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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Eminence Sigma 18" +Klacken (Hörbeispiel)

    • Adam Selene
    • 1. Januar 2004 um 20:21

    Wenn noch Garantie auf dem Ding ist, solltest Du es ausbauen, und schauen, ob man die Gräusche "free air", z.B. mit einem Sinusgenerator reproduzieren kann.
    Falls ja: Genaue Beschreibung beitun (Frequenz, Klemmspannung) und ab zum Händler.

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 30. Dezember 2003 um 17:41

    Tja, Deduktion kontra Induktion ...

    An SRAM:
    Treiber waren die L10P510 in einem Horn 58 cm x 58 cm mit extrem kleiner Rückkammer.

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 29. Dezember 2003 um 18:12

    Nee, nee, Sound-Klinik.
    Die Aktion habe ich dergestalt schon hinter mir.
    Und rate mal, was passiert ist ...
    Ich dachte, Du wüsstest ein (Treiber-) Beispiel, wo es anders ist.

    Adam

  • riesen VU-Meter - selfmade ???

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2003 um 22:41

    Die entsprechenden ICs sind meist kaskadierbar.
    Ansonsten, falls das zu einfach ist: Vor jede LED einen Komparator.
    Ansonsten, falls das zu klein ist: Es gibt auch Baupläne für 230 V VU-Meter. Da hat´s dann zwar nicht so viele Lampen, dafür schön helle :wink:
    Aber beware of Mechanik! 20 Löcher exakt im gleichen Abstand - da sieht man Ungenauigkeiten von 5/100. Vorschlag: LEDs extrem kurz in Platine einlöten, Rauchglas davor. Das versteckt die Ungenauigkeiten.

    Adam

  • riesen VU-Meter - selfmade ???

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2003 um 22:41

    Die entsprechenden ICs sind meist kaskadierbar.
    Ansonsten, falls das zu einfach ist: Vor jede LED einen Komparator.
    Ansonsten, falls das zu klein ist: Es gibt auch Baupläne für 230 V VU-Meter. Da hat´s dann zwar nicht so viele Lampen, dafür schön helle :wink:
    Aber beware of Mechanik! 20 Löcher exakt im gleichen Abstand - da sieht man Ungenauigkeiten von 5/100. Vorschlag: LEDs extrem kurz in Platine einlöten, Rauchglas davor. Das versteckt die Ungenauigkeiten.

    Adam

  • Fordere untergruppen im selbstbau

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2003 um 22:28

    tthorsten? Find´ ich gut.
    Fix mit Hammer und Säge dabei, der Mann.
    Kann ich nur begrüßen.

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2003 um 22:21

    Du hast eine Behauptung aufgestellt, und ich frage nach wenigstens einem Beispiel. So wie Du glaube ich nach Beispielen für SRAMs und meine entgegengesetzte These gefragt hast, die wir genannt haben.

    Adam

  • Endgültige Klärung der Leistung/Crestfaktor-Frage

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2003 um 22:17

    Dass die RMS Belastbarkeit nach IEC268 tatsächlich (in etwa) dem Wärmeäquivalentwert entspricht, die Peaks kommen um den Crestfaktor "obendrauf": 700 W RMS + 6 dB Crest = ca. 700 W Wärme mit 2,8 kW Peaks (10ms).

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2003 um 16:06
    Zitat

    Eine Erhöhung des Strahlungswiderstandes führt IMMER zu einer Verringerung der (elektrischen !) LS-Impedanz ...


    Ich frage nochmal nach: Bei welchem System ist das denn der Fall?

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 27. Dezember 2003 um 17:22

    An die Sound-Klinik:
    Fragen wir doch mal umgekehrt: welche Hörner sind denn das, die die LS wesentlich niederohmiger machen (ausser bei Fs)?
    Davon habe ich noch keins gefunden.

    An Farad:
    Der Punkt wird für jeden ein anderer sein.
    Die Lösungen sind nicht beliebig runterskalierbar.
    Und ein Hip-Hop-Act will was anderes als ein Takeno-Event als eine Cover-Band als eine Happy-Metal-Kombo.

    Adam

  • -20 dB Line Pad im XLR-Stecker

    • Adam Selene
    • 27. Dezember 2003 um 17:09

    Symmetrisch auf symmetrisch -20 dB, unter Beibehaltung des Groundpotentials:
    Gebendes Gerät Ra=50R, Rlmin=2k
    Nehmendes Gerät Ri>10k

    Eingang ------------------Ausgang

    Pin2
    |
    R1
    |---------------------------Pin2
    R2
    |
    Pin1------------------------Pin1
    |
    R2
    |---------------------------Pin3
    R1
    |
    Pin3

    -20 dB (genau: 1:10,11)
    -----------------------------
    R1=5k1
    R2=560R


    Formel ist (R1+R2)/R2 = Teilerfaktor
    Nachteil: 5k mehr Rauschen -> meist zu vernachlässigen
    R1+R2 muß größer sein als Rlmin
    Metallfilm 1% sollte man sich gönnen (9Cent/Stück)

    Adam

  • -20 dB Line Pad im XLR-Stecker

    • Adam Selene
    • 27. Dezember 2003 um 17:09

    Symmetrisch auf symmetrisch -20 dB, unter Beibehaltung des Groundpotentials:
    Gebendes Gerät Ra=50R, Rlmin=2k
    Nehmendes Gerät Ri>10k

    Eingang ------------------Ausgang

    Pin2
    |
    R1
    |---------------------------Pin2
    R2
    |
    Pin1------------------------Pin1
    |
    R2
    |---------------------------Pin3
    R1
    |
    Pin3

    -20 dB (genau: 1:10,11)
    -----------------------------
    R1=5k1
    R2=560R


    Formel ist (R1+R2)/R2 = Teilerfaktor
    Nachteil: 5k mehr Rauschen -> meist zu vernachlässigen
    R1+R2 muß größer sein als Rlmin
    Metallfilm 1% sollte man sich gönnen (9Cent/Stück)

    Adam

  • Subsonic Filter im Unsymmetrischen Signal

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2003 um 23:22

    Kucksu hier:
    http://sound.westhost.com/project99.htm

    Wenn 18 dB / Oct. reichen (und das tun sie), nimmst Du nur den Teil um den ersten OP. Also 3 Cs, 3 Rs, 1 OP. Das ist das "Herzstück".
    Irgendwo hatte ich noch eine Seite mit allen Filterberechnungen - finde ich aber gerade nicht.
    Wenn 12 dB / Oct. reichen, entfällt das erste RC-Glied. Also noch einfacher.
    Als OP nimmst Du einen NE5532.

    Ein Subsonicfilter wird - wie alle Filter, Potis etc. - immer in den asymmetrischen Teil des Signalwegs gepackt, da ansonsten
    A) der Aufwand doppelt so groß wäre, und
    B) durch die unvermeidlichen Toleranzen der Bauteile die CMRR schlechter wird.

    Adam

  • Subsonic Filter im Unsymmetrischen Signal

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2003 um 23:22

    Kucksu hier:
    http://sound.westhost.com/project99.htm

    Wenn 18 dB / Oct. reichen (und das tun sie), nimmst Du nur den Teil um den ersten OP. Also 3 Cs, 3 Rs, 1 OP. Das ist das "Herzstück".
    Irgendwo hatte ich noch eine Seite mit allen Filterberechnungen - finde ich aber gerade nicht.
    Wenn 12 dB / Oct. reichen, entfällt das erste RC-Glied. Also noch einfacher.
    Als OP nimmst Du einen NE5532.

    Ein Subsonicfilter wird - wie alle Filter, Potis etc. - immer in den asymmetrischen Teil des Signalwegs gepackt, da ansonsten
    A) der Aufwand doppelt so groß wäre, und
    B) durch die unvermeidlichen Toleranzen der Bauteile die CMRR schlechter wird.

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2003 um 22:58
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Wo hast Du denn diese "Binsenweisheit" her ?


    War es nicht Klipsch, der sagte, dass man deshalb 6 Ohm Treiber verwenden sollte, weil ein Horn die sowieso auf 8 Ohm Niveau hebt?

    Im Ernst - keine Ahnung, wo sich das in meinem Kopf festgesetzt hat.
    Ich habe inzwischen ein wenig geschmökert, und sowohl eine Erhöhung bis über Zn hinaus gefunden, als auch Fälle, in denen kaum bzw. keine Erhöhung eintritt.
    Nur Fälle, in denen die Impedanz - wie von Dir postuliert - wesentlich sinkt (ausser wie gesagt bei fres) habe ich nicht gefunden.
    Sinkt sie am Ende gar unter Re? Das sollte mich wundern.

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 23. Dezember 2003 um 23:35

    Bei meinem Link steht zumindestens was über die Impedanz.
    Ansonsten: Don´t ask me - it´s not my baby.

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 23. Dezember 2003 um 23:33

    Nee, nee.
    Ich habe einen anderen Erklärungsansatz: Du bist schlicht und einfach auf dem Holzweg :wink:
    Das kommt davon, wenn man sich immer mit zu kleinen Basshörnchen beschäftigt :wink: :wink:
    Ich kenne das als Binsenwahrheit: "Der hohe Wirkungsgrad eines guten Horns versteckt sich zum Teil in der hohen Impedanz."

    Was SRAMs Link anbetrifft: Probiers mal mit diesem
    http://lsb1.free.fr/caisson/MyFirstHorn.gif
    (Womit ich nicht sagen will, dass das nach so ´nem echten Superhorn aussieht.)

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 23. Dezember 2003 um 20:45
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wenn Du die Welligkeit im Impedanzverlauf meinst, liegt es einerseits an Unstetigkeiten im (akustischen) Impedanzverlauf (Reflektionen an der Mundöffnung, ggf. auch Reflektionen am Hals oder im Hornverlauf - z.B. durch leichte Knicke ...) und an den Treibereigenschaften (Eigenresonanz, induktiver Anstieg zu höheren Frequenzen - event. sogar Reflektionen im Treiber ...).


    Hm. Sowas bewirkt doch aber keine (relativ) gleichmäßige und breitbandige Anhebung der Impedanz? Das sind doch dann eher schmalbandigere Geschichten ...
    Die Imperdanzerhöhung, von der ich (und wohl auch SRAM) rede, geht über mehr als 1 Oktave.

    Zitat

    Bei den vorangegangenen Beiträgen (gerissene Pappen ?) hatte ich allerdings nicht den Eindruck, daß es hier um für die jeweils betrachtete Wellenlängen "große" Hörner ging - nun gut.


    So ein MT-Treiber hat auch eine ganze Masse auszuhalten. Konfetti gibt´s da mitunter auch ...

    Adam

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Adam Selene
    • 23. Dezember 2003 um 17:38

    Vieleicht reden wir auch gerade aneinander vorbei.
    Ich rede jedenfalls nicht über (für die Frequenz winzige) Basshörnchen, sondern über (absolut) genau so große MT-Hörner.
    Und dass ein MT-Horn mit 1/3 qm Mundfläche und einer 4Pi sensitivity von fast 110 dBSPL bei 700 Hz einen schlechten Strahlungswiderstand hat, kann ich mir nicht ganz vorstellen.

    Aber Du sagst "... und ich kenne auch die Ursachen.".
    Was sind denn Deiner Meinung nach diese Ursachen?

    Adam

  • Endgültige Klärung der Leistung/Crestfaktor-Frage

    • Adam Selene
    • 23. Dezember 2003 um 14:18

    Und noch eine Anmerkung:
    sieht man sich mal dieses
    http://www.rcf-precision.de/pdf/L10-568H.pdf
    Datenblatt an, so fällt die niedrige Belastbarkeit von 125 Wrms auf.
    In der Fußnote 1 steht dazu "AES standard (70-700) Hz".
    Das meint den "harten" 100 h "am Stück" Test, nach dem sich die Daten des LS nicht wesentlich verändert haben dürfen.
    Der Crestfaktor beträgt dabei, da nicht angegeben, wohl 6 dB. Uls, peak ist also 63 V. Uls, rms ist 32 V.


    Adam

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