NAja..ich finde ein 2x12+2" ´macht auch im Monitor richtig Brett.
Ansonsten gehen die GAE Kisten sehr gut, kosten aber aucxh einiges..
Beiträge von Sven M
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..geile Smileys...hehe
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...jetzt gehts hier schon zu wie auf diversen Hifi brettern....
Also, das es an nem Dreierstecker liegt wenn der Sound scheisse ist glaube ich ja jetzt nicht..
Natürlich ist dem Netz eine gewisse mitwirkung am Klangbild nicht abzusprechen, z.B. wenn es zu schwach ist und bei Belastung die Spannung einbricht, aber das ein Dreifachstecker hörbar den Klang beeinflusst, das hätte ich jetzt hier mal elektrotechnisch begründet....
Wenn es aus dem Netzteil brummt hat das entweder die Ursache einer Masseschleife, oder die Spannung wurde nicht richtig geglättet, was aber auf die anderen Frequenzbereiche kaum eine auswirkung hat.
Ich hätte gerne einige Begründungen gehört für die waghalsigen Thesen, welche hier aufgestellt werden. -
Ja, aber in einem Kabel berühren sich mehr als 2 oder 3 Leiter. Denk doch mal z.B. an dem mittleren. er ist aj komplett von Leitern umgeben, welche sich recht dicht berühren...wir wollen das jetzt nicht hochstilisieren. Lass uns doch mal etwas an die Praxis denken.
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naja...eine Grenzfläche ist bei ner guten BD schon was feines...vor allem beim Rock/Pop Style.. ansonsten finde ich das Shure beta 52 ? (auch so ein ei) gut.
ür die Toms kann ich Sennheiser Clips empfehlen. klingen gut und sind schnell montiert. Nur nie direkt aufs Fell richten.
Für die Snare ein SM 57 oder Beta 57. Als Overhead ein gutes (besser 2) Kondensator Mic. -
Man muss es ehrlich sagen, das die Filter im Ausgang zwar schon recht gut sind, aber noch nicht als ausgereift zu bezeichnen sind. Hier muss noch einiges an entwicklungsarbeit geleistet werden. Das Ausgangsfilter ist das Problem beim Design der Schaltung. Es muss nämlich einen relativ hohen Strom Filtern.
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Zitat
aber 2,5mm² bleibt doch 2,5mm³... ausser das ein litzenkabel natürlich einen etwas grösseren aussendurchmesser hat, wegen der luft zwischen den litzen.
nur die oberfläche des gesamtleiters ist bedeutend größer gegenüber einer eindrahtleitung. und somit auch der effektive leitungsquerschnitt bei höheren frequenzen. egal, ob diese litzen jetzt nochmal gegen sich isoliert sind oder nicht.
Nein...
sobald sich zwei nicht isolierte litzen berühren ist die wirkende Oberfläche nicht die einzeloberfläche*2, sondern eineloberfläche*2-sichBerührendeFläche.
Man kann das auch mit einer Parallelschaltung vergleichen.
sind die Litzen isoliert ist es 1/litze1+1/litze2...=1/litzegesamt.
ansonsten ist es wie ein Leiter zu betrachten.. -
War von mir...können die Cookies nicht einen Tag gesetzt sein..:sad:
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1. Welches wirklich geniales Lautsprecherbuch könnt ihr empfehlen, in dem alles was es für das Thema Lautsprecher gibt, auch für Anfänger verständlich erklärt wird? (Das wirklich gute Buch des Admins habe ich gelesen, nur wird es noch dauern bis ich das alles anwenden kann und es war noch teilweise schwer zu verstehen. Außerdem geht es da auch nur kurz um das Thema Lautsprecher.) Vielleicht ist das Visaton Handbuch ganz gut?
Da habe ich ehrlichgesagt keine Ahnung...
2. Wo stuft ihr JBL ganz allgemein im PA-Bereich ein?
Naja...es gibt verschiedene JBL Produkte...einmal das neue Vertec, was ja der Hammer sein soll, und dann kleine Systeme, auch ältere wie Soundpower, welche mich nicht so überzeugen. ist aber alles Geschmackssache..Bild dir ein eigenes Urteil..
3. Welches ist die wohl im PA-Bereich beste Lautsprecherfirma(absolut-mega-high-end-besser-geht-vorerst-nicht-mehr)?
Eigenes Urteil. Ich sage immer ab einer bestimmten Preisklasse wird kein Schrott mehr produziert. Da hängt es viel vom Anwender ab.
4. Ist es bei der PA wichtig das die Töne bis 20kHz wiedergegeben werden oder reichen 18kHz auch völlig aus?
Meiner Meinung nach reichen 18K, wer hört schon "höher?? aber das ist auch ein unwesentlicher Faktor. Es kommt mehr auf das gesamte Übertragungsverhalten an.
5. Welche Firma stellt die besten Endstufen (Digital?) mit der größten Leistung her? Soll glaube ich eine mit nur 2 Buchstaben sein. (Ob ein PA-Verleih diese Endstufen auf Grund des Preises kauft soll dahingestellt sein)
Meinst du echte Digitale Endstufen die mit PWM arbeiten? oder verwechselst du das mit nem Schaltnetzteil?
Meines Wissens nach sind nur die Digams echt digital.
Gute Schaltnetzteilendstufen gibts von QSC, Chevin, LAB, Camco....Ich hoffe das löst jetzt nicht wieder ''Was sollen diese Anfängerfragen?'' aus. Ich bin kein Anfänger, auch wenn man das auf Grund der Fragen nicht vermutet. Ist mir nur spontan eingefallen:-)
Na dann zeig mal deine Kompetenz durch ein ordentliches Formulieren der Fragen..:smile:
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Mein KT Prof sagt immer: ...biss 100K ists ja noch Gleichspannung..:smile:)
oder..
je höher die Frequenz, desto länger das Gesicht des Ingenieurs... -
Hehe...wo er recht hat hat er recht...
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Hehe...wo er recht hat hat er recht...
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>> der hat sicher noch nie mit wirklich heftigen Pulten wie einem Pulsar 108 oder nem Q12 bekanntschaft gemacht. <<
Naja..ein Masteroiece ist schon ne welt für sich, aber das Q24 finde ich superleicht zu programmieren...stüzt nur oft ab..:sad:
aber die Zeiten sind vorbei..:smile:Allerdings kann man eine bestimmte "durchdachtheit" den Produkten von MA nicht absprechen. (das 12/2 ist da eher ein "Ausrutscher")
Da maerkt man das man sich durchaus auch um die Usability Gedanken gemacht hat. Kennt man ein MA Pult kennt man alle. Natürlich kann man jedes Pult irgendwie bedienen.
Allerdings haben es manche Hersteller nicht so mit der Übersichtlichkeit.
Habe aber fast alles bisher zum laufen bekommen.
Verzweifelt bin ich nur mal an einem Martin Case 1. -
bei dem kleinen Pult kann ich dir zu phonic raten. sehr günstig, aber Qualitativ nicht schlecht..
Warum muss es denn ein Aktiv System sein? -
HAllo, habe in ner Disco mal vorhandene Blacklines aufghängt( glaube 10", 1").
klingen ok, aber nix besonderes..
sicherlich nicht die lautesten ihrere Klasse. -
Sehr schön gesagt Admin, das versuche ich auszudrücken..
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hehe...wollte immer eine Kabelputzmaschine entwickeln..
Spaß beiseite, mehme immer eine normale Seifenlösung.. -
Naja..das geht nicht nur dir so. bei uns kommen auch die hobbys zum dry hire...freut man sich doch drüber und vermietet die sachen zu regulären Preis...
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Ja, genau das meine ich. Ich arbeite an der anderen Seite, als Freelancer, aber dann auch oft schon in der Planung mit.
Für solche Jobs, wo die "Spanplattenkonkurrenz" eine Chance hat den Auftrag zu kriegen, treibe ich nicht solch einen aufwand. Das sind ehrlichgesagt Jobs die nur so mitgenommen werden.
Und dann machen die Verleiher für die ich arbeite sowas auch nicht für 1100 €. Das gibts nicht mehr. Aus gutem Grund. Früher haben wir so etwas auch oft gemacht, aber irgendwann den Kundenkreis verlagert, wo bei bands ein gewisser Standard gehalten werden muss. Und da bekommt man auch die angemessenen Preise.
Ich schimpfe nicht auf die Hobbykistenschlepper, sie sollen die Jobs machen wo ich, so arrogant das auch klingt, keinen Bock drauf habe.
Man muss sich entscheiden, in welcher Liga man spielt. Und man muss Ideen haben und Jobs professionell durchziehen, mit ausführlicher Planung usw. Das der Kunde das auch sieht.
Sich von der Masse abheben ist das geheimnis. -
Baja...sicher ist das Peavey Zeug nicht schlecht, aber es ist
1. nicht riderfest,
und
2. nicht erweiterbar zu großen Beschallungen.
Mein Tip: verscuch mit etwas wie GAE anzufangen. da spielst du gleich in einer professionellen Liga.