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Beiträge von wora

  • Fohhn LX-150 <--

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 22:32
    Zitat von &quot;René M Bieler&quot;

    Klar hatt ein aktiv getrennter Lautsprecher viele Vorteile, birgt aber auch die Gefahr von groben Anwendungsfehlern und würde somit nur noch einem kleinen Nutzerkreis ansprechen.


    der Bose L1 (oder MA12) ist ein lautsprecher mit breitbandchassis, die natürlich keinerlei trennung im mittelton benötigen. der amp hängt quasi direkt an den lautsprecherspulen...
    der nachteil ist aber der, das die chassis (wie jens schon erwähnte) einen viel grösseren frequenzbereich übertragen müssen, was natürlich zu einschränkungen an den rändern der wiedergabemöglichkeiten führt.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 20:27
    Zitat von &quot;stefankoch&quot;

    ...
    das war auch nur ein Späßchen bezogen auf Live/Festvalsituation und manchmal etwas " schwimmende" Pultbetreuer...


    das hatte ich mir fast gedacht :D

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 20:25

    wenn du den performance-vergleich zwischen den digipulten meinst: ja, das ist so angedacht.

  • Fohhn LX-150 <--

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 20:21

    es ging mir nicht darum, den Fohhn leuten ihre kompetenz abzusprechen. wie erwähnt habe ich die LS selbst gehört und finde sie auch sehr gut gelungen.
    aber du gibst mir sicherlich recht, das auch eine weiche immer nur einen kompromiss darstellen kann. der hersteller entscheidet dabei immer, welche kompromisse er eingehen möchte und so gesehen hat ein weichenfreies design gewisse vorteile - elektrisch gesehen ;)

  • Suche Mehrspur-Zuspieler (+Video)

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 20:18
    Zitat von &quot;cheesy&quot;

    ...Meinst du, man kann die unterschiedlichen Audio-Kanäle über eine Sourround-Tonspur realisieren ? Wir gut ist denn die Kanaltrennung von Dolby Sourround (soweit ich weis werden da die 5 Signale aus den zwei Tonspuren errechnet) oder gibt es ein "diskretes Sourround" wo alle 5 (.1) Kanäle als einzelnes Signal vorliegen ?...

    Dolby Surround bietet keine sonderlich hohe kanaltrennung.
    es werden 4 kanäle auf einem Stereosignal abgegriffen, wobei der Surroundkanal über Phasentricks dekodiert wird. die untere grenzfrequenz liegt für diesen kanal bei 100Hz.

    bei AC3 (oder auch Dolby Digital) werden 6 einzelne kanäle übertragen (L/C/R/SL/SR/LFE)

  • Was sind Kult Boxen?

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 17:32

    so lang ist das schon wieder her?
    jesses... :shock:

  • Fohhn LX-150 <--

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 16:54
    Zitat von &quot;René M Bieler&quot;

    übel, übel.. bitte vergleicht die LX nicht mit den Bose teilen, nur weil sie sich optisch etwas ähneln. Die Bose klingen noch nicht mal im Ansatz so gut wie die LX-150...


    jetzt übertreibst du aber ein bisschen. was die LX wirklich besser kann, ist der hochtonbereich. im mittelton sind die nicht wesentlich anders. für reine sprachwiedergabe gibt es z.b. keinerlei vorteile der LX mehr, hier bietet die Bose wiederum durch das breitbandkonzept vorteile. es gibt hier z.b. keinerlei problemstellen mit der frequenzweiche, weil es hier einfach gar keine gibt... dies ist ein vorteil der Bose-konstruktion.

    es ist wie immer: welchen kompromiss möchte man haben?

    für deine anwendung ist die LX wohl die erste wahl.
    das ist ja auch völlig OK und es wird auch keiner sinnvoll dagegen argumentieren können. sie klingt obenrum definitiv viel besser.
    doch es gibt auch noch andere anwendungen, wo andere systeme möglicherweise besser geeignet sind...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 15:12

    @klauston:
    genau die sache mit dem EQ am roland-pult hatte mich auch enttäuscht. auch ich dachte sofort: warum machen die sowas? es ist doch kein hexenwerk, die anderen bänder auch noch vollparametrisch zu machen. das sollte IMHO bei ALLEN digitalpulten standard sein. auch die festlegung auf dynamics nur in den ersten 24 kanälen (das hat sich ja mittlerweile gebessert!) konnte ich nicht nachvollziehen. somit war es in meinen augen lediglich ein ersatz für ein kleines spirit-pult...

    Zitat von &quot;klauston&quot;


    Kann ja sein, das sich der markt nun dreht, mit all den vielen neuen Anbietern von Digipulten, aber wenn, dann dauert das noch etwas.


    das wird mit sicherheit ein paar jahre dauern, falls es überhaupt passiert.
    aber wie bereits erwähnt, gibt es ja auch noch andere kunden, für die diese argumente weniger relevant sind.


    Zitat von &quot;stefankoch&quot;


    Das stimmt, aber dennoch denke ich Allen und Heath hätte besser erst ein Produkt für ihren angestammten Markt v. kleineren und mittleren
    Verleihern auf den Markt gebracht, als das grosse I live.
    Ich denke hier hat man viel Zeit verschenkt.


    ich glaube A&H hatte die hoffnung, endlich aus genau diesem marktsegment herauszukommen. wer wollte ihnen das verübeln - ausser der konkurrenz?
    bisher haben aber alle klassischen pulthersteller zuerst mal ihre flagschiffe vorgestellt, auch yamaha hat das mit dem PM1D so gemacht. ich denke das hat marketing-gründe. bei Yamaha ging die sache natürlich zuerst mal von den kleineren studiopulten aus, diese wurden dann ja auch von einigen verleihern für livezwecke eingesetzt. aber alle anderen machen es genau so wie A&H, erst die grossen, dann die kleineren...
    die anzahl der entwicklungsingenieure ist bei den kleineren herstellern begrenzt, weshalb sie niemals wie yamaha innerhalb eines jahres gleich mehrere neue pulte präsentieren können. das ist einfach nicht machbar. Yamaha beherrscht also nicht umsonst den markt.

    Zitat von &quot;stefankoch&quot;


    Und kaum sind alle auf der Konsole halbwegs sicher kommst du mit deinem File ;D


    hier bin ich jetzt ein bisschen verwirrt: mit meinem file ändere ich doch nicht die grundsätzlichen eigenschaften des pultes!?

    guma:
    das sich unsere alten DJ-freunde mit Yammi pulten eingedeckt haben, ist auch ein verdienst der verkäufer, denen sie offenbar kompromisslos hörig sind ;) doch ehrlich gesagt, unsere geschäfte tangieren sich nur sehr selten, weshalb ich hier für mich keinen zusammenhang sehe. ich bin ja auch kein verleiher im klassischen sinne, das werte ich hier klar als meinen vorteil.
    ich kann die sache also ohne kompromisse aus kreativen überlegungen heraus angehen, für mich sind argumente wie "bedienbarkeit durch andere mitarbeiter" und "verleihmöglichkeiten" nur zweitrangig.

    was die klanglichen eigenschaften von pulten angeht: auch wenn ich hier wieder anecken sollte weil das nicht abschliessend wissenschaftlich geklärt ist, aber ich höre unterschiede heraus und habe mich auch genau dershalb für das iLive entschieden. ich bin ja auch eher aus zufall auf das pult gestossen, einer meiner künstler hatte es mir (mit meiner einwilligung) einfach vor die nase gestellt. zwar hatte mich das bedienkonzept schon lange vorher überzeugt, das es aber auch so gut klingt hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. so, damit bin ich hier der zweite, der dazu seine meinung abgibt, jetzt darf geschimpft werden ;)

    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;

    ...
    Was für mich eine interessante Frage ist:
    Kann man beide Mix-Racks Input- und Outputseitig in dieser Konfiguration voll nutzen? Also z.B. ein Rack SR, ein Rack SL, ein Subcore gespart und Outputs für Amping R und L an Ort und Stelle? Sollte eigentlich funktionieren...


    das sollte eigentlich funktionieren, aber da müssen dann wirklich profis ran ;)
    mit den neuen pulten kommt ja auch eine neue softwareversion, mal schauen welche features dann geboten werden.
    gut fände ich, wenn damit wirklich alle komponenten kombinierbar bleiben.

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 04:38

    hier darf ich Christopher beistehen.
    in diesen klassen gibt es keine gravierenden unterschiede, man kann mit allen gute ergebnisse erzielen.
    die tatsache, das die venice filter von vielen genossen als "griffiger" empfunden werden, liegt neben einer grösseren bandbreite der filter auch daran das sie in den ersten millimetern des regelbereiches bereits sehr deutliche pegeländerungen machen. viele lassen sich davon in die irre führen und werten dies als ein besonders gutes zeichen. am ende der regelbereiche kommen aber alle pulte zum selben regelergebnis. es ist also eine reine geschmacksache, welche filter man besser findet.

    allerdings möchte ich auch hier nochmal darauf hinweisen, das reine elektrische messwerte nicht immer alles über das zusammenspiel der parameter aussagen, somit auch nicht alles über die klanglichen eigenschaften :wink:
    es bleibt wie es war: man muss mal damit arbeiten, um herauszufinden was man mag und was nicht.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 04:07

    ja, schon allein von den features ist das iLive ne andere klasse als das RSS. deshalb kann ich mir durchaus vorstellen, das dieses pultsystem auch noch ein paar abnehmer finden wird. vor allem zu den erwähnten preisen, wenn sie denn wirklich realistisch sind.

    das im moment kein hersteller an der erdrückenden marktposition von Yamaha rütteln wird, ist auch klar.
    ich glaube da macht sich kein hersteller ernsthafte hoffnungen, das die verleiher ihre gerade in den letzten jahren erst gekauften pulte wieder abstossen, noch bevor sie überhaupt mal wirklich geld einspielen (die ausnahme bestätigt natürlich die regel!)...
    auch ich habe mich in meinen ridern viele jahre lang vor allem an sehr weit verbreitete geräte gehalten, damit ich einigermassen sicher sein kann das auch die geräte vor ort sind, mit denen ich arbeiten kann und will. ich erinnere nur mal an unsere umfragen vor ein paar jahren, welche effekte und dynamikgerätschaften wohl die grösste verbreitung haben. dies hatte eben den zweck, das man möglichst das in den ridern hat, was auch verbreitet ist... übrigens gehörte Yamaha mit den SPX-9xx auch damals schon zu den sehr weit verbreiteten.
    somit wird Yamaha auch noch über viele jahre hinweg eine vorreiterrolle spielen!
    doch ihre modelle kommen auch in die jahre und werden mittlerweile von anderen systemen technisch überholt. die zeit geht weiter, es gibt keinen grund für die anderen hersteller, die flinte ins korn zu werfen. Yamaha hat mit ihrer politik quasi so was wie einen blitzkrieg gewonnen, aber man weiss ja das sowas nicht unbedingt zum sieg führen muss... (oh je, jetzt hab ich aber ausgeholt ;) )

    und es gibt durchaus auch einige firmen und techniker, die nie sehr gerne mit den Yammis arbeiteten, die sich eine höhere qualität, oder andere, oder mehr features wünschten. dazu gehöre ich übrigens auch...
    und genau hier ist der markt für alle anderen hersteller.
    dummerweise müssen sie sich den leider teilen, doch ich sehe für A&H hier recht gute chancen, nicht vom markt zu verschwinden. für meinen geschmack haben sie eine sehr clevere modellpolitik gewählt.
    man muss sich nur mal umschauen: bei allen anderen muss man sich für eine bestimmte pultgrösse entscheiden. es gibt zwar mittlerweile auch bei anderen die möglichkeit, ihre pulte aufzurüsten, aber kein anderer bietet eine flexibilität bei den oberflächen! und schon garnicht zu diesen preisen.

    es gibt übrigens auch noch eine andere möglichkeit, sich den Yamahas zu entziehen. ich verlasse mich z.b. nicht mehr gerne auf verleihbuden, die meine PM5D-files nicht in ihr pult laden (oder laden wollen), das ist mir selbst in der tat mehrfach passiert. nein, ich bringe in zukunft einfach mein eigenes system mit (geht natürlich nicht immer - klar!). selbstverständlich muss ich meine künstler davon überzeugen, das sie die mehrkosten evtl. übernehmen müssen.
    diese tendenz mit den eigenen pulten gibt es übrigens schon seit jahren auch bei kleineren bands, weil im zeitalter der digitaltpulte viele künstler vom "friss oder strib"-gehabe der verleiher die nase voll haben und stattdessen eine gleichbleibende qualität wollen. getreu dem motto: da weiss man, was man hat.
    da die kosten für ein solches system relativ gering sind, kann sich das auch durchaus rechnen. ich habe somit immer die qualität die ich möchte, habe meine vertraute arbeitsumgebung und bin von keinem verleiher mehr abhängig, was er mir heute so hinstellen will. man kennt ja den spruch: "das budget gibt nicht mehr her"...
    ich möchte die veranstaltungsfirmen also in zukunft bitten, einfach noch ne netzwerkstrippe neben ihr analogcore zu legen... ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 17. Januar 2009 um 23:33

    hab ich da was verpasst? Roland war doch früher mal ein guter name...

    wir wissen alle, das A&H hier ein problem hat, zumindest in der profi-ecke waren die analogkonsolen hierzulande ja nicht gerade besonders beliebt.
    da A&H aber schon immer ein klassischer pulthersteller ist (im gegensatz zu Roland), könnte er aber eine grössere chance haben eine bessere verbreitung zu erlangen. am angebotenen system kann es jedenfalls kaum liegen.

  • Multitools von SOG / Test

    • wora
    • 17. Januar 2009 um 19:55
    Zitat von &quot;Leopold Hollerith&quot;

    USA :D


    was ist denn daran zum lachen?

    Zitat von &quot;Leopold Hollerith&quot;

    Du kannst nicht spreizen, was beim SOG dank der Mechanik klappt.


    das ist in der tat ein alleinstellungsmerkmal, wenn man hier die zange mit kraft öffnen kann. allerdings braucht man das doch eher selten, mir fällt jetzt jedenfalls gerade keine passende anwendung ein.

    Zitat von &quot;Leopold Hollerith&quot;

    Desshalb lässt es sich auch wie ein Butterflymesser öffnen. Geht zwar auch bei den anderen, aber da ist ordentlich Übung nötig.


    ob man sein werkzeug so cool bedienen können muss, muss jeder für sich selbst entscheiden :wink:

  • Fohhn LX-150 <--

    • wora
    • 17. Januar 2009 um 15:54
    Zitat von &quot;René M Bieler&quot;

    ...
    Jede PA Konstruktion hat seine Vor und Nachteile, oder eher "sein spezifisches" Einsatzgebiet, worauf es im Optimalfall konzipiert wurde...


    sehe ich ganz genau so.
    ohne kompromisse geht es nicht im lautsprecherbau.
    hier wurde halt ein kompromiss gewählt, den andere hersteller so nicht machen. ein verlängern der linie durch anreihen mehrerer einheiten ist mit diesem LS offenbar nicht angedacht.
    die hauptsache bei der auswahl der lautsprecher ist aber, das er auf die jeweilige anwendung passt. die teile klingen jedenfalls sehr ordentlich, das konnte ich in ihrem demoraum schon mal hören.

  • Multitools von SOG / Test

    • wora
    • 17. Januar 2009 um 15:44
    Zitat von &quot;Leopold Hollerith&quot;

    ...ist die Zange stehts fest mit den Griffen verbunden...


    oooch... das gibt bei den anderen aber auch ;)

    scherz beiseite.
    das hört sich ja interessant an, scheint dann ja wohl auf dem niveau der schweizer zu sein. wo kommt das denn her?

  • Was sind Kult Boxen?

    • wora
    • 17. Januar 2009 um 15:36

    eraser:
    so ein altes kino-horn stand vor jahren mal auf der musikmesse. das war in der tat sehr beeindruckend... 8)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 17. Januar 2009 um 04:13
    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;

    ...
    Ich stehe sicher nicht alleine mit der Meinung, daß die gebotene Leistung für den verlangten Preis außerordentlich ist.


    nein, damit stehst du natürlich nicht allein 8)

    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;

    ...
    Trotzdem wird die T-Serie gegen LS9 und M7CL antreten und warum auch nicht? Es wird ja auch mal Zeit, daß neue Konzepte in die unteren Preisklassen vordringen. Und mehr für das gleiche Geld zu bieten ist auch eine Art Profil zu zeigen.


    weil die iLive IMHO nur vom preis her gegen LS9 und M7 antritt. das wars aber auch schon.
    von der gebotenen performance her muss man das system in höhere regionen einordnen. man beachte nur mal die deutlich höhere zahl an outputs und verfügbaren mixbusse... schon allein die tatsache, das in jedem der 32 verfügbaren mixe sowohl parametrische als auch grafische EQs zur verfügung stehen, gegenüber den max 16 beim M7...
    und dann gibt es sogar noch 8 effektmaschinen!
    ich sehe die grössere ausführung (T112/iDR48) deshalb eher in der PM5D region, und davon ist es preislich dann schon sehr weit weg.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 17. Januar 2009 um 00:02

    ich muss eine kleine entschuldigung loswerden: ich bin grad auf nem gig, hab nicht soo viel zu tun... und hatte tatsächlich übersehen, das zum thema noch fast eine ganze weitere seite dazugekommen war.
    somit habe ich nicht auf deine neuen statements geantwortet, weil ich sie schlicht übersehen hatte.

    was die vergleiche mit dem LS9 angeht: das kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. ich vergleiche auch kein Vi6 mit einem LS9

    anderes thema:
    hat schon jemand mal die technischen daten angeschaut?
    als latenz werden für die t-serie nur 1,4ms aufgeführt (1,6ms für die FOH-inputs). das ist für ein 48kHz-pult erstaunlich kurz

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 16. Januar 2009 um 22:43

    christopher
    es gibt für dich die iLive 176, die genügend fader zur verfügung stellt. im moment lässt sich diese nicht mit den T-serie inputs kombinieren, weil diese eine andere schnittstelle nutzen. da die grösseren mixracks aber voll modular aufgebaut sind und A&H bald auch andere schnittstellen auf den markt bringt, ist es nur eine frage der zeit bis es geht. und mit dem bisherigen mixrack bist du wie gesagt voll modular und kannst deine pultkonfiguration frei wählen. so ein system bietet im moment kein anderer hersteller. du kannst also schon jetzt problemlos grössere bedienoberflächen benutzen, es gibt ja auch noch die 144er, da ist also für (fast) jeden was dabei.

    die T-serie ist eine lösung, die budgetorientierter ist. somit muss man hier also mit kompromissen leben. diese kompromisse fallen für meinen geschmack aber sehr praxisorientiert aus.

    was das mixen an geht:
    auch ich komme mit den yamaha-lösungen der ebenenumschaltung nie so richtig zurecht. deshalb war mir das M7 von beginn an sehr sympathisch, ich finde das ist immer noch die beste bedienoberfläche von yammi.
    am idealsten ist sicherlich eine rein analoge oberfläche, weil man hier immer an alle funktionen kommt. ich denke, es herrscht mittlerweile ein breiter konsens darüber, das grosse analogpulte vom markt verschwinden werden. aber darüber wurde hier schon sehr viel diskutiert...

    wenn man sich ein neues pult zulegen möchte, dann schaut man sich eben am markt um. du findest das 122er nicht gut, das ist deine meinung. ich dagegen arbeite nun schon seit einigen monaten mit diesem system und will nichts anderes mehr haben. somit haben wir hier schon eine reine 50/50 situation der meinungen.
    schlussendlich musst du das pulot nicht gut finden. es gibt ja auch noch andere möglichkeiten für dich. ich hoffe damit haben wir diese sache ausführlich besprochen.

  • Pultvergleich digital

    • wora
    • 16. Januar 2009 um 14:24

    im moment wären alle genannten termine bei mir noch frei.
    ich bin mir aber sicher, das die freitage eher weniger interessant wären, somit würde sich die sache möglicherweise auf mai verschieben.
    es sei denn, wir fänden noch eine andere location...

  • LD UHF Audio Transmitting System

    • wora
    • 16. Januar 2009 um 14:12

    hallo Wolfgang,
    dann sind wir uns ja im prinzip alle einig ;)
    gruß Wolfgang

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