Voraussetzung für gute selbstgebaute sind allerdings gute Stecker.
Also dort nicht sparen.
Klinkenstecker mit Umbiege-Drahtlasche-Zugentlastung sind die Hölle.
Adam
Voraussetzung für gute selbstgebaute sind allerdings gute Stecker.
Also dort nicht sparen.
Klinkenstecker mit Umbiege-Drahtlasche-Zugentlastung sind die Hölle.
Adam
Voraussetzung für gute selbstgebaute sind allerdings gute Stecker.
Also dort nicht sparen.
Klinkenstecker mit Umbiege-Drahtlasche-Zugentlastung sind die Hölle.
Adam
Zitat von "cyberlight"Bei 20Hz macht der dabei nicht ganz so viel Krach, als wenn man den höher laufen lassen würde.
Dafür muß man länger laufen lassen, um die gleiche Zahl von Lastwechseln zusammen zu kriegen
Macht aber wirklich nur bei der Vermessung Sinn, nach spätestens 1h Veranstaltung IST auch ein vorher neues Chassis ein"gewobbelt".
Adam
Zitat von "cyberlight"Bei 20Hz macht der dabei nicht ganz so viel Krach, als wenn man den höher laufen lassen würde.
Dafür muß man länger laufen lassen, um die gleiche Zahl von Lastwechseln zusammen zu kriegen
Macht aber wirklich nur bei der Vermessung Sinn, nach spätestens 1h Veranstaltung IST auch ein vorher neues Chassis ein"gewobbelt".
Adam
Um mal auf´s Thema zurück zu kommen:
B5, B10 und Konsorten sind ganz normale DOPPELT ventilierte Bandpässe (6. Ordnung), nur dass die eine Kammer in zwei akustisch identische, halb so große aufgeteilt wurde. Das hat zum einen tw. konstruktionstechnische und zum anderen patentrechtliche (Bose, Thema hatten wir schon mal) Gründe.
Simulieren lassen sie sich daher mit einer ganzen Menge Programme.
Allerdings ist die Zahl der Variablen doppelt so groß wie bei einer BR, die Zahl der möglichen Kombinationen viermal so groß (Cantor läßt grüßen). Ausserdem reagiert speziell die kleinere Kammer recht heftig auf Volumenänderunge im Bereich weniger Prozent. Daher ist es Essig mit "simulieren-bauen-messen-Tunnel anpassen-fertig".
Die Tendenzen werden allerdings in der Simulation richtig angezeigt.
Adam
Um mal auf´s Thema zurück zu kommen:
B5, B10 und Konsorten sind ganz normale DOPPELT ventilierte Bandpässe (6. Ordnung), nur dass die eine Kammer in zwei akustisch identische, halb so große aufgeteilt wurde. Das hat zum einen tw. konstruktionstechnische und zum anderen patentrechtliche (Bose, Thema hatten wir schon mal) Gründe.
Simulieren lassen sie sich daher mit einer ganzen Menge Programme.
Allerdings ist die Zahl der Variablen doppelt so groß wie bei einer BR, die Zahl der möglichen Kombinationen viermal so groß (Cantor läßt grüßen). Ausserdem reagiert speziell die kleinere Kammer recht heftig auf Volumenänderunge im Bereich weniger Prozent. Daher ist es Essig mit "simulieren-bauen-messen-Tunnel anpassen-fertig".
Die Tendenzen werden allerdings in der Simulation richtig angezeigt.
Adam
Kein Problem. Mit 130E die Stunde bist Du dabei.
Zeitaufwand ca. 8h (wg. Dokumentation etc.), wenn das Gehäuse gestellt wird.
Vieleicht doch lieber selber machen ...
Adam
Kein Problem. Mit 130E die Stunde bist Du dabei.
Zeitaufwand ca. 8h (wg. Dokumentation etc.), wenn das Gehäuse gestellt wird.
Vieleicht doch lieber selber machen ...
Adam
Wie wär´s mit ein paar Polarmessungen?
Oder ist das zu einfach?
Adam
Wie wär´s mit ein paar Polarmessungen?
Oder ist das zu einfach?
Adam
Zitat von "tthorsten"... die grösse einer üblichen 15"2" oder 12" 2"hat ...
... haupt sache das dingen kontrolliert bis 400hz runter ...
... 38grad vertikal ...
Kannste knicken!
Adam
Zitat von "tthorsten"... die grösse einer üblichen 15"2" oder 12" 2"hat ...
... haupt sache das dingen kontrolliert bis 400hz runter ...
... 38grad vertikal ...
Kannste knicken!
Adam
Ich glaube, er meint "Arnheim". Kleines Kaff hinter der holländischen Grenze, 19 Coffeeshops.
Adam
Ich glaube, er meint "Arnheim". Kleines Kaff hinter der holländischen Grenze, 19 Coffeeshops.
Adam
Zitat von "ADMIN"1.) Phantomspeisung wird symmetrisch auf beide Signalleitungen (heiß und kalt) gelegt, Störspannungen der Phantomspeisung werden somit mit der Unsymmetriedämpfung der Eingangsstufe gedämpft.
Wenn diese schnell genug ist. Wenn die Impedanzverhältnisse auf beiden Leitungen gleich sind. Wenn ...
Zitat
2.) Wenn ich da nicht etwas falsch verstanden habe, kommt die Phantomspeisung in ein externes Gehäuse. Das sollte schon mal Einstreuungen verhindern. Direkt vor den 6k8-Widerständen noch mal ein Elko und ein keramischer Kondensator parallel, und Störungen sollten nicht mehr das Problem sein.
Die Einstreuungen kommen aus dem Schaltteil.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass so was nicht einfach ist. Am meisten helfen noch passive LC Filterstufen mit gekapselten Ls, ansonsten RC Stufen. Trotzdem bleiben immer noch Spikes. Ob die beim Messen stören weiß ich nicht. Dahinter dann ein konventioneller Spannungsregler mit geringem Leerlaufstrom. Mit Weißblech Abschirmgehäuse (Plural!) basteln.
Adam
Oder ist es nur ein Modegag?
Oder einfacher zu fertigen?
Unendlich gut halten tut das auch nicht.
Adam
Oder ist es nur ein Modegag?
Oder einfacher zu fertigen?
Unendlich gut halten tut das auch nicht.
Adam
Zitat von "tthorsten"ich habe sehr oft den eindruck dass eher optische oder truck space fertigungs schwierigkeiten gründe eine überlegung spielen . als akustische.
Dann funktioniert es aber nicht wirklich als Linearray. Oder nur von 700Hz bis 5kHz oder so. Da kannst Du auch irgendeine beliebige Büchse nehmen und LA draufschreiben.
Zitatbei dem anschaffungs preis macht es ja ein teurer controller und ein AMP mehr nicht mehr fett.
Naja. Geld im Überfluß hat eigentlich niemand.
Zitatgehen wir davon aus wir bahen 1x10" mit Geo brettle und 3x1"
sow eiw 2x 10" für bass und punch ein.
es resultiert dann eine hoöhe von min 30cm-35cm so wei eine mindest breite von 50 -60 cm
Und was sind dann dabei die speziellen akustischen Überlegungen, die vor den anderen stehen?
Adam