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Beiträge von wora

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • wora
    • 30. Dezember 2004 um 12:23
    Zitat von "timotimo"

    ...Wo ist denn jetzt der Sinn des Kompressors in der Kirche?

    nun, vielleicht kann man hierbei die strasser-lautsprecher, die vielerorts verbaut sind, ein wenig von zu heftigen signalspitzen schützen und sie so etwas lauter bekommen ;)

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • wora
    • 30. Dezember 2004 um 12:13

    hallo andy,

    es besteht doch sicher die möglichkeit, die amps bei trius zum test zu bestellen. ich meine, die wollen ja auch sowas hochpreisiges verkaufen, da kann man ja nicht einfach sagen "kaufe nach katalog".
    und sie müssen ja keine große angst haben, das diese amps "zu schlecht" sind ;)
    also da würde ich doch mal anrufen und das abchecken.

    die limiter in den LAB amps sind so gut, das man beruhigt 2x15" an eine fp6400 anschliessen kann ohne befürchten zu müssen das diese kaputt gehen.
    qualitäts-chassis mal vorausgesetzt.
    die limiter schauen nicht nur nach dem clip der endstufe, sondern es wird der klirr am ausgang ermittelt. wenn dieser über 1% steigt wird limitiert. so kann man durchaus etwas schwächere speaker anschließen.
    wir nutzen keine controller limiter, wir vertrauen ausschliesslich auf die internen limiter der LAB amps und haben seit jahren keine ausfälle mehr...

    das einzige mal als was passierte, war als eine LAB4000 an 250W speakern angeschlossen wurde. da war dann doch etwas zu viel wärme in den schwingspulen, so daß diese verbrannten... das war aber grob fahrlässig ;)

    ein bekannter betreibt eine fp6400 an jeweils einem bis drei 18"ern und fährt den amp auch problemlos ins rote ohne ausfälle.

    natürlich könnte für deine anwendung die fp3400 ausreichen.
    doch wenn du vielleicht mal ein bisschen aufrüsten willst mit 15"ern, dann wäre sie schon zu schwach. wenn das nicht vorkommen sollte, dann würde ich vielleicht doch (schon wegen des preises) diesen amp empfehlen.
    aber ich will nicht ausschließen, das die performance mit dem größeren amp nicht doch etwas besser wäre. wie gesagt, am besten mal testen.

  • Line Array Rigging Hardware

    • wora
    • 30. Dezember 2004 um 01:37

    ogni:
    meine idee mit der schlosserei war durchaus ernst gemeint 8)
    die können in der regel auch beraten, wie man sowas am sinnvollsten fertigt und welches material man benötigt.

    meines wissens gibt es gerade im bereich flugmaterial für linearrays nicht viel standartware, das meiste ist schon speziell für die jeweilige box entworfen und angefertigt. ob sich die firmen das dann so einfach "klauen" lassen wollen, wage ich mal zu bezweifeln, denn hier steckt viel detailarbeit drin.
    das weiß ich aus eigener erfahrung.

    wenn du dir also ein eigenes system bauen willst, dann würde ich das beim "schlosser meines vertrauens" (ahhh - da isser wieder :lol: ) anfertigen lassen damit alles gut passt und es keine probleme mit irgendwelchen patenten gibt.

    höchstens du willst die 730 einfach kopieren, dann wäre es auch logisch genau die gleichen anbauteile zu nehmen... und dann wäre es natürlich am besten, du rufst mal bei EAW an und lässt dir die tel-nummer von deren schlosser nennen... :D


    den letzten satz aber bitte nicht zu ernst nehmen :wink:

    und was die anzahl meiner postings betrifft:
    ja, ich bin der superprofi schlechthin, hätte aber noch ein paar kapazitäten frei :lol: :lol:

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • wora
    • 30. Dezember 2004 um 01:10

    hallo andy,
    ich kenne jetzt nur die alten LAB amps und nutze die auch regelmäßig.
    die alte 4000er ist im bass ne lahme ente, aber das nachfolgermodell 6400 soll wesentlich besser sein...

    was deine anwendung angeht, so verstehe ich deine aussage "oder ich sie doch lieber auf Nummer sicher an eine FP-3400 hänge" nicht so ganz.

    wenn du im kickbassbereich sicherheit haben willst, dann darf die leistung des amps ruhig deutlich höher sein als das was die speaker theoretisch verkraften. dann laufen die speaker immer gut kontrolliert und zuverlässig.

    und mehr spass macht das dann auch... ;)

    allerdings ist die stufe ja nicht gerade billig :(
    gibt es denn nicht die möglichkeit, die beiden amps auszuprobieren?
    bei dieser investition sollte das doch drin sein.

  • Halb OT: Günstige (lüfterlose) Studioendstufe

    • wora
    • 30. Dezember 2004 um 00:55

    AlphaC:
    kein grund, gleich in die luft zu gehen...
    ich habe doch geschrieben "nen guten..." :wink:

    allerdings habe ich im moment keinen marktüberblick, früher gab es von NAD gute amps für wenig geld und ohne spielereien...

  • Lautstärkeeinstellung ohne Messgerät (Durchschnitt)

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 18:49
    Zitat von "AES-Light [Xenith

    "]...
    [i]Ich betrachte jetzt mal als Beispiel die ADAM S1 mit 86dB/Wm
    Die 86dB beziehen sich ja auf die Peakleistung @1Khz.
    ...


    das hat nix mit peakleistung zu tun, es geht hier um die empfindlichkeit des speakers, die wird gemessen bei einem Watt in einem meter entfernung...


    es gibt eine empfehlung vom VDT, die abhören auf einen referenzpegel von 85dB einzustellen.
    gemessen wird das mit pinknoise bei -18dBFS, je LS sollte dann am hörplatz ein A-bewerteter pegel von 82dB(A) eingestellt werden.

    da du aber kein SPL messgerät hast, kann man das natürlich über die entspr. spannungen am LS umrechnen und sollte dann wenigstens angenähert hinkommen.
    50Hz sind ein wenig unpraktisch. ich gehe jetzt mal davon aus, das du da eine bassreflex-box hast, die sind ja sehr verbreitet. dann kann man aber auch davon ausgehen, das bei 50Hz die 4 ohm impedanz nicht vorhanden ist, denn gerade in diesem bereich steigt die impedanz gewöhnlich stark an. um korrekte werte zu haben musst du also erstmal die korrekte impedanz bei 50Hz ausmessen...
    ne höhere frequenz wäre also, zwecks einfachheit, wünschenswert.
    aber du hast wahrscheinlich keine "true RMS" messgerät das auch bei höheren frequenzen eine korrekte spannung anzeigt... simmts?

    ach, bevor ich mir jetzt die finger wund schreibe:
    leih dir doch einfach ein SPL-messgerät aus, du brauchst es ja nur einmal.

  • Halb OT: Günstige (lüfterlose) Studioendstufe

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 18:12

    nen guten HiFi amp nehmen, das sollte doch genügen...

  • Line Array Rigging Hardware

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 18:11

    wie wäre es denn, eine "schlosserei deiner wahl" einzubeziehen?
    dann kannst du auch sachen anfertigen lassen, die es auf dem markt nicht gibt!

  • midisoftware für PCM90

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 18:07

    oha, sowas gabs echt?

    das will ich auch !!!

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 17:56
    Zitat von "timotimo"

    Welche Eigenarten? Arbeite gerne damit, konnte noch nichts feststellen....

    z.b. die insert-buchsen, die bei den teilen offenbar etwas schneller ausleiern als bei anderen herstellern.
    die neuen, vergoldeten buchsen, die mittlerweile verbaut werden, machen aber einen viel besseren eindruck. soundcraft hat also auf die kritik reagiert.
    aber in vielen pulten sind noch die alten teile drin, ich hab selbst ne "K3" und weiss das ;)

    was man insgesamt beobachten kann ist die oft mangelnde wartung dieser tische.
    ebenso wie bei a&h viele pulte der GL-serie, waren die K2´s doch sehr oft ziemlich abgerockt. das korreliert offenbar mit dem marktpreis und den firmen, die sich solche tische leisten mussten aber keine kohle in die wartung stecken wollten weil sie sich einfach viel zu billig angeboten haben...
    wenn ich auf ner baustelle ein GL oder ein K2 gestellt bekomme habe ich immer schon ein gewisses misstrauen...
    dafür können die pulte zwar nix, aber das ist halt so meine beobachtung.

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 17:42

    wenn ich hier so mitlese stelle ich fest, das ihr die sachlage mit dem kompressor doch schon lange geklärt habt.

    @timotiomo: ich mag auch keine kompressoren (oder limiter) auf dem monitor, weil sowas die subjektiv empfundene lautstärke deutlich senken kann. (limiter zum schutz der chassis meine ich jetzt nicht ;) )
    und wenn der musiker dann zeichen gibt, das er den moni lauter will, dann hebt man ja auch die leisen passagen mit an und erhöht die koppelgefahr... nicht wahr? :D

  • Anlage im Schwimbad

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 17:30

    EDV technisch nicht erlaubt?
    wer hat denn diesen blödsinn jetzt wieder losgelassen?
    lass dich doch nicht verarschen von leuten die offensichtlich keine ahnung haben.

    ich versuche das jetzt mal anders:
    da es sich hier ja offenbar um eine öffentliche anlage handelt (schwimmbad) müsste doch irgend ein amt für die korrekte installation zuständig sein... wer kennt denn hier die zuständigkeiten?

    und zu diesem amt würde ich dann mal gehen und die sachlage darlegen. nach der inspektion der tonanlage durch den zuständigen fachmann wirst du sehen, das es dann plötzlich doch möglich ist in die lautsprecher übertrager einzubauen.

    das ist auch überhaupt kein hexenwerk und kostet auch nicht wesentlich mehr als eine neue professionelle endstufe, deren installation zudem eher fragwürdig wäre.
    wie DirkB schon schrieb, muss man ja zu wartungszwecken irgendwie an die LS drankommen.
    wenn es sich bei den bose-typen um deren deckenlautsprecher handelt, dann musst du nur aussen am rand der speaker ein bisschen ziehen, die sind über ein federsystem in der decke montiert. dann lassen sie sich einfach aus der decke ziehen und leicht demontieren. das einzige was man dafür braucht ist ein schraubendreher und eine leiter.

    dann musst du nur bei bose die passenden übertrager kaufen und in die speaker reinschrauben. hinter die endstufe machst du dann einen oder zwei leistungsübertrager (gibts günstig bei monacor).

    also wirklich, man sollte doch gerade in öffentlich genutzten räumlichkeiten darauf achten, das alles seine richtigkeit hat.

  • Anlage im Schwimbad

    • wora
    • 29. Dezember 2004 um 00:54
    Zitat von "Scanco1"

    Wir reden hier von Schwimmbad Hintergrundbeschallung und nicht vom Megarave. Bevor dort mit viel Arbeit und Geld die bestehende Anlage
    umgebaut wird, sollte man erst den einfachen Weg gehen und die Anlage
    seriell verschalten. Vieleicht reicht es mit der Lautstärke und alle sind zufrieden.
    MFG Guido

    nach den heute anerkannten regeln der elektrotechnik ist aber eine solche verschaltung sehr wahrscheinlich weit jenseits von allen grenzwerten.
    es geht ja schliesslich - wie oben erwähnt - um einzellautsprecher mit 4 ohm und 20m bis 80m(!) kabellänge!
    gut, was in der angabe fehlt ist der querschnitt der leitung.

    da ich nicht davon ausgehe, das hierbei mit 16mm² kabeln gearbeitet wurde sondern wohl eher die standart-2,5mm²-leitung kann man mit sicherheit sagen, das in diesem falle eine 100V installation die einzig sinnvolle alternative darstellt.
    wohlgemerkt, nach den annerkannten regeln der elektrotechnik.

    natürlich geht es auch "irgendwie" anders, aber das ist flickschusterei und die kann ich nicht wirklich ernst nehmen.
    sorry, aber ich dürfte sowas als "fachmann" niemals empfehlen.

  • Anlage im Schwimbad

    • wora
    • 28. Dezember 2004 um 14:46
    Zitat von "Scanco1"

    Wenn alle Lautsprecherleitungen bis zum Technikraum ( AMP ) ausgeführt sind,würde ich die Lautsprecher seriell verschalten um auf 8 Ohm zu kommen. Kostet nichts und man kann die vorhandene Endstufe weiterbenutzen.
    MFG Guido

    ...mit der kleinen einschränkung, dann möglicherweise mehrere hundert meter kabellänge zu haben?
    wenn du die so verschaltest, das sie zum teil in reihe hängen, dann muss das signal ja vom amp zum +pol des 1. speakers, dann vom -pol wieder das ganze kabel zurück bis in den technikraum, dann durch das ganze kabel zum +pol des 2. speakers... usw.
    ich schätze dann wird er schon noch einen stärkeren amp brauchen, um wenigstens genug spannung für die verluste erzeugen zu können.

  • Anlage im Schwimbad

    • wora
    • 28. Dezember 2004 um 13:43

    nun ja, da war wohl wieder mal ein "spezialist" am werk :D

    ich würde ebenfalls eine 100V lösung bevorzugen, denn dann kann man vermutlich auch den denon amp behalten und muss nur ein paar trafos kaufen.

    mit einem einzigen amp an solch geringen impedanzen ist das jedenfalls nicht so gut machbar, denn die dauerbelastung ist doch schon ziemlich heftig...

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • wora
    • 28. Dezember 2004 um 13:36

    ja, wie seven eben schrieb sollte man auf die aux-konfigurationsmöglichkeiten schauen. bei der GL serie kann man auch nur 4/4 schalten...

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • wora
    • 28. Dezember 2004 um 13:33

    das venice hat mit seinen 6 auxen wirklich ein bisschen wenig ausstattung. für kleine VA´s ist es OK, für den angestrebten einsatzzweck würde ich es aber nicht nehmen. ausser ihr macht immer einen separaten monitormix, dann kann man einigermaßen damit leben.

    die GL-konsolen sind ein bisschen umstritten, ich steh da auch nicht so arg drauf. aber arbeiten kann man damit schon.
    die ML fände ich die bessere wahl.

    zu soundcraft:
    die GB kenne ich noch nicht.
    das K2 ist ein anständiger tisch, der zwar seine eigenarten hat, mit dem man aber schon sehr nette ergebnisse erzielen kann.

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • wora
    • 28. Dezember 2004 um 01:39

    und wie wir ja alle wissen, ist es nicht so wichtig welche line-arrays man einsetzt (mehr oder weniger natürlich)...

    viiieeel wichtiger ist, das man jemanden kennt der sie so einstellen kann das sie auch richtig funktionieren... :lol:

    und genau das wird dann in zukunft weiterhin die spreu vom weizen trennen.

    ein günstiges lautsprechersystem alleine ist noch lange nicht die lösung :D

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • wora
    • 28. Dezember 2004 um 00:34
    Zitat von "vsvo82"

    Folgendes fiktives Gedankenspiel:
    Stellt Euch vor, es gäbe demnächst ein LA für mittlere Beschallungsgrößenordnungen, das mit je 4 Tops/Seite =8 Stück gesamt, für 2400 € erhältlich wäre. ( ohne Bässe, Controler,etc,ppp)
    Weiterhin " Made in Germany"
    Zusätzlich würde es sogar noch funktionieren.
    Stellt Euch weiterhin vor, man könnte die Tops in einer 2-er Konfiguration als normale, diskrete Einheit stellen.

    Was wäre denn dann mit der Preispolitik der bisher etablierten Firmen ?
    Wie froh wären die Firmen, die Ihr x-mal teurer bezahltes System immer noch abbezahlen und auf einmal mengenweise "vergleichbares " Material in der Nachbarschaft hätten?....nämlich das der Kleinverleiher.

    Hmmmmmm

    :roll: :?::( :lol: ( <- Alles auf einmal oder was hiervon ? )

    Jörg

    dieses gedankenspiel ist doch gar nicht mal sooo abwegig.
    die zeiten, als sich ein paar wenige hersteller ihre "line-arrays" vergolden ließen sind sicher bald vorbei...

  • Pink Floyd in Berlin (1990)

    • wora
    • 27. Dezember 2004 um 17:33
    Zitat von &quot;willi2&quot;

    hallo,
    komischerweise verwendet roger waters auf der live dvd "in the flesh" auch nur einen hörer und die ist soweit ich weiss neueren datums.
    ... muss also doch funktionieren :roll:


    ja, dieser scheibe ist eine eindeutige KAUFEMPFEHLUNG zuzuordnen!

    ein bisschen OT gefällig?:
    das konzert 1990 in berlin (auf dem ehemaligen grenzstreifen) war damals von mehreren problemen begleitet, die dann auch ausführlich im "production partner" beschrieben wurden.
    soweit ich mich erinnern kann wurden damals von den fernseh-kollegen z.b. alle delaylines aus versehen stillgelegt :D
    und das konzert selber - so munkelte man damals - war wegen technischer probleme (hauptsächlich durch die "einwirkung" von div. fernsehteams) nicht live sondern es wurde die am vortag bei der probe erstellte bandkopie abgespielt... aber so genau weiss ich das jetzt auch nicht mehr.
    ende OT

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