1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • wora
    • 14. Februar 2007 um 12:10
    Zitat von "E&E"

    ...
    Wenn man dem Kollegen Bandtech dann noch einen Kaffee oder eine Tasse Bier in die Hand drückt, so sollte
    einer fruchtbaren und für alle Beteiligten guten Zusammenarbeit nichts mehr im Weg stehen.
    ...


    diese einstellung lob ich mir :D

  • vergleich zu gae direktor!?

    • wora
    • 14. Februar 2007 um 12:01

    also "den B&C sound" als muffig und schleiherhaft zu bezeichnen zeigt für mich, das da ein paar vorurteile am start sind.

    ich habe durchweg sehr gute erfahrungen mit B&C treibern, die ein sehr fein aufgelöstes klangbild liefern.
    mag sein das die director wegen ihres bekannten lomid potenziales obenrum ein bisschen stumpf wirken (hab schon jahre keine mehr gehört, hier im süden gibts die nicht), aber das kann man beileibe nicht auf den treiberhersteller schieben.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 14. Februar 2007 um 00:32

    gut, so kann man´s sehen, auch wenn die maximale entfernung auf ner 18m bühne tatsächlich 18m sein könnte? :P
    aber lassen wir das, das wird zur korinthenkackerei :D

    back to topic.
    worauf willst du denn jetzt raus?
    das 26ms noch OK sind?
    oder das die maximale laufzeit dem ohrabstand entsprechen sollte?
    ich kann deinen postings jedenfalls nicht ganz folgen, sorry.

    ich hatte gefragt ob jemand erfahrungswerte hat, wie lange die laufzeit zum ohr des musikers sein darf. denn durch die verwendung von digitalen prozessoren und A/D wandlungen kommen ja zusätzlich zur laufzeit in der luft noch ein paar ms dazu...
    und was noch besser wäre: gibt es denn wissenschaftliche arbeiten zu dem thema? habe schon bei sengpiel geschaut, aber leider nichts pssendes entdeckt...

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 22:55

    also bei 9m hat man schon etwa 26ms, und das ganz ohne die latenz von digitalgeräten...

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 22:42

    natürlich ist die laufzeit des signals zum FOH relativ uninteressant...
    es sei denn, man möchte von dort aus mitspielen ;)
    es kommt dann höchstens mal vor, das man weit weg von der bühne auf die großbildprojektion schaut und sich wundert, warum der typ auf dem display so un-tighte bewegungen macht ;)

    interessant ist aber eben die monitoranwendung, wenn die musiker zusammenspielen müssen.
    und dies gilt natürlich vor allem für percussive signale, das müsste eigentlich klar sein.
    da die einschwingzeiten von großen saiteninstrumenten wie z.b. eines flügels gegenüber z.b. einer snare schon deutlich länger ausfallen, entsteht dadurch ein etwas großzügigerer "einsatz"-bereich.

    ich hab mir mal ein paar sounddateien mit kurzen impulssignalen gebastelt.
    den impuls hab ich dann um 3, 5, 10, 15ms, usw., bis 40ms verzögert.
    dabei konnte ich ab 10ms schon deutlich zwei einzelne signale hören, ab 15ms wars dann sehr deutlich... von 40ms will ich jetzt gar nicht reden ;)

    also zumindest für impulshaltige signale sollte man meiner meinung nach zwingend unter 10ms bleiben, damit entsprechend sauber gespielt werden kann.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 21:42
    Zitat von "Campfire"

    Hallo Wora, da ich im Profiforum nicht schreiben darf hier mal ne Praxiserfahrung dazu..
    Bei nem kleineren Openair bei dem ich Tontechniker und Musiker war habe ich im Vorraus schonmal Vox und A-Gitarre grob vorgecheckt da der ersatztechnikr nicht so erfahren war...
    FOH war knappe 30m weg..
    da war spielen und Singen unmöglich...
    so 5-10m geht noch (erfahrung bei kleineren Gigs mit der eigenen Band mit ähnlicher Situation)
    Grüße, Peter

  • Raum "Abdichten"

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 16:46

    SaarLightandSound:

    was ist denn jetzt dabei rausgekommen?

    ich gehe davon aus, das sich die sache wegen zu hoher anforderungen von selbst erledigt hat...

  • Laderampe gesucht

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 16:44

    ja, bei 3,5m länge würde ich mir das mit der rollrampe auch noch mal überlegen.
    die kraft bei dynamischer beanspruchung ist da schon recht groß und dürfte mit 2 mann und schwerem case locker über 300kg liegen...

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 15:09

    die woche drauf könnte ich nur am MO, 05.03.

  • brauche neuen PA-Lastesel, nur welchen....

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 15:08
    Zitat von "gogu"

    ...
    Der Vivarotrafic kommt fast überall gut weg in der Kritik.

    Leider sind die Dinger als Kastenwagen gebraucht schwer zu bekommen.
    ...

    tja, warum wohl...

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 14:48
    Zitat von "Jeremy"

    PN mangels Scheibberechtigung:

    <--
    Ich bin als Musiker immer versucht, Latenzen in Entfernungen umzurechnen (quick'n'dirty nach der Faustformel 3ms ~ 1m). Wenn da der Abstand zwischen Schlagzeug und Bass mehr als 5m beträgt, was dann ja einer Latenz von 15ms (bzw. 30ms, weil der "Sync-Schall" ja hin und zurück muss) entspricht, dann beginnt das Timing, unkomfortabel zu werden. Man muss einfach viel konzentrierter sein und erheblich mehr persönliche Prozessorleistung für das Timing aufwenden.

    Andererseits habe ich es bei einer Revueproduktion, wo die Violinistin aus szenischen Gründen relativ weit vom Rest der Band entfernt war und zum Ausgleich dafür mit einem kleinen Monitor versorgt wurde, erlebt, dass eben diese Violinistin höchste Anlaufschwierigkeiten hatte, mit dem "überpünktlichen" Signal zurechtzukommen. Scheinbar haben klassisch geschulte Orchestermusiker, die ja oft mit erheblich größeren Entfernungen=Latenzen zurechtkommen müssen, einen eingebauten Regler, mit dem sie das automatisch und unbewusst ausgleichen.

    --
    Jeremy
    -->

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 05:02
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    ...
    Zur Diskussion freigeben möchte ich ein Zitat aus einem Rider einer Band die einige aus dem Forum wohl kennen: "Der bandeigene FOH Techniker muss bei Bedarf vollen Zugriff auf das Systemcontrolling haben"

    nun ja, in der regel fasse ich keine controller an.
    aber manchmal kann es durchaus nützlich sein.
    so hatte ich kurz vor weihnachten im disneyland paris eine band zu mischen. ist stellte fest, das die meyer-PA im tanzbereich vor der bühne viel zu leise war. es gab auch ein center-cluster, das man trotz "hand hinter´m ohr" überhaupt nicht gehört hat. ich bat die kollegen die front im verhältnis zu den delays lauter zu machen, insbesondere das center cluster.
    antwort: "sorry, we have no password"... naja, immerhin sprach man nicht ausschliesslich französisch.
    ich konnte machen was ich wollte, auch mein kunde konnte die franzosen nicht umstimmen.
    so zogen wir den gig halt irgendwie durch, mit der gewissheit im nacken das auch der große geschäftskunde diese location in zukunft nicht mehr buchen wird weil auch ihm zuvor schon die hochnäsigkeit der technikcrew negativ aufgestoßen war...

    zum thema "man wird als band-tech nicht ernst genommen" kann man nur sagen:
    "es ist mal so - mal so"
    es gibt durchaus professionell arbeitende firmen, die sich rührend um einen kümmern, sogar perfekt vorbeschriftete pulte und vorbereitete subcores auf der bühne habe ich schon vorgefunden!
    ja, sowas gibts tatsächlich !!!

    dann gibt es die fraktion, die den job ohne große lust durchziehen, aber einigermaßen kooperativ sind und man doch noch vernünftig arbeiten kann.

    und am untersten ende sind dann solche "firmen", die meinen sie wären die besten und du bist nur ein depp und dich das auch sehr deutlich spüren lassen. oder die, die einfach gar keinen plan in der tasche haben, dies aber durch eine gehörige portion selbsbewusstsein überspielen und hintenrum nen scheiss über dich erzählen... ja sowas gibts leider auch.

    dummerweise weiss man meistens vorher nicht so genau, welche klientel dir auf dem nächsten gig bevorsteht... also bleibt eigentlich nur eins: leg dir ein dickes fell zu und überzeuge deinen kunden von deiner arbeit.
    denn er wird dich in zukunft wieder buchen, nicht die hochnäsigen arschkrampen, die dir das leben schwer machen...

  • vergleich zu gae direktor!?

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 04:22

    zur Axys Arena kann man anmerken, das es sich um das selbe prinzip handelt wie Meyersound MSL3 und AudioPerformance SLII. sind sogar die gleichen hörner verbaut, sowohl für die 12"er als auch für den HT...
    als einzelsysteme pro seite sind sie tatsächlich für die meisten locations zu engabstrahlend, die angabe mit den 32° halte ich aber für zu gering.
    aber sie tragen jedenfalls viel weiter als die director...

    bei den gebrauchten kann man den tipp zur F2 sicher ernst nehmen, das waren und sind immer noch gut klingende einheiten (wenn nicht total verranzt)

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 04:08
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    ...Zu Vinyl Zeiten war wohl die Dynamik der Musik noch größer...


    so schaut´s aus.
    es liegt also nicht am medium, sondern am "zeitgeist" der plattenfirmen.
    die meisten ihrer kunden haben ja auch mit schlecht kopierten mp3´s keinerlei probleme, also, was soll´s ?

    zum Vi6:
    ich durfte mal an einem seminar zum pult teilnehmen.
    (danke nochmal an herrn TerVeer, ich werd´s nicht vergessen, denn die aktion ist durchaus positiv in meinen synapsen gespeichert)
    wir haben uns wirklich sehr intensiv mit dem teil beschäftigt. es klingt wirklich hervorragend und der EQ "fühlt" sich wirklich sehr analog an. kein vergleich zu yamaha, ehrlich.
    es hat auch eine reihe von sehr guten ideen an der kiste die ich durchaus positiv finde.
    die bedienung ist aber geschmacksache, das pult wird sicher seine liebhaber finden.
    ich tippe aber das es eher im theaterbereich verbreitung finden wird. im livebereich mit den vielen wechselnden technikern ist die bedienung einfach zu ungewöhnlich im vergleich zu den schon bekannten bedienoberflächen.

    soso, die werbung vermittelt mal wieder, das das ende der analog-ära erreicht ist. totgesagte leben aber doch bekanntlich länger... :wink:

  • Entscheidungshilfe Equalizerkauf

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 00:57

    ich würde nicht zum Q2031 greifen.
    wenn man z.b. bei 1kHz ein feedback hat, genügt es den 500Hz regler zu ziehen um es wegzubekommen... :wink:
    die filter arbeiten also offenbar sehr breit. gemessen hab ich ihn aber noch nicht, es ist ein erfahrungswert.

    über den Q2031 wurde hier vor jahren schon mal ausführlicher diskutiert, schau dich doch mal in der "suche" um.


    ob der dbx da allerdings viel besser ist, kann ich nicht sagen.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 13. Februar 2007 um 00:48

    also ich wage mal zu bezweifeln, das z.b. ein drummer mit einem percussionisten gut zusammenspielen kann, wenn er dessen signal nur aus den entfernten sidefills hört...
    ich glaube das 40ms schon deutlich zu viel sind.

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 12. Februar 2007 um 18:40

    da am weekend erfahrungsgemäß mehr veranstaltungen sind die man zu betreuen hat, würde ich einen termin unter der woche bevorzugen.

    26./27./28.02. ?

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 11. Februar 2007 um 21:46

    zum thema LATENZ gibt es im forum ja schon sehr viele äusserungen und meinungen. wir müssen sicher nicht mehr diskutieren, was latenz eigentlich ist.
    mir geht es darum zu klären, wie lange ein signal vom instrument zum ohr des musikers max. brauchen darf.
    so kurz wie möglich, das ist klar.

    aber wie sieht es denn aus, wenn das signal beispielsweise folgende wege läuft:

    - instrument out (analog)
    - Digipult IN (A/D)
    - Prozessing
    - Digipult OUT (D/A)
    - Monitor-Controller IN (A/D) [oder externer digi-EQ?]
    - Prozessing
    - Monitor-Controller OUT (D/A)
    - Amp (analog)
    - Monitorspeaker (analog)
    - Luftschallweg zum Ohr des Musikers (sagen wir mal 2m)

    die laufzeiten im multicore lass ich mal weg, denn ein paar nanosekunden interessieren uns nicht wirklich...

    wenn ich richtig rechne, dann kommen da folgende werte zusammen:
    digi-pult = 2,5ms (Yammi M7 + PM5D-RH @48kHz)
    controller = 1,8ms (Minidrive)
    Monitor - Ohr = 5,8ms (@20°C)
    das ergibt eine Laufzeit von 10,1 ms

    egal ob meine rechenbeispiele in eurem zusammenhang zutreffend sind oder nicht, das hier ist nur mal ein beispiel.

    also wer kann aussagen darüber treffen, welche verzögerung des originals dem musiker (ich gehe mal von profis aus) schon zu schaffen macht?
    wer hat erfahrungswerte?

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • wora
    • 11. Februar 2007 um 19:10
    Zitat von &quot;maccaldres&quot;

    wora:

    das stimmt so nicht, prefader directouts mahcen gerade in verbindung mit comps/gates sinn, da diese ja sonst auf die bewegungen an den fadern reagieren würden und du somit bei einer änderung der fader stellung, auch die einstellung am FX ändern müsstest
    ...

    ähem... jetzt steh ich aufm schlauch.
    ich hatte doch erwähnt das ich lieber prefade directout habe.
    du benutzt die prefade directouts für dynamics?
    oder doch für FX?

    also für dynamics wäre prefade besser, für FX postfade... je nach dem, was man erreichen möchte. es kann auch sinn machen die FX prefade anzufahren, dann kann man durch erhöhen des pegels mehr direktes signal bekommen und wenn man den fader dann ganz runterzieht, kommt ausschliesslich das FX-signal über die PA...

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • wora
    • 9. Februar 2007 um 14:12

    das frag ich mich allerdings auch immer.
    der einzige einsatzzweck, für den ich direct outs benötige, ist ein mitschnitt - auf dem ich die faderbewegungen mal gar nicht haben will... und wenn ich den direct out doch mal als FX send hernehmen muss ist das doch eine ausnahme. und da würde es mich nicht stören, wenn das signal pre-fader anliegt...

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  2. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  3. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  4. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  5. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  6. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  7. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  8. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  9. Espresso - klein, stark, schwarz

    Fux
    28. Oktober 2026 um 17:14
  10. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen