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Beiträge von wora

  • Mikrofone richtig einstellen

    • wora
    • 10. März 2017 um 23:33

    muss man den armen kerl denn gleich so demotivieren?

    fakt ist:

    bevor man solche jobs macht, sollte man wenigstens das theoretische grundwissen beherrschen und am besten noch irgendwo "in die lehre" gegangen sein. erfahrung ist durch nichts zu ersetzen - ausser durch bessere erfahrung.

  • Pultleuchte A&H

    • wora
    • 10. März 2017 um 23:19

    nur falls es jemanden interessiert...

    ich hatte das so gelöst:

    das doghouse war jeweils rechts und links begrenzt durch einen fast massiven, aus holz bestehenden block. so wie das an so ziemlich jedem doghouse ist. auf diesem block liegt das pult auf, wenn es im case aufrecht transportiert wird. auf jeden fall ganz schön stabil.

    diese hölzer bildeten dann auch die auflage für meine halterung.

    dann bin ich in den baumarkt gegangen und habe mit stabile metallwinkel gekauft, die von den maßen her zu meiner anforderung passten.

    diese metallwinkel habe ich dann auf einem schraubstock nach meinen wünschen zurecht gebogen.

    die angepassten metallstreifen habe ich sodann auf die holzblöcke der mischpultabstützung geschraubt. das andere ende schaute dann gerade so über die pultoberkante, dass es beim auflegen des pultdeckels nicht an die pultoberkante stieß. das hat ganz gut geklappt.

    und an dieses ende der metallwinkel habe ich dann die L-schiene mit dem aufgeklebten LED stripe geschraubt.

    das war´s schon.

    und das hilt ein paar jahre lang. ich habe diese einfache, aber effektive, konstruktion dann auch komplett mit der iLive verkauft.

  • Mikrofone richtig einstellen

    • wora
    • 10. März 2017 um 17:29
    Zitat von hankey1985

    Alle Punkte, die Du aufgeführt hast sind mir durchaus einleuchtend, außer Punkt 5. Der Kompressor soll doch eigentlich dabei helfen, die Aufnahme insgesamt lauter zu machen, daher ist mir nicht ganz schlüssig, warum der Kompressor ausgeschaltet werden soll.

    ganz einfach: wenn man sich mit der verstärkung schon am unteren kritischen bereich befindet, es also nicht lauter bekommt vor der rückkopplung, dann kann der kompressor nur eines: die spitzenpegel leiser machen.

    und genau das kann man dann gar nicht gebrauchen ;)

    denn: wenn ich die peaks leiser mache, muss ich die grundverstärkung erhöhen um den gleichen lautstärkeeindruck zu bekommen. und genau da liegt dann das problem, man erhöht damit den verstärkungsfaktor! das ergebnis heisst dann "fieeeep" oder so...

    ich hoffe du kannst mir folgen.

  • Funkstrecken mit "Zukunft"?

    • wora
    • 10. März 2017 um 17:25

    hallo thesoundguy, willkommen im pa-forum.

    Zitat von thesoundguy

    ... KSM9 ... Für mich die beste Kapsel auf dem Markt.

    für meine ohren ist die höhenanhebung dieser kapsel ein wenig zu mutig ausgefallen.

    aber das ist natürlich geschmackssache - und lässt sich mit einem EQ durchaus entschärfen. ;)

    für mich gibt es keine "beste kapsel auf dem markt". dazu gibt es zu unterschiedliche anwendungen und stimmen.

  • Mikrofone richtig einstellen

    • wora
    • 10. März 2017 um 16:44

    also ich würde dir, wie auch anderen zuvor, erstmal eines empfehlen: bevor du veranstaltungen betreust, solltest du vielleicht erstmal ein bisschen erfahrungen sammeln ;)

    such dir jemanden, der dir das ein bisschen beibringen kann.

    auch der kauf eines sachbuches zum thema kann zum erlernen der grundlagen erstmal überhaupt nicht schaden.

    anhand der genannten pulteinstellungen kann dir kaum ein mensch sagen, wo das problem wirklich genau lag. das müsste man vor ort überprüfen: also erstmal die situation ansehen, dann anhören. das können ein paar zeilen im internet nicht ersetzen.

    ich versuche mich trotzdem mal in der problemfindung:

    wie du ja sicher weißt, ist die abstrahlcharakteristik der bose säulen in der horizontalen ebene extrem breit. wenn sich die mikrofone dann genau in dieser ebene befinden, dann "hören" sie die boxen auch sehr gut. und das bedeutet natürlich, dass diese kombination schnell zur rückkopplung neigt.

    lösungsmöglichkeiten, die einem profi zuerst mal einfallen:

    1. mehr inputpegel! also: lauter in die mikrofone sprechen und diese näher an den mund bringen!

    2. die boxen anders aufstellen. näher zum publikum, wenn möglich die säulen in eine andere horizontale ebene bringen!

    3. die besachallungsanlage generell den erfordernissen anpassen. es gehört erfahrung dazu, die richtigen positionen für die beschallungsanlage zu finden. möglicherweise wären einfach mehr oder ganz andere lautsprecher besser gewesen.

    4. mehr abstand der mikros zu den lautsprechern. je weiter weg, desto besser!

    5. wenn die lautstärke eh schon knapp an der unteren grenze ist: kompressor im pult ausschalten!

    6. feedbackfrequenzen mit einem equalizer entschärfen (dazu gehört ebenfalls übung!)


    EDIT: treibsand hat vollkommen recht :thumbup:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 10. März 2017 um 16:06
    Zitat von djobi

    (btw: wann wurden weiße Tennissocken über Jogginghosen Mode?)

    na ja, es gibt ja immer wieder mal leute, die sich im trendsetting versuchen...

    leider wurde genau dieses beispiel schon oft versucht, ohne dass es in breiteren bevölkerungsschichten angenommen wurde.

    möglicherweise haben die jetzigen jeweiligen "trendsetter" aber einfach noch nicht bemerkt, das andere das schon vor jahrzehnten versucht haben :S

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • wora
    • 10. März 2017 um 16:01

    @skyper:

    natürlich sind die oben genannten beispiele nur ein winziger auszug aus der erlebniswelt des veranstaltungstechnikers. ich denke es ging gar nicht darum, eine für alle passende stellenbeschreibung zu finden. eigentlich finde ich, das solche gigbeschreibungen vor allem eines sind: amüsant.

    vielleicht lässt sich aber auch etwas daraus ableiten:

    -->kann ich meine erlebnisse mit anderen vergleichen?

    -->wie nah oder wie weit liegt meine erlebniswelt von den kollegen entfernt?

    das wäre ja eventuell schonmal ein ansatzpunkt, die eigene situation besser einschätzen zu können.

  • Dante Recording Problem

    • wora
    • 9. März 2017 um 12:31

    oh, dann könnte ich meine dLive nun also tatsächich mit einem Lawo system verbinden. cool ;)

    allerdings fehlt mir dafür gerade die anwendung... :D

    das mit AES67 ist irgendwie an mir vorbei gegangen. wie schön zu lesen, dass es nun doch endlich mal einen herstellerübergreifenden standard gibt. daran hat die AES ja wirklich viele jahre lang gearbeitet.

  • Dante Recording Problem

    • wora
    • 9. März 2017 um 11:05

    ich habe mir jetzt auch eine Dante karte für meine dLive zugelegt. nicht weil ich das wirklich dringend bräuchte, denn ich nutze ja schon lange die extrem zuverlässige MADI schnittstelle. nein, einfach weil ich da mal ein paar erfahrungen sammeln möchte.

    meine erste frage: was fängt man denn mit AES67 an? das kann man ja aktivieren/deaktivieren, aber ich habe noch nicht gefunden wofür das gut ist.

  • Partys finden mit P4RTY

    • wora
    • 8. März 2017 um 22:00

    wie?

    werbung für eine site, die gerade mal 6 städte der republik abdeckt? 8)

    dazu ausgerechnet städte, in denen es sicher schon genug werbung für veranstaltungen gibt?8o

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • wora
    • 8. März 2017 um 00:36

    mein heutiger job:

    15:00 ankommen

    15:10 Anlage einschalten

    15:15 4 Mikros mit neuen Akkus füttern

    15:20 Mikros mit der iPad fernsteuerung auf der anlage testen

    - dann mit den Kollegen über dies und das reden.

    - material für einen kommenden job vorplanen

    17:00 abendessen, ich bestelle mir was von der kneipe gegenüber - es wird angeliefert.

    18:00 ankunft der redner

    18:10 jetzt wollen sie also doch mikros am rednerpult haben... also nochmal hoch in die regie, um die inputs zu patchen

    18:20 erfahren, dass auch der tisch für den redner verstellt werden soll. also laptop-ton neu verlegen

    18:25 wieder hoch in die regie zum patchen... aufregen über den völlig unnötigen stress... "wenn man das vorher gewusst hätte, hätte mans nicht doppelt machen müssen" ... "einmal mit profis arbeiten"... usw...

    18:30 rednerpult mikros und laptop ton mit iPad fernbedienung testen. alles prima

    18:45 erfahren, dass heute gar kein laptop-ton benötigt wird (himmelherrgottusw.)

    19:00 einlass

    19:30 einführungsrede am rednerpult

    19:40 eingentlicher redner startet (1x headset)

    ein guter vortrag eines psychologen über ablenkungen durch modernen kommunikationsterror - und wie man sich ein bisschen davor schützen kann.

    20:45 rückfragen aus dem publikum: ich bin also total gefordert, die beiden zusätzlichen saalmikros entsprechend auf- und zu zu machen...

    21:00 buffet für die gäste

    21:00 tonanlage aus

    24:00 alle gäste weg, catering hat abgebaut

    00:10 haus abschliessen

    was´n stressiger arbeitstag. aber wenns bezahlt wird... ;)

  • BGV C1 / DGUV Information 215-313

    • wora
    • 7. März 2017 um 14:18
    Zitat von WoMü

    Für das System, vorausgesetzt ich benutze es gem. den Vorgaben des Herstellers, trägt dieser die Verantwortung.


    Ich bin für den Anschlagpunkt, die Hebezeuge, die Lastaufnahmemittel und die Tragmittel verantwortlich.

    ganz genau so sehe ich das auch, siehe weiter oben.

  • Pultleuchte A&H

    • wora
    • 7. März 2017 um 13:23
    Zitat von tobias jäckel

    Mein GLD80 hat ebenfalls Ikea - LED-Leisten im Winkel in 45 Grad unter der Klappe vom Doghouse.

    Ich habe dieses 4 teilige Set genommen was sonst in Schränke und so kommt. 2 Stück in Reihe, Netzteil dran. Leuchtet nun wie bei Digico oder Soundcraft

    an meiner iLive hatte ich das jahrelang so gelöst:

    über der pult-oberkante hatte ich eine L-schiene befestigt, in die ich einen LED-Stripe über die gesamte Pultbreite eingeklebt habe. das netzteil dazu kam ins doghouse.

    das hat super funktioniert - und das wurde ja auch in der dLive übernommen ;)

    meine LED beleuchtung konnte ich aber in allen farben leuchten lassen, bei bedarf auch mit lauflicht - was die lichtfraktion immer ein bisschen neidisch gemacht hat 8o

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. März 2017 um 23:13
    Zitat von simonstpauli

    Ich habe schon Rider von mir bei Locals gesehen, die 5 Jahre alt waren. Dann kann ich dagegen als Rider-Schreiber aber auch nichts mehr machen.

    jepp. und diese rider wurden dann meist von einer agentur versendet, stimmts?8)

  • BGV C1 / DGUV Information 215-313

    • wora
    • 6. März 2017 um 17:43

    ich würde sagen:

    so lange du das so machst wie es der hersteller vorgibt, kann man durchaus eine 1 vergeben.

    denn in der tat haben die allermeisten tontechniker mit absoluter sicherheit keine statikerausbildung. das heisst, der techniker muss sich auf den hersteller verlassen können.

    den job mit der statikberechnung muss also der hersteller machen und den techniker mit entsprechenden unterlagen und/oder schulungen ausstatten.

    so sehe ich das jedenfalls.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • wora
    • 6. März 2017 um 00:15

    ich habe mir gerade letzte woche eine Dante karte für meine dLive zugelegt.

    heute nachmittag kam ich mal dazu, das setup für recording einzurichten (als backup für mein bestehendes MADI system)

    aber grundsätzlich könnte ich damit natürlich auch VST plugis einschleifen.

    interessanterweise hab ich mir das gerade heute noch überlegt, ob ich das mal ausprobieren möchte.

    ich werde das bei gelegenheit antesten.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 4. März 2017 um 22:40
    Zitat von ThomasL

    Rider werden geschrieben um gelesen zu werden, für mich gehört dazu eine generelle Beschreibung dessen, was passiert, die Info ob mit oder ohne Techniker gereist wird, ein Bühnen- und ein Kanalplan. Mehr muss und sollte nicht sein - weniger aber bitte auch nicht.

    das sehe ich ganz genau so.

    und zwar zu 100%.

    diese diskussion ist ja eigentlich schon uralt. doch es wundert mich, das es auch heute noch kollegen gibt, die einen rider erst gar nicht lesen. hat es sich denn immer noch nicht rumgesprochen, das solche technischen angaben sehr oft sogar vertragsbestandteil sind? und der veranstalter da seine unterschrift drunter gesetzt hat?

    ja klar, in 99% der fälle bekommt man das trotzdem irgendwie umgesetzt. manchmal aber nur, weil die musiker und die mitreisenden techniker gut genug sind, die fehlenden oder falschen voraussetzungen vor ort irgendwie zu kaschieren. das hab ich selbst schon sehr oft erlebt. man muss immer flexibel bleiben, denn auch wenn das vorab-telefonat positiv ausgefallen war, weiß man schlussendlich nie was einen vor ort wirklich erwartet. und genau deshalb gibt es auch mitreisende techniker, denn auf irgend jemanden muss sich der künstler ja verlassen können. ;)

    und ja:

    natürlich kommt es vor, dass ein falscher rider eingereicht wurde.

    nicht selten sind daran aber die sog. "agenturen" schuld - und eher selten die techniker!

    das kann ich aus eigener und durchaus leidvoller erfahrung sagen. manche agenturen machen eben keinen guten job. mehr will ich dazu nicht sagen.

    und ja:

    es kommt vor, das der normale FOH mann des künstlers durch einen kollegen vertreten wird, welcher vielleicht andere anforderungen hat. wir haben ja alle nur eine begrenzte verfügbarkeit und können nicht mehrere konzerte gleichzeitig betreuen. und manchmal kommt es eben vor, das man mehrere jobs gleichzeitig machen müsste... dann muss eben improvisiert werden.

    und ja:

    überbordende und unverhältnismässige rider sind scheisse! dafür gibt es kein besseres wort.

    hier sollte zwingend nur das drin stehen, was auch wirklich gebraucht wird!

    der vor-ort techniker kann aber nicht immer sicher beurteilen, ob das wirklich zutrifft. machmal ist es eben für die show wichtig auf der bühne eine whiskeyflasche zu haben, in der sich nur apfelsaft befindet...

    deshalb: wenn fragen aufkommen = anrufen!

    die rider die ich bekomme werden sorgfältig gelesen.

    wenn unser material ausreicht, was es meistens oft tut, ist alles paletti.

    wenn es diskussionsbedarf gibt, wird angerufen. ist doch ganz einfach. und in 99% der fälle kann man da eben ganz einfach klären, welche kompromisse beide seiten eingehen können.

    und wenn die produkton dann kommt, wird sie freundlich empfangen. und wenn sie dann pampig wird, gibt es eben "dienst nach vorschrift". ganz einfach 8)


    natürlich kann und werde ich niemandem vorschreiben, wie er sich bezüglich ridern verhalten soll.

    eines kann ich aus meiner erfahrung aber ganz gewiss sagen:

    wenn der rider gelesen wurde und die entsprechenden vorraussetzungen geschaffen wurden, dann haben ALLE mehr spaß an der arbeit!

  • Pultleuchte A&H

    • wora
    • 4. März 2017 um 21:23

    guma:

    brauchst du so eine lampe?

    ich habe noch eine übrig...

  • audio-technica ATM350 A

    • wora
    • 3. März 2017 um 18:41
    Zitat von guma

    Hat inzwischen jemand das neue Zubehör also Schwanenhälschen kurz/lang + die neuen Halterungen einzeln ohne Mikro bestellt b.z.w. gibt's inzwischen entsprechende Kits um die ATM350/pro35 nachzurüsten?

    ich habe mir mittlerweile vier halter zur funktionserweiterung meiner ATM350er zugelegt.

    (...die magnethalter für den flügel sind aber leider gerade noch nicht da...)

    die halter mit den neuen clip sind wirklich interessant.

    der clip ist grösser als der originale, ist superstabil verarbeitet und lässt sich sogar zusätzlich über eine arretierschraube sehr fest am objekt montieren. ich habs ausprobiert, das könnte auch als daumenschraube durchgehen ;)

    Wenn der clip also am instrument befestigt ist, hält der dort bombenfest.

    die schwanenhälse sind deutlich länger als die beim original 350er. und deutlich stabiler, was sie bei der länge aber auch sein müssen.

    das bedeutet z.b. für den conga-einsatz, dass man die cliphalter an den spannstangen der congas anbringt und das mikro mit dem schwananhals trotzdem deutlich über den fellen sein kann.

    für die anbringung an den toms ist der große schwanenhals zu lang, weshalb ich dort nach wie vor die original-halterung empfehlen würde.

    wenn die magnethalter für die befestigung im flügel kommen, gebe ich bescheid sobald ich sie probiert habe.

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • wora
    • 3. März 2017 um 10:08

    die grundsätzliche problematik, die gert da anspricht, ist mir aber auch bekannt.

    auch wenn es mich persönlich schon seit langer zeit nicht mehr betrifft (ich arbeite sehr selten mal für verleiher), kenne ich da aktuell ein paar kollegen, denen das ähnlich geht.

    und früher ist es mir tatsächlich passiert, dass ein karlsruher verleiher mich nicht beschäftigen wollte, weil ich zuvor bei einem anderen karlsruher verleih gearbeitet hatte... auch dieses kleinliche spiel ist mir also bekannt.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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