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Beiträge von wora

  • Mehrquellen-Beschallung

    • wora
    • 4. September 2016 um 18:41
    Zitat von "Sound-Buster"

    Möglich wären hierfür evtl. sogar Kugellautsprecher (in entsprechender Anzahl).
    Wobei die ja mitten im Publikum stehen müssten, was von der Aufstellung (Sicherheit) auch nicht ganz einfach zu lösen ist...


    ja eben, es könnte in richtung kugellautsprecher gehen.
    sehr effektiv sind ja auch so 360° strahler, bei denen die chassis auf einen schallverteiler strahlen... ich weiss jetzt grad nicht wie ich das ausdrücken soll, aber hierbei werden die chassis nach oben/nach unten zeigend eingebaut und dazwischen sitzen eben runde schallverteiler, die den schall in alle richtungen ablenken. durch die abstrahlung in alle richtungen wird der sound hier wirklich sehr diffus wiedergegeben. ich hab sowas mal in den 80er jahren gehört, damals waren das Hifi-lautsprcher von Sansui. solche teile sind schon aus wenigen metern entfernung wirklich kaum noch ortbar.
    und da diese effektstrahler sowieso keine relevanten informationen übertragen, sondern ihren schall nur möglichst diffus in den raum abgeben sollen, sehe ich wirklich keine zwingende notwendigkeit, sie mitten ins publikum zu stellen.

    und die idee, "normale" lautsprecher einfach indirekt gegen eine wand strahlen zu lassen ist zumndest mal ausprobierenswert.

  • neue AT Mikrofone

    • wora
    • 4. September 2016 um 17:53

    gestern hatte ich das AE2300 wieder an der snare, diesmal beim herrn Zöller bei einem wunderbaren gig auf einem schwarzwaldhof. dort und bei den anderen drummern mit denen ich so zu tun habe macht das mikro in meinen ohren einen super job. und der herr Zöller hat sich jetzt sogar eines gekauft.
    aber klar ist auch: mit einem ATM23HE an der snare habe ich noch nie gearbeitet und deshalb auch überhaupt keinen 1:1 vergleich.
    für meinen geschmack ist das 2300 jedenfalls sehr ausgewogen und in der summe seiner eigenschaften auch ein gutes mikro.


    sehr gut komme ich auch mit den neuen tommikros ATM230 zurecht.
    an den toms nutze ich die in letzter zeit fast nur noch, die machen dort, natürlich ebenfalls für meinen geschmack, einen wunderbar "wuchtigen" job. :wink:

    und natürlich ist es jetzt nicht so, dass alle anderen mikrofone auf dem markt plötzlich nicht mehr funktionieren :wink:

  • Mehrquellen-Beschallung

    • wora
    • 3. September 2016 um 02:34
    Zitat von "Sound-Buster"

    ...
    Ich werde das Thema trotzdem weiterverfolgen, da ich herausfinden möchte, ab welcher "Minimalkonfiguration" sowas
    annähernd funktionieren könnte. ...

    das ist ja keinesfalls verwerflich.

    ich denke übrigens, das man für das einspielen von surroundeffekten wahrscheinlich nicht auf herkömmliche lautsprechersysteme zurückgreifen sollte, sondern wahrscheinlich andere wege gehen muss. diese "effektlautsprecher" sollten imho alles andere als gerichtet abstrahlen, sondern möglichst diffus. das wäre jedenfalls mal mein ansatz.

  • Probleme mit Funkstrecken wer weiß rat, knacken surren

    • wora
    • 2. September 2016 um 12:43
    Zitat von "cen-music"

    ...
    Daher lautet die einzig sinnvolle Lösung: kauft euch Funkstrecken in "professionellen" Frequenzbereichen mit entsprechender Bandbreite!


    dieser beitrag trifft den nagel auf den kopf!

    die rufschädigung, die durch missglückte veranstaltungen entsteht, kann man mit geld nicht aufwiegen. und das publikum (und eventuelle gäst mit mietabsichten) weiß nichts davon, wer da die schuld trägt.
    das beste was man in so einer situation also machen kann: keine werbung! ;)

    wenn der ruf als technikdienstleister also gut werden soll ist man sicher gut beraten, in professionelle technik zu investieren und diese dann bestmöglich zu bedienen.

  • Mehrquellen-Beschallung

    • wora
    • 2. September 2016 um 12:37

    von dieser idee bin ich wieder abgerückt. ich habe ein paar mal versucht diese idee anzubringen, aber ich bekam keine chance.
    der grund: den deutlichen mehraufwand möchte keiner bezahlen :cry:

    wenn man sowas umsetzen möchte, braucht man also zuerst mal einen veranstalter, der das auch unbedingt möchte.
    oder einen intendanten, der das möchte.
    und natürlich benötigt man auch eine show, die sowas überhaupt braucht ;)

  • Max Pegel, Null Output - Gibt es sowas

    • wora
    • 2. September 2016 um 09:47
    Zitat von "Loloverde"

    Macht der Ducker nicht ab dem eingestellten Threshold x dB leiser? Das wäre zu sprunghaft.

    Gruß
    Rainer


    da hast du natürlich recht.
    ich meinte eigentlich einen kompressor mit sidechain. der reagiert dann wie gewünscht pegelabhängig.
    ich nenne das nur für mich immer ducker, weil damit ein signal von einem anderen weggedrückt werden kann. also sorry für die falsche bezeichnung.

    die dynamicEQ lösung ist aber wie bereits erwähnt ebenfalls eine interessante alternative. die von guma beschriebene vorgehensweise würde ich genau so machen... ich hatte zu analogzeiten ja auch den 901er, ein mächtiges werkzeug. und genau der ist ja auch als effekt in deiner iLive vorhanden. ;)

  • Max Pegel, Null Output - Gibt es sowas

    • wora
    • 1. September 2016 um 23:42

    nochmal meine frage: warum kannst du das nicht mit einem ducker machen?

    wenn du noch deine iLive verwendest: ducker in den subgruppen geht dort ja leider nicht. ich habe mir seinerzeit damit beholfen, eine subgruppe analog aus dem pult heraus zu holen, und auf zwei kanälen wieder einzuspielen. damit kann man das mit dem subgruppen ducker ermöglichen.

    ebenfalls eine gute idee kam meiner ansicht nach von JS Collect:
    dynamicEQ.

  • Max Pegel, Null Output - Gibt es sowas

    • wora
    • 1. September 2016 um 16:27

    ausser dem bereits genannten ducker kenne ich keine regelungsmöglichkeit, die ein signal ab einem bestimmten inputpegel automatisch leiser macht.
    vielleicht musst du bei dieser sache ein bisschen tüfteln, z.b. mit einem speziell "verbogenen" triggerkanal zur ansteuerung des duckers?

    die grundproblematik ist mir aber völlig klar: fortissimo spielende trompeten können arg weh tun, vor allem je ungeübter die bediener dieser instrumente sind und je kleiner der saal ist :D

    mögliche abhilfe, die allerdings nicht immer hilft: keine clipmikros benutzen, sondern fest auf stativ gestellte mikros. und dahinter plexiglasplatten, sog. soundback-scheiben.
    das ist ne tolle sache, aber nicht jeder trompeter kann damit umgehen. einige gehen dann einfach weiter vom mikro weg, wodurch diese scheibe dann unwirksam werden kann.

  • X/M32 Show-File-Verwaltung

    • wora
    • 30. August 2016 um 12:00

    nur um deinen monolog mal ein bisschen zu durchbrechen:

    Zitat von "guma"

    ... ... Komisch, dass man da vor Paul Vannattos Lösung nicht schon viel mehr 'Mecker' im Netz fand.


    da verhält es sich wahrscheinlich wie schon immer bei Behringer produkten:
    wenn man meckern wollte wurde einem sofort entgegengehalten: "aber für DAS geld..."
    8)

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 29. August 2016 um 17:37

    also ich finde 1HE endstufen vor allem dann albern, wenn sie dafür einen gefühlten halben meter tief sein müssen... ;)
    die hier vorliegende Lexa L9000 ist mit ihren 315mm dagegen weit weniger "brett" als die bekannten italienischen lösungen.

    dennoch:
    die endstufen, die z.b. an den 18"ern hängen und auch richtig leistung bringen müssen, sind bei mir nach wie vor 2HE typen.
    und auch 2ohm betrieb gibt es bei mir grundsätzlich nicht.
    die Lexa ist ja erstmal "nur" der ersatz für meinem monitoramp und wird sich unter diesen bedingungen sicherlich nicht übermässig anstrengen müssen. somit sehe ich da erstmal keinerlei überhitzungsgefahr. ausserdem hatte rockline mal festgestellt, dass sie sich ohnehin nicht sonderlich erhitzen (ok, das war ein anderes modell)

    schlussendlich habe ich zusätzlich auch schon immer das gefühl, das "zu starke" amps im monitor etwas mehr GBF liefern können, möglicherweise weil sie die pappen einfach besser kontrollieren können (geringer innenwiderstand, besseres dämpfungsverhalten)

    was die bedienelemente für die interne weichen- und die bridge-funktionen angeht:
    die lassen sich sperren und sind dadurch gegen versehentliches betätigen bestens geschützt :D

  • Probleme mit Funkstrecken wer weiß rat, knacken surren

    • wora
    • 29. August 2016 um 10:36
    Zitat von "MRspeaker"

    ...

    Ich habe nun eine Vermutung bezüglich dem Totalausfall;
    1. Eine weitere an dem gestrigen Abend spielende Band hatte ebenso Sennheiser Empfänger gleicher Serie und hat vermutlich die Presetkonstellation durcheinander gebracht...


    wurde die kompatibilität der funkfrequenzen denn nicht vorher überprüft?

    falls nicht, sollte das dann auf das konto "wieder was gelernt" gehen :wink:

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 29. August 2016 um 08:15

    pk, der hat sein geschäft ja auch nur 130km weit weg - und dazu noch in der heimatstadt meiner frau. das wäre für mich also auch nicht so am ende der welt.

    aber leider hat er keine 1HE endstufe im programm...
    und Lexa kommt aus Karlsruhe, also quasi bei mir vor der haustüre :wink:

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 28. August 2016 um 23:49

    hochhol:
    ich habe mir gerade eine Lexa L9000QX gekauft.
    nominell stellt sie 4x1100W an 8Ohm bereit und ist nur 1HE hoch.
    sie wird meine in die jahre gekommene LAB1200C ersetzen, die in aller regel vier Ritterbusch M10 monitore (250W@8Ohm) antreibt, in seltenen fällen waren es auch mal acht (wofür die 1200C aber eigentlich unterdimensioniert war)
    ja, die Lexa stellt natürlich erheblich mehr leistung zur verfügung als meine alte LAB. sie wird sich möglicherweise sogar ein bisschen langweilen ;)
    aber es war ein preislich interessantes gebrauchtangebot bei GVT und der amp kommt direkt vom hersteller - sprich: das angebot war einfach gut und ich habe zugeschlagen.
    ausschlaggebend war für mich folgende punkte:
    - nach einem amp mit 4kanälen auf 1HE habe ich schon lange gesucht. (wie gesagt als ersatz für den alten amp)
    - class-D wollte ich aus klanglichen gründen vermeiden [shitstorm: ON]
    - im netz konnte ich keine informationen von nutzern finden, die mit Lexa-amps unzufrieden wären.
    - der amp wurde mir vom entwickler persönlich vorgeführt, er hat mir sogar das innenleben erklärt. wo bekommt man heutzutage schon noch so einen service?

    ich werde diesen amp auch für andere zwecke testen, wo er auch mal ein bisschen leistung bringen muss.
    einstweilen nehme ich für die ersten gigs natürlich meine alte LAB mit, als reserve. wenn ich ein paar erfahrungen gesammelt habe, werde ich auch gerne etwas zu performance und zuverlässigkeit schreiben. letzteres natürlich erst in ein paar jahren ;)

  • Sendestrecke für Messzwecke

    • wora
    • 27. August 2016 um 20:48

    ich benutze für messzwecke seit längerem eine digitale sendestrecke von audio-technica (ja, war ja klar ;) )

    für das system10 gibt es mittlerweile einen für diese zwecke sehr geschickten sender: es ist ein tischfuß, der praktischerweise gleich die phantomspeisung für das messmikro liefert. :lol:
    http://eu.audio-technica.com/ATW-T1007?search=atw-T1
    in der regel stecke ich da iSEMcon 7150 drauf.

    compander gibt es hier natürlich keine, ist ja ne digitale strecke. das system arbeitet im 2,4GHz bereich und überträgt seine daten bisher sehr zuverlässig.

    die latenz liegt um die 3,5ms, was aber für livemessungen keine rolle speilt, da mnan ja in aller regel vergleichsmessungen zwischen mehreren messpositionen macht - und dabei egalisiert sich die latenz natürlich.

  • Reisende Pulte

    • wora
    • 27. August 2016 um 20:36

    meine erfahrungen aus der sicht einer veranstaltungshalle:
    in den drei hallen, in denen ich arbeite ist es mittlerweile völlig normal, dass produktionen ihre eigene mischpulte mitbringen. auch wenn sie unsere hausanlage benutzen.
    nur bei kleineren shows, also z.b. comedy oder so, wird das hauseigene pult benutzt.

    die pulte, die bei uns so mitgebracht werden, sind meistens A&H GLD oder Soundcraft SI.
    ab und zu mal ein Digico und Soundcraft Vi, erstaunlich selten Yamaha (im letzten dreiviertel jahr je ein M7CL und ein 01V96).
    X32, Presonus, Midas und iLive hab ich hier seit oktober 2015 noch nicht gesehen (seit dem bin ich hier)


    und aus meiner eigenen bandmischer sicht:
    in letzter zeit ist mir aufgefallen, das es immer seltener zu ernsthaften rückfragen kommt, wenn man das eigene pult mitbringen möchte. die beschaller sind mittlerweile viel eher bereit andere pulte zu akzeptieren als früher. und sofern der vermietkurs einigermaßen sinnvoll und erträglich ist, wird das auch problemlos bezahlt.
    denn fakt ist: hat der bandtech keinen stress, dann hat der beschaller auch keinen ;)

  • A&H dLive: neue Fadererweiterungen und Waves V3 Karte

    • wora
    • 27. August 2016 um 00:43

    so, seit ein paar tagen habe ich nun auch einen IP8.
    das ist eine neue fader-erweiterung, die per netzwerk an die dLive angeschlossen wird. es stehen 8 motorfader zur verfügung.
    alle fader und knöpfe auf der IP8 sind völlig frei belegbar. die funktionen kann man per "director" software programmieren, oder direkt am pult. ich hab das am pult gemacht.

    die funktionsmöglichkeiten sind so umfangreich, das ich selbst noch gar nicht so 100%ig durchsteige.
    aber einige sachen hab ich schon geblickt: man kann die IP8 (es gibt auch das modell IP6, die hat potis statt fader) entweder am mixrack oder an der surface anschließen. und je nach dem, welchem gerät man es zuordnet (mixrack oder surface) kann man unterschiedliche funktionen programmieren. so lassen sich z.b. damit auch unanbängige monitorbedienungen aufbauen, denn man kann hier sogar noch einen anderen PAFL-abhörbus definieren. der ist dann komplett unabhängig vom abhörbus des FOH pultes!
    und das beste ist: es ist möglich bis zu 16x IP6 und 16x IP8 anzuschliessen!
    damit sind also sehr komplexe aufgaben verwaltbar, sehr interessant z.b. für installationen.

    das teil ist mechanisch sehr ähnlich aufgebaut wie die ME-1 und macht einen robusten und wertigen eindruck.

  • Cat5-e Kabel als XLR Audio Subcore verwendbar?

    • wora
    • 25. August 2016 um 23:32
    Zitat von "Sam Razr"

    ...
    2 Wege XLR zur Kamera hin, 1 Weg Stereo Miniklinke zurück.
    Sollte doch darüber auch funktionieren, oder?...


    XLR symmetrisch hin ist sicher kein problem.
    aber miniklinke zurück bedeutet unsymmetrisch. das ist für längere kabelstrecken nicht empfehlenswert.

  • Digico S21

    • wora
    • 24. August 2016 um 16:08
    Zitat von "hunterstudios"

    Bei den SD Pulten steht die Zahl für das Erscheinungsjahr.
    Wie das bei den neuen ist weiß ich nicht.


    dann müssten wir auf die S31 ja noch ganz schön lange warten... ;)

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 24. August 2016 um 15:59
    Zitat von "godjoker"

    Zum Thema: "Testen von Kabeln"

    Die gängige Methode, die Qualität einer Übertragungsstrecke zu messen, ist mittels Augendiagramm (Quick and Dirty), oder BERT (Bit Error Rate Tester) oder auch mittels Networkanalyzer. Hierbei wird der Prüfling, im Falle von BERT und Augendiagrammmessung, mit einer (zum Protokoll passenden) PRBS-Folge gemessen.
    Ob die Übertragungsqualität ausreichend ist, ist dabei von der Systemspezifikation abhängig . Dabei ist entscheident, ob die für das Signal zulässigen Toleranzen eingehalten werden. Im Falle vom Augendiagramm sind das oft 80/20 (80% Augenöffnung bei 20% Jitter) Anforderungen. Die Bitfehlerrate ist in der Praxis selten "0" - sondern es geht vielmehr darum, dass eine Fehlerwahrscheinlichkeit von 10^-9 oder 10^-12 eingehalten wird. -> Das ist dann je nach Anforderung "fehlerfrei" (Wenn man das aber auf die Datenrate umrechnet passieren ständig Fehler ;-))

    Sollten diese Vorgaben nicht eingehalten werden, kann man sich dann mittels Networkanalyser den Frequenzgang und die Gruppenlaufzeiten ansehen, bzw. mit Reflexionmessungen auf etwahige Fehlstellen im Kabel schließen. Ausschlaggebend ist hier der Wellenwiderstand des Kabels bzw. etwahige Fehlstellen oder Abweichungn im Kabel, welche den Wellenwiderstand beeinflussen. (Anmerkung: Wellenwiderstand nich mit dem Multimeter messbar - Eine Terminierung per Widerstand aber schon)

    Diese prinzipielle Vorgehensweise kann sowohl für eine elektrische Übertragung - als auch für eine optische Übertragung angewendet werden. (Entsprechende Messinterfaces vorausgesetzt)


    tolle infos, vielen dank!

    könntest du das verfahren bei der "augenprüfung" vielleicht nochmal ganz kurz erklären? der rest ist mir klar.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 24. August 2016 um 10:07
    Zitat von "rockline"

    ...

    Wer hat eine Idee wo man Kabel mit folgenden Eigenschaften bekommt: 3 x 1,5² plus zwei Cat6 oder Cat7 in einem strapazierfähigen PUR Mantel? Und das ganze nicht zu dick.


    schau mal bei Sommercable, Monocat 212.
    ich nutze dieses kabel seit einigen jahren.
    der hersteller will das kabel aber nur mit 2,5mm^2 bauen, weil ihm niedrigere querschnitte zu gefährlich sind (z.b. bei nicht ganz abgewickelter trommel). ich habe das argument damals verstanden und hab das kabel dann so bestellt. bisher hatte ich keine probleme damit (60m)

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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