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Beiträge von wora

  • Tonabnehmer Akustikgitarre

    • wora
    • 20. September 2009 um 21:33
    Zitat von "oton"

    ...Und oft hilft es auch den Gitarristen den eingebauten EQ resetten zu lassen, da weiß auch nicht jeder immer genau was er da eigentlich tut ...


    das ist wirklich eine weise erkenntnis! ;)
    ich sehe eigenlich nur noch akustikgitarristen, die ihre klampfe kurz anspielen und dann sofort von oben auf die gitarre schauen und an den reglern rumdrehen... und besser wird es dabei in der tat nicht immer.

    danke erstmal für die rege teilnahme, die auch schon zu so manch gutem tipp geführt hat.

  • Tonabnehmer Akustikgitarre

    • wora
    • 20. September 2009 um 02:16

    wir kennen das ja alle:
    akustikgitarre über Di-box ins pult, gain einstellen und per gehör ein bisschen am EQ drehen.
    manchmal klingt das wirklich toll, manchmal aber auch nicht...

    neulich hatte ich ein kleines zweitägiges festival mit seeehr vielen akustikgitarren. jeder act hatte min. eine davon im angebot, teilweise auch zwei... na ja, woodstock eben ;)

    die umbauzeiten + soundcheck waren sehr knapp, so habe ich mich aus gründen der zuverlässigkeit für eine abnahme per passiver Di entschlossen, meine aktiven Di blieben in der schublade.

    meine erfahrung dieses wochenendes:
    wirklich heftige ausrutscher gab es nicht, die meisten akustikgitarren klangen aber eher schlank und drucklos, ein paar waren in ordung.. und eine einzige klang traumhaft gut, mit sattem grundton, klaren mitten und seidigen höhen!

    nun meine frage:
    leider habe ich es versäumt, den gitarristen nach seinem tonabnehmersystem zu fragen.
    vielleicht hat von euch jemand genügend erfahrung mit dem thema, um mal einen tipp abzugeben...?

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • wora
    • 20. September 2009 um 02:02
    Zitat von "NoWay"

    ...weil ich nämlich 2 davon hab!! Und zwar kommt das System aus China was sicher nicht schwer zu erraten war vom Hersteller Beta3. Wir haben die Systeme durch zufall für ein paar Euro schon vor 3 Jahren bekommen als es Monacor noch lange nicht hatte...


    das ist jetzt allerdings seltsam. wenn ich mich richtig erinnere wurde es hier so vermittelt, das monacor das system selbst entwickelt hätte...

  • Prof. WLan Router für iLive & LS Controller

    • wora
    • 20. September 2009 um 01:45
    Zitat von "cr"

    Ich hatte ca. 40% Verrecker, egal in welchen Altersgruppen.

    Klar, ab 3 Jahre ist sowas normal, aber früher eher nicht...
    Aber da sind wir annähernd bei der selben diskussion wie bei T.Amp Endstufen vs. CAMCO, etc...

    D-Link Switche (mehr als 5 Ports) z.B. sind der Obergraus, da ist die Platine buggy, mal gehts, mal geht nicht, dann geht's wieder 3 Wochen, dann ist wieder ein Port tot... Und das in unterschiedlichen Produktserien, diverse Größen usw.

    Bei D-Link APs, Wlan-Router da fliegen beliebig oft mal die Netzteile weg...

    Ok, zugegeben, es gibt auch APs die laufen seit 5 Jahren ohne Murren, aber eine große Zahl ist weggeflogen.

    Kollegiale Grüße

    Alles anzeigen

    diese aussage kann ich aus eigenen erfahrungen bestätigen.
    ich habe vor jahren mal an einem WLAN netzwerk teilgenommen. der betreiber musste bei mir innerhalb eines jahres 2x die D-Link geräte tauschen, weil sie ausgefallen sind. danach lief´s dann problemlos.

    wegen solchen erfahrungswerten haben mir meine experten dann auch davon abgeraten. ich habe ich mich dann dazu entschlossen, gleich viel mehr geld für meine APs auszugeben ;)
    ich benutze zwei dieser geräte:
    3com AirConnect 9550
    ich bin damit sehr zufrieden, bisher keinerlei probleme und absolut stabile verbindungen.
    und damit bin ich auch für die zukunft gewappnet, denn sie bieten bei vollem netz auch eine 5GHz strecke (die allerdings meine laptops (noch) nicht können :wink: )

    das mag jetzt ein bisschen overdosed wirken, aber ich bin bei liveveranstaltungen gerne auf der sicheren seite, hierbei möchte ich nicht sparen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 20. September 2009 um 01:24
    Zitat von "bernd häusler"

    ... Faderschlitze SIND Mist ;) Fader ansich sind aber OK...
    Dieses Thema ist hier aber auch OT...

    sicher ist das ein bisschen off topic, aber dennoch:
    ich habe keinerlei probleme mit faderschlitzen, es kommt dabei aber sicher auch ein bisschen auf die veranstaltungen an. ich darf mich glücklich schätzen, das ich die zeit der strandpartys längst hinter mir habe und heute eher die gesitteten jobs erledige...


    Zitat von "bernd häusler"

    ...
    Tipps und Tricks...

    Was muß ich unternehmen, damit die Einbindung meines PC überall freundlich unterstützt wird? Welche Infos und Hilfen benötige ich vom Babysitter (wtf is IP) ich bin Netzwerk-TotalDAU


    was du hier unternehmen musst ist eindeutig:
    - arbeite dich in das thema netzwerk ein, eine bessere lösung für deine frage gibt es leider nicht.

    Zitat von "bernd häusler"

    ...
    Wieviel Strom zieht die IDR, wie lange braucht es nach Stromausfall, bis die IDR wieder voll da und bedienbar ist, vorrausgesetzt der PC (Laptop) lief weiter? (Setup ohne Surface)...

    - den strom hab ich noch nicht direkt gemessen

    - die iDR benötigt etwa 15 sek, bis sie wieder arbeitet.
    das ist enorm schnell.
    anders sieht es natürlich mit dem verbinden des rechners oder dem verbinden einer surface aus. das dauert ein bis zwei minuten!
    genau aus diesem grunde betreibe ich meine geräte mit USVs! selbst wenn der strom mal für ein paar minuten weg ist, läuft mein system einfach weiter. das hat sich sogar schon mehrfach bewährt, ich halte es deshalb für ein MUSS!

    die beste idee hat simonstpauli beschrieben:
    einen rechner per kabel anschliessen und darauf den editor starten, und diesen rechner dann mit dem mobilen per remotedesktop fernsteuern...

  • Prof. WLan Router für iLive & LS Controller

    • wora
    • 18. September 2009 um 02:20

    ich habe mir für meine iLive zwei 3Com APs gekauft.
    diese lassen sich mit externen antennen ausrüsten, das habe ich aber bisher noch nicht benötigt.
    zwei geräte deshalb, weil ich bei reichweitenproblemen des WLANs am mixrack einfach den zweiten AP (am pult) dazuschalten kann und damit an meinen hauptarbeitsplätzen (auf und vor der bühne) zum einrichten immer eine hervorragende signalstärke habe. die APs sind so eingestellt, das sie zur reichweitenerhöhung zusammenarbeiten, die datenverbindung zwischen beiden erfolgt über die ACE verbindung.

    ich steuere damit meist einen rechner auf der bühne (per remotedesktop), der dann wiederum direkt mit der iLive (mixrack) und meinem controller (iDR4) verbunden ist. aber ich kann, wenn ich will, auch alles direkt ansprechen.

    die 3Com geräte hab ich im rack und im pultcase fest eingebaut. die verbindungen zu den netzwerk-ports an den iLive-gerätschaften mache ich mit handelsüblichen Cat5 kabeln...

  • Fehler ilive-T

    • wora
    • 17. September 2009 um 23:40

    noch ne frage:
    wenn du dir die protokolle angeschaut hast, ist dann das X weg?
    wenn es z.b. nur ein einzelner, kurzer fehler war, dann wird auf den fehler so lange aufmerksam gemacht, bis das protokoll eingesehen wurde. im protokoll kann man dann erkennen, ob der fehler noch besteht oder nicht. falls er nicht mehr aufgetreten ist, verschwindet auch das X. aber das X muss natürlich stehen bleiben, wenn es einen noch so kleinen fehler gab, einfach damit man informiert ist.

  • Fehler ilive-T

    • wora
    • 17. September 2009 um 23:22

    am besten du rufst morgen mal den vertrieb an, hier kann dir mit sicherheit niemand weiterhelfen.

  • Fehler ilive-T

    • wora
    • 17. September 2009 um 23:07

    wenn du das system aus- und wieder einschaltest, kommt dann die gleiche anzeige?
    funktioniert das pult überhaupt nicht mehr?
    findet sich in den protokollen irgend ein hinweis auf einen fehler?

    falls du nicht herausfinden kannst wo das problem ist, empfehle ich den vertrieb zu kontaktieren. die sind dort sehr freundlich und helfen schnellstmöglich.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 17. September 2009 um 15:17
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"


    Welches hast du, mit oder ohne PUR?
    Sommer schreibt, dass Cat5 geht nur bis 50m Sicher. Was ist da dran ? Du betreist es ja mit 100m.

    Beim T gibts PRO SNAKE 88385-50 für 189€, 50m auf Schilltrommel. Was ist davon zu halten?

    An alle anderen, welche Cat Leitungen benutzt ihr ???

    wie ich bereits geschrieben habe, nutze ich das Mercator Cat6 von SommerCable.
    ich habe 120m getestet (100m trommel plus 20m verlängerung), geht einwandfrei.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 17. September 2009 um 15:03
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Ich sehe in der Bedienungoberfläche bei Pulten den meisten Entwicklungsbedarf. Features haben wir langsam genug, DSPs sind ausreichend kraftvoll dafür.
    Wenn nun jemand z.B. einen Endlos-Dreh-Encoder verbaut, der je nach Funktion auch Endstellungen oder eine Mittenrastung hat (wora, hilf mir mal, wer hat mir diese Idee eingeflüstert?) finde ich das richtig toll und innovativ.

    Und Fader haben den Vorteil, daß man sie schnipsen kann. Oder mir der flachen Hand gemeinsam runterziehen. Man versuche dieses an einem Touchscreen.

    Eine geeignete Touchscreen-Oberfläche finde ich auch gut, zusätzlich zum Surface.

    Unter dem Strich brauche ich ein direktes Interface was sofort reagiert. (Mir reicht manchmal schon das Delay PA - FOH).

    Bis alternative Konzepte so weit sind werde ich deswegen noch lange auf Faderschlitzen bestehen... Oder einer PL-Remote zusätzlich zum Editor.

    eben.
    ich kann deiner argumentation 100%ig folgen. eine reine bedienung über PC kann man in ausnahmefällen mal machen (hab ich ja auch schon gemacht), zum bandmischen ist das aber weniger geeignet.

    und dieses senitive poti gabs an der EAW UMX96, nach der mittlerweile aber kein hahn mehr kräht... :?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 17. September 2009 um 01:47
    Zitat von "bernd häusler"

    ...Meine Prognose ist ein 30" Touchscreen als alleinige Surface der Zukunft, wasserfest, in Sekunden sauber... die kann ich dann kaufen und integrieren, die IDR wird noch lange nützlich bleiben. Fader und Knöpfe werden wir in der Zukunft noch teurer kaufen müssen als heute, und wirklich "heimelig" finde ich Motorfader und Drehencoder nicht. Mit meiner Prognose vor Jahren, daß zuerst das Audio Multicore stirbt hatte ich schonmal recht, als nächstes stirbt die Mechanik, ist ja ohnehim nur noch eine primitive Emulation.

    Das geriet jetzt OT, sorry, ich werde dann berichten wie es läuft...


    OT?
    egal... :)

    deine einschätzung, das analoge cores wegfallen werden, teilen seit jahren viele techniker. es ist einfach ein logischer schritt, die signale nach dem mikro ins digitale zu wandeln und dann möglichst bis zum LS komplett in der digitalen ebene zu lassen.

    zum touchscreen: ich glaube nicht, das ein bildschirm das direkte feeling von fadern und knöpfen ersetzen kann.
    ich hab´s neulich mal gemerkt:
    ich hab im soundcheck auf der bühne gesessen und hatte die front aus. dann hab ich ein paar änderungen nach wünschen der musiker gemacht, danach die front wieder eingeschaltet... dann kam ein ganz langsames, tieffrequentes feedback auf. normalerweise hätte ich den fader der front sofort wieder zugezogen... aber bis ich dann mit der maus (bzw. mit dem touchpad) die front gemutet habe war es schon ein ausgewachsenes feedback, bei dem sich alle die ohren zugehalten haben!
    eine bildschirmbedienung kann niemals so schnell und feinfühlig sein wie eine bedienoberfläche, und das ist gerade live ein sehr wichtiges kriterium!
    noch ein beispiel: seit längerem kann man bei den software-recordingsystemen beobachten, das nun externe hardwarecontroller (also im prinzip bedienpulte) angeschlossen werden können. wenn der markt dies nicht wollte oder bräuchte, gäbe es solche controller nicht.
    in sofern sehe ich schon noch eine gute zukunft für externe bedienpulte.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 16. September 2009 um 13:59
    Zitat

    ...Ich mag die Idee des gestreckten Beins eines Bühnenartisten in meinem Mischpult genausowenig, wie Idee einer Schorle, die Richtung Faderschlitze läuft. Nebenbei ein weiteres Argument für die PC-only Bedienung...


    kleiner einwand meinerseits:
    schonmal drüber nachgedacht, wie sich eine umgekippte cola im laptop verhalten könnte?
    also ob dein argument jetzt noch stichhaltig ist, wage ich zu bezweifeln ;)


    voetter1:
    zu deinen bedenken bezüglich der atom-CPU von netbooks:
    ich benutze seit mehreren monaten einen Eee PC901, um meine iLive per WLAN fernzusteuern. ich hab einfach keine lust, den grossen laptop mit auf die bühne zu nehmen, wenn ich die monitore einstelle...
    das teil hat auch einen atom-prozessor, der editor läuft darauf problemlos.

    man sollte aber auch auf die bildschirmgrösse achten.
    der screen meines 901er ist mit 1024x600 für wirklich gute bedienung einfach zu klein, ab 1280x800 wird es komfortabel.
    deshalb mache ich vorab-setups immer am "grossen" laptop, nur die steuerung vor ort mach ich dann mit dem EeePC (wegen gewicht und grösse)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 16. September 2009 um 01:58

    eine übrig gebliebene frage:

    Zitat von "bernd häusler"

    ...

    2 Der Lüfter der IDR ist vernehmbar, doch meine Sorge mit Lüftern ist eine Andere: Staub, Dreck, Beläge auf den Platinen, wenn ich nach wenigen Betriebsstunden in eine Endstufe oder einen PC schaue wird mit übel.
    Hat die IDR einen Staubfilter?
    Optimal wäre, wenn die IDR via Lüfter an einer definierten Öffnung Luft von außen ansaugen würde, dort kann ich problemlos gefilterte Luft hinführen. Durch den dann bestehenden Überdruck im Gehäuse hätte Dreck keine Chance. Übel wäre, wenn der Lüfter die Luft von innen nach außen blasen würde, dann wäre die IDR nur schwer vor Staub im Innern zu schützen, denn jedes Löchlein mit gefilterter Luft zu versorgen ist spätestens beim Anschlußfeld unmöglich. Wie ist das also?...


    die iDR48 hat keinen eigenen staubfilter. ich hab mir deshalb sofort staubfilter gekauft, die man einfach vor die lüfter schrauben kann. sowas gibts im computer-zubehörhandel für echt schmales geld...
    die iDR48 hat zwei lüfter, welche die luft ins gehäuse saugen. der luftaustritt findet dabei nicht nur über die seitlich und hinten angebrachten luftschlitze statt, sondern auch über die XLR anschlussbuchsen. somit ist auch in staubiger umgebung gewährleistet, das die kontakte und das innere möglichst von staub und schmutz freigehalten werden (luft-überdruck)
    man muss halt nur dafür sorgen, das die lüfter nicht schon den staub ins gehäuse blasen.
    ich hoffe natürlich, das darüber jeder user nachgedacht hat!

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 15. September 2009 um 11:06

    ich möchte hier mal wieder einen tipp abgeben.

    die master-outputs (main L/R) sende ich nicht direkt an die PA, sondern über eine stereo-matrix.
    vorteile:
    - meine levels im pult (z.b. Master-AFL und Rec-pegel) bleiben immer gleich, egal welche PA dranhängt.
    hintergrund: manche verleiher haben eine sehr hohe eingangsempfindlichkeit in ihren controllern eingestellt, so das man den master recht weit herunterziehen muss. wenn man dann mal die summe abhören möchte, ist diese sehr leise. das kann man zwar alles nachregeln, bei der vorgehensweise mit der matrix kann man sich dies aber ersparen... ich passe somit lediglich den send-pegel der matrix an die PA an, der rest bleibt unverändert.

    - "ganging" für main L/R benötige ich damit nicht.
    vorteile:
    a) hierdurch wird eine gangingmöglichkeit frei
    b) das EQing für die PA mache ich in der matrix, da man L/R in der regel sowieso gleich bearbeitet. im extremfall hat man dann sogar noch zusätzliche filtermöglichkeiten für die summe (je kanal 2x 4band parametrik EQ und 2x grafik-EQ, jeweils in reihe)... wenn das nicht reicht...
    c) pegelabweichungen zwischen L/R kann man einmal einstellen, diese werden dann nicht mehr geändert wenn man den matrix-master bedient

  • Delayline einmessen

    • wora
    • 15. September 2009 um 09:52

    die MLS länge lässt sich einstellen.
    man möchte ja nur die zeitliche position des delays erfassen, hier messe ich oft mit weissem rauschen (die impulsantwort wird noch deutlicher sichtbar). der frequenzgang interessiert mich hierbei erstmal nicht, für normale delaymessungen genügt deshalb meist eine recht kurze MLS.

  • Digico SD8

    • wora
    • 15. September 2009 um 09:45

    hi Roger, danke für den link.
    leider ist meine vodafone-onlineverbindung hier gerade so schlecht, das ich den werbefilm nicht anschauen kann... :( ich werde das bei gelegenheit mal nachholen.

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • wora
    • 14. September 2009 um 23:30
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ultrasone Pro 550:
    ...
    - Diffusfeldentzerrung, dadurch deutlich weniger Innerkopflokalisation und somit näher an einem Anlagensound. Das hat leider kaum ein anderer Hersteller
    ...


    also ich weiss jetzt nicht welchen Ultrasone ich da gehört hatte.
    aber eine anlage die so klingen würde hätte ich wohl nicht mal an ein jugendzentrum verschenkt... :D

    nee, mal ganz im ernst:
    billige und schlecht klingende hörer gibt es von jedem hersteller!
    ein guter hörer ist wichtig, um z.b. einzelne instrumente per PFL auf probleme abhören zu können. hierzu muss er auch eine gewisse dämpfung des aussengeräusches bieten.
    dann muss man ihn nutzen können, um den summenmix mal ohne die raumeinflüsse überprüfen zu können (z.b. zur überprüfung der hallanteile)
    in beiden situationen sollte er natürlich möglichst wenig eigenklang entwickeln!
    wenn er auch noch angenehm sitzt um zur not auch mal einen kompletten konzertmix darüber machen zu können, und ausreichend stabil gebaut ist, dann gehört er schon zu meinen favoriten.
    aber gerade klang ist ja bekanntlich geschmackssache. deshalb habe ich den tipp gegeben, sich die hörer nicht nur nach unseren empfehlungen zu kaufen sondern sie vorher selbst anzuhören!
    das ist doch genau das gleiche thema wie mit lautsprechern...

    zum schluss kommen dann noch zusatzfeatures wie möglichst kleines packmaß und so weiter... da hat jeder seine eigenen anforderungen.

    was ich aber als leztes benötige ist eine emulation eines anlagensounds.
    ketzerische frage: nach welcher anlage klingt er denn? - die klingen doch alle unterschiedlich.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. September 2009 um 19:06

    oh hoppla, ich hatte bislang keine anwendung, wo ich schonmal benutzte kanäle recall safe geschaltet habe, deshalb ist mir das bis jetzt wohl entgangen. also ich möchte auch den preamp im recall safe modus haben, das ist klar.
    ich geb das mal weiter.

  • Yamaha white Paper

    • wora
    • 14. September 2009 um 18:56
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Im Prinzip muß man nur die Erfahrungen vom PM1D, den "all-in-one"-Pulten von Yamaha und den dezentralen Pulten der Mitbewerber kombinieren.

    Daß Yamaha das tut war und ist nur eine Frage der Zeit...


    eben.
    und wer sich daran erinnern möchte: genau das habe ich bereits vor jahren vorhergesagt.
    - ich bin ein hellseher :D

    nein, bin ich natürlich nicht... es ist einfach nur ein logischer schritt, den yamaha gehen wird - und muss.

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