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Beiträge von wora

  • "Hallschlucker" - Gibt es so ein Gerät?

    • wora
    • 17. Februar 2005 um 02:23

    passend zum thema:
    ich habe neulich eine interessante anfrage einer installationsfirma erhalten.
    es ging um sprachübertragung in einem sehr halligen raum.
    achtung, sitzt ihr?
    für das projekt hat doch tatsächlich eine andere firma ein besonderes angebot gemacht.
    jetzt kommts:
    sie würden ein geräusch verkaufen, das die schlechte akustik kompensiert.

    :shock:

    da war ich erstmal richtig sprachlos!
    jesses, solch einen schwachsinn zu verkaufen muss man sich erstmal trauen...
    anscheinend schrecken manche leute echt vor nix zurück!

    nun ja, wenn ich beispielsweise einen sinuston von 1kHz mit 120dB in einem raum wiedergebe, dann stört der nachhall sicherlich nicht mehr ;)

  • Yamaha 01V96 vs Yamaha DM1000

    • wora
    • 16. Februar 2005 um 11:37

    von der bedienbarkeit gefällt mir das DM1000 wesentlich besser als das 01V96, obwohl das auch schon grenzwertig ist.
    aber gerade dieser punkt ist in meinen augen sehr wichtig.

    zumindest für livejobs mit bands finde ich das 01V96 viel zu umständlich und kompliziert in seiner logik, um damit schnell genug arbeiten zu können.
    es ist ja wesentlich komplexer als das alte 01V, auf dem man mit einigen einschränkungen doch einigermaßen arbeiten kann.
    z.b. für kongress-einsätze und anwendungen mit relativ statischem geschehen ist es aber gut zu gebrauchen.

  • Yamaha 01V96 vs Yamaha DM1000

    • wora
    • 16. Februar 2005 um 01:58

    das ist wieder so eine geschickte frage, auf die man eigentlich alles mögliche antworten könnte.

    also, das DM1000 ist z.b. tiefer als das 01V und hat mehr in- und outputs... :D

  • Die ersten Fernost-PWM Amps mit 2x3kW erhältlich

    • wora
    • 14. Februar 2005 um 13:21
    Zitat von "quadraphonic"

    Die Verantwortung liegt nicht beim Konsumenten! Der entscheidet naturgemäß rational und maximiert seinen Eigennutzen, heißt: Bei gleicher Leistung wählt er das günstigste Angebot!
    Die Verantwortung liegt bei der Politik, vernünftige Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Arbeit hier endlich wieder billiger wird...

    richtig, die verantwortung liegt nicht beim konsumenten!
    meiner meinung nach liegt das wirkliche problem aber auch nicht bei den politikern.

    das problem entsteht durch internationale konzerne und großbetriebe (wie z.b. siemens, daimler chrysler oder deutsche bank oder...)
    diese firmen haben tatsächlich so viel macht, das sie letztendlich der politik nur geringen handlungsspielraum lassen.
    man konnte das gut in der kohl regierungszeit beobachten, der industrie wurden jedes jahr größere zusagen und steuererleichterungen gemacht, weil diese drohte sonst ins ausland abzwandern und die leute zu entlassen.
    so sah sich die politik gezwungen, den konzernen entgegenzukommen.
    das ergebnis waren aber noch mehr arbeitslose und das geld wurde trotzdem ins ausland geschafft...
    die politiker haben nur den teil der macht bekommen, den ihnen die industrie übrig lässt.
    siehe das sehr aktuelle beispiel der deutschen bank.
    also offensichtlicher geht es ja nun wirklich nicht mehr.
    und was kann die politik dagegen tun?
    richtig: sie kann appelieren, sonst nix.

    die kleinen hersteller sind den großkonzernen doch egal.
    einem aufsichtsratvorsitzenden ist es scheissegal über welchen verstärker seine ansage läuft, hauptsache man hört ihn. und hauptsache sein konzern hat die besten gewinne...

  • Digitale Sendeanalgen von DB Technologies

    • wora
    • 13. Februar 2005 um 21:55

    ja, was du schreibst hört sich wirklich vernünftig an.

    zu folgender aussage hätte ich aber noch eine frage:

    Zitat von "Arne"

    ...Langfristig hoffen wir natürlich gerade den Vorteil ohne Frequenzmodulation zu arbeiten und damit Probleme wie Interferenzen etc. zu umgehen auch für Mehrkanalsysteme ummünzen zu können...

    wenn ihr keine frequenzmodulation macht, denn eine PWM ist ja im prinzip auch eine FM, was ist es dann?
    meines wissens bleibt da nur die amplitudenmodulation übrig, diese ist aber wesentlich störanfälliger als die FM.
    das würde mich als gelernter funkelektroniker schon interessieren...

  • Übertrager Monacor LTR-110

    • wora
    • 13. Februar 2005 um 21:44

    dito...

  • Bundesvision Songcontest 2005

    • wora
    • 13. Februar 2005 um 14:15
    Zitat von "HS"

    desweiteren gab es rückkopplungen wärend der show zwar nicht aus der sendehalle aber dafür aus den einzelnen bundesländern! sowas darf einfach nicht passieren!

    es war ein deutliches zeichen dafür, das es live war!

    mal ehrlich:
    wenn so viele verschiedene gewerke zusammenarbeiten, dann läuft nun mal nicht alles 100% glatt.
    wir wissen ja nicht, wie kompliziert die anlage war und wo die feedbacks in wirklichkeit entstanden sind.
    bei so einer großen liveproduktion mit vielen quellen und schnellen quellenwechseln kann das jedenfalls schon mal passieren.

    nobody is perfect.

  • Übertrager Monacor LTR-110

    • wora
    • 13. Februar 2005 um 14:02

    ich muss mich da hinter rockline stellen, im livebetrieb kann man sehr gut mit der DIB100 arbeiten.
    die gemessenen kurven zeigen zwar einen nicht ganz 100%ig geraden frequenzverlauf, aber hörbare unterschiede dürfte es nur unter idealen bedingungen (z.b. studio) geben.

    im vergleich zu den frequenzgangproblemen von PA´s in veranstaltungsräumen ist der gemessene abfall jedenfalls marginal...


    mal off topic:
    könnte man die größe der grafiken nicht ein bisschen kleiner wählen, damit man dann beim lesen der texte nicht immer links-rechts scrollen muss?
    640x480 reicht doch völlig aus...

  • Konzert in hallender Halle

    • wora
    • 12. Februar 2005 um 13:40

    oh, die machen das für 350,-EUR?
    wohl noch incl. arbeitskosten, hä?

    na, dann sind auch sicherlich spezialisten am werk, die die sache professionell über die bühne bringen.
    das ergebniss kann ich mir jedenfalls recht gut vorstellen :D

    hoffentlich ist der veranstalter hinterher auch richtig sauer, dann sind eure chancen das nächste mal deutlich besser...

  • Digitale Sendeanalgen von DB Technologies

    • wora
    • 12. Februar 2005 um 13:27

    guter beitrag, warum sollte man dich denn ausschließen?
    du darfst über euer produkt natürlich gerne was schreiben, das ist doch dein gutes recht.

    eine frage:
    wie stehst du zu den im tools4music gemachten messungen?
    du hast dich ja sehr löblich am schluss des tests über deren kompetenz geäussert.
    doch insbesondere die starke abweichung beider quellen bei der oberen grenzfrequenz würde mich interessieren.
    du sagst 22kHz und T4M sagt 13,2kHz.
    bei fgu liegt ihr ja nicht weit auseinander (T4M=19Hz, db=20Hz)
    wie kommt es zu dieser enormen differenz bei fgo?

    für bassisten scheint die funkstrecke ja eine wirkliche alternative zu sein, endlich wird mal ein E (und tiefer) naturgetreu übertragen.
    erst die neuen sennheiser funken können mit einer unteren grenzfrequenz von 40Hz glänzen, alles andere hört ja schon bei 50 - 70Hz auf und müsste damit eigentlich für bassisten völlig uninteressant sein...

    die latenz ist mit 2,1ms erfreulich gering.
    sie liegt somit im bereich von digitalen frequenzweichen (z.b. XTA und Minidrive = ca. 1,8ms).
    man sollte in diesem zusammenhang aber doch langsam aufpassen, denn wenn die signale über digitale weichen und dann nochmal über ein digitalpult laufen, kommen sie schon langsam in kritische zeitbereiche.
    das wollte ich nur mal anmerken, das hat nicht direkt was mit eurer funke zu tun sondern ist ein generelles problem...


    noch ne frage:
    wieso habt ihr euch denn für den 2,4GHz bereich entschieden, wenn man da max. 4 funkstrecken betreiben kann?
    diese tatsache ist natürlich ein absolutes ausschlusskriterium für professionelle beschaller, denn 4 kanäle sind ja viel zu wenig im Pro-bereich.
    oder ist die zielgruppe ausschliesslich die musiker?

  • Konzert in hallender Halle

    • wora
    • 12. Februar 2005 um 12:36

    darf ich einen kleinen einspruch anbringen?
    das fliegen der tops bringt immer vorteile, keine frage.
    aber in akustisch schwierigen räumen bringen delays enorme vorteile, weil man damit - und nur damit - den direktschallanteil für die hinteren raumbereiche vergrößern kann.

    im vorliegenden fall ist es wohl so, das man erstmal die sache mit dem molton durchziehen sollte und sich dann das erreichte ergebnis anhört.
    erst dann entscheidet man, ob man die delays weglassen kann.


    die idee mit den plexiglas-scheiben hinter den mikrofonen ist übrigens hervorragend und funktioniert bestens.
    auch ein geschicktes aufstellen der band (und z.b. der gitarrenverstärker :!: ) bringt enorme vorteile.

  • Konzert in hallender Halle

    • wora
    • 10. Februar 2005 um 23:46

    tja, ich schätze diesem thread braucht man ja wohl nix mehr hinzufügen!

  • Klotz Nano Controller = nur Feq Weiche?

    • wora
    • 10. Februar 2005 um 23:36

    wie skyper schon schrieb, hatten die teile einen sense-eingang mit limiter.

    wir hatten uns die "nanu?" ende der 80er mal in einer disco als "prozessor-PA!" aufschwätzen lassen.
    na ja, es ging aber immerhin kein speaker kaputt.
    der sound war leider nicht so prickelnd, weshalb ich mir nicht vorstellen kann das ausser limiter und weiche noch andere funktionen im controller enthalten waren.
    mess das teil doch mal mit rosa rauschen und nem RTA, dann siehst du zumindest ob es eine EQ funktion beeinhaltet.

  • EV MT

    • wora
    • 10. Februar 2005 um 23:27

    ich hatte vor einigen jahren auch ein paar begegnungen mit MT4.
    bei kleineren sachen (1stack pro seite im bierzelt) gefiel mir das ganz gut, aber im rudel (cluster) klang es meiner meinung nach immer zum davonlaufen.
    bei den größeren sachen war ich damals aber nur als hand gebucht (metallica 8) ) und konnte nicht selber drauf mischen, in sofern kann ich da natürlich nur eine eingeschränkte wertung abgeben...

    aber die einzelsysteme waren für livemusik ganz nett, fetter amerikanischer sound halt...

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • wora
    • 10. Februar 2005 um 23:13

    ebenfalls, danke für die warnung!

  • Mackie SR vs. Allen&Heath GL2200

    • wora
    • 10. Februar 2005 um 00:03

    ähem... falls meine bescheidene meinung noch gefragt ist:

    ich habe mit beiden pulten früher öfter mal gearbeitet.
    am Mackie hab ich auf jedem gig ein viertes EQ´band im kanal vermisst, und sei´s auch nur an einem einzelnen Instrument...

    ich würde für livemusik das A&H GL2200 klar dem Mackie SR24 vorziehen - wegen dieser einzigen kleinigkeit.

  • Rockline testet Line Array, wer möchte kommt vorbei!

    • wora
    • 9. Februar 2005 um 23:49
    Zitat von "Jack"

    wora
    Es kommt aber schon draufan, was das System Abstrahlungstechnisch macht in diesem Bereich... Wenn die Anlage da noch richten kann, nimmt man den Druck in diesem Bereich sehr gern mit. Das können die meisten P.A.s leider nicht, dann verwandelt sich dieser Frequenzbereich mit seinen Reflexionen in Mulm und Dröhnen, dann muss man schnell zum EQ.
    Draussen würdes dann irgendwie "leer" klingen, dann bläst man nach vorn, was man hat, und der Rest geht dann backstage...
    Irgendwie zieht es mich zu grossen alten Hörnern zurück.
    Ich hab grad innem Club, wo ich viel live mische das 2x10" / 2" direktabstrahlend Top durch ne Horn 10" / 1,5" Kiste ersetzt, Tops 2-Weg aktiv und auf 1 dB +/- entzerrt per digi x-over, da war plötzlich viel mehr Ruhe in den lowmids, und der EQ vereinsamt jetzt langsam, der Raum ist noch der selbe, aber es "böllert" nicht mehr so.
    Mal sehn, ob die Linearray mit 8 Elementen auch schon etwas Kontrolle macht in diesem kritischen Frequenzbereich.

    Jack:
    es ist aber auch mit hörnern nicht so einfach, im bereich von -ich sag mal- 100Hz bis 300Hz schon eine richtig gute directivity hinzubekommen (vergleiche dazu mal die directivity-schriebe aus diversen PP-tests).
    das geht auch erst mit mehreren boxen richtig los, hornfläche ist gefragt.
    bei kurzen linearrays funktioniert das in dem bereich auch noch nicht. die müssen dann auch ein paar meter lang sein, damit eine gute richtwirkung zustande kommt.

    im prinzip gebe ich dir auf jeden fall recht.
    doch ich habe die erfahrung gemacht das es auch extrem auf die speaker ankommt, ob der tiefmittenbereich nutzbar ist. das merkt man auch schon bei kleineren systemen.

    den von dir beobachteten effekt schreibe ich daher eher der klanglichen performance dieser 1x10"er hornbox zu als der tatsache, das es sich um ein horn mit nennenswerter richtwirkung handelt.
    es gibt auch direktstrahlende pappen, die in dem bereich furztrocken klingen.

    als gegenbeweis kann man vielleicht einige hornsysteme nennen, die auch in größeren mengen ziemlich mulmig klingen... stimmts? :wink:

  • Disco-Veranstaltung schießt desöfteren die Bässe

    • wora
    • 9. Februar 2005 um 19:08

    nochmal kurz eine frage:

    was für eine behringer-weiche benutzt ihr denn?


    off topic:
    8ight:
    wenn es denn tatsächlich so war, das die passive variante besser klang als die aktive, dann vermute ich schwer das es an den eingestellten parametern lag. die waren dann wohl nicht so passend.
    OT ende

  • Disco-Veranstaltung schießt desöfteren die Bässe

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 17:25

    ich weiss nicht was da so im original vorgesehen war.

    aber eine aktive trennung zwischen top und sub klingt IMMER besser als eine passive...
    eine passive trennung macht nur dann sinn, wenn man kein geld für ne aktive hat.

    auch wenn der amp an 4 ohm gebrückt mehr leistung zur verfügung stellt, klingt es deshalb sehr wahrscheinlich leider nicht besser.

    ich hoffe, du kannst die smilies jetzt besser einordnen :wink:

  • Disco-Veranstaltung schießt desöfteren die Bässe

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 15:51

    outliner:

    toller tipp, das klingt dann bestimmt besser als vorher! :D:D:D

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