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Beiträge von wora

  • Zuchtversuch der perfekten Endstufe??

    • wora
    • 7. Dezember 2009 um 02:55
    Zitat von "jbl_alex"

    ...
    ... dass eben qualität einen namen hat und eben auch geld kostet, denn sonst könnte ja jeder hier im lande unseren beruf ausüben...


    nun ja, vielleicht ist das in niederbayern tatsächlich anders.
    aber im rest der republik ist es völlig normal, das sich jeder crown-amps mit JBL lautsprechern kaufen kann und dann meint, das er jetzt in der lage ist gute veranstaltungen zu machen.

    oder der örtliche elektriker, der mal schnell nebenher die stadthalle mit der "benötigten" beschallungsanlage ausstattet...
    jesses, was ich da schon an pfusch gesehen habe, das geht echt auf keine kuhhaut.

    also vom markennamen her lässt sich definitiv nicht darauf schliessen, ob einer seinen job versteht oder nicht.

    aber das hat jetzt nix mit den clonversuchen zu tun...

  • welches mikrofon und woher? bitte bitte um viel hilfe!

    • wora
    • 5. Dezember 2009 um 10:29
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...Deine SM-57 sind auch gut und günstig, heutzutage aber an Toms irgendwie nicht mehr so populär. Wahrscheinlich liegt das aber eben nur an der Bauform und nicht am Mikrofon selbst, denn das klingt nach wie vor sehr gut....


    ...nicht mehr so populär... das hast du aber nett ausgedrückt ;)
    das problem des 57er ist seine hellhörigkeit gegenüber anderen instrumenten, hier also gegenüber snare und anderen toms sowie der becken. da gibt es mittlerweile wirklich genug alternativen, vor allem an den toms!
    das von dir genannte 604 ist hier wirklich gut brauchbar.

    dennoch würde ich mal mit dem drummer reden, da dieses drumset viel zu gross für den zweck ist.

    Zitat von "tobias kammerer"

    Dipl. Dingsda... viel Spass und Erfolg bei Deiner Ausbildung Sie wird Dir sicher einiges im Berufsleben helfen, aber leider nicht im Forum (Hier hausen die wahren Götter!)


    sorry, aber das ist quatsch.
    ich finde nicht, das du göttlich bist.

    und was die erfahrungen, z.b. mit ausgebildeten "audio engineers", angehen: die sind keineswags immer zwingend positiv ;)

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • wora
    • 3. Dezember 2009 um 17:35

    und weil das teil so schön kurz ist, kann man es auch prima als linearray einsetzen.
    da es den "phase-surround-mode" unterstützt, genügt ein einzelnes xphone an der bühnenrückwand... und man kann sich sogar alle monitore sparen!

  • Dimmer Störung

    • wora
    • 3. Dezember 2009 um 11:02
    Zitat von "Harry_"

    ... Der Auftrag lautete den alten Zustand, der herrschte bevor die alten Dimmer zerbröselt sind, wieder herstellen...


    na ja, das ist doch schonmal eine gute vorraussetzung.
    wenn ihr glück habt lag es also in der verantwortung der fachfirma, die entsprechenden dimmer zu ersetzen. und damit gab es eine klare vorgabe.
    aber letztendlich wird das eine frage sein, die die fachanwälte zu klären haben.

  • Digitales MC Konzept

    • wora
    • 2. Dezember 2009 um 23:50
    Zitat von "appsys"

    Hallo PA'ler

    ich bin der Entwickler dieses Systems und freue mich, dass hier darüber diskutiert wird...


    hallo und willkommen im forum!
    entwickler werden hier natürlich gerne begrüsst!

    Zitat von "appsys"

    Ich weiss, dass das fehlende Remoting für viele ein K.O.-Kriterium ist. Damit dies nicht so bleibt bin ich auf Input angewiesen: Welche Schnittstellen fürs Remoting sind gewünscht (MIDI, RS232, ....)?


    ich sehe es leider ähnlich wie o-ton:
    es geht da um eine preisgünstige möglichkeit für ein digitalmulticore. und beim thema "preisgünstig" denken die meisten durchaus schon an "billig". und da wird es dann sehr eng...

    ein anderer aspekt ist: es kommen immer mehr mischpulte auf den markt, die eine digitale verbindung zur bühne ermöglichen. lohnt es sich da überhaupt, ein komplettes system anzubieten?

  • welches mikrofon und woher? bitte bitte um viel hilfe!

    • wora
    • 2. Dezember 2009 um 15:27
    Zitat von "christoph schrefl"

    ...
    Drum (setzt sich bei uns aus 2 Kickdrums, 5 TomToms, 1 HiHat, 1 Snare und 5 Becken zusammen):...


    da würde ich als erstes ansetzen.
    wenn man eh schon so viele instrumente auf der bühne hat (vor allem auch streicher!), ist ein dermassen grosses schlagzeug völlig fehl am platz.
    hier empfehlen sich kleine drumsets (bd-sn-hh-tom-oh-fertig) ... und der drummer muss möglichst wenig spielen!
    dann kann man übrigens gleich mal einiges an geld für die erforderliche mikrofonierung sparen und dieses geld wieder in die problematischen zonen stecken (z.b. streicher)

    PS:
    übrigens: cello schreibt man ohne "h" und "pfählen" ist eine sehr, sehr schmerzhafte angelegenheit ;)

  • Dimmer Störung

    • wora
    • 2. Dezember 2009 um 11:47

    das ist doch mal ein guter ansatz

    harry:
    was sagt denn die installationsfirma zu den neuen problemen?

  • Dimmer Störung

    • wora
    • 1. Dezember 2009 um 12:12

    das ist keine störung deines oszis, ganz offenbar sind die neu verbauten dimmer nicht besonders hochwertig.
    wie du selbst schon anmerkst, gibt es solche probleme mit hochwertigen dimmern (z.b. LLT) nicht.
    der knackpunkt ist die ausfilterung der "schaltknackser", die bei einer phsaenanschnittsteuerung mit triacs unweigerlich entstehen. sowas kostet geld und know-how, leider auch erhöhtes gewicht durch die verwendeten filter-trafos in den einzelnen ausgängen der dimmerkreise.

    (ich muss dazu anmerken, das ich die schaltungsentwicklung bei der störbesetigung in dimmern in den letzten 10 jahren nicht mehr nachverfolgt habe, vielleicht gibt es heute auch andere möglichkeiten ohne trafos... aber eure neuen scheinen da ein manko zu haben)

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 30. November 2009 um 21:52
    Zitat von "Steffen"

    ... Wer auf Gedeih und Verderb nicht bereit ist, auf ne Produktion einzugehen, hat in dem Business nichts verloren...


    darum geht es in diesem thread nicht.
    es geht um absprachen, die nicht eingehalten werden und wo man dann auf der veranstaltung vor vollendete tatsachen gestellt wird. das ist zwar selten, aber es kommt leider tatsächlich vor.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 30. November 2009 um 15:43

    oh ja, ich habe die teile schonmal verbaut, schreibe mal wie du live damit klarkommst.
    sie benötigt aber zwingend einen EQ, ähnlich wie die MA12 von bose

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 30. November 2009 um 15:34

    wenn ich ein M7 benötige und mir stellt jemand statt dessen ein LS9 hin, dann kann ich daran leider nichts nettes erkennen
    :D

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 30. November 2009 um 11:07

    das kann ich nachvollziehen.
    wenn sich der betreffende kollege partout nicht meldet und du ihn wirklich über alle kanäle nicht erreichen konntest (also veranstalter und band-büro nach seinen kontaktdaten fragen), dann ist es wohl sein problem würde ich sagen.
    ohne kommunikation kann man nicht erwarten, das der verleiher erraten kann was man wirklich braucht.
    letztendlich musst du dann entscheiden, wie du vorgehen möchtest.
    wenn sich der kollege nicht selbst dazu äussern möchte und wenn der veranstalter den zweiten frontplatz weder platzmässig dulden noch preislich akzeptieren möchte, ist die sachlage aber einigermassen klar.

    das ist wirklich ne blöde situation.

  • Gamble DCX

    • wora
    • 30. November 2009 um 10:38

    die alten Lawo-konsolen arbeiteten auch schon so, ebenso Euphonix... und da gab´s sicher noch mehr.
    sie haben auch auf digital umgestellt, dafür gibt es sicher triftige gründe.
    ich sage mir: wenn schon digital, dann komplett

    mit komplett meine ich nach dem mikro digitalisieren (das muss ja nicht zwingend im mikro passieren) und erst vor dem lautsprecher (bzw. dem amp) wieder analog wandeln... und das gibts ja mittlerweile sogar in "erschwinglich" :D

  • Intercom über Laptop = selber machen?

    • wora
    • 30. November 2009 um 10:26

    na, wir wollen´s mal nicht übertreiben... ;)

    im prinzip würde eine einfache textübertragung ausreichen, wer unbedingt quasseln will kann sich ja ein herkömmliches intercom dazustellen, die meisten ernsthaften beschaller haben sowas ohnehin im lager.
    ausdrucken wäre sicher noch ne idee, aber nicht zwingend nötig.

    ob teamspeak oder mumble für uns als basis taugt, kann ich natürlich nicht sagen.
    was ich aber wirklich wichtig finde ist das blinkende display, denn wir haben ja besseres zu tun als dauernd auf den bildschirm zu glotzen

  • Einstellung EQ / Systemeinmessung

    • wora
    • 29. November 2009 um 02:08
    Zitat von "Kracky"

    ...stellst ein Mikrofon auf Stativ vor deine Lautsprecher...


    ???

    ich schätze bei dieser methode ist die wahl und die ausrichtung des mikros extrem klangentscheidend ;)

  • Intercom über Laptop = selber machen?

    • wora
    • 29. November 2009 um 02:01

    ich hatte heute mit ein paar kollegen eine idee:
    wie wäre es, wenn wir uns ein intercom selbst basteln?

    die idee:
    heute hat ja so gut wie jeder einen laptop oder ein netbook (wenn ein techniker sowas nicht haben sollte, kann man das relativ günstig bereitstellen...)
    und diese geräte haben alle eine netzwerk-schnittstelle oder sogar eine WLAN funktionalität.
    ausserdem haben alle eine eingebaute soundkarte mit kopfhöreranschluss und mikroeingang.
    so weit, so gut.

    man bräuchte nun eine software, die es ermöglicht eine einfache kommunikation zwischen verschiedenen rechnern aufzubauen.
    zum einen wäre das die klassische anwendung mit kopfhörer und mikrofon, um miteinander zu sprechen.
    zum anderen könnte man damit auch textnachrichten austauschen, also z.b.
    "kanal 17 = gitarre"
    oder
    "48V an???"
    oder
    "mann, ist das hier ein öder laden"
    usw...

    zum rufen einer gewünschten gegenstelle drückt man dann eine zahl oder einen button, beim gegenüber leuchtet der bildschirm rot auf. das selbe passiert dort, wenn eine textnachricht gesendet wird.
    unter umständen kann man auch mehrere kathegorieen auswählen, je nach dringlichkeit leuchtet der screen dann grün, gelb oder rot.
    der screen der gegenstelle mus aus dem schlafzustand erweckt werden können (z.b. screensaver abschalten)

    die möglichkeit text auszutauschen halte ich für eine tolle idee, denn dann kann man sowohl in einer recht ruhigen umgebung als auch in einer sehr lauten umgebung sicher kommunizieren und sogar patchlisten austauschen.

    das einloggen der teilnehmer muss einfach gehen, damit man beim setup nicht zu viel zeit investieren muss. es wäre hilfreich, wenn man sich einfach mit einem namen oder einer gewerke-bezeichnung einloggen kann (z.b. "FOH")


    gibt es sowas schon?
    falls ja, wo?
    falls nein:
    wer hat ideen wie man das umsetzen könnte und wer hat lust daran mitzuarbeiten?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 28. November 2009 um 15:36

    monitore beschicke ich grundsätzlich über auxe, da hat man einfach die flexibelsten möglichkeiten und die latenz ist dort auch am geringsten.
    ich habe mir für solche fälle eine subgruppe reserviert.

  • Umfrage zum Hörvergleich zweier Digitalpulte

    • wora
    • 28. November 2009 um 15:12
    Zitat von "klauston"

    ...Für Monitoranwendungen sind einige Features drauf, die mir deutlichst besser gefallen als das I Live T


    zum thema "reines monitorpult" hatten wir ja schonmal festgestellt, das die iLive da möglicherweise zu sehr richtung FOH pult geht... also zumindest was die "T"-oberflächen angeht... die 176er bietet da ganz andere möglichkeiten.
    ausserdem kann man schon sagen das es auch eine frage der gewöhnung ist, du bist halt das konzept des PM5D sehr gewohnt und davon unterscheidet sich die iLive einfach. wenn ich von der iLive komme, habe ich logischerweise probleme mit dem PM5D.
    ich versuche immer, möglichst unvoreingenommen dranzugehen. dazu denke ich einfach an die ersten gehversuche mit den verschiedenen pulten, da wird einem verschiedenes klar. wenn ich genug zeit hätte mich auf eine SD8 einzuarbeiten, dann wäre ich damit sicher auch glücklich. schliesslich war das pult auch in meiner engeren kauf-auswahl.
    ich weiss das man auch recht grosse monitorsetups mit der iLive gut handhaben kann, obwohl es dafür vielleicht nicht die erste wahl ist. da ich keine reinen monitorjobs mache (meine bands "monitore" ich mit bis zu 8 auxwegen vom FOH aus), spielt für mich das argument "24 monitorwege" keine rolle.
    jedes pult hat eben seine kompromisse, keines kann für alles optimal gebaut werden.

  • Umfrage zum Hörvergleich zweier Digitalpulte

    • wora
    • 28. November 2009 um 12:06

    ich hab diesen thread gerade erst entdeckt und nicht alles durchgelesen...

    das endergebnis von mediennuttes bemühungen sieht also so aus, das die klanglichen unterschiede zwischen den beiden pulten marginal sind, im livebereich absolut zu vernachlässigen.
    das deckt sich mit meinen liveerfahrungen mit beiden pulten, klanglich gibt es daran wirklich nichts auszusetzen.

    die unterschiede liegen also sowohl in der bedienung, als auch in den features und im preis.
    aus eigener erfahrung behaupte ich, das die ilive bei der bedienung das eindeutig interessantere konzept ist. das hat nichts damit zu tun, das ich die iLive mittlerweile sehr gut kenne. es ist ein leichtes für mich, mich an meinen ersten gig damit zu erinnern... ohne babysitter! und ich kann dazu eines mit gewissheit sagen: die SD8 hätte ich ohne helfer mit sicherheit nicht so erfolgreich bewältigt.

    die features beider pulte sind meiner ansicht nach ausgewogen. während die SD8 im moment mit dynamischen EQs glänzen kann, bietet die iLive mehr effekte und EQs in allen gruppen und ausspielwegen, die sehr einfach erreichbar sind.
    die oberfläche der SD8 bietet eine fülle von informationen, die einen ungeübten benutzer aber leider überfluten. die zuordnung der knöpfe zu den funktionen auf dem bildschirm ist definitiv übungssache.
    bei der iLive ist alles sehr übersichtlich gehalten, was die arbeit deutlich "entstresst". dafür fehlt es manchmal ein bisschen an gesamtübersicht, vor allem eine übersicht über die dynamics vermisse ich ab und an...
    die dynamics sind gefühlsmässig ebenbürtig, mit beiden pulten bekommt man sehr gute ergebnisse hin.

    im direkten vergleich ist die iLive der SD8 in der summe der eigenschaften also überlegen.

    aber es gibt auch noch andere gründe, warum sich verleiher eher für die SD8 entscheiden könnten.
    zum einen ist es der nach wie vor bei einigen technikern noch verankerte schlechte ruf von A&H durch die analogpulte der ich muss zugeben, vom anfassgefühl ist die SD8 schon wertiger als die T-serie der iLive, aber das ist halt der preis, den man für den geringeren preis zu zahlen bereit sein muss (was für´n satz ;) )
    zum anderen ist es der "wir hab aber was teureres als ihr"-faktor: die besitzer der SD8 werden sich mit sicherheit darauf berufen, das ihr pult hochwertiger wäre. das war in unserer branche schon immer so, egal ob das dann wirklich besser ist oder nicht, wer das teurere material besitzt, rechnet mit einem gewissen "teurer=besser"-bonus... manchem hilft das auch beim sicheren auftreten vor dem kunden. die psychologie ist nicht zu vernachlässigen. und so kann man sich als besitzer einer SD8 vielleicht als besserer dienstleister fühlen, schätze ich mal. aber er muss halt immer teurer sein als die konkurrenz.
    und dann gibt es natürlich noch die treuen kunden, die schon immer soundtracks oder digico gekauft haben.

    die zeit wird zeigen, welche pulte sich breit durchsetzen werden... an der audioqualität werden diese pulte jedenfalls nicht scheitern.

  • Hörvergleich SD8 versus Ilive T, Daten jetzt ONLINE!

    • wora
    • 28. November 2009 um 00:46

    vielen dank, das ist an mir irgendwie vorbei gegangen...

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