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Beiträge von wora

  • PA Aufbau

    • wora
    • 7. März 2007 um 02:47

    also egal ob man jetzt sagt, die anlage reicht oder reicht nicht.

    und auch egal, ob man die bässe vor oder neben die bühne stellt, übereinander oder veteilt...

    aber eines ist wirklich wichtig:
    bei 25m zu beschallender länge müssen die topteile deutlich höher, wenn man nach ein paar metern tanzenden volkes noch was vernünftiges hören soll.

  • Hilfe bei Live-GIG

    • wora
    • 7. März 2007 um 02:18

    bei heavy musik auf jeden fall an jedes tom ein mic.
    sonst schieben die nicht richtig! :D

    gate auf snare ist "suboptimal", will heissen: braucht kein mensch. die snare ist das hauptinstrument am drumset, warum sollte man das gaten? (ghostnotes... so what?)
    also, das gate lieber auf nen tom-kanal verwenden.

    bassdrum gaten kann, je nach anlage und akustik des raumes, sinnvoll sein.
    da sie tatsächlich wichtiger ist als die toms im notfall dafür eines abziehen.

    also mach´s doch einfach so: soundcheck machen - hören - entscheiden.
    ich hab heut z.b. einen relativ großen gig gemischt (3000 leute im zelt, rock/pop) und hab nicht ein einziges gate gebraucht... ok ok, die toms waren wirklich gut gestimmt ;)

    D112:
    so schlecht ist das mikro doch wirklich nicht, als das man es unbedingt austauschen müsste... in der hoch-zeit der heftigen gitarrenmusik (80er) war das teil sogar mal sehr angesagt... wer allerdings auf bassdrumsound á la metallica steht, sollte vielleicht doch über ne beta91 grenzfläche nachdenken.

    vocals:
    kompressor in deinem falle eher auf die subruppen stecken, da kompression im monitor auf einer sehr lauten bühne den gain-before-feedback reduzieren kann.

    virtualizer:
    igittigittigittigittigittigittigittigittigitt...

  • Talkboxabnahme

    • wora
    • 7. März 2007 um 01:53

    also ich hatte schon ein paar mal mit gitarre und talkbox zu tun.
    das ging bisher immer mit schlauch im mund über das gesangsmikrofon, bisher hatte ich da keine probleme.

    der grund, warum das peter frampton früher anders gemacht hat liegt sicherlich darin begründet, das es zu der damaligen zeit nicht so gute feedbackarme monitore gab wie heutzutage.

    bei vernünftigem speakermaterial und genügend schalldruckpegel aus dem schlauch dürfte das meiner erfahrung nach kein problem darstellen...

  • Bürgerzentrum Bruchsal

    • wora
    • 6. März 2007 um 00:48

    ich glaub ich hab da vor 2 jahren mal ne band gemischt, bin mir aber nur zu 95% sicher das es der laden ist.
    im haus gibt es mehrere möglichkeiten, wo ne band spielen könnte.
    wir waren in einem relativ großen saal, sechs- oder achteckig, schätzungsweise 500-800 personen - weiss nicht mehr ganz genau...

    technik hatten wir komplett selbst dabei.
    akustik ist bescheiden, typisch 70-80er jahre multifunktionshalle, viele steinflächen.
    mehr kann ich nicht mehr sagen, das war einer der gigs, die man gern vergisst.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 5. März 2007 um 21:38

    im sinne der summierung der latenzzeiten kann man simon recht geben.

    andererseits kann ich auch verstehen, das man heute für monitore digitale controller verwendet, denn das thema time-alignment ist entscheidend für die sprachverständlichkeit bzw. klarheit der wedges und mittels digitalcontroller einfach realisierbar.

    es gilt also VOR diesen geräten möglichst die latenz in den griff zu bekommen.
    das geht natürlich, aber man muss halt auch dran denken...

  • Gesangskondenser-Shootout-Threat

    • wora
    • 5. März 2007 um 20:33

    von den genannten mics kenne ich nur das Shure Beta87 und das AT AE-5400.

    letzterem gebe ich klanglich den vortritt. es geht klar in die richtung KMS105, löst nicht ganz so fein auf, aber sehr gute qualität.

    das Shure würde ich für die "riderfestigkeit" empfehlen...

    oder sollte es sich doch langsam rumgesprochen haben, das man auch bei AT ein paar gute mikros baut?

    wer das geld lieber in europäische produkte stecken will, dem würde ich sennheiser empfehlen...

  • Dimensionierung und Aufstellung der PA

    • wora
    • 5. März 2007 um 17:18
    Zitat von "Schrecki7289"


    Dafür hört man sie beim Vor- und Rückbewegen, weil sich damit der relative Abstand zwischen den Hochtönern ändert, wenn sie über Ohrhöhe stehen...

    D'Appolito ist hier nicht mehr gegeben, da der Abstand der Mitteltöner deutlich mehr als Lambda/2 der Trennfrequenz entspricht.

    Ich denke, dass eine horizontal geclusterte Box mit entsprechendem Winkel sinnvoller ist.

    also ich glaube ja, das man seinen kopf eher dreht, als ihn vor und zurück zu bewegen :D
    wir kommen so jedenfalls nicht weiter, ich denke du siehst das ebenso.
    du machst es lieber so, ich mach es lieber anders.
    so lange wir unsere kunden klanglich in den siebten himmel befördern können, sollten wir an unseren unterschiedlichen vorgehensweisen einfach festhalten.

    zum thema zurück:
    so so, der veranstalter will, das man sich hinten unterhalten kann... na dann würde ich sagen: 1x K2 + bässe je seite, evtl. 2 kleine infills, vor ort die abstrahlung entsprechend ausrichten... fertig.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 5. März 2007 um 05:32

    es gibt auch aktive wedges, die mit controller arbeiten.
    natürlich relativ selten...

    ich denke, über sidefills wird kein musiker sein tempo kontrollieren.
    sie dienen nur zum "füllen".

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 5. März 2007 um 05:03

    Der M:
    ja, dann ist ja alles klar für dich.

    kleine anmerkung:
    du machst wirklich die selben gigs, früher mit XL4 und jetzt mit 01V?
    :D

  • wie am Powermixer passiv Tops von aktiv Subwoofer trennen ?

    • wora
    • 5. März 2007 um 04:55
    Zitat von "yamaha4711"

    ...Ergo: du brauchst eine externe Endstufe für das ganze Spiel.
    ...


    ... oder eben einen selfpowered-bass mit eingebauten satelliten-amps...

  • Dimensionierung und Aufstellung der PA

    • wora
    • 5. März 2007 um 04:30
    Zitat von "Schrecki7289"


    Das ist wegen der Interferenserscheinungen äußerst schlecht. Wie kommst du darauf, dass zwei 40° vertikal machende Tops mit 0° Splaywinkel als Linienstrahler ohne Interferenzen funktioniert? Noch dazu bei dem enormen Abstand der akustischen Zentren!
    Horizontal stacken ist da sicherlich sinnvoller, wenn die Tops horizontal in passendem Winkel aufgestellt werden (passende Schräge ist bei der K2 vorhanden).
    :roll:

    hallo schrecki.
    das ist überhaupt nicht schlecht.
    die tops sollten dann aber am besten horn-an-horn übereinanderstehen, um die hochtöner näher zusammenzubringen. die lo-mid-driver können ruhig etwas weiter auseinander sein.
    infos unter http://de.wikipedia.org/wiki/D'Appolito-Anordnung.
    believe me, das funzt sehr gut, denn die interferenzen entstehen dann in der vertikalen. und da wir die ohren nicht übereinander haben sind die bei zwei gleichen boxen immer entstehenden interferenzen beim hin- und herbewegen deutlich weniger störend...

    die andeutung das mit einem linienstrahler zu vergleichen war nur beispielhaft und hat der erklärung vermutlich nicht geholfen. sorry dafür.
    in einer linie kommen gegenüber nur zwei tops natürlich noch mehr effekte dazu...

    gegen das nebeneinanderstellen von lautsprechern sprechen eben die interferenzerscheinungen in der horizontalen. ich weiss jetzt nicht ob die K2 das hat, aber die meisten boxen haben eben nicht die passenden gehäuseschrägen, um beim nebeneinanderstellen optimale ergebnisse zu erzielen. ich kenne nur eine box, mit der das trotzdem sehr gut funktioniert, aber die kommt von einem anderen hersteller (L-Acoustics).

    leider ist es aber nicht immer praktikabel, tops übereinander zu stellen, vor allem aus stabilitätsgründen.
    mag ja sein, das die K2 beim nebeneinanderstellen sehr gutmütig reagiert, ich kenne sie nicht. aber ich habe das sogar mit 12"direktstrahlern schon wirklich oft gemacht und es funktioniert gut.
    probier´s doch einfach mal aus ;)

  • Dimensionierung und Aufstellung der PA

    • wora
    • 2. März 2007 um 08:48
    Zitat von "Moritz Sengpiel"


    Hatte die Aussage darauf bezogen, dass ich dann nicht mehr Fläche abdenken würde.
    Allerdings sind bei zwei übereinander natürlich mehr Leistung auf der gleichen Fläche als bei nur einer K2.

    Bei einem Stack mit 3 TSE Subs wäre die erste K2 auf 2,10m, dass ist eine gute Höhe.

    man kann die tops aufeinanderstehend gegeneinander verdrehen. dann kann man den abstrahlwinkel "stufenlos" verstellen. ich mache sowas recht oft und das funktioniert auch ganz gut. die teile müssen dann aber natürlich mit nem ratschengurt verspannt werden.

    2,1m unterkante top?
    es kommt auf die pegel an, die man da fahren will. schliesslich willst du fast 30m weit kommen. es gibt ja in D ein paar lautstärkerichtlinien, wenn man die korrekt einhalten wollte wär das nicht praktikabel, vor allem wenns richtig party-laut sein soll. aber es ist schonmal besser als nix.

    ich kenne die anlage zwar nicht, aber es hört sich durchaus schlüssig an was seven meinte, das man bei verwendung mehrerer tops auch entsprechend mehr bässe nehmen darf...

  • Dimensionierung und Aufstellung der PA

    • wora
    • 2. März 2007 um 00:51
    Zitat von "Moritz Sengpiel"

    ...Zwei Tops übereinander machen doch kein sinn, oder?...


    wieso nicht?

    das ist wegen den interferenzerscheinungen beim nebeneinanderstellen meist sogar besser. man denke an die linienstrahler...
    nur hoch genug müssen sie dann halt sein, oft sieht man potente speaker, die in ohrhöhe aufgebaut sind. das sollte man tunlichst vermeiden!

  • Soundkarte

    • wora
    • 1. März 2007 um 21:40
    Zitat von "klauston"

    :D

    Hoppa.
    Bei den meisten Karten, die ich kenn, liegt die Beschränkung für den Sound eher im MP3 als in der Soundkarte. :?

    diese aussage kann ich unterstützen, und zwar zu 100%.

    so schlechte soundkarten gibt es doch gar nicht, das sie so mies klingen würde wie eine schlechte mp3 datei...


    empfehlen kann ich übrigens Edirol UA-5 und UA-25, habe beide und sie klingen wirklich gut, auch mit wav-dateien!

  • Konzept / Hallenbeschallung

    • wora
    • 1. März 2007 um 14:18

    mach dir dafür doch ein mini-patchfeld.

    also das saal-multicore auf der bühne an entsprechender stelle auf XLR auflegen
    4x Send / female (signale von der bühne ins MuCo)
    4x Return / male (signale vom mischpult zu den amps)

    dann die 4 möglichen wege zu den amps (bzw. zum controller) ebenfalls auf XLT auflegen (female).

    du benötigst also 8x XLR female und 4x XLR male

    dann hast du immer die möglichkeit, alle signale separat und ohne einschränkungen frei zu patchen.

    also z.b.:
    alle returns kommen vom saalpult - es stecken dann 4 kurze XLR kabel vom MuCo zu den ampwegen. das wird wohl der normalfall sein.

    wenn jetzt jemand auf der bühne mischt, zieht man die XLR zu den amps einfach raus und steckt die signale direkt in die buchsen für die ampwege.

    auch gemischte kombinationen sind damit problemlos realisierbar...

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 1. März 2007 um 02:43

    12. - 14.03. wäre bei mir noch available...

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 1. März 2007 um 02:29

    also ich wäre für den nachmittagstermin mit pult zu haben.
    da ich nur noch heute, spätestens freitag-früh, an meine mails komme, sollte ich auch wissen ob der test stattfindet, damit ich planen kann.

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • wora
    • 28. Februar 2007 um 15:54
    Zitat von "Ton_Opa"

    ...
    Dann sind da manchmal auch kleine Elkos drin ... die können auch mal eintrocknen...

    jepp. so auch meine information, die ich vor jahren mal von herrn Wuttke von Schoeps erhalten habe.
    zumindest bei dieser marke braucht man sich über sowas allerdings keine gedanken machen, da hier alle frequenzgang-korrekturen von mechanischen bauteilen bestimmt werden, die nicht altern.
    nach seinen aussagen sollte auch ein 30jahre altes schoeps noch problemlos und ohne grössere abweichungen funktionieren - sofern es vernünftig behandelt wurde natürlich.

    wenn also elko- oder tantal-kondensatoren in der elektronik des mikros (speiseteil) integriert sind, sollte man die überprüfen.

    bei elektret mikrofonen ist es durchaus denkbar, das diese deutlich früher altern. denn meines wissens nach kann man die dauerpolarisierung durch plötzliche starke mechanische einwirkungen (z.b. fallen lassen) beeinträchtigen.

  • wie am Powermixer passiv Tops von aktiv Subwoofer trennen ?

    • wora
    • 28. Februar 2007 um 15:36

    es bestünde auch noch die möglichkeit, einen subwoofer mit eingebauten endstufen für die tops zu kaufen. somit hättest du für die tops auch gleich die nötige trennung zu den tiefen frequenzen, die ja dann der subwoofer übernehmen kann.
    da gibt es z.b. was nettes bei KME...

    allerdings bliebe dann, in deinem falle, die endstufe im powermischer ungenutzt.

  • Gate

    • wora
    • 28. Februar 2007 um 00:39

    es gibt noch eine weitere anwendung von gates:

    5.
    in den insert der bassgitarre einschleifen, per sidechain das bassdrumsignal zum triggern verwenden...
    und schon spielen bass und bassdrum sehr tight zusammen
    :D:D:D

    mal wieder zurück auf den boden der tatsachen:
    also ich verwende gates nur, wenn durch ungünstige akustische verhältnisse irgendwelche trommeln zu lang nachschwingen oder irgendwelche instrumente in der pause zu sehr rumrauschen...

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