hallo Franz.
du hast geschrieben das der preis im rahmen bleiben sollte.
könntest du den rahmen nicht mal nennen, damit man weiss wo man hinkommen muss?
im übrigen wäre für deine anwendung wohl ein 2xIN / 6xOUT controller das passende...
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Neues Benutzerkonto erstellenhallo Franz.
du hast geschrieben das der preis im rahmen bleiben sollte.
könntest du den rahmen nicht mal nennen, damit man weiss wo man hinkommen muss?
im übrigen wäre für deine anwendung wohl ein 2xIN / 6xOUT controller das passende...
zu 1:
ich habe mir auf die "user defined key" tasten die funktion "channel copy" und "channel paste" gelegt.
es besteht ja die möglichkeit, mehrere unterschiedliche konfigurationen für die keys zu speichern. so hab ich für den setup-vorgang, den man ja in der regel ja nur vor dem soundcheck benötigt, diese funktionen draufgelegt. während des gigs steuere ich mit den keys verschiedene effekt-settings, denn die anzahl der tasten ist ja begrenzt.
hoffe dir geholfen zu haben.
zu 2:
da geht es mir so wie dir, das mit den feinen schritten nervt enorm.
wenn es da eine möglichkeit geben sollte, das zu ändern würde mich das auch interessieren.
bisher hab ich da aber leider noch nix gefunden, es ist halt doch nur ein studiopult...
bei 4x mikro und 4x return würde ich eher an der wand einfach ein steckfeld mit 8 XLR buchsen vorsehen.
bei vernünftiger beschriftung:
____________
Mic 1
Mic 2
Mic 3
Mic 4
Saal L+R
Monitor 1
Monitor 2
____________
ist das von jedem halbwegs hellen haustechniker auch in kurzer zeit steckbar. und ganz doofe leute sollte man an sowas eh nicht dranlassen, somit ergibt sich auch eine gewisse vorab-selektion ![]()
vorteil: man kann daran anschliessen was man möchte, es muss nicht unbedingt das spezielle saal-pult sein.
und billiger ist das allemal, vor allem im reparaturfall, wenn mal wieder einer den multipin aus der wand reisst, weil er nicht blickt wie die entriegelung funktioniert...
dann davor noch ne abschliessbare metallklappe, so in der art von nem wand-stromverteilerkasten, fertig.
der rest hört sich recht schlüssig an.
man sollte aber vor allem auch über volkers vorschlag zur verbesserung der raumakusik nachdenken, das kann nie schaden!
mittlerweile sind wir ein paar km von thema weg, aber was solls...
Zitat von "wasserkocher"wora
grau ist alle Theorie, in der Praxis funktioniert mein Triple-C wunderbar im Kanal-Insert.
in der tat.
wie war das noch?
in der theorie gibt es keinen unterschied zwischen theorie und praxis.
in der praxis jedoch schon... ![]()
Zitat von "wasserkocher"
...Man könnte auch noch in die Richtung spekulieren: besser hören mit leichtem Predelay von wegen Eigenresonanzen in den Nebenhöhlen und so.
das predelay entsteht automatisch, denn in der regel hat man eine gewisse distanz zum wedge, bei 2m sind das schon knapp 6ms delay. und wenn dann zwischen mikro oder instument noch digitale gerätschaften hängen wird es durch deren latenz noch mehr.
wie in einem anderen thread schon festgestellt wurde, ist eine gewisse verzögerung des signals bei nicht-perkussiven anwendungen deutlich unkritischer. mir ist es jedoch wichtig, das ich dem musiker nicht zu viel verzögerung anbiete, dann wird IMHO auch ein angenehmes direktheitsgefühl erzeugt.
Zitat von "wasserkocher"
Oder sich fragen, ob ein digitaler Compressor den Threshhold präziser einhält als ein analoger.
nun ja, wenn man den threshold an nem analogen gerät einstellt, sollte sich die interne steuerspannung für diesen wert nicht grundlegend ändern. dafür gibts in den geräten ja auch die spannungsregler, damit solche regelspannungen nicht durch netzschwankungen weglaufen.
digital ist das möglicherweise messtechnisch betrachtet genauer, aber ich bin mir sicher das der unterschied nicht wirklich hörbar ist. vor allem, wenn man nicht "hard-knee" komprimiert.
Zitat von "wasserkocher"
...Feedback durch Diffus-Schall ?
doch eher von der Front ?Grüsse
im regelfall eher von der front, das ist richtig.
das ist aber bei leisen sprechern oder leisen instrumenten, oder bei speziellen beschallungssituationen, durchaus keine seltenheit...
ähh... um was gings hier eigentlich noch?![]()
Zitat von "steffen r"...Hartings (und kompatible) gehen doch immer mal wieder kaputt, vor allem die Klammern und Deckel verschwinden dauernd...
gut beobachtet und 100% richtig!
es gibt einfach zu viele leute mit "zwei linken händen"
was sagt der roadie?
"also... ich war´s nicht" ![]()
meine erfahrung mit lauter band + streichern:
nieren nehmen und möglichst nah ans instrument, alles andere funktioniert nicht zufriedenstellend.
trotzdem kommt es vor allem im tiefmitten/bassbereich schnell zu feedbackproblemen, auch auf sehr großen bühnen.
hier helfen nur kontaktabnehmer wirklich weiter, diese sind aber IMMER auch mit grösseren vorarbeiten verbunden.
z.b. schertler: der abnehmer wird mittles kleinen korkstückchen o.ä. in den steg eingeklemmt, was ein bisschen tüftelei mit sich bringt.
also 70 instrumente mit nur einem mikrofonierer kannste dann vergessen...
als kompromiss nur die instumente mit den tiefen frequenzbereichen (celli, kontrabässe etc.) mit schwingungsabnehmern ausstatten, den rest mit nierenmikrofonen.
05.03. würde bei mir auch gehen, nur nicht so früh morgens, da am vorabend noch n gig in frankfurt ansteht...
wie ich schon angeboten hatte, könnte ich auch mein 01V96 mit ADA8000 beischaffen. mir isses egal wer es bringt, wünschenswert wäre aber auch ein analoges vergleichspult...
habe da eine ganz aktuelle erfahrung beizusteuern.
gestern abend hatte ich in der "Badisch' Bühn" in KA einen gig zu mischen.
es ist ein kleines theater mit einem fassungsvermögen von etwa 200 personen, gute akustik. ich mische seit 2002 min. einmal im monat und kenne den raum sehr gut. bisher habe ich dort ausschliesslich digitale pulte verwendet (01V, 01V96), gestern haben wir 24spur recording gemacht, deshalb kam zum ersten mal ein Venice zum einsatz.
soweit zu den eckdaten.
bisher musste ich in dem raum im bereich um 160 und 375Hz immer recht viel ziehen, trotzdem hatte ich immer wieder einen leicht schwammigen sound in den unteren mitten.
gestern musste ich in den lo-mids am Varicurve zwar auch etwas ziehen, aber es waren andere frequenzen und mit max -4,5dB hielt sich das sehr in grenzen. trotzdem war der sound in allen bereichen sehr straff und direkt. und zu meiner grössten überraschung änderte sich daran nur noch sehr wenig, als der raum voll besetzt war, es wurde eher noch besser. bei den digi-pulten musste ich da bisher immer nachschrauben, weil es mit publikum zum teil sogar etwas dröhnig wurde...
ich freue mich jedenfalls sehr auf den vergleich und hoffe sehr das wir finden, wonach wir suchen.
denn am reinen frequenzgang kann das sicher nicht liegen...
das mit den auxsends kann man machen wie man möchte.
meistens sind die pulte so konfiguriert, das die oberen auxe die monitorsends sind (pre) und die unteren die effektsends (post).
bei einigen pulten sind die Auxe zumindest zum teil festgelegt (z.b. Venice), dann entscheidet der hersteller über die reihenfolge von pre/post. und da gibt es beide versionen...
wasserkocher:
der pegelzugewinn beim gain-before-feedback durch ein leichtes delay ist aber eher theoretischer natur. bei feedbackproblemen die durch indirekten, reflektierten schall entstehen bringt das gar nix.
und ob das bei direktschallverhältnissen viel bringt kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. denn laufzeiten von ein paar ms hat auch ein monitorsignal, allein dadurch das der monitor in gewisser entfernung steht.
falls du aber erkenntnisse haben solltest die wir nicht haben, lass es uns doch bitte wissen. niemand ist perfekt...
viel effektiver ist ein leichter versatz in der tonhöhe, das sollte aber bei musikwiedergabe nicht unbedingt angewendet werden... ![]()
so, der gig ist gelaufen.
sehr gut sogar...
- kleines Theater mit akustikdecke
- ca. 200 besucher
Setup:
je seite 1x 15"
links 2x 8"/1"
rechts 1x 8"/1".
(der grund für die unsymmetrische anwendung lag in der geometrie des raumes, die band spielt hier nicht von der bühne sondern steht im publikumsbereich... aber darum geht´s ja hier nicht.) die boxen sind alle von der firma Ritterbusch, das kennt ja auch kaum jemand.
anyway...
es ging hier übrigens nicht um die maximal erreichbare lautstärke, ich habe den amp nicht in den grenzbereich fahren müssen.
was mich aber wirklich begeistert hat ist die lässigkeit, mit der dieser amp die beiden 15"er angeschoben hat.
auch bei geringen pegeln war der bass schon angenehm impulshaft, will sagen das man ihn schon bei der hintergrundmusik deutlich gefühlt hat, ohne das er laut war.
für mich ist das ein zeichen von guter impulsverarbeitung.
beim gig wars dann natürlich deutlich kerniger, aber der amp hat das sehr gut gemeistert.
im mittelton klingt er im vergleich zu einer 2600er LAB etwas aggressiver, aber für die kleinen kneipengigs kommt das gerade recht. hier schadet das nicht unbedingt.
der amp ist für solche zwecke meiner meinung nach hervorragend geeignet, zumindest was leistung und klangqualität angeht ist es genau das was ich suchte.
ww:
einen langzeit-test habe ich natürlich noch nicht gemacht... ![]()
cheesy
ich nutze in der regel bei kleinen gigs nur EINEN 15"er pro seite.
beim test von 2x15" je seite gegen die 4004 hatte diese natürlich die nase vorn.
an 4Ohm gehen die bässe an der 4044 zwar immer noch ganz gut, aber es fehlt im direktvergleich schon hörbar an tiefgang, die 4004 klang da einfach "dunkler".
der 8Ohm betrieb ist bei der 4044 also definitiv vorzuziehen, in ausnahmefällen gehen dann aber auch mal doppelbestückungen.
Thomas:
mal schauen ob ich diese woche noch einen solchen test organisieren kann, kanns aber nicht versprechen...
interessant dabei ist vor allem, das bei anderen herstellern die professionellen UHF-serien preislich in etwa um den faktor 10 höher liegen.
was machen die denn falsch?
das hatte ich aber auch noch nicht gehört...
sehr passend bei vielen vertretern dieser spezies ![]()
ich benutze für gesang immer noch sehr gerne SM58.
damit gibts normalerweise keine probleme - und auch die musiker mögen es!
für mädels und dünnere stimmen auch mal Beta58.
wenn es feiner klingen soll, dann kommt AT AE5400 (ohne locut für mädels, mit locut für männa), oder wenns ganz edel sein muss KMS-105 zum einsatz.
für sprache kommt es drauf an:
am rednerpult gerne das U857 von AT, wenns in der hand gehalten wird auch SM58 oder Beta58...
gern gescheh´n :wink:
habe jetzt eine S-4044 zum testen da.
interessant für mich, da ich auch kleine jobs mache wo ich einigermaßen leistung an 8 Ohm brauche.
bin sehr gespannt, der amp scheint wie gemacht für meine kleine PA.
treiben muss er in der regel zwei 15"er bässe und zwei 8"er oder 10"er tops.
die 15er habe ich nur mit ner gebrückten LAB1200 so richtig angetrieben bekommen (die hat dann 2x 760W). die teile wollen also richtig mit schmackes angetrieben werden, dann wackeln aber auch die hosenbeine.
heute liefen erste tests.
wie zu erwarten war, konnte die S-4004 an einem 15"er gegen die S-4044 nicht mithalten.
und mit 2x 15"ern an einem kanal war dann die 4004 etwas besser. genau wie es die leistungsdaten vermuten liessen ![]()
aber wie gesagt, ich benutze die stufe normalerweise mit nur einem bass pro seite (jaja, die schlepperei), somit ist die 4044 für mich die interessantere stufe.
am sonntach mach ich einen gig damit und werde danach meinen senf abgeben.
ich unterstütze manuelas meinung.
mit dem ausgangsfilter hat das nix zu tun, das problem liegt ganz offensichtlich irgendwo im bereich der buchse.
Zitat von "wasserkocher"
also ich bin dazu zu faul, ausserdem gibt es heutzutage Digitale Comps, da wird das eher besser mit dem FeedbackGrüsse
sorry für OT:
wieso sollte das problem mit digitalen kompressoren behoben sein?
verstehe ich jetzt nicht.
mit kompressoren (ob analog oder digital) beschneidet man die dynamik. man kann (und muss evtl.) also das signal lauter auf den monitor geben, dabei verschiebt sich aber auch die feedbackgrenze, weil leisere signalanteile auch mit angehoben werden.
Zitat von "Wurst Werner"
aach rischdisch!
kleiner link zu diesem thema:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=59899
wie gesagt, ich verstehe nicht, warum der Mackie-EQ nur analoge anschlüsse bietet, obwohl er innen digital arbeitet. mittlerweile sollte doch auch zu den entwicklern durchgedrungen sein, das die zukunft digital sein wird, also auch das pult an das der EQ angeschlossen wird...
sogar der Alesis-EQ ist da fortschrittlicher.
Zitat von "Lamia"Ich gehöre ja auch der "bring ich selber mit"-Fraktion an, besonders bei kleinen Kofferjobs, weil einem da ständig jemand ein SM58 (oder einen Nachbau desselben) begleitet von der Frage: "Geht das für Overhead/Klavier/Bassdrum/Toms/Cajon/Tambourin/Triangel usw.?" unter die Nase hält.
Das muß ich jetzt allerdings drastisch einschränken, es kann ja auch nicht sein, daß ich für €120.- inkl. Steuer Pult, Siderack, Multicore und Mikros mitbringe. Das ist mir nämlich letztens passiert, bin für einen Freund eingesprungen und habe zur (eigenen) Sicherheit alles was fehlen könnte eingepackt und auch gebraucht. (300 Personen Boogie mit HK Lucas Performer beschallt)
also ich halte das wie gesagt so, das vorher ein rider rausgeht, auf dem steht das dieser ein vertragsbestandteil ist. normalerweise soll er auch unterschrieben zurückgesendet werden, was aber ehrlich gesagt noch NIE passiert ist. anyway...
dann wird noch telefoniert, dabei wird geklärt was wirklich vor ort ist. wenn ich standard-material wie mischpult oder siderackgeraffel selbst mitbringen muss, dann kostet das geld. ob das dann der veranstalter oder der verleiher trägt kann mir wurschd sein, aber umsonst ne halbe anlage hinstellen fällt definitiv aus.
dafür ist der verleiher zuständig, ich achte aber wie gesagt immer darauf das ich keine exotischen geräte fordere.
Zitat von "wasserkocher"
lässt aber dafür den Hall besser klingenGrüsse
also ich benutze ja gerne hallgeräte mit integriertem kompressor (PCM91 / SPX990). dann kann ich das kompressionsverhältnis sogar je nach hallprogramm einstellen. :wink:
Zitat von "maccaldres"
jetzt hast du es aber wirklich wörtlich genommen :wink:
stative werden in der regel mit "groß" und "klein" und manchmal auch mit "ohne Galgen" oder "mit Galgen" beschrieben.
und einen kompressor in den vocal-insert zu packen erhöht evtl. das feedbackrisiko im monitor.
um diese problematik zu umgehen, kann man die kompressoren in eine subgruppe inserten (oder mit Y-split weitere kanäle nur fürs monitorsignal belegen)