Ja, die letzten die ich von denen hatte ( 250 Watt Washer) waren zum dranschrauben..
Beiträge von Sven M
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..oder mit latex schreiben...
Wenns Word sein soll gibts diverse Drucker die ähnlich wie der Distiller funktionieren und kostenlos sind. google mal etwas oder such mal bei der ct. da waren schon oft Artikel drin.. (http://www.heise.de) -
..oder mit latex schreiben...
Wenns Word sein soll gibts diverse Drucker die ähnlich wie der Distiller funktionieren und kostenlos sind. google mal etwas oder such mal bei der ct. da waren schon oft Artikel drin.. (http://www.heise.de) -
..Wenns nicht so weit wäre würde ich ja gerne kommen...fährt noch jemand aus der Dortmunder Ecke dahin? habe nämlich keine Lust allein zu fahren...
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Lindenbrauerie kann ich dir ein wenig zu sagen. Allerdings hatte ich nicht so oft in dem Laden zu tun, haben da mal ne FOH für Vivid gestellt.
Der der das betreut (meine Erinnerung nach heißt er Frank, komme nicht auf den Nachnamen) ist sehr engagiert, wenn du dem vorher sagst ich brauche das und das besorgt er es dir, wahrscheinlich dann von meinem Kollegen Rüdiger Hayk.
Front ist irgendne Uralt Anlage, was markenhaftes (komme ich auch nicht mehr drauf) spielt aber recht brauchbar.
Multicore von der Bühne zum FOH liegt fest.
Licht ist Standart, kein bewegtes Licht.
Soweit meine Erinnerungen. Fällt mir nochwas mit melde ich mich. -
Als Overhead wirklich erste Sahne. Haben mehrere davon, auch für Hi Hat nutzbar...klasse Mikro!
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Nein, möglichst linear ist nicht wichtig. Es müssen nur beide kanäle gleich sein (dual channel fft)
Es werden ja nur Original- und Quellensignal verglichen. -
HAllo, ich beschäftige mich auch seid einiger zeit mit dem thema.
Vom Micro Eingang wird immer wieder abgeraten.
Für den Line Eingang braucht man noch eine Mikrofonvorstufe, und evtl Phantomspeisung.
Ich habe mir überlegt eine externe USB Soundkarte anzuschaffen, in der engen wahl ist die Tascam us-122.
Das Behringer Mikro kann man wohl zum testen mal nehmen, soo schlecht soll es ja nicht sein.
Aber es braucht auch Phantomspeisung. -
Genauso sehe ich das auch. Es gibt viel Material auf dem Markt, wenn 2 mal im Jahr eine Midas bei uns gebraucht wird, dann wird sie dazugeliehen. das rechnet sich. Material bekommst du an jeder Ecke zu recht günstigen Kursen.
Allerdings wenn du ein Pioneer Pult bestellst solltest du auch eins bekommen.. -
Klar wollen die Kunden sparen wo sie können, mir sind auch letztes Jahr einige wichtige Veranstaltungen durch die Lappen gegangen, weil sie entweder nicht gemacht wurden, oder (aber selten) weil jemand aus der Hobby Fraktion mich unterboten hat.
Aber ich weiß von vielen Industriekunden das sie Wissen das Qualität etwas kostet. Und wenn ich meinen Job gut mache, dann buchen sie mich auch gerne wieder ohne langes feilschen.
Die Zeit, in der man mit Stadtfesten o.ä. Geld verdienen kann ist vorbei, solange da nicht seitens der Kommunen stärker kontrolliert wird, ob da auch ein Betrieb nach geltendem Recht arbeitet.
Ich bin Student, lebe aber von der Veranstaltungskonzeption, technischer Planung und als Licht und Tontechniker. das ist neben etwas Webdesign meine einzige Einnahmequelle. und bis jetzt konnte ich gut davon leben.
Weil viele Verleiher zwar das Material haben, aber kaum kreativität etwas daraus zu machen. für die gibts nur Standard. Die haben z.B. ein Live Band Setup, sowohl licht als auch tontechnisch und das versuchen sie jedem so zu vermieten. Es ist klar, dass das auf dauer nicht klappt. Das ein Hobbyverleiher den Job dann genausogut machen kann.
Man muss seinem Kunden schon erklären können, warum ich der richtige bin. Nicht nur ein paar Geräte auflisten, einen Preis drunterschreiben und hoffen das man den Job bekommt. Das reicht nicht. -
Nein, alte Profis können wenn sie nun wirklich sooo gut sind auch eine Meisterprüfung ohne Schulbank ablegen. Oder sie müssen einen Meister einstellen.
Aber das würde auch vielerorts das Problem bekämpfen das auch alte Hasen mit 15 Jahre altem Halbwissen Veranstaltungen machen. Außerdem könnte nicht jeder mal eben ein rig kaufen und billigs vermieten.
Für jemanden der das Hauptberuflich macht ist es doch eine recht geringe Investition.
Ich finde einen Meister, oder zumindest eine abgeschlossene Fachkraft ausbildung sinnvoll. Es macht ja auch keiner nen Gas/Wasser laden auf ohne Ausbildung. Selbst wenn er schon 15 Jahre lang Rohre verlegt hat. -
Hallo Steffen.
Da gebe ich dir vollkommen recht. Ich befürworte auch das Veranstaltungen einer gewissen Größe durch eine Fachkraft abgenommen werden müssen. Das gibt es in der Praxis ja recht selten.Allerdings wird es hier oft so dargestellt das jeder der sich material kauft auch gleich eine potentielle Gefahr darstellt.
Doch gerade bei Industriejobs ist es das nicht. hier muss man manchmal noch eine Idee, oder eine ausgefallene Lösung finden. Und das kann man auch gut verkaufen.
Wer natürlich meint nur Material kaufen zu können, und das nur zu vermieten wird es schwer haben. Ich muss eben das Know -How bieten was der Kollege an der Ecke nicht bietet, sei es aus Zeitmangel (Hauptjob) oder aus unwissenheitsgründen. -
Naja E-on. und du hast das acht/achtel Wissen hier gepachtet?? In welcher Qualifikation drückt sich das denn aus. Im Profil steht ja nur das dich Mädels interessieren..
So ist die VA Branche. Man braucht eben keinen Meister um eine Firma zu eröffnen. Das führt natürlich zu vielen schlecht qualifizierten Betrieben. Ob der Meister der Veranstaltungstechnik da so das Optimum darstellt möchte ich auch mal nicht 100% mit Ja beantworten. Mir kommt die Ausbildung teilweise zu oberflächlich vor.
Die VA Technik erstreckt sich über ein so weites Feld, zu dem es kaum Literatur gibt, das man nicht alles wissen kann.
Ich habe keine so großen Probleme mit den Hobby- oder nebenberufsleuten. Im gegenteil. die Veranstaltung im Jugendheim, die ich eh nicht zu meinem Kurs betreuen kann, vermittele ich denen noch, und gehe abends, wenn ich zeit habe, auf ein Bierchen vorbei.
Aber ich weiß auch das die keine Chance haben in Industriejobs, die ich mache, hereinzukommen.. -
Zitat von "va-technik"
Installationen sind Bereiche die von Fachbetrieben ausgeführt werden müssen.
Müssen Installationen wirklich von einem Meister ausgeführt werden?
Das bezweifle ich stark. Eine Box unter die Decke hängen und Lautsprecherkabel darf doch jeder verlegen, oder?
Zu der gesamten Diskussion kann ich nur sagen, das ich es zwar verstehe wenn sich einer der davon leben muss von einem aus ner "Garage" unterboten wird nicht begeistert ist, aber
a) rechtfertigt das noch nicht so einen Ton in einem öffentlichen Forum. es rechtfertigt höchstens ab und zu ein schmunzeln bis herzhaftes lachen.
Wer weitere Probleme hat soll sich bitte einen Sandsack in den Keller hängen.b) der Hauptberufliche sollte sich überlegen ob er das richtige macht wenn der nebenberufler zur existenz wichtige jobs übernimmt. Ich habe schon viele Firmen gesehen, die das zwar hauptberuflich machen, aber wo man nur die hände über dem Kopf zusammenschlagen kann was die qualität angeht.
Natürlich dumpen hier viele, da man eine Beschallungsanlage mittlerer größe recht günstige erwerben kann.
Aber die Planung, die Organisation haben viele, auch hauptberufliche "nicht drauf". Etwas draus zu machen, sich dem Kunden zu verkaufen.
Und deshalb kann der nebenberufliche billiger anbieten. er hat zwar weniger unkosten, bietet dem Kunden aber nicht weniger.
Das ist imho das problem vieler hauptberufler. -
Hallo, ich überlege seid einiger zeit ob ich mir ein messsystem zulege.
Ich würde es gerne auf meinem Notebook laufen lassen, welches leider keinen Stereo Line in hat.
Klar, eine USB Lösung muss her.
In Frankfurt bin ich auf das Tascam us-122 USB Interface gestoßen, welches mir auf den ersten Blick optimal erscheint.
Mikrofon Eingänge, Phantomspeisung, Line Eingänge, Cinch ausgänge..
Auch vom Preis her ist das vollkommen ok.
Nun bin ich absoluter Neuling im Bereich der USB Soundkarten. Welches Eingangsformat braucht z.B. Smaart? Wird das laufen?
Vielen Danke erstmal.
hier ein Link zu dem Gerät: http://www.tascam.de (ist direkt auf der Startseite) -
HAllo, ich war auch an dem Stand habe mich mit einem sehr netten Holländer unterhalten, der aber bestimmt schon in den 40ern war (um mal nett zu sein)
Aber es stimmt schon, da sind sehr viele junge Leute, was wahrscheinlich an dem jungen Team von AD germany liegt.
Aber so alte AD Hasen wie Entwickler Jürgen eicker waren auch da.Neu sind mir einmal die Ad 24 aufgefallen, das Top und der Flugbass dazu. Ob sie taugen kann ich nicht sagen, sie sind auf jesen Fall mit 12" und 2" bestückt, machen vom Gehäuse her einen soliden Eindruch, lediglich dieFlügschienen scheinen mir so angeordnet das sie das Stacking eher behindern, lass ich mich mal von der Praxis überraschen.
Das Horndesign sieht für mich normal aus, muss man mal hören. der Flugbass ist auch ne standart Bassreflex Kiste..
mal anhören..Dann habe ich noch eine 12" / 2" gesehen mit einem Trichterförmigen 60° Horn. Auch mal Hören, ich stehe ja voll auf die Kombination 12" 2".
Diskutiert ihr oben über 1. oder die 2. Serie?
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Wir nutzen MA, auch erste Sahne, aber nicht ganz billig und mehr als ein Ausgang.
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Hmmm...ehrlichgesagt, was willst du wissen?
wieviel Steuern zu zahlst? steuerberater fragen.
was du Versichern sollst? Betriebshaftpflicht und das Material versichern.=> Versorgungswerk des VPLT. Mindestens ist zu einer Betriebshaftpflicht zu raten.
Gewerbe? brauchst du, kannst dann aber auch gewerblich einkaufen.
Rechnungen? auch den Steuerberater fragen was draufstehen muss.
Kosten am Ende selbst überschlagen.
Ein Steuerberater lohnt fast immer. Ansonsten geh doch mal zu dem von Vati. der gibt vielleicht auch so mal nen Tip.
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Ab einer Bühnenfläche von 50m^2 oder 200 Personen braucht man mindestens einen Veranstaltungstechniker.
Ab 200m^2 oder 5000 Personen braucht man 2 Meister.
Wurde gerade sehr heiß in der Lichtlerliste diskutiert. Ein Kollege von mir hat sich deswegen mit den zuständigen Stellen auseinandergesetzt. -
Hallo, frag mal bei Baurent in Dortmund an. auch sehr gute Geräte.