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Kompaktes D-Live

  • JS-Sound
  • 9. Januar 2017 um 11:37
  • JS-Sound
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    • 9. Januar 2017 um 11:37
    • #1

    So, es geht weiter - jetzt ist auch mein Wunschpult dabei und die Anschaffung wird wahrscheinlicher werden.. ;)

    Kompaktes D-Live

    Das ist jetzt ein schöner T80 / R72 Ersatz. Die Kritikpunkte beim R72 sind zum Teil behoben - ein paar mehr Potis sind jetzt dran...

    Grüße

    Jürgen

  • nojunk
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    • 9. Januar 2017 um 11:47
    • #2

    die 19" surface schaut schnuckelig aus :saint:

    ob alle surfaces mit allen stageboxen kombinierbar sind? wir werden sehen...:/

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • ThomasL
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    • 9. Januar 2017 um 12:12
    • #3

    Da isser, der iLive T-Nachfolger.

    Zitat von nojunk

    ob alle surfaces mit allen stageboxen kombinierbar sind? wir werden sehen...:/

    Ich denke, das ist eines der Key-Features. Warum auch nicht? Plus Expander, I/O-Ports usw - ich denke, das könnte eines der nächsten Renner werden :)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Andy F.
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    • 9. Januar 2017 um 12:54
    • #4

    Lt. der A&H Facebook Seite, sind alle D-Live Komponenten zueinander kompatibel

    ALLEN & HEATH Hi,
    yes all C Class Surfaces and MixRacks are compatible with existing
    dLive 'S Class' models. They run the same firmware and use the same Show
    files. You can mix 'n match the two.

    Ich bin gespannt auf die Preise ;)

  • Loloverde
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    • 9. Januar 2017 um 14:46
    • #5

    Howdy

    Da bin ich mal froh, daß die App für den iPad so lange gebraucht hat ;)Darum habe ich mir dem Kauf noch gewartet und die C-Serie paßt doch besser zu meinem Bedarf.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • Flugwuppich
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    • 9. Januar 2017 um 18:22
    • #6
    Zitat von Andy F.

    ...

    Ich bin gespannt auf die Preise ;)


    Pricing: dLive C Class systems range from $6500 for a CDM32 MixRack up to $21500 for a CDM64 + C3500. :)

  • karel noon
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    • 9. Januar 2017 um 18:26
    • #7

    Wenn man jetzt noch zwei surfaces an einem mixrack betreiben kann, also ein S und ein C dann haben sie fast den heiligen Mischpult Gral gebaut ?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • Pfälzer
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    • 9. Januar 2017 um 18:49
    • #8

    Oha! Jürgen hat unseren Wurst Werner im posten neuer Pulte geschlagen!

    Ich hoffe Ihm gehts gut? Da muss man sich ja fast sorgen machen *grins*!

  • Flugwuppich
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    • 9. Januar 2017 um 18:53
    • #9
    Zitat von Karel Noon

    Wenn man jetzt noch zwei surfaces an einem mixrack betreiben kann, also ein S und ein C dann haben sie fast den heiligen Mischpult Gral gebaut ?

    Hm....auf deren Seite stehet geschrieben: dLive C Class and dLive S Class surfaces and MixRacks are fully compatible and can be mixed and matched according to the demands of the venue or performance. :)

  • billbo
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    • 9. Januar 2017 um 20:03
    • #10
    Zitat von Karel Noon

    Wenn man jetzt noch zwei surfaces an einem mixrack betreiben kann, ...

    Über Sinn und Unsinn von zwei Mischrechnern an einem Wandlerrack kann man bei einem herkömmlichen System ja streiten (obwohl man es eigentlich auch dort nicht sollte – ein Tabu ist ein Tabu). Aber was bitte sollte der Sinn von zwei Kabelfernbedienungen an einem Mischrechner sein?

    Remote- Fingerhakeln vielleicht? :/

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Flugwuppich
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    • 9. Januar 2017 um 20:45
    • #11
    Zitat von billbo

    Über Sinn und Unsinn von zwei Mischrechnern an einem Wandlerrack kann man bei einem herkömmlichen System ja streiten (obwohl man es eigentlich auch dort nicht sollte – ein Tabu ist ein Tabu). Aber was bitte sollte der Sinn von zwei Kabelfernbedienungen an einem Mischrechner sein?

    Remote- Fingerhakeln vielleicht? :/

    Ich dachte, gerechnet wird beim D-Live im (Stage-) Rack? Dann kann es Sinn machen, wenn die In's gesplittet werden und die Ausgänge partiell vom FOH und eben MON beschickt werden. Gerade in Zeiten immer knapper werdenden Budgets und demzufolge auch immer spärlicheren Truckspaces. ? Edit: Habe gerade noch einmal nachgesehen: Das "Gehirn" von D-Live-Systemen liegt wohl auf der Bühne (kann ja manchen Kapellen nicht abträglich sein ;) ) Also in diesem Falle wären es wirklich nur mehrere Remotes für einen Rechner.

  • nojunk
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    • 9. Januar 2017 um 21:41
    • #12
    Zitat von Andy F.

    Lt. der A&H Facebook Seite, sind alle D-Live Komponenten zueinander kompatibel

    ALLEN & HEATH Hi,
    yes all C Class Surfaces and MixRacks are compatible with existing
    dLive 'S Class' models. They run the same firmware and use the same Show
    files. You can mix 'n match the two.

    Ich bin gespannt auf die Preise ;)


    dann harren wir mal der dinge :saint:

    No, it's not too loud. You're just too old!
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  • chris216
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    • 9. Januar 2017 um 21:53
    • #13
    Zitat von billbo

    Aber was bitte sollte der Sinn von zwei Kabelfernbedienungen an einem Mischrechner sein?

    Warum denn nicht? Zwei Operatoren teilen sich ein Mischgerät. Damit sie sich nicht zanken, bekommt jeder eine eigene Fernbedienung und man setzt sie schön weit auseinander. Mit 2 gleichen Fernbedienungen gibts bestimmt weniger Gerangel als wenn einer das Pult darf und der andere nur ein iPad.

    Wer mehr Redundanz haben will, kann ja nach wie vor analog splitten und zwei komplette Systeme stellen...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • karel noon
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    • 10. Januar 2017 um 01:07
    • #14

    Drei Optionen fallen mir ein um Mehrere Fernbedienungen an einem Rechner zu betreiben:

    1: Zwei Techniker teilen sich eine Show, der eine macht z.b. den Pre Mix des Orchesters, der Andere schiebt den rest zusammen.

    2: EIn techniker möchte für eine einzelne show mehr Fader haben, z.b. um alle outputs dauerhaft im zugriff zu haben.

    3: Monitormix & FOH an einer Engine. Die pulte sind Leistungsfähig genug um beides zu verarbeiten, die oberflächen gehen da aber nicht immer mit.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • wora
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    • 10. Januar 2017 um 17:14
    • #15

    nur um irrtümern vorzubeugen:

    die signalverarbeitung ist in der dLive definitiv in der stagebox, deshalb wird das hier Mixrack genannt.

    die surfaces sind reine fernbedienungen, plus ein paar audiofunktionen.

    das bringt ein paar nette vorteile mit sich, kostet aber natürlich etwas mehr geld als "alles in einer kiste".

    ich sehe auch eher vor- als nachteile für mehrere kleinere surfaces.

    ein ganz nette sache bei diesem system ist übrigens, dass man sich mehrere PFL-busse definieren kann. so kann dann z.b. pult B entwerder eine fadererweiterung - oder aber auch ein komplett selbstständiger arbeitsplatz sein.

    gegenüber der "großen" S-serie gibt es aber auch ein paar kleinigkeiten zu beachten, die mir aufgefallen sind:

    offenbar gibt es hier keine tauschbaren und redundanten netzteile, ebenso scheint es in der grundversion keinen redundante ACE verbindung zu geben. und es gibt jeweils "nur" einen steckplatz für weitere kommunikationskarten und weniger in-outputs an den surfaces.

    die C-serie scheint hier also tatsächlich sowas zu sein wie vormals die T-serie bei der iLive. eine abgespeckte version. an den grundeigenschaften der dLive ändert das aber nichts.

    und da die neuen pulte und mixracks nun präsentiert und laut vertrieb wohl ab februar ausgeliefert werden, gehe ich davon aus dass es demnächst auch eine neue firmware für meine dLive geben wird... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    2 Mal editiert, zuletzt von wora (10. Januar 2017 um 23:09) aus folgendem Grund: kleine ergänzungen

  • ThomasL
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    • 11. Januar 2017 um 11:25
    • #16
    Zitat von wora

    offenbar gibt es hier keine tauschbaren und redundanten netzteile, ebenso scheint es in der grundversion keinen redundante ACE verbindung zu geben. und es gibt jeweils "nur" einen steckplatz für weitere kommunikationskarten und weniger in-outputs an den surfaces.

    die C-serie scheint hier also tatsächlich sowas zu sein wie vormals die T-serie bei der iLive. eine abgespeckte version. an den grundeigenschaften der dLive ändert das aber nichts.

    Was mir auffällt, sind die Bedienelemente für den EQ - da fehlt pro Band eines, was ich ehrlich gesagt schade finde - ein Poti mehr oder weniger hätte den Kohl doch nun auch nicht fett gemacht

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Bodenanker
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    • 11. Januar 2017 um 12:19
    • #17

    Also die Option 1 Mixrack + 1 Surface beherrschte schon die betagte iLive (selbst schon gemacht)

    die iLive hatte dabei ein paar Einschränkungen

    a) imho ist die Surface-Oberfläche komplett identisch

    b) das Pult das nur am Remote- und nicht am ACE-Port bestitz keinerlei Pult-IO

    c) Es gibt nur einen PAFL-Bus

    d) Keine Standard-Funktion, lässt sich also nicht im Showfile hinterlegen, das 2. Surface muss jedes mal Manuell gelinkt werden

    Nicht getestet:

    e) Scene-Recall von der 2. Surface

    y) ich bin schlecht in Aufzählungen

    13) ich habe eine inkonsitente Grammatik

  • wora
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    • 11. Januar 2017 um 13:40
    • #18
    Zitat von Bodenanker

    ...

    c) Es gibt nur einen PAFL-Bus

    ...

    ich hatte oben schon geschrieben, dass man in der dLive mehrere PAFL-busse definieren kann. das ging auch schon vor einem jahr. :)

    man kann also jeder surface einen eigenen PAFL-bus zuweisen. damit sind also, je nach Konfiguration, komplett unabhängige arbeitsplätze möglich.

    bei der iLive konnte man das leider noch nicht machen.

    was bei der iLive aber immerhin auch schon vor 10 jahren ging, sind gespiegelt laufende pulte als redundanz.

    wie die speicherroutinen genau ausfallen werden, müssen wir noch abwarten. da sind ja wirklich sehr komplexe setups möglich.


    noch was:

    wenn man sich das werbevideo zur C-serie genau ansieht, dann erkennt man auch eine "FibreACE" karte.:thumbup: hiermit ist dann also auch eine verbindung per glasfaser möglich, was ebenfalls etwas komplett neues ist. und diese Verbindung scheint auch redundant zu sein, somit lassen sich die C-Serie geräte also ebenfalls redundant verkabeln.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    • 11. Januar 2017 um 14:09
    • #19
    Zitat von wora

    was bei der iLive aber immerhin auch schon vor 10 jahren ging, sind gespiegelt laufende pulte als redundanz.

    Sorry für Offtopoic: Damit meinst du aber sicherlich 2x Surface an einem Mixrack, oder? Dass man das Processing komplett auf eine zweite IDR hätte spiegeln können wäre mir jetzt neu; die Anforderung hatten wir damals, bei 2 vorhandenen iLive112 und jeweils IDR10 (glaube ich).

  • wora
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    • 11. Januar 2017 um 17:50
    • #20
    Zitat von audiobo

    Sorry für Offtopoic: Damit meinst du aber sicherlich 2x Surface an einem Mixrack, oder? Dass man das Processing komplett auf eine zweite IDR hätte spiegeln können wäre mir jetzt neu; die Anforderung hatten wir damals, bei 2 vorhandenen iLive112 und jeweils IDR10 (glaube ich).

    ja, ich meine zwei surfaces an einem mixrack. meines wissens nach war das auch mit der iLive möglich, Markus Sinsel hat mir das sogar mal vorgeführt. ich habe es selbst aber nie gemacht.

    das prozessing läuft übrigens immer im mixrack, somit muss an der surface natürlich lediglich die bedienung gespiegelt werden. in diesem falle laufen also zwei surfaces synchron.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    3 Mal editiert, zuletzt von wora (11. Januar 2017 um 17:57)

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