1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Soundcheck Reihenfolge

    • wora
    • 18. April 2006 um 17:32

    drums werden aus mehreren gründen als erstes gecheckt:
    1.
    die meisten haben das drumset auf den ersten kanälen ihres pultes liegen und arbeiten sich dann systematisch v.l.n.r. durch.
    2.
    der check des drumsets ist zeitaufwändig, da dort meist viele mikros zu checken sind.
    3.
    und wie oben schon erwähnt wurde, möchte man die armen gitarristen nicht der tortour aussetzen, minutenlang mit ihrer gitarre um den hals nicht einen einzigen ton spielen zu dürfen! ;)

    das checken der gesangsmikros als allererstes macht eigentlich schon sinn, denn diese mikros sind die empfindlichsten auf der bühne und nehmen viel mehr von den anderen instrumenten auf als andersherum. das bedeutet vor allem in kleineren locations viel einstreuungen in die vocalmiks.
    wenn man jetzt das drumset mit OHs mischt, kann man diese oft nach gigbeginn ausmachen, weil zu viel becken über die vocals kommen und man sich die zusätzlichen OH plötzlich sparen kann.
    wenn man das im SC in einer anderen reihenfolge gemacht hätte, wäre, wenn... na ja ihr wisst schon.

    aber es gibt auch hier wieder einen grund, der für das drumset als erstes spricht:
    4.
    dieses instrument gibt sehr oft vor, wie laut die bühne wird und deshalb auch der erforderliche pegel vorneraus. nach dem check des drumsets hat mal also schon mal einen eindruck wohin man kommen muss.


    mir wäre es soundtechnisch auch am liebsten wenn ich mich je nach bühnenaufbau von vorne nach hinten systematisch durcharbeiten könnte, aber unter livebedingungen muss man immer kompromissbereit sein (weil z.b. der entsprechende musiker grad aufm klo ist).
    deshalb mache ich es meist so, das ich mit den drums anfange und den rest nehme wie er auf die bühne kommt.

    das allerwichtigste für mich sind eh die gains, wenn die stimmen habe ich mittlerweile genug erfahrung um mich da irgendwie durchzuwursteln. und wie campfire bereits erwähnte singen die sänger mit der band eh anders als ohne. deshalb mache ich nie gesangs-solo-tests - höchstens mit meiner eigenen stimme (zur gainanpassung der vocal-mics).

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • wora
    • 18. April 2006 um 16:52
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Linearrays sind zwar schnell aufgebaut aber die gewonnende Zeit geht bei der Setup erstellung wieder verloren. Auch kann nicht immer davon ausgegangen werden das die Theorie aufgeht. Dann muss die Banane wieder runter etc.

    Ein 0815 Aufbau ist nicht mehr möglich. Leider sieht man das jetzt immer häufiger das Bananen geflogen werden und sich keine sau gedanken macht ob es einen sinn ergibt.

    Der Fehlerfaktor scheint extrem hoch zu sein. Die Auswirkungen enorm.
    ...

    den profis ist schon seit jahren klar, das man mit dieser technik sorgfältig arbeiten muss um gute ergebnisse zu erzielen. dafür bekommt man dann aber auch ein paar vorteile gegenüber herkömmlichen clustern an die hand.
    das ist also nix neues.
    das nun auch nichtprofessionell arbeitende leute mit linearrays hantieren, dafür können die hersteller ja wirklich nix - odda? :wink:

    ich denke hierbei auch an "linearrays" auf stadtfesten, die pro seite gerade mal aus 3 oder 4 tops bestehen und in 30m entfernung nur noch obertöne übertragen :D

  • Erfahrungen mit QSC??

    • wora
    • 18. April 2006 um 11:47

    ich kenne beschaller, die seit jahren die RMX2450 und 4050 einsetzen, bisher ohne probleme. klanglich darf man für den kurs sicher keine wunder erwarten, aber sie sind nicht soo schlecht das man sie unbedingt in den harz kicken müsste.

    die 2450 werden dort nur an den tops betrieben (8"/1" bis 12"/2")

    mir sind sie aber zu schwer. :D

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • wora
    • 17. April 2006 um 13:28

    ich kann verstehen, das ihr euch über dieses gerät aufregt weil es nicht das tut was es in seinen technischen daten vorgibt.
    läuft das denn nicht schon unter "unlauterer wettbewerb"?

    ich bin kein jurist, deshalb möchte ich mich da auch nicht festlegen. ne sauerei finde ich es aber allemal, wenn unter vorspielung falscher tatsachen material verkauft oder vermietet wird...


    andererseits muss man ja auch bedenken, das dieses gerät einen analyzer und 8(!) terz-EQs beeinhaltet.

    das sind dann also etwa 36 EUR pro EQ !
    und da ist der analyzer nichtmal berücksichtigt!!!

    vor 10 jahren gab es für 289,- EUR (ca. 570,-DM) nichtmal einen analyzer, selbst der DOD mit seinen lächerlichen 5 LEDs pro frequenz kostete umgerechnet fast 500 EUR.


    also, was zum henker erwartet ihr denn von so einem billigteil ??? :shock:

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • wora
    • 16. April 2006 um 11:54

    dankeschön für diese ersten eindrücke!

  • 01V96 Sound Problem

    • wora
    • 14. April 2006 um 16:35

    ich erlaube mir mal auf die fragen von thieloliver ein bisschen einzugehen.

    zu 1.)
    niggles: im handbuch des pultes steht, das auch bei 44,1kHz die 24bit wortbreite angewendet wird.

    schade das für diese taktfrequenz keine dynamikwerte angegeben sind, bei 48 und 96kHz sind es 105dB. zumindest da wird also definitiv min. mit 20Bit gerechnet.

    zu der umrechnungsgeschichte muss ich niggles recht geben, das pult scheint ja primär auf 96kHz ausgelegt zu sein.
    wenn dann die maschine in 48kHz betrieben wird, fällt die umrechnung relativ einfach aus. die umrechnung auf 44,1kHz ist deutlich rechenintensiver.

    ich bleibe jedenfalls dabei:
    für dieses pult empfehle ich die 48kHz taktrate, das ist IMHO ein guter kompromiss.

    zu 2.)
    ob das pult tatsächlich intern immer mit 96kHz arbeitet?
    contra: dagegen spricht (wie thieloliver schon richtig anmerkte) die tatsache, das bei 48kHz doppelt so viele FX zur verfügung stehen.
    pro: dafür spricht, das das pult bei 48kHz die doppelte latenzzeit hat, da muss also irgendwo viel gerechnet werden...
    im handbuch habe ich dazu leider nix finden können.
    hmmmm...

    zu 3.)
    klausa hatte berichtet, das sich beim mixen von vielen signalen auf einen bus seiner meinung nach die soundqualität verschlechtert.
    dies ist eine beobachtung fernab von jeglicher diskussion um wortbreiten und der tatsache ob in den bussen EQs möglich sind oder nicht.
    welche ursache zu seiner beobachtung geführt hat ist leider immer noch nicht geklärt...

  • 01V96 Sound Problem

    • wora
    • 14. April 2006 um 03:48

    ich hab mich offenbar nicht korrekt ausgedrückt.

    44,1kHz ist meist auch mit 16Bit wortbreite verheitatet, und gegenüber 48kHz/24Bit gibt es sehr wohl praktische einschränkungen, vor allem im livebetrieb!

    der vorteil von 96kHz gegenüber 48kHz liegt in den besser funktionierenden filtern im höhenbereich. das ist auch messbar.
    aber für kleine gigs (für die das 01V ja auch gedacht ist) spielt das nur eine untergeordnete rolle.

    aus diesen erwägungen heraus empfehle ich 48Khz/24Bit.

  • "nexo" oder "martin" für einen club mit

    • wora
    • 14. April 2006 um 03:37

    schon mal über sowas wie hallradius nachgedacht?
    wo wird der wohl liegen bei einem tunnel mit diesen maßen.
    bei 2m, bei 3m, bei 1m?

    für freifeldbedingungen hast du absolut recht, aber hier ist es sicherlich etwas schwieriger.

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • wora
    • 13. April 2006 um 12:51

    herzlich willkommen im forum!

    da haben wir also endlich mal einen user dieser kiste erwischt.
    die sind auf dieser erdkugel sicherlich noch sehr rar, insofern bist du ja schon ein "auserwählter" ;)

    anyway...

    deine beschreibung passt zu der vermutung die ich schon geäussert hatte, nämlich das die bedienung logischer aufgebaut ist als sie auf den ersten blick wirkt.

    wie kamst du denn mit den bildschirmen klar?

    und wie ist dein eindruck vom handling größerer eingangsaufkommen (geht ja bis 96 kanäle?)?

    wie einfach ist das routing?

  • Welches System würdet Ihr nehmen

    • wora
    • 13. April 2006 um 01:24

    ich verwende auch Tomy´s SatLive.

    ich kann es nur empfehlen, denn er entwickelt sein programm auch ständig weiter.
    es kostet deutlich weniger als smaart und kann mehr.
    vielleicht ist die oberfläche nicht ganz so schick, aber der inhalt ist gut.

  • Wattmeter

    • wora
    • 13. April 2006 um 01:13
    Zitat von "Skyper"

    ...dann zeigt auch ein 0815-Schätzeisen aus dem Baumarkt erfreulich exakt an.


    ... aber auch nur bei nem 50Hz sinus ;)

  • symmetrische/ asymmetrische Signale

    • wora
    • 13. April 2006 um 01:06
    Zitat von "nux"

    ...
    1.) Ein gewaltiges Brummen
    Mittlerweile habe ich dass im Griff mit einer galvanischen Trennung.
    Allerdings ist das alles andere als eine gute Lösung wie ich durch stöbern
    rausbekommen habe.
    ...


    wer erzählt denn sowas?
    die galvanische trennung ist doch die beste lösung um brummschleifen auszuschließen. denn wenn keine galvanische verbindung da ist, kann auch kein potential-ausgleichsstrom fließen.

    Zitat von "nux"


    ...
    Es gibt soweit ich weis 2 Möglichkeiten Signale zu übertragen,
    symmetrisch und asymmetrisch.
    ...

    ...
    (Signal A + Störung) - (Signal B + Störung) --> fehlerfreies Signal
    ...

    Alles anzeigen

    absolut korrekt, so arbeitet eine symmetrische signalführung mit darauffolgendem differenzverstärker am eingang des nächsten gerätes.

    hierzu haben die kollegen oben schon ein paar schöne links präsentiert.
    lese dort mal nach und du wirst der erleuchtung näher kommen ;)

  • 01V96 Sound Problem

    • wora
    • 13. April 2006 um 00:39

    für live reicht 48kHz aus, 96 muss hier nicht unbedingt sein.
    vor allem bei clubgigs kann die höhere auflösung ihre vorteile nicht ausspielen.
    dann doch lieber 4 effekte...

    aber es ist schon ein unterschied von 44,1 zu 48kHz. vor allem im oberen frequenzbereich klingt es dann etwas runder.
    ob die 44,1kHz auch mit einer verringerung der dynamik (16bit) einhergehen, weiss ich jetzt bei dem pult nicht.
    bei 48k sind es jedenfalls 24bit, die man live auch gut gebrauchen kann.

  • 01V96 Sound Problem

    • wora
    • 12. April 2006 um 23:01

    ich empfehle die 48kHz Samplingrate!

    die hier erwähnten soundprobleme bezogen sich auf die "subgruppen", nicht auf die Omni-(monitor-)outs.

  • MP3 Titel

    • wora
    • 12. April 2006 um 18:49

    ich habe auch schlechte erfahrungen gemacht, wenn irgendwelche tanzgruppen ihre selbstgebrannten CDs (nicht mal mp3) mitgebracht haben.
    es kam schon häufig vor, das diese dann im player nicht laufen wollten.
    das argument der selbstbrenner: "also ich hab sie zuhause getestet, da lief sie einwandfrei"
    und wenn man dann nachgefragt hat, mit welcher geschwindigkeit das brennen erfolgte, kam meist die antwort: "weiss nicht, so schnell wie möglich eben".
    dagegen liefen die selbstgebrannten, die mit niedrigerer geschwindigkeit gebrannt wurden so gut wie immer problemlos.
    also ich denke, es hat schon auch was mit der brenngeschwindigkeit zu tun.

  • 01V96 Sound Problem

    • wora
    • 12. April 2006 um 11:53

    nein, das bedeutet nicht das man beim routen aller signale auf den Master-bus probleme bekommt.
    dies scheint nur in den mix-bussen (subgruppen) ein problem zu sein.

    ich steuere das pult meist so aus, das ich bei max -12dB lande. das ist dann (je nach signal) ein durschnittspegel von ca. -18dB.
    im laufe eines gigs wird der eine oder andere musiker schon noch etwas lauter, wodurch der verbleibende headroom dann etwas kleiner wird.
    das finde ich aber praxisgerecht, zumindest aus meiner erfahrung.

  • Lange Kabelwege bei Signalquellen

    • wora
    • 12. April 2006 um 10:56

    wenn man ein normal dimensioniertes multicore betrachtet, dann hat das ja auch schon 50-70m. dazu noch ein subcore auf der bühne und daran noch das kabel zum mikrofon.
    da ist man locker bei kabellängen über 80m, und das hat jetzt seit jahrzehnten geklappt. sogar mit mikrofonpegeln...

    ich würde mir da also keine sorgen machen, das signal 80m (noch dazu linepegel!) über eine XLR leitung zu schicken ;)

    anders sieht es aus wenn man 80m lange lautsprecherleitungen legt.
    ich gehe jetzt mal pro LS-kabel von 2 boxen á 8ohm und einer leistung von 2x250W aus.
    also nix high-power oder so...
    dafür sagt mir meine kabelberechnungsliste, das bei dieser länge ein kabelquerschnitt von min. 14mm² sinnvoll wäre.


    ich würde also ganz klar die erste variante mit den XLR kabeln favorisieren.

  • 19" Funkberatung

    • wora
    • 12. April 2006 um 00:12

    hallo nouve,

    wenn du mit der sennheiser-strecke zufrieden warst, warum sucht du dann noch was anderes?

  • Drahtlose Micros - digital?

    • wora
    • 11. April 2006 um 23:59

    tja, aber "digital" würde sich sicher besser verkaufen, wie viele andere anwendungsbereiche beweisen... :wink:

    was man zu obiger begründung von shure dazufügen sollte:
    bei digitaler datenübertragung bräuchte man eine höhere HF-bandbreite pro signal, und bandbreite ist (vor allem im europäischen funknetz) immer mangelware...

  • Problem 01V96 und per ADAT eingeschliffenem Komp.

    • wora
    • 11. April 2006 um 11:25

    hallo oli,

    nein, die eingänge haben immer gespielt. da gabs also keinen stress.
    das problem war der insert-return, hier kam nix gescheites zurück.

    ich nutze auch sonst keine analogen outputs vom ADA (nur für die beiden Inserts), alle outputs hole ich aus dem pult selber.
    das ist mir irgendwie lieber - weil die einfach immer funktionieren ;)

    ich hatte tatsächlich nach dem umschalten von szenen die probleme.
    und ich habe auch hier nachgeschaut.
    da ich quasi immer von einer startszene ausgehe, sind für in- und output-patch immer die selben patch-librarys gespeichert. das heisst auf deutsch, es gibt bisher nur eine Input- und eine Output-library die ich benutze.
    daran kann es also auch nicht liegen.
    ich tippe immer noch auf das toslink-kabel, obwohl der fehler nicht so ganz zu einem digitalen verbindungsproblem passt...

    dieses pult setze ich ja gezielt für VAs ein, bei denen es kein großes zeitfenster zum reagieren gibt.
    aufbauen - einschalten - kurzer soundcheck - los gehts.
    es ist auf jeden fall ärgerlich, wenn dann sowas auf dem job passiert. man muss dann (während das publikum schon im raum ist) versuchen das problem zu finden. beim letzten mal ging dann auch die zeit für mein abendessen drauf - eine höchst ärgerliche geschichte! :?

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. the t.amp Quadro 500 DSP - DSP Limiter sinnvoll einstellen

    martinfricke
    7. November 2026 um 16:54
  2. Problem mit MIPRO Software RCS

    bender
    7. November 2026 um 15:47
  3. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  4. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  5. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  6. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  7. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  8. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  9. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  10. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen