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Beiträge von wora

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 10. April 2011 um 19:25
    Zitat von "klauston"

    In dem Moment, wo die Bühne eben nicht mehr klein ist, sehe ich Nachteile.

    Schön für einen statischen Musiker, schlecht für einen, der gern rumrennt.
    Und Drumfill kenn ich nur mit Subs drunter :D:D


    trifft genau meine meinung.
    die musiker kennen sich mit dem verhalten von wedges eigentlich ganz gut aus, wenn dann neben der box ganz plötzlich die präsenz weg ist, irritiert sie das mit ziemlicher sicherheit.
    wenn man mehr abstrahlwinkel haben möchte, geht es gleich ins geld. der enge abstrahlwinkel bringt wirklich nur dann richtige vorteile, wenn man musikerbereiche ganz scharfkantig beschallen muss. z.b. wie beim drumfill. ebendieses hatte übrigens tatsächlich einen sub drunter! :D

    Zitat von "bemi"


    Für mich als kleineren Vermieter zu unflexibel...

    für kleine verleiher tatsächlich zu unflexibel, auf grösseren bühnen nur bedingt wirklich nötig.
    somit bleiben eher spezialfälle in der bühnenbeschallung übrig, die dieser wedge allerdings ganz gut meistern könnte.

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 10. April 2011 um 17:40

    ach so, ja... die neuen nexo-arraywedges hab ich mir auch angehört.
    die liefen auf dem stand zwar recht leise, um die anderen nicht zu stören. aber man konnte das mit der eng begrenzen abstrahlung schon ganz gut hören.
    ich finde die idee für drumfill wirklich interessant, wel man da bei geschickter positionierung wirklich weniger übersprechen des hohen mittenbereiches in die overheads bekommt.
    auch auf sehr kleinen bühnen könnte die scharf begrenzte abstrahlung der oberen mitten ein guter helfer sein.

    für alle anderen monitoranwendungen sehe ich jedoch keinen echten vorteil, das kann man nach wie vor mit normalen lautsprechern machen ;)

  • center-fill an decke

    • wora
    • 10. April 2011 um 16:58

    da man keinen bass von dort oben braucht, kann man auch was kleineres nehmen.
    je nach pegelansprüchen und dem in der mitte vor der bühne fehlenden spektrum können hier auch 8"er interessant sein. 15"er sehe ich bei einer so geringen deckenhöhe nur dann als sinnvoll, wenn wirklich heftige pegel gebraucht werden.
    das koaxprinzip ist hierfür aber mit sicherheit am besten geeignet!

  • center-fill an decke

    • wora
    • 10. April 2011 um 15:26
    Zitat von "dechnikusch"

    ...

    da die hütte nicht sehr hoch ist ( ~ 3m ) würde ich zuerst an
    2 - 4 x 5“ + breites 1“-horn denken, ev. in d´appolito-anordnung.

    passiv bevorzugt, kann aber auch einen amp-inside haben...

    d'appolito ist nicht die cleverste idee, wenn man die quer hängend betreiben und trotzdem einen möglichst breiten abstrahlwinkel möchte. die einengung im abstrahlbereich ist gerade im wichtigen mitteltonbereich je nach box schon sehr deutlich.
    dieses bauprinzip eignet sich jedenfalls nicht gut für den angedachten zweck, hier wäre evtl. ein unter die decke gehängter monitor eine bessere lösung.

    eine aktive box würde ich dort oben (wie bereits erwähnt) auch nicht betreiben wollen (temperatur, kondenswasser).

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 10. April 2011 um 14:01

    soweit ich weiss (noch) nicht. dazu ist es noch zu neu.
    ich hoffe, das es demnächst mal ein paar bilder gibt.
    aber es ist keine revolution ( ;) ), nur eine mechanische winkelhilfe, so dass man unter diese box keine hölzer mehr unterlegen muss und sie stabil steht. es handelt sich um optionales zubehör.

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 10. April 2011 um 12:00
    Zitat von "Wurst Werner"

    Mein Highlight ist ganz klar das hier-->

    http://www.monacor.de/produkte/neuhe…?artikelid=8239

    Hab gerade eines hier und es an verschiedenen Geräten ausprobiert: Funzt!

    klasse idee, danke für den äusserst hilfreichen tipp!

    ich denke seit meinem messebesuch daran, ob ich es vielleicht nächstes jahr mal schaffe, zwei tage dort zu verbringen. ein einzelner tag genügt nicht, um sich umfassend umzuschauen.
    das aussengelände hab ich mir aufgrund der erfahrungen der vorjahre komplett erspart...

    falls es jemand gesehen hat: bei Jericho gab es ein neues boxengehäuse einer voll horngeladenen box (hörner von Limmer) zu sehen, die mit einem einfach zu verstellenden schrägstellmechanismus für das groundstacking ausgestattet war. da ich selbst an der entwicklung beteiligt war, würden mich die reaktionen darauf interessieren.

  • Vorentzerrung bei Schertler DYN-Serie

    • wora
    • 8. April 2011 um 11:00

    ich habe einen DYN-G, den ich meistens am Flügel einsetze. Da muss man aber ziemlich kurbeln, um ein brauchbares Ergebnis zu erzielen. dafür koppelt´s nicht...

    mich interessiert das thema natürlich auch. ich habe bisher niegends informationen zum frequenzgang gefunden, bein Dyn-G geht unter 100Hz aber nicht mehr viel.

  • diese Jahr wird unser PA Forum 10 Jahre alt

    • wora
    • 8. April 2011 um 10:37

    schnee von gestern... lasst uns in die zukunft schaun!

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • wora
    • 7. April 2011 um 10:04
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...
    Es ist aber auf jeden Fall möglich die Begrenzung einzuhalten und zwar ohne Einbußen bei Frequenzgang und Dynamik.
    Das ist mir persönlich das wichtigste.

    genau so sehe ich das auch.
    so ein "DIN limiter" muss quasi ein geregelter lautstärkeregler sein, der bei überschreitung herunerregelt und somit die gesamtdynamik nicht beeinflusst. sowas geht z.b. gut mittels VCA. zusätzlich benötigt er dann noch einen spitzenlimiter für die max zulässigen 135dB LEQ peak.

    alles andere ist alles andere und kann der norm nicht 100% gerecht werden, ist also nur ein kompromiss. ein wie auch immer gearteter limiter kann den LEQ30 job jedenfalls nicht wirklich gut erledigen.

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • wora
    • 6. April 2011 um 00:01

    wie gesagt, es gab in frankreich schon im letzten jahrtausend solche intelligenten limiter. da bekam der Dj eine kleine anzeige neben seine plattendreher, welche den gemessenen pegel anzeigte. diese pegel waren mit drei verschiedenen farben kombiniert, wie man es von der ampel her kennt. sobald der LEQ überschritten wurde, dämpfte der limiter das signal drastisch (irgendwie um 10-15dB - ich weiss nicht mehr genau). das brachte einen guten lerneffekt - auch auf die uneinsichtigen DJs. ein komplettes abschalten würde ich für unfug halten, obwohl es die norm eigentlich so fordert (soweit ich mich erinnere)

    allerdings weiss ich heute nicht mehr, wie der hersteller hiess...

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • wora
    • 5. April 2011 um 23:14

    es gibt geräte, die den LEQ berücksichtigen und dann entsprechende begrenzungen vornimmt. allerdings kenn ich das nur aus französischen discotheken.

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • wora
    • 5. April 2011 um 22:49
    Zitat von "metallicer"

    ...mein gedanke war:

    Ich weiß, ich darf pro 30 min 1 Liter Glas füllen. Jetzt kann man ja einfach berechnen Wieviel Wasser ich pro / zeiteinheit eingießen darf.
    Dementsprechend stelle ich dann meinen Limiter auf in diesem Falle 1/30 L/min :D ...


    ganz so einfach ist es leider nicht.
    wenn die musik über eine halbe stunde extrem gleichfömig wäre, dann könnte man in der tat so vorgehen. in der realität sieht es jedoch etwas anders aus. gute livemusik lebt auch von spannungsbögen, die mal etwas leiser und mal etwas lauter ausfallen. "gleichbügeln" hat meiner ansicht nach nichts mehr mit guter performance zu tun.

    mit ein wenig übung, der entsprechenden messtechnik (mit der anzeige eines sog. kurzzeit-LEQ) kann man aber durchaus abschätzen, wie viel pegel man noch fahren darf oder ob man schon ein bisschen einbremsen muss. per einfachem pegelmesser geht das einfach nicht. deshalb begrüsse ich es auch, das man nicht überall vom hausmeister ein messgerät auf den tisch gelegt bekommt mit der zweifelhaften aussage: "mehr als 92dB darfst du hier nicht"...

  • komischer fehler

    • wora
    • 5. April 2011 um 22:38

    es kommt darauf an, wie das scheltungsdesign ausgelegt ist.
    eine zu hohe temperatur in einem kanal muss im selben moment ja nicht zwingend auch den anderen betreffen. somit muss der temperaturschutz auch nur für einen kanal eingesetzt werden.

    es handelt sich hierbei auch nur erstmal um eine vermutung, die aber durchaus auf erfahrungswerte aus der praxis beruht. ;)

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • wora
    • 4. April 2011 um 22:14

    warum sollte das einhalten der norm zu problemen führen?
    sicher, es gibt veranstaltungsräume, die mit der falschen musikrichtung bespielt werden.
    aber ich sehe da kein grundsätzliches problem.

    ob in liveclubs oder anderswo solche limiter eingesetzt werden, weiss ich nicht. mir ist bei livekonzerten noch keiner über den weg gelaufen. nur in discos, und da ist es oft wirklich notwendig ;)

  • Community Line Array mit M4 Treiber

    • wora
    • 4. April 2011 um 22:09

    ein "ordentliches mittenbrett" gibt es, wenn die setups nicht ausgereift sind und man die bässe vergisst...

  • komischer fehler

    • wora
    • 4. April 2011 um 22:06

    lief die anlage mit hoher dauerlast?
    das könnte auf eine überhitzung der amps hindeuten.

  • Nahfeldbeschallung - welches Signal

    • wora
    • 4. April 2011 um 21:48

    diese möglichkeit wurde schon erwähnt.

  • Wer würde sich noch eine DM2000 od. 02R96 kaufen?

    • wora
    • 4. April 2011 um 00:53

    wenn man die pulte für die eigene anwendung anschaffen möchte, sehe ich keinen hinderungsgrund.
    das DM2000 ist sehr wertig verarbeitet und hat viele möglichkeiten, einschliesslich grafischer eqs für die ausgänge. man kann viel damit machen, und klanglich dürfte es dem LS9 sicher überlegen sein. die speicherbaren kanaldisplays helfen sehr bei der übersicht in den layern, ganz anders als beim LS9...

    kaufen würde ich mir das selber nicht, mir hat die bedienung nie wirklich zugesagt. ausserdem gibt es heute wirklich bessere pulte. aber ich kenne leute, die diese teile auch heute noch einsetzen und damit zufrieden sind. es kommt auch ein bisschen auf den einsatz an.

  • Digitalpulte-Vergleichstest! ILIVE, LS9, Sicomp

    • wora
    • 4. April 2011 um 00:42

    über die haptik von digitalpulten hab ich mich auch schon oft beschwert - vor allem zu beginn dieser ära. :shock:

    in der tat kann ich mich auch erinnern, das es damals im prinzip auch oft hiess: "gehe mit der zeit, sonst gehst du mit der zeit". die ersten digipulte waren aber was sound und haptik angeht weit von dem entfernt was ich wollte.
    zum glück hatte ich einen ausreichend langen atem und konnte warten, bis die sachen so gebaut wurden wie ich mir das vorstellte...

    mein fazit aus dieser zeit:
    ich muss nicht immer auf jeden neuen zug aufspringen... ich schaue mir vorher immer erstmal an, wohin dieser fährt!
    oder auf deutsch: "kaufe nicht jeden mist, bloss weil er neu ist" ;)

    das thema haptik ist genau so wichtig wie das thema klang, meiner ansicht nach sogar ein bisschen wichtiger, schliesslich ist ein pult nichts anderes als ein werkzeug.
    wenn man beides missachtet, ist man ein reiner kaufmann :D

  • Virtueller Soundcheck - überschätzt oder sinnvoll?

    • wora
    • 4. April 2011 um 00:07
    Zitat von "audiobo"

    ... Das einzig Positive, was ich dem ganzen abgewinnen könnte, wäre die Möglichkeiten an ein paar Feinheiten wie Effekten, Multiband-Kompressoren, etc. arbeiten zu können, was ansonsten zeitlich meist etwas schwierig wird. Das wiederum fände ich dann allerdings mal sehr angenehm.

    das ist in der tat eine tolle sache.
    mit dieser methode habe ich mir viele signal/mikrofon presets erstellt, die immer wieder erstaunlich gut funktionieren.

    das erstellen von inear mixen ist auch eine idee.
    da meine künstler sowas nicht wollen, hab ich persönlich damit wenig übung. ich könnte mir vorstellen, das ich hier mal ein wenig experimentiere... das ginge ja problemlos sogar im wohnzimmer ;)

    das fehlen realer schallquellen ist in der tat das grösste hindernis für einen sinnvollen einsatz als soundcheck-ersatz. das wollte ich nur mal bestätigt wissen. das es "besser als nix" ist, kann ich dagegen schon verstehen ;)

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