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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Wie siehts denn mit Copyright beim Boxennachbau aus?

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 22:25

    Neee ...
    2 horizontale 'Lamellen' (vanes) ergeben 3 vertikale Unterteilungen (oben, mitte, unten).
    Diese vanes haben bei EV eine Unterbrechung (Schlitz) auf Hornachse.
    Lad´ Dir mal das Datenblatt vom HP64 runter - Beamwidthdiagramme anschauen und staunen. DAS nenne ich CD-Horn.
    Leider recht teuer, da EV draufsteht.
    Tiefere Kontrollfrequenz gibt´s mit dem HP640, dass ist aber für kleine Topteile zu groß.

    Adam

  • Wie siehts denn mit Copyright beim Boxennachbau aus?

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 21:23

    Ja, so ähnlich sieht das bei EV auch aus. Allerdings haben die EV-Lamellen noch einen Schlitz auf der Hornachse, der auch nicht ohne Grund da ist. Der (bei AH fehlende) Schlitz macht nämlich das, womit AH ihr Horn bewirbt. Die Lamellen selbst schatten "nur" die Spiegelung des Exits ab.
    Das AH-Horn kann ich nicht ganz nachvollziehen. Dass das hor. 90° bis 20kHz hat glaube ich erstmal nicht. Sieht eher aus nach: 'Detail kopiert, Prinzip nicht verstanden'.
    Aber beim RCF H100 stört ja auch niemand, dass es bei 10kHz eher 60° und bei 20kHz eher 30° hor. abstrahlt.

    Adam

  • Wie siehts denn mit Copyright beim Boxennachbau aus?

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 21:23

    Ja, so ähnlich sieht das bei EV auch aus. Allerdings haben die EV-Lamellen noch einen Schlitz auf der Hornachse, der auch nicht ohne Grund da ist. Der (bei AH fehlende) Schlitz macht nämlich das, womit AH ihr Horn bewirbt. Die Lamellen selbst schatten "nur" die Spiegelung des Exits ab.
    Das AH-Horn kann ich nicht ganz nachvollziehen. Dass das hor. 90° bis 20kHz hat glaube ich erstmal nicht. Sieht eher aus nach: 'Detail kopiert, Prinzip nicht verstanden'.
    Aber beim RCF H100 stört ja auch niemand, dass es bei 10kHz eher 60° und bei 20kHz eher 30° hor. abstrahlt.

    Adam

  • TBFs TAUM BESCHALLUNGSanlage 3-5 WEGE AKTIV

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 20:18
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    BMS Coax ist DER HochTÖNER überhaupt - wenn man noch in akzeptablem PReisrahmen bleiben möchte


    ???
    Hieß es vor knapp einem Monat nicht noch

    Zitat von "trockenbassfetischist"

    anosnten bin ich halt vorsichtig mitm coax wenn ich die beiträge hier so lese dann doch beim de750 (notgedrungen ) gelandet


    Neue Erkenntnisse?

    Adam

  • TBFs TAUM BESCHALLUNGSanlage 3-5 WEGE AKTIV

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 20:18
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    BMS Coax ist DER HochTÖNER überhaupt - wenn man noch in akzeptablem PReisrahmen bleiben möchte


    ???
    Hieß es vor knapp einem Monat nicht noch

    Zitat von "trockenbassfetischist"

    anosnten bin ich halt vorsichtig mitm coax wenn ich die beiträge hier so lese dann doch beim de750 (notgedrungen ) gelandet


    Neue Erkenntnisse?

    Adam

  • TBFs TAUM BESCHALLUNGSanlage 3-5 WEGE AKTIV

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 17:30

    Dem BMS Coax traut er (noch) nicht, sagt er.

    Adam

  • TBFs TAUM BESCHALLUNGSanlage 3-5 WEGE AKTIV

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 17:30

    Dem BMS Coax traut er (noch) nicht, sagt er.

    Adam

  • Welche Schraubengröße bei Sperrholz

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 16:38

    Bei sachgemäßer Arbeit sollen die Schrauben ja nur den Anpressdruck für´s Verleimen aufbringen. Danach soll eigentlich die Verleimung bombenfest halten und man könnte die Schrauben auch wieder rausdrehen.
    Je genauer die Zuschnitte und die Justage sind, desto weniger Zug müssen die Schrauben aufbringen, um ausreichend Anpressdruck zu erzeugen.
    Bei stumpfen Verbindungen bei Boxen, die zum Gebrauch bestimmt sind sollte man die Schrauben aber drinlassen, da sie einen gewissen Formschluß darstellen. Arbeitet man mit Einfälzungen entfällt das. Alternativen sind Lamellos und Holzdübel (sind auch überfräsbar). "Nur leimen" scheitert oft an zu wenig Schraubzwingen. Und man muß die Bretter ja auch fixieren, während man die Zwingen draufsetzt. Quick&Dirty Prototypen sowie kleine Boxen schieße ich nur mit dem Nagler zusammen und setze sinnig einige Zwingen drauf. Für Basshörner als Gebrauchsboxen würde ich mich das aber nicht trauen.
    Ganz wichtig bei stirnseiteigen Verschraubungen ist das Vorbohren, dann spaltet auch nichts. Von den Enden der Stirnseite sollte man 40mm Abstand halten. Aber auch bei 'Platte auf Platte'-Verschraubungen sollte vorgebohrt werden, und zwar in der unteren Platte immer mit dem vollen Kerndurchmesser der Schraube, lieber 2/10 zu groß als zu klein.

    Fette Variante:
    Schrauben: 5x35 Senkopf Kreuzschlitz
    Bohrung in oberer Platte: 5mm durchgehend
    Bohrung in unterer Platte: 3mm, bis zur vollen Schraubenlänge

    Etwas dezentere Variante
    Schrauben: 4x35 Senkopf Kreuzschlitz
    Bohrung in oberer Platte: 4mm durchgehend
    Bohrung in unterer Platte: 2.5mm, bis zur vollen Schraubenlänge

    Adam

  • Welche Schraubengröße bei Sperrholz

    • Adam Selene
    • 24. August 2003 um 16:38

    Bei sachgemäßer Arbeit sollen die Schrauben ja nur den Anpressdruck für´s Verleimen aufbringen. Danach soll eigentlich die Verleimung bombenfest halten und man könnte die Schrauben auch wieder rausdrehen.
    Je genauer die Zuschnitte und die Justage sind, desto weniger Zug müssen die Schrauben aufbringen, um ausreichend Anpressdruck zu erzeugen.
    Bei stumpfen Verbindungen bei Boxen, die zum Gebrauch bestimmt sind sollte man die Schrauben aber drinlassen, da sie einen gewissen Formschluß darstellen. Arbeitet man mit Einfälzungen entfällt das. Alternativen sind Lamellos und Holzdübel (sind auch überfräsbar). "Nur leimen" scheitert oft an zu wenig Schraubzwingen. Und man muß die Bretter ja auch fixieren, während man die Zwingen draufsetzt. Quick&Dirty Prototypen sowie kleine Boxen schieße ich nur mit dem Nagler zusammen und setze sinnig einige Zwingen drauf. Für Basshörner als Gebrauchsboxen würde ich mich das aber nicht trauen.
    Ganz wichtig bei stirnseiteigen Verschraubungen ist das Vorbohren, dann spaltet auch nichts. Von den Enden der Stirnseite sollte man 40mm Abstand halten. Aber auch bei 'Platte auf Platte'-Verschraubungen sollte vorgebohrt werden, und zwar in der unteren Platte immer mit dem vollen Kerndurchmesser der Schraube, lieber 2/10 zu groß als zu klein.

    Fette Variante:
    Schrauben: 5x35 Senkopf Kreuzschlitz
    Bohrung in oberer Platte: 5mm durchgehend
    Bohrung in unterer Platte: 3mm, bis zur vollen Schraubenlänge

    Etwas dezentere Variante
    Schrauben: 4x35 Senkopf Kreuzschlitz
    Bohrung in oberer Platte: 4mm durchgehend
    Bohrung in unterer Platte: 2.5mm, bis zur vollen Schraubenlänge

    Adam

  • Wie siehts denn mit Copyright beim Boxennachbau aus?

    • Adam Selene
    • 23. August 2003 um 23:57
    Zitat von "Brain"

    Aber was ist mit speziellen Hornkonstruktionen? Mal angenommen sowas kann man Schützen, dann kann man das doch nicht mit einer kleinen Änderung (z.B. länge) umgehen oder? Dann wäre der Schutz ja sinnlos.


    Zumindest hat sich niemand getraut, diese patentierten Reflexions-Verhinderungs-und-gleichzeitig-Druckknoten-Abbau-Scheibchen aus den EV-2"-Hörnern zu kopieren, obwohl die saugut funktionieren. Kann aber auch nicht mehr lange dauern, bis das Patent abgelaufen ist. Ich freue mich schon auf die Kopien :P
    Oder hat´s nur niemand verstanden? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
    So ein Detail ist längenunabhängig patentierbar. Steckt ja auch ein bischen Gehirnschmalz drin.

    Adam

  • Wie siehts denn mit Copyright beim Boxennachbau aus?

    • Adam Selene
    • 23. August 2003 um 23:57
    Zitat von "Brain"

    Aber was ist mit speziellen Hornkonstruktionen? Mal angenommen sowas kann man Schützen, dann kann man das doch nicht mit einer kleinen Änderung (z.B. länge) umgehen oder? Dann wäre der Schutz ja sinnlos.


    Zumindest hat sich niemand getraut, diese patentierten Reflexions-Verhinderungs-und-gleichzeitig-Druckknoten-Abbau-Scheibchen aus den EV-2"-Hörnern zu kopieren, obwohl die saugut funktionieren. Kann aber auch nicht mehr lange dauern, bis das Patent abgelaufen ist. Ich freue mich schon auf die Kopien :P
    Oder hat´s nur niemand verstanden? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
    So ein Detail ist längenunabhängig patentierbar. Steckt ja auch ein bischen Gehirnschmalz drin.

    Adam

  • Mitteltönner verpolen

    • Adam Selene
    • 22. August 2003 um 18:20

    Die relative Polung von MT zu HT hängt auch von der Länge des verwendeten HT-Horns ab.

    Adam

  • Mitteltönner verpolen

    • Adam Selene
    • 22. August 2003 um 18:20

    Die relative Polung von MT zu HT hängt auch von der Länge des verwendeten HT-Horns ab.

    Adam

  • Gleiches Diaphragma im DE700 und 750

    • Adam Selene
    • 20. August 2003 um 22:07

    Die Membran (und z.B. ihre Partialschwingungen) sind aber nur ein - zugegebenermaßen wesentlicher - Teil des Problems. Die Einkopplung ins Horn ist ein weiterer Teil. Und der kann durch 1.5" Exits entstresst werden. Bei 1" ist er, nun, nicht ein Kinderspiel, aber einfacher. Noch ein bischen einfacher ist er bei 3/4". Da macht die Hornkonstruktion richtig Spass :)
    Anyway: Auf jeden Fall gibt es bei Beschallern, Musikern, Veranstaltern und Instalationskunden eine gewisse "Exitfixiertheit". Die einen schwören auf 1" (weil "sooo feinzeichnende Höhen"), die anderen schwören auf 2" (weil "soo viel Pegel"), wieder andere auf 1.5" (weil "sooo ein guter Kompromis"). Welche Membran dahinter klopft ist den meisten nicht bewußt. Ist ja auch schwer in eine einzige Zahl zu fassen.

    Adam

  • Gleiches Diaphragma im DE700 und 750

    • Adam Selene
    • 20. August 2003 um 22:07

    Die Membran (und z.B. ihre Partialschwingungen) sind aber nur ein - zugegebenermaßen wesentlicher - Teil des Problems. Die Einkopplung ins Horn ist ein weiterer Teil. Und der kann durch 1.5" Exits entstresst werden. Bei 1" ist er, nun, nicht ein Kinderspiel, aber einfacher. Noch ein bischen einfacher ist er bei 3/4". Da macht die Hornkonstruktion richtig Spass :)
    Anyway: Auf jeden Fall gibt es bei Beschallern, Musikern, Veranstaltern und Instalationskunden eine gewisse "Exitfixiertheit". Die einen schwören auf 1" (weil "sooo feinzeichnende Höhen"), die anderen schwören auf 2" (weil "soo viel Pegel"), wieder andere auf 1.5" (weil "sooo ein guter Kompromis"). Welche Membran dahinter klopft ist den meisten nicht bewußt. Ist ja auch schwer in eine einzige Zahl zu fassen.

    Adam

  • holzentnahme an gehäusen (gewichtsersparnis) --> folgen ?

    • Adam Selene
    • 20. August 2003 um 20:58
    Zitat von "ERICH"

    Schonmal was von Oberflächenspannungsmoment gehört?
    Ein Rohr kann bei richtiger Dimensionierung wesentlich (Faktor3 und mehr!) größere Kräfte aufnehmen, als vollmaterial mit gleichem Durchmesser.


    Was ist ein Oberflächenspannungsmoment?
    Für ein Rohr gilt
    Flächenmoment 2. Grades: I=Pi*(D^4-d^4)/64
    axiales Widerstandsmoment: W=Pi*(D^4-d^4)/(32*D)
    polares Widerstandsmoment: Wp=Pi*(D^4-d^4)/(16*D)
    Wird d (InnenØ) zu Null (-> Vollmaterial), so werden diese Terme alle größer, nicht kleiner.
    Anders sieht´s aus, wenn man die Momente auf die Querschnittsfläche, also z.B die längenbezogene Masse m' normiert.

    Adam

  • holzentnahme an gehäusen (gewichtsersparnis) --> folgen ?

    • Adam Selene
    • 20. August 2003 um 20:58
    Zitat von "ERICH"

    Schonmal was von Oberflächenspannungsmoment gehört?
    Ein Rohr kann bei richtiger Dimensionierung wesentlich (Faktor3 und mehr!) größere Kräfte aufnehmen, als vollmaterial mit gleichem Durchmesser.


    Was ist ein Oberflächenspannungsmoment?
    Für ein Rohr gilt
    Flächenmoment 2. Grades: I=Pi*(D^4-d^4)/64
    axiales Widerstandsmoment: W=Pi*(D^4-d^4)/(32*D)
    polares Widerstandsmoment: Wp=Pi*(D^4-d^4)/(16*D)
    Wird d (InnenØ) zu Null (-> Vollmaterial), so werden diese Terme alle größer, nicht kleiner.
    Anders sieht´s aus, wenn man die Momente auf die Querschnittsfläche, also z.B die längenbezogene Masse m' normiert.

    Adam

  • Gleiches Diaphragma im DE700 und 750

    • Adam Selene
    • 20. August 2003 um 20:36
    Zitat von "Michi"

    Kann es sein das der B&C DE700 und DE750 das gleiche Diaphragma haben?


    Ich hab´ zwar noch nie einen DE700 aufgemacht, aber das kann durchaus sein.

    Zitat

    Wenn ja dann dürfte man doch eigentlich kein unterschied hören können und warum verkleinert man die Öffnung beim DE700 auf 1,5" man könnte doch gleich den DE750 nehmen.


    Ist nicht eher die Öffnung beim DE750 vergrößert?
    Alle Welt wollte jahrelang 2" Treiber haben, weil die "mehr Output bringen". Und einen Exit per Vorbau größer machen ist ja nun nicht so das Problem ...
    Dass in vielen 2" Treibern die gleichen Schwingeinheiten drin sitzen wie in Treibern mit kleinerem Exit hat dabei niemand von der 2"-muss-sein Fraktion gestört. Auch in vielen Ausschreibungen steht ja explizit 2" Exit drin, und nicht z.B. max. 10% Klirr bei 120dB SPL. Die el. Belastbarkeit jedenfalls hängt ausschließlich vom MembranØ ab.
    1.5" Exits weisen Vorteile oberhalb 10kHz (weniger Spiegelungen im Horn) und im Abstrahlverhalten (kleinerer Diffraktionsspalt bei einfacher Horngeometrie möglich) auf.
    "Gleich klingen" werden die Treiber auf keinen Fall, schon weil sie ja an unterschiedlichen Hörnern genutzt werden müssen.

    Adam

  • Gleiches Diaphragma im DE700 und 750

    • Adam Selene
    • 20. August 2003 um 20:36
    Zitat von "Michi"

    Kann es sein das der B&C DE700 und DE750 das gleiche Diaphragma haben?


    Ich hab´ zwar noch nie einen DE700 aufgemacht, aber das kann durchaus sein.

    Zitat

    Wenn ja dann dürfte man doch eigentlich kein unterschied hören können und warum verkleinert man die Öffnung beim DE700 auf 1,5" man könnte doch gleich den DE750 nehmen.


    Ist nicht eher die Öffnung beim DE750 vergrößert?
    Alle Welt wollte jahrelang 2" Treiber haben, weil die "mehr Output bringen". Und einen Exit per Vorbau größer machen ist ja nun nicht so das Problem ...
    Dass in vielen 2" Treibern die gleichen Schwingeinheiten drin sitzen wie in Treibern mit kleinerem Exit hat dabei niemand von der 2"-muss-sein Fraktion gestört. Auch in vielen Ausschreibungen steht ja explizit 2" Exit drin, und nicht z.B. max. 10% Klirr bei 120dB SPL. Die el. Belastbarkeit jedenfalls hängt ausschließlich vom MembranØ ab.
    1.5" Exits weisen Vorteile oberhalb 10kHz (weniger Spiegelungen im Horn) und im Abstrahlverhalten (kleinerer Diffraktionsspalt bei einfacher Horngeometrie möglich) auf.
    "Gleich klingen" werden die Treiber auf keinen Fall, schon weil sie ja an unterschiedlichen Hörnern genutzt werden müssen.

    Adam

  • Wenn Br gehäuse nicht ganz dicht sind?

    • Adam Selene
    • 19. August 2003 um 22:13

    Würde ich umgekehrt sagen:
    Pfeifen tun auch winzige Löcher (allerdingens fällt das im Normalbetrieb kaum auf, genau wie das schreckliche Rappeln der Lenkrollen :) ), erst bei Löchern ab einigen 10qmm gibt´s Auswirkungen auf den Nutzschall.
    Bei einem "kleinen" Spalt von 1/2mm kommt allerdings schnell was zusammen, je nachdem, wie lang der Spalt ist.
    Schmier ihn doch einfach zu mit Silikon, "Klebt&Dichtet" o.ä..

    Adam

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