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Beiträge von wora

  • neue Digital Pulte

    • wora
    • 29. September 2006 um 03:26

    also im casedeckel einer PM4000 zu schlafen, das stell ich mir auch noch recht angenehm vor.
    aber im deckel vom DM1000?
    na ja, mann könnte ihn immerhin vorübergehend mal als klo benutzen...
    aber lassen wir das ;)

    im ernst:
    ich benutze z.b. sehr oft das SPX990.
    hier habe ich die möglichkeit effekte abzuspeichern, die (je nach effektart) jeweils vor UND nach dem effektblock EQ, dynamics und verzerrer bieten. und ich nutze diese möglichkeiten auch, da kann man ganz nette sachen mit machen.
    ich kenne jetzt auf anhieb kein digi-pult, mit dem ich das so einfach realisieren könnte.
    natürlich könnte ich mit einem digi-pult für jeden song eine eigene einstellung programmieren. aber wer hat schon so viel zeit das für alle beteuten bands zu machen und für alle zu erwartenden pulte?
    und funktioniert das dann auch in jeder halle?
    dieses gerät ist jedenfalls so weit verbreitet, das ich es so gut wie immer vor der nase habe. falls mal doch keins da sein sollte, bring ich halt eins mit. aber ich komm garantiert nicht auf jeden gig mit meinem eigenen pult!

    natürlich wissen wir alle, das die digi pulte kommen werden und wir uns (fast) alle damit arrangieren werden.
    kein thema, darum gehts doch eigentlich gar nicht.

    ich sehe uns als bediener dieser kisten in einer position, in der wir von den herstellern erwarten dürfen das sie uns das liefern was wir zum arbeiten brauchen. und dazu müssen wir natürlich auch ein paar forderungen artikulieren. wenn wir nur die schnauze halten und einfach das schlucken was uns vorgesetzt wird, warum sollten die hersteller denn dann überhaupt noch neue pulte auf den markt bringen?
    die tatsache das sie das trotzdem tut zeigt doch, das sie erkannt haben das man noch einiges verbessern muss und kann.

    ich unterteile unseren kollegenkreis gerne in zwei ( ganz grob gesehene) lager
    1) für die die technik im vordergund steht
    2) für die die musik im vordergrund steht

    die ersteren haben wirklich keine probleme damit, während des gigs ständig in untermenüs rumzuklicken und kommen mit den bisherigen kisten schon recht gut klar. dabei unterstelle ich jetzt auch nicht das es deshalb schlecht klingen muss.
    die zweitgenannten wollen sich bei ihrer arbeit vor allem auf die musik konzentrieren und fühlen sich von zu vielen schnörkeleien eher abgelenkt, sie brauchen einfach andere werkzeuge.

    ich glaube das es sich so verhalten wird das wenn die zweite gruppe irgendwann mal zufrieden sein wird mit der performance eines digi-pultes, dann auch die erstgenannten damit zurechtkommen werden.
    und erst dann haben wir einen neuen standard, mit dem alle arbeiten können - genau wie heute mit den analogen kisten.

  • Wie objektiv ist unser Gehör ?

    • wora
    • 29. September 2006 um 02:38
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ...
    andererseits sind auch nicht alle Locations für Musikveranstaltungen jeglicher Art geeignet (was manche Veranstalter einfach nicht wahrhaben wollen)...


    wie wahr!!


    Zitat von "Sound-Klinik"


    ...
    Manche DJs und Bands hätten vermutlich einen besseren, weniger nervenden Klang, wenn man ihnen den Equalizer einfach mal wegnehmen würde. :)
    ...

    ohhh, wie wahr!!! :D

  • Forumstag Linearraytest III

    • wora
    • 29. September 2006 um 02:18

    ...
    c) den frequenzbereich bis zu dem die pappen miteinander koppeln, ganz wichtig für die zu erzielende beschallungsentfernung wo man noch lo-mids haben möchte.
    zu kurze arrays klingen weiter hinten nur noch dünn, die klangliche balance stimmt dann nicht mehr.

    genau.

    wenn man nun aber 12stk. 1x8" mit 12stk. 2x8" vergleichen würde wäre dies ja auch wieder unfair, oder nicht?

    man will ja auf keinen fall äpfel mit birnen vergleichen, es ist ja sinn und zweck drüber nachzudenken wie man regelungen finden kann die die fairness gewährleisten.


    also je mehr ich drüber nachdenke, desto sinnvoller finde ich den membranflächenvergleich. vielleicht sollte man den mit einer längen-regelung verbinden?

  • Digital-Klang ? Analog-Klang

    • wora
    • 29. September 2006 um 01:50
    Zitat von "klauston"

    ...
    Ganz ehrlich, die klingen ganz anders, von Haus aus viel wärmer.
    ...


    ist halt auch ein nicht-japanisches produkt.

    wer es noch nicht weiss: die herren auf der anderen weltseite haben ein völlig anderes hörempfinden als wir europäer.
    das ist jetzt keinesfalls abwertend gemeint, aber japaner mögen eigentlich keine fetten sounds, das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen.
    in sofern ist es immer ein bisschen schwierig für die jungs, auch für europäische ohren klanglich passendes zu entwickeln.

    ich weiss, ein mischpult sollte nicht von sich aus nach irgendwas klingen.
    tut es aber anscheinend doch :wink:

    wer meinen beitrag nicht versteht oder nicht verstehen will: bitte schön, dies stellt ausschliesslich meine persönlich meinung dar.

  • Sennheiser E935 vs E945

    • wora
    • 26. September 2006 um 23:50

    ich habe nur erfahrungen mit der 935 kapsel auf nem 550er handsender.

    erhöhte feedbackanfälligkeit gegenüber den 58er kapseln konnte ich hierbei noch nicht feststellen, hatte aber auch immer sänger mit genügend power in der stimme...
    ich finde die kapsel jedenfalls gut und empfehlenswert.

  • Signalquellen haben versch. Pegel Was tun ?!

    • wora
    • 26. September 2006 um 23:45

    nein, da gibts nix.
    höchstens einen leveller, der macht dir aber wiederum deine dynamik kaputt...
    obwohl, dynamik hat man ja auf modern gemasterten CDs eh keine mehr :D

  • Digital-Klang ? Analog-Klang

    • wora
    • 26. September 2006 um 23:42

    :?::?:

  • InnovaSON Sy-80

    • wora
    • 26. September 2006 um 17:15

    servus.
    ich habe lediglich 2 jobs mit dem pult gemacht, zu wenig um deine fragen beantworten zu können.
    so kann ich dir also nur raten dich doch an den vertrieb zu wenden, der kann dir ja am besten sagen wo in deiner gegend jemand solche teile einsetzt. sie sind auf jeden fall recht selten...

  • Unterschied 01v - 01v96v2 - Lohnt der Mehrpreis?

    • wora
    • 26. September 2006 um 16:09

    für mich bietet das 01V96 gegenüber dem alten zwei gravierende vorteile:

    1) kann man im neuen -96er subgruppen mit kompressor definieren!

    2) kann man durch den "user defined layer" ein- und ausspielfader auf einer oberfläche vereinen, was die bedienung doch wesentlich besser machen kann... sofern man noch schieberegler frei hat ;)

    bedienbarkeit:
    gegenüber dem alten 01V ist es natürlich in der summe schwieriger zu bedienen, weil es doch deutlich mehr funktionen bietet und die oberfläche nahezu gleich groß geblieben ist.
    kleines beispiel: um an die effekteditierung zu kommen muss man da ein bis zwei bedienschritte mehr machen als beim alten 01V.
    andererseits hat man auch direktwahltasten die man sich frei belegen kann. wenn man also vorher weiss was man will kann man durchaus eine bedienbare oberfläche basteln.
    bei nutzung aller 32 kanäle wird es IMHO aber eher unbedienbar, man denke nur mal an den fall eines plötzlichen feedbacks...

    die effekte sind soweit OK.
    man muss ja auch davon ausgehen das so ein pult sowieso nicht für große anlagen gedacht ist sondern eher für clubgeschichten. und dafür reicht es allemal.

    sound:
    z.b. ein analoges venice klingt schon noch ein stück offener und feiner, aber wenns doch digital sein muss gibts in dieser größe eh nicht viel alternativen. eigentlich sogar gar keine, mit ausnahme des nagelneuen LS9-16 von der selben firma. aber hierzu fehlen natürlich noch die erfahrungswerte.

    wenn ich also eine empfehlung zwischen den beiden angesprochenen 01V versionen abgeben darf, dann fällt diese auf jeden fall zu gunsten des neueren geräts aus.

  • Digital-Klang ? Analog-Klang

    • wora
    • 26. September 2006 um 15:14
    Zitat von "steve.hatton"

    Da Digitalpult ja eigentlich gar keinen eigenen Sound haben sollten andererseits aber Analoge Pult sehr wohl einen Sound haben...

    wer behauptet sowas?
    diese aussage halte ich für bedenklich, weil sie als nachteil der analogen ausgelegt werden wird.
    natürlich beeinflussen elektronische schaltkreise das signal, aber ohne elektronik geht es auch in einem digi-mixer nicht.
    die ursprünglichen signale werden immer analog sein (sofern mit einem akustischen instrument erzeugt) und auch die signale aus den lautsprechern werden immer "analog" sein.
    dazwischen befindet sich doch einiges an elektronik, die immer irgendwie "klingen" wird. ein EQ wird auch immer ein eigenes klangverhalten haben, bei analog durch die schaltkreise, bei digital durch die software.
    ich kann da keinen grundsätzlichen unterschied zwischen analog und digital erkennen.

    interessant wird es lediglich beim (entfernten)weiterverarbeiten der signale, hier kann die digitaltechnik ein paar trümpfe ausspielen. auf sehr langen leitungen hat man da einfach weniger beeinflussung, das hat übrigens nix mit dem arrangement der musik zu tun ;)
    interessant ist auch die speicherbarkeit bei den digitalen, aber das hat doch auch nix mit dem sound zu tun.

    imho sind es rein praktische überlegungen, die digitalpulte in zukunft den markt beherrschen lassen.
    genau so wie damals bei einführung der CD.
    die meisten leute hatten nur billigplattenspieler und haben ihre scheiben auch nicht besonders sorgfältig behandelt, ausserdem waren die CDs deutlich kleiner, nur deshalb konnte sich die CD durchsetzen...
    bei den analog/digitalpulten ist es so das, wenn die digitalen mal richtig gut zu bedienen sein werden, die auf- und abbauzeiten, die speicherbarkeit von soundchecks sowie der geringere truckspace den ausschlag dafür geben werden für eine marktbeherrschende stellung. im moment ist das noch nicht so weit.

    mit dem sound hat das meiner meinung nach aber nix zu tun...

  • Chormikrofone

    • wora
    • 26. September 2006 um 14:03
    Zitat von "Patric A."


    ... Sie verfärben das Signal nicht abhängig vom Einfallswinkel...

    genau das selbe bekommt man bei den mikros von Schoeps.
    im gegensatz zu anderen herstellern ist der mechanische aufwand bei diesen mikrofonen sehr hoch, z.b. frequenzgangkorrekturen werden hier nicht elektronisch gemacht sondern mechanisch beeinflusst.
    dies macht sich dann darin bemerkbar, das sich der frequenzgang auch off axis nicht groß ändert. deshalb klingen sie auch sehr neutral, egal in welcher akustischen umgebung.


    Zitat von "Patric A."


    Ich habe leider zur zeit da das Geld nicht für über :oops:

    war ja klar.
    leider ist wegen des erwähnten hohen mechanischen aufwandes keine billige fertigung solch hochwertiger mikros möglich.
    du solltest vielleicht ein budget angeben, sonst ist man natürlich versucht einfach das beste am markt zu empfehlen...

  • lohnt sich der aufpreis zur beta kapsel ?

    • wora
    • 26. September 2006 um 02:16

    also ich habe auch schon die erfahrung gemacht, das bei einem der von mir betreuten sänger das Sm58 deutlich beser klang als die beta-version.
    es stimmt schon, das beste ergebnis erreicht man nur durch austesten.

    und ich habe auch schon oft die beobachtung gemacht, das ein kabelgebundenes SM58 deutlich freier klingt als die ganzen preisgünstigen UHF strecken, egal mit welchem kopf...

  • Wie objektiv ist unser Gehör ?

    • wora
    • 26. September 2006 um 00:29
    Zitat von "MarkusZ"

    ...


    Es geht auch nicht darum einen Klang zu formen, sondern eine neutrale Grundeinstellung zu erzielen, die klanglich alle Möglichkeiten offenlässt. Klang mache ich letztlich weder mit einem Mess-System noch mit einem System-EQ.
    ....


    das sehe ich ganz genau so.
    klang mache ich am pult für jedes instrument, die PA sollte durch möglichst ungefärbte wiedergabe diese arbeit nicht behindern.
    aber da gibt es durchaus unterschiedliche philosophieen, die nicht unbedingt zu einem deutlich schlechteren sound führen müssen. man muss nur völlig anders arbeiten!
    und wenn man nicht weiss, was sich der setup-ersteller dabei gedacht hat kann das auch mal schwierig werden. deshalb plädiere ich für die "flat" lösung.

    ich habe mir vor vielen jahren fürs wohnzimmer (äh, musikzimmer) studioabhören zugelegt, die einigermaßen neutral sind. ich bin davon ausgegangen, das auch meine ohren mit zunehmendem alter schlechter werden (was ja kaum jemand zugeben möchte) und um meine ohren quasi zu "nivellieren" höre ich mir öfter mal über diese anlage möglichst konzentriert musik an.
    man ist irgendwann mal (vor allem nach lauten jobs) versucht, die höhen reinzudrehen. genau das mache ich dann aber nicht und gewöhne meine ohren an den vermeintlich dumpferen klang.
    dieses vorgehen habe ich bis heute nicht bereut.
    mir begegnen bei meinen kofferjobs regelmäßig anlagen, die ein übermaß an brillanz aufweisen. ein blick auf den EQ genügt meist, um herauszufinden warum... wenn man immer nur die fehler seiner ohren am EQ ausgleicht, ist es irgendwann für normalhörer vielleicht nicht mehr so angenehm :roll:

    was den weiter oben gut beschriebenen gewöhnungseffekt angeht:
    der effekt des "an die schlechte halle gewöhnen" kennt ja sicher jeder von sich selbst. zu konzertbeginn ist man entsetzt über den miesen sound, nach der hälfte des gigs kommt dann langsam das "ach, jetzt gehts ja, das hab ich mal wieder gut hingekriegt". in wahrheit hat man zwar schon das ein oder andere verbessert, aber die hauptsache ist doch das man sich an die akustik gewöhnt hat. das gute daran: dem publikum ergeht es ja ebenso... das ist meine einschätzung hierzu.

  • VMB Produkte

    • wora
    • 25. September 2006 um 17:35

    welche serie das war ist mir nicht bekannt.
    ich wollte mal schnell auf der homepage von VMB nachschauen, aber ich bekomme nur eine schwarze seite mit braunem karomuster...

    die erwähnte anlage hatte ich leider schon mehrfach bei verschiedenen VAs vor der nase (4x), sie gehört einem (ich sag mal) "günstiganbieter" aus unserer gegend.
    der eindruck war jedenfalls immer der selbe, es lag also nicht an einer einmaligen, schwierigen situation.
    ich hatte auch nicht die monitore angesprochen sondern die PA.
    als monitore haben sie irgend was anderes...

  • Welchen Top Minimixer für Gesangsduo nehmen?

    • wora
    • 20. September 2006 um 01:18

    bei den mini-mixern wird es echt schwierig, wenn es um top audioqualität geht.
    und wenn er dann auch noch ein efektgerät drin haben soll wird noch deutlich enger! :o
    also ich kenne da nix passendes.

    wie wäre es denn mit nem 19"/1HE Mic-preamp (z.b. Midas XL42) und einem 1HE linemixer (da gibts doch sicher auch was passendes) in nem kleinen rack?

  • Welchen Top Minimixer für Gesangsduo nehmen?

    • wora
    • 20. September 2006 um 00:25

    jo.
    habe auch so ein MG8/2FX für den proberaum gekauft und musste feststellen, das es den zuvor installierten behringer mischer soundmässig um längen geschlagen hat. der eingebaute hall ist sogar nutzbar.
    die teile sind auch von der verarbeitung um einiges besser.

    der behringer war defekt und so ein teil zu reparieren lohnt sich halt nicht wirklich... ich hab den kauf des yammis jedenfalls keine milisekunde bereut.

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • wora
    • 20. September 2006 um 00:00

    zugegeben: die kosten für die entwicklung eines treibers, wenn sie denn wirklich so hoch sind, hatte ich unterschätzt.
    mit diesem hintergrundwissen kann man dann schon eher verstehen, warum Yamaha sich nicht sonderlich drum kümmert.

    an programmierern wird es der firma jedenfalls nicht mangeln, aber so viel geld für die wenigen MAC-user auszugeben, da hast du wohl recht, das rechnet sich nicht.
    so traurig das für die jungs auch ist...

  • Hallenbeschallng

    • wora
    • 19. September 2006 um 21:31

    hallo joseb und willkommen im forum.

    die beschriebene beschallung ist natürlich ganz schön dürftig.
    2 speaker für ne 60m breite tribühne.
    oha.
    ich schätze mal, das man in der mitte der tribühne kein wort mehr versteht.

    die idee mit der 4-punkt beschallung aus verschiedenen richtungen würde ich nicht favorisieren, da man hierdurch starke laufzeitdifferenzen zwischen den boxen provoziert, die der sprachverständlichkeit abträglich sind.

    die beste methode wäre, die tribühne direkt von oben nach unten zu beschallen, also z.b. aus der decke heraus mit ner art deckenlautsprecher.
    so bekäme man die geringsten beschallungsabstände hin und könnte deutlich kleinere boxen verwenden.
    denn 25m von der gegenüberliegenden wand ist schon ein ganz schönes stück, von dort sendet man sehr viel energie in den raum die man überhaupt nicht braucht nur um die distanz zu überbrücken - und die dann nur stress macht (nachhall).

    art, typ und anzahl dieser deckenspeaker kann man aber erst bestimmen, wenn man auch die deckenhöhe kennt sowie die höhe der tribühne.

    da ich die nächsten tage leider auf einer mittelmeerinsel bin und nicht weiss ob ich dort nen internetzugang bekomme müssen dir da andere kollegen weiterhelfen.

    viel erfolg!

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • wora
    • 19. September 2006 um 20:23
    Zitat von "00Schneider"

    ...
    Treiber zu entwickeln bzw. entwickeln zu lassen kostet halt auch nunmal auch Geld.


    nun ja, ich denke daran sollte es der firma Yamaha nicht mangeln ;)
    wer in so kurzer zeit so viele digitalpulte auf den markt bringen kann dürfte mit einem netzwerktreiber wohl das allerkleinste problem haben. es muss also andere gründe geben.

  • Mikrofone, Bandabnahme - Pro/Kontra Thread

    • wora
    • 19. September 2006 um 15:32

    friss oder stirb?

    natürlich funktionieren die von dir genannten mikros (mit ausnahme vielleicht von "any condenser") sehr gut.

    doch "geschmacksache" ist auch eine komponente, die jemanden manchmal dazu bringt vom üblichen abzuweichen... selbstverständlich auch, um sich von der masse ein bisschen abzuheben.

    dann gibt es noch die musiker, die verträge mit bestimmten herstellern haben und deren mikros dann auch benutzen wollen - oder müssen.

    dann bringt man als bandmischer halt seine mikrofone mit und gut ist.

    ich bitte dich darum gerade in deiner position als forenmoderator nicht solche aussagen zu treffen. das ist nun wirklich zu pauschal.
    ich hoffe du kannst mich verstehen...

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