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Beiträge von wora

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 18. Juli 2009 um 13:49

    nein, das hatte ich noch nicht.
    kann mir auch nicht passieren, denn ich arbeite ausschliesslich mit dem "ganging", reine stereokanäle habe ich nur für die inputs an der oberfläche definiert, die ändere ich eigentlich nie.
    deine beobachtung hört sich jedenfalls nach einem bug an, am besten du meldest das mal beim vertrieb.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 18. Juli 2009 um 01:48

    nein, die lüfter im mixrack müssten eigentlich immer laufen!
    falls dem nicht so ist, schraube das teil mal auf und überprüfe die kabel.

  • akustikmassnahmen

    • wora
    • 18. Juli 2009 um 01:44
    Zitat von "TomyN"

    Wobei die Ausrichtung der Lautsprecher schon was bringt, wenn das Publikum (hoffentlich reichlich) als Absorbtionsfläche vorhanden ist. Beim Soundcheck mit leeren Reihen bringt's natürlich nicht so viel.


    das hat ja niemand in abrede gestellt. natürlich sollte man seine lautsprecher grundsätzlich IMMER sinnvoll ausrichten 8)

    bei der nachhallbekämpfung kommt es natürlich auch drauf an, für welchen zweck das ist bzw. welche art von musik dargeboten werden soll. ein orchester benötigt zwingend einen guten nachhall, in der gängigen, künstlich verstärkten pop- und rockmusik dagenen eher nicht. hier ist ein überdämpfter raum das kleinere übel, da wir ja eh mit künstlichen raumerzeugern (=effektgeräte) arbeiten. wenn dem künstler der raum zu trocken klingt, bekommt er halt auch einen schönen hall auf seinen monitor. no problem. wenn der raum aber zuviel macht, können wir das nicht wirklich "wegschrauben".

    man findet hin und wieder akustisch völlig grauenhafte hallen und säle vor, die mit molton wirklich sehr gut in den griff zu bekommen wären. statt dessen baut man da aber oft viele teure lautsprecher ein und hofft, damit seine probleme lösen zu können... was meist ein teurer trugschluss ist.

    deshalb sage ich:
    lieber geld in molton investieren, als in möglichst teure lautsprecher.

  • Akustik Bass abnehmen

    • wora
    • 17. Juli 2009 um 00:43

    aus deiner auswahl empfehle ich ein kleinmembran-kondensatormikro.

    am besten wäre natürlich eine art lavaliermikro, das direkt am instrument angebracht werden kann.

  • E606 oder E906?

    • wora
    • 17. Juli 2009 um 00:40

    moment, toms konnte man damit aber auch sehr gut abnehmen! :wink:

  • Blöde frage zum Venice 160...

    • wora
    • 17. Juli 2009 um 00:37
    Zitat von "observ lounge"

    ... wenn der depp ned wieder in den insert steckt :)


    du steckst nen depp in den insert?
    geht denn das?

  • Sidewingbespannung

    • wora
    • 16. Juli 2009 um 18:53

    Agroflor ist ein soundkiller par excellence, das kann jeder bestätigen der mal einen A/B vergleich gemacht hat.
    und da geht es wahrlich nicht nur um ein paar dB, die wären ja in der tat verschmerzbar.
    es ist übrigens auch egal, ob sich dahinter ein LA befindet oder ein hornsystem...

    im zeitalter der sehr schmalen linearrays wäre es doch sicherlich möglich, die PA frei zu hängen und die werbung DANEBEN zu plazieren.
    aber leider sieht man es all zu oft, das viele bühnenbauer beim diesem thema noch im letzten jahrhundert stehen geblieben sind. früher war es aber auch keineswegs so, das man seine lautsprecher verstecken musste. diese mode kam erst in den 90ern auf, davor war der sound wichtiger, auch wenn die anlagen oft noch nicht soo toll waren.

  • akustikmassnahmen

    • wora
    • 16. Juli 2009 um 09:17

    tarnnetze bringen in der tat kaum etwas. die sind eher für optische gimmicks zu gebrauchen.
    je schwerer und dicker der stoff, desto bessere absorptionseigenschaften besitzt er. an dieser grundregel kann man gut erkennen, das tarnnetze nicht zu den idealen schallschluckern gehören...
    nützlich ist hier vor allem molton, denn diesen gibt es in "schwer entflammbar" und zu vernünftigen konditionen.
    wenn man so viel wie möglich hängt, aber mindestens je eine gegenüberliegnde wand komplett zu macht, kann man zu erstaunlichen ergebnissen kommen. hier zählt einzig und allein die abgehängte fläche.
    diese massnahme ist eindeutig wirkungsvoller als das möglichst korrekte ausrichten von lautsprechern (wobei man das natürlich grundsätzlich machen sollte), aber leider auch sehr aufwändig umzusetzen - was letztendlich den hauptgrund darstellt, warum das nicht einfach immer gemacht wird 8)

  • E606 oder E906?

    • wora
    • 16. Juli 2009 um 09:04

    ich hatte das auch schon mal mit einem AT4050 und mit einem C414...
    auf meinen 450ern habe ich auf der einsprechseite einen aufkleber mit den buchstaben "IN" angebracht, seither klappts schon besser :wink:
    man kommt aber bei mikros mit seitlicher einsprache nicht umhin, das selbst nochmal zu prüfen.

    ich hatte aber auch schon mal nen drummer, der das 450er auf die HH neigte, weil er dachte das das so gehört. zum glück hatte ich das dann trotzdem noch ein verwertbares signal. wenn der der popschutz aufgezogen ist, kann man nicht erkennen das die kapsel um 90° gedreht ist.

  • E606 oder E906?

    • wora
    • 16. Juli 2009 um 00:07
    Zitat von "Lamia"

    Naja da steht ja "FRONT" auf einer Seite und das lässt schon einen Gewissen Handlungsfreiraum zu.


    eben, ich erinnere mich an eine geschichte mit einem bühnentechniker, der diese seite des mikrofons richtung publikum drehte... steht ja "Front" drauf... ;)
    aber das soll jetzt kein ausschlusskriterium für diese mikrofone sein, schliesslich kann sowas auch mit anderen mikros mit seitlicher einsprache passieren... die neuen sennheiser mikros hatte ich noch nicht in der hand, ich kenne nur die 409 und 609, mit beiden kann man arbeiten.

  • d&b Audio T-10

    • wora
    • 15. Juli 2009 um 23:21

    die rodgau´s, aha.
    und die T hat gereicht, um den gesamten mix über den bühnenpegel der band zu kommen?
    bist du ganz sicher?
    ich glaube das hier eher zugemischt wurde, das heisst vor allem um die stimmen über den rest der band zu bringen. der Achim ist ein fähiger kollege, der kann sowas gut integrieren.
    das die ganze band drauf war, bei nur etwa 400 gästen, kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen.
    es sei denn, die monotones haben zur abwechslung mal leise gespielt... aber auch das glaube ich nicht wirklich :D

    ich will damit nicht in abrede stellen das die T was taugt, aber die physik gibt gewisse grenzen vor, die auch diese box nicht einfach ausser kraft setzen kann. wenn man den beitrasg so liest könnte man glauben, das man in zukunft nur noch 6"er braucht, um eine druckvolle beschallung hinzubekommen. und das kann ich mir nun überhaupt nicht vorstellen.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • wora
    • 14. Juli 2009 um 18:55

    völlig richtig erkannt.
    ich arbeite seit geraumer zeit auch mit so einer möglichkeit, und siehe da:
    auf keinem dieser gigs hatte ich stress mit pult, dynamics, effekten oder nicht funktionierenden inserts!
    das ist für mich ein riesenargument!!!

    sicher gibt es auch viele verleiher, die einen rider wirklich lesen und bemüht sind dich wirklich in deiner arbeit zu unterstützen. aber wir wissen ja auch, das es leider auch das genaue gegenteil gibt. und genau um diesen "nichtdienstleistern" aus dem wege zu gehen, fährt man mit dem eigenen pult auf der sicheren seite. ich kann gert da sehr gut verstehen, wenngleich wir da nicht in der selben liga spielen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. Juli 2009 um 18:43

    ich arbeite schon immer recht wenig mit VCA oder DCAs.
    in der regel hab ich je eine DCA gruppe für drum, percussion und vocals.
    die vocals passe ich meist nach den ersten paar takten im pegel an, die drum-DCA bewege ich dagegen schon öfter mal.
    aber ich arbeite hauptsächlich direkt an den kanälen (es sei denn ich muss mich irgendwie um 60 kanäle kümmern).
    somit brauch ich also DCAs und inputs nicht zu selben zeit, bei einer band habe ich jedoch die drum-DCA neben den inputs im selben layer

    die faderebenen laufen bei mir immer unabhängig, wenn ich sie koppeln würde wäre meine flexibilität eingeschränkt.
    aber wie du bereits erwähnt hast: das wunderbare am iLive ist ja, das es jeder so machen kann wie er möchte.

    die frage nach der wichtigkeit diverser signale ergibt sich je nach band. die vocals gehören aber auf jeden fall dazu.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. Juli 2009 um 10:31

    ausgehend von der diskussion in einem anderen thread stelle ich hier bei tipps und tricks mal folgendes zur diskussion:

    meine meistgenutzte belegung der layer sieht so aus:

    linke bank:
    LayerA - drums, perc
    LayerB - melodieinstrumente
    LayerC - "gegangte" stereosignale (damit ich auf layerB mehr instrumente bekomme, lege ich dort nur einen kanal ab)
    LayerD - alle inputs an der konsole

    mittlere bank
    LayerA - vocals, wichtige instrumente
    LayerB - matrix
    LayerC - mute und pausenzuspieler
    LayerD - DCA

    rechte bank:
    LayerA - monitor-sends
    LayerB - subgruppen und master
    LayerC - effekt returns
    LayerD - effekt sends

    ich habe mir neben die layer-taster je einen streifen beschriftungsband geklebt, auf dem in kurzform steht was im layer ist. damit behält man eine gute übersicht.

  • iLive: S/PDIF Output-Pegel

    • wora
    • 14. Juli 2009 um 10:07
    Zitat von "Mamel"

    Richtig. 0dB am iLive sind -20dB in der Recording Software.

    Das würde bedeuten, dass ich in der Recordingsoftware eine Skalierung auf 0dBFS habe...


    genau das schrieb ich ja schon in meiner ersten antwort... offenbar hab ichs nicht gut genug beschrieben.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 13. Juli 2009 um 23:46

    ah, du hast dein pult also so aufgeteilt.
    es steht ja jedem frei das so zu machen wie er möchte.


    - die linken bänke teile ich mir in instrumentengruppen (4x12 kanäle), z.b. bankA= drums / bankB= instrumente... usw...

    - die mittleren bänke bekommen dann die ganz wichtigen kanäle in bankA, die restlichen bänke bekommen die matrix-wege, die mutes, die DCAs sowie die pausenzuspieler.

    - auf die rechten bänke kommen bei mir nur mixe und effektreturns, weil ich das recht oft benötige. inputs kommen da bei mir nicht drauf.

  • iLive: S/PDIF Output-Pegel

    • wora
    • 13. Juli 2009 um 23:37

    die erste gelbe LED bei yamaha sitzt auch etwa bei 0dBu, das ist also in etwa wie beim iLive...

    warum aber nun offenbar nur -20dBu aus dem SPDIF rauskommen, kann ich dir nicht sagen.
    was meinte Markus denn dazu?

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • wora
    • 13. Juli 2009 um 23:01

    eben! ;)

    ein weiterer vorteil, wenn ich mein eigenes nutzen kann:
    ich habe mein WLAN am start und kann mir auf der bühne die unbekannten monitore recht bequem voreinstellen.

    ausserdem weiss ich dann schon vorher, welche taster kaputt sind und welche nicht (das war ´n scherz :wink: )

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 13. Juli 2009 um 23:00

    dazu hab ich wieder eine frage:
    man kann am iLive doch recht schnell per SEL auf die monitorwege zugreifen, warum muss man die noch auf die softkeys legen?
    sicher, bei yamaha kann man das auch, aber für meine arbeitsweise ist es nicht nötig.
    ich darf dazu anmerken, das ich mir meine monitor-sends (bisher hatte ich max. 8 wege vom FOH) auf die rechte obere bank A gelegt habe, ich kann also ohne viel nachschauen einfach den obersten knopf der rechten bank drücken und bin dann schnell im monitor. es ist vielleicht einfach eine frage der gewöhnung und vorgehensweise. die softkeys benutze ich nur für effekt-recalls :D

  • iLive: S/PDIF Output-Pegel

    • wora
    • 13. Juli 2009 um 22:53
    Zitat von "Mamel"

    ...Man kann das iLive deutlich "heisser fahren" als z.B. ein M7.


    die frage ist nur: was soll das bringen?

    sicher, das iLive verzerrt im eingang mit analogem klangbild, für manche anwendungen mag das interessant sein.
    aber wenn ein signal gut klingen soll, muss man auch hier zwingend auf einen vernünftigen headroom achten. ich steuere mein iLive maximal so aus, das die ersten gelben bereiche der inputmeter nur ab und zu anspringen. beim gig kommt es dann häufiger vor, das eifrige musiker dann doch ein gutes stück mehr pegel liefern, und sei es nur in solo-passagen. wenn ich dann zuvor meine kiste zu heiss ausgesteuert habe, komme ich schnell in einen kritischen bereich.

    in sofern halte ich hier nichts von "heiss aussteuern", das musste man früher mal bei soudcraft machen, um den kisten noch ein bisschen mehr druck zu entlocken...

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