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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • URPS (mal wieder)

    • Adam Selene
    • 18. November 2002 um 22:35
    Zitat


    Ist beim Urps die Pak(30Hz) halbwegs ausreichend und wird auch gesamtheitlich verkraftet......
    so folgt daraus: die Pak(100Hz) kann den 10-fachen Wert annehmen, falls es der Mann am Hebel so will!
    Dem "UR-Systemchen" ist das wurst. Einem Hörnchen nicht!

    Na, das klingt ja nach einer wahren Aussage ... wenn das wörtchen wenn nicht wär. Aber darum soll´s auch nicht gehen, nur der Hinweis, dass - (fast) unabhängig vom Gehäusevolumen und auch bei einer "normal tief" getunten BR - bei gleichen Pappen und gleichem Amping, aber (auch) ohne jede Vorverzerrung (ah, Mist, ich wollte doch nicht weitermachen ... nennen wir´s ENTzerrung) die potentielle Pak bei 100 Hz immer noch die gleiche ist ... egal ob der Mann, die Frau oder das Wesen am Mischer es wollen oder nicht.

    Adam

  • URPS (mal wieder)

    • Adam Selene
    • 18. November 2002 um 22:25

    An den Anonymen:

    "Alle Pappen stehen still,
    wenn mein roter Knopf es will!"

    :smile:

    Adam

  • Sofitten

    • Adam Selene
    • 18. November 2002 um 20:49

    Schrumpfschluch über Sofitte funktioniert nicht wg. Wärmeabfuhr.
    Polyswitche sind zu langsam, helfen vieleicht gegen 1000%ige Überlastung, aber nie gegen 120%ige.
    Vor oder nach Weiche ist so´n Ding. Machst Du sie hinter die Weiche, kann die Weiche abrauchen.
    Dimensionierung ist auch schwer, wenn man die thermische Zeitkonstante der Schwingspule nicht messen kann. Geht einenlich ohne Messöglichkeiten nur so, dass man mit kleinen Sofitten (oder Halos, sind weniger empfindlich gegen Erschütterungen) anfängt, wenn´s gutgeht die nächstgrößere reinmacht (ad lib) und nach dem ersten Treiberausfall wieder einen Schritt zurückgeht.
    RCF Event-Serie enthält 100W Halos.

    Adam

  • Sofitten

    • Adam Selene
    • 18. November 2002 um 20:49

    Schrumpfschluch über Sofitte funktioniert nicht wg. Wärmeabfuhr.
    Polyswitche sind zu langsam, helfen vieleicht gegen 1000%ige Überlastung, aber nie gegen 120%ige.
    Vor oder nach Weiche ist so´n Ding. Machst Du sie hinter die Weiche, kann die Weiche abrauchen.
    Dimensionierung ist auch schwer, wenn man die thermische Zeitkonstante der Schwingspule nicht messen kann. Geht einenlich ohne Messöglichkeiten nur so, dass man mit kleinen Sofitten (oder Halos, sind weniger empfindlich gegen Erschütterungen) anfängt, wenn´s gutgeht die nächstgrößere reinmacht (ad lib) und nach dem ersten Treiberausfall wieder einen Schritt zurückgeht.
    RCF Event-Serie enthält 100W Halos.

    Adam

  • URPS (mal wieder)

    • Adam Selene
    • 18. November 2002 um 20:36
    Zitat


    Rein intuitiv verstehe ich den "Phasenklirr".

    Echt? Ich nicht. Für mich ist das nur eine Wortblase. Klär´ mich auf! Was soll es bedeuten?

    Zitat


    Was verstehst Du unter "pumg"?
    Was bedeutet "A"?
    Pi steht für 180 Grad (???)... Demnach 3/4*Pi für 135.

    pumg = p(Umgebung) = Umgebungsdruck ohne Schallereignis
    A = Konstante; steht hier für den Scheitelwert der Druckschwankung (durch das Schallereignis)
    3/4*Pi ist ein Fehler meinerseits, sollte eigentlich 3/2 heißen, da mein Simulator für ein 4er Urps aus 10"ern -270° für die ak. Phase ausgewiesen hat.

    Das ganze war, wie mancher wohl schon geahnt hat, IRONIE.

    - Damit der Begriff "Phasenklirr" irgendeine Bedeutung erhält, sollte er erstmal definiert werden.
    - Addiert man zwei Signale gleicher Frequenz und unterschiedlicher Phasenlage auf, so erhält man ein Signal wiederum gleicher Frequenz mit einer "dazwischenliegenden" Phase und veränderter Amplitude. Soll das Phasenklirr sein? Das hieße, in erster Linie ist ein "phasenklirrendes" System nur lauter oder leiser.
    - Die Frage nach dem Bezugssignal: eine Phasenangabe macht - ähnlich wie eine dB-Angabe - immer eine Aussage über ein Signal bezogen auf ein anderes. Welches ist das? Sub bei Trennfrequenz? Das Topteil bei 1 kHz?
    - Phasenreserve ist auch so eine Wortblase. Ich meine, ist schon toll, wenn man immer ein bischen Phase in Reserve hat. Man könnte ja plötzlich welche brauchen. Aber was bedeutet es?
    - Alle besseren Aktivanlagen arbeiten mit systemspezifischen Allpässen zur Phasenangleichung von Sub und Top. Sonst gibt´s nämlich meist Auslöschungen (Murphys Gesetz). Was macht das denn dann mit der Phase? Braucht man dann die Reservephase? Und wenn ja: wo tut man sie hin? Oder heißt Phasenreserve, dass so etwas beim Urps nicht passieren kan?

    Tut mir leid, ich kann Aussagen wie "man muß nichts messen, man muß auch nicht A/B-Hörvergleiche fahren, wenn´s nicht klingt liegt´s am Speaker" nicht unterstützen.
    Wenn man etwas nicht in Zahlen ausdrücken kann, dann ist es keine Tatsache, sondern eine Meinung.
    Das Konstrukieren von Lautsprechersystemen ist eine Wissenschaft, kein esoterisches Tischerücken.

    Wenn´s dann argumentativ eng wird, wird plötzlich fix eine Hochgeschwindigkeitskamera aus der Tasche gezogen - da kann einem dann so schnell niemand widersprechen. Mir fehlen Ausagen wie:
    "Ein Urps aus ( ) Chassis (XY) in Gehäusen von ( ) Litern mit einer Entzerrung (als Beispiel) TP BW 2.O. bei 20Hz erreicht bei 35Hz im halfspace 3% Gesamt-Klirrfaktor bei einem Schalldruck von ( ) dBSPL in einer Entfernung von ( ) m. 10% Klirrfaktor werden bei ( ) dBSPL erreicht. Dazu ist eine Verstärkerleistung von ( ) W erforderlich. Der Klirrfaktor wurde mit einer Messbrücke HM8027 ermittelt. Das verwendete Mikrofon war ein B&K4539"
    Oder etwas ähnliches.

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Adam Selene am 2002-11-18 20:38 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Adam Selene am 2002-11-18 20:39 ]</font>

  • URPS (mal wieder)

    • Adam Selene
    • 18. November 2002 um 15:55
    Zitat


    messen: messen braucht man da nix ...
    ... da braucht man keinen A/B vergleich etc. ...
    ... falls das nicht auffällt eignet sich der speaker nicht ...

    Ach so. Streng wissenschaftliche Vorgehensweise also.

    Zitat


    subharmonische: weiss jetzt nicht was Du damit meinst noch tiefer?

    Ich meine das "Durchschwingen" einer abwickelbaren Membran. Produziert bei Einspeisung von 60 Hz ein Schallereignis von 30 Hz, tw. lauter als die Grundwelle. Solltest Du mit der Hochgeschwindigkeitskamera eigentlich gesehen haben. Eine Hochgeschwindigkeitskamera habe ich leider nicht zur Verfügung, aber auch mit einer Digicam und Elektronenblitz kann man die gegenphasigen Bewegungen von Gummisicken sehr gut erkennen.

    Zitat


    ... die Mittelbereich klingt (vermutlich wegenweniger bassklirr???) "luftiger" der ganze soundeindrück ist differenzierter mächtiger :smile:

    Oder wie die Stereobläh das so schön formuliert: "staubtrocken und springlebendig".

    Zitat


    ... wenn nix da sit kommt auch nix ...

    Davon bin ich eigentlich ausgegangen. Wär´ ja auch blöd, wenn doch.

    Zitat


    ... imemr genug phasenreserve da ...

    Ich dachte immer, von Phasenreserve würde man bei OPs reden ... am oberen Übertragungsende. Aber man lernt nie aus.

    Adam

  • URPS (mal wieder)

    • Adam Selene
    • 18. November 2002 um 00:22

    Sagt mal, kann das sein, dass man nur deshalb keine Nawi-Membranen verwenden darf, weil dann keine Pseudo-Bässe mit halber Frequenz entstehen?
    Und dass es genau diese Subharmonischen sind (die ja bei extrem steifer Luftfeder besonders gern entstehen), die die Urps-Liebhaber so bezuckern? Und die keiner messen kann, weil man dazu eine echte Klirrmessbrücke (und kein Dicke-Tal-Geraffel) braucht?

  • Messsoftware

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 23:14

    Günstige Software: Hobbybox (verschiedene Versionen)

    Adam

  • Messsoftware

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 23:14

    Günstige Software: Hobbybox (verschiedene Versionen)

    Adam

  • Allg. Fragen zur Frequenzgangmessung

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 18:10

    Bei Monacor gibt´s das ECM2000 für ein (paar?) Euro. Wenn man die Möglichkeit hat, sich davon ein paar zu selektieren, kommt man gaaanz billig an gute Mikros.

    Adam

  • Allg. Fragen zur Frequenzgangmessung

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 18:10

    Bei Monacor gibt´s das ECM2000 für ein (paar?) Euro. Wenn man die Möglichkeit hat, sich davon ein paar zu selektieren, kommt man gaaanz billig an gute Mikros.

    Adam

  • Neue Neodym Chassis... 12" und 15"

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 05:24

    Der Beyma hat ja nur 0.5 mm xmax. Das wird wohl nicht langen. Hab´s aber nicht simuliert.

    Adam

  • Neue Neodym Chassis... 12" und 15"

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 05:24

    Der Beyma hat ja nur 0.5 mm xmax. Das wird wohl nicht langen. Hab´s aber nicht simuliert.

    Adam

  • Allg. Fragen zur Frequenzgangmessung

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 05:19

    Also ich würde immer mit einer Messkarte oder - preisgünstiger - mit einer Mess-Software für Audiomessungen loslegen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Mess-Systeme, die mit FFT und Gating arbeiten den Nachteil schlechter Messbedingungen nicht ausgleichen können (und bei guten braucht man sie nicht). Dafür bieten sie jede Masse Fehlerquellen, die eine quasianaloge Messung nicht hat.
    Hauptsache ist, man bleibt irgendwann mal bei einem System. Da kennt man die Stärken und Schwächen.
    Eins braucht man immer: viel Platz.
    Mißt man indoor, sollte der Raum möglichst stark bedämpft sein (nackte Beton-Fabrikhalle nützt nix). Das Dämpfungsmaterial direkt an der Wand nützt nicht viel, besser ist´s mit 1/2 m Abstand. Und klasse ist es, wenn der Raum eine möglichst unregelmäßige Form hat. Aber da ist man ja meist festgelegt. Bleibt nur, draussen zu messen.
    Bis 500 Hz kann man auf dem Boden messen, das mutual coupling schenkt einem dann 6 dB (die muß man natürlich ausgleichen), die der Frequenzgang weniger duch Reflexionen beeinflußt wird (Welligkeiten). Wenn man Bässe outdoor "auf der platten Wiese" (die natürlich aus Beton o.ä. sein sollte :smile: ) mißt, ist der Frequenzgang bis zu den ersten Gehäuseresonanzen glatt wie ein Kinderpopo. Parkplätze von großen Einkaufszentren sind gut geeignet.
    Über 500 Hz heißt es "ab in die Höhe" und zwar so hoch es geht (min. 3 m, besser 4 oder mehr). Da kann Wind dann zu einem Problem werden. Aber gegen Wind hilft Schalldruck.
    Für richtige Entwicklungen zwingend sind Möglichkeiten zur Phasen- und Klirrfaktormessung. Auch die Phase der Impedanz sollte gemessen werden können.
    Zerfallsspektrum ist auch nicht schlecht, gehört aber schon zu den Feinheiten.
    Polar- und Beamwidthdiagramme kann man selbst machen (lassen, den Compi nämlich), sind nur viele Messungen.

    Adam

  • Allg. Fragen zur Frequenzgangmessung

    • Adam Selene
    • 17. November 2002 um 05:19

    Also ich würde immer mit einer Messkarte oder - preisgünstiger - mit einer Mess-Software für Audiomessungen loslegen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Mess-Systeme, die mit FFT und Gating arbeiten den Nachteil schlechter Messbedingungen nicht ausgleichen können (und bei guten braucht man sie nicht). Dafür bieten sie jede Masse Fehlerquellen, die eine quasianaloge Messung nicht hat.
    Hauptsache ist, man bleibt irgendwann mal bei einem System. Da kennt man die Stärken und Schwächen.
    Eins braucht man immer: viel Platz.
    Mißt man indoor, sollte der Raum möglichst stark bedämpft sein (nackte Beton-Fabrikhalle nützt nix). Das Dämpfungsmaterial direkt an der Wand nützt nicht viel, besser ist´s mit 1/2 m Abstand. Und klasse ist es, wenn der Raum eine möglichst unregelmäßige Form hat. Aber da ist man ja meist festgelegt. Bleibt nur, draussen zu messen.
    Bis 500 Hz kann man auf dem Boden messen, das mutual coupling schenkt einem dann 6 dB (die muß man natürlich ausgleichen), die der Frequenzgang weniger duch Reflexionen beeinflußt wird (Welligkeiten). Wenn man Bässe outdoor "auf der platten Wiese" (die natürlich aus Beton o.ä. sein sollte :smile: ) mißt, ist der Frequenzgang bis zu den ersten Gehäuseresonanzen glatt wie ein Kinderpopo. Parkplätze von großen Einkaufszentren sind gut geeignet.
    Über 500 Hz heißt es "ab in die Höhe" und zwar so hoch es geht (min. 3 m, besser 4 oder mehr). Da kann Wind dann zu einem Problem werden. Aber gegen Wind hilft Schalldruck.
    Für richtige Entwicklungen zwingend sind Möglichkeiten zur Phasen- und Klirrfaktormessung. Auch die Phase der Impedanz sollte gemessen werden können.
    Zerfallsspektrum ist auch nicht schlecht, gehört aber schon zu den Feinheiten.
    Polar- und Beamwidthdiagramme kann man selbst machen (lassen, den Compi nämlich), sind nur viele Messungen.

    Adam

  • Membranmasse erhöhen

    • Adam Selene
    • 16. November 2002 um 02:44

    Konus mit Beton ausgießen - reduziert die Klirrprodukte bis unter die Hörbarkeitsgrenze :smile:

    Adam

  • Membranmasse erhöhen

    • Adam Selene
    • 16. November 2002 um 02:44

    Konus mit Beton ausgießen - reduziert die Klirrprodukte bis unter die Hörbarkeitsgrenze :smile:

    Adam

  • Neue Neodym Chassis... 12" und 15"

    • Adam Selene
    • 16. November 2002 um 02:37

    Ich kann mich nicht umfassend zu Chassis äussern, die ich nicht kenne, nur einige Anmerkungen:

    - Das Mms des 12"ers ist für einen TMT etwas hoch. Das MUSS nichts heißen, ist mir nur beim Überfliegen aufgefallen.

    - Die sog. Neodymiummagnete zeichen sich durch einen recht niedriegen Curie-Punkt aus.
    Erst die richtige "Mischung" (mit Barium, Samarium etc.) verhindert, dass die Magnete nach dem ersten Vollgaseinsatz mit Magnet-Temperaturen von über 100°C einen Teil ihres Magnetismus verlieren. Hier ist Vorsicht angebracht, und nicht nur in Richtung Monacor.

    - Kommerzielle Lautsprecherbauer verwenden (unabhängig von der Qualität) so gut wie kein Monacor-Material, da M. ein klassischer Lieferant für Kleinhändler ist. Die Preise sinken nur minimal, wenn es um 100 Chassis geht.

    - Für Bastler (Abnahme < 10 Chassis) und deren Händler findet sich bei M. durchaus brauchbares, wenn auch nicht auf höchstem Niveau.

    Also hilft (wie immer) nur: Chassis kommen lassen, vermessen, dann beurteilen. Ach ja: M. tut sich schwer mit Samplen und deren Rückgabe. Ein Chassis kann man nunmal nur testen, indem man es betreibt.

    Adam

  • Neue Neodym Chassis... 12" und 15"

    • Adam Selene
    • 16. November 2002 um 02:37

    Ich kann mich nicht umfassend zu Chassis äussern, die ich nicht kenne, nur einige Anmerkungen:

    - Das Mms des 12"ers ist für einen TMT etwas hoch. Das MUSS nichts heißen, ist mir nur beim Überfliegen aufgefallen.

    - Die sog. Neodymiummagnete zeichen sich durch einen recht niedriegen Curie-Punkt aus.
    Erst die richtige "Mischung" (mit Barium, Samarium etc.) verhindert, dass die Magnete nach dem ersten Vollgaseinsatz mit Magnet-Temperaturen von über 100°C einen Teil ihres Magnetismus verlieren. Hier ist Vorsicht angebracht, und nicht nur in Richtung Monacor.

    - Kommerzielle Lautsprecherbauer verwenden (unabhängig von der Qualität) so gut wie kein Monacor-Material, da M. ein klassischer Lieferant für Kleinhändler ist. Die Preise sinken nur minimal, wenn es um 100 Chassis geht.

    - Für Bastler (Abnahme < 10 Chassis) und deren Händler findet sich bei M. durchaus brauchbares, wenn auch nicht auf höchstem Niveau.

    Also hilft (wie immer) nur: Chassis kommen lassen, vermessen, dann beurteilen. Ach ja: M. tut sich schwer mit Samplen und deren Rückgabe. Ein Chassis kann man nunmal nur testen, indem man es betreibt.

    Adam

  • sat-system

    • Adam Selene
    • 15. November 2002 um 20:36

    Passiv oder aktiv?
    Passiv stellt die Frequenzweiche eine echte Herausforderung (und Kostenfaktor) dar. Ohne Messmöglichkeiten geht da kaum was. PA-taugliche passive Sub/Sat-Bauvorschläge sind eine Seltenheit.
    Man kann übrigens auch passiv mit einem Bass (und ohne Doppelschwingspule) arbeiten. Dazu wird vorm Amp das eine Signal invertiert, zwischen Amp und dem einen Satelliten wieder -> Satelliten laufen wieder mit gleicher Polung. Der Bass läuft (wie in einer echten Brückenschaltung) zwischen den heißen Verstärkerklemmen. Es sollte aber vorher ausprobiert werden, ob der Amp das mag.

    Adam

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