Zitat von "Matthias"Hatten die Amis nicht sogarmal mit tiefen Frequenzen Versuche gemacht?
mit sicherheit haben die das!!!!!!!!
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "Matthias"Hatten die Amis nicht sogarmal mit tiefen Frequenzen Versuche gemacht?
mit sicherheit haben die das!!!!!!!!
ja, das hat wirklich was!
Zitat von "Sashx1"...denn wenn ja wären lautsprecher im zweifel ja tatsächlich waffen...
...
also mit sicherheit ist eine PA eine art waffe wenn sie falsch eingesetzt wird.
nicht nur im bass...
bei vernünftigem einsatz habe ich aber noch nie von so einem problem gehört, deshalb kann man das wohl getrost als aufgeblasene sensationsmeldung in den harz kicken...
ich nutze nun seit mehreren jahren für die funken NiMH-akkus.
es sind shure UHF mir 58er-köpfen. hab das aber auch schon öfter mit AT funkstrecken gemacht.
an der laufzeit der akkus kann ich nix aussetzen, auch mit batterie hielten die sender nicht wesentlich länger.
nach ein paar jahren einsatz sind sie natürlich etwas schneller leer.
wenn die akkus leer sind, kommen sie nur in die prozessorgesteuerte ladekiste.
die pflege der akkus ist sehr wichtig, ich nutze trotz NiMH ab und an die funktion "entladen/laden" um keine performance zu verschenken. bis jetzt hat mich noch kein akku richtig im stich gelassen.
ein paar der akkus hab ich aussortiert weil sie nach ca. 3 jahren doch merklich früher in die knie gingen, aber wenn ich mir überlege wie viel kohle ich mittlerweile gespart habe und wieviele batterien ich mittlerweile zum sondermüll hätte bringen müssen... ich denke das ist gut so.
von der weitverbreiteten unart, gebrauchte batterien nach dem gig einfach auf der bühne liegenzulassen halte ich jedenfalls mal garnix! ![]()
ich habe genau wie "derautor" auch schon negative erfahrungen mit frischen batterien gemacht.
bei ganz wichtigen sachen (fernsehen oder radio-livesendungen) empfehle ich trotzdem batterien, weiss auch nicht warum.
eine 100%ige funktionsgarantie gibt es weder für akku noch für batterie.
ein kabelgebundenes mikro ist auf jeden fall die zuverlässigste methode ![]()
ahh, klar! :lol:
Zitat von "druid314"...zu 99,9% wird verwendet: BB-BIRKE Q2, alles andere wäre Verschwendung ...
dann baut z.b. HK weniger als 0,1% aller PA-boxen?
alles was ich von denen bisher unter den fingern hatte, war in MDF gefertigt. und das material dieses herstellers begegnet einem schon öfter.
ausserdem sind mit sicherheit die meisten boxen für den musikerbedarf nicht aus spanplatte gebaut.
ich glaube die 99,9% sind etwas zu optimistisch :wink:
sperrholz oder auch multiplex ist das beste, was man für boxen nehmen kann.
die billigen teile verwenden das deutlich günstigere MDF, das bei kontakt mit wasser sehr schnell aufquillt.
bei boxen aus MDF sollte man peinlichst darauf achten, alle risse und löcher im lack schnellstmöglich wieder zu überpinseln.
dagegen wird eine aus gutem sperrholz gefertigte box einen regenguss klaglos wegstecken.
also ich würde die anlage erstmal trocknen lassen, BEVOR ich sie wieder einschalte :mrgreen:
oder meinst du nur die boxen?
das kommt ein bisschen drauf an, wie nass die schwingspulen geworden sind. wenn nur das gehäuse und der schaumstoff feucht sind, dann würde ich das auch machen. wobei 24h natürlich nicht unbedingt nötig sind...
wenn aber viel wasser im spiel war würde ich die teile besser zerlegen und mit dem föhn arbeiten, um zu retten was noch zu retten ist.
Zitat von "monithor"...
besondere zugabe dabei noch, dass ich bei bedarf den eq aus dem aux rausnehmen kann...
in der tat ein nützliches feature.
bei anderen pulten geht das nur intern über löten oder jumper, dann ist aber meistens auch die mute-funktion auf den AUX-wegen nicht mehr in funktion.
wie ist das beim verona?
Zitat von "Sound-Klinik"... die Überbetonung tiefer Frequenzen bei PAs scheint ja wohl auch eine weitverbreitete "Klangphilosophie" bei Muckern, DJs - und auch bei einigen "Tontechnikern" zu sein.
Oft führt bereits eine leichte Absenkung des Tieftonweges (in Richtung ausgewogenere Übertragung) zu einer besseren Durchsetzung von Sprache und (nicht nur ...) Gesang !
...
bissl off topic:
ich gebe euch 100% recht
es kommt gar nicht so selten vor das man den örtlichen beschaller darum bitten muss, die bässe um 3 oder 6dB zurückzunehmen, um überhaupt mit der anlage arbeiten zu können... eine heftige überbetonung ist ja fast schon standard.
ich möchte hierzu auch eine kleinigkeit schreiben:
meine wenigkeit ist selber meist als band-techniker unterwegs. ich gehöre also nicht unbedingt zum "verleiher-lager".
was ich aber in den letzten jahren beobachtet habe, ist das fast jede band mittlerweile ihren "eigenen mischer" mitbringt.
und leider muss man dazusagen, das es sehr oft vorkommt das diese jungs ihr handwerk nicht so gut verstehen.
also steht dann ein überforderter neuling am pult während der profi däumchen dreht, obwohl er mit sicherheit den besseren sound aus der band geholt hätte.
also wenn schon eigener tech, dann keinen anfänger. das bringt euch nicht weiter.
meine meinung...
auf der verona hab ich noch nicht gearbeitet, aber auf GL4000.
ich kann mir aber sehr gut vorstellen, das dieses midaspult die deutlich besser klingenden eingangsverstärker und EQ´s mitbringt. ich nehme an, das diese vom erfolgreichen venice übernommen wurden. und die klingen für die preisklasse wirklich gut.
das GL hat aber eine bessere ausstattung als das verona.
wenn du viele auxwege benötigst, dann schau dir doch auch mal das MH3 von soundcraft an, das könnte durchaus eine alternative sein.
STI:
Speech Transmission Index
meßmethode zur ermittlung der sprachverständlichkeit.
ich unterstütze die idee von bigsound, eine sprachwiedergabe per SM58 wäre schon sinnvoll.
vielleicht könnte man das aber auch im studio vorproduzieren, ohne EQ und dynamics... das ist ja kein riesiger aufwand.
- die systeme sollte man in zukunft meiner meinung nach möglichst eng zusammenhängen, damit die ortung erschwert wird.
die äusseren wird man aber sicherlich trotzdem leicht wiedererkennen, doch dorthin könnte man ja die für die wertung weniger wichtigen vergleichssysteme hängen.
- die flughöhe und
- die länge der arrays sollte vorgegeben werden, um jede unnötige täuschung auszuschließen.
zum messen:
könnte es u.u. auch sinnvoll sein, außer den frequenzgängen die STI werte zu ermitteln?
Zitat von "Mister.Lange"...Mir ist mal erklärt worden, dass im HT eine neuartige Membran arbeitet, welche eine nahezu planare Welle abstrahlt...
stimmt, sowas gibts.
OK OK :mrgreen:
Lieblingswerkzeug:
Ritterbusch System LD-81
extrem gute auflösung
enorm gute durchsetzungsfähigkeit
super sprachverständlichkeit
enorm leistungsstark
gehirn...? :mrgreen:
nee, jetzt mal ohne witz.
für "messanfänger" ist ein RTA ja schon ein nützliches tool um erfahrungen zu sammeln.
so wie ich die sache einschätze, geht es ja eher um sowas.
dafür würde ich auch ein handheld-tool wie den PAA2 oder den Minilizer ML1 von NTI empfehlen. denn später, wenn mehr wissen und erfahrung vorhanden ist, kann man sich immernoch ein richtiges laptop mit messprogramm zulegen. und dieses handgerät kann man dann immernoch z.b. zum monitor einstellen einsetzen.
von im rack montierten analysern würde ich jedenfalls abraten, das hat man früher nur gemacht weil es nicht besser ging.
jaja, wer viel misst, misst mist!
:mrgreen:
ich versuche mal eure festgefahrene diskussion zu beenden:
da ja sowieso in allen digi-pulten ein gate pro eingang zur verfügung steht, kann man doch von fall zu fall selber entscheiden, ob man es benutzt oder auch nicht.
:roll: