mein lieblings-BD mikro ist auch das 87R (schade, das es das nicht mehr gibt).
ich hatte bisher noch keine derartigen probleme, das ich mir eine zusatzlösung hätte einfallen lassen müssen.
Beiträge von wora
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auch OT:
ich hatte das dieses jahr mal vor der nase.
für meine ohren war es nix.
kann gut sein, das es mit geringen pegeln gut klingt.
doch schon bei moderater lautstärke (in einem club mit liveband) war es mir zu aggressiv (klirr). -
Zitat von "stepu"
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Spielt ihr eure Pausenmusik denn sonst via Laptop ab?...
seit über 4 jahren nur noch vom iPod, in letzter zeit auch ab und an mal vom laptop... -
32 in/outputs würden mir für 99,9% meiner jobs genügen.
da ich leider kein schüler mehr bin, müsste ich dann eben mehr bezahlen. ich muss mal schauen, ob sich das lohnt.ich bedanke mich hier schonmal bei allen für die guten antworten.
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wenn das mit Audacity doch gehen sollte, bin ich beruhigt.
kostet nix und ich kann damit einigermassen umgehen.wie ist es denn mit Cubase Essential 4?
das gibts schon für 140,- -
Zitat von "leisedunkel"
Ich meinte eigentlich das Programm von X-Max oder auch früher DLL zu kennen, aktive Topteile habe ich aber bei Dirk noch nie gesehen...
es stand definitiv XMax drauf, auch der schaumstoff an der front hatte eine prägung mit einem grossen X, soweit ich mich erinnere.
aber stimmt schon, das ist ja längst verjährt. -
Zitat von "DasIch"
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Audacity...
kenne und nutze ich auch seit längerem. wenn ich es richtig verstanden habe, ist da aber bei 16 spuren schluss... -
ww:
ich habe eine ethersound-soundkarte von Digigram im auge, die auf mein zukünftiges muco-system passt. die kann max. 64 kanäle, so viele werde ich aber erstmal nicht brauchen. die karte muss also keine A/D wandlungen vornehmen, ist aber trotzdem sehr teuer...den tipp mit ubuntu lasse ich mir dann bei gelegenheit mal durch den kopf gehen. am liebsten wäre mir ja Win2000 gewesen, mein bisher mit abstand betriebssicherstes system, das auf diesem PC eigentlich wie ein wirbelwind werkeln müsste. aber ob dafür die treiber passen...
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gibt es denn keine übergreifenden files, die von allen gelesen werden können??
ich weiss nicht immer genau, zu welchen studios meine kunden gehen... -
oh, hoppla.
dachte nicht das da gleich so viele antworten kommen...als hardware setze ich einen PC mit 2GHz DualCore und 2GB RAM ein. der steht im moment ungenutzt rum..
dazu dann windoofs XP-pro.
die soundkarte könnte folgende werden:
Digigram LX6464ES
das audioformat wird 48kHz/24Bit sein und im regelfall werden nicht mehr als 32 spuren aufgenommen. es gibt aber leider keine ethersound 32spur-soundkarte - und mit der 64er karte bin ich auch für die zukunft sehr gut gerüstet.verwendungszweck sind tatsächlich aufnahmen, die zur nachbearbeitung direkt an ein studio gehen sollen. der andere zweck ist, das ich nachträglich selbst über das pult eine schöne stereosumme mischen kann. und danach geht´s dann vermutlich zur dynamikvernichtung ans "masteringstudio", was ne schande...
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ich möchte mir eine ethersound-soundkarte mit 64 kanälen für recordingzwecke zulegen.
die treiber sind natürlich dabei, aber keine recording-software.
die muss man extra kaufen.die software sollte bis zu 64 spuren (min.32) auf festplatte aufnehmen können.
ideal wäre natürlich, wenn ich diese spuren damit auch wieder abspielen könnte, um die aufgenommenen signale ins digicore zu senden. ich habe von mehrspur-recording software keinen wirklichen plan.
die software braucht keine mix-möglichkeiten und auch keine effekte, das habe ich ja alles im angeschlossenen pult.kennt da jemand eine preiswerte software?
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oh, da hatte ich wohl vergessen eine neuigkeit einzutragen.
das november-seminar musste mangels zeit ausfallen.
soweit ich weiss, soll das aber auf jeden fall im frühjahr (jan oder feb) gemacht werden. -
latenzmessungen können mit geeigneter technik (z.b. SatLive und guter USB-soundkarte) von allen teilnehmern erstellt werden.
dafür braucht man doch nicht unbedingt einen gemeinsamen termin?! -
jaja, die yamaha software... ich hatte vor kurzem eine grössere installation mit ner DME64 und 8 cobranet-satelliten, dazu dann noch ein LS9 mit cobranet-karten. ohne den yamaha telefonsupport hätte ich das nicht zum laufen bekommen, da die pdf-helpfiles zum teil etwas seltsam geschrieben waren. nach vielen stunden telefonieren (verteilt über mehrere tage) lief das system dann schliesslich.
ich hoffe jedenfalls nie wieder sowas verbauen zu müssen, andere systeme sind da einfach viel stressfreier für den gemeinen tontechniker.für die DME muss man zwingend gutes grundlagenwissen über das system haben, sonst geht da nix, zumindest in etwas komplexeren situationen.
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das würde mich auch interessieren.
meine (ebenfalls nicht wissenschaftlich ausgearbeiteten) erfahrungen lassen für mich den schluss zu, das weniger latenz immer auch ein besseres spielgefühl zur folge hat. da besteht ein zusammenhang. -
also ich war ja, wie bereits erwähnt, selbst nicht dort.
meine info hatte ich aber schon von leuten, denen ich vertrauen kann. und deren angaben decken sich gut mit denen von klaus. somit ist für mich klar, das die sache wohl nicht gut durchgeführt war, von wem auch immer
aber es ist dem zuhörer eigentlich auch egal, wer dafür verantwortlich ist. wichtig ist ja die message, das man produktvorführungen so besser nicht durchführen sollte...es gibt ja auch auf der musikmesse immer wieder stände, die ihre lautsprecher so präsentieren, das man nie auf die idee kommen würde sie zu kaufen, weil es einfach weh tut. kleines beispiel hierfür war eine durchaus hübsche und talentierte pianistin bei HK, deren gesang derart mit klirrigen höhen versetzt war, das es mir nicht gelang länger als eine nummer zuzuhören...
aber jetzt bin ich wohl ein bisschen OT
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aber hier hat doch niemand behauptet, das die teile für sprache schlecht wären?
habe gerade doch ein paar controllerdaten in meiner sammlung für die 402 II gefunden, die ich vor nem jahr mal rausgemessen hatte:
LoCut 93Hz
106Hz / Q 1,5 / +8dB
270Hz / Q 1 / +3dB
700Hz / Q 1,55/ -5dB
13k6 / Q 1,61 / +12dB -
ich habe schon öfter bose-boxen ohne controller verbaut und stattdessen einfach einen EQ im DSP gesetzt.
wenn man die anlage sowieso auf den raum einmisst kommt man zu den gleichen ergebnissen wie mit controller, der ja im prinzip auch nichts anderes ist als ein EQ.
man muss dann halt im EQ viel mehr schrauben, bei der 402 hab ich z.b. eine höhenanhebung von satten 15dB im gedächtnis. es geht aber problemlos. -
ja, genau diese info habe ich von anderen stellen bekommen.
präsentiert wurde wohl von Yamaha und Sennheiser, aber die anlage muss wohl so ziemlich spassfrei gewesen sein...tja, unter solchen umständen kann einem der kollege in der tat wirklich leid tun.
etwas in der art hat ja sicherlich auch schon jeder von uns selbst erleben müssen.
aber dann auch noch bei solcherlei fachpublikum!?
was haben sich die planer der anlage denn dabei gadacht?ich habe auch schon mal einen firmenevent auf einer fachmesse beschallt, wo das möglichst geringe budget wichtiger war als ein gutes ergebnis. da muss man sich dann schon fragen, was das noch für einen sinn hat, dann soll man es doch besser bleiben lassen. kein konzert ist wesentlich besser als ein verhauenes...

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als die TMT noch in Karlsruhe war, habe ich sie regelmässig besucht. ich bin ständig in D unterwegs um zu gigs zu fahren, da hab ich echt keinen bock mehr zusätzlich in der gegend rumzujuckeln um nach Leipzig zu kommen...
aber egal, das ist ja mein "einzelschicksal"...
ich habe aus zuverlässiger quelle gehört, das ein konzert mit Klaus Doldinger soudmässig ziemlich schief gegangen sein soll...