na ja, ich denke nicht das die DC anteile bei clipping sooo einsetig sind das die polarität nur in eine richtung verschoben wird. das würde ja für allergrössten schaltungsmurks sprechen...
Beiträge von wora
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natürlich muss man sich, wie an jedem neuen digipult, erstmal an die kompressoren gewöhnen.
ich arbeite im moment bei den attack/releasewerten im gesang am liebsten mit der automatischen einstellung "Tight RMS", aber das ist ja wie immer sehr geschmacksabhängig. auch die ratio-einstellung ist geschmacksache.
aber eines kann man schon sagen: man kann damit gut arbeiten, weil auch das einstellfenster einige nette anzeige-gimmicks bietet. so kann man z.b. sehr gut sehen, wie sich das signal im verhältnis zum threshold bewegt, auch beim gate sieht man das ganz gut. das finde ich sehr nützlich. -
bei einem ordentlichen verstärker sollte sich doch auch ein koppel-C im eingang befinden, oder nicht?
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Zitat von "stephan neyses"
Hab nur ich das Problem...
nein
aber der admin ist dran... -
Zitat von "foh-techniker"
...Und ausserdem habe ich gefragt welchen von diesen 3 pulten,nicht was Ihr mir vorschlaegt.
wenn du bei gutgemeinten ratschlägen zur SD8 gleich so aus dem häusschen gerätst, jesses... hast du vielleicht irgendwas falsches gegessen?
Zitat von "foh-techniker"...Wer antworten will ok wenn nicht soll die bloede Kommentare lassen...
der blödeste kommentar war schliesslich deiner, sorry
da nehm ich jetzt auch keine rücksicht auf griechenland, die verstimmtheit hast du selbst mit deiner seltsamen aussage provoziert...
und jetzt bitte wieder zurück zum thema. -
das schaffen nur resonatoren, die schmalbandig abgestimmt sind. mit einem "bestimmten material" wird das nicht klappen, zumindest ist mir kein solches bekannt.
aber wenn es sowieso um einen schrank geht, schadet es sicher nicht möglichst viele frequenzen zu dämpfen.
das dumme ist nur, das dann der pfeifton immer noch wahrnehmbar sein könnte, weil ja alles andere auch leiser wird... -
Zitat von "bergmann"
Stimmt! Ein Lineübertrager macht hier definitif mehr Sinn als eine DI-Box!
...Oder meinst Du da damit, das der Trafo aus den Oberwellen - die ja auch in einem Frequenzbereich liegen, die auserhalb des gewöhnliche Signalsspektrums liegt - irgendwass böses anstellt und ich mir somit weitere Probleme einfange?...
nein, ein ÜB ist halt nur nicht der von dir gewünschte lopass bei 20kHz, er lässt also höhere frequenzen durchaus zu. so war das gemeint.man könnte zur vermeidung von gleichspannungen auch einen ÜB je controller-ausgang einsetzen, dann wären definitiv alle gleichspannungen zum verstärker eliminiert.
aber eine frage hab ich noch:
so wie sich das anhört möchtest du ein idiotensicheres system haben, das keiner überfahren kann... nun, die erfahrung zeigt: wenn man will, bekommt man alles kaputt!
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Zitat von "hoernix"
Hallo, Gibt es beim I Live ein partielles Recall Safe wie beim LS9 oder M7CL? Habe im Offline Editor nix wirklich gefunden. Danke.
ja, dazu gibt es am pult auch einen "safe"-knopf, ich hab es aber noch nicht verwendet.
die szenenverwaltung ist sehr umfangreich.
es gibt hier auch die möglichkeit, einzelne szenen vom USB-stick in ein vorhandenes setup zu laden. also z.b. im festivalbetrieb kann man die szene "seine band" in das bestehende festival-setup laden. natürlich gehen auch mehrere szenen, man muss in einer szene ja nicht unbedingt alles speichern, eine szene kann z.b. auch nur ein einzelner effekt sein. mit einer anderen szene kann man dann wiederum ein paar spezielle kanaleinstellungen für nen song speichern oder sonstwas. man ist da in weiten grenzen frei und hat viele möglichkeiten.
natürlich muss man dabei aufpassen, das man sich kein ei legt. aber das problem haben im prinzip alle digipulte...ich weiss das mit einer kommenden softwareversion sogar einzelne funktionen in bestehende szenen geladen werden können. damit ist es dann möglich, auf einem festival nur seine kanaleinstellungen und seine eigenen effekte zu laden, alles andere bleibt unberührt. man klärt das dann vor ort einfach mit dem zuständigen tech ab. das wäre für festivalsituationen ideal, aber natürlich weiss ich auch das im moment fast überall yammis stehen und mir dieses feature erstmal recht wenig nützt

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Zitat von "Jens Droessler"
...Somit haben also ettliche Mix-Busse keinen physikalischen Output, können aber sehr wohl als Sends zu den Effekten dienen...
stimmt!
da der aufbau etwas anders ist, hab ich mich davon verwirren lassen. im prinzip ist es nichts anderes, im iLive sind lediglich insgesamt mehr busse vorhanden. -
könnte man die schrift bitte wieder etwas grösser machen?
das wäre nett, denn z.b. in der foren-übersicht werden bei mir die buchstaben schon nicht mehr richtig angezeigt.
zur info: meine bildschirmauflösung ist 1280x800 -
normalerweise werden akustikdämmstoffe auf möglichst breitbandige absorption ausgelegt. die einzelnen platten bzw. dämmstoffe unterscheiden sich dennoch, weshalb der akustiker je nach anwendungsfall entscheiden muss was am besten geeignet ist. akustikplatten ohne nähere eigenschaftsbezeichnungen sind eher was für hobbybastler.
eine dämmatte, die nur den bereich um 8kHz bearbeitet gibt es nicht.
bei dieser recht hohen frequenz sollte man darauf achten, das der dämmstoff möglichst weich und offenporig ist, um die kurzen wellenlängen zu absorbieren.
andererseits kann man durch eine davorgeschraubte holzplatte die hohe frequenz daran hindern, sich im raum auszubreiten. man muss also vor ort schauen, wie und wo man material einsetzen kann. -
Zitat von "foh-techniker"
allen heath?booooo geht mir voll auf die nerven diese marke
diese aussage genügt mir voll und ganz, um einschätzen zu können ob ich diesen thread ernst nehmen sollte... -
eine passive Di eliminiert in der tat den gleichspannungsanteil, da, wie du bereits richtig geschrieben hast, über einen übertrager nur wechselspannungen übertragen werden können.
aber er wird dir beim scharfen begrenzen von signalen oberhalb 20kHz keine grosse hilfe sein, da ein übertrager als hochpass arbeitet. deine überlegung mit dem aktiven tiefpassfilter im controller ist da viel effektiver.
nächste sache: eine Di-box stellt am ausgang eine mikrofonimpedanz bereit. die meisten Di-boxen machen deshalb eine pegeldämpfung. bei nachgeschaltetem mischpult fällt das nicht weiter ins gewicht, da der gain angepasst werden kann.
es wäre aber bei deiner anwendung möglich, das deine anlage nicht mehr vollständig ausgesteuert werden kann.
ich würde hier besser auf lineübertrager mit einem wicklungsverhältnis von 1:1 setzen, denn wenn nicht genug aus der anlage kommt wird der unbekannte bediener eher dazu verleitet, sein mischpult in die verzerrung zu fahren. -
4Art:
da der thread schon über dreieinhalb jahre alt ist:
für was habt ihr euch denn damals entschieden? -
ich würde mich für keines der 3 entscheiden, diese auswahlmöglichkeit hattest du vergessen... :wink:
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die FX sends sind nicht als auxe nutzbar, es sind reine, interne FX sends.
die auxwege betrifft das nicht.
wenn du z.b. alle outputs mit aux-sends belegt hast, kannst du pultintern trotzdem noch ein paar busse mit effektsends belegen. so meinte ich das. bei yamaha geht das z.b. nicht, oder? -
Zitat von "klauston"
Stereo In Ears, Sidefills, Diverse Monitore, das sind die schnell weg.
Dann noch verschiedene FX für den In Ear Sound...
wobei man hier sagen muss, das die internen effekte keine auxe verbrauchen.
die FX sind beim iLive zusätzlich vorhanden!
man kann allerdings trotzdem über einen aux gehen wenn man möchte, um zusätzliche bearbeitungsmöglichkeiten zu bekommen. aber in der regel braucht man das wirklich nicht und dann sind die auxe für andere aufgaben frei.übrigens, um hier keine falschen erwartungen zu wecken: die ausspielwege sind auch bei diesen system nicht endlos verfügbar und müssen sich die ressourcen mit anderen outputs teilen. aber insgesamt hat man trotzdem viel mehr mixmöglichkeiten als z.b. beim PM5D.
Zitat von "klauston"
...Da das nie der Fall sein wird, werden wohl auch in Zukunft viele Hersteller Digipulte bauen und jeder hat die Möglichkeit, sich das zu kaufen, was er mag.Und das ist eigentlich auch gut so.
Konkurrenz belebt den Markt.
absolut richtig!
das besprochene system ist halt genau so wie mir das gefällt, aber ich erwarte nicht von anderen das sie das absolut genau so sehen. ich wehre mich nur gegen unsachliche vorwürfe.Zitat von "sascha-kohl"
Genau, mein persönlicher Rekord liegt bei 47, das war mit ner Innovason...
War selbst erstaunt, dass das einer alleine noch bewältigen kann.
Allerdings mit nem Analogen Pult würde ich das nicht machen wollen, nur so zum Thema, Digitalpulte sind unübersichtlich und so...
was die übersichtlichkeit der auxe angeht, sind digitale pulte wirklich nicht zu schlagen.
aber auch da sind nicht alle gleich!
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Zitat von "sascha-kohl"
...
Die Effekte sind absolute Sahne, da vermiss ich auch gar nichts.
Für mich das Pult der ersten Wahl.
doch: mir fehlt noch ein octaver!die version 1.40 bringt übrigens noch gated reverbs für die 80er sounds...
Zitat von "sascha-kohl"...
Wenn sie es jetzt noch schaffen, dass man zwei Mixracks anschliessen kann um auf 60 Auxe (30 sind halt schnell weg!) zu kommen, dann gibts keinen Grund mehr ein andere Pult zu nehmen.
upps, hoppla... 60 auxe? :shock: -
so wie es aussieht sind sasha-kohl, ribbon und ich die einzigen, die wirklich schon regelmässig mit iLive arbeiten.
meine frage an die kollegen:
wenns nach mir ginge, bräuchte ich ja gar kein anderes mehr. für meine ansprüche ist es fast das ideale werkzeug, da die bedienung meiner logik sehr entgegenkommt und die gebotene audioqualität spielt meiner erfahrung nach sehr weit oben mit. habt ihr auch schon so ne art sucht entwickelt?
PS
"meiner erfahrung nach" hab ich extra für christopher eingefügt! -
ah sooo... war dann nur etwas unglücklich ausgedrückt. ist uns allen schonmal passiert, ausser mir natürlich

andererseits ist das aber immer noch kein wirkliches argument, denn so lange der HF-pegel im verwertbaren bereich liegt, gibt es bei FM keine qualitätsprobleme.
also selbst wenn das eine eingangssignal z.b. 15dB unter dem anderen liegt, kann die empfängerschaltung an ihrem ausgang ein in der qualität identisches analogsignal bereitstellen.