sicher ernsthafter abgestimmt. Pappröhren mit großem Durchmesser werden hergestellt, nur wo? Selbermachen ist auch mir zu anstrengend. Aber wenn ich Papprohre mit 60- 80cm Durchmesser bekäme.... .

    Übrigens, Deine Rohridee steckt in meinem Konstrukt, natürlich unvollkommen. das Volumen ist ein fast gleichseitiges 8- Eck, mit außenliegenden Ports damits nicht wegrollt.

    15", kleiner, leichter, sicher ja. Ich habe kein Problem damit mir einen Quader mit 100x100x200cm auf mein Auto zu schnallen. Jedoch ist die netto Dachlast (50kg minus Trägerschienen und Lautsprecherhalter auf etwa 38kg begrenzt.

    Das Material für die großen Sachen habe ich bei meinem Spedieur gelagert, auf Europaletten. Ich muß nichtmal selbst laden. Mit LKW, Terminen, Packlisten und Europaletten kennen sich Spediteure aus,
    solange keine Bluewheels dran sind.... . 8)
    Nun hat mich aber die hiesige Musikszene schon lange zum Tonguru erhoben. Ich werde also angerufen:"Duu, könntest Du bitte.......wenig Geld......coole Sache".
    Das finde ich natürlich toll, aber gigantisch wäre damit Geld zu verdienen. Also weg mit den Kosten: kein Transporter, kein Ladehelfer, kein Teil über 20kg. Also muß meine Zauberausrüstung in meinen Kleinwagen.
    Nun besteht ja so eine Bassreflexbox nur aus Luft, wenn der Behälter nicht wäre..... . Wasserempfindlich ist nur die Schallwandseite. Die Anschlüsse müssen ja nicht in die Rückwand. Ist das also der Teil meiner Anlage der zwar viel Platz, aber keine gefilterte trockene Luft braucht. Perfekt !!
    Das mit der Zauberausrüstung und meinem Kleinwagen habe ich schon einige Male gemacht. Ich bekomme aber meine 18"Bandpass Bässe nicht ohne Hilfe aufs Dach und 120kg auf dem Dach, der Elch ging mir nicht mehr aus dem Kopf.
    Das einzige was ich nicht damit machen möchte ist auf dem Fastnachtszug mitfahren, aber auch nur weil in meinem Auto kein Platz für eine Band ist. Für Konserve zaubere ich nicht, da bleibt groß, schwer und schwarz, Standard eben.
    Obwohl, je 2 meiner Doppel 15" BR`s zwischen Werkstatt und Lager auch auf dem Dach waren. Die wiegen nur ca. 35kg/Stück, günstige Griffe, die hebe ich alleine überall hin.

    Selbstverständlich gibts dann Bilder und Pläne, wer mag messen (nein! nicht die Zentimeter). :wink:

    Leichtbau, ich träume von einer 3- Dimensionalen Struktur, wie das MERO- System, mit einer luftdichten Hülle, das baue ich aber erst wenn auf der IRS eine Band gebucht wird.
    :lol:

    Danke Euch beiden !!

    grüße

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 7. November 2004 um 20:43

    Moin,

    Alex (lextrax)

    Daß das ein Faktor für ein Programm ist habe ich fast geahnt. Ich habe schon einen Computerfreak alarmiert, mir bei der Installation von Unibox zu helfen. Das geht halt nicht einfach so unter Suselinux 8.2 .

    Die 37cm, bei 600cm^2 Portfläche, Nettovolumen 154Liter (Ports abgezogen), 45 Hz Abstimmfrequenz, sind mit den (alten?) Berndt Stark Lautsprecher Handbuch Formeln gerechnet.
    Kommen Dir die 37cm(,) ohne Korrektur(,) zu lang vor? (da war kein Komma :wink: )

    Portcompression, geht klar. Da liege ich mit 600cm^2 ja garnicht schlecht. Ich muß halt einen Kompromiß mit der Nutzung der Ports als Wandversteifung finden. Wegen den statischen Überlegungen sollen die Ports die Seitenwände in 3 etwa gleiche Flächen teilen und die Seitenwände möglichst über die Hälfte in der Tiefe stützen.

    cyberlight

    Das, mit der Röhre habe ich hier rumliegen, von Blaupunkt, aus Pappe mit einer fürchterlichen Abstimmung (booaa eyy, drrückt krrass in Auto). Diese Gehäuseidee ist einfach klasse, Deine ist sicher ernsthafter abgestimmt. Pappröhren mit großem Durchmesser werden hergestellt, nur wo? Selbermachen ist auch mir zu anstrengend. Aber wenn ich Papprohre mit 60- 80cm Durchmesser bekäme.... .

    Übrigens, Deine Rohridee steckt in meinem Konstrukt, natürlich unvollkommen. das Volumen ist ein fast gleichseitiges 8- Eck, mit außenliegenden Ports damits nicht wegrollt.

    15", kleiner, leichter, sicher ja. Ich habe kein Problem damit mir einen Quader mit 100x100x200cm auf mein Auto zu schnallen. Jedoch ist die netto Dachlast (50kg minus Trägerschienen und Lautsprecherhalter auf etwa 38kg begrenzt.

    Das Material für die großen Sachen habe ich bei meinem Spedieur gelagert, auf Europaletten. Ich muß nichtmal selbst laden. Mit LKW, Terminen, Packlisten und Europaletten kennen sich Spediteure aus,
    solange keine Bluewheels dran sind.... . 8)
    Nun hat mich aber die hiesige Musikszene schon lange zum Tonguru erhoben. Ich werde also angerufen:"Duu, könntest Du bitte.......wenig Geld......coole Sache".
    Das finde ich natürlich toll, aber gigantisch wäre damit Geld zu verdienen. Also weg mit den Kosten: kein Transporter, kein Ladehelfer, kein Teil über 20kg. Also muß meine Zauberausrüstung in meinen Kleinwagen.
    Nun besteht ja so eine Bassreflexbox nur aus Luft, wenn der Behälter nicht wäre..... . Wasserempfindlich ist nur die Schallwandseite. Die Anschlüsse müssen ja nicht in die Rückwand. Ist das also der Teil meiner Anlage der zwar viel Platz, aber keine gefilterte trockene Luft braucht. Perfekt !!
    Das mit der Zauberausrüstung und meinem Kleinwagen habe ich schon einige Male gemacht. Ich bekomme aber meine 18"Bandpass Bässe nicht ohne Hilfe aufs Dach und 120kg auf dem Dach, der Elch ging mir nicht mehr aus dem Kopf.
    Das einzige was ich nicht damit machen möchte ist auf dem Fastnachtszug mitfahren, aber auch nur weil in meinem Auto kein Platz für eine Band ist. Für Konserve zaubere ich nicht, da bleibt groß, schwer und schwarz, Standard eben.
    Obwohl, je 2 meiner Doppel 15" BR`s zwischen Werkstatt und Lager auch auf dem Dach waren. Die wiegen nur ca. 35kg/Stück, günstige Griffe, die hebe ich alleine überall hin.

    Selbstverständlich gibts dann Bilder und Pläne, wer mag messen (nein! nicht die Zentimeter). :wink:

    Leichtbau, ich träume von einer 3- Dimensionalen Struktur, wie das MERO- System, mit einer luftdichten Hülle, das baue ich aber erst wenn auf der IRS eine Band gebucht wird.
    :lol:

    Danke Euch beiden !!

    grüße

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 6. November 2004 um 21:05

    Moin,

    Danke Lextrax ! Impedanzmessung ist klar, vielleicht hab ich ja Glück beim ersten Versuch. Nur begreifen muß ich es noch. Durch die Anordnung wird der Port durch die Seitenwände verlängert? Muß ich jetzt die Portlänge mehr als halbieren? Oder die Fläche mehr als verdoppeln?
    Ich rechne mit den Berndt Stark Formeln ( :oops: ) Ich bin noch Computerdoofie, das unkaputtbare Suselinux ermöglicht es mir, hier zu schreiben. Ich frage nach weil mir der Faktor so groß erscheint. Bei Dreiecken in Schallwanddicke wäre mir das ein plausibles Verhältnis. Meine Ports sind quick and dirty 37cm lang.
    Bitte hab` Geduld mit mir.

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 6. November 2004 um 21:05

    Moin,

    Danke Lextrax ! Impedanzmessung ist klar, vielleicht hab ich ja Glück beim ersten Versuch. Nur begreifen muß ich es noch. Durch die Anordnung wird der Port durch die Seitenwände verlängert? Muß ich jetzt die Portlänge mehr als halbieren? Oder die Fläche mehr als verdoppeln?
    Ich rechne mit den Berndt Stark Formeln ( :oops: ) Ich bin noch Computerdoofie, das unkaputtbare Suselinux ermöglicht es mir, hier zu schreiben. Ich frage nach weil mir der Faktor so groß erscheint. Bei Dreiecken in Schallwanddicke wäre mir das ein plausibles Verhältnis. Meine Ports sind quick and dirty 37cm lang.
    Bitte hab` Geduld mit mir.

    Gruß

  • Baßreflexrohr,wohin???

    • Hörnli
    • 6. November 2004 um 04:41

    Moin,

    oder doch lieber ein längeres Rohr? Hm, Du hast das doch sicher auf eine Abstimmfrequenz hin ausgerechnet, oder? Bei meiner Rechnung kommen da grob 56Hz raus, falls Du nicht sicher warst.
    Ansonsten muß im wesentlichen nur genug Platz für die schwingende Luft sein, bei 10cm Rohrdurchmesser etwa 8cm zum nächsten Hindernis ( Magnet, Wand ) würde ich sagen. Ist natürlich kein Fehler wenn der Magnet kühlenden Wind bekommt, aber eine sinnvolle Abstimmung ist wichtiger. Bei 56 Hz Abstimmung empfehle ich einen Lowcutfilter bei 45Hz das hört keiner und der Kappa dankts. Macht eine tiefere Abstimmung Sinn? Außerdem kann der Kappa wenig Hub, ein 8cm Rohr wäre kürzer und hätte wohl auch genügend Luftvolumen.

    Habe ich überhaupt begriffen was Du wolltest?

    Gruß

  • Baßreflexrohr,wohin???

    • Hörnli
    • 6. November 2004 um 04:41

    Moin,

    oder doch lieber ein längeres Rohr? Hm, Du hast das doch sicher auf eine Abstimmfrequenz hin ausgerechnet, oder? Bei meiner Rechnung kommen da grob 56Hz raus, falls Du nicht sicher warst.
    Ansonsten muß im wesentlichen nur genug Platz für die schwingende Luft sein, bei 10cm Rohrdurchmesser etwa 8cm zum nächsten Hindernis ( Magnet, Wand ) würde ich sagen. Ist natürlich kein Fehler wenn der Magnet kühlenden Wind bekommt, aber eine sinnvolle Abstimmung ist wichtiger. Bei 56 Hz Abstimmung empfehle ich einen Lowcutfilter bei 45Hz das hört keiner und der Kappa dankts. Macht eine tiefere Abstimmung Sinn? Außerdem kann der Kappa wenig Hub, ein 8cm Rohr wäre kürzer und hätte wohl auch genügend Luftvolumen.

    Habe ich überhaupt begriffen was Du wolltest?

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 5. November 2004 um 07:21

    Moin,

    im Moment bin ich bei ca. 17kG je 18"BR.

    So solls werden:

    Material 10mm Pappel (nicht schreien, bitte weiterlesen)
    Würfel 60x60x60 Brutto Innenvolumen 58x58x54 = 181 Liter
    BR Ports 600cm^2 = 2x 300cm^2 = 2x 17,32x17,32cm
    daraus 4 Eckenports
    Abstimmung ( Quick & Dirty, meine Frage später) 45Hz
    Portlänge jeweils 37cm
    Portvolumen brutto alle 4 = 26,4 Liter
    daraus ergibt sich ein netto Gehäusevolumen von 181-26,4=154 Liter

    Mechanische Überlegungen:

    10mm Pappel, das ist eine weiche Angelegenheit.
    Die 4 großen Eckenports stützen die Seitenwände bis 37cm Boxtiefe.
    Die Rückwand wird von 2 diagonalen Brettern gehalten 80x22cm.
    Diese Rückwandversteifungen halten auch die inneren Portenden mittig
    und sind diagonal geplant damit sie der Strömung nicht zu sehr im Weg sind.

    Mein Baumarktpappelsperrholz wiegt übrigens 4,75 kG/m^2

    Bestückung 18- sound 18ND930 = 6kG
    ( es gibt wichtigere Daten, schon klar )


    Nun meine Fragen:

    Bei Eckenports verlängert sich die wirksame Portlänge.
    Wie sollte ich korrigieren?

    Der lineare Hub vom 18ND930 ist zurückgerechnet bei vermuteter
    Polplattenhöhe von 10mm +-5mm ( Wer weiß es besser? )
    Wenn ich das Konstrukt mit 30Hz Hochpass betreibe,
    bei wieviel Watt ( Sinuston, Freqenz für Hubmax, Vollaussteuerung )
    erreiche ich diesen Hub ???

    Antworten die ich schon habe:

    Man wird das "Ding" auf dem Boden festkleben müssen.
    Das "Ding" geht nicht linear bis 40Hz runter
    ( muß es nicht, resoniert ja !! )

    So, viel Text ( fehlt was? ) , aber ich meine das ernst, es muß sein,
    davon müssen 2 aufs Autodach - legal. Vielen Dank!

    Grüße

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 5. November 2004 um 07:21

    Moin,

    im Moment bin ich bei ca. 17kG je 18"BR.

    So solls werden:

    Material 10mm Pappel (nicht schreien, bitte weiterlesen)
    Würfel 60x60x60 Brutto Innenvolumen 58x58x54 = 181 Liter
    BR Ports 600cm^2 = 2x 300cm^2 = 2x 17,32x17,32cm
    daraus 4 Eckenports
    Abstimmung ( Quick & Dirty, meine Frage später) 45Hz
    Portlänge jeweils 37cm
    Portvolumen brutto alle 4 = 26,4 Liter
    daraus ergibt sich ein netto Gehäusevolumen von 181-26,4=154 Liter

    Mechanische Überlegungen:

    10mm Pappel, das ist eine weiche Angelegenheit.
    Die 4 großen Eckenports stützen die Seitenwände bis 37cm Boxtiefe.
    Die Rückwand wird von 2 diagonalen Brettern gehalten 80x22cm.
    Diese Rückwandversteifungen halten auch die inneren Portenden mittig
    und sind diagonal geplant damit sie der Strömung nicht zu sehr im Weg sind.

    Mein Baumarktpappelsperrholz wiegt übrigens 4,75 kG/m^2

    Bestückung 18- sound 18ND930 = 6kG
    ( es gibt wichtigere Daten, schon klar )


    Nun meine Fragen:

    Bei Eckenports verlängert sich die wirksame Portlänge.
    Wie sollte ich korrigieren?

    Der lineare Hub vom 18ND930 ist zurückgerechnet bei vermuteter
    Polplattenhöhe von 10mm +-5mm ( Wer weiß es besser? )
    Wenn ich das Konstrukt mit 30Hz Hochpass betreibe,
    bei wieviel Watt ( Sinuston, Freqenz für Hubmax, Vollaussteuerung )
    erreiche ich diesen Hub ???

    Antworten die ich schon habe:

    Man wird das "Ding" auf dem Boden festkleben müssen.
    Das "Ding" geht nicht linear bis 40Hz runter
    ( muß es nicht, resoniert ja !! )

    So, viel Text ( fehlt was? ) , aber ich meine das ernst, es muß sein,
    davon müssen 2 aufs Autodach - legal. Vielen Dank!

    Grüße

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