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Beiträge von wora

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 20. Oktober 2015 um 08:14
    Zitat von "lisa f."

    ... und irgendwo müssen diese Kids eine Chance bekommen und sei es um zu merken dass es nichts für sie ist...


    jepp, letzteres klappt unter der vorraussetzung "SOH mit iPad zur Lautstärkeeinstellung" sicher am schnellsten ;)

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • wora
    • 20. Oktober 2015 um 00:06

    nein, diese mirofone habe ich noch nicht getestet.
    früher hab ich aber auch öfter mal mit M420 und M422 gearbeitet. ich habe die letzten beiden seiten mal schnell überflogen, die weiter oben beschriebenen eigenschaften kann ich bestätigen. wenn das neue TG D35d in diese richtung geht, sollte man es sich sicher mal anhören.

    vom hersteller Miktek hab ich noch nie etwas gehört oder gesehen.


    mittlerweile habe ich aber doch am drumset ein paar neue, dynamische lieblingsmikrofone.
    in der bassdrum kommt bei mir seit etwa zwei jahren vermehrt das alte ATM25 zum einsatz. ich finde es immer wieder verblüffend, wie flexibel einsetzbar dieses mikrofon ist.

    und an der snare setzte ich fast nur noch das aktuelle ATM650 ein. das klingt ein bisschen ähnlich wie das SM57, hat aber eine deutlich besser funktionierende richtcharakteristik. will heissen: das übersprechen der hihat, welches man an vielen schlagzeugen einfach akzeptieren muss, klingt dort einfach nicht schlimm wie beim SM57. man kann hier bei bedarf auch beherzter die präsenzen anheben, ohne dass es irgendwie komisch klingt.
    snare-bottom mikrofoniere ich seither nur noch seltenst, nur noch auf grösseren bühnen und für recordingzwecke.

  • Delay Compensation auf Digitalpulten

    • wora
    • 19. Oktober 2015 um 13:29
    Zitat von "HenrySalayne"

    Sag das mal der Midas-Pro-Serie... :D
    http://www.manualslib.com/manual/648241/…s.html?page=295

    Gut, aktuell ist relativ. :lol:


    na ja, die ingenieure von Midas haben ja mit der latenzkompensation immerhin eine lösung für dieses problem parat.
    dann ist doch alles wieder in ordnung.

    kleiner hinweis:
    bei der neuen dLive benötigt man eine delaycompensation nur dann, wenn man externe geräte insertet. alles was intern passiert ist automatisch immer zeitgleich mit extrem geringer latenz (0,6ms)

  • Delay Compensation auf Digitalpulten

    • wora
    • 19. Oktober 2015 um 13:21
    Zitat

    Noch mal die Frage, wo ist eine Delay Compensation überhaupt sinnvoll?


    eigentlich nur da, wo ein signal innerhalb des pultsystems über verschiedene wege geroutet wird, um am ende wieder auf einen ausgang zusammengemischt zu werden.
    oder natürlich, wenn ein signal zuätzlich über externe geräte läuft.
    also z.b. beim thema "parallelkompression".

    den ansatz, ein signal über zwei subgruppen zu schicken, eine davon mit EQ zu bearbeiten und sie zum schluss wieder auf den master zu mischen, verstehe ich ehrlich gesagt nicht.


    ich habe mir übrigens gleich zu anfang der "digital-ära" angewöhnt, doppelroutings strikt zu vermeiden. und damit stellt sich das problem dann überhaupt nicht mehr.
    die latenzen auf den verschiedenen bus-arten meiner iLive sind mir damit schlicht egal. wichtig ist mir, wie bereits von simonstpauli angesprochen, dass die auxwege eine möglichst kurze latenzzeit aufweisen. das hat sich duchaus bewährt. parallelkompression kann ich in meinem aktuellen pult ja trotzdem machen, den entwicklungsingenieuren sei hiermit mal wieder ausdrücklich mein dank ausgesprochen ;)

  • Delay Compensation auf Digitalpulten

    • wora
    • 19. Oktober 2015 um 02:25
    Zitat von "marcoboy"

    Diese Aussage Wora teile ich leider nicht. Jeder Analoge Filter erzeugt eine Phasenverschiebung.

    Die Aussage teile ich nur wenn kein Band gezogen wurde. Ansonsten musst du dich den Physikalischen Gegebenheiten beugen.


    die latenz bezieht sich auf den zeitlichen versatz zwischen ein- und ausgang.
    das was du meinst hat mit latenz nichts zu tun, das ist eine phasenverschiebung. und das ist lediglich eine frequenzabhängige laufzeitveränderung.
    die laufzeit des gesamtsignals ändert so eine phasenverschiebung aber nicht.

  • Si Expression: Stereo Input?

    • wora
    • 19. Oktober 2015 um 02:16

    vielen dank ihr beiden!
    der job ist natürlich schon gelaufen, komme gerade nach hause. schade.
    da ich in nächster zukunft aber wohl öfter mit diesem pult zu tun habe, werde ich mir mal die softwareversion ansehen. ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass dieses pult keine aktuelle firmware hat... 8)

  • Si Expression: Stereo Input?

    • wora
    • 18. Oktober 2015 um 18:20

    das dachte ich zunächst auch, aber leider nein, das ist der FX return, der auch auf ebene B liegt.
    den fx send master hab ich bisher nicht gefunden.
    weitere sachdienliche hinweise erwünscht ;)

  • Delay Compensation auf Digitalpulten

    • wora
    • 18. Oktober 2015 um 15:06
    Zitat von "maarten deboes"

    ...

    Kein untersheid ob die EQ's (parametrisch oder 31 band) ein oder aus sind, alles fix 1.5ms.


    also ich sags mal so: pulte, die beim ansalten eines filterblockes ihre latenz ändern würden, hätte auf den bühnen dieser welt niemals eine chance ;)
    anders ausgedrückt: dieses verhalten ist völlig normal, das machen alle aktuellen pulte so.

  • A&H dLive

    • wora
    • 18. Oktober 2015 um 14:59

    keine ahnung, aber das wäre schon sehr schick ;)

    was die grosse anzahl an softbuttons angeht: ja, das eröffnet in der tat ganz neue möglichkeiten.
    ich bin immer noch am überlegen, was man da so alles draufpacken könnte... auf meiner T112 hab ich auf allen 8 knöpfen FX szenen, die sogar mehrfach belegt sind ;)

  • Si Expression: Stereo Input?

    • wora
    • 18. Oktober 2015 um 14:13

    ich sitze hier gerade an einer Si Expression2 und suche die auxmaster für die effekte.
    ich habe gefunden, wie ich kanäle auf den FXbus sende und wo die FX returns sind weiss ich auch. aber der send-master fehlt mir noch.
    kann mir jemand einen tipp geben?

  • A&H dLive

    • wora
    • 18. Oktober 2015 um 00:31
    Zitat von "guma"

    Side Chain Patch funktioniert für Kompressoren uneingeschränkt aus nahezu beliebigen Quellen. Man findet den Pfad natürlich nur in der A&H Standarddarstellung. :wink:

    ?

  • A&H dLive

    • wora
    • 18. Oktober 2015 um 00:21
    Zitat von "Loloverde"

    Gratulation!
    Interessant finde ich deine Entscheidung von 48 auf 32 Inputs zurückzugehen. Das deckt sich mit meiner Erfahrung als Bandmischer: Selten benötigt man bei der Verarztung einer einzelnen Band mehr als 32 Inputs. Und wenn doch ehr gebracuht werden, gibts ja Expander und die 8 vollwertigen Inputs an der S3000.


    hallo Rainer,

    meine entscheidung zur 32er hat genau den von dir genannten grund: in 90%der fälle genügen mir 32inputs auf der bühne. für grössere sachen werde ich dann den (modularen!) DX32 expander kaufen, den es hoffentlich bald geben wird.
    diese vorgehensweise, also kleineres mixrack plus expander, hätte ich mir bei meiner iLive auch gewünscht, aber damals gab es den XDR16 expander einfach noch nicht, deshalb hatte ich mich für die 48er stagebox entschieden.
    jetzt wird es eben eine 32er mit expander. und sobald ich den expander habe, kann ich ihn dann bei bedarf auch mal am surface anschliessen, oder als subcore auf der bühne.
    das ermöglicht mir einfach eine noch grössere flexibilität.

    Zitat von "Loloverde"

    Aber warum S3000? Fehlt da nicht der zweite Bildschirm? Ist ja ein großes Argument für die dLive.


    ich glaube, dass ich mit nur einem schirm zurecht kommen werde. denn meistens habe ich ja feste bands zu mischen und kenne deren programm, somit habe ich da dann doch einige voreinstellungen in den setups, an die ich nur noch selten dran muss. das hoffe ich jedenfalls ;)
    und bisher hatte ich persönlich auch keinen zweiten bildschirm vermisst. hier hoffe ich natürlich ebenfalls, dass dies so bleibt ;)

    was ich dagegen sicher erstmal vermissen werde, ist die dritte faderbank!
    durch die jeweils 6 layerebenen kann ich aber insgesamt sogar mehr funktionen unterbringen als auf meiner T112, das wird mir die sache sicher erleichtern. bei etwas grösseren setups werde ich dann eben mehr mit DCAs arbeiten, um nicht dauernd in den faderebenen springen zu müssen. DCAs habe ich an meiner iLive in allen meinen setups eingerichtet, aber ehrlich gesagt verwende ich diese doch recht selten. das ist einfach eine frage der arbeitsweise.
    und das pult ist eben auch schmaler und nimmt weniger platz weg, das ist heutzutage immer wieder ein gutes argument. auch für mich selbst.
    zu guter letzt ist die S3000 natürlich auch ein paar tausend euro günstiger als die nächstgrössere S5000.

    ich habe mir das für und wider zwischen S3000/S5000 jedenfalls durchaus gründlich durch den kopf gehen lassen, dessen kannst du dir sicher sein. ;)

  • A&H dLive

    • wora
    • 17. Oktober 2015 um 00:12
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Ich beende aber hiermit die Spekulation da es am ende ziemlich egal ist wie was konstruiert wurde.

    danke. ;)

    Zitat von "marcoboy"

    ...Hat denn die Side Chain Lösung schon funktioniert, im Blockdiagramm ist diese sehr wage gezeichnet.

    das hab ich ehrlich gesagt nicht ausprobiert.
    da es aber die firmwareversion 1.0 hatte ist es sehr wahrscheinlich, dass noch nicht alles komplett funktioniert. der (öffentlich zugängliche!) bugreport hat im moment auch noch ein paar einträge, z.b. dass man kanal-inserts nach dem einschalten des pultes nochmal deaktivieren/aktivieren muss, damit sie ordentlich angezeigt werden.
    aufgrund der erfahrungen mit der iLive und den nachfolgenden pulten kann man aber sicher davon ausgehen, dass A&H hier nichts anbrennen lässt und sicherlich mit hochdruck gearbeitet wird. meines wissens nach steht das erste update auch bereits in den startlöchern.
    und es soll im nächsten monat auch schon den offline-editor und eine iPad app geben.
    und wenn ich den ankündigungen für zukünftige updates glauben schenken darf, sind da noch ganz andere ideen am köcheln... ich freue mich jedenfalls schon darauf.

  • A&H dLive

    • wora
    • 16. Oktober 2015 um 23:52

    also mir ist es ehrlich gesagt völlig wurst, wie der hersteller diese extrem geringe latenz hinbekommt.
    und ob da nun DSP oder FPGA oder beides werkelt, ist mir auch vollkommen schnuppe. und ob und wie viel das was mit der latenz zu tun hat, geht mir ebenso am allerwertesten vorbei.

    ich bin der tontechniker, der dann die vorstellungen über dieses pult zu mischen hat, und für mich ist eigentlich nur das hier wichtig:

    Latency
    <0.6 ms (MixRack XLR in to XLR out, Input to Mix)
    + 5 samples, Surface to Mixrack (GigaACE hop)
    + 8 samples, DX32 to Mixrack (DX Hop)
    und natürlich:
    - dass es zuverlässig funktioniert
    - gut klingt
    - meinen bedienwünschen entgegen kommt
    - für meine anwendungen tolle lösungsmöglichkeiten bietet
    - und sein geld wieder hereinspielt!

    und da ich bei diesen punkten mit verschiedenen iLives in den letzten 8 jahren gute erfahrungen gesammelt habe, habe ich heute ein surface S3000, ein mixrack DM32 und eine adapterkarte (für meine M-MADI) bestellt. :lol:

  • A&H dLive

    • wora
    • 16. Oktober 2015 um 11:39
    Zitat von &quot;gert&quot;

    Das solltet Ihr aber nicht durcheinander bringen. ... Interessant wird's wenn man extern inserted. Also als Beispiel mal. Snare geht einmal direkt auf Master links rechts und einmal via Subgruppe. Diese hat dann evtl einen analogen insert zur Parallel Kompression. Dann ist das Signal der Subgruppe später als das was direkt zum Master geht. Und zwar in dem Fall der D Live dann wohl 2x 0.6 MS fuer zweimal Roundtrip AD DA. Das hat mit Sample Kohärenz nichts zu tun. In der Pro Serie kann man dafür kompensieren und deswegen erhöht sich deshalb auch die Gesamt Latenz. Das wäre bei allen anderen Pulten auch so. Da muss man es nur selber ausrechnen.


    das habe ich ja auch gar nicht behauptet und ich bringe da wirklich nichts durcheinander. wenn man externe geräte analog einschleift, dann muss man selbstverständlich die DA/AD wandlungen nochmal dazurechnen. das ist doch logisch.

    für parallelkompression braucht man aber schon in der iLive nicht zwingend signale splitten. es gibt in jedem kompressor die möglichkeit zur parallelkompression, in jedem kanal und in jedem mixbus. aber natürlich "nur" für die internen kompressormodelle. diese sind für meinen geschmack aber sehr gut gelungen. persönlich hatte ich jedenfalls noch nie den wunsch, externe kompressoren zu benötigen. aber das darf ja jeder so machen wie er will... ;)


    Zitat von &quot;gert&quot;

    Sample Inkohärenz tritt nur bei Pulten auf welche Daten zwischen mehreren DSP Einheiten hin und her schicken. Also zb. In ein internes Effekt Rack. Dieses müsste dann vielleicht mit anderer Latenz arbeiten als der Chip von dem es kommt. Aber das ist heute eigentlich kein Thema mehr da die Hersteller entweder nur einen Chip haben oder eben die verschiedenen Chips auf gleiche Laufzeit abgleichen. Das ist bei 96khz natürlich viel einfacher da es alles eh doppelt so schnell ist.

    wie von mir beschieben, wird auch beim einschleifen eines gerätes aus dem FX-rack die latenzzeit nicht geändert. selbst wenn man zwei geräte aus dem FX rack einschleift und den kanal nochmal zusätzlich über subgruppe routet, ändert sich die zeit nicht. es bleibt bei 0,6ms.

    Zitat von &quot;gert&quot;

    Oberflaeche verdunkeln und abspeicherbar kann auch das Digico, Soundcraft und Midas Pro Pult. Das gab es 1992 schon bei Cadac! Nur so als kleine Stichelei.

    ok, das wusste ich nicht. ich finde es trotzdem nett, das es auch mit der dLive funktioniert... ob man es nun benötigt oder nicht ;)

    Zitat von &quot;HenrySalayne&quot;

    ...

    Soweit ich das jetzt aber bei der dLive verstanden habe, hat genau das interne Herumgeschicke und Inserten keinen Einfluss, sodass das Signal immer Samplekohärent nach 0.6 ms die Engine wieder verlässt (wobei bei den 0.6 ms die AD/DA-Latenz wohl nicht gemeint ist, sondern nur die Audio-Engine-Latenz). ...


    das möchte ich gerne korrigieren: die genannte latenzzeit von 0,6ms bezieht sich tatsächlich auf die signalverarbeitung incl AD/DA wandlung. also von analog in - zu analog out.

  • monitorrack mit split einrichten

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 23:55

    jepp, denkfehler.
    bei verwendung keines übertagers wird es in der praxis tatsächlich egal sein, ob die verbraucher die erforderliche masse für die phatomspeisung direkt über den draht der mikrofonstrippe oder über umwege über die masse des zweiten pultes bekommt. da hast du also vollkommen recht. die lösung mit dem fixen groundlift für das zweite pult ist hier sogar eindeutig uneleganter!

  • A&H dLive

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 23:40

    die beleuchtung von orchesterpulten müssen wir hier aber nicht wirklich durchdiskutieren. das hat mit der konsole nichts zu tun.

    noch was zur beleuchtung der oberfläche:
    die ausleuchtung efolgt nun nicht mehr mit antiquierten schwanenhals-pultlampen, sondern genau so wie ich das seit zwei jahren an meiner iLive realisiert habe: mit LED strip, der über die komplette breite der surface geht. letztlich also ähnlich wie bei den VI pulten, was ich schon immer recht schick fand.

  • 4 Funkstrecken Shure vs. Sennheiser

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 23:00
    Zitat von &quot;presonus&quot;

    ...
    es ist auch schon ein BNC zur Antenne verlegt-ich gehe aber von 75Ohm aus. Sennheiser verlangt ja 50 Ohm.

    der wellenwiderstand der antennenkabel für UHF funkstrecken beträgt bei allen herstellern 50ohm.
    das war schon immer so. 8)

    im videobereich werden dagegen 75ohm verwendet


    Zitat von &quot;presonus&quot;

    ...andere Hersteller kommen definitiv nicht in Frage.
    Angebote der entsprechenden Hersteller gerne per PN.

    darf man fragen warum?

  • A&H dLive

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 22:54

    ach, was ich noch vergessen habe: die latenzzeiten.

    die dLive bietet durchgehend 0,6ms latenz! die latenzzeiten wurden gegenüber der iLive also nochmal mehr als halbiert. und die iLive ist da ja schon sehr schnell.

    aber es geht noch weiter:
    es ist offenbar auch egal ob ein signal auf einen ausgang direkt, oder zusätzlich über eine gruppe, geroutet wird. und es ist egal, ob ein einem kanal beide insertpunkte mit effektgeräten bepackt werden.
    input zu output bleibt immer 0,6ms!

  • monitorrack mit split einrichten

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 22:17

    wenn zu beiden pulten eine volle verkabelung besteht (also +phase, -phase und schirm), dann ist es im prinzip erstmal egal wer phantom-master ist. beide pulte können dann die mikros mit 48V versorgen.
    ja klar, ist ja gleichspannung und die koppelwiderstände sollten auch groß genug sein. was sollte es da schon für probleme geben?
    deiner erfahrung nach scheint es tatsächlich kein problem zu sein, wenn beide pulte gleichzeitig phantom liefern, die versorgungsspannung am mikrofon wird dadurch vielleicht sogar ein bisschen stabiler :D
    wenn das also ein problem darstellen würde, dann hättest du das in den letzten 20 jahren sicher mal bemerkt...

    obwohl, da fällt mir doch glatt was ein: ich hatte ja mal das vergnügen auf deiner XL3 mischen zu können. dort hatten wir ein seltsames zirpen auf meinen kondensatormikros, das sie zuvor und auch danach nie wieder gezeigt haben. vielleicht kann man das genau darauf zurückführen?

    wie dem auch sei:
    als elektroniker würde ich den ground zu einem der pulte aufheben, damit es da von vorneherein keinen stress gibt.

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