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Beiträge von wora

  • LED Anzeige für Pegel an XLR Ausgang

    • wora
    • 7. Dezember 2010 um 22:54

    ich möchte mir gerne eine LED anzeige basteln, die mir anzeigt wenn ein signal an einem lineausgang anliegt.

    hintergrund:
    mein pult erlaubt es mir, ein intercom zu basteln.
    allerdings fehlt mir hier die optische anzeige, wenn jemand während des gigs durchruft.
    da ich genügend lineausgänge frei habe, könnte ich hier eine optische anzeige für ein signal basteln, die einfach auf ein linesignal anspricht.

    dazu fehlt mir eigentlich nur noch eine kleine schaltung.

  • Empfehlung In Ear Hörer - LD MEI 1000

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 22:26
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    "Wenn's sich nicht bewegt, mach 'n Kabel dran!"


    da bin ich als funkelektroniker ganz deiner meinung :D

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 22:18

    um zu den tipps zurückzukommen:

    Zitat von "jan saueressig"

    Servus zusammen,

    kurze Frage: wie kann ich denn 2 Szenen aus unterschiedlichen Shows in eine neue Show zusammenkopieren? Da verzweifel ich grad dran... :( Muss doch irgendwie gehen.

    jepp, das geht.
    man kann szenen folgendermassen importieren (vorgehensweise im editor):

    -> speichere eine show mit der zu exportierenden szene auf einen USB stick und steck ihn in deinen rechner
    -> lade deine show, in die du die andere szene einfügen möchtest
    -> wähle "Tools" -> "Scene Import/Export"
    -> jetzt kannst du im rechten fenster die show auf dem stick auswählen
    -> wenn du doppelt draufklickst, dann erscheinen alle szenen in dieser show
    -> wähle rechts die zu kopierende szene und links das leere zielfeld, in die diese szene kopiert werden soll.
    -> wähle "copy to PC"
    fertig

    wenn man möchte, kann man mit diesem tool auch nur bestimmte einstellungen kopieren oder einen filter für den import erstellen, der nicht alle kopieroperationen zulässt... da hab ich jetzt aber keine lust mehr, das zu erklären ;)

  • EQ-Einstellung für Sprachbeschallung ?

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 22:00

    deine erfahrungen bestätigen immerhin die theorieen der raumakustik. :D

    kleiner tipp am rande:
    falls es dich interessiert und du mit deinem wissen weiterkommen möchtest, lese dir doch mal ein paar bücher zum thema beschallungstechnik durch. das kann nie schaden.

  • Pimp my LS9..

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 14:13
    Zitat von "guma"

    ...Das Lieblingspult für mich ist noch nicht gebaut.


    es sagt ja keiner, das es in zukunft nicht noch bessere pulte geben wird als heute ;)
    ich bin überzeugt, das wir uns noch nicht am ende der digipult-entwicklung befinden. die anfänglichen mängel bezüglich der audioqualität im vergleich zu analogpulten sind aber schon länger überwunden.

    was die organisationsarbeit für einen test angeht:
    das ist sicherlich nicht ganz ohne, alle befindlichkeiten und termine unter einen hut zu bekommen. da ich selbst so etwas noch nie organisiert habe und somit über keinerlei erfahrungen damit verfüge, werde ich mich da auch nicht anbieten. mithelfen würde ich aber schon gerne.

  • Neue Controller als Ersatz für XTA DP 424

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 13:43

    eine alternative könnte der iDR4 von Allen&Heath sein. ich nutze das teil seit jahren als lautsprechercontroller.
    er hat 6 inputs, an zwei davon kann man sogar mikrofone anschliessen. damit habe ich schon sprachbeschallungen ohne externes pult gemacht, nur mit einem laptop an den iDR4...
    und er bietet 6 outputs.
    das system ist mit zusätzlichen in- und outputs auf eine 14x14 matrix erweiterbar.
    die latenz liegt irgendwo um die 2ms, ich hab´s jetzt nicht genau im kopf.
    die steuerung erfolgt über eine netzwerkbuchse, die auch auf "gecrosste" kabel umschaltbar ist. eine fernbedienung z.b. über WLAN ist also problemlos möglich.
    klanglich vielleicht nicht ganz so hochwertig wie die XTA controller, im vergleich mit meinem BSS minidrive war er aber gleichwertig.
    zusätzlich kann man externe devices anschliessen, mit deren hilfe man den controller auch noch fernsteuern kann. das ist aber eher für installationen interessant.

  • Pimp my LS9..

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 12:55

    es wird zu keinem ordentlichen blindtest kommen, zumindest zu keinem offiziellen. inoffizielle gab es schon einige, aber die sind wie gesagt: inoffiziell ;)
    es wird deshalb zu keinem test kommen, weil zu wenige leute wirklich interesse daran haben ihre meinung und einstellung auf die probe zu stellen. oder aus anderen gründen, z.b. weil der hersteller des vertrauens das nicht möchte.
    stattdessen werden alle weiterhin auf ihre meinung pochen. und genau so mache ich das auch. so lange mir niemand das gegenteil beweisen kann, bleibe ich bei meiner meinung, die durch jahrelange persönliche erfahrung geprägt ist.

    so bleibt dann alles beim alten.
    es gibt leute mit guten ohren, die unterscheide hören - und es gibt leute mit guten ohren, die keine unterscheide wahrnehmen.
    wer was glauben will, bleibt somit jedem selbst überlassen.

  • Pimp my LS9..

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 01:37

    im prinzip liegen wir in unserer meinung nicht soo weit voneinander entfernt.
    das ist doch im prinzip ganz genau die gleiche ansicht, nur anders beschrieben...

    wenn man ein pult gut kennt, dann kann man auch besser damit arbeiten. das ist nur logisch.
    die unterschiede liegen im datail.
    ich stand mal vor einem XL8 und liess es mir erklären. und nach ein paar monaten wusste ich immer noch im groben, wie es zu bedienen war, obwohl ich es nie wieder zu gesicht bekam.
    im gegensatz dazu gibt es pulte, an denen arbeitet man einen kompletten job - und trotzdem weiss man nach einem halben jahr nicht mehr, wo man was finden kann.

    das man dagegen "sein pult aus dem lager" am besten beherrscht, sollte einen aber nicht weiter verwundern ;)

  • LS9 od. M300 od. R72

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 01:21

    ich schliesse mich der mehrheit hier an:
    das ilive-system ist gut, die R72 finde ich aber für 24ch auf 7 iE-wegen nicht wirklich prickelnd, hier wäre die T112 passend. andererseits: wenn man die band wirklich gut kennt und zusätzlich noch ein laptop für zugriffserweiterungen benutzt, kann man sicher auch damit klarkommen. ausserdem kann man ja durch die freie wahl der oberflächen (R72 bis iLive176) auch später problemlos nachrüsten.

    das roland kenne ich auch noch nicht. ich habe aber demnächst was damit zu tun, wenngleich auch nur mit den grösseren pulten (380 und 400).
    deshalb kann ich hierzu noch nichts sagen.

    das LS9 ist für mich ne bedienungskrücke, aber ich habe damit vor wenigen jahren auch schon einige jobs gemacht, damals sogar freiwillig ;)
    wenn ihr damit gut klarkommt und soweit zufrieden seid, wäre eine erweiterung dieses pultes sicher die preisgünstigste lösung.

  • iLive T80: Monitormix parallel übers Mixrack?

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 00:34

    die programmierung der PL devices ist eigentlich selbsterklärend. das macht man am besten im editor, dort kannst du dir das schonmal vorab ein bisschen ansehen.
    man kann jedem fader(oder poti), jedem taster und jeder LED eine eigene funktion zuweisen. das ist einerseits fantastisch, erfordert aber andererseits vorarbeit, "auf dem gig schnell mal" sollte man nur geübten kollegen abfordern...

  • Pimp my LS9..

    • wora
    • 6. Dezember 2010 um 00:22
    Zitat von "Freakpedda"

    sehe ich ähnlich, merke es selbst immer wieder das wenn ich an einem Pult stehe mit dem ich gut klarkomme man auf andere Details im Sound achten kann.
    Es läuft einem nicht der kalte Schweiß am Rücken runter weil man verzweifelt nach einem z.b. Menüpunkt sucht....wie ging das nochmal? :shock: ..:)...

    ganz genau, das ist ebenfalls ein wichtiger punkt!
    wenn man von der technik entlastet wird, kann man wieder mehr auf die musik hören und auf die bühne schauen, und die monitorwünsche der musiker zu entdecken ;)

    meiner bescheidenen ansicht nach soll ein mischpult FÜR mich arbeiten, nicht GEGEN mich.
    je logischer die arbeitsabläufe also ablaufen, desto angenehmer ist dann auch das endergebnis, man ist einfach weniger gestresst.

    und wenn es dann noch gut klingt... :D

  • iLive T80: Monitormix parallel übers Mixrack?

    • wora
    • 2. Dezember 2010 um 22:59

    ich hatte mal einen keyboarder, der hatte recht oft änderungswünsche für seinen monitor, die ich zusätzlich zum frontsound erledigen musste... dadurch musste ich die ein- oder andere effektgeschichte platzen lassen, weil ich gerade mit ihm beschäftigt war.
    ich habe ihm dann eine PL6 gegeben, damit er sich den monitor während des gigs selber regeln kann. das hat super geklappt, sowohl für ihn als auch für mich war das die perfekte lösung.

    ich mache selbst einmal im monat einen gig nur mit laptop und zwei PL6 als pultersatz (kein platz). das geht soweit ganz gut, an diese fader hat man sich recht schnell gewöhnt.
    wenn man aber monitor machen möchte, sehe ich die PL10 wegen ihrer recallbarkeit im vorteil. da kann man sich dann per szenenumschaltung andere monitorwege drauflegen. das ist einmalig ein bisschen arbeit, aber wenn es programmiert ist geht es flott.

  • Pimp my LS9..

    • wora
    • 2. Dezember 2010 um 22:13

    natürlich gibt es

    gute mischer und solche, die ihr handwerk überhaupt nicht verstehen... und alles dazwischen natürlich auch.

    es gibt hallen mit supertoller akustik (leider sehr selten!) und gekachelte räume mit niedriger betondecke... und alles dazwischen natürlich auch.

    es gibt lautsprecher, die absolut sahnemässig funktionieren, sowie lautsprecher, die man eigenlich nur als klirrerzeuger bezeichen dürfte... und alles dazwischen natürlich auch...

    es gibt profi-bands, die vorher sogar geprobt haben, sowie bands, die man am besten im proberaum einbetonieren sollte damit sie nie ein fremdes ohr beleidigen können... und alles dazwischen natürlich auch.

    und es gibt sehr fein klingende pulte und welche mit dünnem und flachem sound... und alles dazwischen natürlich auch.


    von all dem bin ich überzeugt.
    frage: warum sollte es diese unterschiede denn nicht geben?
    ob sie für eine veranstaltung relevant sind oder nicht, steht doch auf einem ganz anderen blatt!!??
    das ein LS9 genau die richtige lösung sein kann, ist doch völlig unbestritten. deshalb darf es aber trotzdem auch noch bessere pulte geben, oder?


    vor fast genau zwei jahren habe ich mal einen thread zu thema digitalpultvergleich gestartet.
    Pultvergleich digital
    leider wurde da bis jetzt noch nix draus.
    deshalb gibt es nach wie vor zwei fraktionen, die zu "pultklang" gegensätzliche meinungen haben.
    um dies endgültig mal zu klären würde ich mir einen richtigen und fairen test wünschen.

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • wora
    • 1. Dezember 2010 um 01:44

    und wie sieht es mit EQs und dynamikeinheiten aus?

  • Pimp my LS9..

    • wora
    • 1. Dezember 2010 um 01:39

    ich bin echt erstaunt, das viele erst jetzt darauf kommen, das LS9 und M7 "nicht so toll klingen".
    ihr sound wurde im laufe der zeit nämlich keineswegs schlechter, denn gegen gute analogkonsolen haben sie schon immer schlecht abgeschnitten. aber noch vor wenigen jahren wollte das komischerweise niemand hören...

    mittlerweile gibt es eben besser klingende digitalpulte. ich teile übrigens mit oton die meinung, das sich die neueren pulte klanglich nicht mehr viel schenken. sie sind mittlerweile durchaus auf gutem analogniveau angekommen.

    es gibt aus meiner sicht nur noch ein einziges, wirklich triftiges argument für das M7:
    die nach wie vor enorme verbreitung!
    und genau deshalb steht das M7 auch in meinen ridern... denn was nützt mir ein ganz toll klingendes pult, wenn ich darauf schneckenlangsam bin und kein vorbereitetes file dafür habe?

    vom "aufbohren" von LS9 und M7 halte ich nicht viel, weil das nämlich niemand bezahlt. für das persönliche wohlbefinden kann es aber schon hilfreich sein, ein bischen an seinen lagerbeständen zu feilen.


    was die gainstruktur angeht:
    ich dachte es wäre in der professionellen szene seit jahren bekannt, das headroom nicht nur bei analogen konsolen wichtig ist... :shock:
    wenn ich mich recht erinnere, hatten wir hier vor jahren mal einen thread zu genau diesem thema.

  • Batterieanzeige Shure UHF

    • wora
    • 1. Dezember 2010 um 01:09

    ich habe auch noch ein paar alte strecken im lager.
    die anzeige der batteriekapazität war bei den empfängern noch nie genau, deshalb achte ich schon lange nicht mehr darauf...
    trotzdem liefen die strecken jahrelang immer zuverlässig, bis auf kleine defekte (z.b. antenne ab durch sturz) war da nie was dran auszusetzen.
    aber es wäre trotzdem schön, nachträglich ein bisschen was dazu zu erfahren.

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • wora
    • 1. Dezember 2010 um 00:51
    Zitat von "hias.h"

    ...
    PS: die kleinen "komplett" Digitalpulte sind auch nicht leichter und kleiner....


    das stimmt so nicht ganz, denn dann fallen ja die 19" gerätschaften weg. also bringt sowas "brutto betrachtet" schon eine ordentliche platzersparnis.
    aber wie gesagt: hier wird nach analog gefragt

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • wora
    • 30. November 2010 um 22:51
    Zitat von "Jueof"

    Krzysztof das a&h ist doch schon so eng gebaut das die bedienung eine katastrophe ist. Wirkliche vorteile kann daher nur ein kleines digital pult bringen

    warum muss man denn hier schon wieder die digi-keule auspacken???
    er will ANALOG, lies doch bitte oben mal nach!
    natürlich gibt es digitale lösungen, die kleiner sind. aber wenn sie von vorneherein ausgeschlossen werden, wird das auch seine gründe haben.

    ausserdem: ich finde die bedienung des mixwizzad keine katastophe. da hatte ich schon ganz andere sachen in den fingern, als ich z.b. zum ersten mal an einem venice stand und die 6 aux-master gesucht habe...
    aber du neigst dazu, alles pauschal bewerten zu müssen. das finde ich schade.

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • wora
    • 30. November 2010 um 22:45
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...die LED-s weichen wegen Bauteiltoleranzen von den Sollwerten ab. Das habe ich teilweise schon mit bis zu 3 dB erlebt, was dann sicherlich unschön ist, aber eben technisch nicht wirklich schlimm...


    das sehe ich genauso.

    allerdings scheint da doch ein kleiner defekt vorzuliegen, wenn im normalbetrieb erst die dritte oder vierte LED angeht... dies bezieht sich aber nur auf den schaltkreis für die anzeige, mit dem audiosignal hat es nichts zu tun.

  • Stativcase

    • wora
    • 30. November 2010 um 22:35

    jaja, sobald man mal was anders macht als alle anderen, wird man schnell mit häme überschüttet. 8)

    leider hatte ich die gute idee mit den rohren damals noch nicht gewusst, deshalb fahre ich meine stative halt im truhencase herum... aber es ist immerhin flach - und die guten stative stecken in einem sack.

    leitwolfi´s case-idee würde ich auch so umsetzen, für viele konzertsituationen erfüllt das meiner ansicht nach die anforderung. ich brauche auch selten mal mehr als 8 stative, weil ich sehr viel mit clipmikros arbeite.

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