natürlich sollte man auf seine mikros aufpassen.
im übrigen hat man mir auch schon mal ein KM184 geklaut, was mich aber nicht davon abhält, auch live sehr hochwertige mikros einzusetzen.
und mir ist auch schon ein schoeps mit samt stativ umgefallen, ohne das was kaputt ging.
das ist zwar im ersten moment für´s herz ein bisschen problematisch (
), aber der sound ist mir dann doch wichtiger.
Beiträge von wora
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vielleicht war er, schlicht und einfach, schon taub?
in der tat kennt wohl jeder von uns solche kollegen...
die meisten haben hier doch recht gleichlautende meinungen geäussert, was mich ehrlich gesagt ein bisschen beruhigt.
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wenn man das send-signal mutet, gibts aber erst recht ein abgehacktes signal...
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Zitat von "Manuela"
So edle Sachen wie Phantom oder U87 haben auf einer Livebühne normalerweise nichts zu suchen. Die gehören - gehegt und gepflegt - ins Studio...
das kann ich irgendwie gar nicht nachvollziehen, wieso denn das?
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Zitat von "oTon"
seltsam, das bei grösseren Produktionen inzwischen zu 80% Digitalkonsolen am FOH stehen .... deckt sich irgendwie nicht mit deiner Aussage ...
ist das denn auch wirklich der wunsch der bandmischer, oder eher der wunsch der dienstleister?
als bandmischer muss man sich ja zu einem gewissen maß darauf einstellen, was einem die verleiher hinstellen.
mit analog können alle, bei digital gibt es ja sehr zwiespältige meinungen...
ich glaube, das vor allem der technische spieltrieb vieler techniker die digitalen nach vorne treibt... und die tatsache, das was "neues" eben immer viel besser ankommt als was bewährtes.
es gibt ja tatsächlich verleiher, die werben richtig damit, das sie ein digi-pult und ein linearray haben, als ob man mit was anderem gar nicht mehr arbeiten könnte !?ich hatte übrigens am weekend das erste mal ein M7 mit angeschlossenem PC vor der nase.
wir wollten mein pultfile dann in den studiomanager laden, um es nicht komplett überschreiben zu müssen.
tja, dummerweise erkannte der PC meinen USB stick nicht, so das wir schliesslich doch direkt ins pult mussten.
jaja, die moderne technik
zur soundfrage:
Zitat von "microsound.de"...
Man kann auch sagen, je moderner desto besser. Und modern wird zukünftig nur noch binär sein.
sicherlich wird die zukunft digital sein.
aus deiner antwort lese ich heraus, das analoge pulte für dich bereits zum alten eisen zählen. es handelt sich aber um bewährte und wirklich gut klingende technik, da können sich die meisten digitalen schon noch eine scheibe abschneiden.auch wenn ich hier langsam als veralteter trottel dastehen sollte, für mich gehören analoge pulte immer noch nicht aufs abstellgleis, sondern haben eine vorbildfunktion! vor allem in punkto sound und übersichtlichkeit.
und ja, digital kann auch vorteile bieten, iss schon klar...

aber so einfach wie mit analog wird es wohl nie mehr werden. -
nun ja, man kann die frage ja auch anders verstehen.
es stand ja nirgends, das man diesen "wohlfühl-wert" auch immer erreichen muss...
vor allem, wenn die vor-ort firma das pult mal wieder ins hintere drittel des saales gestellt hat, ist es damit eh essig. -
fever:
wäre nett von dir, wenn du die überschriften deiner anfragen etwas präziser gestalten könntest.mit "KENNT JEMAND DAS MODELL?????????" kann man nicht wirklich viel anfangen.
so könnte man auch fragen: "HAT JEMAND AHNUNG??????"
oder: "SUCHE DA WAS!!!!!!!!"
vielleicht auch: "BIN VERZWEIFELT!!!!!"kannst du mir folgen?
wenn du direkt nach dem modell fragen würdest, z.b. so:
"Suche Daten für HP 200 Amp"
dann wüsste man, ob man zu der frage was antorten kann oder nicht.
es geht übrigens auch ohne viele fragezeichen, das kommt sonst ein bisschen schülermässig rüber.
auch die verwendung von komma´s und punkten kann die lesbarkeit eines beitrags ganz enorm verbessern.
dankschäää!
PS:
zu deiner frage:
nein, kenn ich nicht... -
am 01V96 mache ich das im remote-layer.
dafür brauch ich 2 schieberegler, einen für den aux-send und den anderen für den fx-return. 2 weitere für gesangshall und drum-hall.
dann ist das praktisch zu bedienen, die drehencoder sind viel zu fein aufgelöst, da dreht man sich ja nen wolf.
dieses pult erfordert halt kompromisse weil es ein studiopult ist. -
Zitat von "guma"
...
Bin mal gespannt wie sich das für den LS9 entwickelt. Bei dem Mikrobenschirm ist es ja noch viel unpraktischer auf den Studiomanager zu verzichten. :roll:nicht nur das:
um das pult für ne band mit 24 inputs zu konfigurieren braucht man laaang.
viel zu lang, um das im soundcheck zu erledigen. es sei denn, man kann sich dafür ne stunde zeit nehmen...
bei dieser büchse ist es also zwingend nötig, ein vorbereitetes file dabei zu haben. wem das nicht möglich ist, hat die arschkarte gezogen.da man schon bei den grösseren pulten nicht mit angeschlossenem PC arbeitet, wird man beim billigen LS9 mit sicherheit davon ausgehen können, das sich der jeweilige verleiher nicht auch noch ein laptop dafür kaufen will.
und wenn man dann eben sein vorbereitetes file per USB ins pult steckt, sind alle EQs und delays mitsamt dem output routing - einfach weg
:twisted: -
ich nutze beide methoden, je nach song und anforderung.
allerdings benutze ich in der regel nicht den aux-send eines kanals, sondern den aux-master. das hat den vorteil, das definitiv alle inputs ins delay nur dann aufgezogen werden, wenn ich das wünsche.
dazu muss der master aber natürlich auch immer erreichbar sein! -
Zitat von "guma"
...
Nein, ich brauche im von Dir beschriebenen Fall keinen Kaugummi im Pult-USB-slot sondern ich stecke das Ding ins Laptop und bearbeite es offline...du sprichst deine eigene methode an, mit dem thema umzugehen.
ich als bandmischer habe diese situation so noch nie live erlebt.du bist eine große ausnahme, der normalfall sieht leider so aus, das da kein PC am pult hängt.
weder am M7 noch am PM5, schon gar nicht an den kleineren spielzeugen... -
billbo:
vielen dank für diese wirklich messerscharfe beobachtung der realität!
da kann ich wirklich nix sinnvolles mehr hinzufügen......ausser vielleicht, das das träumen von guten zeiten wenigstens erlaubt sein darf? :roll:

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Zitat von "mediennutte"
so kannte ich das bisher auch, aber diese netten jungs und mädels haben mir gezeigt was dynamik ist: http://www.emmakingmusic.com/
sorry für off topic:
WOW!!!
wirklich - offenbar ne sehr geile band!
ich sags ja immer wieder:
die beste musik wird ausserhalb des radios gespielt... -
im allgemeinen darf man sicherlich feststellen, das bei live-abnahme einer gitarrenbox das mikro im nahbereich vor den speakern steht und hier vor allem grossmembran-mikros in punkto "fett und warm" ein paar vorteile ausspielen können.
aber auch mit dem für diesen zweck extrem weit verbreiteten SM57 kann man immer noch nette ergebnisse erzielen.
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Zitat von "mediennutte"
Auch sollte das thema dynamik noch kurz erwähnt werden ...
... eine country band (letztens so passiert) es schafft ohne mein zutun in einem song von 87db bis 112db zu variieren.hihi - kennste den?
sagt der bandleader zum drummer:
"mensch, spiel doch mal ein bisschen dynamischer!"
"aber ich kann nicht lauter!!!"

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Zitat von "DasIch"
Hat klare Vorteile, so weit vorne.
Ich hatte erst letztes WE wieder mein Tap Problem.
FoH gut 40 - 45 Meter weg, und mein send war immer ein ticken zu spät
jaja ich weiß, Kopfhörer dabei haben kann von Vorteil sein
hier gilt ein definitives: JA
bei so großen VAs kann man delays nur noch mit kopfhörer punktgenau einstarten. da musste ich beim ersten mal auch lehrgeld bezahlen...
ansonsten stehe ich aber auch lieber zu nah als zu weit hinten. ich kann gar nicht verstehen, wie man im reinen diffusschallfeld noch vernünftig arbeiten soll? effektverhältnisse kann man dann gar nicht mehr raushören. es gibt aber leider kollegen, die das ganz und gar nicht so sehen.
auch in solchen fällen hilft mir zur not mein kopfhörer.was den "wohlfühl-pegel" angeht:
entscheidender als der pegel ist ein klirrfreier sound!
dann halte ich auch mal 105dB(A) aus... aber wenn´s klirrt kann man sich auch bei 90dB schon unwohl fühlen.aber am liebsten hab ich bei rock/pop zwischen 95 und 100, das publikum übrigens meistens auch

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Zitat von "marce"
Von Dynacord gibt's noch den AM12 - mit 35cm auch recht "niedrig".
Sound als Monitor finde ich absolut ok...
den hatte ich auch schon mal vor der nase - und fand ihn gut!
ist aber natürlich nicht der flachste... -
das würde bedeuten, das im idealfall jeder LS einzeln angesteuert werden (und somit einen eigenen verstärker haben) müsste.
durch die beiden stereo amps hast du aber max. 4 LS-kanäle.
nun kann man also den raum in 4 bereiche aufteilen und die signale entsprechend ein- oder ausschalten.
also z.b.
1=vorne mitte
2=links
3=rechts
4=hintenthat´s it.
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... dann musst du halt mit einer normalen wiedergabe ohne "keule" leben.
aber das ist ja nun nicht unbedingt ein weltuntergang... mindestens 99,9% aller beschallungen kommen damit klar - und dabei gibts auch einige wirklich gute. -
ich benutze für drumreverb sehr gerne das SPX990.
darin kann man in den einzelnen programmen festlegen, ab welchem pegel das input-signal für den effekt benutzt wird. da wird also nur der effekt gegatet...
so kann man einerseits den "müll" entfernen (wenn man möchte) und andererseits mit extremen einstellungen sehr interessante effekte erzeugen :wink: