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wobei eine bassdrum schon vom name her vermitteln sollte, das 12kHz nicht ihr eigentliches arbeitsgebiet ist
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doch über geschmack lässt sich ja vortrefflich streiten...
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wobei eine bassdrum schon vom name her vermitteln sollte, das 12kHz nicht ihr eigentliches arbeitsgebiet ist
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doch über geschmack lässt sich ja vortrefflich streiten...
aus dem musikbuissness kenne ich jetzt keine, frag doch mal bei der CIA nach ![]()
ich hab schon einige gigs auf M7 und PM5D( auch ohne RH) gemacht. von der bedienung her finde ich persönlich das M7 cleverer.
wenn schon PM5, dann auf jeden fall mit "RH".
speicherbare gains sind bei digi-pulten pflicht, ansonsten kann man auch bei analog bleiben, das ist im zweifelsfall doch schneller.
Zitat von "tufkadg"Ich kann mir schlecht vorstellen, dass ein ParabolMic für 69Euro was sein kann...
es ging ums prinzip
ein bisschen off topic:
Zitat von "Thomas Schäfer"Hallo erschtmah!
Ja hier offeriert wieder jeder seins - Ganz typisch für´s Forum - Egal.
...
lieber Thomas,
dies ist durchaus keine eigenschaft, die man allein dem pa-forum zuschreiben sollte.
vielmehr ist das in der gesamten branche eine sehr verbreitete eigenart.
getreu dem motto: was der bauer nicht kennt, frisst er nicht.
das angesprochene AT815B ist ein rohr-richtmikrofon.
mit herkömmlicher mikrofontechnologie ist mit sowas die grösstmögliche richtwirkung erreichbar.
das hier ist auch eines dieses typs, hier steht auch ein bisschen information zum thema drin.
höhere richtwirkungen erreicht man eben mit einem parabol-mikrofon
Parabolmikrofon
oder einem aktiv gesteuerten mikrofon wie diesem hier:
AT895
das AT hatte dabei sogar eine einstellbare richtwirkung, aber es wurde wohl zu selten verkauft.
10 min für die kick?
35min für die kick????
uuuhhh.
ich hätte nie gedacht das es sowas gibt.
unfassbar, das kann ich leider nicht nachvollziehen.
ich hab ja schon ein schlechtes gewissen, wenn ich die nicht innerhalt von 2 minuten fertig habe (vorausgesetzt natürlich, das das signal auch bei mir am pult anliegt und die PA eingeschaltet ist)
ich sage jetzt mal provozierend:
wenn es nach einer minute noch nicht klingt, wird´s später auch nicht wesentlich besser.
(es sei denn, man hat mal wieder ein digi-pult vor der nase, das völlig verstellt ist)
jetzt gibts doch erst mal den berlin-termin!
nur keine hektik...
selbstredend wäre KA natürlich ein grosser favorit ![]()
aber insgesamt hört sich das fast so an, als könntest du mit deinem konzept eine ganze deutschlandtournee machen. :wink:
Zitat von "klauston"...
Kann ja auch sein, das man mit der Bassdrum anfängt,und wenn der Stagemanager nach 10 min dann zur Eile drängt,...
ähem... 10min für die BD? :shock:
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Zitat von "bumblebee"...
als Musiker mache ich immer wieder die Erfahrung, daß die Tontechniker der Bassdrum bei der Mikrofonierung bzw. beim Soundcheck gegenüber anderen Quellen (z. B. Gesang) überproportional viel Zeit und Aufmerksamkeit schenken...
das liegt auch daran, das dieses instrument von vielen als aller erstes im soundcheck eingestellt wird.
da vor allem in den tiefen frequenzbereichen die grössten klangunterschiede einer PA in einem raum zu erwarten sind (nachhallzeit, performance der speaker), wird sehr schnell deutlich ob man hier viel biegen muss oder nicht. es besteht ja eine gewisse erwartungshaltung, wie eine bassdrum klingen soll.
und manchmal ist da doch ein bisschen arbeit nötig...
die hier investierte zeit wirkt sich dann aber oft auch positiv auf die folgenden insrumente aus, so das hier der check kürzer ausfallen kann.
Bei vielen anderen instrumenten ist die widergabetreue auch weit weniger kritisch. wie gesagt, der bassbereich macht oft die grössten probleme, da vor allem hier sehr große soundunterschiede zwischen den systemen auftreten.
andererseits gibt es auch kollegen, die der bassdrum auch einfach zu viel beachtung schenken, das hast du durchaus gut beobachtet.
das sind oft auch einfach anfängerfehler, weil eine gut klingende bassdrum den spassfaktor am mischpult durchaus fördern kann.
aber meist kommt mit der erfahrung auch die erkenntniss, welche instrumente wirklich wichtig sind - und ob es sich mit der jeweiligen akustik überhaupt lohnt, am EQ zu schrauben ![]()
nobody´s perfect...?
also ich kenne keine "knackigen" bandpässe... für sie passt der ausdruck "woofer" wohl am besten.
Zitat von "Manuela"...
Welche Vor- und Nachteile hat solch ein Bändchen gegenüber einem Tauchspulsystem? ...
im gegensatz zum tauchspulenprinzip muss ein bändchen nur seine eigene masse beschleunigen, reagiert also feinfühliger auf schwingungen, weil es eine kleinere bewegte masse hat.
die membran (=das bändchen) bewegt sich in einem magnetischen feld, die bewegungen induzieren eine spannung im bändchen, die analog zur bewegung des bändchens ist.
ja, da schliesse ich mich an.
Berlin ist mir auch zu weit weg ![]()
da ich guma seit vielen jahren kenne, weiss ich das auch ich hier durchaus noch was lernen könnte.
was die 16Ohm angeht:
wie oben schon erwähnt ist durch die doppelte impedanz ein verstärker nötig, der minimum die doppelte leistung der box an 8Ohm bringt.
stärker darf er natürlich schon sein.
eine höhere impedanz ist für einen verstärker übrigens völlig unkritisch.
hab aber noch was entdeckt:
Zitat von "Olli Wehr"...
Belastbarkeit 100w r.m.s., 200w Prog.
Empfindlichkeit 88dB
Max. Schalldruck 117dB
...
seltsame daten sind das.
ich rechnete schnell mal nach, weil´s mir gleich spanisch vorkam:
wenn man eine empfindlichkeit (1W/1m) von 88dB annimmt, dann dürfte die box max. 108dB bringen.
wenn diese box dann 117dB laut werden soll, müsste man 794W reinpacken...
na ja, ich hatte deinen schwarzen humor schon richtig verstanden.
mit "W-Klasse" meinte ich ja auch die wasserstoffbombe...
aber nun besser zurück zum thema.
2x VT4888 pro seite?
grundton am FOH?
uund tschüss
tja, da zeigt sich mal wieder wie gründlich man die linearraytheorie missverstehen kann. aber hauptsache man kann damit prahlen, das man eins hat.
zu den soundman´s kann ich natürlich auch nix aus erfahrung sagen.
die gehäuse sehen mit ihren plastik-stapelecken sehr nach 90er jahre aus, aber die angegebenen werte lesen sich im vergleich zu manch anderem hersteller doch recht praxisnah.
vielleicht taugt das ja sogar was?
die frage nach den attack- und releasewerten bei limitern finde ich interessant.
schaden kann ein solches wissen sicher nicht.
Zitat von "Waldschrad99"...
Tod-ernst sind die seit Anfang '40er Jahre massenhaft erprobten Systeme der "A-Klassse!!" + "N-Klasse!!" :x :shock: :?...
nicht zu vergessen: die "W-Klasse". :shock: