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Beiträge von wora

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 21. März 2009 um 10:56

    die administration wäre doch relativ einfach. man müsst ja lediglich nur die adressdaten eingeben, verbunden mit anzahl und typ des systems. mehr bräuchte man ja nicht, um zu schauen wo man noch zuleihen könnte.

    selbst eine einfache ortsangabe mit einer telefonnummer würde erstmal genügen.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 21. März 2009 um 10:48
    Zitat von "4Art"

    ...Allerdings warten wir noch die "aatöplete" vom Montag in Singen ab...


    ähem... bahnhof?!

  • Analog vs. Digital

    • wora
    • 21. März 2009 um 04:01

    Beffel:
    ich wollte dich nicht angreifen mit meiner aussage über die HKS. denn dazu gehörst du ja ganz offensichtlich nicht, wenn du mit dieser arbeit sogar 4 kids ernährst!
    mir ging es darum klarzustellen, das ein profi jemand ist, der mit dem job seinen lebensunterhalt verdient und nicht gleich jeder, der damit ein bisschen geld nebenher macht. und zu dieser aussage stehe ich weiterhin.
    anyway, das hätten wir ja jetzt geklärt... :wink:

    Zitat

    Sorry, aber ich kenne keinen Techniker der mittelklasse der sich nicht mit einem LS9 anfreunden würde bevor er ein GL2200 oder sowas hingestellt bekommt.


    das kann ich nicht ganz nachvollziehen. das LS9 ist wesentlich schwieriger zu bedienen als ein Gl2200, gerade deshalb sehe ich hier die vorteile eher für das GL. es geht ja um die nicht geübten gasttechniker von kleineren hobbybands, so wie ich das verstanden habe.
    und für mich ganz persönlich kann ich sagen: ich mische in der tat lieber auf einem GL als auf einem LS9... :)

    um wieder zur klärung der sachlage zurück zu kommen:
    beffel, gäbe es denn in deinem kundenkreis überhaupt techniker, die mit digitalen pulten arbeiten wollen?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 21. März 2009 um 03:28

    das ist eine sehr gute idee!
    wie sollte man da dran gehen?
    vielleicht hat der vertrieb ja auch ein interesse dran und könnte eine plattform zur verfügung stellen. ich denke jetzt spontan mal an einen userbereich mit passwortzugang...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 20. März 2009 um 19:43
    Zitat von "Jens Droessler"

    WIE BITTE? Die PEQs sind NICHT jeweils über den ganzen Frequenzbereich einstellbar??? ...


    na, dann haben wir ja endlich DAS ausschlusskriterium für diese pulte gefunden!
    bravo! 8)

    zur vorbereitung auf einen gig gehört auch, das man eventuell kritische kanäle in eigene subgruppen routen kann, in denen dann zusätzlich sowohl parametrische als auch grafische EQs zur verfügung stehen. im i-Live geht das im handumdrehen. früher hat man dazu eben einen externen EQ eingeschliffen.

    die regelbereiche der PEQs sind folgende:
    20-200Hz, 35-1000Hz, 500Hz-15kHz, 2kHz-20kHz
    wie bereits erwähnt hat mich das am anfang auch ein bisschen verwundert, aber in der praxis habe ich damit noch keine probleme entdecken können.

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • wora
    • 20. März 2009 um 19:19
    Zitat von "Audiowerk"

    Sagt mal, NT5 ein Lowbudget-Mikrofon? Mit was für Maßstäben wird hier eigentlich gemessen? Und wo soll das hinführen? Soweit ich weiß, kostet das Pärchen immer noch 250 Euro, auf Deutsch: fünfhundert Mark. Ist das Lowbudget? EHrlich, ich finde das echt ganz schön abgehoben, wie hier manchmal herumgeholzt wird. Kackt ihr das Geld oder arbeitet ihr alle schwarz, dass 250 Euro heutzutage als Lowbudget zu gelten haben, oder was? :x

    ja, das NT5 ist ein sehr günstiges mikrofon. für ein paar dieser mikrofone bekommt man bei schoeps noch nicht einmal eine einzige kapsel... vom speiseteil rede ich noch gar nicht.
    bevor du dich weiter über unsere vermeintlichen spinnereien aufregst, gebe ich dir einen ernst gemeinten tipp: geh einfach mal auf der messe an den stand von Schoeps und rede mal mit den leuten. ich kann dir versichern, das es keine unmenschen sind. frag einfach mal, warum deren mikrofone teurer sind als ein NT5 und bilde dir danach erst eigene meinung.
    ein gutes kondensatormikrofon wie auch das KM184 kostet halt richtig viel geld. die preise machen übrigens die hersteller, nicht wir.

  • Analog vs. Digital

    • wora
    • 20. März 2009 um 01:48
    Zitat von "christopher hafer"

    ...
    wora


    Was verstehst Du unter "reinen Profibereich"? Jeder der Geld damit verdient ist Profi, und so gesehen sind Analogpulte alles andere als selten...


    mit "reinem profibereich" meine ich firmen und leute, die ausschliesslich damit ihren lebensunterhalt verdienen. ein HKS ist für mich kein profi, auch wenn er damit geld verdient.
    und auch meine einschätzung der sachlage ist davon gefärbt, in welchem umfeld ich mich bewege. ich sehe mittlerweile jedenfalls fast nur noch digitalpulte auf veranstaltungen, analog ist wirklich die ausnahme... ich arbeite übrigens deutschlandweit, hauptsächlich aber im süden und norden.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 20. März 2009 um 01:40

    hallo christopher,
    ich weiss, das du eine sehr strenge meinung zum thema "klang von pulten" hast.
    ich habe auch eine eigene meinung dazu - und die ist hier leider nicht kompatibel zu deiner einschätzung.
    daran ändern auch wiederholte meinungsäusserungen nix.
    so bleibt mir nur ebenfalls eine wiederholung: warten wir doch mal den test im mai ab...

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • wora
    • 20. März 2009 um 00:26

    wenn dir die vermitung doch so wichtig ist, warum dann nicht das original?
    ich meine, egal ob man ein anderes mikro bekommt das genau so gut ist, es steht dann halt nicht Neumann drauf und somit ist die vermietung gleich wieder etwas schwerer. ein kritikloseres mikro als das KM184 findet man wirklich selten (es sei denn sie sind noch teurer).

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • wora
    • 20. März 2009 um 00:21

    oh, der war gut :D:D

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 20. März 2009 um 00:19

    doch, es ist eine "T". ich habe eine T112 mit iDR48 bestellt, aber ich war wohl auch einer der ersten.
    somit obliegt es wohl mir, als "versuchskarnickel" herzuhalten ;)
    nee quatsch, ich weiss ja ungefähr was mich erwartet, weil ich schon ein bisschen erfahrung mit der i-Live hab.

    ich habe einen einzigen gig mit einer 112er gemacht, die restlichen gigs mit einer 80er.
    ich könnte mir vorstellen, das wenn man die 112er gewohnt ist, manchmal der direkte zugriff auf die dynamics ein bisschen fehlt. die 80er ist eben ein kompromiss. aber es geht trotzdem recht flott, man muss halt ein oder zweimal auf den schirm drücken, dann ist man da wo man hin möchte. im iLive seminar haben wir mal gewitzelt, das man einen iLive profi daran erkennt, das er nur noch mit der 80er arbeitet (weil sie leichter zu transportieren ist) 8)

  • Facharbeit über PA Messung mit SATlive

    • wora
    • 20. März 2009 um 00:06

    kann ich nix mit anfangen, er hat ja die buttons auf dem bildschirm ganz anders aufgeteilt als ich...
    :D

    ... nee, scherz bei seite.
    tolle idee!

  • Analog vs. Digital

    • wora
    • 19. März 2009 um 14:54
    Zitat von "oton"

    Eine kurze Frage, hoffentlich nicht zu OT .... gibt es wirklich so viele Techniker, die kein LS9 oder M7 bedienen können ... also ich kenne hier in meinem "Tontechnikerkreis" eigentlich niemanden mehr, der sich dem verweigert, sonst bekommt man einfach keine Jobs mehr.


    es kommt halt auch auf den jeweiligen umkreis an, den man kennt. du hast überwiegend mit richtigen profis zu tun, da ist digital schgon lange kein tabuthema mehr. und da ist es in der tat so, das man das M7 einfach können muss.
    allerdings habe ich da auch schon ganz andere erfahrungen mit pultbetreuern machen müssen :evil: , es ist also auch im profi-umfeld keineswegs selbstverständlich, das man diese pulte auch wirklich beherrscht.

    dagegen geht analog immer. und gerade im nicht-profi-bereich ist das beherrschen digitaler pulte zum teil ein richtiges problem! man muss also schauen, wer seine kunden sind und was sie wirklich wollen und können.
    in sofern kann ich die aussage von campfire nur unterstreichen.

    trotzdem ist digital seit jahren auf dem vormarsch, sogar ich habe mich schon lange damit angefreundet 8)
    im reinen profibereich sind die analogpulte mittlerweile verdammt selten geworden. aber im profigeschäft rechnet sich das auch viel schneller! ausserdem werden audiophile ansprüche hier mittlerweile weniger hoch bewertet... oh je, jetzt hab ich wieder was verbotenes gesagt... :D

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 19. März 2009 um 12:37
    Zitat von "voetter1"

    ...
    Klanglich also sehr gut, das ist schon mal sehr positiv. Damit meinst Du die Vorverstärker/Wandler und die Filter auch?


    ich meine damit das gesamte system, also auch die klanglichen eigenschaften der eingänge sowie die filtermöglichkeiten und die dynamics.
    bei den filtern wünschte ich mir zunächst eine grössere flexibilität. man kann die einzelnen filter nicht wie bei yamaha jeweils über die gesamte bandbreite verschieben, sondern man ist auf bestimmte, überlappende frequenzbereiche festgelegt. aber das hat man schnell im griff, bei den analogen wars ja auch nicht anders und man kam trotzdem gut damit zurecht.

    Zitat von "voetter1"


    Ich geh davon aus, dass das schon Dein eigenes Pult ist/war? Du hast ja die T-Serie gekauft oder erst bestellt und sind deine Erfahrungen von der grossen iLive?


    nein, mein pult kommt erst nächste woche. die bisherigen erfahrungen habe ich fast ausschliesslich mit einem demopult gemacht (iLive 80 mit iDR10)

    was die ersatzteilpreise angeht, kann ich natürlich noch auf keine erfahrungswerte zurückblicken ;)

  • Analog vs. Digital

    • wora
    • 19. März 2009 um 12:23

    vorteil analog:
    - bei einer festen band
    - bei oft wechselnden bands und technikern
    - günstige anschaffung, wenn siderack schon vorhanden ist

    vorteil digital:
    - mehrere feste bands, die abwechselnd betreut werden
    - mehrere bands am abend, die mittags jeweils einen soundcheck machen
    - wenn der platz einen entscheidenden faktor darstellt

  • Analog vs. Digital

    • wora
    • 19. März 2009 um 01:01

    eben, wo liegt das problem.
    natürlich kann man auch heute noch mit analogen konsolen arbeiten. in der oberklasse wird die luft zwar zusehends dünner, weil "digital" klanglich aufgeholt hat. aber das bedeutet ja noch lange nicht, das man überhaupt nicht mehr analog arbeiten kann.
    wer das behauptet, ist ein verkäufer ;)

    wenn man professionell arbeitet muss man nur die vor- und nachteile abwägen. wenn man das pult z.b. nur für die mischung einer bestimmten kapelle anschaffen möchte, braucht man eigentlich keine speicherbarkeit. und ein passendes siderack muss auch nicht zwingend ultragross werden... es kommt einfach auf die anwendung an.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 19. März 2009 um 00:21

    demnächst wollen wir ja einen klangvergleich von digitalen pulten machen. erst dann kann ich genauere aussagen treffen.
    aber meine erfahrungen mit dem sound des pultes sind bisher ausschliesslich positiv, und ich bin wirklich immer sehr kritisch gegenüber neuen digitalpulten.
    meine kaufentscheidung viel eigentlich schon beim ersten gig mit der iLive, das war vor allem wegen der guten klanglichen leistung der kiste.

    die effekte sind sehr gut zu gebrauchen.
    ich habe gerade gestern und heute (ich hatte ein demo-pult da) meine bewährten effekte aus meinen alten geräten (PCM91/SPX990/DRV2000) in das iLive "übersetzt". also ich habe versucht, mit den pulteffekten die externen geräte nachzubilden. teilweise gelang das verblüffend gut, gerade was hall angeht braucht sich die iLive überhaupt nicht zu verstecken. nur ein paar ganz spezielle sachen, die man im SPX990 machen kann, gehen damit nicht. dafür hat man dann aber wieder ganz andere möglichkeiten, es ist wie eine grosse spielwiese ;)
    die qualität der effekte empfinde ich jedenfalls durchweg als sehr gut. natürlich sind reine effektspezialisten wie z.b. Bricasti oder so wahrscheinlich schon noch besser, aber hinter den bislang gebräuchlichen standardeffektgeräten braucht sich die iLive übverhaupt nicht zu verstecken... eher im gegenteil.

    softwareprobleme hatte ich bei mittlerweile über 15 gigs nur ein einziges mal, da hab ich aber selber den bock geschossen.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • wora
    • 18. März 2009 um 12:26
    Zitat von "guma"

    OK, ich nehme dann den jetzt überflüssigen Rest aus Wolfgangs und Christofers Koffer, danach darf die Fatalistenfront auch gewinnen. :D:D:D

    der nachteil meiner idealvorstellung ist, das ich mir nicht so viele Schoepse leisten kann :D

    und mit "seidig" meine ich:
    "angenehm", "weich", "transparent" und "mit leichtigkeit"...
    vielleicht hilft das weiter 8)

  • Impedanzmessungen an Lautsprechern

    • wora
    • 18. März 2009 um 00:04

    ich habe gerade zufällig was gefunden, das hier helfen könnte:
    Impedanzmessgerät

  • Zusammenhang zwischen Mikrofon und Sprache

    • wora
    • 17. März 2009 um 23:50

    also es ist noch nicht all zu lange her, da wurde hier im forum von seiten des herstellers versichert, das das modell SM58 seit vielen jahren ausschliesslich in mexico gefertigt wird.
    ob es dann noch ein "amerikanisches"- und ein "welt"-modell gibt, ist mir nicht bekannt. aber auch das halte ich für ein gerücht.
    aber es zeigt mir mal wieder, das dieses mikro auch heute noch vielbeachtet ist ;)

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