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Beiträge von wora

  • Kompaktes D-Live

    • wora
    • 12. Januar 2017 um 13:21

    ich kann es nicht testen, da ich nur eine dLive habe... aber das müsste sich hier auch per netzwerk lösen lassen. ich würde gerne mal testen, ob man zwei surfaces mit gleicher netzwerkadresse fahren kann... die müssten ja dann tehoretisch das gleiche machen. andererseits widerstrebt es mir, zwei geräte mit gleicher adresse zu betreiben.

    ich muss man markus fragen, wie man das am sinnvollsten löst.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 11. Januar 2017 um 18:03
    Zitat von audiobo

    MOMENT: Ich habe nirgends behauptet, irgend jemand hätte seine Hausaufgaben nicht gemacht.

    ...

    Allerdings glaube ich daran dass jeder hörbare Unterschied auch messtechnisch belegt und logisch begründet werden kann. Dafür jedoch muss man sich auch einmal mit der dazugehörigen Theorie auseinander setzen. Wo sonst wenn nicht hier können wir uns darüber austauschen?...

    ich habe ebenfalls nicht behauptet, dass du behauptet hättest... na ja, lassen wir das. ;)

    beim rest des textes bin ich natürlich ganz deiner meinung !!

    eine etwas genauere erklärung zu den messungen wäre evtl. hilfreich.

    wenn ich es richtig deute, dann wäre messung1 mit 48kHz und messung2 mit 96kHz?

  • Kompaktes D-Live

    • wora
    • 11. Januar 2017 um 17:50
    Zitat von audiobo

    Sorry für Offtopoic: Damit meinst du aber sicherlich 2x Surface an einem Mixrack, oder? Dass man das Processing komplett auf eine zweite IDR hätte spiegeln können wäre mir jetzt neu; die Anforderung hatten wir damals, bei 2 vorhandenen iLive112 und jeweils IDR10 (glaube ich).

    ja, ich meine zwei surfaces an einem mixrack. meines wissens nach war das auch mit der iLive möglich, Markus Sinsel hat mir das sogar mal vorgeführt. ich habe es selbst aber nie gemacht.

    das prozessing läuft übrigens immer im mixrack, somit muss an der surface natürlich lediglich die bedienung gespiegelt werden. in diesem falle laufen also zwei surfaces synchron.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 11. Januar 2017 um 14:27

    nun ja, das ist natürlich eine sehr theoretische Betrachtung.

    möglicherweise haben die hersteller von digitalpulten da ihre hausaufgaben gemacht und entsprechende gegenmassnahmen ergriffen. ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, irgendwann in den letzten jahren auch nur ansatzweise das gefühl, das hier irgendwas nicht stimmen könnte... auch bei pulten mit 48kHz samplerate

  • Saal Akustik Frage

    • wora
    • 11. Januar 2017 um 14:15
    Zitat von fex

    ...

    a) Also das Publikum sitzt nur auf den Stühlen. Da das ein Zug ist und auch für Licht verwendet wird, müssten die Boxen sehr hoch gefahren werden. Ist der Winkel dann nicht zu steil? Und wirkt der Ton dann nicht wie von oben kommend?

    ...

    wenn die boxen sehr weit oben hängen müssen, dann ergibt es sich natürlich, dass auch der ton von da oben kommt;).

    die erfahrung zeigt aber, dass sich die zuschauerohren sehr schnell daran gewöhnen. viel wichtiger als die richtung ist ja vor allem, dass die texte verstanden werden und dass es kein feedback gibt^^

    es sei denn, dem regisseur ist es sehr wichtig, dass die sprache auch genau aus der richtung der darsteller kommen muss. dann muss man aber sehr genau wissen was man macht - und sehr wahrscheinlich auch etwas mehr budget einplanen8o

  • Kompaktes D-Live

    • wora
    • 11. Januar 2017 um 13:40
    Zitat von Bodenanker

    ...

    c) Es gibt nur einen PAFL-Bus

    ...

    ich hatte oben schon geschrieben, dass man in der dLive mehrere PAFL-busse definieren kann. das ging auch schon vor einem jahr. :)

    man kann also jeder surface einen eigenen PAFL-bus zuweisen. damit sind also, je nach Konfiguration, komplett unabhängige arbeitsplätze möglich.

    bei der iLive konnte man das leider noch nicht machen.

    was bei der iLive aber immerhin auch schon vor 10 jahren ging, sind gespiegelt laufende pulte als redundanz.

    wie die speicherroutinen genau ausfallen werden, müssen wir noch abwarten. da sind ja wirklich sehr komplexe setups möglich.


    noch was:

    wenn man sich das werbevideo zur C-serie genau ansieht, dann erkennt man auch eine "FibreACE" karte.:thumbup: hiermit ist dann also auch eine verbindung per glasfaser möglich, was ebenfalls etwas komplett neues ist. und diese Verbindung scheint auch redundant zu sein, somit lassen sich die C-Serie geräte also ebenfalls redundant verkabeln.

  • Kaufberatung 2 Aktivtops bis max. 4500 Euro

    • wora
    • 10. Januar 2017 um 22:22
    Zitat von Ramble_Tamble

    Was haltet ihr eigentlich von JBL SRX835P?

    genau diese box kenne ich nicht, aber die PRX735P. das ist ja ein ähnliches konzept. die 735 bietet einen wirklich sauberen mittelton, die endlautstärke ist aber nur durchschnittlich. die 835 hat mehr leistung und einen engeren abstrahlwinkel, ich vermute dadurch wird sie noch deutlich weiter tragen.

    sicherlich eine box, die man sich auch mal anhören sollte.

  • Kompaktes D-Live

    • wora
    • 10. Januar 2017 um 17:14

    nur um irrtümern vorzubeugen:

    die signalverarbeitung ist in der dLive definitiv in der stagebox, deshalb wird das hier Mixrack genannt.

    die surfaces sind reine fernbedienungen, plus ein paar audiofunktionen.

    das bringt ein paar nette vorteile mit sich, kostet aber natürlich etwas mehr geld als "alles in einer kiste".

    ich sehe auch eher vor- als nachteile für mehrere kleinere surfaces.

    ein ganz nette sache bei diesem system ist übrigens, dass man sich mehrere PFL-busse definieren kann. so kann dann z.b. pult B entwerder eine fadererweiterung - oder aber auch ein komplett selbstständiger arbeitsplatz sein.

    gegenüber der "großen" S-serie gibt es aber auch ein paar kleinigkeiten zu beachten, die mir aufgefallen sind:

    offenbar gibt es hier keine tauschbaren und redundanten netzteile, ebenso scheint es in der grundversion keinen redundante ACE verbindung zu geben. und es gibt jeweils "nur" einen steckplatz für weitere kommunikationskarten und weniger in-outputs an den surfaces.

    die C-serie scheint hier also tatsächlich sowas zu sein wie vormals die T-serie bei der iLive. eine abgespeckte version. an den grundeigenschaften der dLive ändert das aber nichts.

    und da die neuen pulte und mixracks nun präsentiert und laut vertrieb wohl ab februar ausgeliefert werden, gehe ich davon aus dass es demnächst auch eine neue firmware für meine dLive geben wird... ;)

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • wora
    • 10. Januar 2017 um 12:13
    Zitat von Flugwuppich

    ...daß sich hier nicht die Frage nach den klanglichen Vorteilen einer Samplerate von 96KHz stellt (Für alle Graswachsenhörenden: Diese Frage ist in einer Studie der Uni Detmold schon lange beantwortet worden. Würdet Ihr sie kennen, würdet Ihr es auch nicht hören.)

    diese studie hatte ich hier vor jahren ja auch schon erwähnt.

    wenn man den geschätzten kollegen glauben darf, dann gibt es mittlerweile aber tatsächlich pulte, die im 96kHz modus besser klingen als im 48kHz modus. woran das genau liegt kann man als user natürlich nicht wissen, aber an der samplerate allein sicherlich nicht.

    dennoch möchte ich an dieser stelle mal eine lanze für 96kHz brechen, und zwar ganz einfach wegen der halbierten latenzzeit. das ist für monitoranwendungen definitiv kein fehler.


    EDIT:

    sorry guma, ich hatte deine antwort zum selben thema übersehen. ich muss meinen obigen text aber sicher nicht extra nochmal anpassen.

  • Lassen sich diese 8 Lautsprecher parallel verstärken?

    • wora
    • 8. Januar 2017 um 22:54

    hallo JeremyPA, willkommen im pa-forum!

    deine fragen zeigen uns, dass du in diesem bereich zu den anfängern gehörst. das ist erstmal nix schlimmes, schliesslich waren wir das ja alle mal.

    ich möchte dir an dieser stelle aber zunächst mal die lektüre von fachbüchern zum thema tontechnik empfehlen, damit du zunächst die wirklich wichtigen theoretischen grundlagen erlernen kannst.

    als soforthilfe möchte ich sagen:

    ein verstärker, der 2,4KW an 1 Ohm (also fast kurzschluss) zuverlässig leisten muss, den möchtest du sicher nicht bezahlen. das ist eine ziemlich brutale anforderung an die elektronik.

    ich empfehle für einen sicheren dauerbetrieb nicht unter 4 Ohm zu gehen, also max. 2 boxen pro verstärkerkanal. und dann kann man da auch mit recht preisgünstigen verstärkern arbeiten.

    ob man da nun einen 4-kanal- oder zwei stereo-amps nimmt, spielt nicht die grösste rolle. aber dann kann man die lautsprecher auch in verschiedene zonen einteilen, die dann einzeln angesteuert werden können. das bringt unter umständen wichtige vorteile.

  • Saal Akustik Frage

    • wora
    • 8. Januar 2017 um 22:34

    ich habe jetzt keine ahnung, wo das B band von Sennheiser liegt. aber grundsätzlich lassen sich interferenzfreie funkfrequenzen natürlich berechnen.

  • Saal Akustik Frage

    • wora
    • 8. Januar 2017 um 15:45

    natürlich ist die aufhängung, bei der die box quer montiert wird, nicht ganz optimal. theoretisch betrachtet. in der praxis ist sowas aber in aller regel verschmerzbar.

    interessant wäre aber, ob du durch die dann engere horizontale abstrahung noch genug abstrahlbreite hast. das horn hat ja dann 70°x90° statt 90°x70°. das müsstest du mal vor ort ausprobieren, anhand des zweidimensionalen plans kann man das nicht so gut abschätzen.

  • Saal Akustik Frage

    • wora
    • 8. Januar 2017 um 02:19

    ich verstehe deine aussage mit dem "vertikal" nicht so ganz...

    also wenn ich mir den plan so ansehe, würde ich schon versuchen die lautsprecher an die traverse2 zu hängen. da kann man sie vermutlich am besten auf das publikum ausrichten.

    "gefrickel" beim aufhängen muss nicht zwingend sein. am besten du wendest dich mit dieser frage an einen erfahrenen techniker, der auch wirklich weiß wie man lautsprecher über publikum fliegt.

    wenn du ein simulationsprogramm für die direktschallverteilung verwenden möchtest, muss dieses zwingend auch die daten deines lautsprechers kennen. sonst hat das simulationsergebnis nicht zwingend viel mit der realität zu tun. solche programme werden aber ohnehin oft überschätzt - und wenn es nicht um eine wahnsinnig kostspielige installation handelt, würde ich das erst gar nicht in erwägung ziehen. der aufwand lohnt meiner meinung nach für zwei lautsprecher nicht wirklich, mit ein bisschen erfahrung kann man auch ohne solche tools beste ergebnisse erzielen.

  • Richtantennen

    • wora
    • 6. Januar 2017 um 00:18
    Zitat von audiobo

    Ich würde ja versuchen die Familie den Schnee räumen zu lassen :D . (Bin gerade noch durchs Schneegestöber in ebikon gefahren)

    diesen ansatz würde ich auch unterstützen. (wir sind heute durch das schneegestöber auf der nordseite des Gotthard-massivs richtung heimat gefahren, kurz bevor die strecke dann gesperrt wurde - puh, glück gehabt ;) )

    zu den tests:

    probier doch erstmal die normalen antennen aus. und zwar nicht beim schneeräumen, sondern in der realen halle. das ist durchaus ein bedeutender unterschied.

    dann kannst du immernoch entscheiden, ob du die paddel wirklich benötigst oder nicht.

    die dämpfung durch das publikum lässt sich nicht wirklich vorhersagen.

    alles was man tun kann, ist möglichst sinnvolle vorraussetzungen zu schaffen. und dazu gab es hier ja gute tipps.

    viel erfolg!

  • Neue Forensoftware

    • wora
    • 6. Januar 2017 um 00:07
    Zitat von ThoSchu

    Diese Funktion ist fest für das nächste Update geplant.

    danke ;)

  • Was hörst Du gerade

    • wora
    • 5. Januar 2017 um 01:14

    eine meiner favoriten ist seit einiger zeit folgende band:

    Lake Street Dive

    wer das noch nicht kennen sollte: ruhig mal anhören :)

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  • Was hörst Du gerade

    • wora
    • 4. Januar 2017 um 18:55

    und das schöne ist: die rote version des ATH M50 sticht nicht nur optisch hervor, sondern klingt auch noch gut 8)

    aber snarky puppy ist schon ein geiles projekt, die haben das auch verdient!!

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 4. Januar 2017 um 11:09
    Zitat von chris216

    Braucht man denn wirklich drei komplette Encoderreihen?

    Eine Reihe, die per User Knob/touch o.ä. verstellbar ist, die aktuelle Funktion in den OLED eingeblendet, würde mir vermutlich völlig ausreichen.

    genau so habe ich das an meinem pult: eine encoderreihe über den fadern, die man mit speziell dafür angelegten tastern schnell und einfach in der funktion umschalten kann. für mich genügt das völlig.

  • Richtantennen

    • wora
    • 4. Januar 2017 um 08:25

    ich würde die antennen etwa an der bühnenvorderkante im feld 2 am schnittpunkt A/B anbringen, 3-4m höhe sollte hier gut passen.

    und ich bin nach wie vor der ansicht, dass man hier noch keine keine richtantennen benötigt. eher im gegenteil, denn an der von mir vorgeschlagenen idealposition sollten die antennen einen großen aufnahmewinkel haben.

    normale dipol antennen benötigen aber einen "ground", das ist in der regel die frontplatte des empfängers oder des antennensplitters. man kann sie also nicht so einfach per kabel absetzen und an die wand schrauben. der anschraubpunkt sollte also eine geerdete metallplatte sein. das wird oft übersehen. allerdings gibt es auch antennen mit integriertem ground, da müsstest du mal bei deinem hersteller nachfragen ob die metallplatte nötig ist. ausserdem darf man diese antennen nicht direkt an die wand bauen, sie sollten mit einem kleinen ausleger monitert werden.

    das nächste thema wäre dann, welche kabel am sinnvollsten zu verwenden sind.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 3. Januar 2017 um 22:03
    Zitat von billbo

    ...

    Und dennoch beharre ich darauf dass Technik, die von Menschen bedient werden soll, sich prinzipiell dem Menschen anzupassen hat, und nicht etwa umgekehrt. ...

    das sehe ich ja auch schon immer ganz genau so!

    ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich vor vielen jahren von einigen kollegen hier im forum als zur aussterbenden rasse der ewiggestrigen analogpultmischer zugeordnet wurde - obwohl ich damals immer betont hatte, dass ich mich einfach nicht auf teufel komm raus an neue und in meinen augen damals ungeeignete technik einarbeiten wollte, sondern lediglich auf das für mich passende digitalpult wartete... was dann ja schliesslich auch irgendwann kam (damals M7CL).

    aber die zeit geht immer weiter und ich würde, obwohl ich mittlerweile mit meinem digitalen arbeitsgerät sehr zufrieden bin, niemals davon ausgehen, das es nicht auch noch bessere ideen geben wird. vielleicht auch in richtung des hier angesprochenen modularen konzeptes.

    das komplett selbstregelnde "intelligente"mischpult wird es aber höchstens für industriejobs geben, für künstlerische darbietungen sehe ich das überhaupt nicht.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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