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Beiträge von wora

  • Schlagzeug abschirmen

    • wora
    • 16. November 2011 um 00:39

    wenn ein schlagzeug trotz plexiglas noch zu laut ist, dann ist der ansatz über eine verbesserte raumakustik mit guten absorptionswerten mit sicherheit der zielführendste.

    billiger wäre es aber, einfach andere musik zu spielen... 8)

  • Pausengong

    • wora
    • 16. November 2011 um 00:24

    die nächste, unvermeidliche frage:
    wo zum henker bekommt man gong-files her, nicht nicht knistern, rauschen oder superdumpf klingen?

  • MY8-LAKE angekündigt

    • wora
    • 15. November 2011 um 23:59

    ich sehe das nicht so kritisch.
    die aktuellen yammi-pulte sind mittlerweile schon lange überholt.
    und nächstes jahr werden die karten sicher neu gemischt...

    die lake-karte sehe ich eher als erweiterung der DME.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 15. November 2011 um 23:44
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...
    ich würde mir sogar einen Gainreduction Mode der Meter wünschen. Wäre auch per Software machbar!
    ...

    auch das habe ich schon 2008 vorgeschlagen... anscheinend war ich aber der einzige.
    diesbezüglich gefällt mir übrigens die lösung an der Vi6 besonders gut!
    aber man kann nicht alles haben...

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • wora
    • 15. November 2011 um 23:38

    hab mir fast schon gedacht, das so eine antwort kommen muss ;)
    nein, hier hat niemand behauptet, das man z.b. in zukunft keine bässe mehr aufbauen darf.
    es wurde sogar mehrfach erwähnt, das man immer mit augenmaß und mit blick auf die erfordernisse an die sache herangehen muss.

    und vertrau mir: die meisten musiker haben vom wirklich benötigten frequenzumfang überhaupt keine ahnung. und wozu auch, das ist eindeutig unser job.

    jetzt drehe ich den spiess mal rum:
    für ein gitarrenduo brauch ich keine 30Hz... :D
    aber lassen wir das, diese art der diskussion führt ins nichts.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. November 2011 um 16:38

    mellotron:
    wenn ich die preamp-anzeige der kanäle auf der oberfläche habe, kann ich immer noch den gain des EQs oder des kompressors völlig verstellt haben. und um das einigermassen einschätzen zu können, welche pegel ich wirklich in die busse sende, hilft die betrachtung der pegel hinter dem prozessing.
    ich hatte auch mal ein spirit pult mit gainanzeige der einzelkanälen. das fand ich auch nicht ganz unpraktisch. doch ich komme auch gut mit der anzeige "post prozessing" zurecht, für mich hat beides seine berechtigung, weshalb ich diese art von "das geht gar nicht" nach wie vor nicht ganz nachvollziehen kann.
    und um es nochmal zu erwähnen:
    das liesse sich in der software sicher relativ einfach umprogrammieren.

    und wenn ich mal einen unbekannten musiker vor der nase habe, der sein instrument ständig lauter macht und sogar droht den headroom zu überfahren, dann höre ich das raus.
    der headroom ist übrigens die übersteuerungsreserve, die man gerade bei digitalpulten immer lassen sollte. auch wenn man die ilive nicht zum digitalen clippen bekommt, wenn die analoge eingangsstufe überfahren wird, kann sich das erfahrungsgemäss auch unschön anhören.
    zur not gibt es dann noch die peakanzeige neben der ebenen-auswahl. wenn es irgendwo in einer faderebene peakt, dann geht diese warn-LED an und man weiss erstmal, in welchem block man suchen muss. dann geht man eben auf diesen block und schaut sich an, welcher kanal da peakt. und dann schaut man sich den kanal an... meines erachtens nach erlaubt mir das pult da eine logische vorgehensweise.

    audiobo:
    natürlich habe ich nicht den EINEN gainwert für ein mikrofon gespeichert, ich speichere durchaus für verschiedene zwecke. dazu passt dann in der regel auch die kompressoreinstellung (da gibt es ja haufenweise verschiedene möglichkeiten in der iLive) und der EQ. und man kann sich sogar für einzelne musiker spezielle libraryeinstellungen abspeichern...
    wenn man sich da ein bisschen mühe gegeben hat, bekommt man mit der library durchaus brauchbare ausgangswerte zusammen.
    so hab ich letzten samstag einfach schnell mal "AT350 - Kontrabass" für den zusätzlich erschienenen kontrabassisten aufgerufen - und es hat sofort gepasst, sowohl vom gain als auch vom EQ und vom kompressor. besser geht´s echt nicht mehr, das ist auch viel schneller als gainen, EQ anpassen, kompressor anpassen...
    mit den librarys arbeite ich jedenfalls sehr ausgiebig.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. November 2011 um 11:56
    Zitat von "mellotron"

    ...
    was nützt mir denn in der digitalen welt der pegel vor dem fader?

    ??
    ganz genau so viel wie bei analogen pulten: man sieht, wie gut man seine gainstruktur einhält und wie viel pegel man in die busse schickt.
    was ist denn daran praxisfremd?


    Zitat von "mellotron"

    ...
    soll ich bei linechecks 32x PFL oder SEL drücken, um die preamps nicht zu übersteuern oder die pegelverhältnisse vom soundcheck bei showstart anzugleichen?


    gainst du etwa 32 kanäle gleichzeitig? oder warum soll das so imanent wichtig sein?

    also ich mach den job nun schon seit bald 30jahren und hatte noch nie ein problem damit, den PFL taster am jeweiligen kanal zu drücken. ausserem muss ich nach 3jahren iLive mittlerweile kaum noch gainen, weil ich die gainwerte meiner mikrofone schon in den librarys gespeichert habe. wenn ein musiker beim gig lauter spielt, dann wird eben der headroom kleiner. was solls? und bei ganz brutalen ausreissern kann man immer noch nachregeln.

    ich kann deine aufgregtheit deshalb in keinster weise nachvollziehen.
    in einem gebe ich dir aber recht: anders als beim analogpult könnte man das per software einfach lösen.

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • wora
    • 14. November 2011 um 11:39

    oder das hier:
    dpa 4091
    hier wird aber ein etwas geringerer wert für den spitzenschallpegel angegeben (144dB)
    das müsste aber dennoch genügen, da ein einzelnes chassis (wir messen hier ja direkt an der box) diese werte im nahbereich nicht erreichen dürfte. falls doch, kann man das mikro auch ein klein wenig aus der hauptabstrahlachse raus nehmen und hat dann wieder die nötige reserve. hier ist also auch ein bisschen sachverstand gefragt :wink:

  • Fohhn Linea 601

    • wora
    • 14. November 2011 um 03:03

    hallo andy,
    um deine aussage bezüglich "super sound" (trotz mischen von der bühne) anzuzweifeln habe ich genügend erfahrung, so das mich auch der ausdruck "musikerpolizei" nicht wirklich treffen würde, wenn du auf meine kritik eingegangen wärst. :wink:
    schön das du gut gebucht bist, aber auch das hat keine aussagekraft bezüglich gutem sound.
    ich kenne firmen, die sind gut gebucht weil sie ganz einfach die billigsten sind. oder weil sie einen super service bieten. gut klingen muss es deshalb noch lange nicht. aber wie du schon sagst: das ist auch eine geschmacksfrage.
    wie dem auch sei, letztendlich müsste man sich deine behauptungen mal vor ort anhören...

    aber das hat alles nichts mit der hier besprochenen 601 zu tun.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. November 2011 um 02:42

    die LED ketten über den fadern zeigen den kanalpegel vor dem fader an, nicht den inputpegel am gain.
    wenn du diesen sehen willst, musst du wie bei vielen anderen pulten auch, den PFL taster betätigen. dann wird dieser pegel rechts in der LED kette des masters angezeigt.
    alternativ kann man den wahren inputpegel auch im fenster des preamps sehen.
    das lässt sich nicht umschalten, ist aber durchaus praxisgerecht.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 14. November 2011 um 02:32

    in meinem ersten beitrag habe ich einen alten artikel im PP erwähnt, wo bei einem korrekt ausgeführten wissenschaftlichen blindvergleichstest mit versuchspersonen mit hervorragenden ohren (soweit ich mich erinnere tonmeister-anwärter) keine hörbaren unterschiede zwischen 48kHz und 96kHz ermittelt werden konnten.

    zu dieser zeit (etwa ende der 90er) hatte ich auch noch ganz hervorragende lauscher und konnte den in diesem vergleich ebenfalls ermittelten hörbaren unterschied zwischen 44,1kHz und 48kHz bestätigen. ob ich das heut noch hören kann, weiss ich nicht... :wink:

    in sofern gehe ich bei hörbaren unterschieden zwischen 48 und 96 bei ein und dem selben gerät von anderen elektronischen gründen aus, die noch zu ermitteln wären. erste ansätze dies zu erklären gab es hier ja bereits.
    an der reinen abtastrate kann es jedenfalls nicht liegen, da glaube ich einfach mal der wissenschaft ;)

  • Ersatzteilvertrieb für Audio Technica - wer macht das?

    • wora
    • 13. November 2011 um 11:18

    was brauchst du denn?
    ;)

  • Controllersetup in Turnhalle erstellen?

    • wora
    • 13. November 2011 um 11:14

    ich möchte dem grundsätzlichen tenor zustimmen, eine messung in einer turnhalle ist alles andere als optimal.
    problematisch ist hier vor allem die messung des frequenzganges im grundtonbereich.
    alles andere sollte aber machbar sein, also laufzeitmessung und hochtonentzerrung, wenn man weiss wie kann man auch seine basslautsprecher messen. das ist doch schonmal etwas...
    limiterwerte sowieso, die kann man ja auch errechnen (mach ich immer so)
    klangliche feinabstimmungen sollte man dort aber sein lassen, das passt möglicherweise nur für diese halle.

  • suche MADI zu AES/EBU Konverter

    • wora
    • 11. November 2011 um 13:36

    ja, das teil kann zum abhören hilfreich sein.
    für meinen fall bringt das allerdings nix, da ich ja lediglich einen der 32 stereo-digitalstreams aus dem MADI signal extrahieren wollte - und zwar ebenfalls digital im AES/EBU FORMAT:

    mittlerweile habe ich dieses vorhaben allerdings eingestellt.
    da spare ich mir viele tausend euro und wandle statt dessen lieber einmal mehr, ohne wirklich nennenswerten verlust ... ;)


    EDIT:
    :oops: bullshit :oops:
    habe gerade gesehen, das dieses teil ja genau das macht, EINEN AES-stereokanal aus dem MADI signalpfad pflücken!
    wer lesen kann ist klar im vorteil :lol:
    das wäre es also tatsächlich gewesen.
    allerdings befürchte ich, das dieses kistchen mit seinen möglichkeiten mein budget überschreiten könnte...

  • Chevin A500 Radioempfang

    • wora
    • 10. November 2011 um 23:34

    ... wegen dem bier:
    schaad, ich war gerade erst letztes wochenende ein berlin und weiss grad nicht, wann ich wieder dort sein werde. :lol:

  • Chevin A500 Radioempfang

    • wora
    • 10. November 2011 um 18:27

    wenn es sich so einfach lösen lässt, ist doch alles sprima.
    durch den kondensator kann man ja keine "falsche masse" herstellen, somit sollte das problemlos sein.

  • Sauberkeit und Getränke am FOH

    • wora
    • 10. November 2011 um 18:10
    Zitat von "studi"

    ...Was man aber auch zuweilen sieht: Techniker, die ihren Müll vom Mischerplatz in den Publikumsbereich werfen. Geschieht dies nach der Veranstaltung und dieser Bereich schreit eh nach einer Kehrmaschine, kann ich es akzeptieren. Wenn aber während der Veranstaltung Kippen, vollgerotzte Taschentücher oder die Packungen von der Currywurst in diese Richtung fliegen, platzt mir der Kragen.


    so langsam mache ich mir echt sorgen.
    wow, was kennt ihr denn für leute???

  • Chevin A500 Radioempfang

    • wora
    • 10. November 2011 um 08:20

    ich tippe wie tomy auf einen defekten kondensator im eingangsbereich, der die hochfrequenten anteile normalerweise gegen masse ableiten sollte.
    irgendwo muss aber auch HF in die leitung gelangen, was für eine leitung habt ihr denn zur endstufe?

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 10. November 2011 um 07:54

    korrekt.

    signalfluss:
    analoger, symmetrischer output der soundkarte --> analoger input DUT --> analoger output DUT --> analoger input soundkarte

    die in und outputs an der ilive hab ich absichtlich willkürlich gewählt (input 45 + output H1)

    durch die gleichzeitige messung vom anderen output der soundkarte zum input der soundkarte wird diese selbst automatisch aus dem ergebniss herausgerechnet, wie die referenzmessung anschaulich zeigt.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 10. November 2011 um 00:25

    so, heut hab ich mal ein bisschen gemessen.

    protokoll

    messequipment:
    - mess-pc mit SatLive (version 1.40.24.1)
    - soundkarte Roland Edirol UA25

    testsignal:
    - white noise

    DUT (device under test):
    - iLive T-Serie iDR48 / T112 (firmware 1.83) messeingang=Input 45 / ausgang=Output H1
    - XTA DP6i (installationsversion des DP226) messeingang=In A / ausgang=Out3
    - BSS Minidrive (kennt man ja) messeingang=In A / ausgang=out1
    - Roland RSS mischpultsystem M380 (stagebox1608 IN auf Main Out)

    messergebnisse:
    referenzmessung edirol -> edirol (output auf input) = 0ms

    XTA DP6i = 2,177 ms
    BSS Minidrive = 1,701 ms
    Roland RSS = 4,146 ms

    iLive:
    direct out = 0,635 ms
    auxweg = 1,27 ms
    main = 1,361 ms
    subgruppe -> main = 1,471 ms
    main -> matrix = 1,451 ms
    subgruppe -> main -> matrix = 1,587 ms

    ich hatte an meiner iLive vor zwei jahren etwas kürzere werte gemessen und führe die änderung auf die höhere firmwareversion zurück.
    mittlerweile wurde z.b. der limiter hinter den fader gelegt (praxisgerechter) und je ausgang ein phasenumkehrschalter implementiert. ich denke, das hier die ursachen für den leichten latenzanstieg zu suchen sind. man kann also sagen, das mit steigendem funktionsumfang auch die latenzwerte steigen können.
    unter dem strich liegen die werte jedoch erheblich unter den vom kollegen gemessenen werten.

    Zitat von "klauston"

    Ich habe gestern einen Anruf bekommen eines Kollegen ( d5live )
    Er kann im Profi Board nicht schreiben und hat mich gebeten, das hier für Ihn zu tun:

    Er hat sich die I Live durchgemessen und kommt auf ca 2ms bzw 2,2ms Latenz XLR Stagebox in/Out. ( je nach Routing )
    Also genau auf die Werte, die auch in den Technischen Daten angegeben sind.

    Bei werten von knapp über 1ms vermutet er ( wie auch ich ) einen Messfehler.

    Ich denke, das sollte man noch etwas genauer nachverifizieren.

    Wäre ein Wunder, wenn ein so günstiges Pult mit Wandlern ausgestattet wäre, wie man sie in der Oberklasse kaum findet, was geringe Latenzen betrifft.


    entweder waren hier noch delays in den ausgängen geschaltet oder es handelt sich um andere hardware. vielleicht sind auch die latenzen der grossen iLive-serie etwas anders, ich habe hier die T-serie gemessen.

    durch die vergleichsmessungen kann ich jedoch sicher behaupten, das ich mich nicht vermessen habe.

    so, jetzt wieder zurück zum thema ;)

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