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Beiträge von wora

  • HK VT112 stacken

    • wora
    • 25. September 2016 um 11:00

    yolo? was'n das für ein seltsames wort?

  • neues A&H dLive Update

    • wora
    • 25. September 2016 um 10:58

    die Version 1.31 mit kleineren bugfixes steht zum download bereit
    http://www.allen-heath.com/dlive-intro/software/

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • wora
    • 25. September 2016 um 01:21
    Zitat von "Dosenfutter"


    Ich kann's schon hören - "Nee, die Scheune hat keine Fenster" :lol:

    komm komm, nicht gemein werden :D

  • HK VT112 stacken

    • wora
    • 25. September 2016 um 01:12
    Zitat von "zegi"

    Statt viele Interferenzen in Kauf zu nehmen und den schlechten Sound schön zu reden, könnte man auch mal etwas Neues wagen. Wir hatten andernorts die "Mehrquellenbeschallung" diskutiert. Das wäre jetzt doch eine schöne Situation, um aus der Not eine Tugend zu machen!


    wobei wir hier jetzt wieder bei der reinen theorie wären... :roll:

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 25. September 2016 um 00:28
    Zitat von "billbo"

    ...
    Das mit der Übergangsphase sehe ich ähnlich wie Wora. Gewollt exotische Bedienkonzepte oder notorisch unzuverlässige Systemdesigns sortieren sich beizeiten von selbst aus.
    Erinnert sich noch jemand an Innovason, EAW oder Mackie (wie hieß das Ding noch mal?)?...


    ja ;)

    auf diversen Innovason-pulten habe ich früher sogar ein paar mal gearbeitet. die fand ich für die damalige zeit wirklich schwer in ordnung, das war das erste livepult-konzept, das mir gefallen hat. auch klanglich waren diese teile nicht das schlechteste.
    wohlgemerkt: betracht meine antwort im kontext der damaligen zeit. heute finde ich die teile einfach nicht mehr zeitgemäß.
    es gibt übrigens ein altes innovason-feature, welches evolutionsmässig in neuere konsolen einzug gefunden hat: popgroups ;)

    das EAW konzept fand ich super, leider wurde es dann nie produziert.
    oder vielleicht doch eher "zum glück", nachdem herauskam, dass die Mackie die finger im spiel hatten...? ;)

    und das Mackiepult mit den vielen macken kenne ich auch noch.
    glücklicherweise habe ich mich immer erforlgreich geweigert es zu benutzen ;)
    aber frag mal WW, der hatte mal so ein teil...

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 24. September 2016 um 13:27
    Zitat von "billbo"

    ...Mit Kommunikation lässt sich dabei sicherlich vieles lösen/ entschärfen. Ganz gewiss und ganz entspannt, wenn man es mit 30 oder 40 Ereignissen im Jahr zu tun hat. Deutlich weniger entspannt, wenn man auf die eine oder andere Weise für 300-400 Ereignisse im Jahr zuständig ist. Da wird Kommunikation auch ganz schnell mal gleichbedeutend mit Konfusion.


    unter solchen Vorraussetzungen, also >300gigs pro jahr, ist das auf den ersten blick natürlich verständlich.
    andererseits könnte man bei so einer großen gigmenge vielleicht doch mal darüber nachdenken, eine sektretätin einzustellen...? oder versuchst du mit dem job etwa immer noch millionär zu werden? :D

    ganz ehrlich: ich habe schon immer versucht pro woche nicht mehr als zwei gigs zu mischen. mehr verkraften meine ohren auf dauer nicht. schon wenn es mal drei gigs sind oder monsterlange mixgeschichten wie stadtfeste, bei denen man manchmal deutlich länger als 4 oder 5 stunden am stück mischen muss, merke ich das. da leide ich am folgetag an vermehrtem ohrensausen. fünf oder 6 gigs die woche könnte ich mir gar nicht vorstellen. und bevor die nachfrage kommt: nein, ich war noch nie auf einer zusammenhängenden tour, ich kenne seit 30jahren nur einzelgigs. tourmischer bieten aus meiner erfahrung oft zu laute mixe an, was sich natürlich durchaus erklären lässt. aber das ist ein ganz anderes thema...

    (und wenn dieses macbook jetzt nicht aufhört, meine texte ständig in der großschreibung zu verbessern, dann werf ich es aus dem fenster -- wo zum henker kann man diese nervige funktion abschalten??)


    ...

    Zitat von "billbo"

    ...
    Insofern halte ich Gumas Forderung (Kennt die Pulte!) ganz schlicht entgegen: entwickelt/ konstruiert/ baut/ fordert/ stellt/ benutzt gefälligst (in jeder Hinsicht) robuste Pulte, deren Bedienung im Notfall weitestgehend selbsterklärend ist!


    da stimme ich dir natürlich vollkommen zu!
    die forderung nach einheitlichen bedienvorgängen begleitet unsere arbeit ja schon seit anbeginn. bei den analogpulten führte das im laufe der jahrzehnte zu einer relativ einheitlichen funktionsoberfläche... und ich glaube, das dies auch bei den digitalen kommen wird - im laufe der zeit.
    im moment leben wir eben immer noch in einer übergangszeit, in der sich die bedienphilosophieen zum teil sehr unterscheiden. aber bei jeder neuen digitalkonsole sieht man, das dort immer wieder auch elemente der Konkurrenz übernommen werden. das ist bei jedem hersteller der fall, man denke nur mal an die farblichen kanalmarkierungsmöglichkeiten, die es seit der einführung der CL serie jetzt auch bei Yamaha gibt. ich bin auch mal gespannt, welcher hersteller als nächstes die überaus clevere methode der faderbelegung von A&H nachmacht. und mal schauen ob sich dann noch jemand an meine worte erinnert. ;)

    es passiert jedenfalls genau das, was ich hier schon immer gesagt habe: die konzepte werden sich im lauf der zeit immer weiter annähern - und unsere nachkommen werden dann (hoffentlich) davon profitieren.

    dass dies nicht schneller geht hat sicher auch etwas mit den sog. firmenphilosophien zu tun. :wink:
    nein, im ernst: die entwicklung eines digitalpultes ist ja recht komplex. und die produktzyklen sollten ja schon 10jahre oder länger sein, damit sich das sowohl für die in unserer branche doch relativ kleinen hersteller als auch für die Käufer rechnet. und damit wird leider auch die evolution ausgebremst.
    oder anders ausgedrückt: möglichst stabile und zuverlässige pulte, wie von dir gefordert, halten eben einfach zu lange, um den fortschritt zu fördern ;)

    aus den von dir genannten gründen bin ich ja dann vor 10jahren auf "meine" konsole gestoßen. das hat für mich und meine bedürfnisse einfach am besten gepasst. der allererste job damit war auch gleich ohne babysitter, das pult wurde damals vom künstler mitgebracht. aber ich kam sofort damit zurecht, das war für mich ein klares zeichen das es nicht so ganz schlecht sein konnte ;)

  • I want more of...

    • wora
    • 24. September 2016 um 11:43

    keine angst, der altersstarrsinn kommt von ganz alleine... du musst nur abwarten! :D

  • Kopfhörer an XLR

    • wora
    • 24. September 2016 um 11:40

    ok, dein vorschlag ist tatsächlich interessant: bei der belegung (Pin2=L Pin3=R) hört man ja tatsächlich sofort, ob die symmetrie stimmt.
    so einfach, das ich da nicht früher drauf gekommen bin... :shock:

  • Kopfhörer an XLR

    • wora
    • 24. September 2016 um 01:53
    Zitat von "guma"

    Ja, daran mußte ich auch als erstes denken. Ich hab so'n Ding seit Jahren um mal eben irgendwo rein zu hören. Ist dafür der Klassiker. ...

    jepp, die Q-box habe ich auch seit vielen jahren im einsatz.
    die hat mir schon oft das leben vereinfacht, vor allem in festinstallationen. weil man da z.b. auch den internen lautsprecher nutzen kann und nicht zwingend einen kopfhörer aufsetzen muss.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 24. September 2016 um 01:30
    Zitat von "treibsand"

    "Weil ich schon immer..." - Fehler Nr. 1 :!:

    Das tu ich seit Analogzeiten. Aber ich nutze die Aux-Sends der Inputkanäle und lasse den Aux-Return (annähernd) auf einem festen Level. Insofern hab ich keine Notwendigkeit Send&Return nebeneinander zu legen. Nützt mir auch nix, weil mein Send ja durchaus wechselnde Mixe bekommt.


    jeder darf es so machen wie er möchte. hauptsache das ergebnis stimmt.


    Zitat von "treibsand"

    Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was Wora so an Pulten benutzt... :oops:

    es ging bei der frage nicht um mich. er wollte wissen mit was Du so arbeitest.

    Zitat von "treibsand"

    Hab ich nie behauptet!
    Du willst dir ja kein QU zulegen 8) , dabei wäre es dort doch genau so einfach umzusetzen...
    Mal Herz auffe Hand: vom Know-How und aus der Historie ist das doch zu allererst ein durch A&H umgesetzes Feature.

    nicht ganz, die möglichkeit der freien faderbelegung kam damals ziemlich zeitgleich auch bei Yamaha (LS9) auf den markt. ob es damals auch schon bei Digico´s SD8 ging, weiß ich jetzt gerade nicht mehr.

  • HK VT112 stacken

    • wora
    • 24. September 2016 um 01:14
    Zitat von "rockline"

    Delaylautsprecher beim Stadtfest...eher unpraktisch.
    Stative mitten im Besucherbereich, zusätzliche Kabelmatten nötig, lange Lautsprecherkabel müssen verlegt werden. Vielleicht klauen auch zwei, drei Mann einfach die Boxen?


    das sehe ich im prinzip genau so.
    delayline auf stadtfest hatte ich bisher jedenfalls sehr selten.
    geklaut wurde nie was, aber die kabelführung war oft etwas abenteuerlich,. und zwar weil das kabel ja niemanden behindern soll. auch keinen, der schon ein paar bierchen intus hat... :wink:

    nochmal zur interferenzgeschichte:
    ja, man kann das auch bei headstack hören. aber man muss halt manchmal mit dem material auskommen, das gestellt wird - und dann den möglichst kleineren kompromiss wählen ;)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 23. September 2016 um 14:51
    Zitat von "billbo"

    Wora, stelle dir folgende, selbstverständlich komplett an den Haaren herbeigezogene Situation vor:

    Du bist freier oder festangestellter Tonler in einem 500er oder 1000er Mittelklassevenue. Das dortige Hauspult 'A' beherrschst du selbstredend aus dem Effeff.
    Für morgen hat sich eine total wichtige Tour angesagt, die mit allem arbeiten kann, aber natürlich auf gar keinen Fall mit Pult 'A'. Da der VVK wider Erwarten ganz gut läuft hat man sich an übergeordneter Stelle in letzter Minute darauf geeinigt, für einen Tag ausnahmsweise Pult 'B' anzumieten, welches zeitgleich mit Aufbaubeginn angeliefert wird.
    Der mitreisende Bandtonler entpuppt sich als kurzfristig eingesprungener Vertreter, der Pult 'B' immerhin schon mal gesehen hat. Von dir erwartet er jetzt, dass du ihm das so schnell wie möglich perfekt auf seine besonderen Wünsche zugeschnitten einrichtest; schließlich bist ja DU der Fachmann. Weil ihm das nicht schnell genug geht (schließlich musst du auch noch mikrofonieren/ verkabeln/ für Monitorplatz und -Anlage sorgen/ die Vorband(s) rundumbetreuen und mischen/ … und er als Vertreter sowieso ein wenig nervös ist, beschwert er sich bei seinem Produktionsleiter, dass da schon wieder so ein Depp am Start ist, der das örtliche Material nicht kennt und ihn eher bei der Arbeit behindert statt eine wirkliche Hilfe zu sein.
    Am nächsten Morgen bittet dich dein Chef ins Büro, weil er mit dir über das eine oder andere Problem immer schon mal reden wollte, und jetzt eine gute Gelegenheit dafür ist. Vorher schon kannst du in einem Blog im Internet nachlesen, mit welchen örtlichen Idioten man es gestern wieder zu tun hatte...

    Science Fiction? Nö. Ganz normaler Alltag.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    billbo, ich mag deine einwürfe, ehrlich.
    aber das was du hier gerade beschrieben hast ist eine ausnahmesituation, nicht die regel. :wink:
    in der regel komme ich dann doch selbst - und wenn ich ein spezielles pult angefragt habe und das sogar gestellt wird, dann kann ich das auch bedienen. versprochen! 8)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 23. September 2016 um 11:05
    Zitat von "treibsand"

    ...
    Ich finde nicht, dass man erwarten muss, dass sich der Babysitter von vornherein über komische Mischverhalten seiner zu Betreuenden Klientel Gedanken machen muss. FX Send/Return nebeneinander gab es ja in Analogzeiten auch nicht... :oops: Eine vernünftige Netzwerkstruktur gehört aber im Zeitalter des Digitalcore und iPad Mischens schon eher dazu.

    Vielleicht ist da aber auch der ein und andere Sitterkollege manchmal -rein von der Umsetzung- etwas überfordert, weil sich Ihm einige Wünsche nicht erschliessen.
    ...

    also eine funktionierende netzwerkstruktur setze ich ebenso vorraus, wie die beherrschung des mischpultes an sich. nur erwarte ich nicht, das es on the fly gemacht werden sollte, das gehört eindeutig zur vorbereitung auf den job. von mir aus auch morgens beim aufbau.
    aber eine von deinem "mischverhalten" abweichende logik ist für dich also sofort "komisch" und muss deshalb nicht untertützt werden?
    dass ist für mich ne ganz neue sichtweise. ich versuche immer, den gastmischern das leben so einfach wie möglich zu machen - und ihre wünsche auch umzusetzen. genau dafür ist der babysitter da.
    bei analogpulten gab es direkt nebeneinanderliegende send- und returns tatsächlich nicht, aber:
    bei analogpulten hatte man IMMER zeitgleichen zugriff auf effektsend und effektreturn! und zwar bei jedem mir bekannten analogpult

    Zitat von "treibsand"

    ...
    Ich wüsste garnicht, wuzu ich mir send/return nebeneinander legen sollte, käme insofern auch nicht auf die Idee das auszuprobieren. ...

    das ist ganz einfach zu erklären: weil ich schon immer so gearbeitet habe, dass ich auch in passenden momenten effekte auf einzelne wörter oder phrasen gesetzt habe. solltest du echt mal ausprobieren, das kann echt super sein (wenn manns denn richtig erwischt). ich habe mir diese vorgehensweise auch schon immer in die digitalwelt übersetzt. z.b. bei der M7Cl hab ich dafür den mono-send benutzt... 8)


    Zitat von "treibsand"

    ...Das is ja quasi ein Herstellerbedingter Bedarf, den du da hast...

    da gehst du jetzt ganz offensichtlich von einer falschen annahme aus und denkst, das ich damit mein pult featuren möchte. so ist das aber nicht, siehe oben.
    die von mir favorisierte vorgehensweise unterstützen soweit ich weiß folgende hersteller:
    - alle Yamahapulte (stichwort: userlayer),
    - alle Digicos
    - alle A&H pulte
    - bei den Vis geht das auch, allerdings nur eingeschränkt (man muss dazu die send-ebene oben haben oder man macht es über VCA)
    ob es bei Midas geht weiß ich nicht

    das ist also keineswegs so ein alleinstellungsmerkmal wie du denkst. :wink:

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 23. September 2016 um 04:41

    also ich betreue einmal im monat einen gig mit 150-200 zuschauern.
    dort setze ich meine dlive ein - und kann sie hier natürlich nicht voll berechnen.
    eigentlich müsste ich mir für den job ein Qu16 kaufen, damit es sich irgendwie rechnet.
    aber das kleine pult würde ich wiederum nur dort einsetzen, somit rückt der return of invest dann auch wieder in weite ferne... ausserdem, und jetzt kommts: ausserdem würde es mir keinen spass machen :roll:

    nochmal kurz zu meiner forderung, daß ein pultsteller seine kiste auch beherrschen muss:
    nach billbo's antwort kommt mir diese forderung ja schon richtig unverschämt vor.
    und ja, ich weiß das es in der realität leider oft vorkommt, daß der babysitter sein werkzeug nicht beherrscht. ich habe da auch schon wirklich üble erfahrungen gemacht. irgendwie hab ich es aber immer zum laufen gebracht, und dafür werde ich letztendlich ja auch bezahlt.
    aber genau wegen solcher erfahrungen stelle ich diese forderung ja auf.
    dabei erwarte ich natürlich nicht, das es seine kiste bis ins tiefste detail kennt. aber er sollte solche dinge wie "ich möchte hier gerne den FX send fader neben dem FX return fader haben" wenigstens einigermassen realisieren können.
    - und das hat z.b. in meiner erlebniswelt bei Vi-pulten genau ein einziger babysitter hinbekommen! (dazu muss man den send auf einen vca legen)
    oder "wie kann ich denn den kompressor mit einem sidechainsignal füttern?"
    (um wieder zu meinem Vi beispiel zu kommen: wenn er dann anfängt zu suchen, weiss ich schon was auf mich zukommt ;) )
    es geht mir also nicht darum, das er in windeseile seine netzwerkverbindungen neu konfigurieren kann, sondern um ganz normale arbeitsanforderungen. und selbst davon sind ja viele schon überfordert. das finde ich ehrlich gesagt ziemlich traurig.

  • HK VT112 stacken

    • wora
    • 23. September 2016 um 00:04
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ich würde beim headstacking mit großen abstand und/oder weiten überlappungsbereich der hochtonhörner stets zu bedenken geben, dass man sich den interferenzbereich auf die horizontale ebene (und somit auf einen großen publikumsbereich) legt.
    stellt man die zwei boxen mit ausreichender winkelungen nebeneinander (also nomineller abstrahlwinkel/2), dann steht der interferenzbereich räumlich betrachtet senkrecht zum publikum. nimmt man eine typische stadtfestbeschallung auf dem marktplatz als beispiel, dann gäbe es eine wesentlich kleinere menge von hörpositionen, die durch die aufstellungsbedingten interferenzen beeinträchtigt würden.


    das ist theoretisch betrachtet natürlich absolut korrekt.
    in der praxis kann es aber trotzdem sein das es weniger auffällt, weil sich beim hin und her gehen weniger klangliche änderungen ergeben. erst beim springen fallen die klanglichen änderungen deutlich auf. aber solange man nicht springt, bleibt es gleichmässiger - und das ohr gewöhnt sich schnell daran, solange es nicht total ätzend klingt.
    aber wie gesagt: es ist und bleibt ein kompromiss

  • HK VT112 stacken

    • wora
    • 22. September 2016 um 08:37
    Zitat von "bassking67"

    ...eine Frage die eigentlich eher aus der vor-line-array-Zeit kommt. ...

    wieso "vor-line-array-Zeit"?
    es gibt z.b. auch heute noch sehr gute hornsysteme, die jedes zu kurze linearray richtig alt aussehen lassen :roll:

    headstacking (also horn an horn) habe ich viele jahre lang bei einer band gemacht, die ihre eigene PA hatten. das waren d&b 602, also recht klassische 12"/2"er mit direktstahlender pappe.
    das hat meist recht gut funktioniert, man konnte damit sogar den horizontalen abstrahlwinkel stufenlos einstellen, in dem man das obere top einfach ein bisschen verdreht hat.
    klar, das ist ne notlösung, hat aber viel besser funktioniert als nebeneinanderstellen :P

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • wora
    • 22. September 2016 um 08:21

    hui ui ui, so langsam scheinen sich aber die vorkommnisse zu mehren...

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 21. September 2016 um 15:54
    Zitat von "audiobo"

    ...

    Nur die Fiberglasnummer habe ich noch nicht verstanden, das muss Quantentechnik ala StarStrek sein... :roll:

    ist doch ganz klar, wohin der hase läuft:
    mittlerweile gibt es ja 3D-materialdrucker. und je nach dem welches grundmaterial du da benutzt, kannst du dir auch ein leckeres brötchen ausdrucken 8)
    aber das geht natürlich nur mit vielen daten, damit die moleküle nachher auch an der richtigen stelle gedruckt werden... damit die frikadelle später nicht nach fisch schmeckt! :D:D:D:D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. September 2016 um 12:05

    ja, das ist durchaus vielsagend... über deine wahre stellung bei der band darfst du dir ruhig ein paar gedanken machen. :?

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 19. September 2016 um 23:42

    jungs, ihr habt alle recht!
    und zwar jeder aus seiner sicht!

    genau letzteres ist allerdings der knackpunkt.
    die geschäftsmodelle, wie guma und billbo ja ebenfalls schon schruben, sind einfach zu unterschiedlich.

    gunther lebt davon, andere leute zu betäuben und mit dem zweiten standbein anderen leuten seine apparate zu vermieten. nebenher macht er auch noch beschallungen und gibt ab und zu seminare zum thema.

    billbo lebt davon, livebands quer über die kontinente zu betreuen und als konzert-retter zu agieren. er muss sich ständig mit neuen situationen befassen und hat wohl wirklich selten zeit, sich auf diese wirklich gründlich vorzubereiten. trotzdem schafft er es, gut im geschäft zu bleiben und offenbar auch einen guten sound abzuliefern.

    stefan lebt davon, seinen verleih zu organisieren, geräte zu reparieren und messungen und artikel für zeitschriften zu machen. er hat gute ohren (wissen wir seit dem ersten linearray-vergleichstest) und einen umfangreichen wissensstand vor allem in sachen elektronik.

    um mich geht´s hier überhaupt nicht.

    so, wenn man eure antworten jetzt aus dem jeweiligen blickwinkel betrachtet, dann passen die antworten einfach ins jeweilige bild.
    also für mich gibt es da, aus der entfernung betrachtet, gar keinen grund für harte worte.

    in einem punkt stehe ich guma allerdings voll bei, das habe ich ja oben schon erwähnt:
    wer ein pult für eine veranstaltung zur verfügung stellt, der muss es auch zwingend bedienen können. und dazu gehört eben auch, das man zumindest mal in die bedienungsanleitung hineingeschaut hat.
    ich denke nicht, das dies billbo und rockline im wesentlichen anders sehen.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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